Muskelschmerzen | Polymyalgie

Muskelschmerzen gehört heute zum Alltag der modern lebenden Menschen.

Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • Das Ziel unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie ist Ihre gute Gesundheit und Schmerzfreiheit innert ein paar Tagen.
    Wir besprechen deshalb folgendes und klären auch auf:
    Zuerst einmal ist es für Sie wichtig, zu wissen, warum Sie an Muskelschmerzen leiden. Was sind die Gründe? Nur wenn Sie diese kennen, können Sie korrekt handeln. Was steckt alles hinter diesen Beschwerden, resp. Erkrankung? Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie einfach Schmerzmedikamente, Entzündungshemmer oder Cortison nehmen. Bei anderen zusätzlichen Beschwerden klären wir ab, ob diese von den Muskelschmerzen herkommen oder andere Gründe haben.

Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Sie lernen bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen selber und zu jeder Zeit ausführen können. Sie können den Schmerz sofort bei uns in der Sprechstunde um 50 – 70 % lösen – wenn Sie aktiv mitmachen – oder spätestens zu Hause. Dazu gehört eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit führt. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Zudem sprechen wir über: Gelenkschonendes Gehen (ohne Spezial- oder Gesundheitsschuhe) – so plagen Sie Ihre Bandscheiben und andere Gelenke nicht mehr. Korrektes Stehen, Sitzen und Liegen gehört ebenso dazu. Dafür benötigen Sie keine Hilfsmittel.
  • Bei chronischen und/oder immer wiederkehrenden Schmerzen erklären wir Ihnen wie Sie in Bewegung kommen, verkümmerte und/oder übersäuerte Muskeln behandeln, wieder aufbauen, stärken, entsäuern und entgiften. Wie Sie die Körpersteifigkeit (am Morgen Anlaufschwierigkeiten) verlieren. Was unbedingt wichtig ist, wenn Sie in Bewegung kommen oder sich sportlich betätigen wollen.
  • Damit Sie schmerzfrei bleiben liegt der Erfolg bei der Stärkung der intrinsischen Muskeln der Wirbelsäule entlang. Dieses Training finden Sie nicht in der Physiotherapie, auch nicht in der Rückengymnastik mit Sport oder Massagen. Das ist ein «isoliertes Training». Sie brauchen alle anderen Muskeln nicht, sondern nur die kleinen der Wirbelsäule entlang. Wir zeigen Ihnen hier zwei Möglichkeiten.
  • Leber und Nieren entlasten, Darm (Immunsystem) stärken: Wie können Sie Ihre nicht-alkoholische Fettleber abbauen? Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Insulin-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers. Und im Darm sitzt die Gesundheit. Eine gute Darmflora ist Voraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsytsem. 70 % der Menschen hat kein intaktes Immunsystem.
  • Oxidativer und nitrosativer Stress fördert Muskelschmerzen: Unter oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die durch eine hohe Konzentration an reaktiven Sauerstoffspezies (schädliche Formen des Sauerstoffs) gekennzeichnet ist. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Generell Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Medikamente: Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen Muskeln negativ. Was können Sie dagegen tun?
  • Ganzes Immunsystem stärken, nie schwächen: Was heisst das für Sie?
  • Bei Polymyalgia rheumatica muss die Entzündungsquelle gestoppt werden.

Schmerzmedikamente können Sie sofort absetzen.

Mit zusätzlichen, umfassenden Informationen, die wir Ihnen schriftlich per eMail zusenden bleiben Sie nachhaltig frei von Schmerzen.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 Stunden CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wenn Sie all unsere Informationen lesen, sind Sie bestens informiert.

Mehr als Muskelkater,
Polymyalgie

Fast sämtliche Schmerzen, die akut auftauchen oder chronisch vorhanden sind kommen von unserer Muskulatur. Egal ob der Arzt etwas anderes behauptet, Ihnen Arthrose oder einen Bandscheibenvorfall verkaufen will.

Muskeln sind für Ärzte und Pharmaunternehmen kein Thema, denn sie wissen, eine gesunde Muskulatur macht keine Schmerzen und kann zahlreichen Krankheiten vorbeugen. Der Mensch ist mit einer funktionierenden Muskulatur gesund und fit. Er fühlt auch Stress ganz anders und belastet sich somit nicht.

So werden keine Gelder ausgegeben für die Erforschung unserer Muskeln. Einige Ärzte und Forscher sind jedoch seit Jahren dabei auf eigene Rechnung die Muskulatur des Menschen zu studieren und genauer abzuklären, für was Muskeln alles gut sind. Und siehe da, Muskeln sind wahre Wunderwerke und können bis zu 400 Botenstoffe in den Körper abgeben und dafür sorgen, dass Entzündungen, Zerrungen usw. schneller verarbeitet und gelindert werden. Der Körper hilft sich selbst. Der Körper kann sich nur selber helfen, wenn er gesund ist, gesund ernährt und bewegt wird. Medikamente blockieren eine Selbstheilung. Wir haben 639 Muskeln, die verkümmern, wenn wir Sie nicht brauchen. Und brauchen wir sie dann mal, können sie nicht funktionieren und Schmerzen tauchen auf, die über Wochen und Monate bleiben oder sich noch verstärken.

Ebenso wenig sind Faszien erforscht und werden schlichtweg belächelt. Faszien sind bindegewebige Strukturen, zu denen Bänder, Sehnen und Gelenkkapseln gehören. Dieses Bindegewebe besteht im Wesentlichen aus Eiweissbausteinen, Kollagen und Wasser. Eine der grössten Faszien befindet sich unter der Haut und stellt eine gleitende Schicht zwischen den Muskeln und der Haut dar. Jeder Muskel ist mit einer Hülle, einer Faszie umgeben. Faszien bilden ein fast alles stützendes, haltendes und umhüllendes Netzwerk im Körper, das Organen, Muskeln und Knochen die Form gibt. Faszien verdicken und verdichten sich, wenn sie ständig exzessiven Belastungen ausgesetzt sind. Nerven können eingeklemmt werden… Entzündungen können enstehen. Schmerzen tauchen auf. Faszien können Sie jedoch nicht wie gut beworben mit einer Blackroll schnell heilen. Es braucht einiges mehr dazu. Viele Anwendungen mit einer Blackroll verstärken sogar Schmerzen oder lösen Hexenschüsse aus.

Doch was vergessen wird, sind Toxine, die der Körper in den Muskeln ablagert. Die lebenswichtigen Organe werden dadurch soweit es geht geschützt. Der Körper reagiert mit Dauerschmerzen und sagt dem Hirn klar: «Du machst was falsch mit mir! Ändere das…» Doch das Hirn hat kein Verständnis für seinen Körper und schluckt einfach weitere Gifte in Form von Medikamenten.

Polymyalgia rheumatica

Die Polymyalgia rheumatica ist eine Autoimmunerkrankung, die mit einer Vaskulitis (entzündliche Erkrankungen der Blutgefässe, also Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venolen und Venen) einhergeht. Es besteht ein enger Zusammenhang mit der Arteriitis temporalis. Beide Erkrankungen gehören zum Komplex der Riesenzellarteriitis (mittelgrosse und grosse Arterien).

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

Bei Bandscheibenvorfällen, Diskushernie, Bandscheibenbeschwerden und -Probleme, lesen Sie bitte hier…