Bandscheibenvorfall | Diskushernie

Wir beweisen Ihnen, dass ein Bandscheibenvorall nicht schmerzt. Sie werden ohne OP + Cortison schmerzfrei. Und zwar in wenigen Tagen. Bevor Sie sich mit Cortison infiltrieren oder operieren lassen, und Unmengen von Schmerzmedikamenten schlucken, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Ausnahme: Z.B. Nach einem Unfall, wenn ein Bein oder Arm lahm wird, Sie Ihre Blase und Ihren Darm nicht mehr kontrollieren können. Zur Sicherheit gehen Sie immer zu einem Arzt oder in ein Spital.

Im Internet sind Filme zu finden von angeblich Betroffenen, die Bandscheibenvorfälle geheilt haben. Doch leider sind diese Filme nicht vollständig und es fehlt auch Wissen und ein Zuendedenken. Es wird soviel behauptet und erklärt von Betroffenen, Therapeuten und Ärzten, was einfach nicht stimmt und komplett falsch ist.

Es lohnt sich also unsere Internetseite aufmerksam zu lesen:

Bandscheibenvorfall, Bandscheibenprolaps, Bandscheiben
Als Celine uns in der Sprechstunde besuchte, war sie happy zu erfahren, dass ein Bandscheibenvorfall nicht das Ende bedeutet und keine Schmerzen verursacht. Heute kann sie ihrer Leidenschaft (Motorrad fahren) wieder nachgehen. Ohne Einschränkungen.

Bandscheibenvorfall, Diskushernie, Hernie, Bandscheibenprolaps, abgenutzte Bandscheiben, degenerierte Bandscheiben, Schmerzen im Po-, Hüft-, Oberschenkel-, Bein- und Lendenwirbelbereich oder Nacken-, Schulter- und Armbereich, Bandscheibenvorfall in der Schwangerschaft.

Die Schulmedizin

Alltag: Sie wollen etwas hochheben. Ein Blatt Papier vom Boden oder etwas schwereres. Der Kopf ist bereit. Ist jedoch Ihr Körper auch dazu bereit? Das ist keine Frage, er muss bereit sein und funktionieren. So wird der Gegenstand gehoben und zack… der Hexenschuss fährt ein. Brutal, heftig. Ihr Körper ist blockiert und es schmerzt höllisch. Mit Müh und Not können Sie sich nach Hause schleppen und sich ins Bett legen. (Der Schmerz kann auch schleichend kommen.)

Am nächsten Tag schmerzt es immer noch. Sie gehen zum Arzt. Er sagt nicht viel gibt Ihnen Schmerzmedikamente oder setzt eine Spritze und meint, «wenns nichts nützt kommen Sie halt wieder».

Sie schlucken und schlucken Pillen, doch der Schmerz bleibt, geht zurück und kommt noch heftiger. Nach ein paar Tagen wandert der Schmerz Richtung Gesäss und zieht in die Oberschenkel, zum Teil bis in den Fuss (Ischiasschmerzen). Sie halten die Schmerzen nicht mehr aus und gehen wieder zum Arzt.

Er verschreibt Sie zum Facharzt, der schaut und meint: «Aha, ein typischer Bandscheibenvorfall!» Er schickt sie in ein Röntgeninstitut für MRI-Bilder machen zu lassen. Ein paar Tage später kommen Sie wieder zum Facharzt zur Besprechung.

Die Diagnose lautet Bandscheibenvorfall!!! und kann so aussehen:

Bandscheibenvorfall
Die Schulmedizin kennt komischerweise keine Muskeln, sie sieht nur das: Auf dem MRI-Bild gut zu erkennen, Zwischen L5 und S1 ein kleiner Bandscheibenvorfall, zwischen L4 und L5 ein noch kleinerer Bandscheibenvorfall und zwischen L3 und L4 eine Bandscheibenprotrusion. Diese betroffenen Bandscheiben sind auch langsam am verkalken (Ostechondrose). Alles verursacht so keine Schmerzen! Die oberste Bandscheiben sind perfekt. Sie können Flüssigkeit aufnehmen.

Bandscheibenvorfall
So sieht es in Querschnittsbildern aus: Oberste Bandscheibe mit Protrusion, die anderen Bandscheiben mit Vorfällen. Alle engen den Spinalkanal nur leicht ein und bedrängen oder klemmen so keine Nerven ab. Diese, unsere Klientin, wollte der Arzt und Chirurg (Professor) operieren. Der Frau geht es ohne Infiltration und ohne Operation nach dem Besuch in unserer Sprechstunde seit 12 Jahren gut. Sie hat keine Schmerzen mehr. Auf den Bildern sieht man auch sehr gut, dass Muskeln der Wirbelsäule entlang nicht korrekt vorhanden sind.

Diskushernie
Die Wirbelsäule, unser Stamm im Körper, perfekt aufgebaut. Das Rückenmark ist der Spinalkanal. In der Mitte des Bildes sehen Sie eine chronische Vorwölbung der Bandscheibe (Bandscheibenvorfall), die auf den Spinalnerv drückt. Zum Glück löst das selten Schmerzen aus.

Bandscheibenvorfall
Im Querschnitt sieht das so oder ähnlich aus. Bild links: Alles OK. | Bild mitte: Eine Bandscheibenprotrusion oder ein kleiner Bandscheibenvorfall drückt leicht auf den Nerv seitlich. Das verursacht jedoch keine Schmerzen. | Bild rechts: Zu einer Bandscheibenprotrusion oder einem kleinen Bandscheibenvorfall oben, kommt unten links und rechts Arthrose/Verkalkung hinzu. Der Spinalkanal wird dadurch ebenfalls eingeengt. Und auch das muss noch keine Schmerzen auslösen.

Der Arzt zeigt Ihnen diverse Möglichkeiten auf:

  • weitere Schmerzmedikamente, auch Opioide, mit Magenschoner gegen Blutungen…
  • Physiotherapie
  • Cortisoninfiltrationen, auch mehrere mit sehr hohen CT-Röntgenbestrahlungen pro Infiltration.
  • Operativer Eingriff, bei jüngeren Patienten auch eine künstliche Bandscheibe, bei älteren die Fixation, Verschraubungen oder einfach mal ein mikrochirurgischer Eingriff, der oft bis zu drei Mal wiederholt wird.

Der operative Mikroeingriff

In früheren Zeiten galt die offene Diskektomie (mit Vollknarkose) als gängiges Verfahren für die Behandlung eines Bandscheibenvorfalls. Heutzutage gibt es jedoch insbesondere mit der mikrochirurgischen Diskektomie oder der Laserbehandlung (Teilnarkose) sehr viel einfachere Verfahren, die mit deutlich geringeren Risiken verbunden sind. Die offene Diskektomie kommt nur noch in besonderen Fällen, etwa bei Fehlbildungen der Wirbelsäule, zum Einsatz.

Die operativen Eingriffe werden bei einem Bandscheibenvorfall und auch bereits bei Protrusionen angewendet. Das Ziel soll sein, dass die auslaufende Gallertmasse oder einen Teil der Bandscheibe, die noch nicht eingerissen ist (Protrusion) entfernt werden kann.

Was heisst das? Bei einer Protrusion wird der Bandscheibenmantel verletzt und so fliesst später Gallertmasse aus. Bei einem Bandscheibenvorfall besteht der Riss oder das Loch in der Bandscheibe weiterhin. Die Gallertmasse fliesst in der Regel noch schneller aus. Es können so weitere Eingriffe erfolgen bis zur Versteifung und Fixierung der Lendenwirbel. Also Mehrfach-Operationen erfolgen automatisch.

Sie fragen nicht viel und sollten Sie trotzdem noch eine Frage haben, wird diese meistens sehr salopp beantwortet. Nun gut, Sie vertrauen Ihrem Arzt, der schliesslich Chefarzt und vielleicht sogar noch Professor ist. Sie lassen das machen, was er für gut findet. Die Krankenkasse zahlt!

Doch die Schmerzen bleiben… – egal für was Sie sich entschieden haben. Die Schmerzen werden nicht kleiner, eher grösser und grösser. Der Arzt meint, «wir haben alles gemacht, was wir machen konnten, Sie müssen wohl mit diesen Schmerzen leben lernen. Das ist oft eine Kopfsache… Oder gehen Sie mal zum Psychiater.»

Hmmm? Hat Ihr Arzt recht? Wir denken nein, er ist auf dem Holzweg.

Die Misere geht weiter: Diagnostiziert ein Arzt einen Bandscheibenvorfall als Schmerzquelle so können Betroffene ihren Versicherungsschutz bei einer Lebensversicherung zum Teil verlieren. Wird die Diagnose an der Arbeitsstelle bekannt, werden die Betroffenen unter Umständen aufs Abstellgleis gestellt und gemobbt bis sie kündigen. Nur wegen einer unvollständigen oder falschen Diagnose – einer falschen Schmerzquelle!

Viele Schmerzleidende glauben nicht, was wir hier schreiben und erklären.

Und lassen sich zu schnell vom Arzt in Panik versetzen und operieren. Menschen haben einen «okulostenotischen Reflex“, das heisst, man sieht mit dem Auge auf MRI-Bildern, dass da irgend etwas anders aussieht oder krank ist, und sagt: «Das muss weg». Die Macht der Bildgebung! «Was ich sehe, das glaube ich». Dabei wäre es oft, sehr oft, sinnvoller, unsere Praxis mit MRI-Bildern und Diagnose aufzusuchen um herauszufinden, was tatsächlich Schmerzen verursacht.

Die Schulmedizin umschreibt den Bandscheibenvorfall so: Der Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten.

Was kann bei einem operativen Eingriff schief gehen?

Die Nervenwurzel kann verletzt werden, wenn der Nerv von der vorgeschobenen Bandscheibe befreit wird. Dies führt zu Vernarbung, die langfristige Schmerzen und einen Druck auf den Nerv hervorrufen. Schäden an der Dura oder der Cauda equina (ein Membran, das das Rückenmark schützt) können zu katastrophalen Resultaten führen. So können die feinen Schichten des Rückenmarks (Meningen) entzünden und dick werden. Diese verdickten Membrane drücken dann permament auf das Rückgrat und lösen einen unerträglichen Schmerzen aus.

Zwei typische Beispiele aus unserer Praxis. Das ist Alltag! Lesen Sie hier…

Wie sehen wir Bandscheibenvorfälle, Protrusionen, Osteochondrosen?

Ein Bandscheibenvorfall macht Schmerzen. Nein, das ist ein grosser IRRTUM!

Und ein Bandscheibenvorfall ist auch keine Erkrankungen wie oben beschrieben (Schulmedizin). Der Volksmund und Arzt ist der Meinung Schmerzen im Hals- und Lendenwirbelbereich sei immer mit einem Bandscheibenvorall verbunden. Zum Glück eher sehr selten!

Dient jedoch hervorragend zur Panikmache, so dass sich schmerzgeplagte Bandscheibenpatienten schnell zu Cortisoninfiltrationen und zu operativen Eingriffen überreden lassen.

Auch wenn die ausgelaufene Gallertmasse der Bandscheibe (Bandscheibenvorfall / Diskushernie) oder die Bandscheibe selber auf den Spinalkanal drückt (Protrusion) sind Spritzen oder operative Eingriffe nicht notwendig. Der Nerv im Spinalkanal ist auch nicht entzündet und sollte nicht mit Cortison «bereichert» oder sogar beschädigt und kaputt gespritzt werden. Generell sollte man den Nerv in Ruhe lassen, er kann nichts dafür, dass er von der Bandscheibe oder Verkalkung bedrängt wird. Er ist gesund!

Warum leiden unsere Bandscheiben?

Die Hauptgründe für abgenutzte, degenerierte, zerstörte Bandscheiben, Bandscheibenvorfälle, Osteochondrosen usw:

Eine Bandscheibe besteht aus einem äusseren Faserring (Bandscheibenmantel). Darin enthalten ist ein Gallertkern. Dieser Faserring besteht aus mehreren Lamellen (Schichten), einem kollagenen Bindegewebe, und ist fest mit den Wirbelknochen verbunden.

Der Gallertkern hat eine hohe Wasserbindungsfähigkeit. Vollgesaugt drückt die Bandscheibe die Wirbelkörper (Knochen) auseinander. Die Bandscheibe wirkt so wie ein perfekter Puffer zwischen den Wirbelsäulenknochen.

Mit zunehmendem Alter sinkt die Fähigkeit des Gallertkerns, Wasser zu binden, resp. Wasser aufzunehmen. Er verliert seine Elastizität und die Zwischenräume, der Puffer, zwischen den Wirbelsäulenknochen nimmt ab. Der hintere Teil des Faserrings, in Richtung Spinalkanal/Rückenmark, bildet langsam feine Risse. Der Gallertkern verrutscht und drückt auf den Faserring. So entsteht eine Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) oder durchbricht den Faserring (Bandscheibenvorfall). Die Bandscheibe verkalkt langsam (Osteochondrose).

Dieser natürliche Abbauprozess unseres Körpers beginnt heute schon sehr früh. In der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter, je nach Lebensweise. Die Bandscheibe lebt vom ständigen Wechsel zwischen Be- und Entlastung, der für die Ernährung des Knorpelgewebes sorgt. Fehlt dieser dynamische Wechsel, wird die Bandscheibe nicht ausreichend versorgt. Sie verkümmert.

Einfacher ausgedrückt, mit täglicher Bewegung, mit Sport, mit Krafttraining und mit einer nährstoffreichen Ernährung sorgen wir dafür, dass die Bandscheiben gesund und einsatzfähig bleiben.

Wenn die Zwischenräume zwischen den Wirbelsäulenknochen kleiner werden verursacht das keine Schmerzen. Osteochondrose verursacht auch keine Schmerzen. Deshalb bringen Distanzhalter und Schrauben keine Schmerzlinderung. Schrauben sind sehr heikel, sie können die Wirbelknochen bei Bewegungen bersten, resp. einbrechen lassen. Weitere Informationen zu operativen Eingriffen lesen Sie weiter oben unter «operativer Mikroeingriff». Die Bandscheibe leidet unter:

  • Starker Nährstoffmangel.
  • Ernährung, die die Wirbelsäule verkalkt und verknöchert.
  • Bewegungsmangel schwächt Bandscheiben.
  • Fehlende Muskeln lassen Bandscheiben im Stich. Das ganze Gewicht tragen die Bandscheiben.
  • Wirbelsäulenknochen, die z.B. durch Kalziummangel (ein)brechen und die Bandscheiben beschädigen (Osteoporose).
  • Chiropraktiker und andere Wirbelrichter, die Wirbel einrenken wollen, können Bandscheiben und eingebrochene und/oder entzündete Wirbelknochen stark verletzen. Kein Wirbel geht auf Wanderschaft. Das ist unmöglich.

Die Hauptgründe für Schmerzen sind jedoch:

  • Arteriosklerose der Blutgefässe im Wirbelsäulenbereich führt zu Degenerationen, Abnutzung. Verkalkung, Verstopfung und absterben von kleinsten Äderchen. Dadurch ebenfalls schlecht durchblutete Muskulatur.
  • Entzündungen wie z.B. Morbus Bechterew.
  • Diabetes (hohe Zuckerwerte) meist schon seit Jahren
  • Verkümmerte und auch verkrampfte (schnell überforderte) Muskulatur (dazu gehören auch die intrinsischen Muskel), die die Wirbelsäule stützt und schont. Sowie auch Muskulatur tief im Gesäss.
  • Zu harte Muskulatur z.B. vom Fitnesscenter antrainiert.
  • Ungesunde Ernährung, die den ganzen Körper übersäuert und vergiftet. Muskeln können nicht mehr korrekt funktionieren und sind verfettet. Sie schmerzen schnell.
  • Überbelastung durch Übergewicht.
  • Fusstechnisch falsches Gehen und Joggen, Schläge in den Rücken.
  • Bindegewebsverletzungen (heute modern Faszien genannt) durch Spritzen und operative Eingriffe.
  • Unfälle, Stürze.

Diese Ursachen werden nicht erkannt und somit sind die Behandlungen in der Regel falsch. Auf eine unvollständige Diagnose wird behandelt. Das kann nicht gut werden.

Wichtig sind Muskeln

Bandscheibenvorfall
Muskeln halten uns in Form.
Stützen und schonen unsere Wirbelsäule.
Nur mit Muskeln können wir
uns bis ins hohe Alter bewegen.

Im Hals-/Nackenbereich

Der lange Rückenmuskel (zum heben, seitwärtsbiegen und wenden des Kopfes) oder andere Muskeln in diesem Bereich sind involviert. Diese Muskeln sind oft verspannt, verhärtet, fehlgeleitet, verkümmert und/oder übersäuert und können ihren Job nicht mehr ohne Schmerzen ausführen. Kleinste Bewegungen schmerzen. Der Schmerz strahlt in die Arme bis zu den Fingern oder in die Brust.

Im Lendenwirbelbereich

Es beginnt mit dem Multifidi-Muskel, der zuständig ist für die Aufrichtung und Drehung fast der ganzen Wirbelsäule. Ist dieser Muskel verkümmert und/oder übersäuert, so kann er seinen Job nicht machen. Der Schmerz fährt ein. Man kann auch sagen der Muskel wird gezerrt. Und eine Zerrung schmerzt halt.

Wer nun meint, er könne diese Muskeln einfach auftrainieren, wird sein blaues Wunder erleben: Der Schmerz wird noch grösser.

Der Schmerz beginnt zu wandern. Andere Muskeln machen mit – schmerzen, werden hart, drücken auf Nerven und Blutbahnen – und wollen dem Schmerzgeplagten zeigen, dass einiges falsch läuft. Der Mensch ignoriert das und denkt immer noch, nur die Pillen und Spritzen können helfen. Der Schmerz wird stärker und stärker. Nebenwirkungen kommen.

Hüft- und Poschmerzen, die ins Bein austrahlen sind die Folgen. Kraftverlust im Bein, Einsacken in den Knien, Kribbeln, Taubheitsgefühle, Ziehen und Brennen kommen vor allem von nicht mehr funktionierenden Muskeln. Diese harten, dauerkontrahierten Muskeln drücken auf den Ischiasnerv und lösen so die grossen Schmerzen aus.

Unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie

Wir zeigen Ihnen in unserer Sprechstunde sofort von wo der Schmerz tatsächlich herkommt! Bringen Sie dazu auch Ihre MRI/MRT-Bilder mit.

Sie werden nachher beruhigt nach Hause gehen können.

Bandscheibenvorfall
Das Ziel unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie ist Ihre gute Gesundheit und Schmerzfreiheit innert ein paar Tagen. Packen Sie es mit uns an.

Zuerst einmal ist es für Sie wichtig, zu wissen, warum Sie einen oder mehrere Bandscheibenvorfälle oder andere degenerativ, beschädigte Bandscheiben und Wirbel haben. Wir betrachten mit Ihnen Ihre MRI-Bilder und erklären was zu sehen ist. Vor allem sollten Sie wissen, ob hier tatsächlich eine oder mehrere Schmerzquellen vorhanden sind.

Bandscheibenvorfälle, degenerativ beschädigt oder verkalkte Bandscheiben verursachen sehr selten Schmerzen! Was schmerzt tatsächlich? Wir erklären Ihnen alles bis ins kleinste Detail. Mit einem kleinen Handgriff, den Sie selber ausführen, sehen Sie sofort, wo Ihre Schmerzquelle liegt. Was Ihre Schmerzen auslöst.

Was können Sie tun, dass nicht noch mehr Bandscheiben einreissen, verkalken oder Wirbelknochen brechen und immer wieder entzünden. Der Arzt und Sie selber meinen altersbedingte Abnützung. Wir halten dagegen, da sich der Körper immer wieder erneuert!

Diskushernie Bandscheibenvorfall
Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Sie lernen bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen selber und zu jeder Zeit ausführen können. Sie können den Schmerz sofort bei uns in der Sprechstunde um 50 – 70 % lösen – wenn Sie aktiv mitmachen – oder spätestens zu Hause. Dazu gehört eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit führt. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Zudem sprechen wir über: Gelenkschonendes Gehen (ohne Spezial- oder Gesundheitsschuhe) – so plagen Sie Ihre Bandscheiben und andere Gelenke nicht mehr. Korrektes Stehen, Sitzen und Liegen gehört ebenso dazu. Dafür benötigen Sie keine Hilfsmittel.
  • Bei chronischen und/oder immer wiederkehrenden Schmerzen erklären wir Ihnen wie Sie in Bewegung kommen, verkümmerte und/oder übersäuerte Muskeln behandeln, wieder aufbauen, stärken, entsäuern und entgiften. Wie Sie die Körpersteifigkeit (am Morgen Anlaufschwierigkeiten) verlieren. Was unbedingt wichtig ist, wenn Sie in Bewegung kommen oder sich sportlich betätigen wollen. Wir zeigen Ihnen einfachste Möglichkeiten wie Sie jederzeit Stress bewältigen und abbauen.
  • Damit Sie schmerzfrei bleiben liegt der Erfolg bei der Stärkung der intrinsischen Muskeln der Wirbelsäule entlang. Dieses Training finden Sie nicht in der Physiotherapie, auch nicht in der Rückengymnastik mit Sport oder Massagen. Das ist ein «isoliertes Training». Sie brauchen alle anderen Muskeln nicht, sondern nur die kleinen der Wirbelsäule entlang. Um dies zu erreichen gibt es zwei Möglichkeiten. 1. Mit unserem SpiroTiger GO können Sie die intrinsischen Muskeln jederzeit Zuhause auftrainieren. Wir informieren Sie in unserer Sprechstunde. 2. Oder Sie besuchen ein Kieser-Training und wenden MedX-Geräte an. Das sollten Sie jedoch regelmässig machen. Denken Sie aber daran, zuerst schmerzfrei werden!
  • Wir klären Irrtümer auf, sowie unklare oder unvollständige Diagnosen. Wir distanzieren uns von Videos im Internet, die blumig berichten, wie man schmerzfrei wird, nur damit Leidende teure Rollensets kaufen, die sehr wenig bis nichts bringen.

Schmerzmedikamente können Sie sofort absetzen.

Mit zusätzlichen, umfassenden Informationen, die wir Ihnen schriftlich per eMail zusenden bleiben Sie nachhaltig frei von Schmerzen.

Stoppen Sie den Teufelskreis mit gefährlichen Medikamenten!

Terminvereinbarung:
Tel.  056 443 39 35 oder 078 666 02 25
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 56 443 39 35

Unser Honorar finden Sie weiter unten im dunkelgrauen Bereich.
Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.

Fotos: Fotolia.de | MRI-Eigenbilder