Künstliche Gelenke

Künstliche Gelenke sind selten die beste Wahl. Und warum müssen plötzlich alle, meist gesunden Gelenke, mit künstlichen Gelenken ausgewechselt werden?

Schmerzpatienten mit künstlichen Gelenken leiden oft weiterhin an Schmerzen. Das muss nicht sein. Was löst die Schmerzen tatsächlich aus?

Künstliche Gelenke… meistens überflüssig?

Hockeyspieler sind die besten Kunden für Hüftgelenkoperationen und künstliche Hüftgelenke. Viele werden zuerst an den Hüften operiert. Das sogenannte Femoroacetabuläres Impingement (FAI), eine Verletzung der Gelenklippe und des Knorpels wird behoben. Danach folgen oft bereits in jungen Jahren künstliche Hüftgelenke.

Warum? Das Spielfeld eines Hockeyspiels gleicht einem Schlachtfeld. Die Spieler donnern immer und immer wieder mit ihrem Körper, meistens seitlich mit den Hüften in die Banden, in die Wände. Dass dies dem Körper nicht gerade wohl bekommt, spüren die Spieler schon bald. Junge, 16-, 20-, 25-jährige Spieler leiden an Hüftschmerzen. Immer mehr Spieler müssen bereits zwischen 20 und 30 Jahren künstliche Hüftgelenke haben.

Diese künstlichen Hüftgelenke halten etwa 7 bis 15, max. 20 Jahre – wenn die Operation gut verlaufen ist. Je nachdem ob der Spieler weiterspielt oder ob er beginnt den Sinn im Leben zu finden und schonender mit seinem Körper umgeht.

Menschen, die massvoll Sport treiben und/oder sich regelmässig bewegen (Wandern / Joggen) haben keine Gelenkprobleme.

Menschen, die Gesundheitsschuhe – häufig empfohlen von Therapeuten, andere hochgefederte Schuhe, die heute überall als «gesund» verkauft werden, sogar in Drogerien und in allen Billigstwarenversandhäusern, TV-Shopping-Kanälen, werden nach kurzer Tragezeit Schmerzen bekommen. Die Fussmuskulatur wird durch das Tragen dieser hochgefederten Schuhe geschwächt und sie bildet sich zurück. Oder Sie brauchen Muskeln unnatürlich, was wieder zu Schmerzen führt. Ergebnis: Mehr Schläge im Knie-, Hüft und Rückenbereich und Schmerzen… Zudem lauft die Mehrheit der Menschen (ca 92 %) fusstechnisch falsch, sie laufen nach den Vorgaben der Schuhindustrie, Ärzten und Therapeuten. Dadurch haben auch sie Schläge in alle Gelenke, auch in den Lendenwirbelbereich, in die Bandscheiben… Wenn Sie einen Kilometer so falsch laufen haben Sie je nach Schrittlänge mehrere Tausend Schläge in Gelenke.

Künstliche Gelenke
Auch mit künstlichen Gelenken leiden viele weiterhin an Schmerzen oder es kommen sogar neue Schmerzen hinzu.

Im Jahr werden in der Schweiz rund 20’000 künstliche Hüftgelenke und 16’000 Kniegelenke implantiert. Unserer Meinung nach wären etwa 5 % tatsächlich notwendig. Also etwa 1’000 Hüftgelenke und 800 Kniegelenke.

Warum?

Viele ältere Menschen haben Arthrose, also Abnutzung der Knorpel im Gelenk. Der Knorpel selber hat jedoch keine Schmerzrezeptoren und kann deshalb nicht schmerzen. Man weiss, dass sportliche Menschen mit Arthrose, die sich bewegen oder die wieder anfangen sich zu bewegen (Wandern / Joggen) keine oder sehr schnell keine Schmerzen mehr spüren. Das hat einen einfachen Grund: Die Bewegungen fördert Muskultaur um die Gelenke. Muskeln sind vorhanden, schützen Sehnen, Bänder und Gelenke. Zudem wird Gelenkflüssigkeit produziert. Das Gelenk wird geschmiert. Es gibt aber tatsächlich Schmerzgeplagte, die sich den Schleimbeutel vom Arzt entfernen lassen, weil er meint, dass dieser weg muss. Das können Sie vergleichen mit einem Motor, der kein Öl mehr hat…

Ein weiterer Grund wieso Schmerzen auftauchen: Bei Menschen, die zu wenig oder keine Bewegung haben fehlen schlichtweg Muskeln, in den Beinen, um die Knie, um die Hüften usw. Müssen sie dann auf einmal einige Kilometer weit laufen, fehlen die Muskeln und dann kann ein grosser Schmerz entstehen. Ein Schmerz, der über Wochen oder sogar Monate zu spüren ist.

Macht der Arzt dann Röntgen- oder MRI-Bilder ist die Diagnose oft zu schnell klar: Arthrose! Alles andere interessiert den Arzt nicht. So wird dann die Arthrose angegangen und behandelt mit Physiotherapie, Kortisonspritzen, Hyaluronsäurebehandlung (Gelenkschmiere), evtl. Orthopädieprodukte (Hilfsmittel, Tapes, Bandagen usw.), Schmerzmittel oder eben die Implantate.

Zusätzlich werden andere Mittel wie Muschelextrakte, Tigerkrallen usw. von den Schmerzgeplagten eingenommen in der Hoffnung der Knorpel kann sich von selber wieder aufbauen oder der Schmerz verschwindet einfach. Das ist jedoch nicht möglich. Mit unserer ungesunden Ernährung sorgen wir dafür, dass sich der Knorpel selber zerstört.

Neuer Trend: Anstatt künstliche Kniegelenke einzusetzen können Chirurgen nun auch eine Stossfeder einbauen, mit Verschraubungen am Ober- und Unterschenkel. Bringt zwar dem Patienten nicht viel. Nur während der darauffolgenden Physiotherapie erreichen sie eine Schmerzlinderung und wenn sie Glück haben eine Schmerzfreiheit für ein paar Wochen oder Monate. Dann kommt der Schmerz zurück und ein künstliches Gelenk wird dann die Folge sein. Die gesundheitlichen Risiken sind so noch höher und die Kosten ebenso.

Kommen Sie bevor Sie solche Kapriolen eingehen wollen zuerst zu uns und Sie werden sehen kein einziger Eingriff wird mit allergrösster Sicherheit notwendig werden.

Der Wahnsinn – keiner sagt: Beweg Dich wieder mehr, beginne langsam, mach die richtigen Bewegungen. Mit diesen einfachen Tipps ist kein grosses Geld zu verdienen. Deshalb spricht sie keiner aus!

Doch wir. Wir beraten Sie kompetent und ausführlich in unserer Sprechstunde.

Sehr wichtig: Wir beraten Sie auch, wie Ihr künstliches Gelenk nicht nur 7, 10 oder 15 Jahre hält. Ein künstliches Gelenk, wenn es Qualitätsware ist, kann 20, 25 Jahre oder noch länger halten, ebenso Ihre Knochen. Wir zeigen Ihnen wie Sie gelenkschonend, eben auch für das künstliche Gelenk, korrekt gehen können und was Ihre Knochen brauchen, damit sie halten und Kalzium nicht verlieren. Und wie auch keine Entzündungen entstehen.

Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • In unserer Sprechstunde erfahren Sie, warum Sie an Schmerzen leiden. Was Ihre echten Schmerzquellen sind. Sie werden sofort sehen, dass unsere Aussagen durchaus von der ärztlichen Diagnose abweichen können, jedoch korrekt ist. Wir erklären Ihnen alles bis ins kleinste Detail. Wir schauen zusammen Ihre MRI/MRT-/CT- oder Röntgenbilder an. Und vergleichen diese mit der ärztlichen Diagnose, mit Ihren Schmerzen und Beschwerden.
  • Mit diesem Wissen, das oft bereits Ihre Ängste mindert, zeigen wir Ihnen 1 zu 1 wie Sie Ihre Schmerzen und Beschwerden schnell und gut lindern bis zur kompletten Schmerzfreiheit – innert 3 – 5 Tagen. Schmerzmedikamente können Sie sofort absetzen.
  • Unser Beratung und Therapie geht jedoch weiter, wir müssen zu Ende denken, damit Sie auch in Zukunft schmerzfrei bleiben.

Dazu gehört:

  • Der Schmerz bei einer Arthrose-Diagnose liegt fast zu 100 % in der Muskulatur und hat mit Arthrose nichts zu tun: Sie lernen bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen selber und zu jeder Zeit ausführen können. Sie lösen den Schmerz sofort bei uns in der Sprechstunde oder spätestens zu Hause. Dazu gehört eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit führt. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Zudem sprechen wir über: Gelenkschonendes Gehen (ohne Spezial- oder Gesundheitsschuhe), korrektes Stehen, Sitzen und Liegen. Dafür benötigen Sie keine Hilfsmittel.
  • Bei chronischen und/oder immer wiederkehrenden Schmerzen erklären wir Ihnen wie Sie in Bewegung kommen, verkümmerte und/oder übersäuerte Muskeln behandeln, wieder aufbauen, stärken und entsäuern. Wie Sie die Körpersteifigkeit (am Morgen Anlaufschwierigkeiten) verlieren. Was unbedingt wichtig ist, wenn Sie in Bewegung kommen oder sich sportlich betätigen wollen. Wir zeigen Ihnen einfachste Möglichkeiten wie Sie jederzeit Stress bewältigen und abbauen.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
1 Stunde CHF 160.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.