Arthrose, egal wo

Fehldiagnosen am Laufmeter. Künstliche Gelenke das Ergebnis. Arthrose schmerzt jedoch nur sehr selten. Korrektes Gehen und Muskulatur stärken nimmt den Schmerz komplett.

arthrose
Werner heute (2016), 88 Jahre alt, kam zu uns mit Arthrose Schmerzen in beiden Knien. Total wurde er fünf mal operiert. Er wollte
keine künstlichen Gelenke. Nach seinem Besuch in unserer Sprechstunde hörten wir ein halbes Jahr nichts mehr. Vor Weihnachten hat er uns angerufen, dass er seit ein paar Monaten wieder jogge, keine Schmerzen mehr habe. Es gehe ihm sehr gut…

Arthrose überall, egal wo…
abgenutzte Knorpel
Arthroseschmerzen
Knieschmerzen, Hüftschmerzen
Kniegelenkschmerzen, Hüftgelenkschmerzen
Fingergelenkschmerzen, Fussgelenkschmerzen
Facettengelenkarthrose, Gelenkschmerzen

Die niederschmetternde Diagnose heisst oft: Arthrose! Und selbstverständlich folgen auch gleich die guten Ratschläge: Arthroskopie, Knorpelglättung, Aufbauspritzen ins Gelenk usw, Medikamente, medizinische Salben und Nahrungsergänzungsmittel schlucken. Der Schmerzgeplagte, der einfach seine Schmerzen weg haben will und über seinen Körper nicht Bescheid weiss, lässt alles machen – auch mehrmals. Doch was bringen diese «tollen» Ratschläge? Nichts, rein gar nichts!

Wieso? Das kann viele Gründe haben. Ein Hauptgrund ist die unvollständige Diagnose oder Fehldiagnose. Obwohl Arthrose vorhanden und auf den MRI/MRT- oder CT-Bildern gut sichtbar ist, liegt die Schmerzquelle meistens nicht hier.

Arthrose macht keine Schmerzen!

Gleich vorneweg:

Bereits korrektes Laufen – ohne Gesundheitsschuhe – nimmt oft den Schmerz. Schmerzgeplagte, die kurz vor der Operation (künstliches Gelenk) stehen und zu uns in die Sprechstunde kommen, haben kurze Zeit später keine Schmerzen mehr!

Gelenke auswechseln gehört heute zum Alltagsgeschäft jeder Klinik (jährlich mit grossen Zuwachszahlen). Es erstaunt nicht, dass viele auch mit einem neuen Gelenk weiterhin unendlich und oft auch noch zusätzliche Schmerzen haben. Die Komplikationsrate beim operativen Eingriff liegt bei rund 45 %. Nachoperationen deshalb Alltag.

Viele Menschen haben Arthrose, zum Teil sehr massiv, aber leiden nicht unter Schmerzen. Andere haben keine oder nur eine leichte Arthrose und haben starke Schmerzen, können kaum stehen oder gehen.

Auch hier spielen Muskeln die Hauptrolle. Durch Fehlspannungen und Überbelastungen von Muskeln, Bändern und Sehnen tauchen Schmerzen rund um Gelenke auf. Durch Bewegungsmangel verkümmern Muskeln. Plötzliche Beanspruchung von verkümmerten und vielleicht noch übersäuerten Muskeln lösen starke Schmerzen – z.B. Knie-, Hüft- oder Arm/Schulterschmerzen – aus. Schon kleine Bewegungen lösen dann Schmerzen aus.

Geht der Patient zum Arzt, ist die Diagnose oft zu schnell gestellt: Arthrose!

Arthrose ist Abnutzung der Knorpeln in den Gelenken (Gelenkverschleiss). Knorpel haben jedoch keine Schmerzrezeptoren, keine Nerven und können deshalb gar nicht schmerzen, auch bei sehr fortgeschrittener Arthrose nicht. Die Meinung ist dann, es handelt sich halt um eine entzündliche Arthrose. Setzen Sie bei einer solchen Aussage ein grosses Fragezeichen(?) und lösen Sie das Problem mit der Entzündung.

Gelenkschmerzen
Auch wenn Ihnen der Arzt erklärt, dass Arthrose oder eine Entzündung im Knie-, Hüft-, Schulter- oder anderem Gelenk schmerzt, muss das noch längstens nicht stimmen. Bleiben Sie vorsichtig wenn der Arzt im Gelenk schleifen, bohren, säubern will oder ein künstliches Gelenk als einzige Lösung sieht. Oft sind weisse Stellen auf MRI-Bilder zu sehen. Das sind Knochenödeme. Entzündungen durch Überbelastung (Trauma), resp. eine Entzündungskrankheit wie Arthritis. Entzündungsflüssigkeit lässt das Knie anschwellen.

Was zählt die Schulmedizin alles zu einer Arthrose?

Zur Arthrose wird eine verdickte Kapsel, Zysten, Sklerose, Knorpelverschmälerung, knöcherne Wucherungen, Verdickung der Schleimhaut und veränderte Knochenstruktur gezählt. Doch fragen wir uns einmal, macht das tatsächlich Schmerzen? Nein, das ist nicht möglich. Diese Veränderungen sollte man auch nicht zu einer Arthrose zählen. Denn eine Arthrose ist eine Knorpelabnutzung oder -Zerstörung. Nichts anderes. In den meisten Fällen keine Schmerzquelle!

Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie

  • In unserer Sprechstunde erfahren Sie, warum Sie tatsächlich an Schmerzen leiden. Was Ihre echten Schmerzquellen sind. Sie werden sofort sehen, dass unsere Aussagen durchaus von der ärztlichen Diagnose abweichen können, jedoch korrekt sind. Wir erklären Ihnen alles bis ins kleinste Detail. Wir schauen zusammen Ihre MRI/MRT-/CT- oder Röntgenbilder an. Und vergleichen diese mit der ärztlichen Diagnose, mit Ihren Schmerzen und Beschwerden.
  • Sie erfahren bei uns ebenfalls warum Sie Arthrose haben. Was Sie dagegen tun können, dass der Knorpel nicht noch mehr zerstört wird, sondern eher wieder im Umfang zunimmt. Arthrose hat nichts zu tun mit Abnutzung. Der Körper erneuert sich täglich, wenn Sie ihn lassen.
  • Stoppen Sie Verkalkungen, Verknöcherungen, Kristallinablagerungen und Entzündungen in den Gelenken. Sofort! Stoppen Sie Übergewicht und verbessern Sie Ihre fehlerhafte Statik, natürlich nicht mit teuren Schuheinlagen und/oder Gesundheitsschuhe.
  • Der Schmerz bei einer Arthrose-Diagnose liegt fast zu 100 % in der Muskulatur und hat mit Arthrose gar nichts zu tun: Sie lernen bei uns, wie sie die Living Nature® Schmerzfreitherapie-Sofortmassnahmen selber und zu jeder Zeit ausführen können. Sie lösen den Schmerz sofort bei uns in der Sprechstunde oder spätestens zu Hause. Dazu gehört eine spezielle Dehnung, die die Wirkung vertieft und nachhaltig zur Schmerzfreiheit führen kann. Durch die Dehnung wird die Beweglichkeit deutlich erhöht, die Nährstoffversorgung der Gelenke, der Muskeln und das umgebende Gewebe stark verbessert.
  • Zudem sprechen wir über (sehr wichtig vor allem auch, wenn Sie bereits künstliche Gelenke tragen): Gelenkschonendes Gehen und/oder Joggen (ohne Spezial- oder Gesundheitsschuhe), korrektes Stehen, Sitzen und Liegen. Dafür benötigen Sie keine Hilfsmittel. Muskelaufbau hilft Gelenke ebenfalls zu schonen, verbessert die Statik und noch vieles mehr.
  • Das Ziel unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie ist Ihre Schmerzfreiheit und gute Gesundheit innert wenigen Tagen. Deshalb berücksichtigen wir in unserer ganzheitlichen Beratung und Therapie alles, was dazu notwendig ist.
  • Wir klären Irrtümer auf, sowie unklare oder unvollständige Diagnosen. Warum helfen zum Teil medizinische Salben?
  • Mit zusätzlichen Informationen bleiben Sie nachhaltig schmerzfrei.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Zahlreiche unserer Klienten, die an Arthrose gelitten haben sind wieder flott unterwegs oder joggen sogar wieder. Darunter auch ein Mann (siehe Bild oben), der heute (2016) 88 Jahre alt ist. Seit er bei uns war – mit 84 – joggt er täglich eine halbe Stunde. Das ist der beste Beweis, dass Arthrose keine Schmerzen verursacht.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
1 bis 1 1/2 Stunden CHF 160.00 bis CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wie sieht der Erfolg nach operativen
Eingriffen und künstlichen Gelenken aus?

  • Bei einer Arthroskopie mit schleifen, absaugen usw. liegt die Erfolgsrate bei Null. Es bringt rein gar nichts! Nur sehr wenige Betroffene meinen es hat etwas geholfen.

Mit einem künstlichen Gelenk sieht der Erfolg so aus:

  • 25 % haben nach der Operation mit einer darauffolgenden Schonungszeit und mit einer guten Reha keine Schmerzen mehr. Das hätten sie aber auch ohne künstliches Gelenk erreichen können. Nur etwa 1 % wird fusstechnisch korrekt beginnen zu laufen. Sobald sie mit Bewegung aufhören kommt der Schmerz wieder zurück.
  • 45 % haben nach der Operation Komplikationen und leiden. Es muss nachgeflickt, resp. das Gelenk muss ausgewechselt werden. Aber auch das bringt keine Schmerzfreiheit. Sie werden weiter an Schmerzen leiden und auf Schmerzmittel angewiesen sein.
  • 30 % haben nach der Operation zusätzlich neue Schmerzen. Sie sind auf Schmerzmittel angewiesen.

Fast alle müssen das Gelenk nach ein paar Jahren auswechseln lassen. Wie dann die Schmerzen auftauchen ist ungewiss. Schlussendlich leiden alle an Schmerzen und ruinieren sich mit den Schmerzmitteln ihre Gesundheit.

Bevor Sie operieren, absaugen, abschleifen, ersetzen lassen, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Was zerstört Knorpeln?

Eine Ernährung mit einem hohen Gehalt an Arachidonsäure, die Vorstufen von Prostaglandinen und Leukotrienen. Prostaglandinen sind an der Zerstörung von Knorpeln mitbeteiligt. Zusätzlich können Entzündungen (geschwollenes Knie zum Beispiel) gefördert werden, wenn Arachidonsäuren in der Ernährung vorhanden sind. Ein Knorpelaufbau mit Nahrungsergänzungsmitteln ist nicht möglich. Passen Sie Ihre Ernährung an, dann geht auch die Entzündung zurück.

Ablagerungen, Kristalle und Schlacken in den Gliedern können dafür sorgen, dass die betroffenen Stellen entzünden.

Was ist von den Nahrungsergänzungsmitteln oder Salben zu halten, frei verkäuflich oder als medizinisches Produkt vom Arzt verschrieben?

Nichts kann Knorpeln aufbauen oder sogar Glätten. Egal welches Produkt – und wie blumig es in der Werbung beschrieben wird. Wenn eine Salbe den Schmerz für ein paar Stunden lindert, leiden Sie nicht an Arthroseschmerzen.

Was baut Knorpeln auf?

Bewegung, nur Bewegung. Wie Sie bei Schmerzen wieder in Bewegung kommen erfahren Sie in unserer Sprechstunde. So einfach wäre es. In einer neuen Studie (2016) wurden an 257 Menschen zwischen 50 bis 80 Jahre die Knie mit Kernspinn vor und nach einem Trainingsprogramm exakt untersucht. Das Ergebnis: Die Knorpelmasse nahm zu. Sowohl bei Sport mit niedriger Belastung wie auch bei starkem körperlichen Training. Je häufiger und je länger trainiert wurde, desto besser entwickelte sich der Knorpel.

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.