Lupus

Ärzte meinen Lupus sei nicht heilbar. Stoppen Sie die Entzündung erfolgreich und Sie werden nicht mehr an Lupus leiden. Lupus kann nur natürlich heilen.

Lupus ist eine sehr ernstzunehmende Erkrankung, nehmen Sie sich Zeit unsere Informationen zu lesen:

Die Lupus Symptome

lupus autoimmunerkrankung

Gelenkschmerzen

Gelenk-und Muskelschmerzen sind oft erste Anzeichen von Lupus. Dieser Schmerz neigt dazu, auf beiden Seiten des Körpers in der gleichen Zeit aufzutreten, insbesondere in den Gelenken der Handgelenke, Hände, Finger und Knie. Die Gelenke können entzündet aussehen und fühlen sich warm an. Aber im Gegensatz zu rheumatoider Arthritis, bleiben bei Lupus in der Regel keine Gelenkschäden. Ob diese Aussage jedoch stimmt ist ungewiss.

lupus hautekzeme

Schmetterling Hautausschlag

Ein verräterisches Zeichen der Lupus-Erkrankung ist ein schmetterlingsförmiger Hautausschlag über den Wangen und Nasenrücken. Zu anderen häufigen Hautproblemen gehören Sonnenempfindlichkeit, rote Flecken oder schuppige, lila Ausschläge auf verschiedenen Körperteilen, einschliesslich Gesicht, Hals und Arme. Manche Menschen entwickeln auch Entzündungen im Mund.

lupus fingernägel

Nagelveränderungen

Lupus kann dazu führen, dass Nägel abbrechen oder abfallen. Blaue oder rötliche Verfärbungen zu den Nägeln tauchen auf. Diese Flecken sind im Nagelbett. Das Ergebnis der entzündeten kleinen Blutgefässen. Geschwollene, aufgedunsene Finger sind auch möglich.

Fieber und Müdigkeit

Die meisten Menschen mit Lupus leiden immer wieder an Müdigkeit. In vielen Fällen ist die Müdigkeit gross genug, um in den täglichen Aktivitäten gestört zu werden. Die meisten Patienten leiden von Zeit zu Zeit immer mal wieder an Fieber. Dieses unerklärliche Fieber soll als Warnzeichen ernst genommen werden.

Lichtempfindlichkeit

Viele Menschen mit Lupus sind ungewöhnlich empfindlich auf Sonnen- und andere Formen von UV-Licht. Ein Tag am Strand mit Sonnenlicht kann einen Hautausschlag auslösen und kann andere Lupus Symptome verschlimmern. Bestimmte Medikamente können Menschen mit Lupus noch empfindlicher auf UV-Licht machen. (Beipackzettel Ihrer Medikamente durchlesen!)

Haarausfall

Die Symptome von Lupus kommen und gehen, dazu gehört auch Haarausfall.

Raynaud-Syndrom (Erblassen
der Finger oder Zehen)

Einige Menschen mit Lupus entwickeln das sogenannte Raynaud-Phänomen. Ihre Finger und Zehen werden schmerzhaft, taub, und prickelnd. Auslöser: Kälte oder emotionaler Stress. Dies geschieht, wenn sich kleine Blutgefässe verkrampfen und den Blutfluss in dieser Gegend einschränken. Bei einem Angriff können die Finger und Zehen weiss oder blau werden. Menschen können auch an Raynaud-Syndrom leiden, ohne Lupus oder einer anderen ernsthaften Erkrankung.

Lupus oder eine andere
Erkrankung?

Ist es tatsächlich, Lupus oder Arthritis, Fibromyalgie? Klar wird es erst, wenn Hautausschläge in Kombination mit Gelenkschmerzen und Müdigkeit auftreten. Doch auch dann ist die Krankheit Lupus nicht sicher diagnostiziert. Denn viele Menschen fühlen sich träge, haben Gelenkschmerzen, Schwellungen, Hautausschläge… usw. Vielleicht kann ein Labortest Klarheit bringen.

Vorsicht: Diagnose Lupus

Die Diagnose Lupus kann tückisch sein. Die Krankheit kann unterschiedlich verlaufen. Viele Menschen haben seit Jahren verräterische Symptome und werden falsch behandelt oder von Ärzten nicht ernst genommen. Es gibt keine klaren Tests für Lupus. Bluttest können Entzündungen aufweisen, doch das ist noch kein Garant für die Lupus-Erkrankung.

Arten von Lupus

Wenn Leute «Lupus» sagen, meinen sie in der Regel eine systemische Lupus erythematodes (SLE), die häufigste und schwerste Form. Aber es gibt auch andere Typen. Kutaner Lupus erythematodes ist auf die Haut beschränkt und nicht auf Organe. Das häufigste Symptom ist ein kreisförmiger Hautausschlag. Arzneimittel können systemischer Lupus verursachen (Beipackzettel der Medikamente lesen).

Weitere Symptome, resp.
Erkrankungen durch

Nierenprobleme

Eine fortgeschrittene Lupus-Erkrankung kann Körperorgane beeinträchtigen. Bei drei von vier Menschen mit Lupus können Nierenprobleme entstehen. Symptome sind schwer zu erkennen, obwohl einige Leute merken, dass die Beine oder Knöchel aufschwellen. Lassen Sie einen Urin-Test durchführen.

Herz-Probleme

Die häufigste Herzerkrankung bei Lupus ist eine Entzündung. Dies kann zu schweren Schmerzen in der linken Seite der Brust führen. Menschen mit Lupus neigen auch eher zu Plaques, Verengung oder Verstopfung der Arterien. Dies kann zu koronarer Herzkrankheit führen. Andere Komplikationen sind Herzklappenerkrankungen und Entzündungen des Herzmuskels.

Lungenprobleme

Das umliegende Gewebe der Lungen kann entzünden. Dies kann zu Schmerzen beim Atmen oder Brustschmerzen führen. Manchmal werden Brustschmerzen verursacht, die nicht mit den Lungen oder dem Herzen verbunden sind. Stattdessen kommt der Schmerz von einem entzündeten Brust-Muskel-oder Rippengelenk. Jede Brustschmerzen sollten umgehend von einem Arzt ausgewertet werden.

Verdauungsprobleme

Verdauungsprobleme sind nicht üblich bei einer Lupuserkrankung, aber manche Leute leiden unter Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schluckbeschwerden oder einer Entzündung der Leber oder der Bauchspeicheldrüse. Dies kann mit der Krankheit Lupus oder sehr oft mit Medikamenten zur Behandlung der Krankheit zusammenhängen. Gewichtsverlust ist ebenfalls möglich.

Anämie

Bei einer Lupuserkrankung und die zur Behandlung eingesetzten Medikamenten kann es zu Blutarmut kommen. Dies bedeutet, dass der Körper zu wenig rote Blutkörperchen produzieren kann oder, dass sie zerstört werden. Symptome sind Müdigkeit und Kurzatmigkeit.

Nervensystem-Probleme

Die Lupuserkrankung kann eine breite Palette von Problemen mit dem Nervensystem auslösen, am häufigsten Kopfschmerzen. Gedächtnisprobleme kommen weniger vor, sie kommen und gehen. Einige Patienten haben ein höheres Risiko für einen Schlaganfall, und in seltenen Fällen kann die Krankheit zu Krampfanfällen führen.

Psychische Gesundheit

Depression und Angst sind ein Risiko für Menschen mit Lupus.

Die Schulmedizin

Laut der Schulmedizin ist Lupus eine Autoimmunerkrankung. Die genauen Ursachen sind nicht geklärt, also unbekannt. Lupus ist nicht heilbar.

Es gibt Möglichkeiten, um die Symptome von Lupus zu steuern. Dazu gehören Corticosteroid Cremes für Hautausschläge und nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs) bei Gelenkschmerzen und Fieber. Anti-Malaria-Medikamente können helfen, Gelenkschmerzen, Geschwüre und Hautausschläge zu lindern. Corticosteroide können auch als Pillen gegeben werden. In schweren Fällen können sie intravenös verabreicht werden. Immer mehr wird mit Immunsuppressivum versucht das geschwächte und fehlgeleitete Immunsystem noch komplett zu ruinieren. Dazu gehören immer mehr Chemotherapiemedikamente. Diese Unterdrücken die Symptome, heilen aber nichts.

Wie sehen wir Lupus?

Entzündung heisst, der Körper will bereits selber heilen. Das ist jedoch nicht möglich, da das Immunsystem schon so geschwächt ist. Medikamente unterbrechen die Selbstheilung. Setzt der Lupus Patient die Medikamente ab, sieht der Körper, dass die Baustellen immer noch vorhanden sind. Der Körper will wieder selber heilen, es entsteht dadurch wieder ein Schmerz (eine Entzündung). Was machen Patienten? Sie schlucken wieder Medikamente. Der Körper ist so nicht in der Lage selber zu heilen. Die Leidenden stecken im Teufelskreis fest.

Lupus Ursachen

Immunzellen schützen normalerweise den Körper vor fremden Eindringlingen. Werden Immunzellen jedoch geschwächt tauchen Krankheiten auf. Die Fragen, die wir uns stellen müssen: Wie kommen Eindringlinge (Bakterien, auch antibiotikaresistente Bakterien, Pilze, Borrelien u.a.) in den Körper? Warum ist unser Immunsystem geschwächt und wird fehlgeleitet? Warum haben wir immer wieder Infektionen? Spielen die Gene eine Rolle oder Umweltfaktoren? Die Schulmedizin meint zu schnell, dass es die Gene sind. Wir sind heute alle gen-manipuliert und sind dann mit dieser Aussage zufrieden. Das ist natürlich Unfug. Wenn die ganze Familie gleich lebt, haben natürlich einige Familienmitglieder die gleichen Krankheiten und Beschwerden.

Es gibt keine offiziellen Zahlen, doch es wird geschätzt, dass 60 bis 70 % der Bevölkerung einen nicht «optimalen», auf klar deutsch, vergifteten Darm haben (dies führt ebenfalls zu einem chronischen Vitamin B12-Mangel = Müdigkeit, Vergesslichkeit, Schmerzen u.a.).

Wie zerstören wir unser
Immunsystem?

Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten, täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Magen-Darmtrakt das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert. Das sind die eigentlichen Ursachen von Lupus-Erkrankungen, die Zerstörung des Darms, der Darmflora und schlussendlich des Immunsystems.

Nur 5 Beispiele was Medikamente,
die wir salopp einnehmen anrichten können:

Wir dürfen keine Medikamentennamen veröffentlichen, Zensur!

  • Nur eine einzige Antibiotika-Kur kann dazu führen, dass Mikroorganismen sich niemals mehr erholen können. Sie können nicht mehr «neu initialisiert» werden. Ausser mit einem anstrengenden und teuren Prozess der fäkalen Mikrobiota-Transplantation (FMT), jedoch ohne Garantie!
  • Durch Säureblocker-Medikamente oder Protonenpumpenhemmer bei Reflux nehmen die nützlichen Bifidobakterien deutlich ab, sowie auch die mikrobielle Vielfalt. Und das in nur sieben Tagen. Das Risiko von Darmbakterienüberwucherung und potentiell tödlichen Infektionen ist zudem vorhanden. Bifidobakterien sind verantwortlich für eine gute Butyratproduktion.
  • Bekannte nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs) sind Schmerzmittel, die fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften haben (nützen jedoch selten bis nie positiv), schädigen ebenfalls die Darmflora massiv. Weitere Nebenwirkungen dieser Medikamente sind: Herzinfarkt, Schlaganfall, Depression, Bluthochdruck, neue Entzündungen, neue Schmerzen uvm. Es sind eindeutig Horror-Medikamente, die oft sogar mehrfach täglich über Wochen und Monate geschluckt werden.
  • Cortison, Met.-Spritzen erhöhen das Risiko einen erneuten Lupus-Schub auszulösen. Zusätzliche Nebenwirkungen von Cortison: Knochenabbau, Infektionsanfälligkeit, offene Geschwüre z.B. an Beinen.
  • Wissenschaftler von der Harvard University haben den Zusammenhang zwischen Hormoneinnahmen und Entzündungskrankheiten erforscht. Das Ergebnis: Frauen sind dreimal mehr gefährdet, wenn sie Hormone für mindestens 5 Jahre eingenommen haben, an Entzündungen zu erkranken.

Mit Medikamenten, die als vielversprechend verkauft werden, zerstören Sie das bereits fehlgeleitete und geschwächte Immunsystem komplett. Das führt früher oder später zur Katastrophe!

Retten Sie Ihren Darm
und somit Ihre Gesundheit

Die optimale Funktion des Darms mit seinem Darmmikrobiom (alle Darmbakterien) ist die Grundlage für unsere Gesundheit. Die wichtigsten Funktionen:

  1. Dichtigkeit der Darmschleimhaut gegenüber dem Darminnenraum und damit die Eingrenzung und Verhinderung der Selbstvergiftung durch Fäulnisprodukte aus dem Darm.
  2. Stimulierung einer Grundaktivität des Immunsystems.
  3. Energieversorgung der Darmschleimhaut und des Körpers.
  4. Bildung von Substanzen, die den Zellstoffwechsel regulieren.
  5. Regulierung des Wasser-, Mineralstoff- und Spurenelementhaushaltes.

Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie

klärt auf wie Sie

Ihr Immunsystem stärken, dass der Darm heilen kann!

Unser Ziel: Ihr Körper kann nur selber korrigieren und heilen. Mit unserer Anleitung und Unterstützung spüren Sie schon bald wie der Körper schmerzfrei wird und Sie zu neuer Lebensqualität und -Freude kommen.

Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Bei Autoimmunerkrankungen (Entzündungen) liegt die Krankheit im Darm. Wie können Sie die Entzündungsquellen zu 100 % stoppen, damit der Darm heilen kann? Wir klären restlos auf was immer wieder entzündet. Der Schmerz geht in der Regel schnell zurück, bis sich jedoch der Darm, die Darmflora – unser Immunsystem – restlos erholt hat, braucht es etwas Zeit, Geduld und Verständnis für Ihren Körper.
  • Wie können Sie mit einer gesunden Ernährung dafür sorgen, dass Ihr Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
  • Entlasten Sie Ihre Leber und Nieren. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
  • Die Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Oxidativer und nitrosativer Stress (körperlicher Stress) fördert Darmerkrankungen: Oxidativer Stress bedeutet, dass der Körper schädliche freie Radikale nicht mehr ausreichend abfangen kann. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Geistiger Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Alle Massnahmen stärken Ihr Immunsystem.
  • Wir erklären Ihnen auch wieso spezielle Diäten zu wenig bis gar nichts bringen.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.

1 1/2 Stunden CHF 225.00 bis
2 Stunden CHF 290.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.