Arthritis, jede Form

Arthritis ist eine völlig unnötige Erkrankung! Und kann sofort erfolgreich kuriert werden! Ohne Medikamente! Arthritis kann nur natürlich geheilt werden.

Arthritis, Polyarthiritis, Psoriasis-Arthritis, Gicht, Entzündungen
in den Gelenken…, entzündliches Rheuma…

Arthritis Rheumaschmerzen
Typische Hände und Finger einer Arthritis mit Arthritisknoten

Mit Medikamenten, die als vielversprechend verkauft werden, zerstören Sie das bereits fehlgeleitete und geschwächte Immunsystem. Das führt früher oder später zur Katastrophe!

Unsere Living Nature®
Arthritisfreitherapie

  • Mehrere Studien zeigen auf, dass stärkste Arthritis-Schmerzen innert 72 Stunden komplett zurückgehen. Unsere Therapie ist auf diesem Wissen aufgebaut. Die Aussagen unserer Klienten bestätigen die schnelle Schmerzfreiheit!

Zu unserer Arthritisfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Was alles entzündet Ihren Körper? Und was können Sie selber tun, dass Sie die Entzündungsquelle sofort stoppen, für immer.
  • Wie können Sie Leber und Nieren entlasten, Darm (Immunsystem) stärken: Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Insulin-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt, wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers. Und im Darm sitzt die Gesundheit. Eine gute Darmflora ist Voraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsytsem.
  • Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt und lässt Ihren Körper aufblühen? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Bei Übergewicht: Wie können Sie sicher und gut abnehmen, ohne Diätprogramme oder hochriskante operative Eingriffe?
  • Generell Stress, dazu gehört auch oxidativer und nitrosativer Stress abbauen: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Medikamente: Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen Leber, Nieren und Darm negativ. Was können Sie dagegen tun?
  • Ganzes Immunsystem stärken, nie schwächen: Was heisst das für Sie?

Wir klären Irrtümer auf, sowie auch unklare oder unvollständige Diagnosen.
Zum Beispiel:

  • Gerade zu Beginn der Krankheit ist die Diagnose oft unklar, weil die Entzündungswerte nicht immer im Blut zu sehen sind. So wird eine Prävention oder Behandlung «verschlafen», falsch oder gar nicht behandelt.
  • Warum werden Knochen auch mit Medikamenten angegriffen (regelrecht angefressen) und löchrig.

Mit zusätzlichen, umfassenden Informationen, die wir Ihnen schriftlich per eMail zusenden bleiben Sie nachhaltig frei von Arthritis.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Sehr wichtig!!!

Setzen Sie unsere Informationen zu 100 % um – ohne Wenn und Aber und sofort. Sie werden den Erfolg in wenigen Tagen sehen und spüren.

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 Stunden CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wenn Sie all unsere Informationen lesen, sind Sie bestens informiert.

arthritis
Arthritis, entzündliches Rheuma. Sabine, 30, Finanzwesen. (Das war im Jahr 2012) Grösster Schock in meinem Leben war die Diagnose Arthritis. Schmerzen immer wieder in den Fingern. Zum Glück habe ich dann sofort die Warnzeichen erkannt und habe richtig gehandelt. Heute lebe ich schmerz- und beschwerdefrei.

Was ist eine Rheumatoide Arthritis

Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung. Die Entzündungen entstehen ausschliesslich in Gelenken. Es kann alle Gelenke betreffen oder nur einzelne. Das Körpergewebe wird irrtümlich vom eigenen geschwächten und fehlgeleiteten Immunsystem angegriffen. Arthritis kann auch die Haut, Augen, Lunge, Herz, Blut oder Nerven angreifen. Bekannt ist die Psoriasis-Arthritis (Schuppenflächte). Rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung. Das bedeutet, dass die Krankheit, auch wenn wir gewisse Zeiten haben, wo kein Schmerz und keine Entzündung auftaucht, wir also Ruhe haben, weiterhin im Körper schlummert. Die Krankheit kann sich langsam oder auch sehr schnell verstärken, wieder abklingen und wieder erscheinen. Eine aggressive Behandlung wie von der Schulmedizin immer wieder empfohlen wird, bringt meistens gar nichts. Im Moment Ruhe, doch dafür später um so mehr Schmerzen und Entzündungen.

Zur Entzündung kommen Schmerzen, Wärme und Schwellungen. Die Entzündungen sind typischerweise symmetrisch auf beiden Seiten des Körpers auftretend. Also z.B. beide Hand-, resp. Fingergelenke. Andere Symptome der Arthritis sind Gelenksteife, besonders am Morgen nach dem Aufstehen oder nach Zeiten der Inaktivität, anhaltende Müdigkeit und leichtes Fieber. Die Symptome entwickeln sich allmählich in der Regel über Jahre. Sie können jedoch auch überraschend schnell auftreten.

Mit unserer Living Nature® Arthritisfreitherapie bekommen Sie Ruhe in Ihren Körper. Bleiben Sie bei dem was Sie alles bei uns erfahren. Und es geht Ihnen sehr gut.

Rheumatoide Arthritis
Röntgenbilder Hände

Wer bekommt Rheumatoide Arthritis?

Es betrifft etwa 1 % der Bevölkerung, Tendenz steigend. In der Regel taucht Arthritis im Alter zwischen 30 – 60 auf, aber jüngere sind auch schon immer mehr betroffen, also auch Kinder und Jugendliche. Arthritis tritt zwei- bis dreimal häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Warum das so ist, erklären wir in unserer Sprechstunde.

Rheumatoide Arthritis Ursachen

Immunzellen schützen normalerweise den Körper vor fremden Eindringlingen. Werden Immunzellen jedoch geschwächt tauchen Krankheiten auf. Warum gerade bei Arthritis die Gelenke betroffen sind, ist unbekannt. Wir nehmen an, dass Gelenke am meisten gebraucht werden und die Belastung deshalb höher ist. Die Fragen, die wir uns stellen müssen: Wie kommen Eindringlinge (Bakterien, auch antibiotikaresistente Bakterien, Pilze, Borrelien u.a.) in den Körper? Warum ist unser Immunsystem geschwächt und wird fehlgeleitet? Warum haben wir immer wieder Infektionen? Spielen die Gene eine Rolle oder Umweltfaktoren? Die Schulmedizin meint zu schnell, dass es die Gene sind. Wir sind heute alle gen-manipuliert und sind dann mit dieser Aussage zufrieden. Das ist natürlich falsch. Wenn die ganze Familie gleich lebt, haben natürlich einige Familienmitglieder die gleichen Krankheiten und Beschwerden, so auch Arthritis.

Es gibt keine offiziellen Zahlen, doch es wird geschätzt, dass 60 bis 70 % der Bevölkerung einen nicht «optimalen», auf klar deutsch, vergifteten Darm haben (dies führt ebenfalls zu einem chronischen Vitamin B12-Mangel = Müdigkeit, Vergesslichkeit, Schmerzen u.a.). Immer mehr Menschen leiden an einer neuen Zivilisationskrankheit mit dem Namen Leaky Gut – also den durchlässigen Darm. Betroffene leiden am ganzen Körper an chronischen Schmerzen, resp. an Entzündungen (Rheuma) oder eben rheumatoide Arthritis.

Ursachen-Fazit:

  • Hoher Körperfettanteil
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Dysbiotisches Dickdarmmilieu (Antibiotika, Ammoniak, Medikamente…)
  • Magnesiummangel
  • Latente metabolische Azidose (chronische Übersäuerung, die Mehrheit der Menschen entsäuert den Körper falsch und schädigen so den Körper)
  • ungesunde und auch vergiftete Ernährung
  • Eindringlinge, siehen oben

Rheumatoide Arthritis: Gelenke

Duch die ständige Entzündung (und Übersäuerung durch Ernährung, Medikamente und Stress) der Schleimhaut an den Gelenken werden Knorpeln und Knochen zerstört, was zu Fehlstellung der Gelenke führt. Im weiteren Verlauf können Gelenke erhebliche Schmerzen auslösen und zu einem Funktionsverlust führen. Bis zu extremen Verformungen der Glieder sind die Folgen.

Rheuma Knoten
Rheumaknoten am Ellenbogen

Rheumatoide Arthritis:
der ganze Körper

Es entstehen zudem:

  • Rheumaknoten: feste Knoten unter der Haut und in inneren Organen.
  • Sjögren-Syndrom: Entzündung und Schädigung der Drüsen der Augen und Mund; andere Teile des Körpers können auch betroffen sein.
  • Pleuritis: Entzündung der Lunge.
  • Perikarditis: Entzündung im Herzbereich.
  • Anämie: Reduzierung der roten Blutzellen.
  • Felty-Syndrom: Verminderung der weissen Blutkörperchen und Vergrösserung der Milz.
  • Vaskulitis: Entzündung der Blutgefässe, die Blutzufuhr zu den Geweben kann auch beeinträchtigt werden.

Juvenile rheumatoide Arthritis

Juvenile rheumatoide Arthritis ist die häufigste Form von Arthritis bei Kindern. Wie rheumatoide Arthritis bei Erwachsenen, verursacht sie Gelenkentzündung, Steifigkeit und Beschädigungen. Es kann jedoch auch das Wachstum eines Kindes negativ beeinflussen. Juvenile rheumatoide Arthritis ist auch als juvenile idiopathische Arthritis bekannt. «Idiopathische» bedeutet keine bekannte Ursache. Wir denken es hat die gleichen Ursachen wie bei der rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen.

Rheumatoide Arthritis und
Schwangerschaft

Überraschenderweise verbessert sich die rheumatoide Arthritis bei bis zu 80 % der Frauen während der Schwangerschaft. Die Arthritis wird nach der Geburt meistens wieder aufflammen. Wie und warum dies geschieht, erkären wir Ihnen. Änderungen in der Medikation kann notwendig sein, bevor Frauen schwanger werden und während der Schwangerschaft. Unbedingt sogar, denken wir an das Baby im Bauch der Frau. Sie sollten ein halbes Jahr vor der Schwangerschaft unbedingt arthritisfrei werden, damit Sie keine Medikamente während der Schwangerschaft nehmen müssen. Geben Sie Ihrem Baby die Chance absolut gesund auf die Welt zu kommen.

Die Diagnose bei rheumatoide
Arthritis: Auswertung der Symptome

Die Symptome können kommen und gehen. Eine klare Diagnose im Frühstadium ist eine Herausforderung für den behandelnden Arzt. Wenn Sie folgende Symptome haben, kann Ihr Arzt weitere Tests durchführen:

  • Gelenksteife am Morgen.
  • Schwellung und Flüssigkeitsansammlung um mehrere Gelenke gleichzeitig.
  • Schwellungen im Handgelenk, in der Hand oder an Fingergelenken.
  • Gleiche Gelenke auf beiden Seiten des Körpers betroffen.
  • Knoten unter der Haut (Rheumaknoten).

Die Diagnose rheumatoide Arthritis: der Bluttest

Wenn rheumatoide Arthritis vermutet wird, kann Ihr Arzt Bluttests anordnen. Entzündungsmarker werden im Körper überprüft. Andere häufige Tests sind für Rheumafaktor (RF) und anti-zyklische citrullinierte Peptid (anti-CCP), die in den meisten Menschen mit rheumatoider Arthritis vorhanden sind. Entzündungswerte sind häufig nur zu finden, wenn Betroffene bei der Blutentnahme einen Schmerzschub haben. Zu Beginn der Krankheit ist das oft unmöglich.

Die Diagnose rheumatoide Arthritis: Bilder

Mit Röntgen-, MRI/MRT-Bilder und mit Ultraschall sieht man die Arthritis und die Folgen gut. Bei späteren Bildern ist der Fortschritt ebenfalls gut zu erkennen.

Die Behandlung von rheumatoider Arthritis

Es gibt kein bekanntes medizinisches Heilmittel für Arthritis. Das Ziel der Schulmedizin ist es Entzündung und Schmerz zu reduzieren, Gelenkschäden zu verhindern und die Gelenkfunktion zu maximieren. Mit aggressiven Behandlungen (z.B. Chemotherapie in Form von Spritzen) soll so früh wie möglich begonnen werden. Die Behandlung umfasst eine Kombination von Medikamenten und Übungen zur Unterstützung der Muskeln um die Gelenke zu stärken. Die Behandlung sieht auch operative Eingriffe vor.

Unsere Meinung weicht komplett ab: Entzündung heisst, der Körper will bereits selber heilen. Das ist jedoch nicht möglich, da das Immunsystem schon so geschwächt ist. Medikamente unterbrechen die Selbstheilung. Setzt der Arthritis Patient die Medikamente ab, sieht der Körper, dass die Baustelle immer noch vorhanden ist. Der Körper will wieder selber heilen, es entsteht dadurch wieder ein Schmerz (eine Entzündung). Was machen Patienten? Sie schlucken wieder Medikamente. Der Körper ist so nicht in der Lage selber zu heilen. Die Leidenden stecken im Teufelskreis fest.

Rheumatoide Arthritis: Medikamente

Das Risiko mit Medikamenten an Krebs zu erkranken ist sehr hoch! Mit Medikamenten wird Arthritis nicht geheilt, vielleicht etwas konserviert. Für eine gewisse Zeit gestoppt.

Die zahlreichen Nebenwirkungen, die auftauchen können, werden zum Krankheitsbild der Arthritis hinzu gezählt, was natürlich Unfug ist.

Sind chirurgische Eingriffe
eine Lösung?

Nach erheblichen Gelenkschäden oder wenn der Schmerz unerträglich wird, entscheiden sich einige Leidende für chirurgische Eingriffe zur Verbesserung der Funktion. Gelenkersatz ist die am häufigsten durchgeführte Operation bei rheumatoider Arthritis. Knie-und Hüftgelenke werden am häufigsten ersetzt. Leider haben die Patienten meistens weiterhin Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen.

Andere rheumatoide Arthritis
Behandlungen

Einige Arthritis-Patienten finden Erleichterung mit: feuchter Wärme, Kühlung, Entspannung, diversen Heilmitteln (Homöopathie) und Akupunktur. Das Blutbild, die Entzündungswerte, verschlechtern sich jedoch meistens drastisch. (Wir sehen das immer wieder, wenn Klienten ihre med. Blutanalysen, die sie zum Glück doch immer wieder machen, mitbringen. Glauben Sie bitte keiner Hokus-Pokus-Analyse. Nur ein med. Labor kann die Werte korrekt feststellen.)

Nachfolgeerkrankungen, wenn
Sie Arthritis nicht heilen oder
einfach nur Medikamente nehmen

Eine dänisch-amerikanische Studie fand heraus, dass Non-Hodgkin-Lymphome, Hodgkin-Krankheit und Lungenkrebs in Verbindung mit rheumatoider Arthritis steht. Eine weitere Studie aus Schweden mit über 76’000 Arthritis-Patienten hat die erste Studie bestätigt. Zusätzlich ist die Rate an Myelom (einer seltenen Form von Krebs, die die weissen Blutkörperchen beeinflusst) zu erkranken hoch.

Fazit: Die Schulmedizin schwächt noch mehr mit ihren Medikamenten das Immunsystem, ja den ganzen Körper. Glieder verformen sich, der Patient wird zum IV-Fall und hilfsbedürftig. Also ein Pflegefall. Heute leiden bereits junge Menschen an Arthritis. In unserer Sprechstunde haben wir immer wieder Kinder (ab 1jährig) und Jugendliche.

Fachärzte, Rheumakliniken und Experten aller Art geben sicher ihr Bestes, doch meist hält sich das Ergebnis in Grenzen. Denn viele Dinge werden gar nicht berücksichtigt, weil schlichtweg das Wissen fehlt.

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.