Arthritis, jede Form

Arthritis ist eine völlig unnötige Erkrankung! Und kann sofort erfolgreich kuriert werden! Ohne Medikamente! Arthritis kann nur natürlich geheilt werden.

Arthritis ist eine sehr ernstzunehmende Erkrankung, nehmen Sie sich Zeit unsere Informationen zu lesen:

Arthritis, Polyarthritis, Psoriasis-Arthritis
Entzündungen in den Gelenken…
entzündliches Rheuma…

Arthritis Rheumaschmerzen
Typische Hände und Finger einer Arthritis mit Arthritisknoten

Was ist eine Rheumatoide Arthritis

Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung. Die Entzündungen entstehen ausschliesslich in Gelenken. Es kann alle Gelenke betreffen oder nur einzelne. Das Körpergewebe wird irrtümlich vom eigenen geschwächten und fehlgeleiteten Immunsystem angegriffen. Arthritis kann auch die Haut, Augen, Lunge, Herz, Blut oder Nerven angreifen. Bekannt ist die Psoriasis-Arthritis (Schuppenflächte). Rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung. Das bedeutet, dass die Krankheit, auch wenn wir gewisse Zeiten haben, wo kein Schmerz und keine Entzündung auftaucht, wir also Ruhe haben, weiterhin im Körper schlummert. Die Krankheit kann sich langsam oder auch sehr schnell verstärken, wieder abklingen und wieder erscheinen. Eine aggressive Behandlung, wie von der Schulmedizin immer wieder empfohlen wird, bringt meistens gar nichts. Im Moment Ruhe, doch dafür später um so mehr Schmerzen und Entzündungen.

Zur Entzündung kommen Schmerzen, Wärme und Schwellungen. Die Entzündungen sind typischerweise symmetrisch auf beiden Seiten des Körpers auftretend. Also z.B. beide Hand-, resp. Fingergelenke. Andere Symptome der Arthritis sind Gelenksteife, besonders am Morgen nach dem Aufstehen oder nach Zeiten der Inaktivität, anhaltende Müdigkeit und leichtes Fieber. Die Symptome entwickeln sich allmählich in der Regel über Jahre. Sie können jedoch auch überraschend schnell auftreten.

Rheumatoide Arthritis
Röntgenbilder Hände

Wer bekommt Rheumatoide Arthritis?

Es betrifft etwa 2 % der Bevölkerung, Tendenz steigend. In der Regel taucht Arthritis im Alter zwischen 30 – 60 auf, aber jüngere sind auch schon immer mehr betroffen, also auch Kinder und Jugendliche. Arthritis tritt zwei- bis dreimal häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Warum das so ist, erklären wir in unserer Sprechstunde.

Rheumatoide Arthritis: Gelenke

Duch die ständige Entzündungen der Schleimhaut an den Gelenken werden Knorpeln und Knochen zerstört, was zu Fehlstellung der Gelenke führt. Im weiteren Verlauf können Gelenke erhebliche Schmerzen auslösen und zu einem Funktionsverlust führen. Bis zu extremen Verformungen der Glieder.

Rheuma Knoten
Rheumaknoten am Ellenbogen

Rheumatoide Arthritis:
der ganze Körper

Es entstehen zudem:

  • Rheumaknoten: feste Knoten unter der Haut und in inneren Organen.
  • Sjögren-Syndrom: Entzündung und Schädigung der Drüsen der Augen und Mund; andere Teile des Körpers können auch betroffen sein.
  • Pleuritis: Entzündung der Lunge.
  • Perikarditis: Entzündung im Herzbereich.
  • Anämie: Reduzierung der roten Blutzellen.
  • Felty-Syndrom: Verminderung der weissen Blutkörperchen und Vergrösserung der Milz.
  • Vaskulitis: Entzündung der Blutgefässe, die Blutzufuhr zu den Geweben kann auch beeinträchtigt werden.

Juvenile rheumatoide Arthritis

Juvenile rheumatoide Arthritis ist die häufigste Form von Arthritis bei Kindern. Wie rheumatoide Arthritis bei Erwachsenen, verursacht sie Gelenkentzündung, Steifigkeit und Beschädigungen. Es kann jedoch auch das Wachstum eines Kindes negativ beeinflussen. Juvenile rheumatoide Arthritis ist auch als juvenile idiopathische Arthritis bekannt. «Idiopathische» bedeutet keine bekannte Ursache. Wir denken es hat die gleichen Ursachen wie bei der rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen.

Rheumatoide Arthritis und
Schwangerschaft

Die rheumatoide Arthritis klingt bei bis zu 80 % der Frauen während der Schwangerschaft ab. Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, will ganz einfach den Fötus im Bauch der Mutter schützen. Die Arthritis wird nach der Geburt meistens wieder aufflammen. Wie und warum dies geschieht, erkären wir Ihnen. Änderungen in der Medikation kann notwendig sein, bevor Frauen schwanger werden und während der Schwangerschaft. Sie sollten ein halbes Jahr vor der Schwangerschaft unbedingt arthritisfrei werden, damit Sie keine Medikamente während der Schwangerschaft nehmen müssen. Geben Sie Ihrem Baby die Chance absolut gesund auf die Welt zu kommen.

Die Diagnose bei rheumatoide
Arthritis: Auswertung der Symptome

Die Symptome können kommen und gehen. Eine klare Diagnose im Frühstadium ist eine Herausforderung für den behandelnden Arzt. Wenn Sie folgende Symptome haben, kann Ihr Arzt weitere Tests durchführen:

  • Erste Anzeichen einer Arthritis-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen. Z.B. Hauterkrankungen, wie Ekzeme, Schuppen(flechten)…
  • Gelenksteife am Morgen.
  • Schwellung und Flüssigkeitsansammlung um mehrere Gelenke gleichzeitig.
  • Schwellungen im Handgelenk, in der Hand oder an Fingergelenken.
  • Gleiche Gelenke auf beiden Seiten des Körpers betroffen.
  • Knoten unter der Haut (Rheumaknoten).

Die Schulmedizin

Laut der Schulmedizin ist Arthritis eine Autoimmunerkrankung. Die genauen Ursachen sind nicht geklärt, also unbekannt. Arthritis sei nicht heilbar.

Die Diagnose rheumatoide Arthritis: der Bluttest

Wenn rheumatoide Arthritis vermutet wird, kann Ihr Arzt Bluttests anordnen. Entzündungsmarker werden im Körper überprüft. Andere häufige Tests sind für Rheumafaktor (RF) und anti-zyklische citrullinierte Peptid (anti-CCP), die in den meisten Menschen mit rheumatoider Arthritis vorhanden sind. Entzündungswerte sind häufig nur zu finden, wenn Betroffene bei der Blutentnahme einen Schmerzschub haben. Zu Beginn der Krankheit ist das oft unmöglich.

Die Diagnose rheumatoide Arthritis: Bilder

Mit Röntgen-, MRI/MRT-Bilder und mit Ultraschall sieht man die Arthritis und die Folgen gut. Bei späteren Bildern ist der Fortschritt ebenfalls gut zu erkennen.

Die Behandlung von rheumatoider Arthritis

Obwohl die Schulmedizin keine Heilung von Arthritis sieht wird mit ihrem Nichtwissen versucht zu behandeln. Das Ziel soll sein, Schübe zu minimieren und unter Kontrolle zu halten. Immer wieder werden alle möglichen und unmöglichen Medikamente (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) verabreicht und mit allerstärksten Medikamenten versucht das geschwächte und fehlgeleitete Immunsystem noch komplett zu ruinieren. Diese unterdrücken die Symptome, heilen aber nichts. Mit Medikamente, die als vielversprechend verkauft werden, zerstören Sie das bereits fehlgeleitete und geschwächte Immunsystem. Das führt früher oder später zur Katastrophe!

Rheumatoide Arthritis
Medikamenten-Risiko

Das Risiko mit Medikamenten an Krebs zu erkranken ist sehr hoch! Mit Medikamenten wird Arthritis nicht geheilt, vielleicht etwas konserviert. Für eine gewisse Zeit gestoppt.

Die zahlreichen Nebenwirkungen, die auftauchen können, werden zum Krankheitsbild der Arthritis hinzu gezählt, was natürlich Unfug ist.

Sind chirurgische Eingriffe
eine Lösung?

Nach erheblichen Gelenkschäden oder wenn der Schmerz unerträglich wird, entscheiden sich einige Leidende für chirurgische Eingriffe zur Verbesserung der Funktion. Gelenkersatz ist die am häufigsten durchgeführte Operation bei rheumatoider Arthritis. Knie-und Hüftgelenke werden am häufigsten ersetzt. Leider haben die Patienten meistens weiterhin Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen.

Andere rheumatoide Arthritis
Behandlungen

Einige Arthritis-Patienten finden Erleichterung mit: feuchter Wärme, Kühlung, Entspannung, diversen Heilmitteln (Homöopathie) und Akupunktur. Das Blutbild, die Entzündungswerte, verschlechtern sich jedoch meistens drastisch. (Wir sehen das immer wieder, wenn Klienten ihre med. Blutanalysen, die sie zum Glück doch immer wieder machen, mitbringen. Glauben Sie bitte keiner Hokus-Pokus-Analyse. Nur ein med. Labor kann die Werte korrekt und neutral feststellen.)

Nachfolgeerkrankungen, wenn
Sie Arthritis nicht heilen oder
einfach nur Medikamente nehmen

Eine dänisch-amerikanische Studie fand heraus, dass Non-Hodgkin-Lymphome, Hodgkin-Krankheit und Lungenkrebs in Verbindung mit rheumatoider Arthritis steht. Eine weitere Studie aus Schweden mit über 76’000 Arthritis-Patienten hat die erste Studie bestätigt. Zusätzlich ist die Rate an Myelom (einer seltenen Form von Krebs, die die weissen Blutkörperchen beeinflusst) zu erkranken hoch.

Fazit: Die Schulmedizin schwächt noch mehr mit ihren Medikamenten das Immunsystem, ja den ganzen Körper. Glieder verformen sich, der Patient wird zum IV-Fall und hilfsbedürftig. Also ein Pflegefall. Heute leiden bereits junge Menschen an Arthritis. In unserer Sprechstunde haben wir immer wieder Kinder (ab 1jährig) und Jugendliche.

Fachärzte, Rheumakliniken und Experten aller Art geben sicher ihr Bestes, doch meist hält sich das Ergebnis in Grenzen. Denn viele Dinge werden gar nicht berücksichtigt, weil schlichtweg das Wissen fehlt.

Wie sehen wir Arthritis?

Entzündung heisst, der Körper will bereits selber heilen. Das ist jedoch nicht möglich, da das Immunsystem schon so geschwächt ist. Medikamente unterbrechen die Selbstheilung. Setzt der Arthritis Patient die Medikamente ab, sieht der Körper, dass die Baustellen immer noch vorhanden sind. Der Körper will wieder selber heilen, es entsteht dadurch wieder ein Schmerz (eine Entzündung). Was machen Patienten? Sie schlucken wieder Medikamente. Der Körper ist so nicht in der Lage selber zu heilen. Die Leidenden stecken im Teufelskreis fest.

Rheumatoide Arthritis Ursachen

Immunzellen schützen normalerweise den Körper vor fremden Eindringlingen. Werden Immunzellen jedoch geschwächt tauchen Krankheiten auf. Warum gerade bei Arthritis die Gelenke betroffen sind, ist unbekannt. Wir nehmen an, dass Gelenke am meisten gebraucht werden und die Belastung deshalb höher ist. Die Fragen, die wir uns stellen müssen: Wie kommen Eindringlinge (Bakterien, auch antibiotikaresistente Bakterien, Pilze, Borrelien u.a.) in den Körper? Warum ist unser Immunsystem geschwächt und wird fehlgeleitet? Warum haben wir immer wieder Infektionen? Spielen die Gene eine Rolle oder Umweltfaktoren? Die Schulmedizin meint zu schnell, dass es die Gene sind. Wir sind heute alle gen-manipuliert und sind dann mit dieser Aussage zufrieden. Das ist natürlich falsch. Wenn die ganze Familie gleich lebt, haben natürlich einige Familienmitglieder die gleichen Krankheiten und Beschwerden, so auch bei Arthritis.

Es gibt keine offiziellen Zahlen, doch es wird geschätzt, dass 60 bis 70 % der Bevölkerung einen nicht «optimalen», auf klar deutsch, vergifteten Darm haben (dies führt ebenfalls zu einem chronischen Vitamin B12-Mangel = Müdigkeit, Vergesslichkeit, Schmerzen u.a.). Immer mehr Menschen leiden an einer Zivilisationskrankheit mit dem Namen Leaky Gut – also den durchlässigen Darm. Betroffene leiden am ganzen Körper an chronischen Schmerzen, resp. an Entzündungen (Rheuma) oder eben an rheumatoide Arthritis.

Wie zerstören wir unser
Immunsystem?

Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten, täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Magen-Darmtrakt das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert. Das sind die eigentlichen Ursachen von Arthritis-Erkrankungen, die Zerstörung des Darms, der Darmflora und schlussendlich des Immunsystems.

Nur 5 Beispiele was Medikamente,
die wir salopp einnehmen anrichten können:

Wir dürfen keine Medikamentennamen veröffentlichen, Zensur!

  • Nur eine einzige Antibiotika-Kur kann dazu führen, dass Mikroorganismen sich niemals mehr erholen können. Sie können nicht mehr «neu initialisiert» werden. Ausser mit einem anstrengenden und teuren Prozess der fäkalen Mikrobiota-Transplantation (FMT), jedoch ohne Garantie!
  • Durch Säureblocker-Medikamente oder Protonenpumpenhemmer bei Reflux nehmen die nützlichen Bifidobakterien deutlich ab, sowie auch die mikrobielle Vielfalt. Und das in nur sieben Tagen. Das Risiko von Darmbakterienüberwucherung und potentiell tödlichen Infektionen ist zudem vorhanden. Bifidobakterien sind verantwortlich für eine gute Butyratproduktion.
  • Bekannte nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs) sind Schmerzmittel, die fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften haben (nützen jedoch selten bis nie positiv), schädigen ebenfalls die Darmflora massiv. Weitere Nebenwirkungen dieser Medikamente sind: Herzinfarkt, Schlaganfall, Depression, Bluthochdruck, neue Entzündungen, neue Schmerzen uvm. Es sind eindeutig Horror-Medikamente, die oft sogar mehrfach täglich über Wochen und Monate geschluckt werden.
  • Cortison, Met.-Spritzen erhöhen das Risiko einen erneuten Arthritis-Schub auszulösen. Zusätzliche Nebenwirkungen von Cortison: Knochenabbau, Infektionsanfälligkeit, offene Geschwüre z.B. an Beinen.
  • Wissenschaftler von der Harvard University haben den Zusammenhang zwischen Hormoneinnahmen und Entzündungskrankheiten erforscht. Das Ergebnis: Frauen sind dreimal mehr gefährdet, wenn sie Hormone für mindestens 5 Jahre eingenommen haben, an Entzündungen zu erkranken.

Sie sehen Medikamente sind nicht die Lösung und auch eine Hauptursache von Arthritis!

Retten Sie Ihren Darm
und somit Ihre Gesundheit

Die optimale Funktion des Darms mit seinem Darmmikrobiom (alle Darmbakterien) ist die Grundlage für unsere Gesundheit. Die wichtigsten Funktionen:

  1. Dichtigkeit der Darmschleimhaut gegenüber dem Darminnenraum und damit die Eingrenzung und Verhinderung der Selbstvergiftung durch Fäulnisprodukte aus dem Darm.
  2. Stimulierung einer Grundaktivität des Immunsystems.
  3. Energieversorgung der Darmschleimhaut und des Körpers.
  4. Bildung von Substanzen, die den Zellstoffwechsel regulieren.
  5. Regulierung des Wasser-, Mineralstoff- und Spurenelementhaushaltes.

arthritis
Arthritis, entzündliches Rheuma. Sabine, 30, Finanzwesen. (Das war im Jahr 2012) Grösster Schock in meinem Leben war die Diagnose Arthritis. Schmerzen immer wieder in den Fingern. Zum Glück habe ich dann sofort die Warnzeichen erkannt und habe richtig gehandelt. Heute lebe ich schmerz- und beschwerdefrei.

Unsere Living Nature®
Arthritisfreitherapie

Mehrere Studien zeigen auf, dass stärkste Arthritis-Schmerzen innert 72 Stunden komplett zurückgehen. Unsere Therapie ist auf diesem Wissen aufgebaut. (Die Studien dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!)

Es geht darum

das Immunsystem zu stärken, dass der Darm heilen kann!

Unser Ziel: Ihr Körper kann nur selber korrigieren und heilen. Mit unserer Anleitung und Unterstützung spüren Sie schon bald wie der Körper schmerzfrei wird und Sie zu neuer Lebensqualität und -Freude kommen.

Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:

  • Bei Autoimmunerkrankungen (Entzündungen) liegt die Krankheit im Darm. Wie können Sie die Entzündungsquellen zu 100 % stoppen, damit der Darm heilen kann? Wir klären restlos auf was immer wieder entzündet. Der Schmerz geht in der Regel schnell zurück, bis sich jedoch der Darm, die Darmflora – unser Immunsystem – restlos erholt hat, braucht es etwas Zeit, Geduld und Verständnis für Ihren Körper.
  • Wie können Sie mit einer gesunden Ernährung dafür sorgen, dass Ihr Körper mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
  • Entlasten Sie Ihre Leber und Nieren. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
  • Die Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten? Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
  • Oxidativer und nitrosativer Stress (körperlicher Stress) fördert Darmerkrankungen: Oxidativer Stress bedeutet, dass der Körper schädliche freie Radikale nicht mehr ausreichend abfangen kann. Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigt und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann. Was können Sie dagegen tun?
  • Geistiger Stress: Wie können Sie Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
  • Alle Massnahmen stärken Ihr Immunsystem.
  • Wir erklären Ihnen auch wieso spezielle Diäten zu wenig bis gar nichts bringen.

Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten!

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
1 1/2 Stunden CHF 225.00 bis
2 Stunden CHF 290.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 056 443 39 3
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr
aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…

Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.