Arthritis heilen

Arthritis, eine schreckliche Krankheit, die nur SIE selber heilen können. Mit Fachwissen, das wir Ihnen vermitteln, packen Sie die Krankheit an der Wurzel. In wenigen Tagen geht die Entzündung komplett zurück. Mit Medikamenten konservieren Sie die Krankheit nur – bis sie explodiert.

Die Schulmedizin gibt zu, dass sie hilflos ist. Sie versucht mit diesem Nichtwissen die Krankheit in Schach halten zu können. Zum Einsatz kommen Immunsystem-Killer-Medikamente. Ein furchtbares Missverständnis. Aber eben hochmodern und sehr, sehr teuer. Das letzte Wort sage ich ganz bewusst.

Mit all diesen Medikamenten bleibt die Krankheit chronisch, weitere Autoimmunerkrankungen können ausgelöst werden. Das Risiko schlussendlich an Leukämie oder einem anderen Krebs zu erkranken ist hoch.

Wichtig zu wissen: Nur der Körper kann selber heilen, keine Medikamente!

Wir sind mit unseren Aussagen klar und schon fast Exoten, doch unser Ziel ist Ihr Ziel: schmerzfrei und gesund werden und bleiben.

Lesen Sie die Seite in Ruhe durch. Sie erfahren vieles, was Sie ansonsten nie hören oder lesen.

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Arthritis, Polyarthritis

Rheumatoide Arthritis

Psoriasis-Arthritis

Entzündungen in den Gelenken, Entzündungsschübe

entzündliches Rheuma…

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In der Schmerztherapie zählen Unterschiede.

Sie leiden an Arthritis. Und wissen nicht warum. Sie leben scheinbar gesund und leiden trotzdem. Sie haben schon unzählige Medikamente geschluckt oder gespritzt und Ihre Ernährung auf den Kopf gestellt und ausprobiert, was so alles im Internet oder in Büchern zu finden ist. Ohne Erfolg.

Nun kommen Sie zu uns und Sie werden schnell feststellen, dass wir anders denken.

In der Schmerzfreitherapie und bei Krankheiten müssen wir oft die Dinge zu Ende denken, die viele nicht zu Ende denken wollen, oder das Wissen fehlt. Schmerzen und Krankheiten haben meistens mehrere Quellen und Ursachen. Die ärztlichen Diagnosen sind oft unvollständig oder falsch. Medizinische Behandlungen werden zum Horror-Trip. Nur wenn Sie Schmerzen, Krankheiten und ihre Ursachen an der Wurzel packen – ganzheitlich betrachten und verstehen – werden und bleiben Sie schmerzfrei und gesund. Wer das nicht will, wird immer wieder leiden und verliert Freude am Leben.

Setzen Sie unsere Informationen, die wir Ihnen schriftlich zusenden 1 zu 1 um, und Sie werden Erfolg haben.

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Können Informationen aus Büchern helfen?

«Arthritis heilen», das Buch von Dr. B., das jedoch Arthritis nicht heilen kann. Warum?
Wäre das Buch so gut und tatsächlich hilfreich, würden alle Arthritis-Patienten dieses Buch für rund 30 Franken kaufen. Niemand müsste das Ärztezentrum mit eigener Praxis von Dr. B. in N.Y., USA, aufsuchen. Die Praxis würde pleite gehen. Ihre Onlineberatung wäre auch nicht mehr notwendig. Die Patienten könnten viel Geld sparen und einfach das umsetzen, was sie im Buch lesen.

Ich habe das Buch gelesen, Klienten von uns haben das Buch auch gelesen. Die Ansätze sind gut, aber niemand wird nach diesem Buch schmerzfrei und gesund.

Das Buch animiert zum Kauf von Detoxpulver und Nahrungsergänzungen, die keinen Nutzen haben, wenn möglich von Dr. B. Kostenpunkt für das Heilende Arthritis-Ergänzungskit: Grundlagen für 828.00 $. (Der Körper kann selber entgiften, wenn Sie ihn lassen. Sie müssen nichts kaufen.) Viele der Betroffenen brauchen zumindest weiterhin oder immer wieder Cortison. Spätestens wenn sie sich nach den Rezepten des Buches ernähren kommt der nächste Schub.

Andere Bücher gehen in die gleiche Richtung.

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Arthritis und Ernährung

Vegetarische und vegane Ernährung senkt das Arthritis-Risiko berichten einige Medien. Rheuma-Fachstellen, -Ernährungsberater, -Ärzte, Gesundheitsinternetseiten, Onlineberatungen und zahlreiche Bücher empfehlen die Paleo- oder ketogene Ernährung (beide Ernährungsformen sind ähnlich).

Die meisten Ärzte werden Ihnen sagen, essen Sie wie immer.

Die Erfahrung, die wir seit bald 20 Jahren mit Arthritis-Klienten sammeln konnten, stimmen diese Aussage nur bedingt oder sie sind sogar hoch gefährlich. Damit der Körper Arthritis heilen kann braucht es wirklich konkretes Fach-Wissen und kein Geschwätz. Vor allem wenn Betroffene bereits erkrankt sind. Mit gewissen Nahrungsmitteln, die in den Rezeptbüchern erwähnt werden, wird die Entzündung massiv gefördert oder sind Hauptauslöser von Arthritis. Arthritis muss ganzheitlich betrachtet werden, sonst bringt alles nichts.

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simone heinze arthritis endometriose

Foto: zur Verfügung gestellt

Erfolgsbericht: Simone Heinze, 31, dazumal aus Münster, heute lebt sie in der Nähe von Zürich. (Sie litt an Arthritis und Endometriose.) Die Arthritisschmerzen in den Gelenken gingen nach 3 Tagen massiv zurück. Am 5. Tag war der Schmerz restlos verschwunden. Die Schmerzen im Unterleib und ihre jeweils starke Periode ging im ersten Monat ebenfalls zurück. Im zweiten Monat ging es ihr bereits sehr gut. Heute, nach einem Jahr fühlt sie sich absolut gesund und sie ist fit. Ihre zahlreichen Krankheitstage im Job sind vorbei.

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Was ist eine Autoimmunerkrankung?

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium und wird durch die medikamentöse Zerstörung des Immunsystems – des Darms und der Organe – gefördert.

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Was ist eine Rheumatoide Arthritis?

Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung und ein weit gefasster Begriff, der eine Gruppe von über 100 Krankheiten umfasst. Etwa 1 von 5 Erwachsenen haben irgendeine Form der Erkrankung. Auch Kinder und Jugendliche erkranken heute vermehrt an Arthritis.

Die Entzündungen entstehen ausschliesslich in Gelenken. Es kann alle Gelenke betreffen oder nur einzelne. Das Körpergewebe wird irrtümlich vom eigenen geschwächten und fehlgeleiteten Immunsystem angegriffen. Arthritis kann auch die Haut, Augen, Lunge, Herz, Blut oder Nerven angreifen. Bekannt ist die Psoriasis-Arthritis (Schuppenflechte). Rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung. Das bedeutet, dass die Krankheit, auch wenn wir gewisse Zeiten haben, wo kein Schmerz und keine Entzündung auftaucht, wir also Ruhe haben, weiterhin im Körper schlummert. Die Krankheit kann sich langsam oder auch sehr schnell verstärken, wieder abklingen und wieder erscheinen.

Welche Formen von Arthritis sind bekannt?

Osteoarthristis: Die Knorpel in den Gelenken sind durch Übersäuerung, Verschleimung und Überbelastung zerstört. Das lässt die Knochen aneinander reiben und entzünden.

CPPD-Kristallablagerungen wird auch zu Arthritis gezählt, was in unseren Augen falsch ist. Es handelt sich um Kalziumkristalle (durch zu viel Kalzium-Einnahme), die sich in Gelenken ablagern und zu Schmerzen führen. Gelenke in Bewegung können dadurch auch entzünden. Oft sind auch Blutgefässe, Gehirn, Nieren und die Galle verkalkt. Im Rücken sehen wir immer wieder auf MRI/MRT-Bildern Verkalkungen ohne Ende, z.B. in den Facettengelenken, Bandscheiben usw.

Gelenkschmerzen, Verformung und starke Verkrüppelung der Gelenke werden nicht nur durch die Krankheit, sondern sehr häufig durch die Behandlung mit Cortison ausgelöst. Was eigentlich helfen soll, fördert das Elend zusätzlich.

Rheumatoide Arthritis ist eine Krankheit, bei der das körpereigene, fehlgeleitete und vor allem geschwächte Immunsystem das eigene Gewebe angreift. Dies beschädigt Gelenkoberflächen und den darunter liegenden Knochen.

Gicht ist eine andere Form von Arthritis, die sehr schmerzhaft ist. Harnsäureanhäufung im Körper führt zur Bildung von nadelartigen Kristallablagerungen in Ihren Gelenken. Möglicherweise bemerken Sie Klumpen unter Ihrer Haut, die als Tophi bezeichnet werden.

Ankylosierende Spondylitis betrifft die Wirbelsäule. Ähnlich wie bei Morbus Bechterew…

Lupus ist eine lang anhaltende Autoimmunkrankheit, die fast jeden Körperteil, einschliesslich Gelenke und Haut, schädigen kann.

Psoriasis-Arthritis, hier ist die Haut zusätzlich betroffen. Schuppen und Schuppenflechten sind oft die ersten Anzeichen für eine folgende Arthritis.

Lyme-Borreliose und rheumatische Arthritis: Die Unterschiede

Lyme-Borreliose und rheumatoide Arthritis sind zwei verschiedene Krankheiten, die viele Symptome gemeinsam haben. Die Krankheiten haben unterschiedliche Ursachen. Die Lyme-Borreliose ist eine bakterielle Erkrankung, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi verursacht wird. Bei Arthritis siehe weiter unten.

Eine einfache Möglichkeit, die Krankheiten auseinander zu halten, besteht darin, dass Lyme-Arthritis normalerweise ein Knie befällt. Im Vergleich dazu befällt rheumatoide Arthritis häufig Hände und Füsse – die Beschwerden und Schmerzen beginnen an den Gelenken der Finger und Zehen, bevor sie sich ausbreiten.

Gelegentlich trifft rheumatoide Arthritis auch die Knie. Wenn dies passiert, wird es wahrscheinlich mit Lyme-Arthritis verwechselt. Zum Glück ist es einfach, zwischen rheumatoider Arthritis der Knie und Lyme-Arthritis zu unterscheiden.

Im Jahr 2015 berichteten Forscher der Harvard Medical School, dass die Lyme-Borreliose selten symmetrische (beidseitige) Arthritis verursacht. Das bedeutet, dass sich Lyme-Arthritis normalerweise auf ein Gelenk, auf einer Körperseite, beschränkt.

Die Beschränkung auf eine Seite unterscheidet die Lyme-Borreliose im Spätstadium von der rheumatoiden Arthritis, die gewöhnlich die Gelenke auf beiden Seiten gleichermassen schmerzen lässt.

Eine frühe Behandlung der Lyme-Borreliose verhindert normalerweise, dass die Lyme-Arthritis im Spätstadium den Patienten später stört. Eine Antibiotikatherapie hilft die B. burgdorferi-Bakterien aus dem Körper zu entfernen.

Wenn ein Patient eine späte Diagnose erhält und sich eine Lyme-Arthritis entwickelt, kann der Arzt eine erweiterte Antibiotikatherapie empfehlen. Die längere Anwendung von antibakteriellen Arzneimitteln kann jedoch zu Nebenwirkungen, wie auch Autoimmun- und Darmerkrankungen, führen.

Natürliche Alternativen sind Pilze (Maitake, Shiitake, Reishi) und rohen Knoblauch. Die Patienten können auch pflanzliche Arzneimittel aus Baldrianwurzel, Passionsblume oder Echinacea einnehmen. Wir empfehlen Oregano-Öl, wie in unserem E-Book beschrieben und Knoblauch.

Verbindungen zwischen rheumatoider Arthritis und anderen Krankheiten?

(HealthDay News): Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen, Typ-1-Diabetes oder Blutgerinnseln haben ein erhöhtes Risiko für rheumatoide Arthritis – und Menschen mit rheumatoider Arthritis haben ein zusätzliches Risiko für Herzkrankheiten, Blutgerinnsel und Schlafapnoe.

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Die Meinung der Rheuma-Liga:

Die Rheuma-Liga wird von namhaften Pharmaunternehmen gesponsert!

«Wenn Sie eine Ernährungsumstellung beabsichtigen, informieren Sie sich umsichtig und misstrauen Sie übertriebenen Heilversprechen.» Gerade das Allerwichtigste zieht die Rheuma-Liga ins Negative!

«Reden Sie mit Ihrem Hausarzt oder Rheumatologen über eine geplante Ernährungsumstellung. Sie kann nach heutigem Wissen eine medikamentöse Therapie ergänzen, aber nicht ersetzen.» Die Erfahrung unserer Klienten: Bei Ärzten fehlt in der Regel das Wissen über Ernährung.

Tipp: Lassen Sie sich nicht von pharmagesteuerten Ligen und -Internetseiten beirren.

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Die Schulmedizin

Laut der Schulmedizin ist Arthritis nicht heilbar. Das ist korrekt! Warum? Mit Medikamenten kann eine Autoimmunerkrankung nicht geheilt werden. Die Ursachen der Krankheit sind unklar. Das stimmt natürlich nicht. Obwohl die Schulmedizin keine Heilung von Arthritis sieht, wird mit ihrem Nichtwissen versucht zu behandeln. Das Ziel soll sein, Schübe zu minimieren und unter Kontrolle zu halten. Immer wieder werden alle möglichen und unmöglichen Medikamente verabreicht. Diese unterdrücken die Symptome, heilen aber nichts. Mit Medikamenten, die als vielversprechend verkauft werden, zerstören Sie das bereits fehlgeleitete und geschwächte Immunsystem komplett. Das führt früher oder später zur Katastrophe!

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Arthritis Medikamente: Risiko und Nebenwirkungen

Mit einer Medikamentenbehandlung – egal welche – bleibt die Krankheit im Körper. Das Immunsystem bleibt schwach, dazu gehören abwehrschwache Lymphen, einen schadstoffdurchlässigen Darm, eine vergiftete Leber, schlecht arbeitende Nieren und ein krankheitsanfälliges Gewebe inkl. Haut.

Mit den Immunsystemkillermedikamente – der Höhepunkt einer kranken Kriegsmedizin gegen den eigenen Körper – kann das Knochenmark und damit die Blutbildung stark gestört werden. Somit leidet die Blutbildung. Es kann deshalb gut möglich sein, dass die roten Blutkörperchen und Blutblättchen, sowie die weissen Blutkörperchen (Leukozyten) für eine gewisse Zeit nicht mehr oder zu wenig produziert werden. Ein Horrorzustand für den Körper.

Sogar Chemo kommt zur Anwendung. Was passiert? Ein krebsfütterndes Eiweiss, WNT 16B wird aus gesunden Zellen nach Kontakt mit Chemo produziert. Die Folge: Krebszellen wachsen, werden grösser und stärker. 87 % der Patienten haben ernsthafte Nebenwirkung. Z.B. Hautkrebs, Leberzirrhose…

Viele lassen sich noch impfen, was zu neuem Leid und zusätzlichen Nebenwirkungen, sog. Impfschäden, führen kann. Was natürlich sofort abgestritten wird.

Das Risiko mit Medikamenten-Behandlungen neue Autoimmunerkrankungen auszulösen und schlussendlich an Leukämie oder anderem Krebs zu erkranken ist sehr hoch! Alle Nebenwirkungen der Medikamente, wie z.B. Hirnschaden, Gedächtnisverlust, beschleunigtes Altern und ein erhöhtes Risiko für vorzeitigen Tod werden zur Krankheit dazugezählt, was natürlich Unfug ist.

Mit der Schwächung des Immunsystems durch diese modernen Medikamente können sehr häufig Infektionen auftauchen. Viren (z.B. Herpes Zoster, Epstein Barr, Parvo u.a.), die wir in der Regel harmlos im Blut mittragen und Candida-Pilze im Darm werden aktiviert oder nehmen überhand und sorgen zusätzlich für neue ernsthafte Probleme.

Cortison hat keinen Nutzen, keine positive Wirkung. Nur eine kurzfristige Minderung der Entzündung. Mit Cortison entstehen sehr schnell Knochenveränderungen, Knochenverletzungen, Osteoporose. Klartext: Die Verkrüppelung der Gelenke. Die Gelenkabstände werden dadurch kleiner, dass dann Knochen auf Knochen reiben. Entzündungen, Verknöcherung, Knochenbrüche und die Förderung der Autoimmunerkrankung sind die Folgen. Bereits kurzfristige Einnahme von Cortison kann zu Darmblutungen, Sepsis und Herzinsuffizienz führen.

Warum wirken Medikamente für kurze Zeit positiv? Wenn der kranke Organismus, der eigentlich selber heilen möchte, mit Medikamenten-Giften versorgt wird, beginnt der Körper instinktiv diese Gifte, so weit wie möglich zu neutralisieren. In dieser Zeit geht die eigentliche Krankheit (der Schmerz, die Entzündung) zurück. Sobald das Leben von den Medikamenten-Giften «gerettet» ist, kehren die Symptome wieder zurück, die gleiche Prozedur wiederholt sich, bis der Mensch schwächer und schwächer wird und stirbt, oder vorher so klug wird, die Medikamente abzusetzen.

Medikamente verbleiben jahrzehntelang oder bis zum Lebensende im Körper und können jederzeit Nebenwirkungen auslösen. Gefährlich für Paare, die noch einen Kinderwunsch haben. Sie geben das Gift ihrem Kind mit auf den Weg. So muss man sich nicht wundern, wenn Kinder z.B. mit einem Herzfehler auf die Welt kommen. Vererbt oder Gen-Defekt nennt sich das dann so schön!

Auch folgendes kann nichts bringen, das Problem wird nicht gelöst: Manchen Autoimmunerkrankten werden mittels Plasmaaustauschs behandelt. Hierfür wird Blut entnommen und zur Entfernung veränderter Proteine, wie z. B. Antikörper, gefiltert. Das gefilterte Blut wird anschliessend in den Blutkreislauf der Person zurückgegeben.

Bei einigen Autoimmunerkrankungen wird zur Behandlung intravenöses Immunglobulin (eine gereinigte Lösung von Antikörpern, die von freiwilligen Spendern gewonnen wurden) verwendet. Die Wirkungsweise ist nicht geklärt, schreibt die Pharmaindustrie selber.

Zusammenfassung der möglichen Nebenwirkungen:
– Hoch riskant: Zerstörung des Immunsystems für Jahre
– Leber- und Nierenschäden
– Infekte und neue Entzündungen (weitere Autoimmunerkrankungen)
– Leukämie
– Krebs
– diverse Schmerzen
– unzählige weitere sehr ernsthafte Nebenwirkungen

Lesen Sie bevor Sie schlucken oder spritzen immer zuerst den Beipackzettel der Medikamente. Eine Tablette oder eine Spritze kann bereits zu viel sein.

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Alternative Arthritis Heil-Methoden und -Medizin

Vieles, oft sehr Kurioses und Abstruses wird angeboten. Von Therapieansätzen, Ernährungsvorschlägen, unzähligen Nahrungsergänzungen, Kräutern und natürlich die Leberreinigung und Darmsanierung (Detox) wollen verkauft werden. Vielleicht sind die Ansätze gar nicht schlecht, doch wenn Sie nach zwei Wochen keine Verbesserung spüren, war das wohl der falsche Ansatz.

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Wie begegnen uns Arthritis Klienten?

Wir stellen in den letzten Jahren fest, dass immer mehr Arthritis-Klienten in einem sehr schwachen Zustand zu uns kommen. Von der Schulmedizin dermassen ruiniert und geschwächt. Viele versuchen Dinge aus Büchern, aus dem Internet oder von einem Heiler umzusetzen. Z.B. mit Superfoods, chinesischen und ayurvedischen Kräutern. Es gibt so viele Meinungen und Empfehlungen, die jedoch keinen Nutzen haben, dafür durchaus auch schädlich sein können. Vor allem für Organe. Ohne Wissen geht auch das schief.

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Die Diagnose

Die Diagnose steht zu Beginn oft auf sehr wackeligen Beinen. Das heisst, der Arzt kann nicht helfen, vor allem wenn der Bluttest keinen klaren Entzündungswert ausweist. So wird schon viel verpasst und plötzlich tauchen die ersten Gelenkschäden auf. Und die Patienten leiden natürlich. Entzündungswerte sind häufig nur zu finden, wenn Betroffene bei der Blutentnahme einen Schmerz-(Entzündungs-)Schub haben oder die Krankheit schon chronisch ist.

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Arthritis Symptome werden oft nicht ernst genommen, Patienten auch nicht!

Erste Anzeichen einer Arthritis-Erkrankung sind z.B.: Hauterkrankungen, wie Ekzeme, Schuppen(flechten), Gelenksteife am Morgen, Schwellung und Flüssigkeitsansammlung um mehrere Gelenke gleichzeitig, Schwellungen im Handgelenk, in der Hand oder an Fingergelenken, gleiche Gelenke auf beiden Seiten des Körpers sind betroffen, Knoten unter der Haut (Rheumaknoten / Gicht).

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Es ist immer noch Ihre Entscheidung: Gehen Sie mit Ihrer Krankheit den Medikamenten- oder den Naturweg?

ArthritisArthritis

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Foto links: Datei: #131680162 | Urheber: mariesacha | fotolia.de
Foto rechts: Datei: #123315439 | Urheber: Rido | fotolia.de

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Wenn Sie sich für Medikamente entscheiden sind Sie bei uns falsch.

Living Nature steht für Leben und Natur. Nicht für Chemie, Vernichtung, noch kränker werden. Ihr Körper besteht aus Natur und liebt Natur. Er will nicht vergiftet werden, sondern leben, gesund werden und gesund bleiben. Geben Sie ihm diese Chance?!

Ja? Sehr gut, Sie wollen gesund werden, dann klappt es auch und wir kommen hier zu unseren Lösungsansätzen.

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Wie sehen wir Arthritis?

Unsere Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen, werden durch ungesunde Ernährung mit unzähligen Antibiotikas, Hormonen, Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern, Pestiziden, Medikamenten und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst.

Das gesamte menschliche Röhrensystem, besonders die mikroskopisch kleinen Kapillargefässe sind durch falsche Ernährung der heutigen Zivilisation chronisch verstopft. Die Innenwände der Därme sind verkrustet mit altem, verhärtetem Kot und ähneln in ihrem Aussehen der Innenseite eines schmutzigen Ofenrohrs. Bei übergewichtigen Menschen wiegen die Kotsteine mehrere Kilos. Der Darm kann nicht mehr funktionieren, wird durchlässig (Leaky Gut). Entzündungen können so im ganzen Körper explodieren.

Nicht nur der Darm, die Darmflora, das Haupt-Immunsystem im Darm leidet stark, sondern auch die Organe, dazu gehört an erster Stelle die Leber.

Die Leber ist Ihr grösstes inneres Organ und ist in erster Linie dafür verantwortlich, unseren Blutkreislauf frei von toxischen Giften zu halten. Die Leber funktioniert wie ein grosser Filter und spielt bei der Verdauung, der Blutbildung und der Abwehr von Infektionen eine wichtige Rolle.

Interessant: Die Leber erneuert sich alle 5 Monate, wenn Sie sie lassen und nicht mit Medikamenten täglich vergiften!

Da eine beeinträchtigte nicht-alkoholische Fettleber oder bereits ruinierte Leber (Leberzirrhose) keine Toxine verarbeiten kann, sind auch das Gehirn und das zentrale Nervensystem betroffen. Dies kann Depressionen, Tagträume, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit und mentale Ausbrüche (u.a. Schizophrenie) verursachen.

Bei Leberschäden leiden sehr oft auch die Nieren. Das kann zu Nierenversagen führen.

Enzymmangel durch ungesunde Ernährung löst nicht nur Verdauungsprobleme sondern Autoimmunerkrankungen aus.

Arthritiserkrankte haben immer wieder einen Mangel an Magensäure. Das wird kaum bis nie festgestellt und wenn doch, ist die Behandlung in der Regel falsch und fördert eine Vielzahl an Folgeerscheinungen, wie weitere Autoimmunerkrankungen, Allergien, Kopfschmerzen, Migräne, Herzschwäche, Osteoporose oder Verdauungsstörungen und Darmerkrankungen.

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Was erreichen Sie konkret mit unserer Living Nature® Arthritisfreitherapie

Unsere Lebens-Grundlage, die uns gesund hält, vergessen wir in einer Welt, in der scheinbar alles technisch machbar ist. Wir merken nicht, dass wir mit unserem heutigen Leben, den Ast auf dem wir sitzen selber absägen und krank werden. Wir bringen Ihnen das notwendige Wissen in Ihr Leben, um wieder gesund zu werden.

Inhalt unserer Beratung:

Die Ausgangslage – Ihre Krankheit.

Welche Umstände fördern Ihre Krankheit. Was ist in Ihrem Körper passiert, dass er krank wurde. 

Was haben Sie mit Medikamenten erreicht? Warum wirken Medikamente für kurze Zeit positiv?

Was löst zusätzlich Entzündungen aus?

Können wir Gene positiv oder negativ beeinflussen und wie?

Bei Krankheiten und Schmerzen wird ein sehr wichtiges Thema generell vernachlässigt: Der Verdauungstrakt. Wohlgemerkt der Verdauungstrakt und nicht nur der Magen-Darm-Trakt.

Im Darm befindet sich unser Haupt-Immunsystem und ist somit unser Gesundheitszentrum. Was liebt unser Darm?

Was für eine Rolle spielen Muskeln, ein weiteres Immunsystem in unserem Körper? Welche Bewegung stärkt das ganze Immunsystem um den Faktor 5 bis 6.

Die optimale Ernährung für uns Menschen. Heil-, Übergangs- und normale Kost.

Wie lösen Sie Schleim, Schlacken und Harnsäure? Wie können Sie Gifte und Übersäuerung ohne Detox- und Basenpulver, die nichts taugen, ausscheiden?

Welche wenigen Nahrungsergänzungsmittel können positiv wirken?

Was hilft Ihnen Ihr Immunsystem wieder aufzubauen und zu stärken? Was hilft, damit Ihr Körper selber korrigieren und heilen kann?

Mit diesem Wissen können Sie wieder Verständnis und Freude für Ihren Köper aufbringen und es dient Ihnen als Grundlage für ein gesundes, langes Leben.

Sie erreichen mit diesem Wissen – Ihre Gesundheit:

Stopp von Entzündungsquellen und Entzündungsschüben

Sie stoppen Entzündungsquellen, wie Medikamente, andere Gifte und ungesunde Ernährung, Verschleimung (Schlackenbildung), Fäulnis, Vergiftung und neue Entzündungsschübe sofort. Die Entzündungen klingen in wenigen Tagen ab.

Stärkung der Körper-Gehirn-Verbindung

Aktivierung des Vagusnervs, der vom Hirnstamm alle Organe verbindet und eine wichtige Rolle zur Stärkung des Immunsystems beiträgt.

Immunsystem und Körper stärken

Sie entlasten und stärken Ihre Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem (Darm, Schleimhäute, Mandeln, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, Thymus…) und somit den ganzen Körper.

Gelenk- und andere Schmerzen

Alle Arthritisschmerzen und Anschwellungen gehen in wenigen Tagen zurück. Unsere Klienten, die sich nicht mit Medikamenten vergiftet haben, sind innert 72 Stunden schmerzfrei. Andere brauchen ca. 5 bis 10 Tage.

Perfektes Blutbild

Sie optimieren Ihr Blutbild perfekt, Entzündungswerte (CRP, ESR oder Rheumafaktor) verschwinden, alle Blut- und Organwerte verbessern sich und werden gut. Ein eventueller Bluthochdruck wird gesenkt. Cholesterin-, Harnsäure- und andere Werte werden gut. Die Fliesseigenschaft des Bluts optimiert sich. Sie können alle Herzmedikamente, die Sie eventuell nehmen absetzen. Besprechen Sie das zuvor mit Ihrem Arzt. All diese Medikamente fördern Entzündungen.

Gute Verdauung

Sehr wichtig: Sie optimieren die Regulation gastrointestinale Hormone und die Sättigung. Die Hormone, die im Magen-Darm-Trakt gebildet werden und die Verdauung sowie Absorption von Nahrungsstoffen steuern, aber auch in die hypothalamischen Zentren (Hypothalamua) regulierend eingreifen, die für Hunger bzw. Sättigungsgefühl verantwortlich sind. Der Magen kann wieder genügend Magensäure produzieren. Alle Enzyme werden wieder zur Verdauung vom Körper produziert.

Gut funktionierender Darm

Sehr wichtig: Jede Immunzelle wird gestärkt, Darmzotten heilen, die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut wird reduziert und steigert die Immunkraft der Darmzellen, Bakterien-Wanderung und -Austausch werden verhindert und die natürliche Darmwand-Barriere kann wieder funktionieren. Der Darm erholt sich. Kotsteine und andere Abfallstoffe werden ausgeschieden. Das Immunsystem wird gestärkt und nicht mehr fehlgeleitet.

Korrektur und Heilung

Ihr Körper korrigiert und heilt Ihre Autoimmunerkrankung «Arthritis» selber, nachhaltig und für immer. Unser genetisches Schicksal ist nicht festgelegt! Im Gegensatz zu dem, was allgemein verbreitet wird, besitzen wir die Fähigkeit, Tag für Tag unser genetisches Erbe neu zu schreiben, die gesunde Stammzellenfunktion zu aktivieren und dafür zu sorgen, dass wir gesund werden und bleiben.

Stress und Ängste mindern

Sie bauen Stress (inkl. oxidativer und nitrosativer Stress) ab. Ängste gehen zurück.

Zusätzlich

Sie killen, falls vorhanden, Parasiten im Blut und Darm, völlig natürlich.

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Anmerkung: Sie kaufen bei uns keine Nahrungsergänzungen oder andere homöopathischen Mittelchen, keine Magnet-Matten oder Dunkelfeld-Therapien oder sonst was kurioses. Wir empfehlen keine Leberreinigung oder krebsfördernde Nahrungsmittel und unsachgemässe, gefährliche Darmreinigungen, wie das Bücher und Internetseiten empfehlen. Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur und kann alles selber korrigieren und heilen. Ohne Hokus Pokus.

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Der schnelle Erfolg wird Sie überzeugen.

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In einer Online-eMail-Beratung können wir Ihnen perfekt helfen. Ein Besuch in unserer Sprechstunde ist nicht notwendig.

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Feedbacks unserer Klienten

Die Feedbacks haben wir auf die wichtigsten Aussagen gekürzt.

Hans Theodor Z., 62, 15 Jahre Arthritis
«Wenn ich das gewusst hätte, dass ich meine Erkrankung ohne Probleme loswerden könnte, hätte ich heute nicht verkrüppelte Hände und Füsse. Ich wäre nicht Invalid geworden und müsste nicht von einer kleinen Rente in einer schäbigen Wohnung in Wien leben. Dass die Schulmedizin nichts weiss ärgert mich sehr. Ich habe mein Vertrauen in die weissen Kittel verloren und habe Angst wieder einmal einen Arzt “brauchen” zu müssen.»

Timo K., 7 Jahre, 2 Jahre Arthritis (Feedback der Mutter)
«Mit Cortison, das unser Sohn vom ersten Tag der Diagnose bekommen hatte wurde er zwar schmerzfrei, doch er nahm an Gewicht zu und bekam einen aufgedunsenen Körper. Gesicht und Hals waren extrem! Wir mussten ihn aus der Schule nehmen, da er von anderen Schulkameraden gemobbt wurde. Es war fürchterlich anzuschauen, was Cortison angerichtet hat. Nach der Onlineberatung wussten wir, was wir sofort umsetzen konnten. Es half innert wenigen Tagen. Sein Gewicht ging langsam zurück und sein aufgedunsener Körper erholte sich schnell. Wir sind alle glücklich, wieder einen gesunden Sohn zu haben. Sie können sich das kaum vorstellen.»

Beatrice E., 43 Jahre, 23 Jahre Arthritis
«Die Krankheit kam bei mir schleichend und verschwand wieder. Zu Beginn hatte ich am frühen Morgen einfach einen leicht versteiften Körper mit Anlaufschwierigkeiten. Über den Tag mit viel Bewegung ging es mir gut. Lange Zeit musste ich keine Medikamente nehmen, ich ging auch nicht zum Arzt. Ich hielt den Schmerz aus. Die Diagnose bekam ich erst vor 3 Jahren, wo die Krankheit über Nacht richtig ausgebrochen war. Finger, Zehen, Knie schmerzten und schwollen extrem an. Ich humpelte nur noch. Die Diagnose war klar: Polyarthritis. Mit Cortison ging es mir besser, doch ich spürte, dass sich die Gelenke veränderten und verformten. Als ich Immun-Medikamente nehmen sollte, empfahl mir der Arzt Impfungen. Da wurde ich hellhörig und suchte nach Alternativen, die ich bei Schudels gefunden habe. Mit Erfolg, bereits am fünften Tag tauchte der Schmerz nicht mehr auf. So blieb es auch. Seither ist doch fast ein Jahr vergangen. Es geht mir, auch allgemein, sehr gut.»

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