Der Erfolg mit Chemotherapie bei Krebs

Wir haben die Zahlen bereits mehrmals veröffentlicht. Doch uns wird nicht geglaubt. Deshalb wiederholen wir uns gerne. Denn so viele Menschen auch mit Autoimmunerkrankungen lassen sich seit ein paar Jahren mit Chemo behandeln. In der Hoffnung ein vergifteter Körper werde wieder gesund.

Die Krebsregister von Australien und den USA wurden 1998 ausgewertet. In der Schweiz wurde erst 2017 angedeutet, dass nun auch ein Krebsregister geführt werde.

In Australien waren es 72’964 und in den USA 154’971 Patienten mit 22 verschiedenen Sorten von Krebs.

Das Ergebnis: Chemotherapie verlängerte die 5-Jahres-Überlebenszeit:

bei 2,3 % der Patienten in Australien

bei 2,1 % der Patienten in den USA

Dabei wurden in den USA über 23’000 Patienten allein mit Prostata-Krebs analysiert. Das Ergebnis ist also signifikant und ernüchternd. Auch die „Erfolgsraten“, also Lebensverlängerung durch Chemotherapie bei Brustkrebs (1,4%), bei Darmkrebs (1,0%) und bei Magenkrebs (0,7%) sind erschreckend. Und das alles nach Jahrzehnten intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs-Geldern an die grossen Krebs-Organisationen.

Fazit: Da die relative 5-Jahres-Überlebensrate für Krebs in Australien mittlerweile bei über 60% liegt, ist klar, dass die zytotoxische Chemotherapie nur einen geringen Beitrag zum Überleben von Krebs leistet. Um die weitere Finanzierung und Verfügbarkeit von Arzneimitteln für die zytotoxische Chemotherapie zu rechtfertigen, ist eine strenge Bewertung der Kostenwirksamkeit und der Auswirkungen auf die Lebensqualität dringend erforderlich.

Von Ihnen kommt nun, die Überlegung: Das war früher so, heute sind die Chemotherapien wesentlich sicherer und besser als vor 20 Jahren. Nein, sie wurden nur wesentlich teurer. Der Nutzen ist genau gleich geblieben: Eine reine Glückssache!

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849

Bei einer Autoimmunerkrankung durch Chemo steigt das Risiko für Infektionen und Krebs massiv an. Das schreibt sogar die Pharmaindustrie auf ihren Internetseiten oder Sie können es im Beipackzettel lesen. Aber man muss es lesen und auch verstehen! Bevor man sich bereits vergiftet hat.