Das Wissen der Ärzte

Ärzte erfahren während ihrem Studium, was im Körper an Stoffen vorliegt oder vorliegen sollte (Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine) und wie die Regulationskreise richtig funktionieren. Doch beim Umsetzen hapert es. Wenn es dann um therapeutische Massnahmen, um die Behandlung, geht, dann wird fast ausschliesslich von pharmakologischen, körperfremden, synthetisch-chemischen Stoffen gesprochen. Ärzte lernen in der Regel immer nur das, was gerade herrschende Meinung der etablierten, sogenannten Schulmedizin ist.

Wenn sich Ärzte nicht selbst um andere Meinungen und Erkenntnisse bemühen, ändert sich daran auch nichts, sie folgen dem aktuelle Trend oder modern deutsch Mainstream genannt, der überwiegend von den Interessen der Pharmaindustrie beeinflusst wird. Die Pharmaindustrie führt mit starker Hand.

Es geht um Geld, um nichts anderes als Geld. So haben wir überall die besten Herzabteilungen in immer mehr Spitälern, die Millionen kosten. Spitäler kaufen die besten Ärzte ein. Doch der Patient stirbt schlussendlich trotdem an einem Herzinfarkt. Vorher wurde kräftig kassiert. Dem Patienten nicht erklärt, dass er seine Lebensweise etwas ändern sollte.