Das moderne städtische Leben und Arbeiten: psychotisch

Forscher von Kings’s College London und Duke Univerity haben in einer Analyse bewiesen, dass Menschen, die in einer Stadt leben und arbeiten oder zur Schule gehen, bereits in jungen Jahren psychotische Episoden erleben. Sie fühlen sich beobachtet, hören Stimmen und andere psychische Probleme tauchen auf.

Bei Jugendlichen betrifft es mehr als 34 % die mindestens 1 von 13 verschiedenen psychotischen Symptomen auftauchen. Doch auch bei Jugendliche, die ausserhalb der Stadt wohnen sind es noch 21 %. Immer noch eine stolze Zahl.

Leider fehlen die Zahlen von Erwachsenen oder von Pendlern, die täglich in Staus stehen oder in übervollen Zügen zu Arbeit fahren müssen. Da werden die Zahlen explosionsartig in die Höhe schiessen. Kein Wunder, dass fast jeder heute Antidepressiva, andere Drogen und Alkohol schluckt.

Nur das Zeugs, was immer wieder geschluckt, geraucht oder gespritzt wird, macht alles nicht besser, sondern schlimmer und schlimmer.

Quelle: dailymail.co.uk