Das Grauen findet kein Ende: Leiden für die Traditionelle Chinesische Medizin.

Trotz Corona, Vietnam bleibt Hotspot für den Handel mit Wildtieren, die dann nach China exportiert werden.

Die Tiere werden meist aus Afrika geschmuggelt und nach ganz Asien verkauft. Nachdem der Tiger als Lieferant für Produkte der traditionellen chinesischen Medizin fast ausgerottet wurde, haben asiatische Händler die nächste Raubkatze im Visier: den Löwen. Die pulverisierten Knochen eines Löwen gelten als Heilmittel und sogar ein Löwenwein wird aus den Löwen hergestellt.

Es gibt eine regelrechte Löwenzuchtindustrie in Südafrika.  Doch nicht nur Tiger oder Löwen, sondern auch Bären, denn in vielen asiatischen Ländern gilt die Gallenflüssigkeit von Bären als Heil- und Potenzmittel. In Südkorea fordern Tierschützer die Freilassung von 400 Bären, die auf Farmen im ganzen Land gehalten werden. In Südkorea ist es legal, die Bären wegen ihrer Galle zu schlachten.

Das einzige andere Land, das dies erlaubt, ist China. Den Bären wird in einer qualvollen Prozedur der Gallensaft entnommen. Über 10.000 Bären – hauptsächlich Mondbären, aber auch Sonnenbären und Braunbären – werden auf Gallenfarmen in China gefangen gehalten. Die chinesische Regierung hat sogar Tan Re Qing, eine Injektion mit Bärengalle , zur Behandlung schwerer  COVID-19-Fälle empfohlen.  

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Quelle: netzfrauen.org

TCM: Die Idiotie findet keine Ende. Die Qual der Tiere ist unendlich für Menschen, die ihren Körper und ihre Gesundheit kaputt gefressen haben nützt gar nichts mehr. Keine Knochen, keine Galle, keine Pfoten, keine Hoden, keine durch Schwermetalle vergiftete Kräuter, kein Schlangenblut und was sonst noch verhökert wird.