Da bauchen wir keinen Virus mehr: Wenn der Ozean stirbt, dann sterben auch wir!

Kippt das Ökosystem? Millionen toter Quallen werden auf der ganzen Welt angespült.

Wir stehen vor der Wahl, entweder nichts zu tun oder das Unmögliche zu versuchen. Die Ozeane sind die Müllhalden unserer Konsumgesellschaft. Pestizide, Herbizide, Kunstdünger, Öl, Abwasser und Unmengen an Plastik machen unsere Ozeane zur Sondermülldeponie. 

Ein Fünftel der Korallen ist tot, fünf riesige Plastikteppiche schwimmen auf den Weltmeeren. Es braucht nur 1 Stück Plastik, um eine Schildkröte zu töten! Hinzu kommen die Verschmutzungen durch Ölkatastrophen und Giftmüll. Die Tatsache, dass Meeresbewohner oder Seevögel ausgehungert angespült werden, sagt uns im Grunde, dass etwas aus dem Ruder läuft.

Ohne unsere Ozeane würde es kein Leben auf dieser Erde geben. Die Zerstörung der Meere hat eine gigantische Dimension angenommen. Unsere Meere sind nicht nur zu einer echten Müllkippe geworden, sondern leiden auch durch Überfischung. Täglich wird von Meerestieren berichtet, die ausgemergelt und unterernährt an den Strand gespült werden. Für viele von ihnen kommt jede Hilfe zu spät. Dass es zu einem Massensterben kommt, liegt daran, dass die Meerestiere verhungern, ein Grund dafür ist auch, dass die  Ozeane  sich immer schneller aufheizen. Die gravierenden Folgen sind schon jetzt sichtbar und es betrifft nicht nur Seevögel, Wale, Delfine oder Robben, sondern es werden Millionen toter Quallen auf der ganzen Welt angespült.

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Wann beginnt sich der Mensch zu ändern? Vom Zerstörer der Umwelt, der Erde, der Tiere, ja sogar von sich selbst? Wohl erst wenn es zu spät ist.

Wir in der Schweiz können bald abstimmen, ob wir weiterhin Pestizide und Gülle auf unseren Feldern und Gewässern haben wollen. Ob wir den Dreck in unserer täglichen Nahrung essen wollen oder doch lieber nicht.