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Magen-Darm-Erkrankungen: Ursachen und Hilfe


Was Sie wissen sollten

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Vieles wird blumig beworben. Zum Teil sogar mit wissenschaftlichen Berichten belegt. Doch aufgepasst, fast alles hat keinen Nutzen.

Kurkuma, das Curcumin - mit oder ohne schwarzem Pfeffer, soll angeblich bei Autoimmunerkrankungen Entzündungen heilen. Curcumin-Kapseln, als sogenannte 'Wunderpillen', die fast alles heilen können, enttäuschen. Sie helfen nicht. Nur ganze, frische Bio-Kurkumawurzeln können Entzündungen hemmen, jedoch auch nur wenn Sie Ihre Ernährung anpassen und nichts mehr essen, das Entzündungen fördert.

Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die Entzündungen fördern können.

Das viel beworbene Detox-Pulver zur Darmreinigung hat auch keinen Nutzen. Bei mir in der Onlineberatung und/oder im Buch erfahren Sie, wie Sie Ihren Darm und den ganzen Körper richtig reinigen können. Dafür müssen Sie nichts kaufen.

Hinweis: Lassen Sie sich nicht von Bewertungen, Sternchen und Rezensionen beirren. Über 90% sind gekauft.

Was ist eine Colitis Ulcerosa?

Colitis Ulcerosa ist eine Autoimmunerkrankung, eine chronisch entzündliche Dickdarmerkrankung. Sie tritt oft in Schüben auf. Meistens geht die Entzündung vom Mastdarm aus und kann sich auf den gesamten Dickdarm ausbreiten. In der oberflächlichen Schleimhautschicht des Dickdarms können entzündliche Geschwüre gefunden werden, die bluten. Bei Colitis Ulcerosa sind nicht alle Schichten der Darmwand betroffen, sondern nur die Schleimhaut (innerste Schicht). Eine aggressive Behandlung, bringt nichts. Im Moment Ruhe, doch dafür später um so mehr Schmerzen, neue Entzündungen (neue zusätzliche Autoimmunerkrankungen) und schlussendlich kann Darmkrebs entstehen.

Colitis Ulcerosa tritt oft zwischen dem 20. und 40., sowie zwischem dem 60. und 70. Lebensjahr auf. Aber auch (Kleinst-)Kinder können betroffen sein. Bei Kindern ist die Krankheit besonders schwerwiegend, da die klassischerweise auftretenden starken, häufigen Durchfälle zu einem Gewichtsverlust und einer Mangelversorgung von Nährstoffen und zu Wachstumsrückstand führen kann.

Was versteht man unter einer Pancolitis?

Hinter dem Begriff Pancolitis verbirgt sich eine Entzündung des gesamten Dickdarms. Bei einer Colitis Ulcerosa bedeutet das, dass sich die Entzündung, die normalerweise immer in den unteren Darmabschnitten (Mastdarm) beginnt, nach oben hin ausgebreitet hat.

Bei einer Pancolitis sind die Beschwerden (Schmerzen) viel ausgeprägter als wenn «nur» der Mastdarm von der Colitis Ulcerosa betroffen ist. Auch das Risiko für Komplikationen ist höher, wenn der gesamte Dickdarm entzündet ist. Lassen Sie es nie soweit kommen. Schauen Sie, dass Sie nicht in ein massives Untergewicht kommen. 

Erste Anzeichen einer Colitis Ulcerosa-Erkrankung:

  • Durchfall, auch blutiger Durchfall (kann zu Blutmangel führen),
  • krampfartige Schmerzen.
  • Immer wieder Blähungen,
  • ständiger Drang auf die Toilette gehen zu müssen.
  • Übelkeit kann immer wieder vorkommen, mit den blut-schleimigen Stuhlentleerungen. Wieso Schleim? Der Schleim wird vom Körper zum Schutz des Darms produziert.
  • Ist der Darm entzündet und krank, können Entzündungen überall auftreten. Sogar Augen können betroffen sein.
  • Fieber, vermehrte Müdigkeit, Trägheit und somit Leistungseinbussen,
  • Herzrasen,
  • anstieg der weissen Blutkörperchen.
  • Bei einem starken Blutverlust kann es zur lebensbedrohlichen Situation kommen und im Extremfall eine Notfalloperation nachsichziehen. Wer blutverdünnende Mittel nimmt, sollte diese absetzen, damit Sie nicht täglich zusätzlich viel Blut verlieren – nicht innerlich verbluten. 

Was erreichen Sie mit der Basis-Therapie der Schulmedizin?

Mit Medikamenten (Cortison, Chemotherapie, Immunsuppressiva, Antibiotika) bleibt die Krankheit im Körper. Das Immunsystem bleibt schwach, dazu gehören abwehrschwache Lymphen, einen schadstoffdurchlässigen Darm, eine vergiftete Leber, schlecht arbeitende Nieren und ein krankheitsanfälliges Gewebe inkl. Haut.

Wie erfolgreich sind operative Eingriffe?

Im Gegensatz zur anderen typischen chronisch entzündlichen Darmerkrankung, dem Morbus Crohn, kann die Colitis Ulcerosa durch die Entfernung des Dickdarms (Kolektomie) „geheilt“ werden (Vor- und Nachteile dieses grösseren Eingriffs müssen aber sorgfältig gegeneinander abgewogen werden). Mit neueren Techniken ist es möglich, die Verbindung zum Schliessmuskel aufrecht zu erhalten, somit kann ein künstlicher Darmausgang vermieden werden.

Wäre es nicht geschickter das Entzündungsproblem zu lösen, anstatt wegzuschneiden, bis eine neue Entzündung, auch Krebs, auftaucht?

Was ist Morbus Crohn?

Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch-granulomatöse (knotenartige Gewebebildung) Entzündung, die im gesamten Verdauungstrakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm und der Dickdarm, seltener die Speiseröhre und der Mund/Rachen. Charakterisierend für Morbus Crohn ist der diskontinuierliche (mit Unterbrechungen), segmentale Befall der Darmschleimhaut. Es können also gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind. Eine Knotenbildung kann sogar in den Beinen u.a. Bereichen entstehen.

Morbus Crohn = oft hässliche Fisteln. Auweia, ich habe schon ganz fürchterliche Bilder gesehen. Fisteln, nach aussen offen. Ärzte sagen: Das werden Sie nie mehr los, wir können operieren und wenns wieder kommt wieder operieren.

Die Krankheit kann sich langsam oder auch sehr schnell verstärken, wieder abklingen und wieder erscheinen.

Erste Anzeichen einer Morbus Crohn-Erkrankung sind z.B.:

  • Hauterkrankungen, wie Ekzeme,
  • Müdigkeit,
  • Gewichtsverlust,
  • Schmerzen im rechten Unterbauch. Kann jedoch im ganzen Verdauungstrakt auftauchen.
  • Durchfall,
  • Fieber,
  • Übelkeit,
  • Erbechen,
  • Ausschläge auf der Haut,
  • offene Wunden,
  • Geschwüre (Pyoderma Gangrenosum),
  • Gallensteine,
  • Leberveränderungen,
  • Fisteln,
  • blutiger Stuhlgang…

Was erreichen Sie mit der Basis-Therapie der Schulmedizin?

Mit Medikamenten (Antibiotika, Cortison, Chemotherapie, Immunsuppressiva) bleibt die Krankheit im Körper. Das Immunsystem bleibt schwach, dazu gehören abwehrschwache Lymphen, einen schadstoffdurchlässigen Darm, eine vergiftete Leber, schlecht arbeitende Nieren und ein krankheitsanfälliges Gewebe inkl. Haut.

Laufend werden neue Medikamente in Studien durchgeführt. Wenn Sie weiter leiden wollen, nehmen Sie daran teil. So eine Studie dauert mind. 12 Monate. 12 Monate ohne Heilung, dafür mit Nebenwirkungen (z.B., um nur einige Nebenwirkungen zu erwähnen: neue Entzündungen, eine verminderte Anzahl bestimmter weisser Blutkörperchen (sogenannte T-Zellen) im Blut, Harnwegsinfektionen, erhöhte Leberenzymwerte und ein erhöhter Blutdruck). Wenn Sie Morbus Crohn endlich besiegen wollen… Ich helfe Ihnen.

Wie begegnen uns Morbus Crohn Klienten?

Klienten mit Morbus Crohn kommen durch Fehlbehandlungen in einem sehr schwachen Zustand zu uns. Einige leiden an Untergewicht, andere an mehreren Autoimmunerkrankungen.

Was ist Zöliakie?

Bei einer Zöliakie handelt es sich um eine Unverträglichkeit von Gluten, einem Protein, das in Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vorkommt. Bei den Betroffenen führt dies zu einer chronischen Entzündung des Dünndarms (Darmzotten).

Bauen sich die Darmzotten ab, kommt es meist zu einer *Malabsorption mit entsprechenden gesundheitlichen Problemen. Die Therapie besteht in einer lebensbegleitenden glutenfreien Ernährung, d.h. in einem Verzicht auf Brot, Teigwaren und allen Produkten, die auf der Basis von Getreide mit Gluten hergestellt sind.

Einer von hundert Menschen hat eine spürbare Zöliakie und etwa 20 - 30 % haben keine klaren Symptome.

Vorsicht: Viele «glutenfreie» Alternativen sind vollgestopft mit raffinierter Stärke, entzündungsfördernden Lektinen aus Reis und Kartoffeln. Dies Produkte können schädlicher sein als Weizen.

Zöliakie können Sie als schützende, gesunde Reaktion auf unangemessene Substanzen (Gluten, vor allem Weizen) betrachten.

Wichtige Frage: Haben Betroffene wirklich nur eine «Gluten»-Intoleranz?

Es ist nicht nur eine «Gluten»-Intoleranz, die Betroffene entwickelt haben. Es kann auch eine «GVO-, mit Pestiziden versäuchte Nahrungsmittel-, zu viele Gluten-Unverträglichkeit» sein. Der Mensch isst einfach keine echten Lebensmittel mehr, sondern künstliche, verarbeitete, vernichtete Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln, Mineralöl, Farbstoffen, E-Nummern, Hormonen, chemischen Substanzen aller Art usw.

Produkte aus vollem Korn liefern wertvolle Ballast- und Nährstoffe und wirken sich daher positiv auf die Gesundheit aus. Stimmt das? Ja und nein. Beim Kochen werden alle Nährstoffe vernichtet. Nur die Ballaststoffe bleiben übrig. Kochen kann Entzündungen fördern, resp. auslösen.

*Malabsorption ist eine Verdauungsstörung, bei der die Aufnahme von Nährstoffen und/oder Vitaminen über den Darm in das Blutgefässsystem beeinträchtigt ist. Als Ursachen kommen u.a. mangelnde Enzym-Aktivität (weil wir alles kochen), chronische Darmentzündungen oder die operative Entfernung von Darmabschnitten (Kurzdarmsyndrom) in Frage. Die Symptome der Malabsorption können von Befindlichkeitsstörungen wie Blähungen und Bauchschmerzen bis hin zu schweren Mangelzuständen mit Anämie, Muskelschwäche und Gewichtsverlust führen. Man spricht auch von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Diese essen wir uns jedoch auch an.

Diese Störungen resultieren aus einem gestörten Gleichgewicht zwischen der Bildung von ätzender Magensäure und der Aufrechterhaltung der schützenden Schleimhautbarriere, die von der Sekretion von Bicarbonat, Prostaglandinen und Schleimhautwachstumsfaktoren abhängt. Im Allgemeinen sind Gastritis und Magengeschwüre mit einem unzureichenden Schleimhautschutz verbunden, während Zwölffingerdarmgeschwüre mit einer übermässigen Säuresekretion verbunden sind.

Eine Helicobacter pylori-Infektion kann weltweit für bis zu 95% der Zwölffingerdarmgeschwüre und 85% der Magengeschwüre verantwortlich sein. Die gramnegativen Spirochätenbakterien, die erstmals 1983 mit Gastritis in Verbindung gebracht wurden, stören die Schleimhautschutzbarriere, machen sie anfälliger für Säureschäden und lösen eine Entzündungsreaktion aus. Die Bakterien reduzieren auch die Somatostatinproduktion, was zu einer erhöhten Gastrinsekretion und -wirkung führt. H. pylori-Infektion ist eine weniger häufige Ursache für Geschwüre.

Weitere Ursachen: Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAIDs) sind die häufigste Ursache für Magengeschwüre. Andere Ursachen sind Reizstoffe wie Aspi. (Zensur) und Steroide, Antikoagulanzien, komorbide Krankheiten, schwerer physiologischer Stress einschliesslich Verbrennungen, Sepsis, Trauma und grösseren Operationen, lokales Trauma, wie Platzierung einer Magensonde, genetische Faktoren und Überempfindlichkeit und Autoimmunreaktionen.

Ungefähr 70% der Magengeschwüre (und ein geringerer Prozentsatz der Gastritisfälle) sind asymptomatisch, und nur 20 bis 25% der Patienten mit Symptomen, die auf PUD hindeuten, weisen bei der Untersuchung ein Magengeschwür auf.

Magen-Darm-Blutungen: Blutungen können als Hämaturie (entweder rotes Blut oder Erbrechen wie Kaffeepulver), Melena (schwarzer, teeriger Stuhl), Guajak-positiver Stuhl und/oder Anämie bei chronischen Blutungen auftreten.

Das plötzliche Auftreten schwerer, diffuser Bauchschmerzen (oder eine signifikante Verschlechterung bestehender Schmerzen) oder peritonealer Symptome (Steifheit des Abdomens, Schutz und Druckempfindlichkeit) kann auf eine Hohlorganperforation hinweisen, bei der es sich um einen chirurgischen Notfall handelt.

Eine Obstruktion des Magenauslasses ist eine seltene Komplikation, die bei etwa 2% der Patienten mit Ulkuskrankheit auftritt. Symptome sind frühes Sättigungsgefühl, Blähungen, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen und Gewichtsverlust.

H. pyloriInfektion: Jeder sechste Patient, der H. pylori ausgesetzt ist, entwickelt ein Geschwür. Geschwüre treten viel seltener auf, wennH. pylori ausgerottet wird.

Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAIDs): NSAIDs unterdrücken die Prostaglandinbildung in der Schleimhaut, die normalerweise Teil des Schutzmechanismus der Schleimhautbarriere ist. NSAIDs und Aspi. sind Hauptursachen für PUD. Die Dosis und Dauer der Therapie spielen ebenfalls eine Rolle, aber das Risiko ist in der frühen Behandlungsperiode am höchsten, wenn NSAIDs zum ersten Mal begonnen werden.

Tabakkonsum: Nikotin erhöht die Säuresekretion und verringert die Durchblutung der Schleimhaut im Magen und Zwölffingerdarm. Es ist bekannt, dass Rauchen die Heilung von Magengeschwüren verzögert, aber seine Rolle bei der Pathogenese von Geschwüren ist unklar.

Alkoholkonsum: Alkohol kann Gastritis verursachen, indem er die Säuresekretion stimuliert und die Schleimhautbarriere beschädigt. Es wurden keine Hinweise auf eine Rolle bei der Ulkusbildung gefunden, aber Alkohol kann die Heilung von Magengeschwüren verzögern.

Schwere Operation oder schwere Krankheit: Die Prophylaxe für Gastritis und Geschwüre kann bei Krankenhauspatienten angewendet werden, insbesondere bei Patienten mit mechanischer Beatmung oder bei Patienten, die sich einer grösseren Operation unterziehen. Cushing-Geschwüre sind Magengeschwüre, die mit einem Gehirntumor oder einer Verletzung verbunden sein können, und Curling-Geschwüre sind stressbedingte Geschwüre, die mit ausgedehnten Verbrennungen verbunden sind. Obwohl einige Berichte für eine Prophylaxe bei allen Krankenhauspatienten plädiert haben, wird diese Behauptung nicht durch strenge Daten gestützt.

Extremer psychischer Stress, insbesondere im Zusammenhang mit traumatischen Ereignissen. Dies tritt häufiger bei kritisch kranken Kindern mit vermindertem Magen-pH auf der Intensivstation auf.

Familiengeschichte: Mehr als 25% der Ulkuspatienten haben eine familiäre Ulkusanamnese, verglichen mit 5% der Nicht-Ulkuspatienten. Darüber hinaus wurden schwache Assoziationen zwischen Zwölffingerdarmgeschwüren, Blutgruppe O und Patienten beobachtet, deren Speichel- und Magensekret keine ABO-Antigene enthalten.

Hypersekretorische Zustände: Obwohl ungewöhnlich, verursachen bestimmte hypersekretorische Zustände PUD, einschliesslich Mukoviszidose, Gastrinom, multiple endokrine Neoplasie Typ I (MEN-1), systemische Mastozystose, Kurzdarmsyndrom, Hyperparathyreoidismus, basophile Leukämien und antrale G-Zell-Hyperplasie.

Zusätzliche ätiologische Faktoren: Folgendes kann ebenfalls assoziiert sein: lokale Strahlung, die zu Schleimhautschäden führt, Vasokonstriktoren wie Kokain, Infektionen durch Epstein-Barr-Virus, Cytomegalovirus, Candida und Herpes-simplex-Virus, Chem.-therapeutika, Galle Gastropathie, Zöliakie und Morbus Crohn, eosinophile / allergische / urämische oder ätzende Gastropathien, COPD, Leberzirrhose und Transplantat-gegen-Wirt-Krankheit.

Ungesundes Essen, scharfes Essen kann die Magenschleimhaut angreifen.

Eine Magenschleimhautentzündung (lat.: Gastritis) ist eine akute oder chronisch auftretende Entzündung der Magenschleimhaut und kann nur natürlich heilen. Während es bei der akuten Gastritis nur eine Form gibt, wird die chronische Gastritis in drei verschiedene Typen (A, B, C) unterteilt.

Typ A wird durch eine Autoimmunkrankheit bedingt, bei der Antikörper die Zellen des eigenen Körpers angreifen (schwaches Immunsystem).

Typ B wird durch das Bakterium Helicobacter pylori verursacht.

Typ C ist eine Gallenerkrankung, bei der Gallensaft zurück in den Magen fliesst und diesen dadurch schädigt. Der Typ C kann jedoch auch durch Medikamente verursacht werden.

Bei jedem Typ steckt eine ungesunde Ernährung und chemische Substanzen. Mit einem intakten Immunsystem haben Helicobacter keine Chance.

In der Regel muss eine Magenschleimhautentzündung nicht medizinisch behandelt werden, doch es ist sinnvoll einiges im Leben zu überdenken und zu ändern.

Was ist ein Reizdarm / Reizmagen?

Was ist Divertikulitis?

Mit unserer modernen Ernährung sorgen wir dafür, dass Divertikel ab dem 40igsten (+/-) Lebensjahr grösser werden, sich mit Kot füllen und durch die Eindickung sich Kotsteine bilden. Diese können zur Schädigung der Schleimhaut im Divertikel führen, was wiederum Entzündungen der Divertikelschleimhaut zur Folge hat. Die Entzündung greift auf die Umgebung über, so dass es je nach Ausbreitungsrichtung zu Eiteransammlungen im Fettgewebe oder zum Übergreifen auf umliegende Organe kommen kann.

So können Fistelbildungen des Dickdarms mit anderen Darmregionen, der Harnblase oder auch der Scheide entstehen. Bei rasanter Geschwindigkeit des Entzündungsprozesses, wie es bei sehr alten Personen oder bei mit entzündungshemmenden chemischen Substanzen behandelten Patienten der Fall sein kann, resultiert eine akut lebensbedrohliche, freie Bauchfellentzündung. Bei langandauernden Verläufen führt die entzündungsbedingte Verdickung der Darmwand zu einem kompletten Darmverschluss.

Ein blutender DivertikelNicht selten nehmen Patienten noch blutverdünnende Mittel. Sie leben hoch riskant! Denken Sie an innere Blutungen! Darmspiegelungen können auch zu Blutungen führen.

Erste Anzeichen einer Divertikulitis-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen:

  • Hauterkrankungen, wie Ekzeme.
  • Bauchschmerzen, am häufigsten im linken Unterbauch, Bauchkrämpfe, Durchfälle oder sonstigen Veränderungen der Stuhlgewohnheiten, eventuell Blutungen beim Stuhlgang.
  • Bei Entzündungen: Starke Bauchschmerzen, vor allem im linken Unterbauch Schüttelfrost, Fieber, reduziertes Allgemeinbefinden (Unwohlsein).
  • Im Verlauf kann es zu einer Bauchfellentzündung kommen.

Was erreichen Sie mit der Basis-Therapie der Schulmedizin?

Mit Antibiotika-Kuren ruinieren Sie die Darmflora, den Darm und Ihr Immunsystem für Jahre, zum Teil bis zu Ihrem Lebensende. Die Entzündung kommt immer wieder zurück oder klingt gar nicht ab. Mit Schmerzmitteln erreichen Sie nichts, die Entzündung bleibt.

Die Folgen von Antibiotikakuren: Laufende Infektionen, die wieder mit Antibiotika behandelt werden und einen generell schlechten gesundheitlichen Zustand.

Antibiotika = Gegen das Leben!


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Jennifer B., 28
Ich bin so happy wieder gesund zu sein. Morbus Crohn bekam ich mit 14. Meine Eltern waren von der Schulmedizin begeistert und haben mich von Arzt zu Arzt geschleppt. Geholfen hat mir aber André Schudel.

Xavier, E. 25
Ich habe es begriffen und weiss nun, was mein Darm liebt: Gesunde Ernährung.

Stephanie V., 24
Der Sport habe ich bei meiner Morbus Crohn Krankheit vermisst. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Reto C., 38
Drei Ärzte, drei verschiedene Diagnosen. SIBO (bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms), Reizdarm und zuletzt Morbus Crohn. Jeder versuchte sein bestes. Doch ohne Erfolg. Medikamente halfen mir nichts. Dann war ich bei einem Heilpraktiker, der mir Parasiten, Borrelien und Schwermetalle als Diagnose “verkauft” hat. Nach vier Jahren hin und her fand ich diese Internetseite. Obwohl die Schmerzexperten keine Ärzte und keine Heiler sind, fand ich sofort Hilfe und vor allem Kompetenz. Nach einem halben Monat war ich gesund. Es war nicht zu glauben, dass die Lösung so einfach war.

B. R., 41
Ich war immer der Meinung, dass ich mich gesund ernähre. Mein Arzt versicherte mir, dass Ernährung keinen Einfluss hat, sondern Gene, Vererbung, Stress usw. Er konnte mir deshalb auch nicht helfen. Versuchte ein Medikament nach dem anderen. Nichts half. Durch eine Empfehlung kam ich vor zwei Jahren zu den Schmerzexperten.ch. Da fiel ich aus allen Wolken und habe erfahren warum ich krank wurde. Es war meine Ernährung und der “überschweifende” Lebensstil. Die Beratung hat sich gelohnt, es geht mir sehr gut.

Wie Nicola S., 32 kann es Ihnen schon bald gut gehen: Ich war sehr verzweifelt. Ständig neue Schübe, Blut und Schleim, täglich Durchfall. Schulmedizin? Die habe ich kennengelernt. Horror! André Schudel hatte viel Verständnis für mich aufgebracht und auch die passende Lösung.

Beatrice M., 55
Wenn täglich Blut rausspritzt, geht man nicht mehr gerne auf die Toilette. Mit meiner Colitis musste ich täglich bis zu zehnmal gehen. Von den Tabletten und Spritzen komplett geschwächt fand ich den Weg zu den Schmerzexperten. Hier fand ich Kompetenz und nach drei Wochen ging es mir gut.

Leon B., 31
Vor drei Jahren hatte ich mit meiner CU sehr starke Blutungen, trotz des Zeugs, das ich mir seit 2 Jahren gespritzt habe. OP und Blutkonserve folgten. Seit diesem Spenderblut leide ich an Herz-Kreislaufbeschwerden. Die Colitis Ulcerosa wurde ich erst mit Hilfe der Schmerzexperten los. Da habe ich gesehen, wie einfach es gewesen wäre, hätte ich nur sofort nach der Diagnose mit ihnen Kontakt aufgenommen.

M. Y., 28
Jahrelang litt ich an einem Reizdarm. Das hat bereits in der Kindheit begonnen. Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall und immer wieder Schmerzen im Bauch. Ärztliche Hilfe fand ich nicht. Meine Eltern verzweifelten fast. Es hiess oft, dass ich simulieren würde. Erst mit 25 fand ich Verständnis und Hilfe bei den Schmerzexperten. Seither geht es mir gut.

Clara V., 22
Mit fünf Jahren hat es bei mir angefangen. Der Kinderarzt probierte einige Medikamente aus und war überfordert, als nichts half. So litt ich sehr oft an Bauchschmerzen, anscheinend ohne Grund. Seit der Onlineberatung weiss ich was der Auslöser war. Es ist soooo einfach.

Luca M., 24
Als ich mit meiner Lehre begonnen habe, litt ich oft an Bauchschmerzen, Unwohlsein und auch an Durchfall. Meine Eltern und der Arzt meinte, das sei psychisch. Nein, es war die Ernährung. Das Kantinenessen. Die Schmerzexperten haben mir geholfen.

Maximilian Sch., 57
Die immer wiederkehrenden starken Bauchschmerzen (Diagnose: Divertikulitis) haben mich flach gelegt. Ich war ein halbes Jahr krankgeschrieben. Dabei wäre es so einfach wieder gesund zu werden. Herzlichen Dank in die Schweiz.»

Walter M., 58
Nach mehreren Antibiotikakuren und Dauerdurchfall sah ich zum Glück ein, dass es das nicht sein kann. Auf der Suche nach Alternativen, bin ich zu den Schmerzexperten gestossen. Prompt wurde mir geholfen. In wenigen Tagen hatte ich Ruhe und seither geht es mir gut.

Felix K. 58
Nach langem Kampf und viel Antibiotika habe ich endlich mit einer Onlineberatung durch Frau und Herr Schudel meine Divertikulitis besiegt.

magen darm erkrankung