Die Schulmedizin, Ihr Arzt, wird Ihnen mitteilen, «dass Autoimmunerkrankungen, wie Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Zöliakie, aber auch Divertikulitis, Reizdarm und Gastritis nicht heilbar sind». Diese Aussage ist korrekt, mit den heutigen, noch so modernen Medikamenten können Sie diese Krankheiten nicht heilen. Nur Ihr Körper kann selber heilen, wenn Sie es zulassen.
Wie das geht, dass Sie ganzheitlich gesund und schmerzfrei werden, erfahren Sie bei mir.
Was Sie wissen sollten
Es hat klare Gründe warum der Körper krank wird und leidet. Wenn der Körper mit einer Entzündung reagiert, ist das ein normaler Heilungsprozess, den wir mit Medikamenten radikal unterbinden. Der Körper wird so schwächer und noch kränker. Nicht die Ursache wird erkannt, sondern einfach Symptome bekämpft.

Die Hauptursachen von Magen- und Darmerkrankungen
Unsere Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen, werden durch ungesunde, entzündungsfördernde und karzinogene Ernährung und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst. Die ungesunde Ernährung bildet im Darm toxische bakterielle Endprodukte wie das faule Eigas Schwefelwasserstoff.
Schwefelwasserstoff ist nicht nur eine der wichtigsten übelriechenden Quellen bei Blähungen. Es ist ein Gift, das an Darmerkrankungen, auch Darmkrebs, beteiligt ist. Je nachdem wie Sie sich weiter ernähren und Medikamente nehmen, können sich die schlechten Bakterien extrem vermehren. Ein weiteres Bakterium mit dem Namen Yersinia, das wir zum Teil in grossen Mengen mit der Ernährung zu uns nehmen, kann ebenfalls entzündliche Darmerkrankungen verursachen.
Das gesamte menschliche Röhrensystem, besonders die mikroskopisch kleinen Kapillargefässe sind durch falsche Ernährung der heutigen Zivilisation chronisch verstopft. Die Innenwände der Därme sind verkrustet mit altem, verhärtetem Kot und ähneln in ihrem Aussehen der Innenseite eines schmutzigen Ofenrohrs. Bei übergewichtigen Menschen wiegen die Kotsteine mehrere Kilos. Der Darm kann nicht mehr funktionieren, wird durchlässig (Leaky Gut). Entzündungen können so im ganzen Körper explodieren.
Nicht nur der Darm, die Darmflora, das Haupt-Immunsystem im Darm leidet stark, sondern auch die Organe, dazu gehört an erster Stelle die Leber.
Weitere Ursachen decke ich in meinem Buch oder in einer Onlineberatung auf.
Was sagt die Schulmedizin und Forschung zu Autoimmun-, Magen- und Darmerkrankungen?
Autoimmunerkrankungen wie Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn sind ein Paradebeispiel dafür, wie wenig die Schulmedizin eigentlich über das Immunsystem weiss.
Offiziell gilt: Der Körper richtet seine Abwehrkräfte gegen eigenes Gewebe, doch die entscheidende Frage warum das passiert, bleibt bis heute unbeantwortet.
Die gängige Therapie der Schulmedizin lautet: Immunsuppressiva. Mit anderen Worten, man legt das Immunsystem still, anstatt zu verstehen, warum es überhaupt aus dem Gleichgewicht geraten ist. Kurzfristig mag das Linderung bringen. Langfristig aber? Neue Symptome, neue Medikamente, neue Krankheiten. Ein medizinisches Hamsterrad, das mehr Fragen aufwirft, als es beantwortet.
Ähnlich verhält es sich bei chronischen Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen, Reizdarm, Gastritis, Divertikulitis u.a. Auch hier gilt die Standardtherapie: Symptome eindämmen, Entzündungen unterdrücken – doch die Frage, warum die Darmschleimhaut überhaupt so empfindlich reagiert, bleibt im Dunkeln. Dabei wissen wir, dass rund 70–80 % des Immunsystems im Darm sitzt. Wenn hier etwas aus dem Gleichgewicht gerät, hat das Auswirkungen auf den gesamten Organismus – von Verdauungsproblemen über Entzündungen bis hin zu Autoimmunreaktionen.
Die Krankheit bekämpfen…
Fast alle erkrankten Menschen denken wie die Schulmedizin und wollen ihre Krankheit bekämpfen. Ein Irrtum reiht sich an den anderen. Der im Glauben an die Wunderkraft seiner Medikamente, Spritzen und Operationen arbeitende Arzt, kennt kaum noch den natürlichen Gesundheitszustand des Menschen, sondern nur Krankheitsfälle und diagnostiziert Krankheitserscheinungen.
Leidene sind froh eine Remission erreichen zu können. Doch wie entsteht eine Remission und was folgt danach?
Warum wirken Medikamente für kurze Zeit positiv (= Remission, aber Keine Heilung)? Wenn der kranke Organismus, der eigentlich selber heilen möchte, mit Medikamenten-Giften versorgt wird, beginnt der Körper instinktiv diese Gifte, soweit wie möglich zu neutralisieren. In dieser Zeit geht die eigentliche Krankheit (der Schmerz, die Entzündung usw.) zurück. Sobald der Körper von den Medikamenten-Giften «gerettet» ist, kehren die Symptome wieder zurück, die gleiche Prozedur wiederholt sich, bis der Mensch schwächer und schwächer wird und stirbt, oder vorher so klug wird, die Medikamente abzusetzen.
Was können Sie bei einer Magen- und/oder Darmerkrankung selbst tun?
Nehmen Sie professionelle Hilfe mit Verständnis, Erfahrung und Wissen an. Eine Hilfe, die Ihre Fragen, auch nach einer Beratung sicher und präzise beantwortet, auch in unerwarteten Situationen. Diese Hilfe können Sie von mir erwarten. In erster Linie geht es darum, dass Sie wissen, warum Sie leiden, warum Medikamente, Nahrungsergänzungs- und/oder homöopathische Mittel und alles was Sie sonst noch bis heute unternommen haben, nichts gebracht haben. Mit diesem Wissen erkennen Sie sofort alle Ihre Entzündungsquellen und stoppen diese umgehend. Der nächste Schritt: Sie stärken Ihr Immunsystem – absolut.
Was können Sie erreichen?
- Sie stoppen sämtliche Entzündungsquellen und Entzündungsschübe. Eine eventuelle Darmblutung geht innert 2 – 3 Tagen zurück, meistens bereits nach einem Tag. Bei Darmverletzungen durch eine Spiegelung oder andere Eingriffe kann es länger dauern.
- Der Körper beginnt danach zu korrigieren und zu heilen. Alle Blutwerte, alle Organe, vor allem der Magen, Darm und die Leber optimieren sich. Wichtig zu wissen: Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, verzeiht viele Fehler, die Sie mit ihm gemacht haben und will gesund werden und bleiben.
- Ihr Körper kann wieder alle Nährstoffe aufnehmen und verwerten. Er produziert wieder Enzyme für eine gute Verdauung und Hormone. Erstmal wird er wohl Eiweiss aufnehmen und richtig verwerten können.
- Die Erfolge sind bereits in wenigen Tagen mess-, sicht- und spürbar. Auch Ihr Arzt wird Ihnen das in seinen Kontroll-Untersuchungen bei Ihrem nächsten Arzttermin bestätigen.
Weitere Ansatzpunkte:
Gezielte Bewegung
Angepasste Bewegung stärkt die Muskulatur, verbessert die Durchblutung, auch im Darm, was sehr wichtig ist.
Gewichtsregulation
Ein normales Gewicht ist sinnvoll und hilft damit der Körper nicht überlastet wird.
Stressregulation
Achtsamkeit, Regeneration und Schlaf sind keine Nebensächlichkeiten – sie beeinflussen das gesamte System.
Was ist wirklich eine gesunde Ernährung?
Diese Frage, die zunächst fast trivial erscheint, ist schwerer zu beantworten als erwartet. Tatsächlich gibt es unzählige Theorien, Systeme und Ratschläge, die zum Teil fast religiöse Ausmasse annehmen. Die Diskussion wird dementsprechend angeregt geführt.
Fleisch, Fisch, Milchprodukte oder nicht? Roh oder gekocht? Trennkost? Makrobiotik? Ketogen? Ausgewogen? Mediterrane, ayurvedische oder chinesische Küche (TCM)? 16/8 Fasten? Nahrungsergänzungsmittel?
Die Ideen zum Essen füllen mittlerweile Bibliotheken.
Sie werden bei mir eine sehr einfache Ernährungsform kennenlernen.
Können Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit unterstützen oder sogar heilen?
Vieles wird blumig beworben. Zum Teil sogar mit wissenschaftlichen Berichten belegt. Doch aufgepasst, fast alles hat keinen Nutzen.
Kurkuma, das Curcumin - mit oder ohne schwarzem Pfeffer, soll angeblich bei Autoimmunerkrankungen Entzündungen heilen. Curcumin-Kapseln, als sogenannte 'Wunderpillen', die fast alles heilen können, enttäuschen. Sie helfen nicht. Nur ganze, frische Bio-Kurkumawurzeln können Entzündungen hemmen, jedoch auch nur wenn Sie Ihre Ernährung anpassen und nichts mehr essen, das Entzündungen fördert.
Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die Entzündungen fördern können.
Das viel beworbene Detox-Pulver zur Darmreinigung hat auch keinen Nutzen. Bei mir in der Onlineberatung und/oder im Buch erfahren Sie, wie Sie Ihren Darm und den ganzen Körper richtig reinigen können. Dafür müssen Sie nichts kaufen.
Hinweis: Lassen Sie sich nicht von Bewertungen, Sternchen und Rezensionen beirren. Über 90% sind gekauft.
Was ist eine Colitis Ulcerosa? Was eine Pancolitis?
Was ist eine Colitis Ulcerosa?
Colitis Ulcerosa ist eine Autoimmunerkrankung, eine chronisch entzündliche Dickdarmerkrankung. Sie tritt oft in Schüben auf. Meistens geht die Entzündung vom Mastdarm aus und kann sich auf den gesamten Dickdarm ausbreiten. In der oberflächlichen Schleimhautschicht des Dickdarms können entzündliche Geschwüre gefunden werden, die bluten. Bei Colitis Ulcerosa sind nicht alle Schichten der Darmwand betroffen, sondern nur die Schleimhaut (innerste Schicht). Eine aggressive Behandlung, bringt nichts. Im Moment Ruhe, doch dafür später um so mehr Schmerzen, neue Entzündungen (neue zusätzliche Autoimmunerkrankungen) und schlussendlich kann Darmkrebs entstehen.
Colitis Ulcerosa tritt oft zwischen dem 20. und 40., sowie zwischem dem 60. und 70. Lebensjahr auf. Aber auch (Kleinst-)Kinder können betroffen sein. Bei Kindern ist die Krankheit besonders schwerwiegend, da die klassischerweise auftretenden starken, häufigen Durchfälle zu einem Gewichtsverlust und einer Mangelversorgung von Nährstoffen und zu Wachstumsrückstand führen kann.
Was versteht man unter einer Pancolitis?
Hinter dem Begriff Pancolitis verbirgt sich eine Entzündung des gesamten Dickdarms. Bei einer Colitis Ulcerosa bedeutet das, dass sich die Entzündung, die normalerweise immer in den unteren Darmabschnitten (Mastdarm) beginnt, nach oben hin ausgebreitet hat.
Bei einer Pancolitis sind die Beschwerden (Schmerzen) viel ausgeprägter als wenn «nur» der Mastdarm von der Colitis Ulcerosa betroffen ist. Auch das Risiko für Komplikationen ist höher, wenn der gesamte Dickdarm entzündet ist. Lassen Sie es nie soweit kommen. Schauen Sie, dass Sie nicht in ein massives Untergewicht kommen.
Erste Anzeichen einer Colitis Ulcerosa-Erkrankung:
- Durchfall, auch blutiger Durchfall (kann zu Blutmangel führen),
- krampfartige Schmerzen.
- Immer wieder Blähungen,
- ständiger Drang auf die Toilette gehen zu müssen.
- Übelkeit kann immer wieder vorkommen, mit den blut-schleimigen Stuhlentleerungen. Wieso Schleim? Der Schleim wird vom Körper zum Schutz des Darms produziert.
- Ist der Darm entzündet und krank, können Entzündungen überall auftreten. Sogar Augen können betroffen sein.
- Fieber, vermehrte Müdigkeit, Trägheit und somit Leistungseinbussen,
- Herzrasen,
- anstieg der weissen Blutkörperchen.
- Bei einem starken Blutverlust kann es zur lebensbedrohlichen Situation kommen und im Extremfall eine Notfalloperation nachsichziehen. Wer blutverdünnende Mittel nimmt, sollte diese absetzen, damit Sie nicht täglich zusätzlich viel Blut verlieren – nicht innerlich verbluten.
Was erreichen Sie mit der Basis-Therapie der Schulmedizin?
Mit Medikamenten (Cortison, Chemotherapie, Immunsuppressiva, Antibiotika) bleibt die Krankheit im Körper. Das Immunsystem bleibt schwach, dazu gehören abwehrschwache Lymphen, einen schadstoffdurchlässigen Darm, eine vergiftete Leber, schlecht arbeitende Nieren und ein krankheitsanfälliges Gewebe inkl. Haut.
Wie erfolgreich sind operative Eingriffe?
Im Gegensatz zur anderen typischen chronisch entzündlichen Darmerkrankung, dem Morbus Crohn, kann die Colitis Ulcerosa durch die Entfernung des Dickdarms (Kolektomie) „geheilt“ werden (Vor- und Nachteile dieses grösseren Eingriffs müssen aber sorgfältig gegeneinander abgewogen werden). Mit neueren Techniken ist es möglich, die Verbindung zum Schliessmuskel aufrecht zu erhalten, somit kann ein künstlicher Darmausgang vermieden werden.
Wäre es nicht geschickter das Entzündungsproblem zu lösen, anstatt wegzuschneiden, bis eine neue Entzündung, auch Krebs, auftaucht?
Was ist Morbus Crohn?
Was ist Morbus Crohn?
Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch-granulomatöse (knotenartige Gewebebildung) Entzündung, die im gesamten Verdauungstrakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm und der Dickdarm, seltener die Speiseröhre und der Mund/Rachen. Charakterisierend für Morbus Crohn ist der diskontinuierliche (mit Unterbrechungen), segmentale Befall der Darmschleimhaut. Es können also gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind. Eine Knotenbildung kann sogar in den Beinen u.a. Bereichen entstehen.
Morbus Crohn = oft hässliche Fisteln. Auweia, ich habe schon ganz fürchterliche Bilder gesehen. Fisteln, nach aussen offen. Ärzte sagen: Das werden Sie nie mehr los, wir können operieren und wenns wieder kommt wieder operieren.
Die Krankheit kann sich langsam oder auch sehr schnell verstärken, wieder abklingen und wieder erscheinen.
Erste Anzeichen einer Morbus Crohn-Erkrankung sind z.B.:
- Hauterkrankungen, wie Ekzeme,
- Müdigkeit,
- Gewichtsverlust,
- Schmerzen im rechten Unterbauch. Kann jedoch im ganzen Verdauungstrakt auftauchen.
- Durchfall,
- Fieber,
- Übelkeit,
- Erbechen,
- Ausschläge auf der Haut,
- offene Wunden,
- Geschwüre (Pyoderma Gangrenosum),
- Gallensteine,
- Leberveränderungen,
- Fisteln,
- blutiger Stuhlgang…
Was erreichen Sie mit der Basis-Therapie der Schulmedizin?
Mit Medikamenten (Antibiotika, Cortison, Chemotherapie, Immunsuppressiva) bleibt die Krankheit im Körper. Das Immunsystem bleibt schwach, dazu gehören abwehrschwache Lymphen, einen schadstoffdurchlässigen Darm, eine vergiftete Leber, schlecht arbeitende Nieren und ein krankheitsanfälliges Gewebe inkl. Haut.
Laufend werden neue Medikamente in Studien durchgeführt. Wenn Sie weiter leiden wollen, nehmen Sie daran teil. So eine Studie dauert mind. 12 Monate. 12 Monate ohne Heilung, dafür mit Nebenwirkungen (z.B., um nur einige Nebenwirkungen zu erwähnen: neue Entzündungen, eine verminderte Anzahl bestimmter weisser Blutkörperchen (sogenannte T-Zellen) im Blut, Harnwegsinfektionen, erhöhte Leberenzymwerte und ein erhöhter Blutdruck). Wenn Sie Morbus Crohn endlich besiegen wollen… Ich helfe Ihnen.
Wie begegnen uns Morbus Crohn Klienten?
Klienten mit Morbus Crohn kommen durch Fehlbehandlungen in einem sehr schwachen Zustand zu uns. Einige leiden an Untergewicht, andere an mehreren Autoimmunerkrankungen.
Was ist Zöliakie?
Was ist Zöliakie?
Bei einer Zöliakie handelt es sich um eine Unverträglichkeit von Gluten, einem Protein, das in Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vorkommt. Bei den Betroffenen führt dies zu einer chronischen Entzündung des Dünndarms (Darmzotten).
Bauen sich die Darmzotten ab, kommt es meist zu einer *Malabsorption mit entsprechenden gesundheitlichen Problemen. Die Therapie besteht in einer lebensbegleitenden glutenfreien Ernährung, d.h. in einem Verzicht auf Brot, Teigwaren und allen Produkten, die auf der Basis von Getreide mit Gluten hergestellt sind.
Einer von hundert Menschen hat eine spürbare Zöliakie und etwa 20 - 30 % haben keine klaren Symptome.
Vorsicht: Viele «glutenfreie» Alternativen sind vollgestopft mit raffinierter Stärke, entzündungsfördernden Lektinen aus Reis und Kartoffeln. Dies Produkte können schädlicher sein als Weizen.
Zöliakie können Sie als schützende, gesunde Reaktion auf unangemessene Substanzen (Gluten, vor allem Weizen) betrachten.
Wichtige Frage: Haben Betroffene wirklich nur eine «Gluten»-Intoleranz?
Es ist nicht nur eine «Gluten»-Intoleranz, die Betroffene entwickelt haben. Es kann auch eine «GVO-, mit Pestiziden versäuchte Nahrungsmittel-, zu viele Gluten-Unverträglichkeit» sein. Der Mensch isst einfach keine echten Lebensmittel mehr, sondern künstliche, verarbeitete, vernichtete Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln, Mineralöl, Farbstoffen, E-Nummern, Hormonen, chemischen Substanzen aller Art usw.
Produkte aus vollem Korn liefern wertvolle Ballast- und Nährstoffe und wirken sich daher positiv auf die Gesundheit aus. Stimmt das? Ja und nein. Beim Kochen werden alle Nährstoffe vernichtet. Nur die Ballaststoffe bleiben übrig. Kochen kann Entzündungen fördern, resp. auslösen.
*Malabsorption ist eine Verdauungsstörung, bei der die Aufnahme von Nährstoffen und/oder Vitaminen über den Darm in das Blutgefässsystem beeinträchtigt ist. Als Ursachen kommen u.a. mangelnde Enzym-Aktivität (weil wir alles kochen), chronische Darmentzündungen oder die operative Entfernung von Darmabschnitten (Kurzdarmsyndrom) in Frage. Die Symptome der Malabsorption können von Befindlichkeitsstörungen wie Blähungen und Bauchschmerzen bis hin zu schweren Mangelzuständen mit Anämie, Muskelschwäche und Gewichtsverlust führen. Man spricht auch von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Diese essen wir uns jedoch auch an.
Was ist Gastritis?
Was ist Gastritis?
Gastritis und Ulkuskrankheit (PUD) betreffen bis zu 50% der Erwachsenen. Gastritis ist eine oberflächliche Erosion und Entzündung der Magenschleimhaut. Sie kann entweder akut oder chronisch sein. Magengeschwüre sind tiefere Erosionen und Geschwüre, die sich durch die Muscularis-Schicht der Magen- oder Zwölffingerdarmschleimhaut erstrecken.
Diese Störungen resultieren aus einem gestörten Gleichgewicht zwischen der Bildung von ätzender Magensäure und der Aufrechterhaltung der schützenden Schleimhautbarriere, die von der Sekretion von Bicarbonat, Prostaglandinen und Schleimhautwachstumsfaktoren abhängt. Im Allgemeinen sind Gastritis und Magengeschwüre mit einem unzureichenden Schleimhautschutz verbunden, während Zwölffingerdarmgeschwüre mit einer übermässigen Säuresekretion verbunden sind.
Eine Helicobacter pylori-Infektion kann weltweit für bis zu 95% der Zwölffingerdarmgeschwüre und 85% der Magengeschwüre verantwortlich sein. Die gramnegativen Spirochätenbakterien, die erstmals 1983 mit Gastritis in Verbindung gebracht wurden, stören die Schleimhautschutzbarriere, machen sie anfälliger für Säureschäden und lösen eine Entzündungsreaktion aus. Die Bakterien reduzieren auch die Somatostatinproduktion, was zu einer erhöhten Gastrinsekretion und -wirkung führt. H. pylori-Infektion ist eine weniger häufige Ursache für Geschwüre.
Weitere Ursachen: Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAIDs) sind die häufigste Ursache für Magengeschwüre. Andere Ursachen sind Reizstoffe wie Aspi. (Zensur) und Steroide, Antikoagulanzien, komorbide Krankheiten, schwerer physiologischer Stress einschliesslich Verbrennungen, Sepsis, Trauma und grösseren Operationen, lokales Trauma, wie Platzierung einer Magensonde, genetische Faktoren und Überempfindlichkeit und Autoimmunreaktionen.
Ungefähr 70% der Magengeschwüre (und ein geringerer Prozentsatz der Gastritisfälle) sind asymptomatisch, und nur 20 bis 25% der Patienten mit Symptomen, die auf PUD hindeuten, weisen bei der Untersuchung ein Magengeschwür auf.
Wenn Symptome auftreten, können sie Folgendes umfassen:
Dyspepsie ist das auffälligste Symptom, das aus Schmerzen oder Beschwerden im Oberbauch besteht, die normalerweise im Epigastrium oder im rechten oberen Quadranten lokalisiert sind und manchmal nach hinten ausstrahlen. Während das Essen die Schmerzen bei Gastritis und Magengeschwüren lindern oder verschlimmern kann, werden die Schmerzen bei Zwölffingerdarmgeschwüren durch Essen gelindert, nehmen jedoch normalerweise 2-3 Stunden nach den Mahlzeiten zu.
Magen-Darm-Blutungen: Blutungen können als Hämaturie (entweder rotes Blut oder Erbrechen wie Kaffeepulver), Melena (schwarzer, teeriger Stuhl), Guajak-positiver Stuhl und/oder Anämie bei chronischen Blutungen auftreten.
Das plötzliche Auftreten schwerer, diffuser Bauchschmerzen (oder eine signifikante Verschlechterung bestehender Schmerzen) oder peritonealer Symptome (Steifheit des Abdomens, Schutz und Druckempfindlichkeit) kann auf eine Hohlorganperforation hinweisen, bei der es sich um einen chirurgischen Notfall handelt.
Eine Obstruktion des Magenauslasses ist eine seltene Komplikation, die bei etwa 2% der Patienten mit Ulkuskrankheit auftritt. Symptome sind frühes Sättigungsgefühl, Blähungen, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen und Gewichtsverlust.
Risikofaktoren
Magengeschwüre treten typischerweise bei Patienten über 40 Jahren auf, und die Inzidenz von Zwölffingerdarmgeschwüren erreicht ihren Höhepunkt im Alter von etwa 60 Jahren.
H. pylori–Infektion: Jeder sechste Patient, der H. pylori ausgesetzt ist, entwickelt ein Geschwür. Geschwüre treten viel seltener auf, wennH. pylori ausgerottet wird.
Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAIDs): NSAIDs unterdrücken die Prostaglandinbildung in der Schleimhaut, die normalerweise Teil des Schutzmechanismus der Schleimhautbarriere ist. NSAIDs und Aspi. sind Hauptursachen für PUD. Die Dosis und Dauer der Therapie spielen ebenfalls eine Rolle, aber das Risiko ist in der frühen Behandlungsperiode am höchsten, wenn NSAIDs zum ersten Mal begonnen werden.
Tabakkonsum: Nikotin erhöht die Säuresekretion und verringert die Durchblutung der Schleimhaut im Magen und Zwölffingerdarm. Es ist bekannt, dass Rauchen die Heilung von Magengeschwüren verzögert, aber seine Rolle bei der Pathogenese von Geschwüren ist unklar.
Alkoholkonsum: Alkohol kann Gastritis verursachen, indem er die Säuresekretion stimuliert und die Schleimhautbarriere beschädigt. Es wurden keine Hinweise auf eine Rolle bei der Ulkusbildung gefunden, aber Alkohol kann die Heilung von Magengeschwüren verzögern.
Schwere Operation oder schwere Krankheit: Die Prophylaxe für Gastritis und Geschwüre kann bei Krankenhauspatienten angewendet werden, insbesondere bei Patienten mit mechanischer Beatmung oder bei Patienten, die sich einer grösseren Operation unterziehen. Cushing-Geschwüre sind Magengeschwüre, die mit einem Gehirntumor oder einer Verletzung verbunden sein können, und Curling-Geschwüre sind stressbedingte Geschwüre, die mit ausgedehnten Verbrennungen verbunden sind. Obwohl einige Berichte für eine Prophylaxe bei allen Krankenhauspatienten plädiert haben, wird diese Behauptung nicht durch strenge Daten gestützt.
Extremer psychischer Stress, insbesondere im Zusammenhang mit traumatischen Ereignissen. Dies tritt häufiger bei kritisch kranken Kindern mit vermindertem Magen-pH auf der Intensivstation auf.
Familiengeschichte: Mehr als 25% der Ulkuspatienten haben eine familiäre Ulkusanamnese, verglichen mit 5% der Nicht-Ulkuspatienten. Darüber hinaus wurden schwache Assoziationen zwischen Zwölffingerdarmgeschwüren, Blutgruppe O und Patienten beobachtet, deren Speichel- und Magensekret keine ABO-Antigene enthalten.
Hypersekretorische Zustände: Obwohl ungewöhnlich, verursachen bestimmte hypersekretorische Zustände PUD, einschliesslich Mukoviszidose, Gastrinom, multiple endokrine Neoplasie Typ I (MEN-1), systemische Mastozystose, Kurzdarmsyndrom, Hyperparathyreoidismus, basophile Leukämien und antrale G-Zell-Hyperplasie.
Zusätzliche ätiologische Faktoren: Folgendes kann ebenfalls assoziiert sein: lokale Strahlung, die zu Schleimhautschäden führt, Vasokonstriktoren wie Kokain, Infektionen durch Epstein-Barr-Virus, Cytomegalovirus, Candida und Herpes-simplex-Virus, Chem.-therapeutika, Galle Gastropathie, Zöliakie und Morbus Crohn, eosinophile / allergische / urämische oder ätzende Gastropathien, COPD, Leberzirrhose und Transplantat-gegen-Wirt-Krankheit.
Ungesundes Essen, scharfes Essen kann die Magenschleimhaut angreifen.
Eine Magenschleimhautentzündung (lat.: Gastritis) ist eine akute oder chronisch auftretende Entzündung der Magenschleimhaut und kann nur natürlich heilen. Während es bei der akuten Gastritis nur eine Form gibt, wird die chronische Gastritis in drei verschiedene Typen (A, B, C) unterteilt.
Typ A wird durch eine Autoimmunkrankheit bedingt, bei der Antikörper die Zellen des eigenen Körpers angreifen (schwaches Immunsystem).
Typ B wird durch das Bakterium Helicobacter pylori verursacht.
Typ C ist eine Gallenerkrankung, bei der Gallensaft zurück in den Magen fliesst und diesen dadurch schädigt. Der Typ C kann jedoch auch durch Medikamente verursacht werden.
Bei jedem Typ steckt eine ungesunde Ernährung und chemische Substanzen. Mit einem intakten Immunsystem haben Helicobacter keine Chance.
In der Regel muss eine Magenschleimhautentzündung nicht medizinisch behandelt werden, doch es ist sinnvoll einiges im Leben zu überdenken und zu ändern.
Was ist ein Reizdarm / Reizmagen?
Was ist ein Reizdarm / Reizmagen?
Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Magenschmerzen, Magendruck, Sodbrennen, Übelkeit? Viele kennen das. Beim Arzt erfahren Sie, dass Sie wohl an einem Reizdarm- oder einem Reizmagen-Syndrom leiden. Doch was heisst das? Niemand kann das korrekt beantworten.
Sie bekommen ein paar Tipps, ev. ein oder mehrere Medikamente, ev. Nahrungsergänzungsmittel mit dem schönen Namen Kiji… (Zensur). Doch es nützt nichts. Denn die echten Grundprobleme und Ursachen werden nicht erkannt und somit auch nicht gelöst.
Medizinische Theorien sehen so aus:
Eine Theorie: Eine abnormale Darmmuskelkontraktionen (auf der rechten Seite), die Krämpfe und deshalb auch Schmerzen verursachen können. Dies kann zu Schwankungen in der Verdauunggeschwindigkeit führen (zu schnell = Durchfall, zu langsam = Verstopfung). Manche Menschen bekommen einen Reizdarm nach einer schweren Infektion, aber es ist nicht klar, warum (so die Schulmedizin). Medikamente, auch Antibiotika, sind stark daran beteiligt einen Reizdarm auszulösen, resp. massiv zu fördern. Lebensmittel-Intoleranz ist ein weiterer Auslöser des Reizdarms. Es kann eine Nahrungsmittelempfindlichkeit oder eine Nahrungsmittelallergie sein. Stress ist ein weiterer Grund und unsere ungesunde Ernährung.
Ein Wort zur Trendkrankheit SIBO oder IBS: SIBO ist eine Krankheit, bei der angeblich eine bakterielle Überwucherung des Dünndarms vorhanden ist. Ein Konzept, das sowohl im Internet als auch in bestimmten klinischen Forschungskreisen an Popularität gewonnen hat. Fachzeitschriften für Alternativmedizin geben jedoch zu, dass SIBO zu oft diagnostiziert wird, was Verwirrung und Angst stiftet. SIBO-Tests werden zu oft durchgeführt und man verlässt sich zu sehr darauf. Diagnosen werden schnell und ohne ausreichende Begründung gestellt. Patienten werden dazu verleitet, zu glauben, dass SIBO eine chronische Krankheit ist, die nicht geheilt werden kann und lebenslang behandelt werden muss. Für die meisten ist das einfach nicht wahr. Die «Lactulose-Atemtests» liefern oft falsch positive Ergebnisse und taugen deshalb nichts. Behandelt wird dann mit Antibiotika, das mehr Schaden anrichten kann, als eine Verbesserung oder sogar eine Heilung zu erreichen wäre. „Das ‚Monster‘, das wir heute als SIBO wahrnehmen, ist vielleicht nicht mehr als ein Phantom.“ Mit unserem Gesundheitsprogramm lösen Sie das Problem einfach und gut.
Was ist Divertikulitis?
Was ist Divertikulitis?
Mit unserer modernen Ernährung sorgen wir dafür, dass Divertikel ab dem 40igsten (+/-) Lebensjahr grösser werden, sich mit Kot füllen und durch die Eindickung sich Kotsteine bilden. Diese können zur Schädigung der Schleimhaut im Divertikel führen, was wiederum Entzündungen der Divertikelschleimhaut zur Folge hat. Die Entzündung greift auf die Umgebung über, so dass es je nach Ausbreitungsrichtung zu Eiteransammlungen im Fettgewebe oder zum Übergreifen auf umliegende Organe kommen kann.
So können Fistelbildungen des Dickdarms mit anderen Darmregionen, der Harnblase oder auch der Scheide entstehen. Bei rasanter Geschwindigkeit des Entzündungsprozesses, wie es bei sehr alten Personen oder bei mit entzündungshemmenden chemischen Substanzen behandelten Patienten der Fall sein kann, resultiert eine akut lebensbedrohliche, freie Bauchfellentzündung. Bei langandauernden Verläufen führt die entzündungsbedingte Verdickung der Darmwand zu einem kompletten Darmverschluss.
Ein blutender Divertikel: Nicht selten nehmen Patienten noch blutverdünnende Mittel. Sie leben hoch riskant! Denken Sie an innere Blutungen! Darmspiegelungen können auch zu Blutungen führen.
Erste Anzeichen einer Divertikulitis-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen:
- Hauterkrankungen, wie Ekzeme.
- Bauchschmerzen, am häufigsten im linken Unterbauch, Bauchkrämpfe, Durchfälle oder sonstigen Veränderungen der Stuhlgewohnheiten, eventuell Blutungen beim Stuhlgang.
- Bei Entzündungen: Starke Bauchschmerzen, vor allem im linken Unterbauch Schüttelfrost, Fieber, reduziertes Allgemeinbefinden (Unwohlsein).
- Im Verlauf kann es zu einer Bauchfellentzündung kommen.
Was erreichen Sie mit der Basis-Therapie der Schulmedizin?
Mit Antibiotika-Kuren ruinieren Sie die Darmflora, den Darm und Ihr Immunsystem für Jahre, zum Teil bis zu Ihrem Lebensende. Die Entzündung kommt immer wieder zurück oder klingt gar nicht ab. Mit Schmerzmitteln erreichen Sie nichts, die Entzündung bleibt.
Die Folgen von Antibiotikakuren: Laufende Infektionen, die wieder mit Antibiotika behandelt werden und einen generell schlechten gesundheitlichen Zustand.
Antibiotika = Gegen das Leben!
E-Book als PDF: Magen Darm Erkrankungen. Niemand muss leiden! Millionen Menschen sind betroffen. Warum ist die Medizin ahnungslos? Ratgeber und Wegweiser.
150 Seiten, Grösse: 15,24 x 22.86 cm, E-Book A4, farbig, Autor: André Schudel, CHF 15.50 | EUR 16.50
Ihre E-Book-Bestellung in CHF
Geben Sie bei der Bestellung unbedingt Ihre eMail-Adresse an!
Anklicken…
Ihre E-Book-Bestellung in EUR
Geben Sie bei der Bestellung unbedingt Ihre eMail-Adresse an!
Anklicken…
Oder als Taschenbuch, resp. Hardcover
Ich bin so happy wieder gesund zu sein.
Jennifer B., 28
Ich bin so happy wieder gesund zu sein. Morbus Crohn bekam ich mit 14. Meine Eltern waren von der Schulmedizin begeistert und haben mich von Arzt zu Arzt geschleppt. Geholfen hat mir aber André Schudel.
Gesunde Ernährung.
Xavier, E. 25
Ich habe es begriffen und weiss nun, was mein Darm liebt: Gesunde Ernährung.
Sport vermisst.
Stephanie V., 24
Der Sport habe ich bei meiner Morbus Crohn Krankheit vermisst. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
Drei verschiedene Diagnosen.
Reto C., 38
Drei Ärzte, drei verschiedene Diagnosen. SIBO (bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms), Reizdarm und zuletzt Morbus Crohn. Jeder versuchte sein bestes. Doch ohne Erfolg. Medikamente halfen mir nichts. Dann war ich bei einem Heilpraktiker, der mir Parasiten, Borrelien und Schwermetalle als Diagnose “verkauft” hat. Nach vier Jahren hin und her fand ich diese Internetseite. Obwohl die Schmerzexperten keine Ärzte und keine Heiler sind, fand ich sofort Hilfe und vor allem Kompetenz. Nach einem halben Monat war ich gesund. Es war nicht zu glauben, dass die Lösung so einfach war.
Ich war immer der Meinung, dass ich mich gesund ernähre.
B. R., 41
Ich war immer der Meinung, dass ich mich gesund ernähre. Mein Arzt versicherte mir, dass Ernährung keinen Einfluss hat, sondern Gene, Vererbung, Stress usw. Er konnte mir deshalb auch nicht helfen. Versuchte ein Medikament nach dem anderen. Nichts half. Durch eine Empfehlung kam ich vor zwei Jahren zu den Schmerzexperten.ch. Da fiel ich aus allen Wolken und habe erfahren warum ich krank wurde. Es war meine Ernährung und der “überschweifende” Lebensstil. Die Beratung hat sich gelohnt, es geht mir sehr gut.
Schulmedizin? Die habe ich kennengelernt. Horror!
Wie Nicola S., 32 kann es Ihnen schon bald gut gehen: Ich war sehr verzweifelt. Ständig neue Schübe, Blut und Schleim, täglich Durchfall. Schulmedizin? Die habe ich kennengelernt. Horror! André Schudel hatte viel Verständnis für mich aufgebracht und auch die passende Lösung.
Wenn täglich Blut rausspritzt, geht man nicht mehr gerne auf die Toilette.
Beatrice M., 55
Wenn täglich Blut rausspritzt, geht man nicht mehr gerne auf die Toilette. Mit meiner Colitis musste ich täglich bis zu zehnmal gehen. Von den Tabletten und Spritzen komplett geschwächt fand ich den Weg zu den Schmerzexperten. Hier fand ich Kompetenz und nach drei Wochen ging es mir gut.
Starke Blutungen.
Leon B., 31
Vor drei Jahren hatte ich mit meiner CU sehr starke Blutungen, trotz des Zeugs, das ich mir seit 2 Jahren gespritzt habe. OP und Blutkonserve folgten. Seit diesem Spenderblut leide ich an Herz-Kreislaufbeschwerden. Die Colitis Ulcerosa wurde ich erst mit Hilfe der Schmerzexperten los. Da habe ich gesehen, wie einfach es gewesen wäre, hätte ich nur sofort nach der Diagnose mit ihnen Kontakt aufgenommen.
Was gar nicht mehr geht sind Schweinshaxn und Hendl.
Uschi M., 44
Auf der Wiesn kann ich wegen Gastritis nicht schlapp machen. Da ich gerne reise verdiene ich in den wenigen aber harten Wochen mein Reisegeld. Was gar nicht mehr geht sind Schweinshaxn und Hendl.
Jahrelang litt ich an einem Reizdarm. Das hat bereits in der Kindheit begonnen.
M. Y., 28
Jahrelang litt ich an einem Reizdarm. Das hat bereits in der Kindheit begonnen. Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall und immer wieder Schmerzen im Bauch. Ärztliche Hilfe fand ich nicht. Meine Eltern verzweifelten fast. Es hiess oft, dass ich simulieren würde. Erst mit 25 fand ich Verständnis und Hilfe bei den Schmerzexperten. Seither geht es mir gut.
Der Kinderarzt probierte einige Medikamente aus und war überfordert, als nichts half.
Clara V., 22
Mit fünf Jahren hat es bei mir angefangen. Der Kinderarzt probierte einige Medikamente aus und war überfordert, als nichts half. So litt ich sehr oft an Bauchschmerzen, anscheinend ohne Grund. Seit der Onlineberatung weiss ich was der Auslöser war. Es ist soooo einfach.
Das sei psychisch.
Luca M., 24
Als ich mit meiner Lehre begonnen habe, litt ich oft an Bauchschmerzen, Unwohlsein und auch an Durchfall. Meine Eltern und der Arzt meinte, das sei psychisch. Nein, es war die Ernährung. Das Kantinenessen. Die Schmerzexperten haben mir geholfen.
Dabei wäre es so einfach wieder gesund zu werden.
Maximilian Sch., 57
Die immer wiederkehrenden starken Bauchschmerzen (Diagnose: Divertikulitis) haben mich flach gelegt. Ich war ein halbes Jahr krankgeschrieben. Dabei wäre es so einfach wieder gesund zu werden. Herzlichen Dank in die Schweiz.»
Nach mehreren Antibiotikakuren und Dauerdurchfall sah ich zum Glück ein,
Walter M., 58
Nach mehreren Antibiotikakuren und Dauerdurchfall sah ich zum Glück ein, dass es das nicht sein kann. Auf der Suche nach Alternativen, bin ich zu den Schmerzexperten gestossen. Prompt wurde mir geholfen. In wenigen Tagen hatte ich Ruhe und seither geht es mir gut.
Nach langem Kampf und viel Antibiotika...
Felix K. 58
Nach langem Kampf und viel Antibiotika habe ich endlich mit einer Onlineberatung durch Frau und Herr Schudel meine Divertikulitis besiegt.
Schluss mit dem ewigen Ausprobieren.
Jetzt braucht es eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern. Mit meinem personalisierten ’45-Tage Neustart-Programm‘ kann ich Ihnen noch besser helfen:
