Chem.-Therapie: So schnell kann es gehen, 3 Monate

eMail von heute:

Guten Tag Frau und Herr Schudel

Meine Tochter war vor einem Monat bei Ihnen mit Poly-Arthritis und anderen Beschwerden. Ich habe sie zu Ihnen geschickt. Und das mit Erfolg. Ihr Arzt wollte ihre Chem.-Therapie-Spritzen geben und Immunsuppressivas. Da sträubten sich meine Haare.

Nach bereits wenigen Tagen war sie schmerzfrei und es ging ihr allgemein besser, heute schon sehr gut.

Warum ich so gegen Chem. bin, kann ich Ihnen erklären.

Meine Frau (59) erkrankte an Brustkrebs Stufe III. Fühlte sich jedoch immer noch körperlich und geistig gut. Der Arzt meinte sofort mit Chem.-therapien gegen den Krebs kämpfen zu müssen. Freunde, Bekannte und die Familie sowie der Arzt setzten sie massiv unter Druck, immer wieder über Tage. Sie müsse unbedingt die Chem. machen. Ohne Chem. sei das Selbstmord. Ich war dagegen.

So liess sie sich überreden. Ich hatte keine Chance mehr sie umzustimmen und nach anderen alternativen Möglichkeiten zu suchen.

Mehrmals liess sie sich vergiften. Und es ging ihr schlechter und schlechter. Ich gehe nicht auf Details ein. Nur so viel, von einem blühenden Leben, ohne Beschwerden, bis zum Tod vergingen nur knapp drei Monate. Sie sah leider erst zu spät ihren riesigen Fehler ein, sich so behandeln zu lassen. Ich bin mir sicher, dass sie heute noch leben würde, hätte sie nichts gemacht. Sie starb nicht am Krebs, sondern an der Vergiftung ihres Körpers.

Wie sagt man so schön: Stümperei in der Medizin von A – Z.

Auf jeden Fall, meiner Tochter geht es wieder gut.

Herzliche Grüsse, auch von ihr

Gregor M. aus München

Anmerkung: Ich verzichte auf einen Kommentar.

Nur so viel Chem. dürfen wir nicht ausschreiben, Zensur. Die Medizin hat immer Recht.

 

 




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