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Pharma kontrolliert Gesundheitsportale im Internet

Pharma kontrolliert Gesundheitsportale im Internet. Immer mehr Menschen suchen im Internet nach Antworten auf Fragen zu ihrer Gesundheit. Diesen Trend hat auch die Pharmaindustrie entdeckt und versucht, Kontrolle über wichtige Internetseiten im Bereich der Gesundheit zu ergreifen. Ein Beispiel: Im Juli 2017 hat ein der Pharmaindustrie nahestehender Investmentfonds KKR & Co. das amerikanische Unternehmen WebMD Health erworben. Dieses wiederum besitzt mehrere der weltgrößten Gesundheitsportale, wie WebMD.com oder Medscape.com. Auf diesen Portalen werden Informationen und therapeutische Empfehlungen zu den häufigsten Gesundheitsfragen gegeben – von Allergien oder Übergewicht bis hin zu psychischen Leiden. Besucht werden die Internetseiten jeden Monat von mehr als 75 Millionen Privatpersonen und 650.000 Angehörigen der Gesundheitsberufe, wie z.B. Ärzte oder Apotheker. Ein mächtiges Werkzeug nun in den Händen der Pharma, um alternative Heilmethoden in den Hintergrund zu drängen und für ihre Produkte, wie Medikamente, Impfungen, etc. zu werben.

Quellen/Links: http://www.turi2.de/aktuell/finanzinvestor-kkr-kauft-gesundheitsportal-webmd/
ALTERNATIF bien-être, Revue mensuelle – Numéro 137 – Février 2018, page 13

Das ist üblich, dass Pharmaunternehmen Ligen, Vereine und generell sogenannte Gesundheitsseiten im Internet kontrollieren, finanzieren oder selber betreibt.

Gerne stellen sie alternative Methoden vor, wo LeserInnen der Meinung sind, dass diese Methoden helfen können eine Krankheit oder Beschwerde zu heilen. Was natürlich nicht geht, weil die Methoden von grund auf falsch sind. Die LeserInnen sind dann enttäuscht, sind der Meinung die alternativen Methoden helfen gar nicht und greifen wieder zu Medikamenten und schulmedizinischen Behandlungen. Der Zweck ist somit erfüllt. Diese Seiten sind gut finanziert und können Werbung ohne Einschränkung machen.

Pharma kontrolliert Gesundheitsportale im Internet

Immer mehr Menschen suchen im Internet nach Antworten auf Fragen zu ihrer Gesundheit. Diesen Trend hat auch die Pharmaindustrie entdeckt und versucht, Kontrolle über wichtige Internetseiten im Bereich der Gesundheit zu ergreifen.

Ein Beispiel: Im Juli 2017 hat ein der Pharmaindustrie nahestehender Investmentfonds* das amerikanische Unternehmen WebMD Health erworben.

Dieses wiederum besitzt mehrere der weltgrössten Gesundheitsportale, wie WebMD.com oder Medscape.com. Auf diesen Portalen werden Informationen und therapeutische Empfehlungen zu den häufigsten Gesundheitsfragen gegeben – von Allergien oder Übergewicht bis hin zu psychischen Leiden. Besucht werden die Internetseiten jeden Monat von mehr als 75 Millionen Privatpersonen und 650’000 Angehörigen der Gesundheitsberufe, wie z.B. Ärzte oder Apotheker.

Ein mächtiges Werkzeug in den Händen der Pharma, um alternative Heilmethoden in den Hintergrund zu drängen und für ihre Produkte, wie Medikamente, Impfungen, medizinische Behandlung und Operationen usw. zu werben.

Quelle: S&G Handexpress und http://www.turi2.de/aktuell/finanzinvestor-kkr-kauft-gesundheitsportal-webmd/

*KKR (Kohlberg Kravis Roberts) & Co. Ltd.

Anmerkung: Es werden auch kleinere Internetseiten (darunter auch Ligen), auch bei uns in der Schweiz, von der Pharmaindustrie finanziell unterstützt und zwar so gut, dass Sie bei allen Suchmaschinen sehr gut gefunden werden. Auf diesen Seiten werden immer wieder alternative Möglichkeiten aufgezeichnet, jedoch in der Regel Dinge, die gar nichts bewirken können und der Interessent schnell aufgibt und sich wieder den Medikamenten, Operationen usw. hingibt. Macht regiert die Welt. Mit ihren enorm riesigen Margen (die einzige Branche mit 1’000 – 10’000ender Marge) auf Pharmaprodukte können Sie mehr Geld ausgeben für Werbung als für Forschung, wenn man das überhaupt Forschung nennen kann.

Wie können Sie herausfinden, ob Sie auf einer guten, seriösen «freien» Gesundheitsinternetseite sind?

Nicht ganz einfach, denn viele denken auch wir seien Halunken und wollen nur das Geld leidender Menschen kassieren.

Mit grösster Vorsicht sind immer Internestseiten zu geniessen, die alles kostenlos anbieten, die Kunden, resp. Klienten gar nicht sehen und über sie gar nichts wissen wollen, sondern einfach irgend ein Produkt verkaufen möchten. Produkte, die man doch sofort kaufen soll, damit man noch irgendwelche Rabatte bekommt. Man wird auch sofort aufgefordert einen Like auf Facebook zu setzen, ohne dass man irgend etwas bereits ausprobiert oder das Produkt bekommen hat. All zu grosse Besucherzahlen auf youtube und anderen Kanälen können Anbieter für wenig Geld kaufen. Dafür gibt es spezialisierte Agenturen, die das umsetzen können.

Gute Internetseiten werden von einzelnen Personen oder einem kleinen Team erstellt und betreut. Menschen, die Ihre Berufung, tatsächlich zu helfen, gefunden haben. Menschen, die jeden Tag aktiv mit Klienten zu tun haben. Die über einen grossen Erfahrungsschatz verfügen. Nicht nur Theoretiker oder Ärzte, die zu wenig Arbeit haben – oder Therapeuten, die um ihre Existenz kämpfen und deshalb andere Therapeuten ausbilden wollen.

Therapeuten-Seiten, die keine Honorarangaben machen und der Interessent zuerst anrufen muss.

Zu viele Zertifikate, Diplome oder Ausbildungen, die im Internet gezeigt werden, sind keine Garantie für «echtes» Wissen und die Beherrschung der Umsetzung. Die Erfahrung! Grösste Vorsicht von Ausbildungscentren, die ihren eigenen ausgebildeten Therapeuten an den Karren fahren und alles kostenlos ins Internet setzen, nur um Produkte verkaufen zu können.

Noch gefährlicher: Wie aus Parmaschinken – Pharmaschinken wird!

Ab Januar 2019 wird auch in Deutschland die chirurgische Ferkelkastration ohne Betäubung verboten.

Bisher wurden Ferkel kastriert, um dem unangenehmen Geruch des Fleisches, der bei geschlechtsreifen Ebern auftritt, entgegenzuwirken. Das Im- munokastrationsmittel Impro. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) des US-Pharmaherstellers Pfizer soll diese schmerzhafte Kastration nun ablösen.

Das impfstoffartige Mittel greift in den Hormonhaushalt des Ebers ein und unterbindet so die Geschlechtsreife des Tieres. Der letzte Impfgang eines Ebers muss 4-6 Wochen vor Schlachtung erfolgen, wobei der Wirkstoff jedoch bis zu zehn Wochen im Körper des Tieres verbleibt. Das bedeutet, dass mit Rückständen im Fleisch gerechnet werden muss. Die in der Gebrauchsanweisung enthaltenen Informationen für Mitarbeiter weisen nämlich darauf hin, dass das Präparat nicht ganz ungefährlich ist: „Eine versehentliche Selbstinjektion kann bei Männern und Frauen Unfruchtbarkeit er- zeugen, die Schwangerschaft beeinflussen und eine Atrophie (Gewebeschwund von Organen, Zellen) der Sexualorgane bewirken …“ Trotz allem stufen die Pharma-Lobby und die Fleischindustrie den Fleischverzehr als völlig unbedenklich ein: Eine regelrechte „Schweinerei“, dem Verbraucher völlige Sicherheit vorzugaukeln.

Quelle: S&G Handexpress

Wenigsten werden den Ferkeln nicht mehr bei vollem Bewusstsein die Hoden herausgeschnitten. Und die Schweinefleischesser brauchen bald keine Hoden mehr. Tote Hose bleibt tote Hose, dank Pharma. So kann man die Bevölkerungszahl mit Genuss senken.

Übrigens nützen da auch die Unmengen von Wachstumshormen, die Sie mitessen, nichts mehr. Ausser, dass es in Ihrem Körper auch wachst. Heisst dann Krebs!

Das Gesundheitswesen ist eine aktive langsame Sterbebegleitung

Nur in englisch.

Das Gesundheitswesen interessiert sich nicht für Ihre Gesundheit. Es ist daran interessiert, Ihren Tod so zu managen, dass es so viel Geld wie möglich verdient und gleichzeitig die Bevölkerung reduziert.

Das Blut der Armen: Medikamente für die Reichen!

Das Blut der Armen – Medikamente für die Reichen! Wie der Mensch Pharma-Firmen als Rohstoff-Lieferant dient.

Deutschland löste China als Export-Weltmeister ab. Doch vielen dürfte nicht bekannt sein, was alles exportiert wird. Zum Beispiel Drüsen und andere Organe aus Europa nach China. Aber auch menschliches Blut und  tierisches Blut zu therapeutischen, prophylaktischen oder diagnostischen Zwecken (HS-Pos. 3002) steht auf dem Programm und da ist Deutschland sogar Weltmeister.

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Mit allem wird Geld verdient. Mit jeder Schande, mit jedem unnützen Medikament, mit jeder Operation, die nicht notwendig ist, mit jeder unnützen Forschung… mit allem, was irgendwie möglich ist. Es wird einfach verdient, auch mit Fehlgeburten, Abtreibungen… Die Föten werden ausgeschlachtet. Im Schlachthaus werden schwangere Kühe aufgeschlitzt, das noch im Mutterleib lebende Kalb fliegt zu Boden und wird mit einem Schlauch bei vollem Bewusstsein ausgesaugt. Für was? Für die Pharmaindustrie. Für Menschen, die sich ihren Körper selber ruiniert haben.

Was steckt im Blut, die die Reichen bekommen?  Der ganze Müll einer spendenden Person. Und das ist gut so. Nur so kann die Medizin noch mehr verdienen. Die Reichen werden krank und brauchen Medikamente.

Doch die Pharmaindustrie ist nicht in der Lage nur ein Medikament auf den Markt zu bringen, das irgend eine Krankheit, einen Schmerz heilt. Nein, das ist nicht interessant, sonst wird der Patient gesund und sie verdienen nichts mehr an ihm. Ja, die Hölle ist leer, alle Teufel leben auf der Welt, sie weilen unter uns. Sind angesehene Personen, weil sie viel Geld generieren.

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ – William Shakespeare

So schmeckts: Bier- und Weinsorten mit Unkrautvernichter belastet

Die vergangenen Jahre brachten einige beunruhigende Nachrichten für die Alkohol-Industrie ans Tageslicht. Auch deutsche Biere sind mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Erschreckend: Für Bier gibt es keine Grenzwerte, dabei wurde auch in erneuten Tests in allen untersuchten Bieren Glyphosat nachgewiesen. Bereits 2016 hieß es: Biertrinker aufgepasst – Glyphosat schädigt Spermien – alle getesteten Biersorten enthalten Glyphosat. Es sei schwer festzustellen, aus welcher Quelle das gefundene Pestizid stamme, sagte ein Sprecher des Deutschen Bauernverbands (DBV). Möglich sei, dass Spuren von Glyphosat durch den Import von Braugerste Eingang in die Produktionskette gefunden hätten. Eine ebenso große Menge Braugerste wird importiert – hauptsächlich aus Frankreich, Dänemark und Großbritannien. Auch in den USA wurde in aktuellen Tests Glyphosat in bekannten Biersorten gefunden. In den USA erwartet man, dass einer von zwei Männern und eine von drei Frauen an Krebs erkranken, dass einer von fünf psychisch erkranken, dass viele unfruchtbar und steril werden, denn was Glyphosat anrichtet, sollte bekannt sein. 

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Quelle: netzfrauen.org

Es sind ja nur kleine Mengen enthalten, denken nun viele LeserInnen. Doch täglich kommen noch Glyphosat oder andere Pestizide in der Nahrung hinzu. Milch, Fleisch und Wurstwaren, Fisch, Gemüse, Früchte andere Getränke aus Apfel, Birne & Co… Somit können Sie die Menge vervielfachen und mal 365 Tage im Jahr rechnen. So kommen grosse Mengen Gift in Ihren Körper. In nur einem Jahr. Sie tragen Baumwollkleider, die auch voller Glyphosat sind. Die Verwendung von Glyphosat geht munter weiter.

Noch mehr Profitgier: Zukunft Krankenhaus und Gesundheitswesen!

Wenn Ärzte und das Pflegepersonal ihren Frust öffentlich machen, so sollte sich doch sicherlich etwas ändern, meint man. Denkste…

Denn wie oft wurde bereits von unnötigen Operationen berichtet, die nur gemacht wurden, damit die „Kasse“ stimmt? Wie oft wurde auf die dramatischen Zustände in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen hingewiesen? Obwohl sich die Skandale häufen, wird sich nichts ändern.

Der Virus, der unser Gesundheitssystem befallen hat, heisst Profitgier, und zwar um jeden Preis! Eine Impfung dagegen gibt es logischerweise nicht.

Das Wort Virus stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “Schleim” oder “Gift”. Die Pharmakonzerne umschleimen den Gesundheitsminister und das wiederum ist Gift für uns. Pflege ist zentrale Aufgabe des Staates. Viele Einrichtungen arbeiten ohne Gewinnorientierung, doch das gehört schon längst der Vergangenheit an.

Das neue Wort: Gewinnmaximierung!

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Quelle: netzfrauen.org

Ein gefährliches Netzwerk – Das Pharmasyndikat

Die organisierte Kriminalität macht etwa 2 Billionen Dollar im Jahr. Mehr als eine Billion Dollar wird weltweit für Medikamente ausgegeben. Die 30 größten Pharmakonzerne der Welt machen einen Umsatz von 600 Milliarden Dollar, und wie sagte schon der „Pate“ Don Vito Corleone: «Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.» Das Beste, was den großen Phamakonzernen passieren konnte, ist die Zusammenarbeit mit der WHO: Ein gefährliches Netzwerk!

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Quelle: netzfrauen.org

Die medizinische Blütezeit: Wie hatte alles begonnen?

Seit der Philisoph Descartes (1596 – 1650) die Trennung von Körper und Seele postulierte, begann eine medizinische Blütezeit, die heute in alle Richtungen explodiert.

Nun konnte am menschlichen Körper geforscht werden, was bis zu dieser Zeit von der Kirche untersagt wurde. Es begann die Ära der Anatomie und Leichenöffnung, aber auch physiologische Forschung wurde betrieben.

Viele Krankheiten und deren Ursachen konnten nun auf körperlicher Ebene erforscht werden, was vordergründig den medizinischen Fortschritt darstellte.

Jedoch begann mit dieser Trennung von Körper, Geist und Seele auch die Entwicklung weg von der Ganzheitlichkeit.

Noch Paracelsus und Hippokrates sahen darin eine Einheit, was in der modernen Medizin nicht mehr wissenschaftlich anerkannt wird.

So entstand eine «Studien-Hörigkeit». Alles was nicht evidenzbasiert belegt werden kann, wird zur «Scharlatanerie» verbrannt.

Mit ein Grund, warum Sie kaum noch gesunde Menschen antreffen und alle nur noch Pillen schlucken. Denn nur mit patentierten Pillen kann Big Pharma Geld verdienen. Mit Kräutern und einem gesunden Lebensstil lässt sich kein Geld verdienen.

So einfach ist die medizinische Welt gewickelt.

Flop Xenotransplantation: Schweineherzen für uns Menschen

Der Pharmakonzern witterte ein grosses Geschäft und propagierte in allen Medien die Xenotransplantation. Heute bleibt nichts übrig.

Der frühere Novartis-Konzernchef Daniel Vasella wollte «Leben retten» und ortete gleichzeitig ein riesiges Marktpotenzial: «Wir müssen Organe herstellen für Tausende schwerstkranker Menschen, für die keine menschlichen Spenderorgane verfügbar sind.»

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Xenotransplantation-Schweineherzen-Menschen-Novartis

Anmerkung: Gute Idee «Leben retten»! Ja dann macht es doch endlich. Aber nicht so dilettantisch.