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Das Blut der Armen: Medikamente für die Reichen!

Das Blut der Armen – Medikamente für die Reichen! Wie der Mensch Pharma-Firmen als Rohstoff-Lieferant dient.

Deutschland löste China als Export-Weltmeister ab. Doch vielen dürfte nicht bekannt sein, was alles exportiert wird. Zum Beispiel Drüsen und andere Organe aus Europa nach China. Aber auch menschliches Blut und  tierisches Blut zu therapeutischen, prophylaktischen oder diagnostischen Zwecken (HS-Pos. 3002) steht auf dem Programm und da ist Deutschland sogar Weltmeister.

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Mit allem wird Geld verdient. Mit jeder Schande, mit jedem unnützen Medikament, mit jeder Operation, die nicht notwendig ist, mit jeder unnützen Forschung… mit allem, was irgendwie möglich ist. Es wird einfach verdient, auch mit Fehlgeburten, Abtreibungen… Die Föten werden ausgeschlachtet. Im Schlachthaus werden schwangere Kühe aufgeschlitzt, das noch im Mutterleib lebende Kalb fliegt zu Boden und wird mit einem Schlauch bei vollem Bewusstsein ausgesaugt. Für was? Für die Pharmaindustrie. Für Menschen, die sich ihren Körper selber ruiniert haben.

Was steckt im Blut, die die Reichen bekommen?  Der ganze Müll einer spendenden Person. Und das ist gut so. Nur so kann die Medizin noch mehr verdienen. Die Reichen werden krank und brauchen Medikamente.

Doch die Pharmaindustrie ist nicht in der Lage nur ein Medikament auf den Markt zu bringen, das irgend eine Krankheit, einen Schmerz heilt. Nein, das ist nicht interessant, sonst wird der Patient gesund und sie verdienen nichts mehr an ihm. Ja, die Hölle ist leer, alle Teufel leben auf der Welt, sie weilen unter uns. Sind angesehene Personen, weil sie viel Geld generieren.

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ – William Shakespeare

So schmeckts: Bier- und Weinsorten mit Unkrautvernichter belastet

Die vergangenen Jahre brachten einige beunruhigende Nachrichten für die Alkohol-Industrie ans Tageslicht. Auch deutsche Biere sind mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Erschreckend: Für Bier gibt es keine Grenzwerte, dabei wurde auch in erneuten Tests in allen untersuchten Bieren Glyphosat nachgewiesen. Bereits 2016 hieß es: Biertrinker aufgepasst – Glyphosat schädigt Spermien – alle getesteten Biersorten enthalten Glyphosat. Es sei schwer festzustellen, aus welcher Quelle das gefundene Pestizid stamme, sagte ein Sprecher des Deutschen Bauernverbands (DBV). Möglich sei, dass Spuren von Glyphosat durch den Import von Braugerste Eingang in die Produktionskette gefunden hätten. Eine ebenso große Menge Braugerste wird importiert – hauptsächlich aus Frankreich, Dänemark und Großbritannien. Auch in den USA wurde in aktuellen Tests Glyphosat in bekannten Biersorten gefunden. In den USA erwartet man, dass einer von zwei Männern und eine von drei Frauen an Krebs erkranken, dass einer von fünf psychisch erkranken, dass viele unfruchtbar und steril werden, denn was Glyphosat anrichtet, sollte bekannt sein. 

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Quelle: netzfrauen.org

Es sind ja nur kleine Mengen enthalten, denken nun viele LeserInnen. Doch täglich kommen noch Glyphosat oder andere Pestizide in der Nahrung hinzu. Milch, Fleisch und Wurstwaren, Fisch, Gemüse, Früchte andere Getränke aus Apfel, Birne & Co… Somit können Sie die Menge vervielfachen und mal 365 Tage im Jahr rechnen. So kommen grosse Mengen Gift in Ihren Körper. In nur einem Jahr. Sie tragen Baumwollkleider, die auch voller Glyphosat sind. Die Verwendung von Glyphosat geht munter weiter.

Noch mehr Profitgier: Zukunft Krankenhaus und Gesundheitswesen!

Wenn Ärzte und das Pflegepersonal ihren Frust öffentlich machen, so sollte sich doch sicherlich etwas ändern, meint man. Denkste…

Denn wie oft wurde bereits von unnötigen Operationen berichtet, die nur gemacht wurden, damit die „Kasse“ stimmt? Wie oft wurde auf die dramatischen Zustände in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen hingewiesen? Obwohl sich die Skandale häufen, wird sich nichts ändern.

Der Virus, der unser Gesundheitssystem befallen hat, heisst Profitgier, und zwar um jeden Preis! Eine Impfung dagegen gibt es logischerweise nicht.

Das Wort Virus stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “Schleim” oder “Gift”. Die Pharmakonzerne umschleimen den Gesundheitsminister und das wiederum ist Gift für uns. Pflege ist zentrale Aufgabe des Staates. Viele Einrichtungen arbeiten ohne Gewinnorientierung, doch das gehört schon längst der Vergangenheit an.

Das neue Wort: Gewinnmaximierung!

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Quelle: netzfrauen.org

Ein gefährliches Netzwerk – Das Pharmasyndikat

Die organisierte Kriminalität macht etwa 2 Billionen Dollar im Jahr. Mehr als eine Billion Dollar wird weltweit für Medikamente ausgegeben. Die 30 größten Pharmakonzerne der Welt machen einen Umsatz von 600 Milliarden Dollar, und wie sagte schon der „Pate“ Don Vito Corleone: «Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.» Das Beste, was den großen Phamakonzernen passieren konnte, ist die Zusammenarbeit mit der WHO: Ein gefährliches Netzwerk!

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Quelle: netzfrauen.org

Die medizinische Blütezeit: Wie hatte alles begonnen?

Seit der Philisoph Descartes (1596 – 1650) die Trennung von Körper und Seele postulierte, begann eine medizinische Blütezeit, die heute in alle Richtungen explodiert.

Nun konnte am menschlichen Körper geforscht werden, was bis zu dieser Zeit von der Kirche untersagt wurde. Es begann die Ära der Anatomie und Leichenöffnung, aber auch physiologische Forschung wurde betrieben.

Viele Krankheiten und deren Ursachen konnten nun auf körperlicher Ebene erforscht werden, was vordergründig den medizinischen Fortschritt darstellte.

Jedoch begann mit dieser Trennung von Körper, Geist und Seele auch die Entwicklung weg von der Ganzheitlichkeit.

Noch Paracelsus und Hippokrates sahen darin eine Einheit, was in der modernen Medizin nicht mehr wissenschaftlich anerkannt wird.

So entstand eine «Studien-Hörigkeit». Alles was nicht evidenzbasiert belegt werden kann, wird zur «Scharlatanerie» verbrannt.

Mit ein Grund, warum Sie kaum noch gesunde Menschen antreffen und alle nur noch Pillen schlucken. Denn nur mit patentierten Pillen kann Big Pharma Geld verdienen. Mit Kräutern und einem gesunden Lebensstil lässt sich kein Geld verdienen.

So einfach ist die medizinische Welt gewickelt.

Flop Xenotransplantation: Schweineherzen für uns Menschen

Der Pharmakonzern witterte ein grosses Geschäft und propagierte in allen Medien die Xenotransplantation. Heute bleibt nichts übrig.

Der frühere Novartis-Konzernchef Daniel Vasella wollte «Leben retten» und ortete gleichzeitig ein riesiges Marktpotenzial: «Wir müssen Organe herstellen für Tausende schwerstkranker Menschen, für die keine menschlichen Spenderorgane verfügbar sind.»

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Xenotransplantation-Schweineherzen-Menschen-Novartis

Anmerkung: Gute Idee «Leben retten»! Ja dann macht es doch endlich. Aber nicht so dilettantisch.

Weltpoliotag: Pestizide als Polio-Auslöser verschwiegen

Der Weltpoliotag wurde erstmals im Jahre 1988 von der WHO ins Leben gerufen und wird jährlich am 28. Oktober begangen. Ziel dieses Aktionstages ist es, die weltweite Ausrottung von Polio – auch Poliomyelitis oder zu Deutsch Kinderlähmung genannt – weiter voranzutreiben. Prominente Unterstützer dieser Kampagne sind unter anderem die Bill & Melinda Gates Stiftung, sowie das UNICEF USA.

Da laut der WHO ein Virus der Auslöser für Polio sei, wird am Weltpoliotag weltweit für die Durchführung der Schluckimpfung geworben.

Die Krankheit Polio erhielt ihren Namen im 19. Jahrhundert, als man sie „Poliomyelitis“ benannte. Damit nahm man Bezug auf die für die Lähmungserscheinungen typische Entzündung der Rückenmarksnerven. Myelitis bedeutet zu Deutsch „Rückenmarksentzündung“.
Statistiken zu Polioerkrankungen zeigen, dass es vor allem in den 1920er und 30er Jahren in den USA und in Großbritannien zu vielen Todesfällen durch Polio kam. Im Verlauf der späteren Jahrzehnte beobachtete man dann einen kontinuierlichen Abfall der Poliotodesfälle. Als 1955 die Polioimpfung gegen den angeblichen Poliovirus eingeführt wurde, waren die Todesfälle durch Polio in den USA zuvor bereits um 47 Prozent und in Großbritannien um 55 Prozent gefallen. Laut der WHO ist nun hauptsächlich der Poliovirus für die Erkrankung Polio verantwortlich. Die eben genannten Zahlen zeigen jedoch, dass die Polioerkrankungen bereits stark rückläufig waren, als schließlich die Impfaktionen gegen den angeblichen Poliovirus starteten.

Zur Frage, welche Ursache die Erkrankung Polio auslöst, haben der Arzt Dr. Claus Köhnlein und der Medizin-Journalist Torsten Engelbrecht in ihrem Buch „Virus-Wahn“ recherchiert. Sie schreiben: „Letztlich mag Polio, wie die meisten Krankheiten, durch verschiedene Faktoren bedingt sein. Besonders einleuchtend scheint jedoch, Vergiftungen durch industrielle und landwirtschaftliche Verschmutzung in Betracht zu ziehen, um zu erklären, warum die Nervenkrankheit erst im 19. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung auftauchte und warum sie sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nur im industrialisierten „Westen“ wie ein Buschfeuer ausbreitete – in den Entwicklungsländern hingegen nicht.“

Denn beim erstmaligen Auftreten der Erkrankung im 19. Jahrhundert wurden zunächst giftige Schwermetalle wie Blei, Arsen – ein sogenanntes Halbmetall – und Quecksilber als Auslöser in Betracht gezogen. Und das nicht von ungefähr, denn die erste Anhäufung von Polio-Fällen ereignete sich 1887 in Schweden. Dreizehn Jahre zuvor wurde das Nervengift DDT und andere Spritzmittel für Pflanzen erfunden und in Umlauf gebracht. Diese Pflanzenschutzmittel enthielten Kerosin, Seife und Arsen.

Der russische Forscher Popow zeigte 1883 in Studien, dass auch Arsen genau die gleichen Lähmungserscheinungen erzeugt wie Polio. Arsen war unter anderem in dem Pestizid „Paris Green“ enthalten, das seit 1870 in der Landwirtschaft im Kampf gegen Schädlinge wie Mottenraupen eingesetzt wurde. Der Einsatz von Paris Green ist aufgrund des Inhaltstoffes Arsen heutzutage verboten. Bereits 1878 beobachtete der Neuropathologe Alfred Vulpian, dass Hunde, die eine Bleivergiftung erlitten hatten, gleiche Krankheitszeichen wie menschliche Poliokranke aufwiesen.

Bei der Polioepidemie 1908 in Österreich gab es laut den Recherchen von Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht klare Hinweise, dass giftige Pestizide die möglichen Auslöser waren. Doch die damaligen verantwortlichen Mediziner versäumten es leider, diesen Hinweisen nachzugehen. Man unterließ es sogar, den an Lähmungen leidenden Kindern Mittel zur Entgiftung zu geben, um zu sehen, ob sich ihr Gesundheitszustand dadurch bessern würde.

Viele Jahre später, im Jahr 1951, gelang es dem Arzt Irwin Eskwith ein Kind zu heilen, das unter schweren Lähmungen der Hirnnerven litt und als poliokrank beschrieben worden war. Die Heilung trat ein, nachdem ein Entgiftungsmittel verabreicht wurde, das Arsen und Blei bindet.

Polio tritt heutzutage vor allem noch in Entwicklungsländern als eine schwere, mit bleibenden Nervenschäden einhergehende Erkrankung auf. Laut Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht können diese Nervenschäden durch verschiedene Faktoren, vor allem aber durch Vergiftungen ausgelöst werden. Der Weltpoliotag wäre deshalb eine sehr gute Möglichkeit für die Weltgesundheitsorganisation, die Menschen weltweit über die tatsächlichen Auslöser von Nervenschäden und Lähmungen aufzuklären. In der Kampagne der WHO wird jedoch nur die umstrittene Virustheorie hochgehalten und als Bekämpfung die Schluckimpfung beworben. Das führt zwar zur Umsatzsteigerung der Pharmaindustrie, hat jedoch unter Experten einen zweifelhaften Gesundheitsnutzen für die Bevölkerung.
Mit der einseitigen und verfehlten Ursachenbetrachtung am „Weltpoliotag“ erweist sich die WHO einmal mehr als verlängerter Arm der Pharmaindustrie und ihr selbstgesetzter Auftrag, nämlich durch ausreichende Aufklärung den bestmöglichen Gesundheitszustand für alle Menschen weltweit zu erreichen, als bloßer Deckmantel.

Quellen/Links: https://www.endpolio.org/de/weltpoliotag
Buch Virus-Wahn, Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinfurter_Gr%C3%BCn
http://www.thevaccinereaction.org/2017/09/how-scientific-was-the-identification-of-the-poliovirus/#.Wd-ajUdG5no.facebook
https://de.wikipedia.org/wiki/Polioimpfstoff
http://www.theecologist.org/investigations/health/268596/polio_the_virus_and_the_vaccine.html
http://www.gesundheits-lexikon.com/Mikronaehrstoffmedizin-Praevention-und-Therapie-mit-Mikronaehrstoffen-Vitalstoffen-/Lebensmittelqualitaet/Pflanzenschutzmittel.html
https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/pestizide

kla.tv

Pharma korrumpiert Ärzte für unnütze Studien

Häufig verschreiben Ärzte ein bestimmtes Medikament nicht deshalb, weil es für die konkrete Patientin oder den konkreten Patienten das zweckmässigste ist, sondern wählen ein Medikament, bei dessen Abgabe sie zusätzlich verdienen. Möglich machen das zum Beispiel die vom Hersteller bezahlten «Anwendungsbeobachtungen».

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Die-geheimen-Nebenwirkungen-von-Arzneimitteln

Die Schweiz ist ein Pestizid-Land: Trinkwasser, na dann mal prost!

Bienensterben, Artensterben, Gift, Güllenschwemme, Antibiotikaresistenzen uvm. Zu viel Gift in unserem Trinkwasser…

In der Schweiz werden Jahr für Jahr gegen 2’200 Tonnen Pestizide auf die Felder gespritzt. Das sind rund 4,5 kg hochaktives Gift pro Hektare. Doppelt so viel wie in Deutschland oder Österreich! Beim nächsten Regen gelangen diese Giftstoffe in unsere Bäche, Flüsse und Seen.

In einer Untersuchung der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) wurde in Schweizer Gewässern ein Pestizidcocktail von über 100 Stoffen festgestellt, welche die zulässigen Grenzwerte teilweise massiv überschreiten. Pestizide können aber via Trinkwasser und Nahrung auch uns selber gefährden. Quelle: JFW – Schlichtweg vergiften!

Ist es nicht langsam Zeit, dass die Agrarindustrie, auch wir selber beginnen umzudenken. Oder wollen wir noch lange vergiftete Nahrungsmittel und Trinkwasser zu uns nehmen. Wir werden mit diesen Giften weder reicher, schöner, noch intelligenter. Schlichtweg, wir zerstören nicht nur unsere Umwelt, unsere Tiere, sondern auch uns selber.

Pestizidinitiative:
www.future3.ch

Trinkwasserinitiative:
www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch

Was haben wir sonst noch im Wasser?

Jede Menge Medikamente, darunter auch äusserst giftige Chemotherapie-Medikamente, die im Sondermüll entsorgt werden müssten.

Verkaufsförderung von Opioide: Pharmaunternehmen kennt keine Grenzen

Pharmaunternehmen erstellt ein Netzwerk von falschen Krebspatienten um Ihre Medikamente besser verkaufen zu können.

Quellen: http://www.wakingtimes.com/2017/09/07/drug-company-caught-faking-cancer-patients-push-deadly-opioids-profit/

http://edition.cnn.com/2017/09/06/politics/insys-cancer-drug-company-faked-cancer-patients-to-sell-drug/index.html

Fazit:

Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“

– William Shakespeare