Medikamente

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Medikamente: 850’000 Dollar pro Patient und Anwendung

Warum nicht?

Die 4,3-Milliarden-Übernahme von Spark Therapeutics durch Roche sagt viel aus über das Geschäftsgebaren der Pharma-Industrie.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Auge-um-Auge–Geld-oder-Leben

Der Mensch und seine Krankheiten: Alles wird angefressen!

Wenn sich Mensch ungesund ernährt steigen die Cholesterinwerte. Anstatt das Problem an der Wurzel zu packen schlucken wir Medikamente. Der Arzt und die Pharma freut sich riesig. Denn Menschen werden dadurch noch kränker.

Beispiel: Cholsterinsenker, sogenannte Statine.

Statine sind dafür konzipiert, Ihre Gesundheit durch Senkung des Cholesterinspiegels zu „schützen“. In zu vielen Fällen gibt es jedoch Patienten, die nicht über die tödliche Bedrohung dieser Art von Medikament informiert sind. Zudem nützen diese Medikamente gar nichts. Die Verengung der Blutgefässe geht munter weiter. Einzig der Cholesterinwert wird gesenkt. So sterben viele mit einem tiefen Cholsterinwert an einem Herzinfarkt.

Erinnern Sie sich an die Ice Bucket Challenge? Das war wieder ein typischer Unfug der Gutmenschen! Für was sollte das gut sein. Es wurden Gelder gesammelt für die Lou-Gehrig-Krankheit – klinisch als Amyotrophe Lateralsklerose oder ALS bekannt – tritt nach Angaben der ALS Association in etwa 90 Prozent der Fälle „sporadisch“ auf.

Was löst diese Krankheit aus und was fördert diese Krankheit zusätzlich?

  • Unsere Ernährung, Vergiftung des Körpers
  • Statine, Cholsterinsenker u.a. Medikamente
  • Bewegungsmangel

Lip. (Zensur), eines der beliebtesten Statine auf dem Markt, ist eines der meistverkauften Medikamente aller Zeiten. Im Jahr 2014 wurden beispielsweise über 80 Millionen Verschreibungen für dieses Medikament in den Vereinigten Staaten ausgestellt.

In einer erstaunlichen neuen Studie fanden Forscher aus Kalifornien heraus, dass diese Klasse von Medikamenten mit einem erhöhten Risiko für ALS oder ALS-ähnliche Symptome in Verbindung gebracht wurde.

ALS ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems, die zu einer progressiven und irreversiblen Verlust der Muskelkraft führt. Leider ist ALS tödlich und derzeit gibt es keine Heilung. Aber die Krankheit kann gemindert und gestoppt werden.

Quellen:

ALSA.org 
Springer.com 
NIH.gov 
Healthimpactnews.com

Natürlich steigen mit Cholesterinsenker auch die Blutzuckerwerte (Diabetes) an! Weitere Nebenwirkungen lesen Sie im Beipackzettel des Medikaments.

Eine «richtige» Chemotherapie ist für die ganze Familie gefährlich,

natürlich auch für das Pflegepersonal.

Wir haben darüber bereits vor Jahren berichtet.

Wenn Krebs diagnostiziert wird, entscheiden sich fast alle Patienten dafür, die Krankheit mit einer Chemotherapie zu behandeln. Es scheint jedoch, dass „Chemo“ nicht nur für die Patienten, die sie erhalten, sondern auch für diejenigen, die für sie sorgen, Gesundheitsrisiken eingehen.

In der Tat haben Studien gezeigt, dass Familienangehörige und Pflegepersonal von Krebspatienten, die Chemotherapeutika nehmen einem hohen Risiko ausgesetzt sein können, wenn sie in Kontakt mit Körperflüssigkeiten des Patienten kommen. Chemotherapeutika ist karzinogen, also krebsfördernd! Die Forscher stellten auch eine Kontamination normaler Haushaltsoberflächen fest – bis zu 48 Stunden nach der Behandlung .

Nach Angaben der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) erhalten jährlich rund 650.000 Krebspatienten eine Chemotherapie in ambulanten Kliniken. Ein dringender Bedarf an Vorsichtsmassnahmen seitens der Pflegepersonen und Familienangehörigen gibt es nicht.

Warnung: Die Einwirkung von Chemotherapeutika kann mehrere gefährliche Folgen haben

Die Giftstoffe, die ein solches Medikament enthalten, dürfen wir nicht nennen (Zensur). Doch diese Gifte schädigen und zerstören nicht nur Krebszellen sondern auch gesunde, normale Zellen.

Die Exposition gegenüber diesen toxischen Medikamenten kann Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall und die Unterdrückung der Knochenmarkfunktion verursachen. Die OSHA (Occupational Safety and Health Administration) warnt davor, dass die Entwicklung von sekundären Malignomen – eine gut dokumentierte Nebenwirkung der Chemotherapie darstellt.

Tatsache ist: Chemotherapeutika kann – auch bei sehr geringen Belastungen – zu schweren Verletzungen führen.

Die CDC berichtet, dass Menschen, die mit antineoplastischen Arzneimitteln arbeiten, ein erhöhtes Risiko für eine Fehlgeburt oder ein Kind mit einem Geburtsfehler gebären.

Familienmitglieder können durch Kontakt mit den Körperflüssigkeiten und Abfallprodukten des Patienten exponiert werden – wie Urin, Kot, Erbrechen, Speichel und sogar Schweiss. Darüber hinaus kann die Exposition gegenüber der Chemotherapie durch Spuren auf Haushaltsoberflächen wie Türknöpfen, Waschbecken, Wasserhähnen, Lichtschaltern und Fussböden auftreten – sogar 48 Stunden nach der Chemotherapie.

Da jeder Zyklus der Chemotherapie mehrmals wiederholt wird, besteht bei den mit Chemopatienten lebenden Familienmitgliedern das Risiko einer wiederholten Exposition.

Es besteht auch ein erhebliches Risiko für professionelle Angehörige der Gesundheitsberufe, die routinemässige Pflegetätigkeiten ausführen (Studien haben jedoch gezeigt, dass das Tragen von Handschuhen eine Exposition im Krankenhaus verhindert.)

Laut der Cleveland Clinic kann eine akute Exposition mit Körperflüssigkeiten, die mit Chemotherapeutika kontaminiert sind, Hautausschläge, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Nasenwunden und allergische Reaktionen verursachen.

Die Studienergebnisse sind alarmierend

In einer Studie, die 2013 im Journal of Oncology Pharmacy Practice veröffentlicht wurde, analysierten Forscher Urinproben von Patienten, die das antineoplastische Medikament Cycl. (Zensur) erhalten hatten – innerhalb der letzten 48 Stunden.

Das Team analysierte auch Proben von Familienmitgliedern und testete Wischproben von zu Hause.

Mittels Gaschromatographie und Massenspektroskopie fanden die Forscher Cycl. in allen Urinproben – den behandelten Patienten und Familienmitgliedern. Nach Angaben der Wissenschaftler wurden zwischen 9 und 34 Prozent der ursprünglichen Cycl. im Urin ausgeschieden.

Darüber hinaus fanden sie bei den mit Cycl. behandelten ambulanten Patienten eine Oberflächenkontamination – mit 8 der 12 Wischproben, die den Wirkstoff enthielten.

Die Forscher behaupteten, dass die Kontamination der Oberflächen – und die Exposition der Familienmitglieder – durch die Ausscheidung von Abfallprodukten aus den Chemotherapiepatienten erfolgte.

Das Team forderte strikte Vorsichtsmassnahmen von Familienmitgliedern und Angehörigen der Gesundheitsberufe.

Kontaminiert sind auch Toiletten, Toilettenböden, Toilettensitze, Türklinken, Badezimmer, Handtücher usw. bis hin zum Essgeschirr.

Und was zusätzlich verrückt ist, alle Ausscheidungen gehörten eigentlich in den Sondermüll verbrannt. Aber nein alles fliesst ins Wasser! In unser Wasser!

Quellen:

CDC.gov 
Chemocare.com 
Sciedu.ca 
Asbestos.com 
Terrytillaart.com

Überlebt der Patient selber die «richtige» Chemotherapie? Die Erfogsrate liegt bei viel Glück um die 2 Prozent.

Chemo wird seit ein paar Jahren auch bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt. Die Folgeerkrankung: Krebs!

Es kann gut sein, dass ich diesen Artikel wieder löschen muss, da wir stark unter Zensurüberwachung sind.

Antibiotika ruiniert die Gesundheit für Jahre: Alternativen

Mit medizinischem Antibiotka zerstören Sie Ihre Darmbakterien und folglich Ihr Immunsystem. 

In Ihrem Darm leben 100 Billionen Mikroorganismen und 400 verschiedene Bakterienarten. Sie spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Verdauung, Immunität, psychischer Gesundheit und im Stoffwechsel. Da sich bis zu achtzig Prozent Ihres Immunsystems in Ihrem Darm befindt und neunzig Prozent Ihrer Neurotransmitter (die die Stimmung regulieren) in Ihrem Darm produziert werden, kann die Zerstörung nützlicher Bakterien in Ihrem Darm die Verdauung, Immunität und die psychische Gesundheit negativ beeinflussen, resp. zur Katastrophe führen.

Da Antibiotikas nicht zwischen guten und schlechten Bakterien unterscheiden können, dezimieren sie alle Bakterien auf ihrem Weg durch den Körper. Es entspricht dem Herbizid RoundUp für Ihren Rasen – es wird Unkraut entfernen, aber das Gras wird auch vollständig zerstört. Diese Dezimierung wird das empfindliche Ökosystem stören und einen Zustand der Dysbiose oder des sogenannten bakteriellen Ungleichgewichts schaffen. Wenn die gute Bakterienpopulation gekillt wird, schafft dies die Gelegenheit für andere opportunistische Organismen, wie Candida Albicans. Dies kann zu mehr Ungleichgewicht im Darm, Zerstörung der Darmwand und zu einem so genannten undichten Darm (Leaky Gut) führen.

Wenn die Darmwand diese Mikroben, Toxine, teilweise verdaute Nahrung und andere Partikel in den Blutkreislauf durchlässt, weist das Immunsystem sie als fremde Eindringlinge aus, was zu einem Angriff führt, der zu chronischen Entzündungen und Schmerzen führt. 

Dies belastet das Immunsystem, die Leber und das Lymphsystem und wird sich unbehandelt zu verschiedenen Autoimmunerkrankungen entwickeln. All diese Krankheiten sind am explodieren!

Dies ist ein sehr häufiges Szenario, kann leicht zu mehr Infektionen, generellen Gesundheitsbedenken und chronischen Erkrankungen und natürlich zu Krebs führen. Die pharmazeutische Industrie ist darüber mehr als glücklich. Denn die meisten Betroffenen schlucken nachher Medikamente und lassen sich Spritzen setzen, die bis zu 66’000 Franken (pro Spritze) kosten. Bis zum Lebensende jeden Monat ein bis zwei Spritzen. Weitere Krankheiten werden dadurch gefördert und wieder werden diese Krankheiten mit teuren Medikamenten bekämpft und zugleich gefördert. Ein Teufelskreis! Plötzlich ist es zu spät… Und die Krankenkasse muss nichts mehr bezahlen. Das Leben wurde ausgehaucht.

Also, was können Sie tun? 

Erstens, tun Sie alles, um verschriebene Antibiotikas zu vermeiden, und lernen Sie zweitens, wie Sie Ihre zerstörten Darmbakterien und Ihr Immunsystem wieder aufbauen können.

Nehmen Sie medizinisches Antibiotika nur im Notfall, nicht einfach wegen einem Wehwehchen.

Denken Sie daran, dass Sie mit Ihrer Ernährung täglich auch unzählige Antibiotikas mitessen. Dass das medizinsche Antibiotika deshalb plötzlich auch nicht mehr wirken kann, sollte jedem klar werden.

Alternativen

Grundsätzlich sind Antibiotikas besonders in nicht lebensbedrohlichen Situationen relativ leicht zu vermeiden. Konsumieren Sie einfach regelmässig antibakterielle Lebensmittel und Kräuter. Essen Sie gesund!

Zu den besten natürlichen Antibiotikas zählen Knoblauch, kolloidales Silber, Echinacea, Manukahonig UMF oder MGO und Oreganoöl.

Ein Rezept:

  • 2 Knoblauchzehen auspressen
  • 1/2 kleine Zwiebel kleinschneiden und auspressen
  • 1 Stück Kurkuma (ein schönes Stück von der Wurzel oder 10 Gramm als Pulver)
  • 1 Stück Ingwer (ein schönes Stück von der Wurzel)
  • 1 Zitrone auspressen
  • 1/2 ein Schuss Cayennepfeffer (wenn Sie eine Entzündung haben weglassen. Cayenne enthält Lektine)
  • Mit Apfelessig und etwas Leinöl verflüssigen
  • 1 Schuss fein gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Optional: 1 Stück Meerrettich auspressen
  • Optional: 1 TL Manuka Honig UMF oder MGO

Zudem empfehlen wir 1 – 2 Tropfen Oreganoöl verdünnt mit Kokosöl einzunehmen.

Eine Klientin schreibt uns: Ich bin entsetzt über die Schulmedizin

Guten Tag Herr Schudel,

vielen Dank für die Unterlagen. Was Sie in der E-Mail geschrieben haben, war echt hart, aber ich habe es verstanden.

Ich bin traurig und wütend auf mich selbst, was ich mir Jahrzehntelang angetan habe und über meine Naivität.

Ich bin entsetzt über die Schulmedizin, mein Weltbild muss ich komplett neu ausrichten. Ich bin zwar im Laufe der Jahre immer skeptischer geworden, weil mir keiner helfen konnte oder wollte, außer Tabletten verschreiben. Die Kollegen sagten immer: „Lies nicht den Beipackzettel, guck nicht im Internet“.

Klick hat erst Ihre Seite und Ihre Mail gemacht.

Ich möchte alles richtig machen, deshalb habe ich Fragen.

Jetzt habe ich neue Beulen am Kopf von der Nesselsucht und seit gestern so dermaßen Halsschmerzen. Ist das die Lymphe? Sind diese Entgiftungssymptome normal und wann gehen die vorbei? P.S. In der Apotheke wurde ich übrigens zu dem „gefährlichen“ Abführtee belehrt und empfohlen, ein chemisches Präparat zu kaufen, was ich natürlich abgelehnt habe.

Die Hautärztin hatte letzten Do. 10.01.19 eine Biopsie am Rücken gemacht. Fäden werden am 21.01.19 gezogen, da erfahre ich auch den Befund, ob es Vaskulitis ist. Sie hatte angedeutet, dass sie Immunsuppressiva einsetzen
will, was ich aber nicht will. Ich will keine Chemie mehr! Seit meiner Allergie auf ein Medikament wurde ich weiter mit Med. vollgepumpt. Erst Cortison, was die Nesselsucht noch schlimmer gemacht hat, dann noch Histaminblocker, von denen ich neue Quaddeln gekriegt habe, nachdem die vorherigen 3 Wochen gebraucht haben, um abzuklingen.

Falls die Ärztin mir die Immunsuppressiva geben will, was würden Sie mir raten? Soll ich die Med. direkt ablehnen oder das Rezept pro Forma nehmen, da die Ärzte auf ein Nein oder Kritik ungehalten reagieren und ich vielleicht noch mal da hin muss. Anfang Februar soll ein Allergietest gemacht werden. Da ich keine Medikamente mehr nehmen will, werde ich das nicht durchführen lassen.

Vielen Dank vorab
MfG Assia B.

Meine Antwort:

Guten Tag Frau B.

Schön, dass es bei Ihnen Click gemacht hat.

Sie müssen das Gesundheitswesen einfach als grosse Industrie betrachten. Da will jeder mit Ihnen Geld verdienen. Jeder, der eigentlich gar nichts weiss, will auf das Nichtwissen Ihnen Horror-Medikamente und med. Behandlungen verkaufen.

Es geht rein nur ums Geld.

Dass Ihr Körper nun reagiert ist völlig normal, er will alles Gift aus dem Körper ausscheiden, über Urin, Stuhlgang, Haut und auch über die Zunge.

Das geht je nachdem wie stark der Körper vergiftet ist, über mehrere Tage bis ein, zwei Wochen. Selten länger.

Mit Immunsuppressivas bis zum Lebensende (Kostenpunkt bei uns in der Schweiz pro Spritze zwischen 30’000 bis 66’000 Franken) ruinieren Sie das Immunsystem komplett, dann tauchen neue Krankheiten auf. Die Endkrankheit wäre Krebs.

Sie können die Verschreibung annehmen aber nicht einlösen, resp. nicht einnehmen oder spritzen. Ich weiss, dass die Ärzte ausflippen, wenn Sie nicht die Medikamente nehmen wollen. Es sind halt auch nur Menschen, sehr einfach „gestrickt“.

Allergien verschwinden, sobald sich Ihr Immunsystem und Ihr Darm erholen kann. Stark wird.

Weiterhin durchhalten bringt Ihnen Ihre Gesundheit zurück. Viel Erfolg.

Freundliche Grüsse André Schudel

Hohe Cholesterinaufnahme: Hohe gesundheitliche Risiken!

Nichts neues, wissen wir alle und doch essen wir täglich viel Cholesterin.

Zu hohes Cholesterin fördert:

  • Herzinfarkt
  • Hirnschlag
  • Krebs

Was macht Mensch?

Er schluckt Cholesterinsenker, die nichts nützen und Nebenwirkungen auslösen können wie:

Infektionen und parasitäre Erkrankungen

Häufig: Nasopharyngitis.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Selten: Thrombozytopenie.

Erkrankungen des Immunsystems

Häufig: Allergische Reaktionen.

Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Häufig: Hyperglykämie.

Gelegentlich: Hypoglykämie, Anorexie, Gewichtszunahme.

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich: Schlaflosigkeit, Alpträume.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen.

Gelegentlich: Schwindel, Parästhesien, Hypästhesien, Dysgeusia.

Selten: Periphere Neuropathie.

Sehr selten: Amnesie, Geschmacksverlust.

Augenerkrankungen

Gelegentlich: Verschwommenes Sehen.

Selten: Sehstörung.

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Gelegentlich: Tinnitus.

Sehr selten: Hörverlust.

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums

Häufig: Schmerzen im Rachen- und Kehlraum, Nasenbluten.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig: Verstopfung, Blähungen, Dyspepsie, Übelkeit, Durchfall.

Gelegentlich: Bauchschmerzen, Erbrechen, Aufstossen.

Selten: Pankreatitis.

Leber und Gallenerkrankungen

Gelegentlich: Hepatitis.

Selten: Cholestase.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich: Hautausschlag, Pruritus, Alopezie, Urtikaria.

Selten: Angioödem.

Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Häufig: Myalgie, Arthralgie, Schmerzen der Extremitäten, muskuloskelettale Schmerzen, Muskelkrämpfe, geschwollene Gelenke.

Gelegentlich: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Muskelermüdung.

Selten: Myositis, Tenosynovitis, Myopathie, Rhabdomyolyse.

Sehr selten: Sehnenruptur.

Nicht bekannt: Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Einfluss auf die Muskulatur»).

Rhabdomyolyse ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Einfluss auf die Muskulatur»).

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Selten: Impotenz.

Allgemeine Erkrankungen

Gelegentlich: Unwohlsein, Müdigkeit, Asthenie, periphere Ödeme, Schmerzen im Brustkorb, Fieber.

Untersuchungen

Häufig: Abweichende Leberfunktionstestwerte, erhöhte Serum-Creatinphosphokinasewerte.

Gelegentlich: Leukozyten im Urin

Folgende schwere Nebenwirkungen sind zudem für Arzneimittel dieser Stoffklasse beschrieben: Hypersensitivitätssyndrom, einschliesslich Lupus erythematosus-ähnliches Syndrom, Vasculitis, Purpura, haemolytische Anämie, chronisch aktive Hepatitis, selten Zirrhose und fulminante hepatische Nekrose.

Und zum Schluss die Krönung:

Alzheimer!

Interessante Vorträge zum Thema Medizin

Quelle: http://www.deadlymedicines.dk/ in englisch mit dem Browser Chrome von google können Sie die Texte gut übersetzen.

Orale Infektionen werden oft von Medikamenten ausgelöst

Lesen Sie den Beipackzettel Ihrer Medikamente.

Wie werden orale Infektionen behandelt? Mit Antibiotika und/oder Cortison.

Doch Antibiotika killt alle Bakterien. Der Mund beherbergt Hunderte von Bakterien. Einige dieser Mikroorganismen sind für Mundprobleme wie Mundgeruch und Karies verantwortlich. Es gibt jedoch auch einen guten Teil dieser Bakterienpopulation, der für die Aufrechterhaltung der Mundgesundheit von Vorteil ist. Diese guten Bakterien wirken durch verschiedene Mechanismen, um zu verhindern, dass Krankheitserreger wie Candida im Mund gedeihen.

Mundsoor (auch orale Candidas genannt) führt zu cremigen weissen Läsionen, normalerweise auf der Zunge oder den inneren Wangen. Manchmal kann sich der Mundsoor auf das Gaumen, das Zahnfleisch, die Mandeln oder den Hals ausbreiten.

Symptome bei Kindern und Erwachsenen

Anfangs bemerken Sie vielleicht nicht einmal Symptome einer Mundsoor. Anzeichen und Symptome können sein:

  • Cremeweisse Läsionen auf der Zunge, den inneren Wangen und manchmal auf dem Gaumen, dem Zahnfleisch und den Mandeln
  • Leicht erhabene Läsionen mit Hüttenkäse-Aussehen
  • Rötung, Brennen oder Schmerzen, die schwer genug sein können, um beim Essen oder Schlucken Schwierigkeiten zu verursachen
  • Leichte Blutungen, wenn die Läsionen gerieben oder geschabt werden
  • Risse und Rötungen in den Mundwinkeln
  • Ein häusliches Gefühl im Mund
  • Geschmacksverlust
  • Rötung, Irritation und Schmerzen unter Zahnersatz (Zahnprothese)

Risikofaktoren und Ursachen

  • Geschwächte Immunität. Bekommt das Baby keine Muttermilch und wird mit Milchpulver oder Kuhmilch ernährt, kann es kein Immunsystem korrekt aufbauen. Die Immunität wird beeinträchtigt Einige Erkrankungen und Behandlungen können Ihr Immunsystem unterdrücken, wie Krebs und seine Behandlungen, Organtransplantationen und erforderliche Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken, sowie HIV / AIDS. Immunsuppressivas, Chem.-Therapien, die bei Autoimmunerkrankungen verschrieben werden.
  • Diabetes. Wenn Sie an unbehandeltem Diabetes leiden oder die Krankheit nicht gut kontrolliert wird, kann Ihr Speichel grosse Mengen Zucker enthalten, was das Wachstum von Candida fördert.
  • Vaginale Pilzinfektionen. Vaginale Pilzinfektionen werden durch denselben Pilz verursacht, der zu Mundsoor führt. Sie können die Infektion auf Ihr Baby übertragen.
  • Medikamente Medikamente wie Cortison, inhalative Kortikosteroide oder Antibiotika, die das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in Ihrem Körper stören, können das Risiko für Mundsoor erhöhen.
  • Andere mündliche Bedingungen. Das Tragen von Zahnersatz, insbesondere von Oberprothesen, oder bei Erkrankungen, die Mundtrockenheit verursachen, kann das Risiko für Mundsoor erhöhen.

Verhütung und was können Sie dagegen tun?

  • Den Mund gut ausspülen und Zähne putzen. Wenn Sie einen Corticosteroid-Inhalator verwenden, müssen Sie nach der Einnahme Ihres Medikaments unbedingt den Mund mit Wasser spülen oder die Zähne putzen.
  • Putzen Sie Ihre Zähne immer gut.
  • Überprüfen Sie Ihr Gebiss. Entfernen Sie Ihre Gebisse in der Nacht. Stellen Sie sicher, dass der Zahnersatz richtig sitzt und keine Reizung verursacht. Reinigen Sie Ihre Gebisse täglich. Fragen Sie Ihren Zahnarzt nach dem besten Weg, um Ihre Art von Zahnersatz zu reinigen.
  • Wenden Sie sich regelmässig an Ihren Zahnarzt, insbesondere wenn Sie an Diabetes leiden oder Zahnersatz tragen.
  • Passen Sie auf, was Sie essen. Versuchen Sie, die Menge an zuckerhaltigen Lebensmitteln zu begrenzen. Diese können das Wachstum von Candida fördern.
  • Behalten Sie eine gute Blutzuckerkontrolle bei, wenn Sie an Diabetes leiden. Ein gut kontrollierter Blutzucker kann die Menge an Zucker in Ihrem Speichel reduzieren und das Wachstum von Candida verhindern.
  • Behandeln Sie eine vaginale Hefepilz-Infektion so schnell wie möglich.
  • Behandeln Sie einen trockenen Mund. Fragen Sie Ihren Arzt nach Möglichkeiten, um Ihren trockenen Mund zu vermeiden oder zu behandeln.
  • Ziehen Sie Öl ihm Mund mit Kokosöl. Aktiver Manuka Honig kann ebenso helfen.
  • Oregano-Öl wirkt wie ein perfektes Antibiotika, ohne Nebenwirkungen. Mit Kokosöl ein bis zwei Tropfen einnehmen. Nicht pur einnehmen!!!
  • Gesunde, frische Ernährung hilft zusätzlich.

Bekanntes Diabetes-Medikament kann Blasenkrebs verursachen

Wir dürfen leider keine Medikamentennamen erwähnen, Zensur! Doch das Medikament fängt so an: Act…

Neben dem erhöhten Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, gehören zu den höufigsten Nebenwikrungen:

  • Brustschmerz
  • Verminderte Harnleistung
  • Zahnprobleme (z. B. die Zähne)
  • Atembeschwerden
  • Erweiterte Halsvenen
  • Extreme Müdigkeit
  • Unregelmäßiges Atmen
  • Unregelmäßiger Herzschlag
  • Schwellung des Gesichts, der Finger, der Füße oder der Unterschenkel
  • Dichtheit in der Brust
  • Unbeabsichtigte Gewichtszunahme

Trotz dieser Entdeckung wurden die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2005 und andere als „umstritten“ angesehen, da sie widersprüchliche Ergebnisse bezüglich des Arzneimittels berichteten.

In einer separaten Studie, die auch im BMJ veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher der University of Nottingham  Diabetes-Medikamente wie Thia… und Glip…, um Komplikationen und Risiken im Vergleich zum Nutzen für die Gesundheit zu ermitteln. Die Forscher nutzten die QResearch-Datenbank, um Daten von 469.688 Patienten zu untersuchen, bei denen Typ-2-Diabetes diagnostiziert wurde.

Die Ergebnisse zeigten, dass bestimmte Medikamente und Kombinationen gegen Diabetes mit Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wurden:

  • Amputation
  • Blindheit
  • Hoher Blutzucker
  • Nierenversagen
  • Niedriger Blutzucker

Quelle: der Link zur Quelle können wir nicht angeben. Wir stehen ständig unter Kontrolle. Heute veröffentlicht, und morgen haben wir schon Ärger. Sie enthält den Namen des Medikaments.

Wäre es deshalb nicht sinnvoll Diabetes rückgängig zu machen und mit einem normalen Blutzuckerwert leben zu können?

Lesen Sie hier weiter:

https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/diabetes-schmerzen/

Chemie und Pharma: Tägliche Gifte, die wir salopp zu uns nehmen

Big Pharma begrüsst die Entwicklung und Manipulation der Lebensmittel-, Getränke- und Süsswarenindustrie. All diese modernen Nahrungsmittel und Getränke sorgen für mehr „Patienten“.

Menschen, die nicht glauben, dass die Unkenntnis ihrer Ärzte über Ernährung das Feuer all ihrer gesundheitlichen Probleme anheizt.

Werfen wir einen Blick auf die Chemikalien, die die konventionelle Nahrungsmittelindustrie und das System verwendet um Krankheiten zu fördern. Die Auflistung betrifft die USA. Doch bei uns ist es nicht viel besser, wenn überhaupt.

Chemikalien in Lebensmitteln

Es gibt künstliche Farbstoffe aus der industrialisierten Erdölindustrie, die Hyperaktivität und Krebs verursachen. Es gibt einen Dampfbestandteil von Benzin, genannt Hexan, der zur Verarbeitung der meisten Speiseöle verwendet wird, einschliesslich Raps- und Traubenkernöl. Es gibt Mononatriumglutamat (MSG), ein genetisch modifiziertes konzentriertes Salz, das Migräne bei Säuglingen auslöst und Hirnschäden verursachen kann. In den meisten konventionellen Fleischsorten gibt es Ammoniak, da Fleisch & Co. stark mit Bakterien und Viren befallen sind, dass Ammoniak zur Behandlung benötigt wird, bevor alles in den menschlichen Mund gelangt. Künstliche Süssstoffe wie Aspart. und Sucralo, (Zensur) Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel usw. verursachen Krebs, Reizdarm, Gewichtszunahme und Angstzustände. Die meisten weissen Nahrungsmittel sind weiss gebleicht und verursachen Blasen-Krebs, oder Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs. Dann gibt es natürlich auch immer mehr GVO. Schleichend und leise findet man immer mehr GVO-Inhaltsstoffe in der Nahrung, auch bei uns.

Impfstoffe

„Immunisierungen“ sind der „heilige Gral“ der westlichen Medizin, aber sie sind tatsächlich die gefährlichste, ungeprüfte und experimentelle Medizin von allen. Die Geimpften wissen kaum, dass infizierte Blutzellen anderer Tiere zusammen mit Krebsviren, genetisch veränderten Bakterien und Abtreibungszellen in ihr Muskelgewebe injiziert werden.

ADS / ADHS-Medikamente

Wenn Sie darüber nachdenken, haben alle ADS und ADHS, nachdem sie viel Zucker gegessen haben (denken Sie an HFCS), künstliche Lebensmittelfarbe und dann gezwungen werden, langweiligen Lehrplan in der Schule zu hören oder Anweisungen bei Arbeitstreffen zu hören. Die ganze Diagnose ist ein Betrug, um die Menschen zu der Ansicht zu bringen, dass ihr chemisches Ungleichgewicht genetisch bedingt ist und nicht von den täglich verzehrten Lebensmittelchemikalien verursacht wird.

Zahnfüllungen aus Amalgam

Quecksilber verursacht selbst bei winzigen Mengen neurologischen Schaden und löst Hirngewebe auf. Zahnärzte wissen das und Ärzte, die die Quecksilberbelasteten Grippeimpfungen für schwangere Frauen und 6 Monate junge Säuglinge empfehlen. (In der Schweiz ist im Impfstoff kein Quecksilber mehr entahlten.) Amalgam für die Zahnfüllungen wird aber weiterhin verwendet.

Unnötige Operationen

Dazu gehören die Entfernung der Mandeln, das abgelagerte Septum, die Entfernung der Weisheitszähne, die Entfernung der Gallenblase usw. Rund 90 % der Operationen sind nicht notwendig.

Over-the-counter-Medikamente

Diese sind voll mit künstlichen Farbstoffen und künstlichen Süssungsmitteln. Sie können Entzündungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Durchfall und schliesslich Krebs verursachen.

Aspi. (Zensur) Schmerzmittel und Blutverdünner

Dies ist der dümmste Rat, den ein Arzt einem Patienten geben kann. Aspi. verschmutzt Leber, Nieren und Pankreas und führt zum Zusammenbruch und zum Versagen lebenswichtiger Organe, ohne die Sie nicht leben können.

Blutverdünner

Diese Chemikalien verbrauchen die Nährstoffe im menschlichen Körper vollständig, treiben Krebszellen an und zerstören das Immunsystem, wodurch eine Umgebung im Blut geschaffen wird, die nahezu jede dem Menschen bekannte Krankheit und Störung willkommen heisst. Blutverdünner taugt nichts, löst kein gesundheitliches Problem wie Herzinfarkt oder Hirnschlag.

Cholesterin-Medikamente (Statine)

Was für ein totaler Schock. Ärzte sagen Menschen, die sich täglich ungesund ernähren, dass ihr Cholesterinproblem genetisch bedingt ist und von ihren Eltern vererbt wurde. Die einzige Möglichkeit den Cholesterinwert zu senken, sei die Verwendung von verschreibungspflichtigen chemischen Medikamenten mit Nebenwirkungen, die schlimmer sind als der behandelte Zustand. Danke Quacksalber.

Medikamente gegen Bluthochdruck

Essen Sie einfach gesund und das Geschwätz vom Arzt über „genetische“ Blutdruckproble können Sie vergessen.

Schmerzmittel auf Opiumbasis

Die meisten Schmerzmittel, die Menschen gegen Arthritis, Osteoporose, postoperative Schmerzen, Nervenschmerzen und eine Million andere Gründe einnehmen, stammen alle aus Heroin und sind die süchtigsten und gefährlichsten Medikamente, die Sie einnehmen können.

Chem.-Therapien und Immunsuppressivas

Mit diesen sehr teuren Medikamenten ruinieren Sie in kürzester Zeit Ihren Darm, Ihr Immunsystem, Ihre Organe, den ganzen Körper. Ein Blick in den Beipackzettel würde genügen.

SSRI (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer)

Möchten Sie, dass Ihre Depression oder Ihre Angst unerträglich wird, bis zu dem Punkt, an dem Sie über Suizid und Mord nachdenken? Niemand tut es, aber genau das machen diese experimentellen Drogen mit Menschen. SSRIs unterbrechen die normale Produktion von Serotonin (dies führt zu Angstzuständen) des Körpers und Dopamin (dies führt zu Depressionen). Wissenschaftler glauben, dass sie Ihre Nervenimpulse in Ihrem Gehirn mit Chemikalien manipulieren können. Nahezu jedes Massenerschiessen der letzten zwei Jahrzehnte wurde von jemandem begangen, der SSRIs nahm. Das ist eine kalte harte Tatsache, und Big Pharma wird es nie zulassen, dass die Massenmedien darüber berichten, weil sie die Sponsoren der Nachrichten selbst sind. Kapiert?

Sie alle können ohne diese Gifte perfekt leben, wenn Sie wollen.

Wie das möglich ist erklären wir täglich in unserer Sprechstunde. Und siehe da, unsere Klienten beginnen schon nach kurzer Zeit aufzuleben.