Medikamente

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Gesundheitswesen und wie viele Arzneimittel brauchen wir?

Das Gesundheitsweses wurde von den Rockefellers aufgebaut und zwar so, dass sehr viel Geld damit verdient werden kann.

Das Prinzip ist einfach: Mit Ängsten und Panikmache, Nichtwissen, falschen Informationen und Medikamenten, die nichts taugen, rollt der Rubel automatisch. Dazu braucht es Ärzte, die gewillt sind so zu arbeiten. Im Studium werden Sie darauf vorbereitet, dass sie mit wenig Wissen und der Verschreibung vieler Medikamente erolgreich sein können. Die Medikamente werden ihnen von Patienten aus den Händen gerissen, egal ob sie nutzen oder nicht. Auch Nebenwirkungen werden von Patienten angenommen. Sie gehören dazu.

Sehr aufschlussreich ist, dass die Begründer der Rockefeller-Dynastie, John D. Rockefeller, im Alter von 98 Jahren starb. Ein Leben lang in bester Gesundheit, wie auch sein Sohn John D. jr, der im Alter von 86 Jahen starb. Ebenfalls gesund. Das Erfolgsrezept waren keine Medikamente oder sonstige medizinische Behandlungen sondern eine genügsame Ernährung, so gesund wie möglich.

Die Rockefeller-Organisation ist die grösste private Finanzierungsgesellschaft für medizinische Wissenschaft und Bildung in den Vereinigten Staaten, in Grossbritannien und in vielen anderen Ländern. Das Ziel dieser grosszügigen Finanzierung für die Ausbildung, ist es einen Lehrplan zu entwickeln, der Studenten mit Überzeugungen, die für die Gewinne der pharmazeutisch-chemischen Industrie günstig sind, zu indoktrieren.

Nur Hochschulen und medizinische Einrichtungen, die sich für den massiven Konsum chemischer Drogen einsetzen, werden finanziert. Pharmafirmen üben zudem einen diktatorischen Einfluss auf Massenmedien aus, durch Besitz- und Werbeeinnahmen, sowie über Parteipolitiker durch «Spenden». Unterdessen werden Ärzte, die mit billigen natürlichen Mitteln heilen und dadurch pharmazeutische Gewinne schmälern, als Quacksalber verschrien, aus dem Land vertrieben oder ins Gefängnis gebracht.

Forscher werden sehr gut bezahlt, wenn Sie zum Entschluss kommen, dass irgend ein Medikament einen Nutzen hat und gut wirken kann. Ein Medikament, dass man massenweise oder sehr teuer verkaufen kann. Durch die vielen Superreichen dürfen Medikamente schon bis zu 1 Million $ kosten.

Die massiv vielen Todesfälle durch Medikamente interessiert niemand. Das gehört zum Alltag und wird verschwiegen.

Nach 150 Jahren Tierforschung (Greueltaten) mit Milliarden (oder sogar noch mehr) von Tieren, die vergiftet, gefoltert und ermordet wurden und immer noch werden, sind die Medikamente nicht besser geworden und taugen immer noch nichts. Warum? Weil ein «gutes» Medikament heilen würde. Ein gesunder Mensch jedoch keine Einnahmequelle mehr wäre. Milliarden von Steuergeldern werden so verpulvert, damit eine Industrie viel verdienen und gut leben kann. Die Pharmas stellen Luxusbauten auf ohne Ende.

Betrachten wir zum Beispiel den Fall von Osteoarthritis, einer heute schon fast typischen menschlichen Erkrankung, die zu grotesken und schmerzhaften Fehlstellungen der Gelenke führt. Wie versuchen Forscher, menschliche Lahmheit bei Hunden, Katzen, Schafen und Schweinen nachzuahmen? Gelenke werden mit Hammerschlägen bearbeitet, mit reizenden Flüssigkeiten injiziert und ionisierender Strahlung ausgesetzt. Es ist offensichtlich, dass die resultierenden Frakturen, Blutungen, Thrombosen, Kontusionen und Entzündungen keine Beziehung zu menschlicher Osteoarthritis haben, die Mensch sich ganz einfach anfrisst.

Jeder weiss heute, dass Tierversuche nichts bringen und doch werden sie durchgeführt. Nur weil alles so gesteuert wird und Steuergelder ohne Ende fliessen. Die Tiere, die gleich fühlen, wie wir Menschen, ist dem geldgierigen Mensch egal.

Das ganze Business ist auf Betrug und Täuschung aufgebaut. Eine Schande. Wie die ewige Kriegslust der USA und deren Lakeien. Man sprengt ein paar Türme in die Luft und kann dann alles machen, damit die Kriegsindustrie gut verdienen kann. Zweifler oder Wahrheitssagende verunglimpft man öffentlich als Verschwörungstheoretiker, Spinner usw.

Wie viele Arzneimittel brauchen wir wirklich?

Die Organisation der Vereinigten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) hat 1981 in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Liste von nur 26 Medikamenten, die unentbehrlich sind, veröffentlicht. Von Total 205’000 auf den Markt gebrachten Medikamenten. 9 davon unentbehrlicher als die anderen. Andere mediziniche Kommissionen in Chile 1972 und Sri Lanka 1978 kamen zu ähnlchen Ergebnissen. Interessanterweise wurden beide Regierungen kurz darauf von US-gestützten Kräften verdrängt.

Heute ist das immer noch so, nur wurden die Medikamente grösstenteils massiv teurer.

Fast jede Krankheit ist durch eine gesunde Lebensart vermeidbar, resp. heilbar, durch Ihren eigenen Körper.

Wir sind keine Ärzte, doch wer etwas selber recherchieren will und Bücher liest – auch von Medizinern geschrieben, findet dort die Bestätigung für diesen Artikel, mehrfach. Es gibt unendlich gute Informationen.

Vielleicht regt das zum nachdenken an, ob Sie heute wieder zehn, zwanzig oder dreissig Pillen schlucken und Ihren Körper weiterhin vergiften wollen, oder ob Sie mal was in Ihrem Leben ändern möchten.

Quelle: drfarrah.online / NaturalNews USA

Anmerkung: Wir haben nichts gegen die Rockefellers, die cleverer sind als andere und damit zu den reichsten Menschen gehören. Wir haben auch nichts gegen Ärzte oder Pharmaunternehmen, die damit Arbeitsstellen sichern. Der Leidende muss sich selber an der Nase packen und sich fragen, ob er das alles unterstützen will oder nicht. Wie schon so viel mal erwähnt: «Gesundheit könnte so einfach sein».

«Die Menschheit versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.»

(Zitat von Professor Dr. Noam Chomsky, erhielt 36 Ehrendoktorwürden von 36 Universitäten)

Genau das ist das Problem und genau deshalb ist die Welt (also der Mensch) so, wie sie ist.

Alzheimer-Forschung und Medikamente bringen nichts. Null.

In den letzten 10 Jahren, wurden keine neuen Medikamente entwickelt.

Die Medikamente, die derzeit zur Verfügung stehen, können nur die Symptome zeitweilig stabilisieren, doch das funktioniert nur bei einigen wenigen Patienten. Es scheint, dass die Forschungsarbeiten der Alzheimer Erkrankung in einer Sackgasse gelandet sind, besonders wenn es um die Entwicklung neuer Medikamente geht. Eine Studie aus dem Jahr 2014 hat gezeigt, dass 244 Medikamente, die in 413 klinischen Studien von 2002 bis 2012 getestet wurden, zu keiner effizienten Behandlung bei Patienten führte. Das entspricht einer Ausfallrate von 99,6%. Cummings J.L., Morstorf T., Zhong K. ,Alzheimer’s disease drug-development pipeline: few candidates, frequent failures, Alzheimers Res Ther, 2014. 6(4): p. 37.

Eine andere Analyse, die erst vor kurzem, durch die gemeinnützige amerikanische Organisation Physicians Committee for Responsible Medicine (PCRM) durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass es bei keinen der 1.273 klinischen Tests, zu einer Zulassung neuer Medikamente gekommen ist.

Es existieren heute nur 4 zugelassene Medikamente, für die verschiedenen Krankheitsstadien bestimmt sind; sie bieten nur geringe Vorteile in der Symptombekämpfung, und das nur bei wenigen Patienten, jedoch bieten sie keinen langfristigen Nutzen, im Hinblick auf Krankheitsprognose und Lebensdauer.

Quelle: orizzonti

Mit der Schulmedizin stehen Sie auf verlorenem Posten, die wissen nichts, obwohl das Wissen vorhanden ist. Doch es wäre zu einfach und niemand würde mehr Geld mit Alzheimer/Demenz-Patienten verdienen können.

Besuchen Sie unsere Spezailseite hier: www.alzheimer-heilen.ch

Gefährlich: Verhütungen mit Spiralen

Nicht nur, dass Hormone gefährlich sein können, die Spirale selber kann ebenso gefährlich sein.

Was kann passieren?

  • Etwa eine von 1’000 Spiralen durchstösst die Gebärmutterwand. Und steuert die Harnblase, das Bauchfell, den Eierstock, die Eileiter, den End-, Dünndarm oder Blinddarm an.
  • Spiralen können grosser Arterien verletzen
  • Spiralen können Darmabszesse oder gar einen Darmverchluss verursachen
  • Spiralen können zu Verwachsungen im Bauch führen
  • Spiralen können Harnwegserkrankungen auslösen
  • sowie Entzündungen (Autoimmunerkrankungen)

 

Swissmedic denkt an Pharma, nicht an Patienten

Die Behörde lässt fragwürdige Medikamente zu. Patienten tragen das Risiko. Doch niemand darf der Swissmedic in die Karten schauen.

Anhand von vier nur Beispielen zeigt Infosperber auf, dass Swissmedic weder die ÄrztInnen noch die ApothekerInnen noch die Öffentlichkeit darüber informiert, aufgrund welcher konkreter Abwägungen sie ein Medikament zugelassen hat. Das Risiko von Fehlentscheiden tragen allein Patientinnen und Patienten, aber sie haben kein Recht auf Information.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Swissmedic-denkt-an-Pharma-nicht-an-Patienten

Es gebe wohl 100 oder 1000ende Medikamente, die nichts taugen und/oder gefährlich sind.

Medikamente, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen: Nebeneffekt oder Endeffekt?

Inzwischen hat jeder viel über „Nebenwirkungen“ verschreibungspflichtiger Medikamente gehört, die im Fernsehen beworben werden, aber was ist mit den Nebenwirkungen bei der Kombination von verarbeiteten, chemisch beladenen Lebensmitteln und neurotoxischen Impfstoffen mit diesen Medikamenten?

Die Wissenschaft der allopathischen Medizin wird niemals „angesiedelt“ werden, denn es ist eine Farce für den Anfang – das erfordert eine sorgfältige Abwägung. Der Begriff „FDA genehmigt“ (bei uns in der Schweiz Swissmedic) bedeutet, dass die Hersteller der chemischen Präparate Millionen von Dollars für einen FDA-Prüfsiegel bezahlten, nachdem sie ihre eigenen Produkte „getestet“ und behauptet hatten, dass sie „sicher und effektiv“ seien. Sind sie das wirklich?

Könnten Drogenhändler nicht einfach dasselbe sagen? Die Wahrheit ist, die meisten medizinischen Behandlungen in Amerika machen Menschen kränker, besonders weil sie mit einer Reihe von Chemikalien gemischt werden, die sie bereits täglich mit der Ernährung und Getränken oder anderen Medikamenten konsumieren.

Welcher Arzt hat seinen Patienten bei der Konsultation jemals gefragt, ob er genetisch veränderte Organismen (GVO) konsumiert? Warum nicht? Das bezieht sich auf Produkte, die chemische Insektizide und chemische Herbizide enthalten, die gefährlich mit chemischen Medikamenten interagieren können.

Welcher Arzt analysiert die negativen Auswirkungen von z.B. Quecksilber und Formaldehyd mit Blutverdünner oder Psychopharmaka? Warum nicht? Grippeschutzimpfungen sind oft mit diesen toxischen Inhaltsstoffen beladen, und Schwermetallgifte können sicherlich mit Neuronen im Gehirn und im zentralen Nervensystem interferieren. Sogar die Giftstoffe in Leitungswasser können das zentrale Nervensystem beeinflussen. Was passiert, wenn Sie Psychopharmaka mit Gift-Leitungswasser einnehmen, die künstlichen Süssstoff wie Aspartam enthalten usw.

Wir wissen bereits, dass der MMR-Impfstoff schreckliche Nebenwirkungen für Kinder unter drei Jahren verursacht, wie der führende CDC-Wissenschaftler zugab, nachdem der grösste Betrugsskandal und die Vertuschung des Jahrhunderts im Zentrum für Krankheit stattfand.

Wir wissen bereits, dass bestimmte Blutverdünner tödliche innere Blutungen verursachen können, wie Prad. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur). Es gibt kein Mittel dagegen. Wer blutet, blutet bis zum Ende. Er stirbt. So etwas darf verkauft werden!?! Aber wenn jemand Chiasamen täglich isst, kann plötzlich lesen, dass das aber gar nicht gesund sei, ohne einen Grund anzugeben.

Die Menschen gehen davon aus, dass die wissenschaftliche Integrität mit Sicherheitsvorkehrungen gesichert ist, aber sie haben keine Ahnung von der betrügerischen Forschung in Amerika (und wo sonst noch?)

Wissenschaftliches Fehlverhalten ist die „Norm“ in diesem Land. Die Opioid-Epidemie wird von einem Eliteverbrecher-Netzwerk von hochbezahlten Drogenproduzenten und „Drogendealern“ vorangetrieben und verbreitet. Es ist ein weit verbreitetes Problem, und nicht nur die Wissenschaftler sind daran beteiligt, sondern die CDC, die FDA, Onkologen und Ärzte auch. Es ist Zeit, den Betrug um uns herum aufzudecken.

Wissenschaftsbasierte Medizin bedeutet, dass Chemikalien in einem Labor gemischt und an „naive“ Patienten verteilt werden, die viele andere gefährliche Chemikalien konsumieren, die mit diesen ungeprüften, experimentellen Medikamenten interagieren. Wissenschaftsbasierte Medizin ist nur ein Ausdruck, der jetzt keine Substanz mehr hat. Es gibt zu viele Interessenkonflikte in den Bereichen Forschung und Prüfung.

Fragwürdige Wissenschaft führt zum Tod von Millionen von Patienten auf der ganzen Welt. Beta-Blocker sind Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, blockieren aber Neurotransmitter und erweitern Blutgefässe. Hunderttausende Todesfälle durch Nebenwirkungen. Seit wann ist der Tod eine Nebenwirkung der Medizin? Das ist ein Endergebnis und diese Medizin sollte sofort zurückgerufen werden.

Hat Ihr Arzt Sie über alle Nebenwirkungen (Verletzungen) informiert, die Patienten durch Ihre Medikamente erleiden? Wer liest wirklich über zurückgezogene Artikel in medizinischen Fachzeitschrifte. Weiterhin werden Beta-Blocker-Pillen gegen lukrative Boni und Schmiergelder verschrieben?

Pharmazeutische Unternehmen ziehen keine Medikamente aus dem „Regal“, nur weil Menschen an ihnen sterben, sie warten, bis die Auszahlung der Klagen die Gewinne überwiegt. Zum Beispiel ist die gesamte Impfstoffindustrie mit einem eigenen geheimen Gericht und Schweigegeld ausgestattet, das aus einem Multimilliarden-Dollar-Schmiergeldfonds stammt. Dieser Slush-Fond ist nur ein winziger Bruchteil der Gewinne, die mit Impfstoffen wie Grippeimpfungen erzielt werden.

In der medizinischen Industrie gibt es keine Kontrollen mehr. Es ist so korrupt und chemisch beladen wie die Kosmetik- und Tiernahrungsmittelindustrie. Jetzt sterben mehr Menschen an Chemotherapie als an Krebs selbst. Wie darf diese Medizin legal sein? Schauen Sie die Pharma Death Clock an . Über 18.000.000 Todesfälle seit 1. Januar 2000. Und Sie dachten, Chemotherapie sei eine wissenschaftlich fundierte Medizin?

Bestimmte Grippeimpfungen enthalten mehr als 25.000 Mal mehr Quecksilber (in der Schweiz nicht mehr) als in Trinkwasser erlaubt ist, und es wird direkt in schwangere Mütter und 6 Monate junge Babys injiziert. Die Grippeschutzimpfung ist die gefährlichste Impfung von allen, aber die Medien schweigen völlig über die „Wissenschaft“, während sie gleichzeitig Hysterie verbreiten. Warum sonst ist die Grippeschutzimpfung die einzige kostenlose Medizin?

Dann gibt es Antibiotika, die alle Bakterien in Ihrem Darm töten, einschliesslich der guten Art. Das zerstört grundsätzlich die Immunität. Wenn das, was Sie haben, wirklich eine Virusinfektion ist, dann werden Sie ein böses Erwachen erleben.

Wussten Sie, dass Antihistaminika Ihre Schleimhäute schrumpfen lassen und verhindern, dass Ihr Körper die Giftstoffe, die die Infektion verursachen, zuerst zurückdrängt? Haben Sie sich jemals gewundert, warum Sie etwa eine Woche nach der Einnahme von Antihistaminika eine Sinus- oder Bronchialinfektion bekommen?

Tatsache: 80 Prozent der Menschen, die Selbstmord begehen, befinden sich zu dieser Zeit in medizinscher Behandlung mit psychiatrischen Drogen (SSRI). Ist das also ein Nebeneffekt oder „Endeffekt“?

Quelle: Top 10 medical treatments that can make you SICKER than before you took them

Sie denken in der Schweiz läuft das besser und sicherer ab. Wenn Sie sich nur nicht täuschen (lassen).

Der WDR-TV-Sender hat eine Sendung ausgestrahlt mit dem Thema:
Betrug statt Spitzenforschung – Wenn Wissenschaftler schummeln

Ein Beispiel nicht mit Medikamenten, sondern mit Chiasamen. Chiasamen sollen klug machen. „Dööfer“ geht es wirklich nicht mehr.

Hier der Link zur Sendung: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-betrug-statt-spitzenforschung—wenn-wissenschaftler-schummeln-100.html

Warum haben sie keine Sendung über Medikamente, die nichts taugen und hoch gefährlich sind gemacht?

Anmerkung: Natürlich können Medikamente akut auch Leben retten.

Wie sich Sportler selber ruinieren. Nicht wegen dem Sport!

«Sport ist Mord»,

hat schon jeder gehört oder gelesen.

Das erzählen gerne Menschen, die jede Bewegung hassen. Doch diese Aussage ist komplett falsch! Dummes Geschwätz von Nichtswissenden.

Ich konnte mich in letzter Zeit mit mehreren Sportärzten unterhalten. Schon zu Beginn meiner Tätigkeit war ich mal bei einem Sportarzt zu Hause eingeladen. Was denken Sie, wie versuchen Sportler, darunter auch Spitzensportler, über die Runden zu kommen?

Dreiviertel von ihnen schlucken fast täglich Schmerzmedikamente! Oder lassen sich irgend ein Mittel spritzen.

Viele kennen das, für etwa 30 Minuten tauchen z.B. beim Fahrradfahren oder Joggen starke Beinmuskelschmerzen auf. Wer das weiss versucht mit Schmerzmittel zu lindern. Sie nützen zwar nichts, doch es wird trotzdem geschluckt.

Doch warum haben die Sportler bei den ersten 30 Minuten Beinschmerzen?

Weil sie mit einem übersäuerten Körper in Bewegung kommen und Bewegung übersäuert zusätzlich den Körper. Landet der Schmerz, die Übersäuerung, im Herzen ist es vorbei. Herzinfarkt!

Also wäre es doch sinnvoller den Körper nicht mehr zu übersäuern, anstatt Pillen zu schlucken.

95 % der jungen Sportler schlucken Pillen!

Ein Sportarzt berichtete mir, dass 95 % der jungen Athleten präventiv, resp. generell immer Schmerzmittel und Entzündungshemmer einnehmen. Sie nehmen ein hohes Risiko auf gastrointestinale Schmerzen (also Magen- und Darmblutungen), Nieren- und Leberschäden auszulösen. Oder später Krebs. Hinzu kommt der schon fast obligate Magenschoner, der jedoch den Darm und das Immunsystem ruiniert. Viele Sportler leiden auch an Übelkeit und schlucken noch mehr Pillen, die die Übelkeit dämpfen sollen.

Bei einem Sportanlass (Marathon) mussten neun jüngere Sportler ins Krankenhaus eingeliefert werden: Drei mit Nierenversagen, vier mit Magen-Darmblutungen und zwei mit einem Herzinfarkt. Alle hatten Medikamente eingenommen.

Die Medikamente, wie Ibu. und Asp. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) wirken, indem sie ein Enzym namens Cyclooxygenase 2 im Körper unterdrücken, das Entzündungen auslöst. Das Problem ist, dass die Medikamente auch Cyclooxygenase 1 unterdrücken, das wir unbedingt zur Auskleidung und zum Schutz von Magen und Darm benötigen. Da die Hemmung von COX-1 mit gastroinestinalen Irritationen einhergeht.

Kurz und gut: Wer Sport betreibt oder auch Nichtsportler, sollte nicht Pillen schlucken, sondern sich darüber informieren, wie keine Schmerzen mehr auftauchen. Monatlich können wir Sportlern helfen, die zu uns in die Sprechstunde kommen. Vielleicht können wir Sie auch schon bald bei uns begrüssen.

Verstehen Sie bitte, dass wir die Ärzte annonym halten, es sind Schulmediziner, die keine Probleme bekommen möchten. Nehmen Sie keinesfalls Hormone und denken Sie auch an Doping bei Ihrer Verwendung mit Pillen.

Für viele Menschen endet die Einnahme von Antidepressiva tödlich!

WARNUNG: Von 375’000 Studienteilnehmern mit Antidepressiva starb ein Drittel vorzeitig

Theoretisch halten Antidepressiva, wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Serotonin länger im Gehirn für Menschen, die an Depressionen leiden. Die kanadischen Forscher fanden jedoch heraus, dass diese Antidepressiva die Regulation mehrerer Prozesse im Gehirn stören, einschliesslich der idealen Funktion von Serotonin.

Das Forscher-Team werteten insgesamt 16 medizinischen Studien und Datenbanken aus. Sie wollten sehen, ob sie einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Antidepressiva und der Sterblichkeit feststellen konnten. Insgesamt wurden 375’000 Teilnehmer untersucht.

Die Forscher untersuchten das Risiko einer Reihe von Erkrankungen im Zusammenhang mit Antidepressiva, einschliesslich Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie verwendeten ein Mixed-Effects-Modell, um für bereits bestehende Bedingungen und Schwere der Depression für genauere Ergebnisse zu kontrollieren.

Verschiedene Antidepressiva wurden untersucht, darunter SSRIs und trizyklische Antidepressiva.

Fazit: Die Analyse ergab, dass die Einnahme von Antidepressiva das Risiko, vorzeitig zu sterben um 33 Prozent gegenüber denen, die keine Antidepressiva einnehmen, erhöht. Antidepressiva-Anwender hatten auch eine um 14 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse zu bekommen.

Serotonin unterstützt zahlreiche körperliche Prozesse – nicht nur die Stimmung

Serotonin ist nicht nur eine Gehirnchemikalie. Dieser Neurotransmitter ist im ganzen Körper vorhanden. Es hilft Zellwachstum, Verdauung, Fortpflanzung, das Immunsystem und viele andere Prozesse zu regulieren .

Und, um ganz klar zu werden, diese wertvolle Substanz muss in fast jedem Organ des Körpers vorhanden sein.

Selbst diejenigen, die die Medikamente verschreiben, sind nicht sicher, was ihre langfristigen Auswirkungen sein könnten. Die Ärzte und die Pharmas haben keine Ahnung, was sie ihren Patienten, die eigentlich gar keine Patienten sind, abgeben.

Die Beeinflussung der Serotoninfunktion kann zu einer Reihe verschiedener unvorhergesehener Wirkungen führen – die wiederum bei einem Drittel aller Antidepressiva-Konsumenten zu einem frühen Tod führen.

Depressionen essen wir uns an, wie fast alle anderen Beschwerden – oder wenn wir es Krankheiten nennen wollen. Eine gesunde Ernährung reich an organischen (antioxidans-reichen) Gemüse und Früchte sowie regelmässige körperliche Bewegung nimmt Änsgte und die Depression geht sehr oft komplett zurück. Natürlich würden sich viele andere Dinge als hilfreich erweisen, wie zum Beispiel die Verbesserung persönlicher Beziehungen, die Einnahme einer gesunden Menge ungiftiger Fette wie Bio-Avocados; Nüsse sowie eine ausreichende Menge an B-Vitaminen.

Genaueres erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Unsere Klienten, die mit oder ohne Schmerzen und Depression unsere Informationen umsetzen müssen keine Medikamente (mehr) nehmen.

Quellen:

Karger.com 
MedicalNewsToday.com 
DailyMail.com

Wie sich Leidende selber ihren Körper ruinieren und daran sterben können

Immer wieder staunen wir, immer wieder warnen wir, immer wieder hoffen wir. Immer wieder…

Doch vergebens.

Was machen Leidende mit Ihrem Körper? Drei Beispiele aus dem Alltag:

  • Blutdruckleidende nehmen immer schön brav Ihren Blutdrucksenker und Ihre Herzmedikamente, Cholesterinsenker, Blutverdünner, oft mehrere Blutdrucksenker und Herzmedikamente. Alle mit Nebenwirkungen, wie z.B. Muskelschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche usw. und natürlich innere Blutungen und vieles mehr. Wenn so eine Nebenwirkung auftaucht bekommt der Leidende von seinem Arzt weitere Medikamente, Eisenpräperate oder sogar Fremdblut.
    Das absolut erstaunliche dabei ist, dass die Leidenden auch mit einem normalen Blutdruck von 75 – 80 auf 110 – 120 oder sogar sehr tiefen Blutdruck von 60 auf 85 oder noch gefährlich tiefer – Blutdrucksenker nehmen!!!
    Wenn sie zu uns in die Sprechstunde mit zu hohem Blutdruck kommen informieren wir sie, wie sie einen normalen Blutdruck erreichen. Und trotzdem nehmen sie weiterhin Blucktdrucksenker. Was heisst das? Dass sie plötzlich im Notfall landen. Es ist lebensgefährlich!
  • Ältere Darmleidende, die an Colitis Ulcerosa, Divertikulitis oder Morbus Crohn erkrankt sind nehmen oft Blutverdünner, weil der Arzt unbedingt meint, dass Sie wegen einem Herzproblem Blutverdünner nehmen müssen. Das Ergebnis: Bei jedem Stuhlgang bluten sie stark, zum Teil so, dass es regelrecht herausspritzt. Aber sie nehmen weiterhin Blutverdünner bis sie im Spital landen, Eisenpräperate oder Fremdblut bekommen müssen. Doch mit dem Fremdblut beginnt oft das gesundheitliche Problem erst richtig – mit Entzündungen, Krebs mit Metastasen u.a. gesundheitlichen Problemen. Aber auch dann wird der Blutverdünner nicht abgesetzt und es geht immer weiter…
  • Menschen mit Autoimmunerkrankungen setzen unsere Informationen nur für wenige Tage um, schlucken weiter ihre Medikamente, die die Krankheit fördert und essen wieder so miserabel wie vorher. So hat der Körper keine Chance selber zu korrigieren und zu heilen. Das gleiche bei Diabetesleidenden.

Was ist mit diesen Menschen los, begreifen sie tatsächlich nichts mehr? Wir senden allen Klienten umfassende Informationen zu, doch sie können es nicht umsetzen, sie verstehen nichts, was sie gelesen haben. In diesen Gehirnen ist eine Leere.

Wie sollen wir da noch helfen können? KKKKrrrrrrrrrrr

Wie können Sie Ihren Blutdruck ohne Medikamente senken: https://www.schmerzexperten.ch/medikamente-bringen-nicht-viel-koronare-herzkrankheit/

Besprechen Sie Ihr Vorhaben und Ihre Erfolge mit Ihrem Arzt. Suchen Sie das Gespräch, fragen Sie ihn, gehen Sie vorbereitet zu ihm. Wenn der Blutdruck so tief ist, ob Sie oder warum Sie den Blutdrucksenker noch nehmen müssen. Wenn Sie Blutungen im Darm haben, warum Sie noch Blutverdünner nehmen müssen. Mit gesunder Ernährung kommt der Blutdruck in einen normalen Bereich und das Blut fliesst optimal und wird nicht dick.

Todesursachen lesen Sie hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/todesursachen-sie-werden-staunen/

Was fördert eine Depression? Stress oder doch nicht?

Der Spiegel 25, 16.6.2018 berichtet von einer US-Studie mit 26’000 Teilnehmern über Auslöser von Depressionen.

So siehts aus:

Schon ein Medikament erhöht das Depressionsrisiko signifikant. Bei zwei Medikamenten verdoppelt es sich.

Das sind die meisten Medikamente, die wir schlucken und die Depressionen auslösen und fördern können:

  • Antibabypille
  • Magenschoner, Magensäureblocker
  • Betablocker (Blutdrucksenker)
  • Psychopharmaka (Antidepressivas)
  • Schmerzmittel
  • Prostatamedikamente
  • Chemotherapie, ob schwach oder richtig stark giftig

Weitere Auslöser und Stressförderer sind:

  • Unser schwacher Körper und Geist durch:
  • Ungesunde Ernährung sowie Getränke, dadurch Nährstoffmangel und Vergiftung des Körpers
  • Bewegungsmangel

Was macht der Depressionsgeplagte?

Er geht zum Arzt und wird mit Medikamenten bereichert, die die Depression fördert bis zum Suizid. Vielleicht liest er sogar den Beipackzettel, wo alles drin steht, und doch schluckt er das Zeugs.

Das Wundermedikament Asp. taugt immer weniger

(Name des Medikaments dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

Das Medikament gehört zu den meistverkauften Blutverdünnern und viele schlucken es einfach und meinen, das würde Ihrer Gesundheit gut tun.

Doch wie wir schon früher berichtet haben, taugt es nicht für all das, was wir meinen. Eine neue Analyse ergab keinen Hinweis darauf, dass niedrig dosiertes (Baby-)Asp. gegen kognitiven Verfall oder Demenz gut ist.

Natürlich auch hochdosiert nicht, da es zu Blutungen (auch Hirnblutungen) führen kann.

Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2017/04/170420090133.htm

Doch wir wissen es, er – der Blutverdünner –  wird weiter eingenommen, sehe ich täglich in meiner Sprechstunde. Die Leute verbluten lieber, als sie sonst etwas an ihrem Lebensstil ändern. Unterstützt von ihrem «Lieblings»-Arzt, der schliesslich eine Koryphäe ist. Und doch müssen die Leute zu uns in die Sprechstunde kommen, schwach, leidend mit Bypässen, Stents und X Beschwerden und Krankheiten.