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Diabetes bei Müttern kann das Risiko für Autismus bei Nachkommen erhöhen

Diabetes – alle 3 Typen – bei schwangeren Frauen kann das Risiko für Autismus-Spektrum-Störung (ASD) bei ihren Kindern erhöhen, nach Daten im Journal of the American Medical Association veröffentlicht

Referenz: Xiang AH, Wang X, Martinez MP, Seite K, Buchanan TA, Feldman RK. Maternaler Typ-1-Diabetes und Autismusrisiko bei Nachkommen. JAMA . 2018; 320: 89-91.

Diabetes Tpy-2 und 3 kann der Körper heilen, wenn Sie ihn lassen. Typ-1 kann verbessert werden, dass nur noch wenig oder sogar keine Medikamente genommen werden müssen.

Die Frage, die immer wieder auftaucht, darf eine werdende Mutter krank sein und irgendwelche Medikamente nehmen?

Der Arzt wird Ihnen sagen: Ja selbstverständlich, kein Problem, die Medikamente sind sicher.

Unsere Meinung: Nein, keinesfalls darf eine werdende Mutter Medikamente einnehmen oder spritzen lassen. Nur wirklich bei einem absoluten Notfall. Spätestens das neugeborene Kind kann die Frage korrekt beantworten. Dann kann es jedoch zu spät sein!

Wir haben immer wieder Klienten bei uns, die seit der Geburt an allen möglichen Krankheiten leiden. Und immer hat die Mutter während der Schwangerschaft Medikamente genommen. Ganze Leben, vor allem die Lebensqualität, werden mit Medikamenten vernichtet.

Mutter sowie der Vater müssen mind. ein halbes Jahr vor der Zeugung komplett gesund sein und keine Medikamente nehmen müssen. So hat das Kind eine Chance gesund auf die Welt zu kommen, vor allem auch wenn Mutter und Vater sich gesund ernähren.

Die Mutter muss für die Schwangerschaft topfit sein – körperlich und im Geist.

Braucht der Mensch und Tiere Psychopharmaka und Drogen?

Alle, die nicht frei leben können brauchen das, damit sie nicht um uns Menschen wahnsinnig werden!

  • So unsere Kühe, denen wir nach der Geburt das Kalb stehlen! Stellen Sie sich das mal bei Ihnen vor. Ihre Frau bekommt ein Baby und der Arzt nimmt Ihnen sofort das Baby weg und verkauft Ihre Muttermilch einer Industrie. Die Eltern müssten ruhiggestellt werden, wie die Mutterkuh. Und das etwa 3 – 5 mal im Leben, nach jeder Geburt. Danach ist die Kuh, die wesentlich älter werden kann geistig und körperlich ein Wrack.
  • Die Kälber sehen ihre Mutter nie, bekommen nie Mutterliebe oder Muttermilch. Sie sind eingepfercht in Iglus oder kleinen Ställen mit anderen Kälbern. Sie können nicht herumrennen. Der Bauer meint dann vor laufender Kamera, sie haben doch gut, meine Tiere. Wahrscheinlich steht der Bauer selber auch unter Drogen oder er weiss nicht was Leben ist. Gerade für junge Tiere.
  • Die Gorillas im Zoo werden ruhiggestellt, damit sie nicht alles demolieren und damit wir sie angaffen können. Er lebt ein leben lang auf ein paar Quadratmeter Beton hinter dickem Glas und wird von Menschen angestarrt.
  • Die Bären im Zirkus, damit sie benebelt ihre Kunststückchen machen können oder sie werden dermassen vom Menschen gequält, damit sie aufgeben. So auch andere Tiere, wie die sanftmütigen Elefanten, Tiger und Co.
  • Unsere Kinder stellen wir auch ruhig, damit sie ins Schema passen und ruhig auf dem Schulstuhl sitzen und ja nicht herumrennen. Wir machen Sie medikamentenabhängig und finden das noch gut. Endlich kann unser braves Kind ruhig sitzen. Wow, ist das toll!?

Der Mensch eben…

Dabei wäre es so einfach.

  • Das Kalb gehört zur Mutter in die freie Natur
  • Der Gorilla gehört in die freie Natur
  • und alle anderen Tiere auch
  • Unsere Kinder in eine kinderfreundliche Schule, in der sie auch etwas „gscheites“ lernen können.

Und wir Erwachsenen selber? Wir essen uns mit unserer miserablen Ernährung, mit Müll, ebenfalls ruhig und schlucken Psychopharmaka, nehmen Drogen und trinken dazu noch Alkohol. So ein Gläschen Wein oder ein Bier ist doch gesund. Doch schon nach kurzer Zeit haben wir eine oder zwei Flaschen Wein getrunken oder mehrere Biere. Wir reden uns alles schön, obwohl wir einsehen, dass wir nur noch auf den Felgen gehen.

In unserer Gesellschaft können wir nicht mehr frei leben. Doch es ist auch nicht die Lösung, dass jede 3. – 4. Frau und jeder 4. – 5. Mann Psychopharmaka schluckt, das mit der Zeit regelrecht blöd macht. Stichwort: Selbstmord oder Alzheimer!

Die Lösung wäre

  • Sich zu besinnen wer wir sind und wie wir unser Leben besser einrichten können. Müssen wir jedem Franken nachrennen? Warum wählen wir Politiker, die nicht unsere Meinung vertreten und uns mit immer mehr Steuern und Abgaben klein halten? Machbar ist für jede Frau und jeder Mann:
  • Gehen Sie täglich am Morgen früh in die Natur und joggen Sie mind. 45 Minuten. Das hält den ganzen Tag an. Mit joggen produzieren Sie Hirnzellen. Sie merken danach, dass Sie etwas positives für sich gemacht haben.
  • Meditieren Sie täglich 15 – 30 Minuten. Joggen und meditieren hält Sie den ganzen Tag ruhig. Sie spüren Stress nicht mehr, sind jedoch hochkonzentriert und voller Tatendrang.
  • Essen Sie gesund. Das hält nicht nur den Körper fit sondern auch das Gehirn
  • und brauchen Sie Ihre Muskulatur mit Turnen, Gymnastik oder Krafttraining.

So und nur so können Sie unseren täglichen Wahnsinn überstehen und brauchen keine Psychopharmaka und keine anderen Drogen. Verzichten Sie auf Kaffee, der macht nervös, auch wenn Sie anderer Meinung sind.

Bei Übergewicht beginnen Sie mit einer gesunden Ernährung, damit Sie zuerst abnehmen. Erst mit einem normalen Gewicht macht Bewegung FREUDE. Schmerzleidende werden zuerst schmerzfrei und kommen dann in Bewegung.

In unserer Sprechstunde unterstützen wir Sie tatkräftig und beraten Sie umfassend.

Nun werden wir wieder ein paar böse eMails bekommen… Die Zeit fehle und das stimme doch nicht usw. Sparen Sie sich das, Sie wollen doch endlich wieder Freude im Leben finden, gesund und munter weiterleben.

Das mit der Tierhaltung können Sie selber sehen, wenn Sie Ihre Augen öffnen oder Filme anschauen. Noch besser, kommen Sie wie wir immer wieder mit Bauern ins Gespräch. Noch besser mit ehemaligen Bauern.

Nachdenken willkommen…

Wir haben schon nach 2 Stunden ein Feedback erhalten:

«Ihrem Blogeintrag von heute „Psychopharmaka und Drogen“ kann ich zu 100 % zustimmen.

Seit ich das umsetzte, was Sie hier geschrieben haben, brauche ich keine Psychopillen mehr.

Ich danke für Ihr offenes Gespräch dazumal.

Hut ab vor Ihrer Arbeit und Ihren interessanten Informationen.

Liebe Grüsse Bernahrd L.»

Kinderzäpfchen schädigt das Gehirn von Kindern

Wenn Sie Ihrem Baby oder Kind Zäpfchen geben oder als schwangere Frau Kinderzäpfchen nehmen.

Wir dürfen keine Medikamentennamen nennen, Zensur. Leider können wir auch keinen Link zu unserer Quelle setzen, da der Medikamentenname im Link enthalten ist.

Margaret McCarthy, Vorsitzende der Pharmakologie an der Universität von Maryland: «sie ist die sachkundigste Person, die ich bezüglich der Biochemie des menschlichen Gehirns kenne und wie diese von Kinderzäpfchen mit dem Inhaltsstoff Para. und anderen Medikamenten in dieser Klasse beeinflusst wird.

Ein Team von Wissenschaftlern und Ärzten, die mit Evie Stergiakouli an der Universität von Bristol zusammenarbeiteten, analysierte Daten aus einer prospektiven Geburtskohorte und kam zu dem Schluss, dass „Kinder, die pränatal Para. (Kinderzäpfchen) ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko für multiple Verhaltensauffälligkeiten haben“. Sie fanden erhebliche Beweise dafür, dass die Assoziation nicht auf die Störfaktoren zurückzuführen war, die die Gruppe von de Fays betrafen (früherer Experte).

Diese Quelle kann ich angeben: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25251831

 

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium

Krebs ist eine Autoimmunerkrankung im Endstadium und wird durch die medikamentöse Zerstörung des Immunsystems – des Darms und der Organe – gefördert.

Das ist in der medizinischen Literatur etabliert. Das Wissen ist also vorhanden. Sie können das auch so betrachten: Eine Autoimmunerkrankung ist ein 1A-Warnsignal zu einer Krebserkrankung! Nehmen Sie dieses Warnsignal sehr ernst und handeln Sie sofort – korrekt!

Immer mehr Klienten kommen zu uns mit mehreren Autoimmunerkrankungen. Warum? Weil sie sämtliche Medikamente schlucken oder spritzen, die der Arzt verschreibt. Viele sind der Meinung, dass sie bei ihrem Arzt sehr gut aufgehoben sind. Es genügt ihnen schon, wenn eine Autoimmunerkrankungen leicht zurückgeht und sehen nicht, dass dafür eine neue auftaucht. Deshalb nehmen Sie weiterthin Medikamente.

Alle ernsthaften Krankheiten haben Vorerkrankungen, die wir ernst nehmen sollten.

Zum Beispiel:

Prä-Demenz, Vorstufe von Demenz, Alzheimer

  • Symptome sind: Hirnnebel, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit, Reizbarkeit… Weil der Arzt, aber vor allem auch der Betroffene selber solche Symptome nicht ernst nimmt, wird in dieser Zeit schon viel verpasst. Es ist die Zeit, wo Alzheimerwitze das Gemüth erhellen soll. Unweigerlich kommt die Demenzerkrankung, Alzheimer…

Prä-Diabetes, Vorstufe von Diabetes

  • Viele spüren nichts oder verdrängen erste Symptome. Der Blutzuckerwert liegt über 5,6 bis 11,0 mmol/l. Der Arzt unternimmt in der Regel nichts und klärt seinen Patienten auch nicht auf. Natürlich gibt es ausnahmen. Mit Prä-Diabetes können bereits Schäden an Blutgefässen und Organen entstehen. Das ist die Zeit, wo vieles verpasst wird. Der Diabetes ist plötzlich da mit sehr hohen Blutzuckerwerten und ersten Schäden. Einige fallen in Ohnmacht und hören beim aufwachen. «Es ist ein Wunder, dass Sie noch leben.» Blutzuckerwert ist auf 25 bis 30.

Osteopenie, Vorstufe von Osteoporose

  • Osteopenie wird in der Regel nur per Zufall entdeckt. Da in der Regel nichts gegen Vor-Knochen-Verlust unternommen wird oder das komplett Falsche folgt die Osteoporose, der Knochenverlust, Knochenbrüche…

Vorstufen von Autoimmunerkrankungen und schlussendlich Krebs

  • Immer wieder Schmerzen, dazwischen für Tage, Wochen oder sogar Monate Ruhe, bis der nächste Schmerz kommt. Die Abstände zwischen den Schmerz-Schüben werden immer kürzer. Der Arzt steht auf verlorenem Posten, denn er findet im Blut noch keine Anzeichen von Entzündungen. Erst wenn die Krankheit chronisch wird hört der Patient, dass z.B. der CRP-Wert zu hoch ist. Viel Zeit geht so verloren.
  • Andere Anzeichen sind:
    Ekzeme, die immer wieder auftauchen, Unwohlsein, Erkältungen, Grippe, Fieber, Darmprobleme, Allergien, Haarausfall, Zahnprobleme, Nagelprobleme…

Die Lösung finden Sie nur in der Ernährung, die das Immunsystem stärken muss.

Es gibt immer wieder Betroffene, die versuchen mit Nahrungsergänzungen – natürlich nur die Allerbesten, in ganz speziellen Gläsern, wenn möglich noch – den Körper und das Immunsystem zu stärken. Doch das genügt bei weitem nicht. Vieles von diesem Zeugs könnten Sie sich sparen. Wenn Sie nicht gewillt sind an der Wurzel anzupacken und einiges zu verändern, bringt alles nichts.

In unserer Sprechstunde klären wir auf. Leider bleibt es ab und zu nur beim Versuch. Nicht alle wollen tatsächlich gesund werden oder sie sind der Meinung, dass wir auf Knopfdruck heilen können.

Blutverdünner: Wieviele sterben daran?

Blutverdünner gehört zum Standard-Medikament der modernen Gesellschaft.

Ab 40, 50 oder spätestens ab 60 nehmen rund 80 % der Bevölkerung Blutverdünner (ab 70 oder 80 – 95 %) und meinen, dass sie damit keinen Krebs, keinen Herzinfarkt und keinen Hirnschlag bekommen. Warum müssen dann so viele Betroffene weitere Stents, sogar in Bypässe, setzen lassen? Und warum sterben die Betroffenen trotzdem an Herzinfarkt oder Hirnschlag? Und der Krebs kommt auch, wenn er kommen muss.

Weil der Blutverdünner nur das Blut gefährlich dünn macht, aber keine Arteriosklerose aufhält. Die Verstopfung und Verkalkung geht in den Blutgefässen weiter. Und zwar sehr schnell.

Eine Viertel Million Amerikaner werden nach Einnahme von Blutverdünnern wegen Magenblutung stationär in Kliniken behandelt, schätzen Wissenschaftler vom Herzzentrum der Uni Kentucky. Wieviele Tausende verbluten jedes Jahr?

Leider gibt es keine Zahlen darüber und in der Schweiz sowieso nicht.

Ausser grünes Gemüse und grünen Salat gibt es keinen sicheren Blutverdünner! Nicht mit Blutverdünner einnehmen, sondst leben Sie gefährlich. Das Blut wird gefährlich dünn und es blutet noch mehr.

Die modernen Krebsmedikamente verlängern das Leben

In der Regel um 3 Monate!

Das wird von der Schulmedizin, resp. von der Pharmaindustrie gefeiert. Eine tolle Sache. Denn in dieser Zeit können sie noch gutes Geld verdienen.

Klartext für die Betroffenen:

Das grauenvolle Sterben wird um drei grauenvolle Monate verlängert.

Ich weiss Sie hängen am Leben und glauben uns nicht immer, was wir schreiben, da wir keine Ärzte sind.

Doch hier die sofortigen, resp. schnellen Nebenwirkungen eines Krebsmedikaments (Namen dürfen wir keine nennen, Zensur):

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Infektionen, Lymphozyten-Mangel, Appetitlosigkeit, Phosphat-Mangel im Blut, Blutungen (auch Magen-Darm-, Atemwegs- und Hirnblutungen), Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, trockene Haut, Hautausschlag, Haarausfall, Hautreaktion an Hand- und Fußflächen, Hautrötung, Juckreiz, Gelenkschmerzen, Erschöpfung, Schmerzen (im Mund, im Bauch, Knochen-, Tumor- und Kopfschmerzen), Fieber, Gewichtsabnahme, erhöhte Bauchspeicheldrüsenwerte Amylase, Lipase).

Häufige Nebenwirkungen:
Haarbalgentzündung, Mangel an weißen Blutkörperchen, Mangel an Neutrophilen, Blutarmut, Mangel an Blutplättchen, Schilddrüsenunterfunktion, Mangel an Mineralien im Blut (Calcium, Kalium, Natrium), Depressionen, Nervenstörungen in Armen und Beinen, Schmeckstörung, Ohrensausen, Herzmuskelschwäche, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, Herzinfarkt, Hitzegefühl, Nasenlaufen, Sprechstörung, Mundschleimhautentzündung, trockener Mund, Zungenbrennen, Verdauungsstörung, Schluckstörung, Säurerückfluss in die Speiseröhre, Verhornungsstörung der Haut, Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom), abschälende Hautentzündung, Akne, Hautabschuppung, überschießende Hornhautbildung, Muskelschmerz, Muskelkrämpfe, Nierenversagen, Eiweiß im Urin, Erektionsstörung, Schwäche, Grippe-artige Erkrankung, Schleimhautentzündung, vorübergehender Leberwert-Anstieg (Transaminasen).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktionen (an der Haut, Nesselsucht), allergischer Schock, Schilddrüsenüberfunktion, Austrocknung, vorübergehnde krankhafte Veränderung der weißen Hirnsubstanz (Leukenzephalopathie), Bluthochdruck-Krise, Lungenentzündung (auch durch Bestrahlung), akute Atemnot, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Magenschleimhautentzündung, Magen-Darm-Durchbrüche, Anstieg des Bilirubins im Blut, Gelbsucht, Gallenblasenentzündung, Gallengangsentzündung, Ekzem, Hautreaktion (Erythema multiforme), Brustschwellung, vorübergehender Anstieg der alkalischen Phosphatase im Blut, unnormale Blutgerinnung.

Seltene Nebenwirkungen:
Gesichtsschwellung, QT-Verlängerung, Leberentzündung (durch Medikamente), schwere Hautreaktionen (verzögerte Hautentzündung durch Bestrahlung, Stevens-Johnson-Syndrom, leukozytoklastische Vaskulitis, toxische epidermale Nekrolyse), Muskelauflösung (Rhabdomyolyse), Nierenschäden (Nephrotisches Syndrom).

Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:
Gehirnerkrankung.

Besonderheiten:
In folgenden Fällen wird der Arzt die dauerhafte Unterbrechung der Behandlung in Betracht ziehen:

  • Treten Hauterscheinungen häufig oder in schwerer Ausprägung auf
  • im Falle eines schweren oder andauernden Bluthochdrucks oder einer Hochdruck-Krise, die trotz blutdrucksenkender Therapie nicht abklingt
  • wenn auftretende Blutungen so stark sind, dass sie behandelt werden müssen
  • bei Auftreten von Durchblutungsstörungen am Herzen und/oder Herzinfarkten
  • wenn es zu Durchbrüchen im Magen-Darm Kanal kommt, die nicht durch die Krebserkrankung zu erklären sind
  • vor größeren chirurgischen Eingriffen, weil der Verdacht besteht, dass Sorafenib die Wundheilung beeinträchtigt.

Quelle: onmeda.de

Kostenpunkt des Medikaments: 4130 Franken pro Packung. Es sind aber auch Medikamente für über 13’000 bis 100’000 Franken erhältlich. Margen von 7’000 Prozent und noch mehr sind möglich. Der Erfolg: eben bescheidene Monate. Mit Angst und Nebenwirkungen, die dann zum Tod führen können.

Kaum ein Patient stirbt tatsächlich an Krebs. Er wird vorher vergiftet. Doch das sagt niemand. Alle sprechen vom Krebstod – nicht vom Medikamententod!

Nach tapfer ertragenen Krankheit…, liest man in den Todesanzeigen.

Dass es andere Wege gibt, können Sie auf entsprechenden Internetseiten und in Büchern lesen. Wir hören es immer wieder von Klienten, die uns aufsuchen. Das bewies u.a z.B. Jane Tomlison aus England als sie von ihrem Arzt erfahren hat, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hat. Das war im Sommer 2000. Nun ja, sie lebt heute noch, ohne Krebsmedikamente, ohne Krebs. Sie hat einiges in ihrem Leben verändert und mit Sport begonnen. Ironman, Marathon…

Ein grosses Ärgernis. Sie wurde von Medizinern gerügt: Ihre Aktivität vermittle ein falsches Bild der Krebskrankheit.

Besser selber aktiv werden, sein Leben endlich richtig anpacken ist wohl besser als seinen Körper vergiften und schrecklich sterben zu müssen.

Alltag in unserer Praxis, unseren Klienten das zu vermitteln. Nicht immer einfach, aber möglich und sehr erfolgreich.

Wusstet ihr, dass man den Kindern in Europa

sagt, sie wären krank, wenn sie sich in der Schule nicht richtig konzentrieren können?

Man verabreicht ihnen Drogen, um sie ruhig zu stellen. Ihre Hauptübungen sind Fernsehen und Videospiele, und das meiste von ihrem Essen ist künstlich und voller Chemikalien.

Kinder Drogen

Achten Sie auf die Hautfarbe der Kinder im Bild.

Quelle: S&G Hand-Express 25/18

Anmerkung: Die Kinder werden tatsächlich bereits täglich vergiftet, so dass echte Krankheiten in frühen Jahren entstehen. Menschen ohne gesundheitliche Zukunft. Als Erwachsene leiden sie oft an mehreren Autoimmunerkrankungen, Zähne fallen aus oder der Körper reagiert mit Krebs.

Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen durch MS-Medikament

Tierversuche konnten Patienten nicht schützen

Der Multiple-Sklerose-Wirkstoff (Medikamentenname dürfen wir nicht nennen, Zensur) wurde im März 2018 weltweit vom Markt genommen, nachdem es innerhalb kürzester Zeit bei Patienten zu Todesfällen und schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen war. Als Symptome zeigten sich vor allem Hirnhautentzündungen und starke Leberschäden, bis hin zu akutem Leberversagen. Die zuvor durchgeführten Tierversuche an Affen konnten die Patienten nicht davor schützen, denn diese erkrankten nur an Hautveränderungen. Für die Zulassung bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA wurde keine weitere Tierart verwendet, da das Medikament sehr spezifisch nur bei Menschen und Primaten wirkt. Über Tierversuche an anderen Tierarten im Rahmen der Entwicklung ist nichts bekannt – sie sind aber wahrscheinlich. Im Interesse von Mensch und Tier muss das Zulassungssystem von Arzneimitteln auf den Prüfstand.

Dieses Medikament gegen Multiple Sklerose (MS) wurde im Juli 2016 uneingeschränkt von der EMA zugelassen. Und das, obwohl in klinischen Studien an Menschen bereits schwerwiegende Nebenwirkungen aufgetreten waren.

Wir haben dazumal von diesem Medikament abgeraten und gewarnt.

Ich kann mich noch gut an einige MS-Klienten erinnern, die unsere Informationen in den Wind geschlagen haben. Sie waren der Meinung, dass sie das perfekte MS-Medikament neu bekommen haben. Ob sie heute noch leben, wissen wir nicht.

Lesen Sie hier weiter: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/projekte/stellungnahmen/2674

Es ist bedauerlich, dass Betroffene immer nur auf Medikamente hoffen und selber nichts zur Genesung beitragen wollen. Dass das nicht funktioniert ist logisch, denn die Krankheit schneit nicht von oben in die Köpfe und verursachen MS. Die Betroffenen haben die Krankheit selber ausgelöst. Die unschuldigen Tiere müssen an diesen Medikamentenversuche, die gar nichts taugen, ihr Leben lassen und himmeltraurig langsam verrecken. Die Graumsamkeit und die Dummheit der Menschen ist grenzenlos. Die Gewinner sind die Pharmabuden.

Gesundheitlicher Erfolg? Der ewige Kampf mit Medikamenten

Menschen, die zum Arzt gehen, wollen Medikamente bekommen und diese einnehmen.

Menschen, die durch Ihre Medikamente Nebenwirkungen bekommen gehen zum Arzt und bekommen neue zusätzliche Medikamente, die sie einnehmen.

So geht es weiter und weiter. Der Teufelskreis entsteht!

Meistens zu Beginn bei kleinsten Wehwehchen. So entstehen Krankheiten und Beschwerden, die wie am Laufband vom Patient mit seinem Arzt produziert werden.

Es ist die Zeit wo Patienten völlig unnötige und riskante Operationen durchführen lassen.

Beispiel: Rückenoperationen oder noch besser mit einer Magenoperation soll die Diabeteskrankheit zurückgehen, resp. komplett verschwinden. Den Ischiasnerv freilegen oder Fibromyalgie wegoperieren. Dinge, die gar nicht möglich sind und rein nichts bringen. Doch der Patient glaubt dem guten Verkäufer im weissen Kittel.

Zu uns kommen Klienten in die Sprechstunde mit einer Liste von Medikamenten, die sie täglich schlucken und von uns erwarten sie auf Knopfdruck die perfekte Lösung.

Und…? Sie bekommen diese perfekte Lösung tatsächlich von uns. Nicht gerade auf Knopfdruck, aber doch Lösungen, die in wenigen Tagen helfen den Körper zu korrigieren und zu heilen. Bis sie ihren schwachen, komplett ruinierten Körper wieder fit haben, geht es länger – aber es geht, wenn sie wollen.

Das Hauptproblem sind jedoch die Medikamente, die sie weiterschlucken wollen, obwohl sie sehen, dass sie langsam dem Zerfall des Körpers zuschauen können, sie schwächer und schwächer werden…

Wir dürfen vom Gesetz her nicht sagen: «setzt die Medikamente ab!» Wir sind keine Ärzte. Gehen Sie zum Arzt und besprechen Sie das mit ihm.

Doch nur selten will der Arzt… und schon gar nicht, seine von ihm so wichtig verschriebenen Medikamente.

Der Klient muss also selber Mut aufbringen und sich entscheiden. Entscheiden für seine Gesundheit oder für seinen T… (Medikamente sind an 3. Stelle der Todesursachen!)

Wir können nur sagen:

Die vielen Medikamente sind tatsächlich ein rotes Tuch für uns. Denn wir sehen immer wieder, fast täglich, was sie anrichten. Natürlich sind Medikamente immer wieder Lebensretter und dringend notwendig – bei einer Operation zum Beispiel.

Wir haben mit unseren Klienten täglich Gespräche, weil sie sich an den Medikamenten festklammern und sich nicht davon lösen wollen. Sie sind bereit ihren Körper täglich weiter zu vergiften, regelrecht zu zerstören. Nur mit den Medikamenten verschwinden Krankheiten nicht, sie gehen nur zurück. Sie werden konserviert.

Warum gehen Krankheiten zurück?

Z.B. bei einer Entzündung, egal wo, auch bei anderen Krankheiten, will der Körper selber heilen. Doch er kann das nicht, weil die Entzündungsquelle nicht abgestellt wird. Mit Medikamenten, mit Gift, kann der Körper nicht selber heilen, so gibt er auf. Dem Betroffenen geht es soweit besser. Doch im Körper gehen die Krankheiten schleichend weiter, Nebenwirkungen tauchen auf, bis es zur Explosion kommt. Auch bei Diabetes aber vor allem bei Autoimmunerkrankungen und Krebs.

Die Medikamente fördern weitere Autoimmunerkrankungen, weil die Medikamente das wichtigste in unserem Körper aushebeln, unser komplettes Immunsystem (Darm usw.) und unsere Organe, wie Leber und Nieren. Die Folgen sind Krebserkrankungen. Wobei der Körper ein Wunderwerk ist, er hält sehr viel aus, über Jahrzehnte.

Wir haben in all den Jahren unserer Tätigkeit mehrere Klienten, die nichts eingesehen und nichts umgesetzt haben, an Krebs verloren. Die zu Beginn, als sie zu uns kamen an einer oder mehreren Autoimmunerkrankungen oder Diabetes gelitten haben. Krankheiten, die lösbar sind.

Brustkrebs-Medikament Lapat. beschleunigt Krebszellenwachstum

Den Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!

Die Krebsbehandlung, die das Krebswachstum anregt!

Toll und wer bastelt so ein Medikament? Die Schweizer natürlich. Oh, wir hüten uns Namen zu nennen.

Die neuesten Forschungen wurden von Wissenschaftlern des Francis Crick Institute in Zusammenarbeit mit dem King’s College London und dem Barts Cancer Institute der Queen Mary University of London durchgeführt. Und was sie fanden, war, dass Lapat. das Krebszellwachstum bei einigen Arten von Brustkrebs nährt, anstatt es zu stoppen.

Quelle: Weil im Link der Medikamentennamen steht, dürfen wir die Quelle so nicht angeben. Doch besuchen Sie oben erwähnte Links und Sie werden fündig.

Als Nebenwirkungen wird «nur» folgendes erwähnt:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Durchfall (bis zur Austrocknung), Übelkeit und Erbrechen, Hautausschlag (einschliesslich Akne-artiger Hautentzündung), Erschöpfung, Essensverweigerung.

Häufige Nebenwirkungen:
Bilirubin-Überschuss im Blut, Leberschäden, Nagelveränderungen (einschliesslich Umlauf), verringerte Pumpleistung der linken Herzkammer.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Interstitielle Lungenerkrankung, Lungenentzündung.

Seltene Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich Schock).

Quelle: onmedia.de