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Zahnspangen können erhebliche Gesundheitsrisiken auslösen

Eltern möchten, dass die Zähne, vor allem die Zahnstellung ihrer Kindern perfekt sind und bleiben. Nachdem sie alles falsch gemacht haben, Schnuller gegeben und ihre Kinder ungesund, vor allem mit Süssigkeiten, Fast- und Junkfood ernährt haben.

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Doch was kann eine Zahnspange auslösen?

Die Website Healthfull.com warnt davor, dass Zahnspangen Kiefer- und Kopfschmerzen auslösen, resp. verstärken können. Das Gewebe im Mund kann beschäditgt werden und einen dramatischen Verlust der Zahnwurzeln verursachen, sowie die Wahrscheinlichkeit an Karies zu erkranken erhöhen.

Wenn ausserdem die dünnen Drähte die Innenseite des Mundes ankratzen entstehen Schnittwunden und Blutungen. Der Kleber und das Metall können zudem Giftstoffe in den Körper absondern. Metalle können Entzündungen auslösen.

So verlockend es auch sein mag zu glauben, dass Zahnspangen auch das Selbstbewustsein der Kinder oder Erwachsenen erhöht, stimmt leider auch nicht. Die Zähne müssen mit gesunden Wurzeln gesund bleiben, ob sie nun etwas schief stehen ist nicht das Problem.

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Für gesunde Zähne, vor allem bei Kindern

Geben Sie Ihrem neugeborenen Kind nur Muttermilch, so lange es geht.

Ernähren Sie danach Ihr Kind mit frischen Gemüse-Breien, selbstgemacht.

Geben Sie Ihren Kindern keine Süssigkeiten und Süssgetränke. Frische Früchte, saisonal und aus dem eigenen Land sind kein Problem.

Geben Sie Ihren Kindern nie einen Schnuller, der kann für die Zahnstellung sehr schädlich sein.

Geben Sie Ihren Kindern kein Fast- oder Junkfood, keine Fertiggerichte und kein Mist aus der TV- und anderer Werbung.

Die Zähne mit einer Natur-Zahnpasta reinigen, nicht mit Chemie-Zahnpasta, auch wenns der Zahnarzt in der Werbung empiehlt.

Zahnprobleme: Herzinfarkt, Hirnschlag, Infektionen, Entzündungen

Was nützen Blutdruck-, Cholesterinsenker und Blutverdünner zum Vorbeugen von Herzinfarkt oder Hirnschlag?

So oder so nicht viel bis nichts! Eine Verengung der Blutgefässe werden nicht verhindert. Lesen Sie auch hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/herzinfarkt-wussen-sie/

Andere sehr wichtige Gründe – es wird von 90 % gesprochen – warum wir einen Herzinfarkt oder Hirnschlag bekommen, werden gar nicht berücksichtigt.

Ihr Mundbereich, Ihre Zähne, vor allem behandelte Wurzelkanäle können Entzündungen auslösen. Der Schmerz ist weg und Sie können wieder ohne Probleme essen und den Zahn belasten.

Ein behandelter Zahn ist immer chronisch infiziert. Da die Nerven entfernt wurden, werden Schmerzen normalerweise nicht wahrgenommen, auch wenn der Zahn versucht, dem Körper mitzuteilen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Krankheitserreger produzieren ihre Toxine weiterhin und multiplizieren sich. Diese Toxine sind unglaublich wirksam und werden rund um die Uhr an die abfliessenden Lymphknochen und das venöse Blut abgegeben, wo sie sich anschliessend im ganzen Körper ausbreiten. Infektionen und Entzündungen können so im ganzen Körper auftauchen.

Alle Toxine sind prooxidativ und verursachen Schäden, indem sie die schützenden Antioxidansspeicher des Körpers aufbrauchen, wodurch lebenswichtige Biomoleküle im gesamten Körper oxidiert werden und ihre normale Funktion verlieren. Josef Issels stellte fest, dass 98% seiner fortgeschrittenen Krebspatienten zwischen zwei und zehn tote Zähne hatten, zu denen praktisch immer Wurzelkanalzähne gehörten.

Das Verfahren einer Wurzelbehandlung sieht so aus: Ein Grossteil des Bindegewebes mit den dazugehörigen Nerven und Blutgefässe werden entfernt, aus dem die Pulpa tief im Zahn besteht. Durch ein Zugangsloch im oberen Teil des Zahns wird gefeilt und herausgekratzt.

Die Zahnarztleitlinien geben das so vor. Möchte der Patient den Zahn gezogen haben, sieht das der Zahnarzt ungern und zieht ihn nur mit Unterschrift des Patienten.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23146639
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23418311 
http: //www.ncbi. nlm.nih.gov/pubmed/?term=23604464 


Issels, J. (2005) Cancer: A Second Opinion. Garden City Park, NY: Square One Publishers, Inc. http://www.amazon.com/Cancer-Second-Opinion-Josef-Issels/dp/075700279X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1372861367&sr=8-1&keywords = Josef + Issels


Kulacz, R. und T. Levy (2002) The Roots of Disease. Zahnmedizin und Medizin verbinden. Philadelphia, PA: Xlibris Corporation https://www.xlibris.com/bookstore/bookdetail.aspx?bookid=SKU-0014557002

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Gehirnblutgerinsel können ebenfalls durch orale Bakterien entstehen.

Eine gute Mundhygiene kann helfen, Schlaganfall vorzubeugen. Dies schlugen die Wissenschaftler vor, nachdem sie DNA-Spuren oraler Bakterien in Blutgerinnselproben gefunden hatten, die Schlaganfälle verursacht hatten.

Bei der Analyse von Blutgerinnseln, die entnommen wurden, stellten die Forscher fest, dass 79% von ihnen eine DNA hatten mit oralen Bakterien. Die meisten Bakterien waren vom Typ Streptococcus mitis , der zu einer Gruppe gehört, die Wissenschaftler Viridans Streptococci nennen.

Quelle: https://www.medicalnewstoday.com/articles/325304.php

Weitere Quellen:

Haraszthy et al. (2000) Identifizierung von parodontalen Pathogenen in atheromatösen Plaques. Journal of Periodontology 71: 1554 & ndash; 1560. PMID: 11063387

Mattila et al. (2005) Zahninfektionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: eine Überprüfung. Journal of Periodontology 76: 2085 & ndash; 2088. PMID: 16277580

Caplan et al. (2006) Läsionen endodontischen Ursprungs und Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Journal of Dental Research 85: 996 & ndash; 1000. PMID: 17062738

Caplan et al. (2009) Die Beziehung zwischen der selbst berichteten Geschichte der endodontischen Therapie und der Erkrankung der Herzkranzgefäße in der Studie zum Atheroskleroserisiko in Gemeinschaften. Journal of the American Dental Association 140: 1004-1012. PMID: 19654253

Anmerkung: Machen Sie mit Implantaten nicht den nächsten Fehler. Auch diese können Entzündungen fördern. Haben Sie nun bereits tote Zähne im Mund, so essen Sie wenigstens absolut gesund. Oder die Zähne müssen raus.

Ein übersäuerter Körper kann zudem Entzündungen und Herzinfarkt auslösen. Schlucken Sie jedoch keine Basenpulver, die nützen nichts. Packen Sie die Übersäuerung an der Wurzel an. Unsere Klienten werden automatisch informiert.

Zerbröselnde Kreidezähne: immer mehr auch bei Kindern

Wie üblich ist die Ursache von Krankheiten in der Schulmedizin, darunter auch bei Kreidezähne, immer noch unbekannt.

Bei Kreidezähnen zerbröseln die Zähne nach und nach, verfärben sich weiss-gelblich bis gelb-braun und reagieren extrem empfindlich auf Hitze, Kälte oder chemische Reize. Die Zahnoberfläche wird zudem rau und zerfurcht. Auch für Karies sind die „Kreidezähne” deutlich anfälliger.

Die Ursache liegt in einer Störung der Mineralisation des Zahnschmelzes. Diese könnte etwa wegen Problemen während der Schwangerschaft, Infektionskrankheiten, Antibiotikagaben, Windpocken, Einflüssen durch Dioxine sowie Erkrankungen der oberen Luftwege provoziert werden.

Die Hautgründe liegen jedoch

bei Chicken McNuggets, Pommes, Pizzen, Schnitzel, Hamburger, Fischstäbli, Teigwaren, Süssigkeiten, Süssgetränke usw. Bei einer solchen Ernährung, die zu fast 100 % täglich in die Kindermünder verschwinden, wird der Körper nicht mit Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen versorgt. Es fehlen ihm täglich die lebenswichtigen Nährstoffe.

Mit Müll werden Zähne schlecht, bröckeln ab, verfaulen, aber auch Augen (jedes dritte Schulkind trägt heute eine Brille), Darm, alle Organe, der ganze Körper leidet. Der Körper versucht die dringend benötigten Nährstoffe aus den Zähnen oder aus den Haaren zu holen. Das Ergebnis Zahn- und Haarverlust.

Eine Studie in Deutschland meint, dass das zu einer neue Volkskrankheit wird. Für was braucht man da eine Studie? Es liegt doch auf der Hand, dass wir mit unserer modernen Ernährung uns selber schaden. Erwachsene ruinieren bereits ihre Kinder, nicht nur sich selbst.

So wird das von der Nahrungsmittelindustrie über Werbung gesteuert – und die Pharmaindustrie kassiert ab.

Quecksilber in Amalgam-Zahnfüllungen – harmlos oder Supergift?

Spiegel Online berichtete am 22. Juni 2018: „Ab 1. Juli darf die Quecksilberlegierung Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.“ Grundlage für die Änderung sei das sogenannte Minamata-Übereinkommen aus dem Jahr 2013, das am 16. August 2017 in Kraft trat. Demnach haben sich 90 Länder – darunter auch Deutschland – verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren. Der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam habe laut dem Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) Dr. Wolfgang Eßer nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.

Zunächst zur Frage, was Amalgam ist: Zahnamalgam ist eine Mischung, die zu etwa 50 % aus dem flüssigen Schwermetall Quecksilber und zu 50 % aus einem Puder aus Kupfer, Silber, Zinn und Spuren anderer Schwermetalle besteht. Der Begriff „Amalgam“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet „erweichende Salbe“. Im frisch zusammengerührten Zustand lässt sich Amalgam wie eine Knetmasse verarbeiten und passt sich den Hohlräumen im Zahn gut an. Die praktische Handhabbarkeit ist neben dem Kostenaspekt eines der Hauptargumente, warum sich Amalgam über lange Zeit verbreiten konnte.

Außerhalb des Mundes wird Amalgam jedoch aufgrund des darin enthaltenen Schwermetalls Quecksilber als hochgiftiger Sondermüll betrachtet und auch als solcher entsorgt. Viele Jahre ging man davon aus, dass sich Quecksilber aus Zahnamalgam nicht lösen kann, doch Studien bewiesen das Gegenteil. So lässt z.B. die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung in Deutschland heutzutage verlauten, dass Quecksilber aus Zahnfüllungen freigesetzt werden kann, aber unbedenklich sei, weil es über den Darm nicht aufgenommen wird. Dem widerspricht der Arzt und Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter seit mehr als 20 Jahren und veröffentlichte unter anderem das Buch „Amalgam – Risiko für die Menschheit“.
Laut Dr. Mutter wurde nicht nur die Freisetzung von Quecksilber aus Zahnamalgam, sondern auch die Speicherung in den Organen in zahllosen Studien belegt.

Exemplarisch drei Studien:

  • Unter Nieren- und Gehirnproben von 34 Leichen, davon 29 Amalgamträger und 5 ohne Amalgam im Mund, wiesen die Organe der Amalgamträger mehr Quecksilber auf als die der amalgamfreien Leichen.
  • Affen mit und ohne Amalgamfüllungen: Nach einem Jahr wurden hohe Quecksilbermengen in wichtigen Nervenknoten und Gehirnbereichen, (…) in Nieren, Lungen (…) nachgewiesen. Bei den Affen ohne Amalgamfüllungen wurde in den Organen kein Quecksilber gefunden.
  • Bei Schafen wurden Amalgamfüllungen eingelegt, das Quecksilber darin wurde vorher radioaktiv markiert. Mittels einer Spezialkamera, die radioaktive Strahlung misst, konnte die Verteilung des Quecksilbers nach vier Wochen gemessen werden. Es fanden sich hohe Mengen in Lunge, Darm und Kiefer und später unter anderem auch in Nieren, Leber und Gehirn.

Laut Dr. Mutter kann sich Quecksilber aus den Zahnamalgamfüllungen lösen und nachher in verschiedenen Organen auch beim Menschen abspeichern. Laut Dr. Mutter könne fast jede Krankheit, die heutzutage bekannt ist, durch eine Quecksilbervergiftung verursacht oder verstärkt werden.
Auf die Frage, warum trotzdem noch immer, z.B. auch in Deutschland, teilweise an Amalgam als Zahnfüllung bei Erwachsenen festgehalten wird, schreibt Dr. Mutter in seinem Buch ─ ich zitiere ─ „Es wird immer noch am Amalgam festgehalten, wahrscheinlich auch aus Angst vor einer drohenden Prozesslawine und den zusätzlichen Kosten.“

Sehen Sie nun im Anschluss den bis heute aktuellen Vortrag von Dr. Joachim Mutter, den er an der 4. AZK- Konferenz vom 27. Juni 2009 hielt. Dr. Mutter spricht darin zum Thema „Nanotechnologie und Amalgam. Über Betrug in der Wissenschaft und Alltagsgifte. Wie gelangen Supergifte in den Mund?“

Quellen/Links: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zahnfuellungen-kein-amalgam-mehr-bei-kindern-und-schwangeren-a-1213990.html
https://www.dw.com/de/was-macht-quecksilber-giftig/a-16514157
Buch von Dr. med. Joachim Mutter: „Amalgam – Risiko für die Menschheit, Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten“ https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/mensch-gesundheit/chemikalien/chemikalien-a-z/quecksilber.html
https://vitagate.ch/de/gesund_und_schoen/ratgeber/erste_hilfe/wie_gefaehrlich_ist_quecksilber
https://www.kzbv.de/kzbv2017-zahnfuellungen-de.media.dd34822bd2bef77a41bdd380ede8b557.pdf
http://www.alronc.ch/mitarbeiter/dr-med-joachim-mutter/
https://www.ink.ag/dr.-klinghardt/vita/

kla.tv

Was hilft gegen Aphthen im Mund?

Bei Aphthen im Mund kann der echte Manuka Honig UMF oder MGO helfen, aber auch Oreganoöl. Jedoch kann auch ein Vitamin B12-Mangel Aphthen auslösen.

Versorgen Sie deshalb Ihren Körper, egal wie Sie sich ernähren, mit Vitamin B12. Und zwar das richtige Vitamin B12. Hier nachzulesen: https://www.schmerzexperten.ch/vitamin-b12-mangel-kaum-bei-veganern/

Zähne knirschen, Verbissenheit in der Nacht vor allem in

Verkrampfung, Kummer, Sorgen, Stress und Wut lassen uns in der Nacht die Zähne zusammenbeissen, das schädigt unsere Zähne.

Sieht das Ihr Zahnarzt, so verkauft er Ihnen eine Knirsch-Schiene zum Schutz der Zähne. Oder noch besser eine Hightech-Knirsch-Schiene, die eine Vibration und einen Summton auslöst, wenn Sie zu fest zubeissen.

Ist das tatsächlich die Lösung?

Nein, natürlich nicht, kostet einfach Geld und durch das weiterhin starke oder auch weniger starke Zusammenbeissen Paradontose gefördert, weil die Durchblutung des Zahnfleisches nicht mehr optimal ist.

Was nun?

Nun ja, die Cleveren nehmen einfach ein gutes Magnesium, ein wirklich gutes, und das Knirschen ist weg. Es hilft die innere Ruhe zu finden, Verspannungen zu lösen… Meditieren und Bewegung hilft ebenso Stress in den Griff zu bekommen. Andere müssen Ihre «echten» Probleme anpacken und endlich lösen.

Schmerzen im Mund: Parodontitis, Zahnfleischbluten

Wenn das Zahnfleisch entzündet ist und immer wieder blutet versuchen wir neue Zahnbürsten, Zahncremes, irgendwelche Tinkturen und Mundspülungen aus. Oder wir gehen zum Zahnarzt.

Aber alles nützt nichts.

Die teure Zahn-, Wurzeloberflächen-und Zahnfleischtaschen-Behandlung wirkt nur kurzfristig. Der Schmerz und das Bluten geht weiter. Auch Antibiotikas bringen nichts, ausser noch mehr Probleme, so auch im Darm. Der Zahngel, den Sie vielleicht auch noch bekommen bringt keine Linderung.

Das Problem liegt in unserem Immunsystem. Vernichten wir das täglich mit unserem Gift, das wir essen, trinken und medikamentös einnehmen. Die vielen Raucher schwächen die Durchblutung im Mundbereich ab und killen Vitamin C im Blut. So entsteht Parodontitis. Und Zähne fallen mit 50 oder 60 regelrecht aus dem Mund.

Zahnärzte wollen immer Bakterien im Mundbereich bekämpfen. Doch wir haben und müssen Bakterien im Mundbereich haben, wie auch in unserem Darm. Der Mund gehört zu unserem Immunsystem. Natürlich müssen verfaulte Zähne raus.

Das hilft sehr gut

Halten Sie Ihr Immunsysstem fit und es geht Ihnen auch im Mundbereich gut. Leiden Sie akut an Parodontitis, so versorgen Sie Ihren Körper mit gesunder Ernährung und Vitamin C hochdosiert. Suchen Sie ein Arzt oder Naturheilarzt, der Ihnen über 3 – 4 Tage Vitamin C hochdosiert spritzt.

Bereits in wenigen Tagen (bis zu 3 Wochen) ist Ihre Leidenszeit vorbei.

Zahnentzündungen, Zahnfäulnis, Amalgam: Schmerzen

Wir stellen immer wieder fest, dass Klienten Ihre Zahngesundheit nicht allzu ernst nehmen. Sie kommen in unsere Sprechstunde mit Diagnosen, die in der Regel unvollständig oder schlichtweg falsch sind.

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie können wir auch bei diesen Diagnosen sehr gut helfen, damit sie schmerzfrei werden. Es kann jedoch sein, wie das immer mal wieder passiert, dass unsere Therapie zu wenig oder gar nicht hilft. Auch wenn unsere Klienten alles, was sie bei uns gelernt haben, 1 zu 1 umsetzen.

Erst viel später, wenn wir noch Kontakt zu unseren Klienten haben, stellt sich heraus, dass die Schmerzen (können fast überall auftauchen) von Zahnerkrankungen herkommen. Diese wurden gegenüber uns verschwiegen oder abgewiegelt mit Ausreden.

Mit unseren Informationen, die wir unseren Klienten mitgeben oder per eMail zusenden, weisen wir auf die Zahngesundheit hin. Wie wichtig sie ist. Doch das wird nicht gelesen, nicht verstanden oder die immer noch Schmerzleidenden haben Angst vom Zahnarzt oder dem Verlust von Zähnen. Das ist alles begreiflich. Wenn jedoch Entzündungen, Bakterien, Zahnfäulnis und offene Amalgamfüllungen vorhanden sind, muss der, vielleicht ein ganzheitlich behandelnder Zahnarzt, nach Lösungen suchen. Und wenn der Zahn raus muss, muss er raus. Denken Sie aber mit, nicht, dass der Zahnarzt einfach Zähne zieht. Der Zahnarzt muss Ihnen zeigen und erklären, waum ein Zahn gezogen werden muss.

Wenn wir nicht wissen, dass Sie an Zahnproblemen leiden, können wir in der Sprechstunde oder bei einer Onlineberatung nicht kompetent bearten. Wie gesagt, bekommen alle Klienten unsere Unterlagen «Mund- und Zahngesundheit».

Sie können uns also nicht die Schuld zuweisen, wenn Sie uns nicht informieren und unsere Unterlagen nicht aufmerksam lesen.

Was können Sie gegen Mundgeruch tun?

Die Gründe für Mundgeruch:

  • Ein trockener Mund. Unser Mund kann austrocknen, wenn wir schlafen, und das kann schlechten Morgenatem verursachen. Wenn Sie schnarchen oder mit offenem Mund schlafen trocknet der Mund aus. Der Mangel an Feuchtigkeit bei offenem Mund macht den Mund zu einem Nährboden für Bakterien, die sich an Orten ohne Sauerstoff vermehren und den schlechten Atem des Morgens verursachen. Speichel löst die geruchsverursachenden Bakterien, die wir dann herunterschlucken.
  • Ein trockener Mund können auch Medikamente verursachen oder eine Darmerkrankung, wie z.B. eine Entzündung. Lösen Sie die Krankheit an der Wurzel, damit Sie keine Medikamente mehr schlucken müssen.
  • Kaugummi vor dem Schlafengehen kaufen  kann den Atem noch schlimmer riechen lassen. Kaugummi enthält Aspartam, eine Süssstoffsubstanz, von dem sich geruchsverursachende Bakterien ernähren.
  • Speisereste zwischen den Zähnen faulen und stinken fürchterlich. Aber auch Knoblauch und Zwiebeln kann man am nächsten Tag riechen.
  • Zahnfleischkrankheiten (Entzündungen) kaputte (verfaulte) Zähne können ebenfalls den Mundgeruch auslösen. Suchen Sie einen Zahnarzt auf.

Was können Sie gegen Mundgeruch machen?

  • Putzen Sie Ihre Zähne nach jeder Mahlzeit, die Zahnzwischenräume mit Zahnseide.
  • Kauen Sie eine Hand voll Nelken, Fenchelsamen oder Anis. Sie besitzen antiseptische Eigenschaften, die geruchsverursachende Bakterien bekämpfen können.
  • Kauen Sie ein Stück Zitronen- oder Orangenschale. Waschen Sie die Schale gründlich, bevor Sie sie kauen. Die Zitronensäure in diesen Früchten stimuliert die Speicheldrüsen.
  • Xylitol-Kaugummi (ohne Aspartam) kauen. Dadurch wird der Speichelfluss angeregt.
  • Kauen Sie Petersilienblätter. Petersilie kann Bakterien töten, die schlechten Atem verursachen, weil sie reich an Chlorophyll sind und eine antibakterielle Aktivität haben.
  • Regelmässige zahnärztliche Untersuchungen und Reinigungen.
  • Ersetzen Sie Ihre Zahnbürste alle zwei bis drei Monate.
  • Essen Sie einmal am Tag einen Sellerie oder einen Apfel. Sellerie und Äpfel haben einen hohen Wassergehalt und können “die Speichelproduktion durch Stimulation der Speicheldrüsen und Befeuchtung des Mundes erhöhen.” Sie können auch Wasser trinken oder Kirschen, Salat und Gurken essen, um den Speichelfluss zu verbessern. Vermeiden Sie Nahrungsmittel, die Ihren Mund trocken machen können, wie Kaffee, Limonade, salzige Nüsse und Popcorn.
  • Verwenden Sie jeden Morgen einen Zungenschaber (oder einen Löffel), um “die Bakterien, Pilze und toten Zellen” in Ihrem Mund zu reduzieren.
  • Verwenden Sie Backpulver anstelle von Zahnpasta. Putzen Sie Ihre Zähne mit einer Peroxid- und Backpulvermischung.

 

Sie möchten mehr wissen über Ihren Speichel

Hochinteressant – können Sie hier alles nachlesen:

https://www.optimale-zahnbehandlung.ch/index.php/mund/speichel?showall=&limitstart=

Von Fluorid-Empfehlungen im Artikel distanzieren wir uns jedoch.