Multiple Sklerose

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Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen durch MS-Medikament

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Ist das nicht schön: Kinder sind schnell schmerzfrei

Ein Feedback von heute abend:

«Unser Kind Lina hat bereits nach einem Tag keine Entzündungsschmerzen mehr. Kann das sein?»

Meine Antwort: «Ja, das kann bei Arthritis und bei einem Kind tatsächlich so sein. Kinder reagieren wesentlich schneller als Erwachsene, die um die 3 – 4 Tage brauchen.

Setzen Sie das weiter um, was wir besprochen haben und Ihr Kind wird nicht mehr leiden.»

Lina ist 5-jährig und war mit ihrer Mutter vor zwei Tagen bei uns in der Sprechstunde. Der Arzt meinte Vererbung, obwohl niemand der Angehörigen an Arthritis oder einer anderen Entzündungskrankheit leidet oder gelitten hat. Die Medikamente wie Cortison und Immunsuppressiva haben die Eltern zum Glück ihrem Kind nicht gegeben. Der Naturheilarzt konnte auch nichts bewirken.

Weitere Feedbacks können Sie hier lesen: https://www.schmerzexperten.ch/schmerzfrei-werden/klienten-feedbacks/

Tragischer Fall:

Im Jahr 2012 kamen Eltern mit ihrer Tochter 12-jährig in unsere Sprechstunde. Die Diagnose Arthritis. In diesem Jahr (2017) haben wir erfahren, dass die Tochter nun Invalid sei. Sie habe nun noch Multiple Sklerose.

Was ist geschehen?

Nach ihrem Besuch bei uns haben die Eltern nichts geändert und ihrer Tochter immer noch all das zu essen und trinken gegeben, das ihr am besten schmeckt. Der Arzt versorgte die Tochter mit Cortison über Jahre und dann mit den neuen Immunsuppresivas. Ergebnis nach dem absetzen der Medikamente: Multiple Sklerose-Schub und dadurch ein gelähmtes Bein.

Sie kamen im Spätsommer (2017) nochmals in unsere Sprechstunde und haben endlich begriffen. Die neusten MRI-Bilder zeigen keine MS-Entzündungsherde mehr im Kopf. Ob sich das Bein schlussendlich erholen kann wird die Zukunft zeigen. Wir haben sie dementsprechend informiert was sie machen kann. Heute mit 17-jährig kann die Tochter selber entscheiden.

Mittel gegen Multiple Sklerose schwächen das Immunsystem

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Vitamin D – (D3) – kann Leben retten: Sonnenlicht oder Ölform

Die tägliche oder wöchentliche Gabe von Vitamin D kann akute Atemwegsinfektionen verhindern, wie Forscher der Queen Mary University in London berichten (BMJ 2017; 356: i6583). Der Effekt fiel besonders deutlich bei Konzentrationen von weniger als 25 nmol/L aus, eine protektive Wirkung konnten die Wissenschaftler aber auch bei Vitamin D-Konzentrationen von mehr als 25 nmol/L feststellen.

Insgesamt konnte die Einnahme von Vitamin D den Studienergebnissen von Dr. Adrian Martineau und seine Kollegen zufolge einen Teilnehmer von 33 vor akuten Infektionen des Respirationstrakts schützen. Vitamin D verstärke vermutlich die Bildung antimikrobiell wirkender Peptide und induziere weitere Mechanismen des angeborenen Immunsystems.

Die Forscher plädieren dafür, über eine Anreicherung von bestimmten Nahrungsmitteln mit Vitamin D in Regionen, in denen besonders viele Menschen an Vitamin D-Mangel leiden, nachzudenken. Für ihre Metastudie analysierten sie 25 Studien mit den Daten von insgesamt 10.933 Studienteilnehmern. Die Probanden stammten aus 14 Ländern in vier Kontinenten, ihr Alter lag zwischen null und 95 Jahren.

Akute Atemwegsinfektionen haben im Jahr 2013 2,65 Millionen Todesfälle weltweit verursacht, schreiben die Forscher in ihrer Publikation. Zudem seien sie für zehn Prozent der ambulanten oder stationären Arztbesuche in den Vereinigten Staaten verantwortlich.

Quelle: ärztezeitung.de

Der moderne Mensch hat in der Regel einen Vitamin D-Mangel.

Wir sind zu wenig an der Sonne und schützen uns, weil wir Angst vor Hautkrebs haben. Mit (giftiger) Sonnencreme (die Krebs fördert) und Sonnenbrille (schwächen wir unsere Augen). Doch nur wenn wir Sonnenstrahlen nicht von unserem Körper abhalten, kann der Körper über genügend Vitamin D verfügen, resp. produzieren.

Im Winter lohnt es sich Vitamin D in Form von Vitamin D3 in Ölform täglich einzunehmen. Wichtig: Nehmen Sie dazu das Vitamin K2. Es sorgt dafür, dass die Venen nicht verkalken.

In unserer Sprechstunde gehört auch Vitamin D(3) zu unserer ganzheitlichen Beratung. Wir klären auf wieviel sinnvoll ist, was gar nichts bringt oder sogar schädlich sein kann.

Für was ist Vitamin D noch gut?

  • Knochen, schützt vor Osteoporose
  • Krebsvorbeugend und in der Krebstherapie
  • gegen Depressionen und Ängste, stärkt die Psyche
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Haare, Zähne, Nägel
  • Herzerkrankungen
  • u.a.

Multiple Sklerose: neue Erkenntnisse, jedoch nur bei Tierversuchen

Erschreckend wie Forscher immer noch an Tierversuchen hängen und Dingen nachgehen, die wohl schon längst bekannt sind. Immer noch nicht begreifen, dass sich Tiere gravierend von Menschen unterscheiden und auch nie Chips und anderen Nahrungsschrott essen. Keine Gifte in der Nahrung suchen und auch nicht den ganzen Tag am Smartphone sitzen.

Wir stellen Ihnen hier die neuste Zusammenfassung vor.

Um was geht es?

Um die Bluthirnschranke!

BtRAIN steht für «Brain Barriers Training». Es geht dabei um Untersuchungen zur Funktion der Blut-Hirn Schranke, die verhindert, dass Krankheitserreger oder Giftstoffe vom Blut ins zentrale Nervensystem gelangen. «Diese Barriere ist für die Funktion des zentralen Nervensystems essentiell und bei vielen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Schlaganfall oder Alzheimerscher Erkrankung gestört», sagt Forscherin Engelhardt. «In BtRAIN werden diese Mechanismen untersucht – um letztendlich diese Barrieren therapeutisch beeinflussen zu können.»

Forschung über Barrieren hinweg

Seit Jahren sind die Forschungsgruppen, welche nun im Netzwerk BtRAIN zusammenarbeiten, an der Erforschung der biologische Prozesse, die bei der Reifung der Blut-Hirn Schranke eine Rolle spielen. «Ausserdem identifizierten die BtRAIN-Forschungsgruppen erste Gene, die speziell in den Blut-Hirn Schranken aktiv sind», erläutert Britta Engehardt. «Das sind möglicherweise Ansatzpunkte zur Entwicklung neuer Therapien bzw. diagnostischer Methoden.»

Der Verbund der Forschungsgruppen im BtRAIN ist zukunftsweisend, da er sich aus den unterschiedlichsten Disziplinen zusammensetzt. «Ursprünglich wurde die Blut-Hirn Schranken Forschung von den Gebieten der Physiologie und Pharmakologie dominiert», sagt Engehardt. In den vergangenen Jahren hätten jedoch vermehrt Forschende aus anderen Disziplinen, insbesondere der Molekularbiologie, der Entwicklungsbiologie und der vaskulären Zellbiologie wesentlich zum besseren Verständnis dieser Barrieren beigetragen.

Zusammenfassung und Abstracts, in englisch:

Significance
Multiple sclerosis (MS) is an inflammatory disorder characterized by multifocal lesions in the central nervous system. These lesions are caused by infiltrating leukocytes after having breached the blood-brain barrier (BBB). Targeting leukocyte migration across the BBB is a succussful strategy for the treatment of MS patients. In our new studies, the specific role of the cell adhesion molecule ALCAM (activated leukocyte cell adhesion molecule) present on BBB endothelial cells and leukocytes was assessed. We demonstrated that a previously assumed role of ALCAM for autoaggressive T lymphocyte migration across the BBB is rather restricted to monocytes (JCBFM). We also showed that different to expectations ALCAM knockout mice develop a more severe experimental autoimmune encephalomyelitis, due to an increased permeability of the BBB (PNAS). This phenotypic change is caused by a dysregulation of junctional molecules interacting indirectly with ALCAM, suggesting that in addition to its role in monocyte migration across the BBB (shown in JCBFM), ALCAM regulates and maintains tight junction stability by acting as an adaptor molecule.

Abstract (PNAS):
Activated leukocyte cell adhesion molecule (ALCAM) is a cell adhesion molecule found on blood–brain barrier endothelial cells (BBB-ECs) that was previously shown to be involved in leukocyte transmigration across the endothelium. In the present study, we found that ALCAM knockout (KO) mice developed a more severe myelin oligodendrocyte glycoprotein (MOG)35–55–induced experimental autoimmune encephalomyelitis (EAE). The exacerbated disease was associated with a significant increase in the number of CNS-infiltrating proinflammatory leukocytes compared with WT controls. Passive EAE transfer experiments suggested that the pathophysiology observed in active EAE was linked to the absence of ALCAM on BBB-ECs. In addition, phenotypic characterization of unimmunized ALCAM KO mice revealed a reduced expression of BBB junctional proteins. Further in vivo, in vitro, and molecular analysis confirmed that ALCAM is associated with tight junction molecule assembly at the BBB, explaining the increased permeability of CNS blood vessels in ALCAM KO animals. Collectively, our data point to a biologically important function of ALCAM in maintaining BBB integrity.

Abstract (JCBFM):
Activated leukocyte cell adhesion molecule (ALCAM) has been proposed to mediate leukocyte migration across the blood–brain barrier (BBB) in multiple sclerosis or experimental autoimmune encephalomyelitis (EAE). Here, we confirmed vascular ALCAM expression in human brain tissue samples in situ and on two different human in vitro BBB models. Antibody-mediated inhibition of ALCAM reduced diapedesis of human CD4+ Th1 but not of Th17 cells across the human BBB in vitro. In accordance to human Th1 cells, mouse Th1 cells showed reduced diapedesis across an ALCAM−/− in vitro BBB model under static but no longer under flow conditions. In contrast to the limited role of ALCAM in T cell extravasation across the BBB, we found a contribution of ALCAM to rolling, adhesion, and diapedesis of human CD14+ monocytes across the human BBB under flow and static conditions. Taken together, our study highlights the potential differences in the CNS expression of ALCAM in mouse and human and supports a prominent role for ALCAM in the multi-step extravasation of monocytes across the BBB.

Quelle: unibe.ch | Theodor Kocher Institut, Universität Bern

Was macht die Blut-Hirn-Schranke löchrig?

  • Smartphones, Handys
  • WLAN, Bluetooth
  • Microwellengeräte
  • Navigationssysteme
  • Elektromasten
  • also Elektrosmog
  • Medikamente

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie haben Betroffene einen sehr guten Erfolg, auch wenn die Blut-Hirn-Schranke immer noch löchrig ist. Lesen Sie hier weiter…

Wenn Sie wüssten, wie Ihr Körper selber heilen könnte?

Was machen wir Menschen alles für Fehler in unserem Leben? Tauchen gesundheitliche Probleme auf gehen wir zum Arzt und lassen uns auf sein Nichtwissen – auf falsche und/oder unvollständige oder sogar vielen verschiedenen Diagnosen – behandeln.

Die Behandlung sieht in der Regel so aus:

  • Medikamente und nochmals Medikamente, wir schlucken einfach alles was verschrieben wird. Oder wir spritzen Ins. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!), Chemomedikamente usw. Vergiften so unseren Körper und schwächen unser Immunsystem.
  • Wir lassen uns operieren, Stents setzen und Bypässe aus eigenen Venen basteln. Es wird geschliffen, rausgeschnitten, zusammengeschraubt usw. Dadurch schwächen wir wiederum unseren Körper.
  • Wenn der Arzt mit seinem Latein am Ende ist. Das kann schnell der Fall sein, schickt er uns zum Psychiater, der uns mit Psychopharmaka bereichtert. Oder der Arzt meint: «Gehen Sie nach Hause, regeln Sie alles und nehmen von Ihren Liebsten Abschied. Ihnen können wir nicht mehr helfen…»

Dabei wäre alles so einfach:

Wirklich einfach. Doch wir suchen nicht das Einfache, sondern das Exotische, das Bizarre, das komplett Falsche.

Bei den meisten Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen kann unser Körper selber korrigieren und heilen, wenn wir ihn lassen und nicht weiterhin schwächen und vergiften.

Das bestgehütete Geheimnis in der Medizin ist, dass unter den richtigen Bedingungen, unser Körper selbst heilen kann! Dieses Geheimnis wird verschwiegen, egal was passiert. Auf Empathie können Sie in der Medizin lange warten.

Zum Beispiel folgende Erkrankungen:

  • Koronare Herzkrankheiten, Arteriosklerose, Verhärtung der Arterien, beginnt schon in der Kindheit ab 10 Jahren oder sogar früher, Angina Pectoris, Herzinfarkt, Hirnschlag, Herzrhythmusstörungen…
  • Krebs, vor allem Brust- und Prostatakrebs, aber auch fast alle anderen Krebsarten.
  • Lungenerkrankungen wie Asthma, COPD…
  • Alzheimer, Demenzerkrankungen.
  • Diabetes Typ-2. Da taucht immer die Frage auf: «kann ich nur moderat etwas ändern?» Die moderate Änderung hören Sie von Ihrem Arzt oder lesen Sie in Diabetes-Kochbüchern. Denken Sie daran es gibt keinen moderaten Sehverlust, kein moderates Nierenversagen, keine moderate Bein-Amputation, ein paar Zehen oder so. Moderat ist nichts!
  • Nierenversagen.
  • Infektionen der Atemwege.
  • Depressionen, Angst, Panikattacken, Selbstmordgedanken…
  • Blut-Infektionen.
  • Leberversagen.
  • Hoher Blutdruck.
  • Parkinson.
  • Multiple Sklerose.
  • Alle Entzündungskrankheiten.
  • Fettleibigkeit.
  • Magen-Darmerkrankungen.
  • Venenprobleme, Hämorrhioden.
  • Gallenblasensteine, Harnsteine, Nierensteine…
  • Zahnerkrankungen (inkl. Zahnfleisch), Karies.
  • usw.

Sie können vorbeugen, der Körper kann korrigieren und sogar heilen. Und das in sehr kurzer Zeit.

Was braucht es dafür?

>>> Gesunde Ernährung und Bewegung!

Für uns ist das immer wieder ein tolles Dankeschön und eine Bestätigung von unseren Klienten, wenn wir hören oder lesen können: «Konnte wieder Wandern und Bergsteigen gehen. Mein Leben fühle ich zum ersten Mal richtig…»

Sie können das nicht glauben. Ja das gehört zu unserem Alltag. Deshalb klären wir in unserer Sprechstunde auf. Schonungslos und knallhart. Wer den Willen für ein paar Veränderungen im Leben findet, wird den Erfolg schon bald sehen und spüren. Alle Werte bei der nächsten Arztkontrolle werden besser bis perfekt sein.

Natürlich gibt es zu unseren Aussagen jede Menge wissenschaftliche Arbeiten und Bestätigungen von Ärzten. Die Quellen dazu erfahren Sie auf Wunsch bei uns in der Sprechstunde.

Multiple Sklerose: Erfolgsmeldung aus unserer Praxis

Ich war wohl die erste MS-Patientin bei Ihnen in der Sprechstunde. Das war vor sieben oder acht Jahren. Sie haben mir freundlicherweise gesagt, dass Sie nicht ganz sicher sind, ob Ihre Therapieansätze bei MS funktionieren.

Ich lernte kurze Zeit später Dr. Weiss kennen, der mich dabei unterstützte und mir bestätigte, dass das wohl die einzige Möglichkeit sei, MS in den Griff zu bekommen. Also er bestätigte Ihre Informationen und so war ich sicher auf dem korrekten Weg zu sein.

Das zeigt sich auch so, dass ich tatsächlich seither komplette Ruhe von MS habe. Keine Schübe mehr. Keine Entzündungsherde im Kopf oder im Nacken.

Natürlich lebe ich weiter so, denn es geht mir sehr, sehr gut und ich will keinen neuen Schub auslösen.

Sie liegen also mit Ihrer Meinung, die sicher für viele etwas hart erscheint, korrekt. Ich wünsche mir, dass viele MS-Patienten auf Sie hören.

Herzliche Grüsse von meinem UK-Trip Irene Bosshard

Mein Kommentar: Herzlichen Dank für Ihr Feedback aus Ihren Ferien. Leider hören nicht alle auf uns und lösen immer mal wieder einen MS-Schub aus, was sehr gefährlich sein kann. Die Mehrheit jedoch können wir überzeugen, mit unseren Erklärungen und natürlich mit unserer Erfahrung.

Ihnen weiterhin alles Gute und noch eine schöne und gute Reise durch UK. Freundliche Grüsse André Schudel

Aus den Klienten-Feedbacks, hier…

Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia

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Die Pharmaindustrie

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Forscher in der Medizin – neue Wege, neue Ideen

Preissegen für 12 junge Forscherinnen und 14 Forscher aus der ganzen Schweiz.

Ihre Projekte – leider ist nichts gesichert, doch sie werden gefeiert für:

Der Ursache von Diabetes und Bluthochdruck auf der Spur. Sie haben herausgefunden, dass das Eiweiss GLP-1 das Bindeglied zwischen Bluthochdruck und Diabetes sein könnte.

(Meine Anmerkung: Toll, doch jeder weiss seit langer Zeit, es ist unsere tägliche falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Die Bestätigung haben wir immer wieder mit unseren Klienten.)

Die Forscher sind einem neuen Grippemedikament auf der Spur. Sie entdeckten einen Mechanismus, mit dem man die Vermehrung des Grippevirus im Körper austricksen könnte.

(Meine Anmerkung: Menschen mit einem schwachen Immunsystem erkranken an einer Grippe. Oder nach einer Grippe-Impfung erkranken Menschen erst recht an einer Grippe.)

Die Forscher haben neue Angriffspunkte für Medikamente gegen Multiple Sklerose entdeckt. Sie erforschen die Wirkung der von Immunzellen hergestellten Substanz GM-CSF, die vermutlich zum Ausbruch der Entzündung führt. Medikamente, die GM-CSF blockieren, sollen den Ausbruch hinauszögern oder sogar verhindern.

(Meine Anmerkung: Mit einer gesunden Ernährung taucht keine MS-Erkrankung auf, und auch keine Schübe. Bewegung untertsützt die Vorbeugung und Genesung. Die Bestätigung haben wir wiederum von unseren Klienten.)

Die Forscherinnen zeigten auf, wie sich das Therapie-Risiko bei Brustkrebs verringern lässt. So sollte eine Anti-CCL2-Therapie sehr vorsichtig und nur unter bestimmten Umständen eingesetzt werden, weil sich nach dem Absetzen viele Metastasen bilden können.

(Meine Anmerkung: Jeder Arzt, der eine Biopsie durchführt, weiss, dass nur er die Metastasen auslöst. Die Krebszellen kommen in den Blutkreislauf. Was bringt denn da noch eine Therapie?)

Neue Wege in der Drogenforschung: Drogensucht mit Stromstössen über einen eingepflanzten Schrittmacher zu behandeln, soll helfen. Bei Mäusen funktionierts: In ihrem Gehirn normalisierten sich die Signalkreise, die das Verlangen nach der Droge hervorgerufen hatten.

(Meine Antwort: Hat man nicht früher bereits psychisch Betroffenen Stromstösse verabreicht? Hallo Forscher, nichts neues. Zudem sind Menschen keine Mäuse! Das merken Forscher nie… Reine Tierquälerei ohne den geringsten Nutzen!)

Immunzellen können Tumorzellen davon abhalten zu wachsen. Aufgrund dieser Erkenntnisse könnte Prostatakrebs künftig mit einer neuen Therapie behandelt werden, die das Tumorwachstum eindämmt.

(Meine Meinung: Das Wissen ist auch schon längere Zeit vorhanden. Nichts neues. Es geht also auch wieder um ein gesundes Immunsystem. Die Forscher haben noch nicht entdeckt, wie man sein Immunsystem stärkt. Es braucht dafür eine “teure” Therapie.)

Der Forscher hat eine neue Peritoneal-Dialyseflüssigkeit entwickelt, mit der sich bei einer Blutvergiftung mehr Schadstoffe schneller entfernen lassen als bisher. Die Flüssigkeit enthält Liposomen, die wie eine Müllabfuhr arbeiten, also Giftstoffe einsammeln und entsorgen.

(Meine Meinung: Bravo!)

Bei einer Operation von weissem Hautkrebs müssen zuweilen grosse Bereiche des Nasenflügels entfernt werden. Nun konnte der Knorpel im Labor gezüchtet werden und zum ersten Mal fünf Patienten erfolgreich behandelt werden.

(Meine Meinung: Bravo!)

An Mäusen zeigte sich, dass die ersten zwei Wochen nach der Geburt darüber entscheiden, warum manche Kinder Asthma bekommen und andere nicht. Die Wissenschaftlerin entwickelt nun einen Bakteriencocktail zur Vorbeugung von Asthma, der ähnlich wie eine Impfung funktionieren könnte.

(Meine Meinung: Schon wieder Mäuse. Warum Kinder Asthma bekommen ist ebenfalls bekannt. Wichtig dabei ist bereits die Schwangerschaft.)

Die Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der sie den Eiweiss- und Kalorienbedarf von kranken Kindern exakt ermitteln konnten. Dies könnte Kindern auf der Intensivstation das Leben retten.

(Meine Meinung: Bravo, wenn das richtige Eiweiss zur Versorgung von kranken Kindern eingesetzt wird. Nicht Eiweiss, das den Kindern noch mehr schadet.)

Mit Nasenabstrichen von Kleinkindern haben die Forscherinnen das Verständnis über die schützenden Keime in den Atemwegen erhöht. Ihre Forschung könnte die Grundlage für eine neue Asthmatherapie sein, etwa Inhalationen mit einem «gesunden» Bakterien-Cocktail.

(Meine Meinung: lesen Sie oben unter Asthma.)

Die beiden haben einen Mechanismus im Gehirn von Mäusen entdeckt, der erklären kann, warum Schmerzen chronisch werden. Die Ergebnisse könnten eine wirksame Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen ermöglichen.

(Meine Meinung: Mäuse sind auch hier keine Menschen. Wir behandeln mit unseren Klienten chronische Schmerzen äusserst erfolgreich, ohne Medikamente, ohne Antidepressiva.)

In einer Studie mit 42 Schlaganfall-Patienten fanden die Forscher heraus, wie der Austausch von elektrischen Signalen zur Reparatur des Gehirns beiträgt. Die Erkenntnisse könnten zu neuen Therapien führen, bei denen gezielt in die elektrischen Signale im Gehirn eingegriffen wird.

(Meine Meinung: Bravo, wenns klappt!)

Viele Forschungen wären komplett überflüssig. Sie bringen nichts neues ans Tageslicht. Einige wenige habe ich mit “Bravo” bezeichnet.

Quelle: medinside.ch