Lungenerkrankungen

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Warum vergessen Sie Ihre Lungen einfach?

Eine eingeschränkte Lungenfunktion kann schwerwiegende Folgen haben

Die Lungenkapazität zeigt die maximale Luftmenge, die eine Lunge aufnehmen kann, während die Lungenfunktion die Geschwindigkeit umfasst, mit der Sie ein- und ausatmen können. Zur Lungenfunktion gehört auch, wie effizient Ihre Lungen das Blut mit Sauerstoff versorgen und gleichzeitig Kohlendioxid entfernen. Deshalb sollte man nicht mit Atemtrainern Kohlendioxid wieder zurückatmen. Was raus muss, muss raus und nicht nochmals eingeatmet werden.

Sowohl die Lungenfunktion als auch die Lungenkapazität können durch einen Spirometrietest gemessen werden. Die Spirometrie, auch als Lungenfunktionstest bekannt, misst die erzwungene Vitalkapazität (FVC) der Lunge, die die Lungengrösse und die Ausatmungsfähigkeit umfasst, und die FEV1 (erzwungenes Ausatmungsvolumen), die misst, wie viel Luft in einer Sekunde ausgeatmet werden kann.

Wenn die Lungenkapazität und -funktion eingeschränkt sind, gelangt weniger Sauerstoff in den Blutkreislauf, in die Zellen und Gewebe – was zu Atemnot, verminderter Ausdauer und verminderter kardiorespiratorischer Fitness führt.

Da das Herz aufgrund einer eingeschränkten Lungenfunktion härter arbeitet, kann dies im Laufe der Zeit zu Herzversagen und Herzinfarkten führen. Andere nachteilige Wirkungen sind beeinträchtigte Stoffwechsel- und Verdauungsfunktionen, Probleme mit der Wahrnehmung und dem Gedächtnis, eine erhöhte Entzündung und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen der Atemwege.

Eine schlechte Lungenkapazität fördert einen frühzeitigen Tod

In einer 29-jährigen Studie, die in Chest, dem von Experten begutachteten Journal des American College of Chest Physicians, veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher die Lungenfunktion von 1’194 Erwachsenen im Alter von 20 bis 89 Jahren.

Nach Bereinigung um Faktoren wie Alter, Körpermasse, Blutdruck, Bildung und Rauchen stellte das Team fest, dass die Lungenkapazität sowohl bei Männern als auch bei Frauen stark mit der Gesamtmortalität zusammenhängt.

Männer mit der schlechtesten Lungenkapazität starben schockierend 2,24-mal häufiger aus irgendeinem Grund als Männer mit der höchsten Kapazität, während Frauen 1,81-mal häufiger starben.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die Lungenkapazität und das Lungenvolumen ein „starker und unabhängiger Prädiktor für die Gesamtmortalität und die krankheitsspezifische Mortalität“ sind, und schlugen vor, dass dies als wichtiges Instrument für die allgemeine Gesundheitsbewertung verwendet werden könnte.

Dies ist übrigens nicht die einzige Studie, die die Lungenkapazität mit der Lebensdauer in Verbindung bringt. In einer früheren Untersuchung, die als Framingham-Studie bekannt war, stellten Forscher fest, dass Menschen mit grosszügigem Lungenvolumen gesünder waren und länger lebten als Menschen mit begrenzter Lungenkapazität.

Ab 30 fängt das Leiden oft an

Wie bei so vielen anderen Körperfunktionen nimmt die Lungenkapazität mit dem Alter ab. Das Lungengewebe wird weniger flexibel, der Zwerchfellmuskel (der Motor der Lungen) wird schwächer und der Brustkorb kann sich zusammenziehen, wodurch weniger Raum für die Expansion der Lunge bleibt.

Tatsächlich berichtet Dr. Adrian Draper, ein Atemwegsberater am Spire St. Anthony Hospital, dass die Lungenkapazität im Alter von 60 Jahren möglicherweise nur zwei Drittel der Kapazität im Alter von 30 Jahren beträgt. Darüber hinaus sind Krankheiten wie COPD, Asthma und Lungenfibrose (Narben) belastend für die Lungenkapazität.

In unserer Onlineberatung und in unseren E-Books zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Lungenfunktion verbessern können.

Die Erhöhung der Lungenkapazität kann eine Fülle von gesundheitlichen Vorteilen bieten – einschliesslich einer besseren Immunabwehr gegen Krankheiten, einer beschleunigten Wundheilung, einer besseren Konzentration, einer verbesserten Verdauung und einer effizienteren Abfallbeseitigung.

Einfache Lebensstilentscheidungen können die Lungenkapazität verbessern

Ernähren Sie sich gesund und so, dass Ihre Lunge nicht mehr verschleimt und verschlackt.

Wenn Sie immer noch rauchen, ist das Aufhören das Wichtigste, was Sie tun können, um COPD und Lungen- u.a. Krebs zu verhindern und die Lungenkapazität zu erhöhen.

Da bei Übergewicht Fett auf den Zwerchfellmuskel (= Schlafapnoe) drückt und die Lungenfunktion beeinträchtigen kann, ist es wichtig abzunehmen. Übergewichtige haben zudem oft eine verfettete Lunge, die nicht mehr normal funktionieren kann. Nur noch ein Hecheln ist möglich. Darüber hinaus können Sie eine gesunde Lungenkapazität unterstützen, indem Sie Allergene, Umweltgifte, Passivrauch und Staub vermeiden.

Haushaltsgegenstände wie Vorhänge, Tischdecken, Teppiche u.a. sind „Staubfänger“. Verzichten Sie darauf. Bettwäsche sollten Sie regelmässig bei hohen Temperaturen waschen.

Verzichten Sie auf chemische Lufterfrischer und ersetzen Sie scharfe Reinigungsmittel durch organische Reinigungsprodukte. Und natürlich ist ein gutes Raumluftfiltersystem eine starke Waffe gegen Giftstoffe und Schadstoffe.

Atemübungen und -techniken – einschliesslich koordinierter Atmung, tiefer Atmung und Zwerchfellatmung – können ebenfalls zur Wiederherstellung der Lungenkapazität beitragen. Joggen, Bergwandern ist sehr wichtig, damit es unseren Lungen gut geht.

Vitamin D-Sonnenlicht stärkt Ihr Immunsystem und ist ein Segen für die Lungenfunktion.

Körperliche Bewegung kann für die Verbesserung der Lungenkapazität von grossem Nutzen sein. Experten empfehlen, Aktivitäten mit geringer Intensität mit Übungen mit hoher Intensität zu kombinieren, um maximalen Nutzen zu erzielen. Bevor Sie jedoch mit dem Training beginnen, konsultieren Sie Ihren Lungen-Arzt.

Schliesslich können Sie die Entspannung fördern und Stress auf natürliche Weise, z.B. mit meditieren fördern.

Das alles hilft Ihnen gesund zu werden und zu bleiben. Ihr Körper ist ein Wunderwerk und spürt sofort, wenn Sie es gut mit ihm meinen.

Quelle: https://lunginstitute.com/blog/lung-capacity-what-does-it-mean/

Wir alle atmen (wahrscheinlich) Mikroplastik ein

Mikroplastik ist überall, auch in der Luft, die wir atmen. Die Partikel halten sich nicht an eine bestimmte Postleitzahl. Wenn es im Grand Canyon Mikroplastik gibt, wie viel enthält dann der Staub einer Grossstadt? Wie hoch kann die Konzentration an Mikroplastik, der sich über die Luft verteilt, steigen? Welchen Einfluss hat er auf die Umwelt? Ist Mikroplastik toxischer als natürlicher Staub oder Industriestaub?

Lesen Sie hier weiter…

Quelle: infosperber.ch

Volkskrankheit: Lungenentzündung

Viele Klienten, die zu uns kommen, teilen uns immer wieder mit, dass Sie an Lungenentzündungen leiden, immer wieder.

Vom Arzt bekommen Sie nur Antibiotika, mehr nicht. Bei vielen geht die Lungenentzündung zurück, doch in einigen Wochen oder Monaten ist sie wieder da und der Darm ist zusätzlich erkrankt. So werden die Patienten wieder mit Antibiotika versorgt oder zum Pneumologen verschrieben, der auch Antibiotika verschreibt.

Mehr passier nicht, da das Wissen der Ärzte komplett fehlt.

Was ist eine Lungenentzündung, wie entsteht sie?

Bei einer Erkältung versucht der Körper Abfallstoffe, vor allem viel Schleim aus den Kopfhöhlen, dem Hals und den Bronchien zu lösen und auszuscheiden.

Wenn die Erkältung tiefer geht, in die Lungen, soll auch hier der Schleim gelöst und ausgeworfen werden. Es kann zu einer Blutung in den Lungen führen, um noch gründlicher zu reinigen. So erschrickt der ganze Organismus und durch die Abfallstoffe im Kreislauf bekommen wir Fieber. Beunruhigt gehen wir zum Arzt, der mit Medikamenten, vor allem Antibiotika, das die Reinigung unterdrückt.

Wenn der Patient die Lungenentzündung überlebt und die Ausscheidung chronisch wird kommt es zur Schwindsucht. Somit wird immer Schleim abgesondert. Sobald Bakterien hinzukommen erkrankt der Patient an Tuberkulose.

Die Lösung

Entschleimen Sie Ihren Körper, komplett. Da das nicht so einfach ist, erklären wir das unseren Klienten in der Sprechstunde oder in unserer Online-eMail-Beratung.

Hustensaft ist nicht geeignet und taugt nur, wenn Sie Glück haben für eine kurze Zeit. Die Verschleimung ist sofort wieder da. Hören Sie sich mal um, wieviel Menschen immer husten, hüsteln, sich räusern, niesen usw. Alle sind komplett verschleimt. Igitt!

Grossstadtmenschen haben eine Raucherlunge

Feinstaubablagerungen! Erschreckend: Die Lunge eines Menschen, der in der Großstadt lebt, ist heute von der Lunge eines Rauchers kaum zu unterscheiden.

Quelle: 3sat hier…

Keine eindeutige Wirkung von Hustenmedizin nachgewiesen

Zwar existieren zahlreiche Medikamente gegen Husten, Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit bei subakutem Husten wurden bisher aber nicht systematisch zusammengefasst.

Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben nun sechs Studien zur Wirkung von Hustenmitteln untersucht. Keine der evaluierten Behandlungen zeigte dabei einen deutlichen Nutzen bei der Heilung von subakutem Husten, berichten die Forschenden im «British Journal of General Practice».

Das Team um den klinischen Epidemiologen PD Dr. Lars G. Hemkens hat sechs randomisierte klinische Studien mit insgesamt 724 Patienten analysiert. Dabei konzentrierten sich die Forscher auf die Behandlung von subakutem Husten. Subakuter Husten hält in der Regel 3 bis 8 Wochen an und heilt meist von selbst.

Die ausgewählten Studien befassen sich mit der Anwendung von Medikamenten und natürlichen Heilmitteln, die in Europa und Nordamerika zur Behandlung von Husten eingesetzt werden. Lediglich Therapien mit chinesischer oder asiatischer Kräutermedizin wurden von der Untersuchung ausgeschlossen.

Bewertung etablierter Behandlung

Insgesamt sieben verschiedene Wirkstoffe wurden in den Studien untersucht, darunter Kodein, Salbutamol und Gelatine. Die Ergebnisse zeigen, dass keine der Behandlungen die Heilung des Hustens deutlich unterstützte. Zwei der sechs Studien deuten aber zumindest auf einen Vorteil von Hustenmedikamenten gegenüber Placebo hin. Trotzdem verschwanden bei allen Pateinten die Hustensymptome mit und ohne Behandlung.

Wenn mögliche Nebenwirkungen berichtet wurden, waren diese leicht, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit oder Halsschmerzen. Keine der Studien berichtete über schwere Nebenwirkungen, hält Erstautor Dr. Benjamin Speich fest.

Patienten aufklären

Husten ist einer der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch. Neben einer allgemeinen Einschränkung der Lebensqualität geht mit dem Husten oft auch die Angst einher, an einer schweren Krankheit wie etwa Krebs zu leiden. Häufig verlangen die Patienten auch eine Behandlung mit Antibiotika, obwohl Ärzte dies nicht empfehlen.

«Wir sehen aufgrund unserer Untersuchung derzeit keine Behandlung, die eindeutige Vorteile für die Patienten aufweist. Festzuhalten bleibt, dass die herangezogenen klinischen Studien teilweise methodische Limitationen haben und die Verallgemeinerbarkeit eingeschränkt sein kann», kommentiert Studienleiter Lars G. Hemkens die Ergebnisse.

Schätzungen zufolge belaufen sich die Kosten für Arzneimittel gegen Husten weltweit jährlich auf 4 Milliarden Dollar. Um eine Überbehandlung bei Husten zu vermeiden, sei es wichtig, sich Zeit für die Patienten zu nehmen und die Krankheit genau zu erklären, betonen die Forscher.

Originalbeitrag

Benjamin Speich, Anja Thomer, Soheila Aghlmandi, Hannah Ewald, Andreas Zeller, Lars G. Hemkens
Treatments for subacute cough in primary care: systematic review and meta-analyses of randomised clinical trials
British Journal of General Practice (2018), doi: 10.3399/bjgp18X698885

Quelle: https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Keine-eindeutige-Wirkung-von-Hustenmedizin-nachgewiesen.html

Mit einer gesunder Ernährung und Lebensweise sorgen Sie dafür, dass es nicht zum Husten kommt und dass Ihre Lungen nicht mehr verschleimen.

Marchionne: Wie gesund ist Rauchen? Man weiss es doch!

Der Tod Marchionnes (Fiat/Chrysler) vor einem Monat führte zu zahlreichen Spekulationen. Verunglückte Schulter-OP? Hirntumor? Gehirnembolie? Nichts von alledem.

Wie die Rekonstruktion seiner letzten Monate zeigt, starb der langjährige Kettenraucher Marchionne – drei Pakete am Tag – an Lungenkrebs. Seit mehr als einem Jahr war er in Behandlung, er wurde mehrfach operiert, bis er nach einem weiteren Eingriff an den Folgen der Krankheit starb.

Quelle: Bilanz https://www.bilanz.ch/people/was-von-magier-sergio-bleibt

Raffgier: Die Macht der Pharmaindustrie gegen Berset

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Immer mehr Alltag: Lungenentzündungen. Warum?

Die Lungenentzündung – auch mehrmals hintereinander – gehört längst zu den Volkskrankheiten. Experten zufolge werden jedes Jahr mehr Menschen mit dieser Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert als nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine durch Bakterien ausgelöste Lungenentzündung wird in erster Linie mit Antibiotika therapiert. Doch eine Behandlung mit Impfstoffen brächte laut Forschern Vorteile.

Bei einer bakteriellen Lungenentzündung ist ein intaktes Immunsystem zentral. Essentiell für die Genesung sind spezifische Immunzellen, wie Forschende des Universitäts-Kinderspitals Zürich und der UZH mit einem internationalen Team belegen. Ihre Arbeit bildet die Grundlage für die Entwicklung neuer Impfstoffe. Diese würden auch den zunehmenden Antibiotika-Resistenzen entgegenwirken.

Lesen Sie hier weiter: http://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2017/Lungenentzuendung.html

Ob die Impfung mit Ihren Nebenwirkungen tatsächlich die Lösung ist, ist wie bei allen Impfungen sehr fraglich? Wird so tatsächlich das Immunsystem gestärkt?

Ein intaktes gesundes Immunsystem, das wir nicht laufend killen, sondern stärken ist die beste Lösung nicht an Lungenentzündung zu erkranken.

Die Mutter eines 12-jährigen Buben erzählte uns: «Er hatte bereits vier Lungenentzündungen. Seine Haut war an Armen und Beinen chronisch entzündet, oft auch noch am Hals und im Gesicht, immer wieder Durchfall, der Arzt weiss nicht mehr weiter. Er verschlimmerte wohl alles mit ständigen Antibiotikakuren und Cortison».

Beide kamen vor drei Jahren in unsere Sprechstunde. Schon bald kam das erste Feedback, dass es ihm besser geht. Heute hat mich seine Mutter angerufen, dass es ihrem Sohn seither sehr gut gehe.

Was haben wir gemacht?

Sein Immunsystem gestärkt.

Sie möchten mehr wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Rauchen: Vor dem Tod kommt die Todesangst. Viele leiden an COPD!

Jede 4. Person ab 15 Jahren
raucht in der Schweiz.

Wir sind somit Spitzenreiter.
International raucht jeder 5.

Das passt zu den Medikamenten, die wir täglich schlucken. Jede 4. Frau und jeder 5. Mann schluckt Psychopharmaka. Was ist mit uns Schweizer los? Wollen wir uns zerstören, auslöschen?

Rauchen ist wieder IN, trendig. Obwohl sehr teuer, wird auf vieles verzichtet, nur, dass geraucht werden kann. In Filmen wird geraucht wie in den 60er-Jahren. Wir in Wohlen haben immer noch Raucherrestaurants. Da wird gepafft wie wild und an der Türe steht «Nichtraucher sind auch willkommen».

Nicht nur Lungen- und anderer Krebs wird durch Rauchen ausgelöst und gefördert. Immer mehr leiden an COPD, chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Der Rauch hat ihre Lunge zerfressen, Zug um Zug, Tag für Tag.

Diagnose: COPD. Status: Unheilbar

38 Jahre lang raucht Heidi K. eine Packung am Tag. Dann gibt ihr Körper auf. Die Geschichte einer Raucherin, die sich zurück ins Leben kämpft.

Lesen Sie hier weiter…

Ist COPD tatsächlich unheilbar?

Nicht unbedingt. Das ist eine Aussage der Schulmedizin. Wir haben Klienten, die es geschafft haben Ihre Lungen erholen zu lassen, dass Sie ohne Sauerstoff auskommen und zu Kraft gekommen sind.

Sie möchten mehr dasrüber wissen. Lesen Sie auf unserer speziellen Website weiter… hier…