Lebererkrankungen

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Bücher und Online-Kongresse – immer wieder

Da sind unsere Klienten mit unseren Living Nature® Therapie-Konzepten auf bestem Weg gesund zu werden und was machen sie plötzlich?

Sie kaufen Bücher, wollen sich selber weiterbilden. Das wäre an und für sich sehr gut. Doch sie fallen damit auf die Nase.

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Unzählige Bücher gibt es zum Thema Leberreinigung.

Zur Zeit aktuell «Heile deine Leber» von Anthony William. Im Untertitel die Wahrheit über chronische Erschöpfung, Reizdarm, Gewichtsprobleme, Diabetes und Autoimmunerkrankungen.

Spektakuläres Wissen zu den wahren Ursachen chronischer Krankheiten wie Diabetes, Übergewicht oder Psoriasis

Artischocken, Kurkuma, Blattsalat: das beste Heil-Food für eine gesunde Leber.

Und schon berichten auf Youtube Leute über diese tolle Sache.

Natürlich erreichen die Leute, die das umsetzen schon recht viel, doch das genügt leider nicht. Die Fan-Gemeinde um seinen Namen ist schon erstaunlich. (Gute Rezensionen und Likes kann man allerdings auch kaufen.) Leute glauben oft… So auch an all die Gurus, die Nahrungsergänzungen sehr blumig bewerben und verkaufen. Gurus, die über die Pharma herziehen, jedoch keinen Deut besser sind. Denn die vielen Produkte, die sie für teures Geld verkaufen, wirken nicht. Die Leute glauben und glauben und merken nicht, dass es Ihnen nur vorübergehend etwas besser geht. Eben weil sie daran glauben.

Warum können wir das sagen? Ganz einfach unsere Klienten berichten uns, dass es Ihnen plötzlich wieder schlechter geht und wenn wir nachfragen, lesen wir immer wieder, dass sie von unseren Informationen abweichen und anderes ausprobieren.

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Ein weiteres Buch ist zur Zeit voll im Trend: «Arthritis heilen» von Dr. Susan Blum

Sie bietet zudem Online-Beratungen an und betreibt eine Klinik in den USA. Anstatt sich richtig gesund zu ernähren werden viele Nahrungsergänzungen verkauft.

Was denken Sie nun, was hilft das Buch oder die Online-Beratung?

Zuerst brauchen Sie mal Geduld bis Sie etwas spüren. Von 8 Monaten wird gesprochen. Ich wollte das Buch schon kaufen, da kam eine enttäuschte Leserin zu uns in die Sprechstunde. Sie drückte mir das Buch in die Hände und meinte, das mache ich jetzt seit Wochen und Monaten. Erfolg bis heute Null, sie leide immer noch an Arthritis. Kein Wunder, ich schaute kurz in das Buch und sah sofort, dass die gute Ärztin wahrscheinlich (die WHO berichtet immer nur wahrscheinlich) krebserregende Nahrungsmittel empfiehlt. Auf jeden Fall Ernährung, die die Autoimmunerkrankung fördert, nicht mindert oder sogar heilt.

Es gibt weitere Bücher zum Thema Autoimmunerkrankungen heilen, es gibt Online-Kongresse, die kostenlos angeboten werden. Da sind immer unzählige Fachpersonen dabei, die berichten. Doch auch diese gehen in die gleiche Richtung wie Dr. Blum oder Dr. Amy Myrs. Alle wollen viel verkaufen, Bücher und vor allem Nahrungsergänzungen. Jedoch auch Patienten in ihren Praxen und Kliniken empfangen. Was nützen all die Speisepläne und Rezepte über Tage und Wochen, wenn ungesundes aufgeführt wird?

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Warum? Cui bono – wem nützt es?

Wenn all diese Ärzte oder sonstige Autoren schreiben würden, was tatsächlich die Lösung wäre, haben Sie keine Patienten mehr in ihren Praxen und Kliniken. Autoren können so mehrmals Bücher schreiben und verkaufen. Immer mit dem neusten Wissen und den wahren Ursachen. Aber vielleicht fehlt einfach nur das Wissen!

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Wissen aneignen, wie?

In alle den Jahren habe ich und meine Frau rund 150 Bücher über Gesundheit, Krankheiten, Heilung… gelesen. Wir haben festgestellt, dass die neueren Bücher alle sehr aufreisserisch geschrieben sind. Alle sind ähnlich aufgemacht. Zum Beispiel: Kurkuma heilt Krebs, Kokosöl heilt Alzheimer, Ketogene Ernährung heilt Diabetes und vieles mehr.

Schön wäre es. Es ist einfach gesund zu werden, jedoch nur mit Wissen. Weil wir das Wissen von früher verloren haben, wissen wir heute nichts mehr und jeder kann etwas schreiben… Vielleicht nützts ja trotzdem.

Die besten Bücher sind schon älter bis alt. Am meisten haben wir von alten Büchern gelernt oder von Wissenschatflichen Arbeiten, die über Jahre und Jahrzehnte durchgeführt wurden und weil Menschen das wissen sollten, in Buchform veröffentlicht wurden.

Von den 150 Bücher, die wir gelesen haben, sind 10 gut. Die anderen sind halbwegs gut. Einige sind untauglich.

Es war für uns auch eine Herausforderung unterscheiden zu können. Welche Bücher sind gut bis sehr gut, welche wissenschaftlichen Berichte / Forschungenund welche Internetseiten sind gut, haben Hand und Fuss.

Am meisten haben wir jedoch mit unserer Arbeit mit allen Klienten gelernt. Denn nur mit Praxis konnten wir soweit kommen und zu Ende denken.

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Natürlich…

…hören wir immer mal wieder. Warum soll nur unsere Therapie helfen können? Ob wir abgehoben sind, das behaupten zu können und andere Sprüche, die oft weit unter die Gürtellinie zielen.

All das ist nicht auf unserem Mist gewachsen. Wir haben über Jahre viel lernen müssen. Das Wissen, alternativ und medizinisch ist vorhanden. Wir mussten nur noch zusammenfügen, was zusammen gehört und in die Praxis umsetzen. Unsere Living Nature® Konzepte ausarbeiten. Es gibt sicher andere, die ähnlich oder gleich wie wir arbeiten. Doch wir sind Exoten in unserem Denken, denn unser Ziel ist Ihr Ziel: schmerzfrei und gesund zu werden und zu bleiben. Da muss man halt mal Klartext sprechen und den Betroffenen die Augen öffnen.

Unsere Therapien nützen in der Regel sehr schnell. Klienten sehen und spüren bereits nach einigen Tagen, dass sie Erfolg haben und sollten dabei bleiben und nicht Rückschritte machen mit nicht optimalen Büchern.

Gesättigte Fette erhöhen das Risiko für Lebererkrankungen

Die Meinungen sind sehr unterschieldich über gesättigte Fette. So schreibt ein Gesundheitszentrum in der Schweiz folgendes: Wir brauchen unbedingt gesättigte Fette für unsere Lungen. Bestimmte andere gesättigte Fettsäuren sind wichtig für die hormonale Kommunikation.

Ist das wirklich so? Nein, gesättigte Fette sind gefährlich.

Gesättigtes Fett erhöht das Risiko für Lebererkrankungen mehr als Zucker oder ungesättigtes Fett

Gesättigte Fettzufuhr ist schädlicher für die Leber als Zucker oder ungesättigte Fette, laut einer neuen Studie in Diabetes Care veröffentlicht. Die Forscher fütterten 30 Wochen übergewichtige Teilnehmer in Form von gesättigten Fettsäuren, ungesättigten Fetten oder einfachen Zuckern drei Wochen lang mit 1’000 zusätzlichen Kalorien und analysierten ihre metabolischen Ergebnisse. Intrahepatisches Triglycerid, ein Marker der Fettlebererkrankung, erhöhte sich in der gesättigten Fettgruppe um 55 Prozent, verglichen mit 15 und 33 Prozent für die ungesättigten Fett- bzw. einfachen Zuckergruppen. Die Autoren warnen, dass die Marker für Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes auch in der gesättigten Fettgruppe am höchsten sind.

Referenz: Luukkonen PK, Sävevirta S, Zhou Y, et al. Gesättigtes Fett ist für die menschliche Leber metabolisch schädlicher als ungesättigtes Fett oder einfacher Zucker. Diabetes Pflege . 2018; 41: 1732-1739.

Vergleichen wir andere Säugetiere oder Primaten (Menschenaffen und auch Gorillas). Sie alle essen keine gesättigten Fette und leben ausgezeichnet, ohne Lungenkrankheiten, ohne Diabetes, ohne Krebs, ohne Autoimmunerkrankungen, ohne Alzheimer usw. Der moderne Sportler, der gewinnt, über Jahre, isst keine gesättigten Fette. Er will gewinnen und sich nicht mit Krankheiten herumschlagen.

Die Milchindustrie möchte zeigen, dass Milchprodukte und gesättigtes Fett keine Auswirkungen auf Herzerkrankungen haben. Untaugliche Gesundheitszentren (auch in der Schweiz), nichtswissende Ärzte u.a. glauben das noch.

Natürlich finanziert die Milchindustrie Studien über gesunde gesättigte Fette.

Es ist kein Problem, Wissenschaftler zu finden, die das gewünschte Ergebnis liefern.

Diese Wissenschaftler wählen dann einen Studientyp aus, von dem man seit Jahrzehnten weiss und dem man immer wieder nachgewiesen hat, dass er die Verbindung von Herzerkrankungen und gesättigten Fetten gar nicht aufzeigen kann und daher mit Sicherheit zeigen wird, dass zwischen gesättigten und Herzerkrankungsrisiko keine Verbindung besteht.

Wenn man allerdings den richtigen Studientyp mit den notwendigen biologischen Daten auswählt, dann sieht es ganz anders aus. Jede Menge seriöser anerkannter Studien zeigen den Zusammenhang zwischen gesättigten Fetten und Herzerkrankungen!

Diese unseriöse Vorgehensweise, den falschen Studientyp zu wählen, um damit die gewünschten irreführenden Ergebnisse zu erzielen, zielt darauf, Verwirrung zu stiften. Denn es kommt nicht darauf an, die Menschen davon zu überzeugen, dass Milchprodukte mit gesättigten Fetten gesund sind, sondern es reicht bereits, die Bevölkerung lediglich zu verwirren.

Letztlich erreicht die unseriöse Industrie so ihr Ziel: Die Öffentlichkeit nimmt die unseriösen Ergebnisse (gesättigtes Fett im Milchprodukt schadet nicht) und eventuell die Gegenstimmer seriöser Wissenschaftler wahr. Meistens veröffentlichen die Journalisten sogar nur die erlogenen sensationellen Fake-News, dass gesättigtes Fett aus Milchprodukten nicht schädlich sei. So bleibt eine getäuschte und verwirrte Bevölkerung zurück, die glaubt, dass alles in der Ernährung „umstritten“ sei und dass man letztlich alles essen kann. Genau das ist das Ziel der Industrie.

https://nutritionfacts.org/2016/10/04/how-to-design-saturated-fat-studies-to-hide-the-truth/

https://nutritionfacts.org/video/the-saturated-fat-studies-set-up-to-fail/