Arthrose

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Cortison in Gelenke haben keinen Nutzen, können jedoch Schaden anrichten

Immer wieder lassen sich Schmerzpatienten mit Cortisonspritzen und -Tabletten behandeln. Auch wenn sie keine Wirkung spüren und dem Arzt glauben, der meint, es braucht halt Zeit.

«Es gibt keinen Wirkungsnachweis, trotzdem wird immer noch gespritzt», erklärte Professor Marcus Schiltenwolf, Leiter der Abteilung für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Heidelberg, in der Süddeutschen Zeitung.

Bei einer Entzündung kann Cortison helfen, jedoch nur kurfristig.

Cortison fördert Knochenveränderungen bis zur Osteoporose. Rasch fortschreitender Gelenkraumverlust, also der Abstand in den Gelenken wird kleiner und kleiner. So verschafft sich der Arzt Arbeit, denn ein künstliches Gelenk kann nur noch helfen. So wird Arthrose gefördert.

Lesen Sie hier weiter: https://pubs.rsna.org/doi/10.1148/radiol.2019190341

Noch ein neues Gelenk: Am besten im Doppelpack.

Obwohl nur bei einem Unfall vielleicht ein neues Gelenk sinnvoll ist, wird frischfröhlich künstliche Gelenke montiert. Viele Schmerzen bleiben oder es kommen neue hinzu. Das interessiert dann niemand mehr.

Sie operieren unverantwortlich und kassieren doppelt. Warum nicht, wenns möglich ist?

Chirurgen überlassen Patienten mit neuen Hüft- und Kniegelenken meist ihrem Schicksal. Seit 30 Jahren schaut das BAG tatenlos zu.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Orthopaden-operieren-unverantwortlich-und-kassieren-doppelt

Bei uns in der Sprechstunde erfahren Sie warum Sie nicht operieren müssen und von wo die Schmerzen tatsächlich kommen.

Auch so kann man Geld verdienen: Nanopartikel bei Arthrose

Eine Nanopartikel-Spritze direkt ins betroffene Gelenk schürt Hoffnung bei Arthrose-Betroffenen. Die Therapie stabilisiert Arthrose nicht nur, sondern kann die Gelenkfunktion laut Studien der Universität Genf wiederherstellen.

«Wenn wir den aktiven Wirkstoff genau dort freisetzen, wo wir wollen, können wir die Dosis drastisch reduzieren und so Nebenwirkungen vermeiden».

So der Studienleiter Eric Allemann

Kartogenin, ein Molekül, soll Knorpel regenerieren. Das Kartogenin wird als Nanokristall in Mikropartikel eingeschlossen. Diese Mikropartikel, die aus biologisch abbaubarem Polymer bestehen, können direkt in das Gelenk gespritzt werden.

Dort bleiben diese für mehrere Monate erhalten und geben sukzessive Kartogenin ab. Dieses wiederum baut das Knorpelgewebe wieder auf. Die Nanokristalle können den Wirkstoff über eine längere Zeit hinweg abgeben, ohne Entzündungen auszulösen.

Das ist ja schön und gut, doch Arthrose macht in der Regel keine Schmerzen. In den Gelenken befinden sich keine Nerven oder sonstige Schmerzrezeptoren. Unsere Klienten werden ohne Kartogenin seit Jahren schmerzfrei und können ganz normal sich ihrem Leben erfreuen. Denn der Schmerz liegt in den nichtvorhandenen, verkümmerten und übersäuerten Muskeln, Bändern, Sehnen und Faszien.

Und ob das mit den Nanopartikeln tatsächlich klappt, steht auf einem anderen Blatt. Oral eingenommen hat es nichts, ausser Nebenwirkungen ausgelöst. Die Tests mit Mäusen können Sie vergessen. Das sind keine stichhaltigen Beweise. Doch es wird genügend Menschen geben, die sich nach vorne drängen und «Versuchskaninchen» spielen. Und noch dafür bezahlen!

Nährstoffreiche Ernährung und Bewegung ist immer noch das Allerbeste, nicht nur für unsere Knorpel. Wenn die «Nanopartikel» im Gelenk mehr stören als einen Nutzen haben, müssen sie wieder chirurgisch entfernt werden.

Arthrose: Warum leiden so viele daran. Weitere Gründe.

Wir schreiben auf unserer Internetseite, dass Arthose gar nicht schmerzt. Das löst grosse Augen und immer wieder ein Kopfschütteln aus. Leidende können nicht verstehen, nicht begreifen, dass Arthrose sehr selten Schmerzen verursacht.

Warum? Wir haben zwischen Knorpel, die oft noch recht gut vorhanden sind keine Nerven, keine Schmerzrezeptoren. Was immer wieder schmerzt, sind ganz einfach fehlende Muskeln in den Beinen. Lesen Sie hier weiter…

Wenn nun aber doch Knorpel am verschwinden sind – sich auflösen (abnützen, zerfressen sind), wenn Knochenmarksläsionen, wie sehr oft im Rücken sehr gut auf MRI-Bildern zu sehen sind, Schmerzen verursachen. Was dann?

Was wir bei unseren Klienten immer sehen, auch bildlich:

Es fehlen Nährstoffe und zwar sehr viele.

Der Arzt meint schnell, alles gut, sie haben nichts. Einfach nur Arthrose. Das haben alle alten Menschen. Doch wie Sie selber schon festgestellt haben, werden die «alten Menschen» immer jünger.

Doch was konkret fehlt oder wie man vorbeugen kann, erfahren Sie nur bei uns:

In der Regel fehlt bei Knorpeldefekten und Knochenmarksläsionen:

  • Vitamin E
  • Lutein
  • Lycopin
    (J Rheumatol 2016;43(10):1885)

Und natürlich weitere viele, viele Nährstoffe, die Sie im bunten Gemüse reichlich finden.

Stoppen Sie Verkalkung im Körper, stoppen Sie Medikamente, medizinische Salben aus der Apotheke und TV-Werbespots und Nahrungsergänzungen, die nichts bringen. Kaufen Sie keine Heilprodukte, die Gelenkgesundheit, Glättung der Knorpel und weiss ich noch was empfehlen, immer auf Internetseiten ohne korrekte Anschrift eines Herstellers oder Verkäufers.

Apropos: Fehlende Bewegung schmerzt auch – lässt auch das Knie schmerzen und knacken! Leider gehört zur Ernährung noch ein bisschen mehr Wissen. Einfach Gemüse essen wird Ihnen noch keinen Erfolg bringen. Mehr in unserer Sprechstunde.