Allergien

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Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten

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Pollensaison: Hilfe für zwei Millionen Allergiker? Nein, nicht wirklich!

Jede vierte Person in der Schweiz leidet unter einer Pollenallergie.

Stimmt das, sind es tatsächlich die bösen, bösen Pollen?

Symptome, Verlauf und Prognosen: Das Unispital Zürich (USZ) und die Berner Fachhochschule (BFH) lancieren für Pollenallergiker die kostenlose Smartphone-App «Ally Science».

Was nützt das?

Nichts, denn die Betroffenen leiden an einem schwachen Immunsystem. Die Pollen sind nur noch die eigentlichen Auslöser.

Über Auslöser, über Immunsystem stärken spricht niemand. Damit kann man kein Geld verdienen.

Stärken Sie Ihr Immunsystem und Sie werden endlich Ruhe haben. Sprechen Sie uns in unserer Sprechstunde darauf an.

Heuschnupfen: Der Pollenflug löst die Allergie aus!

Medien berichten wie jedes Jahr über Tipps und Tools für einen erträglichen Frühling.

Da kommen Fachärzte, Experten und Leidende zu Wort. Man solle doch die Symptome mit und ohne Medikamente bekämpfen. Alle Pflanzen werden aufgeführt, die die Allergie auslösen sollen.

Leidende werden auch von Katzenhaaren, Milben und Asthma geplagt.

Und und und…

Fazit: Reines Geschwätz, keiner weiss Bescheid. Medikamente sollens richten. Allergietests beim Arzt oder zu Hause und Desensibilisierung soll die Lösung sein.

Wissen Sie was das echte Problem ist, wenn Leidende auf Dilettanten hören müssen, die kein Wissen haben und damit einfach noch gutes Geld verdienen können.

Heuschnupfen wird durch ein schwaches Immunsystem ausgelöst.

Die Pollen sind nur noch das i-Tüpfeli. Bringen Sie Ihr Immunsystem in Ordnung und im nächsten oder übernächsten Jahr haben Sie keinen Heuschnupfen mehr.

 

Was trägt entscheidend zur Histaminintoleranz bei?

Sie leiden, Sie leiden über Jahre und Jahrzehnte. Sie sind laufend bei Ärzten, die Ihnen nicht helfen können und alles noch verschlimmern.

Typische Beschwerden können sein:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Reizbarkeit
  • Schwierigkeiten beim Einschlafen
  • laufende Nase
  • blutige Nase
  • belastungsinduziertes Asthma
  • Asthma
  • Schweissfüsse, auch Urinfüsse genannt
  • abwechselnd hohen oder niedrigen Blutdruck,
  • Ekzeme
  • schreckliche saisonale Allergien
  • periodischer weicher Stuhl bis Durchfall
  • undichter Darm (Leaky Gut)

Irgend wann erfahren Sie bei einer Untersuchung, dass Sie an Histaminintoleranz leiden. Sie erfahren aber nicht warum. Das wäre schon zu viel medizinisches Wissen. Sie schlucken unzählige Medikamente, die wiederum Nebenwirkungen auslösen.

Warum leiden Sie an Histaminintoleranz?

Ab Ihrem Mikrobiom-Ungleichgewicht.

Das menschliche Mikrobiom – oder menschliche Mikrobiota – ist die gesamte Ansammlung von Mikroorganismen, die auf unserer Haut, Speichel und Mund, Augen, Darm und dem Rest unseres Magen-Darm-Traktes leben.

Ist Histamin immer schlecht?

Es ist gut, Histamin im Magen zu haben, da es die Magensäure stimuliert. Es ist gut, Histamin in Ihrem Dünndarm zu haben, da es die Immunantwort stimuliert.

Zu viel Histamin in Ihrem Verdauungstrakt führt zu:

  • erhöhte Immunantwort
  • undichtes Darmsyndrom
  • Durchfall
  • Reflux

Was schwächt Ihr Mikrobiom?

Antibiotika, andere Medikamente (dazu gehören auch Drogen), Pestizide und Gifte in Nahrungsmitteln sowie Rauchen bombardieren das Mikrobiom.

Was können Sie tun?

Stärken Sie Ihr Mikrobiom, Ihr Immunsystem!

Sie möchten das bestens und schnellstens umsetzen, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Glutenunverträglichkeit oder Glyphosatunverträglichkeit

Leiden Sie an einer Glutenunverträglichkeit? Es kann jedoch auch gut sein, dass die Probleme nichts zu tun haben mit dem Getreideklebereiweiss.

Unsere Felder, dazu gehören auch Getreidefelder werden massiv mit Glyphosat (Pestiziden, Herbiziden) bespritzt.

Landwirte besprühen Getreide kurz vor der Ernte mit sehr hohen Dosen an Glyphosat, um auf diese Weise den Trocknungsprozess der Getreidehalme zu beschleunigen und damit den Ernteprozess zu vereinfachen. «Daneben wird Glyphosat auch bei einem <Sikkation> genannten landwirtschaftlichen Verfahren angewendet».

Dabei werden Kulturpflanzenbestände abgetötet, um die Reifung der Samen zu beschleunigen bzw. den Reifezeitpunkt aller Pflanzen innerhalb einer Kultur anzugleichen, damit sie besser maschinell geerntet werden können. Lesen Sie dazu den Jahresbericht 2011.

Als Folge finden sich nun giftige, krebsauslösende Rückstände glyphosathaltiger Herbizide in vielen Weizen- und Mischgetreideprodukten wie Nudeln, Brot, Cerealien, Donuts, Bagels, Kuchenteigen und Salzgebäck.

Es ist also nicht unbedingt die Glutenunverträglichkeit sondern vielleicht einfach nur eine langsame Pestizid/Herbizid-Vergiftung.

Ist es nicht immer wieder sehr erstaunlich, dass der Mensch seine Lebensmittel vergiftet. In Amerika zusätzlich Gentech verändert. So dass nun wohl der neue «Virus» von den Insekten auf Menschen übertragen wird.

Toll, nicht wahr…

Quelle: Mike Adams, NaturalNews.com

Your GLUTEN problem may actually be caused by GLYPHOSATE

Allergien im Steigflug

Immer mehr Kinder, ja sogar Kleinstkinder und Erwachsene leiden an allen möglichen Allergien. Sie können kaum noch etwas essen, ohne dass der Körper rebelliert. Der Körper spürt, wenn wir Gifte, zu viele Gifte essen und reagiert dann mit einer Allergie. Der Körper will sich selber schützen! Unser Hirn, das meilenweit von unserem Körper “dahinwurschtelt” sieht nichts ein und stopft weiter alles Gift in der Ernährung in den leidenden Körper.

Unsere Welt, auch in der Schweiz, ist völlig überflutet mit giftigen Chemikalien, vom riesigen Masseneinsatz der Agrarchemikalien, die das fragile Gleichgewicht der menschlichen Darmbakterien durcheinanderbringen, bis hin zu den irrsinnigen Mengen an Pharmazeutika, die ins Trinkwasser geraten und dort zu seltsamen chemischen Reaktionen führen (die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Chemomedikamente, Psychopharmaka usw.).

Chemikalien aus der Körperpflege, Weichmacher und Kunststoffe wie Teflon sondern ständig ihre den Hormonhaushalt störende Chemie in den Boden, die Nahrung und das Wasser ab. Von dort aus kehren sie in die Menschen und die gesamte Nahrungskette zurück und stören die natürlichen biologischen Prozesse. Vergessen wir auch nicht die Gifte der Industrien, die in Luft und in Gewässer abgegeben werden.

Gewaltige Mengen an Chemikalien werden den Kindern mit Impfstoffen verabreicht. Die Adjuvantien in Impfstoffen könnten dazu führen, dass die Körper vieler Kinder beginnen, sich selbst und ihr natürliches Umfeld zu bekämpfen.

In Impfstoffen werden Hilfsmittel (Adjuvantien) auf Aluminiumbasis dazu genutzt, Entzündungsreaktionen im Immunsystem von Kindern auszulösen und das Immunsystem zu zwingen, auf abgeschwächte Virusstämme zu reagieren. In Dutzenden Dosen findet diese künstliche Stimulation statt. Leidtragender ist das unterentwickelte Immunsystem der Kinder. Bis heute können die Wissenschaftler nicht genau erklären, wie diese Entzündung allergische Reaktionen bei Kindern auslösen kann.

Zusätzlich sind in Impfstoffen Quecksilber, Formaldehyd und Antibiotika sowie die Krankheit selber enthalten.

Antibiotika – generell ein grosses Thema, das niemand interessiert, denn wir geniessen das in unserer täglichen Ernährung. Doch mit dieser Bereicherung killen wir unser Immunsystem, unsere Darmflora.

Und nun kommst noch härter. Mit unserer künstlichen, schnellen Ernährung voller Chemie versorgen wir unseren Körper nicht mehr mit Nähstoffen, sondern nur noch mit Gift. Hauptsache es schmeckt, denken viele. Ja es schmeckt extra so gut, chemisch hergestellt, dass wir Menschen diesen Schrott essen und süchtig danach werden.

Ergebnis, dass wir bald Kinder haben, die gegen alles allergisch sind.