Kategorie: Adipositas

 

Enzephalopathie Gehirnkrankheit / Demenz und Fettleibigkeit

Enzephalopathie bedeutet Gehirnkrankheit. Es gibt konsistente Daten, die Fettleibigkeit im mittleren Alter mit einem höheren Risiko für Demenz im späteren Leben in Verbindung bringen. Übergewichtige Menschen haben ein um etwa ein Drittel höheres Risiko, und diejenigen, die in der Mitte des Lebens übergewichtig sind, scheinen ein um etwa 90 Prozent höheres Risiko zu haben, dement zu werden. Das Risiko beschränkt sich jedoch nicht nur auf zukünftige Funktionsstörungen. Menschen mit Übergewicht scheinen in keinem Alter so klar denken zu können.

Übergewichtige Personen zeigen weitreichende Beeinträchtigungen der sogenannten Exekutivfunktionen des Gehirns, wie Arbeitsgedächtnis, Entscheidungsfindung, Planung, kognitive Flexibilität und verbale Sprachkompetenz. Diese „spielen im Alltag eine entscheidende Rolle“.

Menschen denken vielleicht bis zu fünfmal pro Stunde über ihre Fettleibigkeit und das daraus resultierende Stigma nach, aber die kognitiven Defizite scheinen nicht nur durch Ablenkung zu entstehen. Es gibt strukturelle Unterschiede im Gehirn zwischen normalgewichtigen und übergewichtigen Personen.

Bei Personen mit überschüssigem Körperfett altert das Gehirn schneller, als bei Normalgewichtigen, selbst bei jungen Erwachsenen und Kindern mit Adipositas. Kognitive Defizite bei jungen Menschen deuten darauf hin, dass es eher um die Fettleibigkeit selbst geht, die die Gehirnfunktion beeinflusst, als um eine spätere klinische Konsequenz wie Bluthochdruck. Angebliche Mechanismen für diese exekutive Dysfunktion sind Entzündungen im Zusammenhang mit Fettleibigkeit und oxidativer Stress.

Bei Gewichtsverlust kann sich das Gehirn signifikant verbessern.

(nutr.)

Übergewicht, Fettleibigkeit und Krebs

Viele Menschen kennen nicht den Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Krebs. Es ist ihnen offensichtlich nicht bewusst, obwohl aufgrund einer umfassenden Überprüfung von tausend Studien klar gezeigt wird, dass überschüssiges Körperfett das Risiko für die meisten Krebsarten, einschliesslich Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, Leberkrebs, Gallenblasenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Nierenkrebs, Hirntumor, Schilddrüsenkrebs und Knochenmarkskrebs (Multiples Myelom), stark erhöht. Krebs könnte die chronische Entzündung von Fettleibigkeit sein. Dies könnten die hohen Insul.spiegel aufgrund der Insul.-resistenz sein. Insul. ist ein starker Wachstumsfaktor, der das Tumorwachstum fördern kann. Bei Frauen kann es auch das überschüssige Östrogen sein.

Nachdem die Eierstöcke in den Wechseljahren schrumpfen, übernimmt Fett den Hauptort der Östrogenproduktion. Aus diesem Grund haben fettleibige Frauen bis zu fast das Doppelte des Östrogenspiegels in ihrem Blutkreislauf, was mit einem erhöhten Risiko verbunden ist, an Brustkrebs zu erkranken und daran zu sterben. Das Risiko für Männer an Prostatakrebs zu erkranken ist nicht so hoch, obwohl Fettleibigkeit mit einem erhöhten Risiko für invasiven Peniskrebs verbunden ist.

(nutr.)

Adipositas: Risiko adipositas- oder bariatrische Operation

Eine adipositas- oder bariatrische Operation ist eine Therapieoption für Patienten, die in konservativen (nicht-operativen) Behandlungsprogrammen keinen ausreichenden Gewichtsverlust erzielen konnten.

Colon- und Rektumkarzinom sind die bösartigsten Nebenwirkungen der Adipositas-Chirurgie. Nach einer bariatrischen Operation kann sich die Sterberate durch Rektumkrebs verdreifachen. Es wird angenommen, dass die Neuordnung der Anatomie bei einer der häufigsten Operationen – dem Roux-en-Y-Magenbypass – die Gallensäureexposition entlang der Darmschleimhaut erhöht. Dies führt auch Jahre nach dem Eingriff zu anhaltenden entzündungsfördernden Veränderungen, von denen angenommen wird, dass sie für das erhöhte Krebsrisiko verantwortlich ist. Normales Abnehmen senkt das Krebsrisiko enorm.

(nutr.)

Informationen zu Adipositas, Fettleibigkeit, Übergewicht

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Sie wollen mit einer ganz tollen Diät und mit einer App abnehmen? Das können Sie vergessen!

Neujahr! Nach dem schlemmen kommt die Abnehmzeit!

Für Diäten und Produkte, die einen schnellen Gewichtsverlust versprechen, sind Menschen bereit, viel Geld zu investieren. Versagen sie dann und nehmen wieder zu, dann glauben sie, sie hätten sich nicht ausreichend bemüht, und investieren noch mehr.

Die Schuld suchen sie meist bei sich und denken, dass das nächste Mal anders sein wird. Die Diätbranche profitiert von dem konsequenten Scheitern bei dem Versuch, endlich die Traumfigur zu erreichen, schliesslich verdient sie damit Milliarden Euro.

Das Geschäft mit der Traumfigur boomt. Sogar Nahrungsmittelgiganten oder Pharmahersteller machen die Sehnsucht nach einer Traumfigur zu Geld und Kunden gibt es reichlich. Im Jahr 2018 gab es rund 4,34 Millionen Personen in Deutschland ab 14 Jahren, die besonderes Interesse an Diäten und Diätprodukten hatten.

Sogar Apotheken in Deutschland profitieren und freuen sich über ca. 110 Mio Euro Umsatz, nur mit  Diät-Produkten. Auch der Fitnessmarkt zeigt sich in Bestform. Statt draußen in der Natur zu laufen, gehen die Menschen lieber in Fitnessstudios und bescheren so der Branche einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro im Jahr. Neuer rasanter Trend sind Fitness-Apps. Die Umsätze mit Apps haben sich in  Deutschland in den letzten fünf Jahren fast verdreifacht. Doch wer sind die wahren Profiteure, die sich in Bestform zeigen?

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Anmerkung: Natürlich liegt die Schuld auch bei den Betroffenen selber. Jeder Mensch kann ja mal lesen, was er so den ganzen Tag isst. Die Konzerne wissen, dass das kaum ein Mensch macht und provitieren dementsprechend.

Abzunehmen und das Gewicht zu halten wäre ganz einfach. Mit einer gesunden Ernährung schafft das jeder, sogar Kinder. Doch nicht alle wollen das.

Welches Fett tragen Sie mit sich herum und welche DNA?

Wussten Sie, dass übergewichtige Männer eine viel höhere frühe Sterblichkeitsrate haben als übergewichtige Frauen, nicht nur wegen des Geschlechts, sondern weil sie den Grossteil ihres Fettes im Bauch tragen, im Gegensatz zu Frauen, die das Fett normalerweise im Gesäss tragen und Oberschenkeln? 

Das Bauchfett belastet das Herz mehr, um Blut an den restlichen Körpers fliessen zu lassen. Das ist wahr. Laut einer Studie, die vom Center for Human Nutrition der Washington University School of Medicine durchgeführt wurde, ist Fett in der Bauchgegend besonders gefährlich und erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen und bestimmte Krebsarten.

Doch nun die interessante Frage, was für Fett tragen wir denn so herum?

Es ist Tierfett, das uns unförmig und krank macht. Angereichert mit Weizen-/Gluteneiweiss. Das bedeutet, das es nicht einmal Ihre eigene DNA ist. Sondern DNA von Rindern, Schweinen, Hühner, Truten, Fische, neu Insekten und was wir sonst noch alles vertilgen.

So findet die Medizin in unserem Körper DNA, das nicht zu uns passt oder unsere DNA wurde entsprechend verändert. So wird es in der Zukunft einfach sein zu versuchen eine Krebskrankheit mit Impfen zu meiden. Doch wie wir alle wissen nutzt auch hier eine Impfung nichts. Wegschneiden gelingt auch nicht, Chemomedikamente und Bestrahlung vernichtet den ganzen Körper

Thomas Edison hat einmal gesagt:

«Der Arzt der Zukunft wir keine Medizin mehr verabreichen, sondern wird seinen Patienten in der Pflege des menschlichen Körpers, in der Ernährung und in der Ursache und Vorbeugung von Krankheiten behilflich sein.»

Da das wegen der Pharmaindustrie nicht möglich ist, arbeiten wir seit Beginn, so wie es Edison gesagt hat, nur wir sind keine Ärzte.

Dicke Menschen essen zu wenig, obwohl sie immer essen

Obsurd?

Nein keineswegs, dicke Menschen können den ganzen Tag essen und haben immer noch Hunger. Und viel sind der Meinung, dass sie gar nicht so viel essen, weil sie doch immer Hunger hätten.

Was sind die Gründe?

Es gibt keine Gründe, sondern nur einen einzelnen Grund:

Sie essen keine Nährstoffe, keine Mineralien, keine Vitamine, keine Spurenelemente, sondern nur totes Essen mit nix drin!

Sobald Menschen LEBENSmittel und keine TOTENmittel essen werden sie satt und müssen nicht den ganzen Tag hungern und essen.

So einfach kann Gesundheit gehen! So einfach kann Mensch abnehmen und ein normales Gewicht erreichen und dabei auch noch Spass haben. Nicht mit Diäten, die wieder nur irgend welchen Pulvermist verkaufen, Füllmaterial, damit der Magen voll und damit nicht mehr so viel gegessen wird. Dieses Füllmaterial ist Mist. Es stehen viele Nährstoffe auf der Verpackung, doch die Nährstoffe sind tot oder sowieso synthetisch hergestellt und mehr als tot.

Adipositas wird sogar als Krankheit betrachtet. So ein Unfug! Die Leute sind nicht krank, sie essen einfach komplett falsch. Der Gedanke, ich bin halt krank ist einfacher zu handhaben, als mal einen frischen Apfel zu essen. Das gibt zu denken… Ihnen auch?

Mit unserer Living Nature® Ernährung nehmen Sie spielend ab und gewinnen eine neue Lebensqualität.

Schrott-Studie: Fette Menschen leben gesünder

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Krankhafte Wissenschaft: Ein Wirkstoff soll Fett schrumpfen lassen

«Mit einem Pflaster hatten sie Mäusen einen Wirkstoff über die Haut verabreicht, der diese trotz fettreicher Nahrung nicht dick werden und überdies ihre Fettmasse schrumpfen liess. Der Wirkstoff verwandelte das sogenannte weisse Fett, das Energie speichert, in braunes Fett, eine Art Heizgewebe, das Energie verbrennt.

Hat die Wissenschaft damit ein Mittel zur Bekämpfung der weltweiten Adipositas-Epidemie gefunden? Ganz so weit ist es noch nicht. Aber die Idee der Fettumwandlung wird von vielen Experten als vielversprechend beschrieben. Und eine wirksame Strategie gegen die zunehmende Fettleibigkeit wird angesichts der möglichen Folgen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs händeringend gesucht. ‚Dass es derzeit noch kein pharmakologisches Mittel gibt, ist eine wirklich unbefriedigende Situation. Wir brauchen das dringend‘, sagt Alexander Pfeifer, Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Bonn.»

Mit Hormonen oder hormonähnlichen Substanzen in den menschlichen Stoffwechsel einzugreifen ist schon im Hinblick auf die potenziellen Nebenwirkungen ein Wahnsinn. Schon heute gehören die Nebenwirkungen von Medikamenten zu den häufigsten Todesursachen überhaupt!

Warum müssen Tiere in Versuchslabors gequält und getötet werden, nur weil der Mensch unfähig ist seine Fressorgien zu unterlassen?

https://www.welt.de/gesundheit/article172194999/Adipositas-Forschung-an-Wirkstoff-der-Fett-schrumpfen-lassen-soll.html

 

Apps zum fitter werden, Apps zum schöner werden, Apps zum abnehmen

Apps

Man kann es nicht mehr hören und sehen. Jeder will nur Geld verdienen. Nur wenige Apps sind tatsächlich so, dass sie etwas taugen und einen wahren Nutzen haben. Im Gesundheitswesen haben Sie mit Apps keinen Nutzen, kaum Erfolg. Es sind meist Spielereien.

Trendig sind nach den Festtagen «Abnehmen in 30 Tagen», «Abnehmen ohne Diät», «Kalorienzähler» und ähnliche Apps.

Endlich die lang ersehnte Traumfigur bekommen! Auch dieses Jahr will etwa jeder dritte Deutsche (auch SchweizerInnen) nach den Festtagen schnell abnehmen. Das Geschäft mit der Traumfigur boomt. Fit und gesund dank Android und iPhone, denn Daten sind in der heutigen Zeit die „Gelddruckmaschinen“. Im Jahr 2021 soll sich der weltweite Umsatz mit Apps auf rund 139 Milliarden US-Dollar belaufen.

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Wie Sie jedoch tatsächlich Ihre Kilos verlieren, erfahren Betroffene in unserer Sprechstunde. Und es wird einfacher sein als Kalorien zu zählen, Diäten mit ungesunden Pülverchen zu schlucken u.a. Zeugs. Doch auch bei uns braucht es Disziplin und eine Ernährungsänderung oder -Anpassung. Wer das nicht möchte, braucht nicht zu uns kommen. Vermehrt in Bewegung zu kommen mit Übergewicht und falscher Ernährung kann hoch riskant sein. Stichwort: Herzinfarkt! Übrigens nehmen Sie durch Bewegung nicht viel ab…