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Kinderzäpfchen schädigt das Gehirn von Kindern

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Kinderspital Basel: jedes 3. Kind hat eine seltene Krankheit

Das betrifft nicht nur Basel. Aber Basel hat das in einem kurzen Satz in diesen Tagen erwähnt.

Was heisst das «seltene Krankheit?»

350’000 Kinder und Jugendliche in der Schweiz leiden an einer seltenen Krankheit. Oft dauert es Jahre, bis die Krankheit bei ihnen genau diagnostiziert werden kann. Über den Krankheitsverlauf ist meist wenig bekannt und spezifische Therapien stehen nicht zur Verfügung. Die Kostenübernahme durch IV oder Krankenkasse ist ungewiss oder muss zum Teil von Jahr zu Jahr neu erkämpft werden. Quelle: www.kmsk.ch

In Klartext heisst das:

Die Kinder leiden, Ärzte und Spitäler haben keine Ahnung warum und versorgen die Kinder trotzdem mit Medikamenten. Auf Nichtwissen werden einfach Pillen verabreicht. Es wird einfach versucht, ob man damit etwas erreicht kann. Die auftauchenden Nebenwirkungen, neue Krankheiten, werden zur seltenen Krankheit hinzugerechnet. Ein völliger Unfug!

Niemand von der Schulmedizin betrachtet die Kinder, darunter auch Kleinstkinder, ganzheitlich.

Zu uns kommen Eltern völlig verzweifelt, berichten von Ärzten, die offen zugeben, dass sie nichts machen können und auch keine Ahnung haben. Wenigstens das. Nur das ist für einen Arzt eine Bankroterklärung.

Was lösen seltene Krankheiten aus?

  • Ungesunde Eltern, die ein Kind bekommen
  • Medikamente, Rauchen und Alkohol während der Schwangerschaft
  • Ungesunde Ernährung während der Schwangerschaft
  • Nach der Geburt keine Muttermilch für das Baby, sondern Milchpulver oder Kuhmilch. So kann sich das Immunsystem nicht aufbauen.
  • Kinder, die nur Müll zum essen und trinken bekommen und so an Nährstoffen leiden
  • Bewegungmangel
  • Vitamin D-Mangel (Sonne)
  • Elektrosmog rund um die Uhr
  • Wegen jedem Wehwehchen bekommen heute Kinder Medikamente, Antibiotika…
  • 41 Impfungen bis zum Schuleintritt. Impfschäden werden verheimlicht und gelten als seltene Krankheit

Wie können wir helfen

  • Ausser bei Impf- und DNA-Schäden, die jedoch nur bei 1 – 3 Prozent (DNA) liegen, können wir sehr gut und erfolgreich helfen. Wir haben im Monat mehrere Eltern mit Kindern, die sich völlig hilflos bei uns melden. Schon nach kurzer Zeit erholen sich die Kinder, der Körper korrigiert und heilt. Das einzige Handicap sind die Medikamente, die oft sehr gravierende Nebenwirkungen auslösen. Diese Kinder brauchen dementsprechend länger, bis sie sich erholen können.

Sie möchten mehr wissen, besuchen Sie uns in der Sprechstunde. Wir klären auf.

Schädigung des Gehirns bei Kleinkinder: digiate Demenz

Kinder lernen durch Nachahmen, wobei vor allem die Eltern das Vorbild sind.

Wenn die Eltern mehrheitlich am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher sind, verlangt schon das Kind danach. Verbringt ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm, verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren formen, Herumtollen, Klettern und weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Fehlen die vielfältigen Bewegungen in diesem Alter, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke. Umso wichtiger ist es deshalb, dass nebst den Eltern auch die Schule diese kindlichen Entwicklungen fördert und sie nicht durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Medien blockiert.

Quelle: http://www.natursoziologie.de/NS/alltagsreport-natur/jugendreport-natur-2016.html

Lernsoftware entmündigt die Schüler

Vonseiten der Politik und Leitmedien wird die digitale Bildung als Chance für individualisiertes Lernen propagiert. Das Schulbuch soll durch Lernprogramme auf elektronischen Geräten ersetzt werden. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der deutschen Bertelsmann-Stiftung, berichtet: „Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt. Anhand dieser gewonnen Daten versucht die Software die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen.

Quelle: Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ | www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger- das-smartphone-mein-personal-big-brother/

Die digitale Bildung führt nicht zu besserem Lernen

In Australien wurden nach einer schlechten Bewertung im PISA-Ranking im Jahr 2012 ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden die Geräte wieder aus dem Unterricht entfernt. Der Grund: Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Ein Trend zurück zu traditionellen Unterrichtsmaterialien zeigt sich auch in Südkorea, Thailand, USA und der Türkei. Ein ähnliches Bild zeichnet ein OECD- Bericht aus dem Jahr 2015. Der Bericht zeigt, dass Schüler, die Computer sehr häufig in der Schule verwenden, sehr viel schlechtere Lernergebnisse aufweisen. In Ländern, die stark in die Digitalisierung investiert hatten, konnten keinerlei Verbesserungen in Lesen, Mathematik oder Wissenschaft festgestellt werden. Gemäss John Vallance, Direktor der Sydney Grammar School, einer der angesehensten Privatschulen Australiens, helfen für besseres verlangt schon das Kind danach. Lernen in erster Linie: qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden.

Gesundheitsschäden durch WLAN im Klassenzimmer

Immer mehr Schulen führen iPads und Laptops im Unterricht ein, die über WLAN mit dem Schulnetzwerk verbunden sind. Mit dem Einsatz dieser Geräte sollen die Schüler für das Arbeiten in der modernen medialen Gesellschaft vorbereitet werden. Völlig ausgeblendet werden dabei die gesundheitlichen Folgen. Diverse Studien zeigen, dass die permanente Mikrowellenstrahlung durch WLAN und Mobilfunktelefone insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verschiedensten Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS oder gar Krebs führen können. Selbst das deutsche Bundesamt für Umwelt warnt davor, WLAN-Router in Räumen zu installieren, in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten. Diese Gesundheitsrisiken sind demnach allgemein bekannt. In Anbetracht dieser Forschungsergebnisse ist der vermehrte Einsatz WLAN-basierter Lerngeräte nicht zu rechtfertigen.

Quelle: Artikel von P. Hensinger / I. Wilke, 2016:„Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ | Presseinfo des Umweltbundesamt, Nr 26/2013: „Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen“

Quelle: S&G Hand-Express

Das Thema könnte noch umfassender beschrieben werden. Ich denke, dass es sich lohnt das Buch zu lesen «Die digitale Demenz» von Manfred Spitzer. Warum? Weil unsere Kinder voll in der Demenz stecken! Sie sind vergesslich, begreifen nicht, was sie hören und lesen. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, kennen das Problem.

Kinder: Staatlicher Freipass auf chronischen Stress

Chronischer Stress hat längst Einzug gehalten in unserer Gesellschaft. Doch in den ersten drei Lebensjahren hat er besonders gravierende negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns. Denn während dieser Zeit reift beim Kind gewissermaßen der Autopilot (automatische Selbstregulation) heran, der für Aufmerksamkeit, Konzentration, Gefühlssteuerung und Sinnesreizfilterung sorgt. Wird diese automatische Selbstregulation beschädigt, stellen sich das Verhalten und die Wahrnehmung nicht mehr automatisch ein.

Der Pilot (das Kind) sitzt praktisch die ganze Zeit selbst am Steuer, das ist anstrengend, macht reizbarer und ablenkbarer. Dieser Zustand verursacht ernsthafte Probleme in Familie und Schule. Es bestehen nicht nur Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivitätsstörung AD(H)S, sondern auch Störungen des Sozialverhaltens mit der Gefahr von gesteigerter Aggression und Ausgrenzung. Die Ärztin und AD(H)S-Coachin Dr. med. Dorothea Böhm wies darauf hin, dass chronischer Stress im Kleinkindalter unter drei Situationen auftritt: bei Misshandlung, Vernachlässigung und Krippenbetreuung. Somit kommt der seit 2013 in Deutschland bestehende sogenannte Rechtsanspruch jedes Kindes auf einen Krippenplatz einem staatlichen Freipass auf chronischen Stress gleich – mit verheerenden Folgen für die Kinder und die gesamte Gesellschaft.

„Es gibt ein Gesetz, das Hundezüchtern per Strafe verbietet, Welpen vorzeitig vom Muttertier zu
trennen und zu verkaufen, da es bekannt ist, dass solche Tiere zu neurotischen Beißern werden.“
Maria Steuer, dt. Kinderärztin und Familientherapeutin. Erkennen Sie die Parallelen?

Quellen/Links:
DVD Compact Konferenz 2013
“Für die Zukunft der Familie“, Vortrag v. Dr. med. Dorothea Böhm: „Mutter ist mehr als nur ein Wort“

kla.tv

NASA-Wissenschaftler: Menschen kommen als kreative Genies auf die Welt

Im Lauf der ersten Monate und Jahre, auch in der Schule, werden Kinder geistig, seelisch und körperlich blockiert – von ihren Eltern, Grosseltern und dem Bildungssystem.

Würden Sie sich als kreatives Genie betrachten? Wenn Sie andere Leute diese Frage stellen, könnten einige vielleicht zustimmen. Aber die grosse Mehrheit der Menschen könnte, wenn sie mit dieser Frage konfrontiert werden, nein sagen. Es ist nicht so, dass sie nicht wirklich denken, dass sie die Art von Person sind, die als kreativ oder als Genie angesehen wird. Je älter die Person, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf die Frage mit nein antworten würden. Dies basiert auf den Ergebnissen einer schockierenden neuen Studie, die postuliert, dass alle Menschen bei der Geburt kreative Genies sind.

Dr. George Land liess bei TEDxTucson eine Bombe platzen, als er seinen Zuhörern von dem schockierenden Ergebnis eines Kreativitäts-Tests erzählte, der für die NASA entwickelt und später bei Schulkindern getestet wurde.

Vorsicht: Anitbiotika während der Schwangerschaft

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Kinder Herzinfarkte und Schlaganfälle

Metastudie: Das Vermeiden von gesättigten Fetten senkt das Risiko für Herzerkrankungen auch bei Kindern.

Laut einer Übersichtsarbeit und Meta-Analyse, die in „PLoS One“ veröffentlicht wurde, verringert die Reduzierung von gesättigten Fettsäuren und Transfetten das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Forscher analysierten die Ergebnisse und Messwerte von randomisierten kontrollierten Studien und Kohortenstudien, die sich auf diätetische Interventionen konzentrierten, um gesättigte Fette und Transfettsäuren bei Menschen im Alter zwischen 2 und 19 Jahren zu reduzieren. Die Reduzierung von gesättigten Fetten und Transfettsäuren senkt den Blutdruck, das Gesamtcholesterin und das LDL-Cholesterin, im Vergleich zu Kontrolldiäten, die die Fettaufnahme nicht reduzierten. Die Ergebnisse zeigten keine nachteiligen Auswirkungen auf das Wachstum oder die Entwicklung aufgrund einer geringeren Fettaufnahme. Diese Schlussfolgerungen legen nahe, dass fettarme Ernährungsinterventionen die Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen wirksam reduzieren und die Krankheitslast später im Leben reduzieren können.

Etwa 70 % aller 12-Jährigen haben schon erste arteriosklerotische Veränderungen in ihren Arterien. Diese Zahlen stammen aus den USA. Bei uns wird es nicht viel besser sein. Wir haben seite Jahren immer wieder Eltern, die sich bei uns wegen ihren Kindern melden. Zu hoher Blutdruck bei Kindern. Zu hohe Choletserinwerte. Was bekommen sie Blutdruck- und Cholesterinsenker. Korrekte, gesunde Ernährung ist kein Thema und/oder Bewegung.

Referenz: Te Morenga L, Montez JM. Health effects of saturated and trans-fatty acid intake in children and adolescents: Systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2017;12: e0186672.

Weihnachtsspielzeuge für Ihre Kinder sind oft giftig

China ist weltgrösster Spielzeughersteller

Vergessen Sie Lappland. Die wahre Heimat von Weihnachten ist eine seltsame und unbekannte chinesische Stadt namens Yiwu. Die Stadt Yiwu in der ostchinesischen Provinz Zhejiang ist der größte Weihnachtsproduktionsstandort der Welt. Kinderspielzeug darf die Gesundheit und die Sicherheit der Kinder nicht gefährden, doch etwa 80 Prozent der Spielwaren für den europäischen Markt stammen heute aus China, gefährliche Chemikalien incl.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/11/24/spielzeug/#more-53777

Immer mehr Alltag: Lungenentzündungen. Warum?

Die Lungenentzündung – auch mehrmals hintereinander – gehört längst zu den Volkskrankheiten. Experten zufolge werden jedes Jahr mehr Menschen mit dieser Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert als nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine durch Bakterien ausgelöste Lungenentzündung wird in erster Linie mit Antibiotika therapiert. Doch eine Behandlung mit Impfstoffen brächte laut Forschern Vorteile.

Bei einer bakteriellen Lungenentzündung ist ein intaktes Immunsystem zentral. Essentiell für die Genesung sind spezifische Immunzellen, wie Forschende des Universitäts-Kinderspitals Zürich und der UZH mit einem internationalen Team belegen. Ihre Arbeit bildet die Grundlage für die Entwicklung neuer Impfstoffe. Diese würden auch den zunehmenden Antibiotika-Resistenzen entgegenwirken.

Lesen Sie hier weiter: http://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2017/Lungenentzuendung.html

Ob die Impfung mit Ihren Nebenwirkungen tatsächlich die Lösung ist, ist wie bei allen Impfungen sehr fraglich? Wird so tatsächlich das Immunsystem gestärkt?

Ein intaktes gesundes Immunsystem, das wir nicht laufend killen, sondern stärken ist die beste Lösung nicht an Lungenentzündung zu erkranken.

Die Mutter eines 12-jährigen Buben erzählte uns: «Er hatte bereits vier Lungenentzündungen. Seine Haut war an Armen und Beinen chronisch entzündet, oft auch noch am Hals und im Gesicht, immer wieder Durchfall, der Arzt weiss nicht mehr weiter. Er verschlimmerte wohl alles mit ständigen Antibiotikakuren und Cortison».

Beide kamen vor drei Jahren in unsere Sprechstunde. Schon bald kam das erste Feedback, dass es ihm besser geht. Heute hat mich seine Mutter angerufen, dass es ihrem Sohn seither sehr gut gehe.

Was haben wir gemacht?

Sein Immunsystem gestärkt.

Sie möchten mehr wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde.

Verständnis für Kinder, Eltern: Rückschritt oder positive Zukunft

Erst Bindung – dann Bildung!

Nicht nur die Klassiker der Pädagogik, wie Kant und Fröbel, sondern auch alle vorangegangen grossen Kulturen wussten, dass die verlässliche Bindung zu Mama und Papa in den ersten Lebensjahren die elementarste Voraussetzung für die Bildungsbereitschaft der Kinder ist.

In unserer heutigen Zeit hören Eltern allerdings beständig über Medien und politische Nachrichten, wie wichtig „frühkindliche Bildung“ sei, die die Allerkleinsten schon geistig, musisch, sprachlich, kreativ und moralisch fördern soll. „Das ist unwissenschaftlich und auf allen Ebenen falsch“, sagte u.a. der bekannte Kinder- und Jugendpsychologe Wolfgang Bergmann: „Nur wenn sich Kinder verlässlich geborgen fühlen und wissen: «Mama und Papa sind da, mir kann nichts passieren», erst da fängt das Kind an, sich zu interessieren, lässt sich faszinieren, wird bereit für Bildung“. Wer deshalb Bildung propagiert, ohne die Familie als den Ort der Liebe, Zuneigung und der Verlässlichkeit zu schützen und zu fördern, stellt bewusst falsche Schilder auf und täuscht somit die Bevölkerung.

Sehr erfreulich: Neueste Umfrage aus der Schweiz von „ch-x“. Männliche als auch weibliche Jugendliche in der Schweiz bevorzugen für ihre Zukunft die traditionelle Familienform, wo der Vater arbeitet, die Mutter zu Hause für die Kinder sorgt und allenfalls noch ein paar Stunden zusätzlich arbeitet.

https://chx.mazzehosting.ch/sites/default/files/band_24_web_0.pdf

Staatlicher Freipass auf chronischen Stress

In den ersten drei Lebensjahren hat chronischer Stress gravierende negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns, da während dieser Zeit gewissermassen der Autopilot heranreift, der für Aufmerksamkeit, Konzentration, Gefühlssteuerung und Sinnesreizfilterung sorgt. Wird diese automatische Selbstregulation beschädigt, stellen sich das Verhalten und die Wahrnehmung nicht mehr automatisch ein.

Der Pilot sitzt gewissermassen die ganze Zeit selbst am Steuer, und das ist anstrengend, macht reizbarer und ablenkbarer. Dieser Zustand verursacht ernsthafte Probleme in Familie und Schule. Es bestehen nicht nur Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivitätsstörung AD(H)S, sondern auch Stö- rungen des Sozialverhaltens mit der Gefahr von gesteigerter Aggression und Ausgrenzung. Die Ärztin und AD(H)S-Coachin Dr. med. Dorothea Böhm wies darauf hin, dass chronischer Stress im Kleinkindalter unter drei Situationen auftritt: bei Misshandlung, Vernachlässigung und Krippenbe- treuung. Somit kommt der seit 2013 in Deutschland bestehende sog. Rechtsanspruch jedes Kindes auf einen Krippenplatz, einem staatlichen Freipass auf chronischen Stress gleich – mit ver- heerenden Folgen für die Kinder und die gesamte Gesellschaft.

Quelle: DVD Compact Konferenz 2013 “Für die Zukunft der Familie“, Vortrag v. Dr. med. Dorothea Böhm: „Mutter ist mehr als nur ein Wort“

Verwirrung durch Geschlechter- und Familienvielfalt

In immer mehr Bundesländern werden Kindergartenkinder mittlerweile mit Büchern und Spielmaterialien über verschiedene Familienmodelle und Geschlechtervielfalt (LSBTTIQ*) konfrontiert.

Schon Dreijährige hören aus Bilderbüchern, dass es egal sei, wie sich ihre Familie zusammensetzt. Die deutsche Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. med. Christl Ruth Vonholdt, sieht darin eine grosse Gefahr. „Wenn sich das Fühlen und Denken der Kinder nicht mehr an der natürlichen Familie mit Vater, Mutter und Kind orientieren kann, wird das Ergebnis tiefe Verwirrung und in vielen Fällen ein beschädigtes Leben sein“, so die Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin. „Gerade die Kinder, die heute ohne Mutter oder ohne Vater aufwachsen müssen, brauchen in Kinderbüchern Familiengeschichten mit Mutter, Vater und Kind. Solche Bücher helfen den Kindern zu ihrer inneren Wahrheit (natürlicher Instinkt) zu stehen, dass sie sich nach Mutter und Vater sehnen. Nur dadurch werden sie ermutigt, später einmal selbst Mutter oder Vater zu werden.“

*Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intergeschlechtliche, Queer

https://www.kla.tv/9603

„Sexualpädagogik der Vielfalt ist ein öffentlich finanziertes Umerziehungsprogramm, das alles abbaut, was wir bisher unter Geschlecht, Sexualität und Familie verstanden haben.“

Dr. med. Mag. phil. Christian Spaemann, dt. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Quelle: S&G Handexpress

Fazit: Wenn der Mensch zu wenig Probleme hat, schafft er sich neue – oder er verblödet schlichtweg.