Impfungen

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Wie sicher sind Impfstoffe tatsächlich?

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Dr. Klaus Hartmann arbeitete zehn Jahre lang von 1993 bis 2003 als Impfstoff-Zulasser bei der obersten Bundesbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Wegen immer neuen Todesfallmeldungen zum 6-fach-Impfstoff Hexa. (Zensur), die keine Konsequenzen nach sich zogen, kündigte er dort. Dann als privater Kinderarzt und Impfschaden-Gutachter tätig.

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Warum will unser eigener Staat, dass wir uns selber vergiften lassen?

3 Antworten fallen mir ein:

Aus Dummheit. Das Wissen fehlt

Wenn Menschen durch Impfungen krank werden, floriert das Gesundheitswesen. Eine Industrie, die im Jahr über 80 Milliarden umsetzt, nur in der kleinen Schweiz. Tendenz massiv steigend.

oder

Zur Reduktion der Bevölkerung, wie das der liebe Gutmensch Billy Gates schon im ZDF vor Jahren gesagt hat.

Weil das doch nicht so funktioniert kommt nun der Alleskiller G5.

Was taugen Impfungen überhaupt? Nichts!

Wissenschaftlich wurde das noch nie geprüft. Das braucht es auch nicht. Panikmache genügt und Menschen lassen sich impfen – ohne Wenn und Aber!

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Gerhard Wisnewski* nimmt in der „ExpressZeitung“ vom 18. Juli 2018 die Impferfolge der grossen Impfpioniere Jenner, Koch und Pasteur unter die Lupe. Auf deren Grundlagen wird seit 200 Jahren fast die gesamte Menschheit geimpft. Der englische Arzt Edward Jenner impfte mit dem Sekret aus Kuhpockenpusteln. Wenn überhaupt, konnte er in seinen 23 Fallstudien zur Pockenimpfung nur vier Versuche mit Beweiswert vorle- gen. Zu den Nebenwirkungen dieser fraglichen Impfung gehörten Todesfälle und Behinderungen.

Der deutsche Robert Koch blieb bis heute den Beweis der Wirksamkeit des Tuberkuloseimpfstoffs Tuber. (Zensur, Name dürfen wir nicht nennen) schuldig. Die einzige Studie an Menschen führte er lediglich an zwei Personen durch, nämlich an sich selbst und seiner Frau. Auch in den Labortagebüchern des bekannten Louis Pasteur konnten keine schlüssigen Resultate gefunden werden, dass der Tollwut-Impfstoff tatsächlich wirkt. Es liegen somit kaum Beweiswerte vor und doch beimpft bis heute unsere Wissenschaft und die moderne Medizin auf diesem wackeligen Fundament von Jenner, Koch und Pasteur die gesamte Menschheit!

Toll! In der Schulmedizin ist alles möglich. Todesfälle sind egal, Leid und Beschwerden durch Impfungen, egal. Schliesslich ist jeder selber für sich verantwortlich.

*deutscher investigativer Journalist und Buchautor

Quelle: ExpressZeitung“, Ausgabe 18. Juli 2018 | www.kla.tv/13500

Gebärmutterhalskrebs: Mädchen und Buben. Was ist besser als die HPV-Impfung?

Immer noch lassen sich Mädchen und neu auch Buben gegen Gebärmutterhalzkrebs impfen.

Sie lesen richtig: Auch Buben. Die Gesundheitsämter finden das gut und empfehlen das so. Im modernen Zeitalter kann es sein, dass die Ämter nicht mehr wissen, was sie rauslassen…

Wer keinen Impfschaden und keinen Krebs haben möchte und seinen Körper nicht schwächen will, stärkt sein Immunsystem. Das ist kostenlos und hilft der Gesundheit bis ins hohe Alter.

Mit einem starken, funktionierenden Immunsystem muss kein Mensch sich vor Krebs fürchten. Der Krebs hat keine Chance.

Ob die Impfung überhaupt etwas taugt ist nicht bewiesen. Was verschwiegen wird sind die zahlreichen Impfschäden, die diese Impfung auslösen kann.

Wir besitzen Ihren Körper, und wir können Sie zwingen, alles zu injizieren, was wir wollen

Der Bürgermeister von NYC, Bill de Blasio, hat erklärt, dass die Bewohner keine eigenen Körper besitzen. 

Die Stadt New York kann verlangen, dass allen Bürgern buchstäblich alles injiziert wird, was die Regierung als „Impfstoff“ bezeichnet, selbst wenn diese Impfstoffe abgestorbene menschliche fötale Gewebezellen, giftige Aluminiummetalle, entzündliche Hilfsstoffe und andere gefährliche, tödliche Chemikalien enthalten.

Dies ist der jüngste Versuch der Behörden in New York, die Menschenrechte auszulöschen und eine medizinische Diktatur einzuführen, bei der die Bürger keinerlei Rechte haben, um ihren eigenen Körper gegen riskante mediale Interventionen zu verteidigen, die mit vorgehaltener Waffe gefordert werden.

Quelle: NYC Mayor De Blasio tells citizens: We own your bodies, and we can force you to be injected with anything we want

Gerade wegen dem – lieben wir Amerika. Ein freies Land. Zensur überall, Kriege auf der ganzen Welt angezettelt, Korruption an jedem Ecken und die eigene Bevölkerung hat nichts zu sagen. Toll!

USA: Zuhause impfen lassen – UPS macht es möglich

Im Gesundheitswesen ist alles möglich, alles was gutes Geld in die Kassen der Anbieter spült. Moral, Ethik, Empathie oder nur ein bisschen Anstand interessiert niemand.

UPS in den USA testet Imfpstofflieferungen und Verabreichung der Impf-Spritze an Endkunden. Also an alle. Sie lesen richtig: UPS, das Logistikunternehmen

UPS wird so Teil des landesweiten medizinischen Polizeistaates.

Quelle: UPS partnering with drug giants to inject you with vaccines in your own home… pilot project a blueprint for nationwide vaccine mandates at gunpoint

Anmerkung: Ist das nicht gut von einem Truckfahrer geimpft zu werden? Sie sehen dafür braucht es plötzlich keine Ärzte mehr. Jeder kann Gift spritzen. Diese Idee ist sicher ausbaubar.

Gebärmutterhalskrebs steigt trotz HPV-Impfstoff

Im April 2018 veröffentlichte Lars Anderson einen Artikel mit dem Titel Erhöhte Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs in Schweden: Möglicher Zusammenhang mit der HPV-Impfung.

Das Zentrum für die Prävention von Gebärmutterhalskrebs in Schweden hat in seinem Jahresbericht eine erhebliche Zunahme der Inzidenz von invasivem Gebärmutterhalskrebs festgestellt, insbesondere in den zwei Jahren 2014 und 2015. Er hat die Daten anhand derselben statistischen Datenbank nach Alter gruppiert des National Board of Health and Welfare, wie von den Autoren des oben genannten Berichts verwendet. Bei Frauen im Alter von 20 bis 49 Jahren war der Anstieg der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs am ausgeprägtesten, während bei Frauen über 50 keine offensichtliche Zunahme beobachtet wurde.

In seiner gesamten Arbeit deuteten die Daten darauf hin, dass seit Inkrafttreten der HPV-Impfung im Jahr 2006 die Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs von insgesamt 202 Fällen im Jahr 2006 auf insgesamt 317 Fälle im Jahr 2015 angestiegen waren.

Um diesen Anstieg weiter zu erklären, gab Anderson mehrere mögliche Erklärungen.

Eine Änderung der Routine oder andere technische oder methodische Änderungen während des Untersuchungszeitraums können die gemeldete Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs aufgrund von Änderungen der Empfindlichkeit der Diagnosewerkzeuge beeinflussen. Die gemeldete Veränderung der Inzidenz bei jüngeren Frauen und die Tatsache, dass der Anstieg in den meisten Kreisen in Schweden festgestellt wurde, sprechen gegen diese Erklärung. Eine solche Erklärung wurde von der NKCx auch nicht in ihrem Jahresbericht 2017 mit Daten bis 2016 gegeben. Vor kurzem, als die schwedischen Medien die Zunahme der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs erörterten, konnten die Gesundheitsbehörden die Zunahme nicht erklären.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die HPV-Impfung eine Rolle bei der Zunahme des Auftretens von Gebärmutterhalskrebs spielen könnte. Etwa 25% der Gebärmutterhalskrebserkrankungen haben einen raschen Beginn von etwa 3 Jahren, einschliesslich des Fortschreitens von normalen Zellen zu Krebs. Daher ist innerhalb kurzer Zeit eine Zunahme zu erkennen. Gard.-Impfungen (Zensur) wurde 2006 in Schweden zugelassen. 2010 begann die Impfung einer beträchtlichen Anzahl von Mädchen. Im Jahr 2010 wurden etwa 80% der 12-jährigen Mädchen geimpft. Zusammen mit 59% der 13- bis 18-jährigen Mädchen, die im gleichen Zeitraum durch das Aufholprogramm geimpft wurden, kann man sagen, dass die meisten Mädchen geimpft wurden.

Könnte die HPV-Impfung zu einem Anstieg des invasiven Gebärmutterhalskrebses führen, anstatt dies bei bereits infizierten Frauen zu verhindern, und damit die Zunahme der Krebserkrankungen erklären, die vom NKCx in Schweden gemeldet wurde? Die erhöhte Inzidenz bei jungen Frauen, die Möglichkeit einer Virusreaktivierung nach der Impfung, die von der FDA bei Frauen, die bereits onkogenen HPV-Typen ausgesetzt waren, erhöhte Anzahl prämaligner Zellen und der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Beginn der Impfung und dem Anstieg des Gebärmutterhalskrebses in Schweden könnte diese Ansicht unterstützen. Die Antwort auf diese Frage ist wichtig, um das Nutzen-Risiko dieses Impfstoffs richtig einzuschätzen. Um diese Frage zu lösen, sind weitere Studien erforderlich, die sich auf bereits mit HPV infizierte Personen konzentrieren.

Quellen:

Am warmen Wetter erfreuen sich auch die Zecken: FSME-Impfung sinnvoll?

Jedes Jahr aufs Neue wird mittels verschiedener Medienmeldungen für die Impfung gegen FSME geworben. SRF** berichtete im Juli 2018, dass der Bund bereits über eine flächendeckende Impfempfehlung nachdenkt.

Fachstimmen werfen jedoch die Frage nach der Notwendigkeit solcher Massnahmen auf. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten) ist die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering, sich nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet überhaupt mit einer FSME zu infizieren (etwa bei 1 zu 5.000).

Auch überwiegen bei Kindern laut medizinischer Literatur leichte Krankheitsverläufe und vollständige körperliche Genesung. Dies wurde bereits im Jahr 2001 bestätigt durch eine Studie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI – deutsche Zulassungsbehörde für Impfungen).

In der darauffolgenden Pressemitteilung betonte man sogar mehrfach, dass es daher „völlig unproblematisch“ sei, wenn kein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stünde.

Dass diese Aussage kommentarlos aus dem Pressearchiv des PEI gelöscht wurde, als ab 2003 wieder Kinderimpfstoffe gegen FSME verfügbar waren, beweist ein absichtliches Unterschlagen wichtiger Gegenstimmen. Tatsäch- lich sind Medienmitteilungen zur FSME-Erkrankung auch weiterhin einseitig und Angst machend und können als Werbekampagne für die Impfung interpretiert werden.

*Frühsommer (Ge-)Hirnhautentzündung **Schweizer Radio- und Fernsehen

http://www.impf-info.de/

Quelle: S&G Hand-Express 07/19

Nach meinem Wissen: Ob die Impfung überhaupt etwas taugt ist wissenschaftlich nicht belegt. Dafür können ernsthafte Impfschäden auftauchen, die nicht publiziert werden.

Suchen Sie nach einem Besuch im Grünen Ihren Körper oder den Körper Ihrer Kinder nach Zecken ab. Ein gesundes Immunsystem hilft bei FSME und Borrelien immer noch am besten!

Windpocken-Impfungen fördert Gürtelrose – Herpes Zoster

Sowohl Gürtelrose als auch Windpocken stammen vom Varicella-Zoster-Virus. Wenn eine Person zum ersten Mal mit dem Virus in Kontakt kommt, meist durch Berühren oder Einatmen, führt dies zu „juckenden, flüssigkeitsgefüllten Blasen“, die zu Krusten führen – den üblichen Symptomen von Windpocken.

Eine Person mit Windpocken leidet unter Kopfschmerzen und Fieber, fühlt sich müde und verliert aufgrund der Erkrankung, die normalerweise fünf bis sieben Tage dauert, den Appetit.

Einige Eltern ziehen Impfstoffe in Betracht, um ihre Kinder von der Erkrankung zu schützen. Dies garantiert jedoch nicht, dass sie vollständig geschützt sind. Laut den Zentren für Krankheitsbekämpfung und Prävention können geimpfte Personen immer noch Windpocken bekommen. In einigen Fällen kann es sich als genauso ernst erweisen wie ohne Impfung. (Windpocken-Impfstoff verursacht jetzt bei Kindern und Erwachsenen eine Gürtelrose-Epidemie.)

Wieder ein Beweis mehr, dass Impfungen nichts taugen, sondern gefährlich sind.

Quelle: Vaccinating against chickenpox often causes shingles, even in children

Was hilft bei Gürtelrose?

Über 3 Tage alle 12 Stunden eine Infusion mit 3 – 5 Gramm Vitamin C. Das Problem dabei, Sie müssen zuerst einen Arzt finden, der das einsieht, über Wissen verfügt und das umsetzt.

Sie wollen Kinder? Dann dürfen Sie sich nicht gegen HPV impfen lassen!

Das wissen natürlich Mädchen und junge Frauen nicht, die sich über den Tisch ziehen und sich impfen lassen.

Bislang wurden mehr als 57’000 unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit dem Impfstoff dem Meldewesen gemeldet, darunter 419 Todesfälle. Ein hoch gefährlicher Impfstoff in Bezug auf unerwünschte Ereignisse. Und ob die Impfung überhaupt für etwas gut ist, weiss niemand.

Die Geburtenraten unter den amerikanischen Frauen zwischen 25 und 29 Jahren sind in den letzten Jahren von 118 pro 1’000 Frauen auf nur noch 105 pro 1’000 Frauen gesunken, und es wird angenommen, dass der HPV-Impfstoff bei diesem Rückgang eine Rolle gespielt hat. Viele Berichte über Frauen, die an primärem Ovarialversagen infolge des Impfstoffs erkrankt waren, traten auf, sobald der Impfstoff in Verkehr gebracht wurde.

Hochgerechnet sind das 2 Millionen weniger Geburten. (US-Zahlen.)

Quelle: HPV vaccine makes it more difficult for women in their late 20s to become pregnant

Die Weltelite lässt ihre Kinder nicht impfen und meiden auch Smartphones & Co.

Wussten Sie das: Bill Gates und die Elite der Welt Ihre Liebsten, Ihre Kinder, nicht impfen lassen?

Diese Kinder spielen auch nicht mit Smartphones, Computern usw. Sie wissen wie schädlich diese Techniken sind. Wir haben bereits früher darüber geschrieben.

Die absolut schlimmste medizinische Entscheidung, die ein Elternteil eines Neugeborenen treffen kann, ist, Ärzten und Krankenschwestern zu gestatten, das Immunsystem ihres Kindes ernsthaft zu beeinträchtigen, indem sie ihm Nervengifte, Fremdproteine ​​und Karzinogene wie Quecksilber oder Formaldehyd injizieren, Affennierenzellen, Schweineviren und genetisch modifizierte Zellen aus menschlichen Abtreibungen. Aus diesem Grund weigerte sich der Milliardär Bill Gates, der Bevölkerungskontrollfreak, seine eigenen Kinder zu impfen, als sie aufwuchsen, selbst wenn er überall auf der Welt, vor allem in Ländern der Dritten Welt, Impfungen befürwortet.

Die drei Kinder von Bill Gates, Jennifer, Phoebe und Rory, haben NIEMALS Impfstoffe erhalten und sind heute gesunde Erwachsene.

Die reichsten Amerikaner möchten nicht riskieren, dass ihre Kinder durch experimentelle Impfstoffe Autismus bekommen. So z.B. durch Polio-, Malaria-, MMR- und Grippeimpfungen oder andere Impfschäden.

Warum lassen Sie Ihre Kinder und sich selber impfen?

Quelle: Bill Gates and the World’s Elite DO NOT VACCINATE their own children… and for good reason