GMO/GVO-Gentech-Food

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Trump gibt der Genmanipulation freien Lauf

Der liebe Trump, ein besonderer Vogel.

Lesen Sie hier weiter: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/06/trump-gibt-der-genmanipulation-freien.html

Der von den westlichen Medien immer wieder angegriffene und böse Putin will das in seinem Land nicht. Da kann man nur sagen bravo!

Patente auf den menschlichen Körper oder Teile davon

Auch der Mensch bleibt vom Patentierungswahn nicht verschont.

Es ist ein uralter Traum: das ewige Leben. Die menschliche Evolution vollzog sich im Laufe von vielen Jahrtausenden auf natürliche Art und Weise. Doch inzwischen greifen Wissenschaftler mit Unterstützungen der jeweiligen Regierungen in den Prozess ein. Was passiert, wenn Stammzellen in der Zukunft in nur einer Hand eines grossen Giganten sind?

Welche Auswirkungen haben diese Patentierungen der menschlichen  Zellen? Selbst der Entdecker und Nobelpreisträger dieser Zellen warnte schon früh vor ethischen Problemen.

Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt. Grossbritannien ist das erste Land weltweit, das Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt.

Künftig dürfen in britischen Laboren Kinder mit dem Genmaterial von zwei Müttern und einem Vater erzeugt werden. Die Freigabe ist umstritten, denn diese Entscheidung öffnet nach Aussagen von Kritikern die Tür für genetisch veränderte Designerbabys. 

Dazu werden sogar menschliche Embryonen in einem frühen Entwicklungsstadium gentechnisch verändert. Wie sich dieses auf die folgenden Generationen auswirkt, ist nicht bekannt. Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt – und Frankenstein selbst hätte es nie für möglich gehalten, was heute in der Forschung möglich ist. 

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Anmerkung: Alles was der Mensch anstellt ist wohl 1000 Mal schlimmer als wir meinen und was wir wissen. Niemand kann sich vorstellen was mit Menschen, Tieren, der Umwelt und der Erde alles angetant wird. Von Irrsinnigen, die die Welt von A – Z beherrschen wollen. Wie wird das enden. Wohl so, wie immer mehr der Meinung sind, der Mensch rottet sich selber aus. Er vernichtet alles, auch das was ihm lieb und teuer ist, denn er kann heute nicht mehr lieben.

GVO, Gentech-Nahrung: Versklavung in Nigeria

Die Länder in Afrika weigern sich, genmanipulierte Pflanzen anzubauen.

Die westlichen Länder versuchen mit allen Mitteln, Afrika zu erpressen, damit sie sich für GVO entscheiden. Was geschieht, wenn sich ein Land weigert, sieht man an Tansania: Um Entwicklungshilfe zu bekommen, hat Tansania die Gesetze geändert. Die tansanischen Bauern erwartet jetzt eine Gefängnisstrafe von mindestens 12 Jahren oder eine Geldstrafe von mehr als 205 300 € oder beides, wenn sie Saatgut verkaufen, das nicht zertifiziert wurde. Nutznießer dieser Gesetze sind BayerMonsanto, Syngenta und BASF. Während Burkina Faso schlechte Erfahrungen mit genmanipulierter Baumwolle von Monsanto gemacht hatte und sogar Monsanto verbannte, wollen die nigerianischen Beamten trotz Kritik aus der Bevölkerung die genmanipulierten Pflanzen einführen!

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Quelle: netzfrauen.org

Passt doch zu den Medikamententests und Impfungen an armen und zum Teil verhungernden Menschen in Afrika… und so… Und die kranken Reichen knallen in Afrika die letzten Tiger, Elefanten und andere grossen Tiere ab. Widerlich, das Grauen findet kein Ende!

Bundesinstitut hat Glyphosat-Bericht von Monsanto kopiert

Das Grauen findet kein Ende!

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat bei seiner Bewertung des Pflanzengifts Glyphosat ganze Textpassagen aus Monsanto-Studien kopiert. Das zeigt ein heute in Berlin vorgestelltes Plagiats-Gutachten.

Dass das BfR in seiner Einschätzung aus Studien des Glyphosat-Herstellers Monsanto kopiert hatte, wurde bereits vor einer Weile bekannt. Ein heute in Berlin von der Organisation Global 2000 vorgestelltes Gutachten zeigt jedoch das ganze Ausmaß: „Es konnten erhebliche Textfragmente identifiziert werden, die als Textplagiate zu werten sind.“ Zu diesem Ergebnis kommt Plagiatprüfer Doz. Dr. Stefan Weber. Er hatte drei ausgewählte Kapitel des BfR-Berichts zu den gesundheitlichen Risiken von Glyphosat mit entsprechenden Passagen aus dem Zulassungsantrag des Glyphosat-Herstellers verglichen.

Ganze Seiten wörtlich von Monsanto übernommen

„Über zahlreiche Seiten hinweg wurden Textpassagen praktisch wörtlich übernommen. Die systematische Unterlassung von Quellenangaben und das gezielte Entfernen von Hinweisen auf die tatsächlichen Verfasser der Texte lassen sich nur als bewusste Verschleierung ihrer Herkunft deuten. Es ist offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat,“ so Weber.

Der Bewertungsbericht des BfR stellt die wissenschaftliche Grundlage für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere zehn Jahre dar. Während Weber in Berlin das Plagiats-Gutachten vorstellte, stand die Wiederzulassung auch in Brüssel auf der Tagesordnung. Vertreter der 28 EU-Staaten und der Europäischen Kommission konnten sich ihrem gemeinsamen Treffen allerdings nicht darauf einigen ob die Zulassung verlängert werden soll. Neben Frankreich, Luxemburg und Italien hat am Dienstag auch Österreich ein „Nein“ zur Zulassung von Glyphosat angekündigt. Deutschland hat sich bisher nicht festgelegt!

Quelle: https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/aktuelle-nachrichten/bundesinstitut-hat-glyphosat-bericht-von-monsanto-kopiert/

 

Gentechfreie Lebensmittel – Wahrheit oder Märchen? (1 von 3)

Alle 3 Sendungen… Lesen Sie die Inhaltsstoffe. Oft finden Sie Erwähnungen wie. Kann gentechnisch verändert sein. Die Produzenten wissen anscheinend nicht was und wo sie einkaufen.

Soja-Anbau: Kommt der Tod aus Südamerika?

Gemüse – Fleisch – Fisch – gentechnisch veränderte Saaten – so schliesst sich der Kreis unserer „Lebensmittel, die diesen Namen nicht mehr verdienen.“ 

Nur wenigen Menschen ist bewusst, dass sich ein unsichtbares Band der Zerstörung von den europäischen Massentieranlagen bis in die Wälder Südamerikas zieht. Dort vernichten riesige Sojaplantagen die einheimische Fauna und Flora. Soja, das zur Fütterung von Hühnern, Rindern und Schweinen in Europa benötigt wird, wächst in Südamerika mittlerweile auf einer Fläche von über elf Millionen Hektar — und die Nachfrage wächst rasant. 2014 wurden weltweit über 312 Millionen Tonnen Sojabohnen geerntet. 80 Prozent davon in Brasilien, Argentinien und den USA. Problematisch ist, dass für den Anbau oft Wälder abgeholzt werden, der Boden ausgelaugt und Wasser verschmutzt wird. Auch führt die Ausdehnung des Sojaanbaus zu gesellschaftlichen Konflikten, wenn Land- und Arbeitsrechte missachtet werden. Die Folge ist oft Landflucht oder die meist ärmere Bevölkerung wird von ihrem Land vertrieben, denn die Nachfrage nach Soja hat sich in den letzten 40 Jahren verfünffacht.

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Quelle: netzfrauen.org

Gentech Lebensmittel auch bei uns in der Schweiz?

Ausländische Lebensmittelanbieter dürfen ihre Produkte mit dem Label „Ohne Gentechnik hergestellt“ in der Schweiz verkaufen. Dies obwohl die Anforderungen bezüglich Kraftfuttermittel der Tiere z.B. in Deutschland viel lockerer sind und die Tiere teils GVO*-Futter fressen.

Laut einem Fachportal in Deutschland stecke bei 60-80% der Lebensmittel irgendwo in der Produktionskette Gentechnik drin. Dies aufgrund GVObasierter Enzyme oder Vitamine, die ins Tierfutter oder direkt in Lebensmittel gemischt werden.

Die meisten Importprodukte der Schweiz sind also von GVO betroffen. Jan Lucht von Scienceindustries** äusserte sich wie folgt: „Aus Marketinggründen nehme man es mit der Wahrheit nicht so genau. Korrekt müsste es statt ̔Ohne Gentech̕ eher ̔Mit ein wenig Gentech̕ heissen.“

*GVO = gentechnisch veränderte Organismen
**Schweizer Wirtschaftsverband der
Unternehmen der chemischen
Industrie, der Pharmaindustrie und
der Biotechnologie.

Beobachter, Ausgabe: 31.3.2017, Nr.7, Artikel: „Das Märchen von gentechfreien
Lebensmittel“ | www.beobachter.ch/umwelt/artikel/landwirtschaft_das-maerchen-von-gentechfreien-lebensmitteln

Quelle: S&G Handexpress

Ananas mit schlimmen Nebenwirkungen zum Schnäppchenpreis

Derzeit werden Ananas für weniger als einen Euro verkauft. Der grösste Teil kommt aus Costa Rica. Wie kann ein Land so billig produzieren? Hinzu kommt, dass die FDA der Meinung ist, dass die genmanipulierte Ananas Sie nicht umbringen wird, also gab die FDA der Pink Pinapple des US-amerikanischen Fruchtkonzerns eine Zulassung. 

Eine vergiftete Umwelt – keine seltene Folge in der Agrarindustrie. Aber selten ist sie so gut dokumentiert wie im Fall der Ananas.

Im mittelamerikanischen Costa Rica können Tausende Menschen seit Jahren kein Leitungswasser trinken, weil darin Pestizide aus dem Ananas-Anbau gefunden wurden. Seit 2007 warnen die Behörden und versorgen El Cairo und die anderen drei betroffenen Dörfer per Tankwagen mit sauberem Wasser.

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Quelle: netzfrauen.org

Die schreckliche Wahrheit über GMO (Gentech)

Die Erfahrungen eines Studenten mit GMO-Propaganda an der Cornell-Universität (Privat-Uni Ithaka, New York State). Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat.

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Quelle: netzfrauen.org

Der Gen-Food Wahnsinn

Immer mehr Amerikaner werden krank, die Gesundheitskosten steigen in die Höhe, Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Autoimmunkrankheiten nehmen zu. Könnte es da einen Zusammenhang mit der hohen Zahl an genmanipulierter Nutzpflanzen in Amerika geben? Der Film „Der Gen-Food Wahnsinn“ beleuchtet diese Frage kritisch und regt zum Nachdenken an.

Filmregisseur Jeffrey M.Smith analysiert und hinterfragt die aktuelle Situation der genmanipulierten Lebensmittel in Amerika und unterlegt seine Thesen und Vermutungen mit vielen Beispielen. Denn, Genmanipulation ist ein kompletter Eingriff in die Evolutionsgeschichte, die langfristigen Auswirkungen davon sind nicht absehbar.

Monsanto, der grosse amerikanische Konzern im Vertrieb von Saatgut und Herbizide, behauptet, dass die genmanipulierten Lebensmittel unbedenklich sind. Doch können wir dies einfach glauben? In Amerika sind mittlerweile Mais, Soja und Rapsöl, die nicht explizit Bio oder genfrei deklariert sind, genmanipuliert. Schon Babys und Kleinkinder leiden unter diesen Folgen. Wenn eine Mutter gentechnisch veränderte Lebensmittel isst, beeinflusse dies die Entwicklung des ungeborenen Kindes mit nicht vorhersehbaren Folgen, sagt Dr. Doris Rapp, Umweltmedizinerin und Fachärztin für Kinder, in einem Interview. Wollen und können wir in Zukunft so weitermachen?

In Amerika gibt es keine klaren Regulierungen für genmanipuliertes Saatgut, und Produkte werden nicht sorgfältig geprüft. Genmanipulierte Pflanzen sind wirtschaftlich interessant, denn mit Hilfe von Unkrautvernichtern haben es Bauern deutlich einfacher gegen das Unkraut anzukommen.

Brauchen wir überhaupt Genfood? Nein ist die klare Antwort des Films, denn Studien zeigen, dass die Welt sich selbst ernähren könnte und man müsse schnellstmöglich darauf verzichten. So sollten sich die Menschen aktiv dagegen einsetzen, denn die Konsumenten haben es in der Hand und die Industrie soll sich an ihre Bedürfnisse anpassen.

Die DVD des Films ist hier erhältlich »

Der Filmtipp des Monats wird von Filme für die Erde präsentiert.

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