Bewegung + Sport

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Sensationell: Fitness-Pärchen trainiert.

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Was kostes ein besonders leichtes Fahrrad: oder eine bessere Lösung

Die leichtesten Fahrräder sind knapp 7 Kilo schwer. Kostenpunkt rund 7’500 bis über 10’000 Franken.

Gibt es eine Möglichkeit noch
leichter mit dem Fahrrad unterwegs
zu sein?

«Wenn es darum geht, bein Radfahren Gewicht zu sparen, ist es besser, man nimmt selber ab.»

Dr. Jeremy Roves, Brit. Med. Journal

Wie beim Jockey, der darf auch nicht zu schwer werden. Oder man radelt mehr für den Spass…, das wäre wesentlich gesünder.

Muskeln fühlen mit Ihnen: Freude, Ängste, Trauer

Wir beschreiben auf unserer Internetseite die Lösung für ein schmerzfreies Leben – wenigstens ansatzweise. Nur der Weg dazu, den erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Denn das kann man nicht einfach nur so schreiben, das braucht Erklärung, das braucht Wissen, das braucht aus dem Schmerz zuerst herauskommen. Dann, erst dann, wenn Sie verstehen, wenn Sie Ihren Körper verstehen, werden und bleiben Sie komplett schmerzfrei. Vorhandene, gesunde Muskeln wirken zudem wie ein zusätzliches Immunsystem. Viele Krankheiten werden auch von nicht optimalen Muskeln ausgelöst oder gefördert.

Die Mehrheit der Menschen vergisst die eigenen Muskeln, den eigenen Körper. Die sind doch da, hören wir täglich. Sie sind schon da, aber nicht optimal, sie sind verkümmert und leiden bei der kleinsten Bewegung.

Muskeln, die nicht funktionieren können haben von Ihnen Angst, dass Sie sie bei der kleinsten Bewegung plagen. Aus dem Schlaf aufwecken. Muskeln spüren Ihren geistigen Zustand. Leiden Sie unter Stress, dann leiden auch Muskeln. Haben Sie Ängste, so haben auch Ihre Muskeln Angst. Trauern Sie, trauern auch Ihre Muskeln.

Der seelische Stimmungsmacher lässt Muskeln Freude spüren oder das Gegenteil. Dann ziehen sich (Rest-)Muskeln zusammen, sie verspannen, sie werden hart und drücken auf Nerven, Blutbahnen usw.

Schauen Sie Ihren Muskeln gut, kommen Sie ins Leben zurück. Was das heisst, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Wenn wir sehen, was zum Teil unsere Klienten mit ihrem Körper anstellen, bekommen wir sogar Angst. Liebe Leserin, lieber Leser unser Körper ist kein Wegwerfartikel und nichts ist problemlos austauschbar.

Verkürzte Muskeln, verkürzte Sehnen: Stimmt diese Aussage?

Ärzte, Therapeuten, Sportler und der Volksmund spricht schnell mal von verkürzten Muskeln und verkürzten Sehnen und Bändern. Wenn die Beweglichkeit fehlt, auch aus Bequemlichkeit, wenn wir unseren Körper täglich übersäuern und Dinge nicht mehr machen können, die früher problemlos gingen, sprechen wir von Verkürzung der Muskeln und Sehnen. «Es geht halt nicht mehr, wir werden halt nicht jünger..», sind die üblichen Ausreden. Noch toller: «Meine Eltern konnten auch nicht mehr, ist halt Vererbung, sie litten auch an Verkürzung der Muskeln und Sehnen.»

So ein Unfug!

Ein Muskel, der nicht über den ganzen Radius bewegt wird oder allgemein untrainiert ist, oder gar nicht mehr gebraucht wird, ist normalerweise trotzdem nicht zwangsweise zu kurz. Er verkümmert einfach in seinem Umfang, nicht in der Länge. Würde die Muskellänge tatsächlich kürzer, würden Löcher entstehen. Es würde Muskelmasse in der Länge fehlen.

Auch wenn z.B. die Rumpfbeuge nicht mehr klappt, hängt das in erster Linie mit unserer Un-Beweglichkeit ab. Wie haben wir unsere Muskelspindeln antrainiert – oder eben gar nicht. Sind wir die Bewegung nicht gewohnt, setzt einfach der Schutzreflex unserer Muskulatur früher ein, als er sollte. Die Sehnen sind immer da, sie «zupfen» an den Restmuskeln, so entstehen Schmerzen. Das ist jedoch keine Verkürzung der Muskulatur!

Verkürzen sich Sehnen? Sehnen sind immer da. Sie sind am Knochen angewachsen und an den Sehnen die Muskeln. Sind nun die Muskeln verkümmert, leiden die Sehnen mit. Viele sind der Meinung, dass sich die Sehnen zurückziehen. Das wäre gar nicht gut!

Ein Beispiel aus unserer Praxis: Wir hören immer wieder von Klienten, die erzählen, der Arzt meint die Sehnen seien zu lang. Diese müsse man vom Knochen trennen, kürzen und mit einer Schraube wieder am Knochen befestigen. Unsere Meinung ist klar, auch die Sehne wird nicht länger, doch es fehlt einfach der Muskelumfang. Trainieren unseren Klienten die Muskeln wieder auf, passt die Sehne wieder perfekt. Der Schmerz geht weg.

Wird ein Muskel trainiert und stellen sich die ersten Erfolge ein, erhöht sich im Normalfall auch dessen Kraftpotential und Ruhespannung. Ist jetzt ein Agonist ungleich stärker als sein Antagonist, entsteht durch diese Differenz in der Ruhespannung eine Fehlhaltung. Von aussen betrachtet wirkt jetzt der Agonist scheinbar verkürzt. Das Problem lässt sich aber in diesem Fall lösen, indem man den Antagonisten soweit auftrainiert, dass dieser das selbe Potential an Ruhespannung entwickelt.

Dehnen ist in einem solchen Fall nicht immer hilfreich, denn es senkt zwar den momentanen Muskeltonus und erhöht die allgemeine Beweglichkeit, es sorgt aber nicht dafür, dass sich die Ruhespannung eines Muskels dauerhaft verändert.

Übrigens eine Übersäuerung des Körpers kann zu Sehnen- und Bänderrissen führen, Knochenbrüche und Knorpelzerstörung! 94 % der Menschen übersäuern den Körper täglich – massiv. Sie meinen dann Basenpulver sei die Lösung! Nein natürlich nicht, sie zerstören damit sogar noch die Magenschleimhaut. Die Entsäuerung funktioniert auch so nicht gut.

 

Bewegung und Sport ist wichtig, täglich

Bewegung

Bewegungsreichtum hat über unzählige Generationen unseren Organismus in seiner Funktionsweise geprägt. Unser Herz-Kreislauf-System wird durch die sogenannte Muskelpumpe unterstützt. Das Herz ist die zentrale Pumpe für die Versorgung unseres gesamten Organismus mit arteriellem Blut. Das venöse Blut wird, insbesondere durch die Kontraktion der Muskeln, zum Herz zurückgepresst.*

Bewegungsmangel (langes Sitzen, langes Stehen) lässt das Blut im Organismus regelrecht versacken. Das Blut fliesst, insbesondere in den Beinen, zu langsam und transportiert zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen hin und gleichfalls zu wenig Kohlensäure und andere saure Stoffwechselendprodukte von den Zellen weg. Die betroffenen Gewebe sind bald unterversorgt und übersäuert.*

 

Training

Körperliche Belastung, wie sie über Jahrtausende normal waren, liefern unserem Organismus die entscheidenden Reize zu seiner Regeneration, zum Erhalt, zur Kräftigung und zur Leistungssteigerung seiner Gewebe, Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke und Knochen, sowie deren Funktionen und Stabilität. Äussere Bewegung = innere Bewegung. Organe bis zum Hirn werden gut durchblutet.

Wer nicht trainiert – verliert!

Heute fehlen uns die Trainingsreize aufgrund von zunehmender Technisierung und Bequemlichkeit. Wir verlieren schleichend unsere Muskeln unsere Leistungsfähigkeit, unsere Eigenständigkeit und damit auf Dauer unsere Lebensqualität. Denn was wir nicht benutzen – was wir nicht trsinieren – das baut unser Organismus ab.*

Im Zeitraffer ist dieses Phänomen zu beobachten, wenn jemand z.B. verletzungsbedingt zur Bewegungslosigkeit verdammt ist: Schon nach wenigen Wochen ist von dem betroffenen Gipsbein oder -arm nicht mehr viel übrig!

*Das einzige, was ohne Training wächst, sind die Problemzonen.

Quelle: P. Jentschura

 

Bewegung und Sport ist wichtig… aber richtig!

In unserer Sprechstunde klären wir Sie auf. Was ist die beste Bewegung, was der beste Sport? Auf was müssen Sie unbedingt achten, damit es Freude bereitet sich zu bewegen? Wie können Sie Verletzungen vorbeugen? Was macht den Erfolg aus bei Profisportlern, die immer siegen?

 

Fazit: Mit Bewegung, Sport und gesunder Ernährung leiden Sie nicht mehr an Schmerzen und verbessern Ihre Gesundheit massiv! Bevor Sie jedoch mit Bewegung und Sport beginnen, müssen Sie zuerst schmerzfrei werden. Trainieren Sie nicht in den Schmerz! Wir zeigen Ihnen wie Sie schmerzfrei werden und wie Sie wieder in Bewegung kommen.

Über Sinn oder Unsinn: Dehnen und Stretching

Dehnen kann das Verletzungsrisiko z.B. bei Joggern minimieren, die Beweglichkeit erhöhen, die Regeneration nach dem Training verbessern und die natürliche Grundspannung der Muskeln unterstützen. Zudem fördert das Dehnen das Körpergefühl.

In Medien, nicht laufspezifischen Zeitschriften wurde in den letzten Jahren viel über Sinn und Unsinn des Dehnens geschrieben. Dabei wurde jedoch oft unterschlagen, dass es zwei Arten von Stretching gibt: Das dynamische und das statische Dehnen. Das dynamische Dehnen (z.B. Wippen während den Übungen) wurde vor allem in den 70er Jahren im Sportunterricht praktiziert. Das statische Dehnen (eine Dehnspannung während 30 bis 60 Sekunden halten) folgte Jahre später.

Während einer Belastung steigt die Grundspannung des Muskels an, um seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Mit dem Dehnen können Muskeln wieder entspannen. Stretching ist der erste Schritt zur Regeneration – der Erholung. Wenn Muskeln entspannt sind, erholen sie sich schneller. Muskeln, welche dauerhaft eine erhöhte Spannung aufweisen, können Verletzungen auslösen und das Lauftempo ausbremsen.

Quelle: lauftipps.ch

Nun gut wir sehen das ähnlich. Doch ehrlich gesagt, ich selber, als Läufer, mache das nicht. Ich versorge meinen Körper und dadurch auch meine Muskeln mit korrekter gesunder Ernährung. Das Ergebnis meine Muskeln lösen sich nach dem Lauf selber oder verhärten schon gar nicht. Ich kenne keine verhärteten Musklen. Meine Frau eher. Sie dehnt dann kurz. Oder liegt eine viertel Stunde auf den Body Prophylaxx. Und die Muskeln lösen sich.

Wenn ich und meine Frau sehen, was unsere Klienten bei «sogenannten Schmerztherapeuten», die Schnellausgebildeten mit X Zertifikaten, für Dehnungen und Überdehnungen machen müssen – und das zu Hause weiter ausführen, müssen wir oft den Kopf schüttelnd und ihnen sagen STOPP! Es darf doch nicht knacken und gerissen werden wie doof. Da wird gemurkst, hin- und hergedehnt… und immer viel zu schnell. Liebe Leute, dass können Sie im Kindesalter tun, aber doch nicht mit fünfzig! Zudem bringt das nichts, ausser neue Schmerzen oder sogar Anrisse von Bändern und Sehnen. Vor allem wenn der Körper noch übersäuert ist.

Wir zeigen in unserer Sprechstunde eine ganz normale schonende Dehnung und erklären Ihnen, wie wichtig die Dehnung im Bett, vor dem aufstehen ist.

Beobachten Sie einmal Tiere, vielleicht Ihren Hunde oder Ihre Katze. Was machen diese? Sie dehnen sich nach dem Schlafen, schütteln sich und sie sind bereit. Wenn Hunde und Katzen auch korrekt ernährt werden, funktionieren ihre Muskeln perfekt, vor allem auch wenn sie täglich genügend Bewegung haben.

Z.B. unser Hund Fritz: Er ist eine Rennmaschine. Täglich will er 2 Stunden rennen und sich austoben, das immer noch mit 6 – 8 Jahren (Tierheimhund, wir wissen sein richtiges alter nicht). Und liebend gern badet er, bei jedem Wetter. Wenn er mal einen Schmerz verspürt, schont er sich mal einen Tag, dann geht es ihm schon wieder gut und will rennen.

Was machen wir wenn Schmerzen auftauchen, wir rennen zum Arzt, der meint Meniskus, Arthrose, Bänderriss oder zuckt mit den Achseln. Verschreibt Medikamente. Wir schlucken das Zeugs und es wird einfach nicht besser. Das selbe machen wir mit unseren Haustieren, wir rennen wegen jedem Wehwehchen zum Tierarzt. Er hat die selbe Meinung (wie oben), die selbe Diagnose. Geben Sie Ihrem Hund, Ihrer Katze diese Pillen, wird schon wieder gut werden. Wir vergiften unseren Körper und den Körper unserer lieben Haustiere.

Fazit: Leichte Dehnung genügt! Muskeln korrekt ernähren ist noch besser! Und natürlich, so wie ich und meine Frau zum Beispiel: Bodenturnen. Das stärkt den ganzen Körper. Auf Eiweiss-Shakes und anderen Mist, der Energie verspricht, verzichten wir gerne!

 

Besser lernen: Kopf und Sport

Lernen und vier Stunden später Sport: Das ist das Rezept für eine Steigerung des Erinnerungsvermögens, berichten niederländische Forscher. Körperliches Training direkt nach dem Lernen führt hingegen zu keinen Verbesserungen bei der Gedächtnisleistung. Den Zeitverzögerungseffekt könnte man gezielt beispielsweise an Schulen nutzen, sagen die Wissenschaftler.

Lesen Sie hier weiter…

Also schlucken Sie kein Ritalin mehr um besser lernen zu können, werden Sie aktiv, ernähren Sie sich gesund und gut und beginnen Sie mit sportlicher Bewegung.

Top-Tipp von mir: Mit Joggen produzieren Sie Hirnzellen und das Gehirn wird durchblutet. Und auch wichtig: Müllen Sie Ihr Hirn nicht voll mit miserabler Ernährung, Handyanwendung und -Strahlen.

Zivilisationskrankheiten: Heilung durch Bewegung

Es ist der Körper, der sich den Geist baut. Wer seine Muskeln trainiert, flutet seine grauen Zellen geradezu mit frischen Nähr- und Wuchsstoffen. Dadurch entstehen neue Nervenzellen. Diese Neulinge sind leicht erregbar und besonders lernfähig. Sie sterben allerdings nach einigen Wochen wieder ab, wenn man sie nicht benutzt. “Körperliche Aktivität ist für die Bildung neuer Nervenzellen notwendig”, erklärt Josef Bischofberger vom Institut für Physiologie der Universität Freiburg. “Geistige Aktivität ist wichtig für das Überleben dieser Zellen.” Denn durch diese Beanspruchung fügen die Neuronen sich dauerhaft in das Denkorgan und erhöhen offenbar dessen Vermögen, Neues zu lernen.

Der Paradigmenwechsel von Schonung zu Aktivität betrifft gerade die grossen Volkskrankheiten: Osteoporose, Depression, rheumatischer Gelenkverschleiss, chronische Rückenschmerzen oder etwa Zuckerkrankheit (Typ-2-Diabetes) – sie alle lassen sich durch Bewegung zurückdrängen und mitunter sogar besiegen. Zappeligen Schulkindern wird körperliche Ertüchtigung verschrieben, anstatt ihnen, wie bisher, zum Pausenbrot Psychopillen zu reichen. Potenzmittel kann man getrost durch moderate Bewegung ersetzen.

Quelle: spiegel.de

Nun fragen Sie sich vielleicht, warum sagt der Arzt immer «schonen Sie sich»? Es liegt auf der Hand. Der Arzt muss mit Ihnen geschäften. Ein gesunder Patienten ist das gefährlichste für eine Arztpraxis oder Klinik!

In unserer Sprechstunde erklären wir, wie Sie bei Schmerzen und anderen Beschwerden gut in die Bewegung kommen, denn Sie sollten nicht in den Schmerz trainieren.

Bewegung ist also die beste Medizin, ohne Nebenwirkungen, ausser eventuell etwas Muskelkater. Wie Sie den Muskelkater auch meiden können, ein weiteres Thema in unserer Sprechstunde.

Was ist wichtiger? Idealgewicht oder körperliche Fitness

Was ist wichtiger für die Gesundheit und ein langes Leben: Idealgewicht oder körperliche Fitness?

Eine sehr interessante Studie aus Schweden wurde am 20.12.2015 publiziert: Man untersuchte 1,3 Millionen Männer über einen Zeitraum von 29 Jahren hinsichtlich Gesundheitsstatus, Sterberisiko, Fitness und Körpergewicht.

Ergebnisse: Körpergewicht und Fitness sind wichtig für die Gesundheit.

Normales Körpergewicht ist aber deutlich wichtiger für die Gesundheit als Fitness bzw. Sport.

Normalgewichtige Männer, die körperlich nicht fit sind, haben im Vergleich zu fitten Übergewichtigen ein um 30 % verringertes Sterberisiko!

Fazit: Sport und Idealgewicht sind beide vorteilhaft, aber das Gewicht ist wichtiger für eine langfristige Gesundheit als Fitness. Brauchen Sie jedoch Ihre Muskeln bis zum letzten Tag…

Referenz: Hogstrom G, Nordstrom A, Nordstrom P. Aerobic fitness in late adolescence and the risk of early death: a prospective cohort study of 1.3 million Swedish men. Int J Epidemiol. Published online December 20, 2015.

Anmerkungen: Diese Studie bestätigt die Ergebnisse anderer Studien, dass Körpergewicht bzw. Ernährung noch wichtiger als sportliche Aktivtäten sind. Und wie erreicht man ohne zu hungern sein Idealgewicht auf die gesündeste Art? Wir informieren Sie umfassend und kompetent in unserer Sprechstunde. Ihr schmerzender Körper, Ihre schmerzenden Gelenke werden sich freuen und Ihrem Hirn mitteilen… e e e n d l i c h…

Ich kann Ihnen nur wärmstens empfehlen, Bewegung zu suchen und Ihre Muskeln zu gebrauchen. Gehen Sie ansonsten mal in ein Alters- und Pflegeheim. Sie sehen dort 60, 70jährige ohne Kraft in den Rollstühlen sitzen. Ihnen fehlte die Bewegung. Und heute geht nichts mehr, weil niemand die Physiotherapie und den Muskelaufbau zahlt. Das bisschen Bewegungtherapie im Heim bringt nichts.

Sport als Therapie und Gesundheitsprophylaxe

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Sport das Risiko einer Erkrankung an bestimmten Krebsarten, wie etwa Brust-, Dickdarm- oder Gebärmutterschleimhautkrebs, minimieren kann. Solche Tendenzen gibt es in der Forschung ausserdem in Bezug auf Prostata- und Eierstockkrebs. Allerdings spielt dabei auch der Lebensstil eine große Rolle, das heisst: die Ernährung, der Konsum von Alkohol oder Tabak und eben der Sport. Denn der individuelle Lebensstil stellt den Hauptrisikofaktor für eine Erkrankung an Krebs dar, sogar stärker als die genetische Disposition.

Quelle: Sportmediziner Dr. Freerk Baumann, Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Sporthochschule Köln

Auch wenn Sie heute noch an Schmerzen leiden oder gar keine Lust für Sport oder wenigstens Bewegung haben, lassen Sie sich in unserer Spechstunde überraschen. Wir zeigen Ihren wie Sie (wieder) Freude an Bewegung finden.