Bewegung + Sport

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Wann sollten wir uns sportlich bewegen?

Trainings, wie z.B. Joggen, Fahrradfahren und auch Kraft gehen am besten vor dem Frühstück. Trinken Sie jedoch vorher 2 Gläser stilles Wasser mit Zitrone. Die doppelte Menge an Körperfett wird vor dem Frühstück verbrennt.

Darüber hinaus kann schnelles Training Ihre Ins. (Zensur)-Sensivität steigern, ein wichtiges Mass für die Blutzuckerkonrtolle.

Die weiteren Vorteile:

Reduziert die Müdigkeit, weil der ganze Körper gut durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird.

Verbessert die Stimmung und reduziert Depressionen und deren Symptome.

Erhöht die Überlebenschance bei Krebs, resp. senkt das Risiko an Krebs zu erkranken.

Stärkung der Psyche, aber auch Herzkreislauf und vieles mehr. Vor allem auch Stärkung des Immunsystems.

Quelle: Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism

Schrottstudie: Deshalb wächst der Bauch mit zunehmendem Alter

Forscher aus Deutschland und den USA unter der Anleitung von Vishwa Deep Dixit, Professor für Vergleichende Medizin und Immunbiologie an der Yale School of Medicine, haben herausgefunden, warum der Bauch mit zunehmendem Alter dicker wird. Die Ergebnisse ihrer Studie sind im Fachmagazin „ScienceDirect“ veröffentlicht worden. Geforscht wurde nicht an Menschen, sondern an Mäusen.

Mit zunehmendem Alter nimmt laut der Studie die Fähigkeit des Körpers zur Fettverbrennung ab, und das Fett lagert sich nun verstärkt unter der Haut, in den Muskeln und um die inneren Organe herum ab. Besonders auffällig ist die Ansammlung von innerem Fett in der Bauchhöhle. Dies ist das sogenannte Bauch- oder viszerale Fett. Sein Überschuss führt zu Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und entzündlichen Erkrankungen.

Somit ist alles entschuldigt und Menschen schlucken weiter Medikamente.

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung gestalten wir unsere Gesundheit und unseren Körper (schlank, dick, fettleibig). Auch im hohen Alter ist jeder selber für seine Gesundheit verantwortlich. Ausreden oder solche Studien, die nichts taugen bringen nichts.

Gesund werden, gesund bleiben im Wald

Eine gestresste und hässige (mürrische, unfreundliche, ja sogar durchgeknallte) Gesellschaft, wie wir sie immer mehr in unserem Alltag antreffen braucht unbedingt Ruhe.

Wo findet der moderne Mensch Ruhe? Im Wald.

Im Wald atmen wir heilsame Stoffe (Botenstoffe) ein, die die Gesundheit fördern. Also nicht nur beste Qualität von Sauerstoff sonder auch Terpene.

Terpene stellen die grösste Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe dar und spielen eine wichtige Rolle im Sozialleben der Bäume und Pflanzen. Wir können uns den Wald wie einen einzigen riesengrossen, kommunizierenden Organismus vorstellen. Um das Ökosystem Wald aufrechtzuerhalten, tauschen Bäume, Sträucher und andere Pflanzen Botschaften untereinander aus. Sie können einander beispielsweise über Schädlinge informieren, die im Anrücken sind. Das geht so weit, dass von Baum zu Baum auch Informationen über die Art und Grösse der Schädlingsarmee weitergegeben werden. So können alle Pflanzen ihre Immunsysteme hochfahren und sich mit vereinten Kräften gegen die Invasion schützen. Um sich gegenseitig Botschaften zukommen zu lassen, benutzen die Pflanzen chemische “Wörter”, die in die bereits genannte Stoffgruppe der Terpene gehören.

Manchmal können wir diese Terpene im Wald riechen, denn sie sind die wichtigsten Bestandteile der ätherischen Öle aus Bäumen und anderen Pflanzen. Wenn wir die Terpene aus der Waldluft einatmen, reagiert unser Immunsystem nicht nur mit einer Vermehrung der natürlichen *Killerzellen, sondern auch der drei wichtigsten Anti-Krebs-Proteine. Mit diesen beschiesst und vergiftet unser Immunsystem gefährliche Zellen, die zu Krebs führen können oder bereits mutiert sind.

Terpene werden vor allem von Kiefern, Fichten, Tannen und anderen Nadelbäumen abgegeben, aber auch von Laubbäumen. Messungen haben gezeigt, dass besonders viel von diesen wertvollen Pflanzenstoffen über die Borke der Laub- und Nadelbäume freigesetzt wird. So gesehen bekommt das von manchen Menschen praktizierte Umarmen von Bäumen eine neue Bedeutung, denn schliesslich rückt dabei die Nase besonders nah an die Borke heran.

Quelle: Clemens Arvay https://www.clemensarvay.com/

Unser Tipp: Wenn möglich täglich in den Wald gehen… 1/2 – 1 Stunde. Für alle Krankheiten, Beschwerden und für Ihre Psyche wärmstens zu empfehlen, auch bei feuchtem Wetter! Wenn Sie heute noch an Schmerzen leiden, kommen Sie in unsere Sprechstunde und schon bald können auch Sie in den Wald gehen. Es gibt keine Ausreden, dass Sie keine Zeit haben. Wenn Sie todkrank sind müssen Sie sich auch Zeit nehmen. Es muss jedoch nicht soweit kommen.

Anmerkung für die noch moderneren Menschen:

Ohne Smartphone!

*Es braucht noch etwas mehr, damit Killerzellen Krebs tatsächlich killen können. Ein generell starkes Immunsystem, das erreichen Sie nicht mit Chemotherapien und Bestrahlungen.

Wie sich Sportler selber ruinieren. Nicht wegen dem Sport!

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Hohe Proteinzufuhr erhöht die Muskelmasse nicht bei älteren Männern

auch das Wohlbefinden ist dadurch nicht besser.

Laut einer Studie, die in JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurde, erhöht die hohe Proteinzufuhr die Muskelmasse nicht und verbessert andere Gesundheitsergebnisse auch nicht. Die Forscher randomisierten 78 Teilnehmer im Alter von 65 Jahren oder älter in mehrere Interventionsgruppen von proteinreichen Diäten, Testosteron-Injektionen oder empfohlene tägliche Protein-Aufnahmen und Placebo-Injektionen und verglichen schlanke Muskelmasse, körperliche Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden.

Diejenigen, die mehr Protein zu sich nahmen, erhöhten nicht die Muskelmasse und verbesserten die körperliche Funktionalität auch nicht. Das Wohlbefinden oder die Reaktionsfähigkeit auf Testosteron im Vergleich zu denen, die weniger Protein zu sich nahmen, war auch nicht besser. Diese Daten legen nahe, dass politische Entscheidungsträger die Empfehlungen für die hohe Proteinaufnahme auf der Grundlage veralteter Forschung, neu zu bewerten ist.

Quelle: Bhasin S, Apovian CM, Travison TG, et al. Einfluss der Proteinaufnahme auf die fettfreie Körpermasse bei funktionell eingeschränkten älteren Männern: eine randomisierte klinische Studie.  JAMA Praktikant Med . 2018; 178: 530-541.

Was Ihre Muskulatur braucht, erfahren Sie in unserer Sprechstunde, auch Sportler.

Pycnogenol verbessert die sportliche Leistung

Pycnogenol, der Extrakt aus der Rinde von Kiefern – insbesondere der patentierte Extrakt aus der französischen Seekiefer, der von der europäischen Firma Horphag Research entwickelt wurde – wurde erneut mit grossem Erfolg getestet.

Forscher der italienischen Universität Chieti-Pescara führten ihre Studie mit zwei Arten von sportlichen Leistungen durch, um die Wirkung des Kräuterextrakts auf die sportliche Leistung zu untersuchen.

Der erste Teil der Studie verwendet ein Fitness-Protokoll namens Army Physical Fitness Test. Dieser Test für Fitness wird von der US Army und anderen Armeen der Welt benutzt. Die primären Übungen im Test umfassen Liegestütze, Sit-Ups und einen Zwei-Meilen-Lauf. Der Fitnesstest besteht darin, innerhalb von zwei Minuten so viele Sit-Ups wie möglich zu machen. Und so viele Liegestütze wie möglich innerhalb von zwei Minuten.

Die Forscher teilten 147 Männer und Frauen in zwei Gruppen auf – 74 und 73. Beide Gruppen erhielten das gleiche allgemeine Fitnesstraining über einen Zeitraum von acht Wochen. Aber eine Gruppe erhielt zusätzlich zu ihrem Training 100 mg Pycnogenol pro Tag.

Diejenigen, die das Pycnogenol einnahmen, verbesserten sich in ihren Zwei-Meilen-Laufzeiten signifikant mehr als die Kontrollgruppe. Die Pycnogenol-Gruppe verbesserte auch die Anzahl der Liegestütze und Sit-Ups – wiederum deutlich besser als in der Kontrollgruppe.

Die Forscher testeten auch den oxidativen Stress der Athleten mit Bewegung und stellten fest, dass der oxidative Stress in der Pycnogenol-Gruppe signifikant niedriger war.

Referenz:

Vinciguerra G, Belcaro G, Bonanni E, Cesarone MR, Rotondi V, Ledda A, Hosoi M, Dugall M, Cacchio M, Cornelli U. Bewertung der Auswirkungen der Ergänzung mit Pycnogenol® auf die Fitness bei gesunden Probanden mit dem Army Physical Fitness Test und in Leistungen von Athleten im 100-minütigen TriathlonJ Sport Med Phys Fitness. 2013 Dez; 53 (6): 644-54.

Schmerzfrei und gesund werden mit Bewegung, resp. Sport

In den letzten Jahren hatten wir viele Klienten, die zusammen mit einer gesunden Ernährung und Sport schmerzfrei und gesund wurden.

Wir denken zurück:

Eltern, die mit ihren Kindern zu uns kamen, mit

  • ADHS / ADS, mit psychischen Problemen, u.a. Schulstress
  • Migräne, chronischen Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Diabetes Typ-2
  • Arthritis
  • Schmerzen am ganzen Körper, ohne klare Diagnose
  • Asthma, COPD
  • Bauchschmerzen, chronischen Durchfall, meist ohne klare Diagnose
  • Morbus Bechterew
  • und anderen Bescherden und Krankheiten

Die Erfolge bereits nach kurzer Zeit waren überwältigend, kaum zu fassen für Eltern. Kinder reagieren wesentlich schneller als Erwachsene. Mit einer nährstoffreichen, gesunden Ernährung, mit Sport und zum Teil mit Musik wurden diese Kinder von all ihren Beschwerden befreit. Durch Aussagen der Ärzte «unheilbar» kamen viele Eltern erschrocken zu uns. Kann das denn sein?

Wir sehen was Sport zusätzlich positives ausrichten kann:

Unsere ALS-Klienten zum Beispiel. Es sind nur wenige, die zu uns in die Sprechstunde kommen. Doch von diesen wenigen, wurden alle sportlich aktiv. Zwei von ihnen, zwei Frauen im besten Alter, laufen heute Marathon, resp. Halbmarathon. Doch auch mehrere MS-Klienten wurden sportlich: Joggen, Tennisspielen, Fahrradfahren und Krafttraining sind beliebt.

Wir wollen nie mehr an ALS oder MS erkranken, hören wir von ihnen. Schonen und Pillen schlucken war medizinisch verschrieben worden. Im Krankenbett liegen… Den Körper noch mehr schwächen… Nein, das wollen nicht alle. Zum Glück, denn heute haben sie wieder Lebensfreude und -Qualität.

Fazit: Nehmen Sie wie in allen anderen Bereichen Ihr Leben selber in die Hand, werden Sie aktiv. Wir unterstützen Sie in allen Belangen.

Werden im Alter Muskeln schwächer? Nur wenn man nichts tut!

Hochinteressant: Widerstandstraining kehrt das Altern im menschlichen Skelettmuskel um.

Fazit folgender Studie: Wer auch im hohen Alter seine Muskeln trainiert hat ähnliche Muskeln, wie ein junger Mensch! Das heisst, ältere Menschen oder Menschen mit Bewegungsmangel müssten nicht an Schmerzen leiden, wenn sie Ihre Muskeln trainieren und brauchen.

Das menschliche Altern ist mit Skelettmuskelatrophie (Skelettmuskelschwund) und funktioneller Beeinträchtigung (Sarkopenie = Abbau von Muskelmasse) assoziiert. Mehrere Hinweise weisen darauf hin, dass die mitochondriale Dysfunktion einen wesentlichen Beitrag zur Sarkopenie leistet.

Wir untersuchten, ob gesundes Altern mit einem Transkriptionsprofil assoziiert ist, das eine mitochondriale Beeinträchtigung widerspiegelt, und ob eine Resistenzübung diese Signatur umkehren könnte, um ein jüngeres physiologisches Alter anzunähern.

Skelettmuskelbiopsien von gesunden älteren (N = 25) und jüngeren (N = 26) erwachsenen Männern und Frauen wurden mittels Genexpressions-Profiling verglichen, und eine Untergruppe davon wurde mit Messungen der Muskelkraft in Verbindung gebracht.

14 der älteren Erwachsenen hatten Muskelproben vor und nach einem sechsmonatigen Trainingsprogramm für Widerstandstraining. Vor dem Training waren ältere Erwachsene 59% schwächer als jüngere, aber nach sechs Monaten Training bei älteren Erwachsenen verbesserte sich die Kraft signifikant (P <0,001), so dass sie nur 38% niedriger waren als bei jungen Erwachsenen. Als eine Konsequenz des Alters fanden wir 596 Gene, die differentiell exprimiert wurden, wobei ein Cut-Off-Wert der falschen Entdeckungsrate von 5% verwendet wurde.

Vor dem Training zeigte das Transkriptomprofil eine dramatische Anreicherung der mit der Funktion der Mitochondrien assoziierten Gene mit dem Alter. Nach dem Training wurde jedoch die transkriptionelle Signatur des Alterns für die meisten Gene, die sowohl vom Alter als auch von der Belastung betroffen waren, deutlich auf das Niveau jüngerer Werte zurückgedreht. Wir schlussfolgern, dass gesunde ältere Erwachsene Anzeichen von mitochondrialer Beeinträchtigung und Muskelschwäche zeigen, dass dies jedoch auf phänotypischer Ebene teilweise rückgängig gemacht werden kann und sich auf Transkriptom-Ebene im Wesentlichen umgekehrt.

Quelle: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0000465

Toll!

Wie ist es im Alltag?

Der Arzt kennt keine Muskeln, er sieht nur einen Bandscheibenvorfall oder Arthrose. Patienten lassen das operieren und haben danach weiterhin Schmerzen. Psychopharmaka soll helfen, meint der Arzt. Doch der Schmerz bleibt, die Muskeln bleiben verkümmert und jede Bewegung schmerzt. Dann folgen Diganosen wie: Fibromyalgie, Rheuma, Pseudogicht, Polymyalgia rheumatica, Arthrose am ganzen Körper usw.

Bett oder Körper: Schmerzen in der Nacht beim schlafen

Schmerzen in der Nacht beim schlafen gehört bei vielen zum Alltag. Mitten in der Nacht oder gegen den frühen Morgen beginnt der Körper, meistens der Rücken zu schmerzen.

Was sind die Gründe?

Was absolut sicher ist, ein muskulöser Körper schmerzt auch im Bett nicht, egal wie Sie sich hinlegen und egal ob die Matratze weich, mittelhart oder hart ist. So ein Körper kann überall auch auf dem Boden schlafen. Er kennt keine Schmerzen!

Jedoch ein Körper mit zu vielen Muskeln, vor allem harte Muskeln, leidet.

Doch die meisten Schmerzgeplagten, die denken Sport ist Mord, haben nur noch verkümmerte Muskeln. Nicht vorhandene Muskeln, übersäuerte Muskeln, schmerzen immer wieder. Da genügt eine kleine Bewegung, ein drehen, ein aufsitzen oder nur liegen – und schon kommt der Schmerz.

Die beste Lage ist auf dem Rücken zu schlafen oder seitlich. Bei einer normalen seitlichen Lage oder der Embryostellung sollten Sie nicht ins Hohlkreuz kommen. Bauchschlafen ist nicht geeignet. Zu schnell ist man im Hohlkreuz oder klemmt sich Nerven im Kopf-Halsbereich ab. Hohlkreuz ohne Muskeln lösen Schmerzen aus.

Wie wichtig ist die Matratze?

Beim Kauf einer Matratze sollte man beachten, dass der Körper gut von der Matratze aufgenommen wird. Das klappt bei weichen- und/oder mittelharten Matratzen. Bei harten Matratzen liegt der Körper auf.  So entstehen Druckstellen, die zu schmerzen beginnen. Das Kissen sollte dazubeitragen, dass mit der Matratze, die Wirbelsäule waagrecht liegt.

Zur Matratze gehört ein verstellbarer Unterrost. Kopf- und Fussteile sollten verstellbar sein, doch auch die Latten. Luxusroste und Luxusmatratzen sind überflüssig und bringen keine Vorteile. Ausser im Alter ein elektrisch verstellbarer Rost.

Schmerzmittel, Cortisoninfiltrationen oder sogar Operationen vergiften und schädigen den Körper und können nicht helfen. Nur die Stärkung Ihrer Muskeln. Leiden Sie jedoch bereits an Schmerzen dürfen Sie nicht einfach Ihre Muskeln auftrainieren. Das fördert starke Schmerzen, vor allem der tiefliegenden (Rest-)Muskeln. Kommen Sie in unsere Sprechstunde, wir klären auf, wie Sie schmerzfrei werden und schmerzfrei bleiben und wie Sie Ihre Muskeln korrekt stärken und Ihren Körper «beglücken» können.

Sensationell: Fitness-Pärchen trainiert.