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Was kann die Lyme-Borreliose abtöten

Im frühen Stadium kann medizinisches Antibiotika die Borreliose abtöten, jedoch auch alle anderen, sehr wichtigen Bakterien in unserem Körper. Was zu Darmerkrankungen führen kann.

Eine Studie aus dem Jahr 2017 zeigte, dass die ätherischen Öle von Oregano, Nelkenknospen, Wintergrün, Zitronengras und Zimtrinde bei Lyme-Bakterien in der stationären Phase besser wirkten als das stärkste Antibiotikum.

Die Öle, die sich als wirksam erwiesen haben, waren Knoblauchzehen, Thymianblätter, Kreuzkümmelsamen, Myrrhenbäume, Pimentbeeren, Amyriswälder, Ingwerlilienblüten und Zimtrinde. Tatsächlich töteten fünf der Öle, einschliesslich Knoblauch, alle Lyme-Bakterien in der stationären Phase innerhalb von nur sieben Tagen, wobei in 21 Tagen keine Bakterien mehr nachwuchsen.

Meine Empfehlung als Nichtarzt: Nehmen Sie eines dieser Öle nach einem Zeckenstich oral ein und streichen Sie die Stelle, wo die Zecke gestochen (gebissen) hat auch damit ein. Oder verwenden Sie schwarze Salbe (Zugsalbe).

Quellen:

HeraldMailMedia.com

ScienceDaily.com

CDC.gov

Sie wissen gegen Borreliose, die viel häufiger vorkommt wirkt keine Zeckenimpfung. Und ob die Zeckenimpfung gegen FSME wirkt, ist nach meinem Wissen nicht bewiesen.

Was jedoch bewiesen ist, mit einem guten, intakten, nich vergifteten und ruinierten Immunsystem müssen Sie keine Angst vor Borrelien oder FSME haben. Diese Erkrankungen tauchten erst vermehrt auf, als wir Menschen uns immer ungesünder ernährt haben und massenweise Medikamente einnehmen. Früher war das kaum bis gar kein Thema.

In der Schmerztherapie zählen Unterschiede: Rück- und Vorschau

Kaum zu glauben, doch schon bald stossen wir auf das neue Jahr an. Je älter ich werde, desto schneller gehen die Jahre vorbei. Ich finde das so, wie viele andere auch.

Was hat dieses Jahr gebracht?

Für uns das beste Jahr in unserer Geschichte als Unternehmer im Gesundheitswesen. In den ersten drei Monaten haben wir bereits den halbjahres Umsatz erreicht.

Sehr stark haben unsere Online-eMail-Beratungen zugenommen. Dank unseren Konzepten, die wir angepasst haben, geniessen Online-Klienten ebenso unsere kompetente Arbeit und Unterstützung für drei Monate.

Mit dem SpiroTiger GO und dem STMedical konnten wir sehr vielen Klienten helfen wieder druchatmen zu können, Rumpfmuskulatur, vor allem der Wirbelsäule entlang, aufzubauen. Unsere Living Nature® Atemfreitherapie hat vielen Asthmatikern, COPD, CF- erkrankten Klienten geholfen, die Krankheit selber zu heilen.

Die Therapie-Beratungen in unserer Sprechstunde waren auch in diesem Jahr sehr erfolgreich.

Die positiven Feedbacks haben zugenommen. Die Erfolgsrate bei unseren Klienten, die unsere Informationen tatsächlich umsetzen liegen weiterhin sehr hoch. Sie liegen bei 90 %, wie schon in den früheren Jahren.

Unsere ganzheitliche, sehr umfassende Arbeit hat massiv zugenommen. So kommen heute Klienten mit allen möglichen Krankheiten, Schmerzen und Beschwerden zu uns. Viele leiden nicht nur an einer Krankheit, sondern an fünf oder sogar zehn. Geschwächt, völlig körperlich ruiniert und krank, vergiftet von Medikamenten suchen sie bei uns endlich DIE Lösung. Alternative Methoden haben auch versagt. Wir seien die letzte Möglichkeit. Nicht ganz einfach für uns, vor allem auch zeitintensiv in der Vorbereitung der Sitzung mit unseren Klienten. Ebenso bei einer Online-eMail-Beratung.

Auch nicht einfach für unsere Klienten, denn Sie müssen endlich verstehen, dass mit Gift in den Medikamenten keine gute Lösung zu erreichen ist. Wir machen Vorschläge, wie sie von ihren Medikamenten – mit ärzlicher Absprache – loskommen. Die Klienten, die das schaffen und die Kraft aufwenden können, einiges zu ändern, werden in der Regel gesund und erfreuen sich wieder an der neuen Lebensqualität. Das Alter spielt keine Rolle. Wir haben einjährige Kinder oder Erwachsene bis 92jährig, die es noch packen und nach kurzer Zeit keine oder nur noch sehr wenige Medikamente nehmen müssen.

Was in den letzten Jahren nicht geklappt hat: Unser Aufruf zur Unterstützung für leidende Kinder. So machen wir das, was möglich ist.

Was ändert sich im neuen Jahr?

Da unsere Vorarbeit (die wir kostenlos ausführen), die Auswertung des Fragebogens, das Studium von Unterlagen, wie Laboruntersuchungen und Medikamentangaben, massiv zugenommen haben, sind wir ab 2019 so zu erreichen:

Per Telefon von Montag bis Donnerstag: 09.00 – 16.00 Uhr.

Per eMail immer, mit Online-eMail-Beratung auch immer, wobei wir diese von Montag bis Freitag ausführen.

Termine in unserer Sprechstunde von Montag bis Donnerstag, um 10.00 und um 14.00 Uhr

SpiroTiger GO und STMedical Termine in unserer Sprechstunde von Montag bis Donnerstag, um 13.00 und um 16.00 Uhr

So bleibt uns Zeit übrig, die wichtigen Vorarbeiten seriös umzusetzen und wenn 2 Stunden in der Therapie nicht reichen, haben wir genügend Zeit bis zum nächsten Termin.


Unseren Klienten herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in uns und unsere Arbeit. Für Feedbacks, die unsere Arbeit bestätigen und auch anregen, um noch besser zu werden.

Wir, ich und meine Frau Monika, wünschen Ihnen schöne, ruhige Festtage mit Ihren Liebsten. Einen guten Start ins neue Jahr, bleiben Sie gesund und munter. Und wie Sie wissen, wenn’s doch nicht ganz klappt, wir sind für Sie da.

Ihr André Schudel

Fazit unserer jahrelangen Arbeit:

Die explosionsartige Zunahme aller chronischen Erkrankungen (Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen) mit äusserst geringer Heilungsquote von rund 0 – 5 %, also Glücksfälle, trotz Zunahme der medizinisch-technischen Möglichkeiten – mit 220’000 Medikamenten, zeigt, dass neue Wege der Behandlung gefunden werden müssen. Die derzeitigen Therapiekonzepte – medizinisch vor allem – führen oft dazu, dass der Patient zum Pflegefall wird und die letzten Monate oder wenigen Jahre seines Lebens erheblich leidet.

Deshalb haben wir unsere Living Nature® Therapien entwickelt für Menschen, die ihre Gesundheit selber in den Griff nehmen und mit unserer Hilfe ihren Körper heilen können.

Warum nützt Curcuma bei mir nichts?

Curcuma soll doch entzündungshemmend sein. Ich habe so viel darüber gelesen. In Büchern mit Rezepten. Krebsheilend soll es auch sein, aber bei mir nützt das nichts, obwohl ich Curcuma Forte nehme.

So ist zulesen: „Im Vergleich zu herkömmlichem Kurkuma-Pulver wird das flüssige Curcumin nachweislich (!!!) 185-mal besser und schneller vom Körper aufgenommenund verbleibt über 24 Stunden im Blut. Dank der Extra-Vitamine C und D wirdzudem das Immunsystem normalisiert! Curcumin trägt ausserdem zur Normalisierungder Funktion von Leber, Haut, Herz-Kreislauf-System, Nervensystem, Verdauung, Lunge und oberer Atemwege bei.“

Hohoho, schön wäre es!

Wenn man weiter wüten könnte – und Curcuma löst alle Probleme!

Solche und ähnliche Aussagen sind immer mit Vorsicht zu geniessen. Denn es kommt nicht nur darauf an, wie man Curcuma zu sich nimmt, sondern was man sonst noch alles isst und welche Medikamente man noch hinzufügt.

Empfehlungen von Forschern, der WHO und wer sonst noch alles positiv berichtet, sind ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen.

Warum? Weil Curcuma hauptsächlich an Mäusen getestet wird. Und Mäuse essen in der Regel immer richtig und haben deshalb keine Krankheiten wie wir Menschen.

Unsere Empfehlung und dabei bleiben wir:

Curcuma immer wenn möglich von der frischen Wurzel essen. Wenn Sie keine Wurzel kaufen können, nehmen Sie das Curcuma in Pulverform, dazu etwas schwarzen Pfeffer und ein paar Tropfen Leinöl dazu. Z.B. in einem Smoothie.

So kann der Körper das Curcuma, den Inhaltsstoff Curcumin, am besten aufnehmen. Bereits der Mundbereich und die täglich höchst strapazierte Speiseröhre profitiert davon.

Die meisten Rezepte in Büchern taugen nichts, weil zur gleichen Zeit entzündungsfördende Nahrungsmittel mitgegessen werden.

Curcuma kann jedoch nur gut wirken, wenn Sie von grund auf sich gesund ernähren. Wenn Sie das nicht möchten, brauchen Sie auch kein Curcuma zu sich nehmen.

Die Menge machts aus: Bei Entzündungen oder Krebs nehmen Sie täglich 8 – 10 Gramm Curcuma. Viele nehmen nur wehr wenig. Sehr wenig, auch in den Kapseln. Ein Hauch Nichts, bringt auch nichts!

Viele Klienten kommen dann mit dem Einwand: Ja aber in meinem Forte hat es noch Vitamin C und Vitamin D3. Das ist schön, doch der Körper kann das gar nicht verwerten. Es ist zu wenig enthalten und in einer falschen Form. Vitamin D3 kann der Körper nur in Ölform und mit Vitamin K2 aufnehmen. Das fehlt in der Kapsel.

Die weiteren Zutaten in der Kapsel oder die Kapsel selber ist auch nicht unbedingt die pure Gesundheit.

Widerwärtiger schändlicher Tierversuch mit Affen und Schweinen

Pavian lebt mehr als ein halbes Jahr mit Schweineherz

Was für eine Schande! Was wird diesen Tieren angetan!

Was für eine widerwärtige Medizin! Die NUR damit Geld verdienen will, sonst nichts.

Warum? Weil der Körper das fremde Organ abstossen will und dann der Patient viele Medikamente schlucken muss, sehr teure. Nach kurzer Zeit, das können nur Tage, Wochen, wenige Monate oder wenige Jahre sein, stirbt der Patient so oder so. Und nur weil wir Menschen unseren Körper kaputtfressen und mit Medikamenten vergiften müssen Tiere leiden!

„Die Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen, deren der Mensch sich heute schuldig macht.“ Mahatma Gandhi

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/transplantation-pavian-lebt-mit-schweineherz-a-1242029.html

Aber wenns doch schmeckt und billig ist: Fleischgefahr

Wie jetzt bekannt wurde, sind illegale Vitamine mit gentechnisch veränderten Bakterien in Tierfutter gelangt.

EU-weit sind vermutlich hunderttausende Tonnen Futter betroffen. Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde warnt vor Gesundheitsgefahren für den Verbraucher.

Verbotene Vitaminpräparate aus China, die gentechnisch veränderte, lebensfähige Bakterien enthalten, sind in grossem Umfang in Tierfutter und damit in die Nahrungsmittelkette in Europa gelangt. Auch Deutschland ist betroffen. Das geht aus Daten des Europäischen Behörden-Schnellwarnsystems RASFF hervor, die von Belgien veröffentlicht wurden. Bei der verbotenen Substanz handelt es sich um Vitamin B2, auch bekannt als „Riboflavin 80%“, das als Zusatzstoff in Futtermittel für Nutztiere eingesetzt wird. Die in dem Vitamin enthaltenen gentechnisch veränderten Organismen sind laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit eine Gefahr für Verbraucher, weil sie unter anderem antibiotikaresistente Gene enthalten.

In der Schweiz? Aber viele Schweizer gehen in der EU ihr Billigstfleisch kaufen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20181204323170110-gefahr-fleisch-essen/

Gesichtserkennung: tolle Sache mit Hunderttausenden Fehlalarmen

Die Unstatistik des Monats Oktober ist die Pressemitteilung des Innenministeriums über das „erfolgreiche“ Projekt zur automatischen Gesichtserkennung mit einer Trefferrate von über 80% und Falsch-Alarm-Rate von unter 0,1%.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat führte im Rahmen des gemeinsamen Pilotprojektes „Sicherheitsbahnhof Berlin Südkreuz“ gemeinsam mit der Bundespolizei und der Deutsche Bahn AG einen Test von drei Gesichtserkennungssystemen am Bahnhof Südkreuz in Berlin durch. Das Bundeskriminalamt beriet hierbei. Bundesinnenminister Horst Seehofer war begeistert: „Die Systeme haben sich in beeindruckender Weise bewährt, so dass eine breite Einführung möglich ist“. tagesschau.de wiederholte am 11. Oktober kritiklos zwei Zahlen, die den Erfolg des Projekts belegen sollten: Erstens, eine Trefferrate 80%, das heißt, von je 10 Gesuchten (Testpersonen) wurden 8 richtig erkannt und 2 nicht. Zweitens, eine Falsch-Alarm-Rate von 0,1%, das heißt, von je 1.000 Normalbürgern (die nicht als Testpersonen teilnahmen) wurden 999 als unverdächtig und einer fälschlicherweise als gesuchte Person klassifiziert.

Das klingt doch gut! Also so schnell wie möglich auf allen Bahnhöfen Kameras mit Gesichtserkennung installieren, um uns vor den rund 600 als gefährlich eingestuften Islamisten und anderen gesuchten Personen zu schützen. Oder gleich wie in China die totale Überwachung aller Bürger auf allen Straßen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden einführen?

Als Treffer zählte schon, wenn eines der drei Systeme anschlug

Ein genauer Blick in den Abschlussbericht zeichnet ein anderes Bild. Keines der drei getesteten Systeme hat eine Trefferquote von 80% über beide Testphasen hinweg erreicht; die 80% sind auch nicht der Durchschnitt der drei Systeme. Diese Zahl bekam man nur nachträglich, indem man die Treffer aller drei Systeme addierte (d.h., wenn mindestens eines der Systeme einen Treffer hatte, galt das als Treffer). Die Bilder der „Gesuchten“, die den Systemen zur Verfügung standen, waren anders als Fahndungsfotos so gut wie perfekt: in der ersten Testphase mit 312 Freiwilligen wurden diese mit hochauflösenden Kameras aufgenommen, in der zweiten Phase, an der nur noch 201 Testpersonen weitermachten, wurden dann sogar die von den Überwachungskameras in der ersten Phase aufgenommenen Bilder verwendet, das heißt, am gleichen Ort, wo getestet wurde – damit bekam man bessere Werte als man sie in Realität (in der man keine erste Testphase hat) je erreichen könnte. Die Zahlen beruhen auch nicht auf allen erhobenen Daten, sondern nur auf einer kleinen Auswahl, wobei nicht angegeben wurde, wie diese ausgesucht wurden. All das macht eine Bewertung unklar.

Der eigentlich interessante Punkt ist aber: Das Problem bei Massenüberwachungssystemen sind Fehlalarme, das heisst, Normalbürger, die vom Gesichtserkennungssystem für Gesuchte gehalten werden. Eine Person betritt einen Bahnhof und wird vom System als „Verdächtiger“ gemeldet. Was ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich der Verdächtige ist? Eben nicht 80%. Und auch nicht 0,1%.

Eine Überschlagsrechnung kann diese Frage beantworten. Die Deutsche Bahn berichtet, dass rund 11,9 Millionen Menschen täglich mit der Bahn reisen. Der Abschlussbericht der Studie gibt an, es gäbe derzeit etwa 600 Verdächtige, die als islamistische Gefährder eingestuft werden, welche das System erkennen sollte. Um die Rechnung einfach zu machen, nehmen wir an, dass sich davon täglich 100 an Bahnhöfen aufhalten (etwa der gleiche Anteil wie bei der Normalbevölkerung).

Von den 100 Verdächtigen erwarten wir, dass etwa 80 (80%) erkannt werden, und von den rund 11,9 Millionen anderen Menschen werden täglich nochmals etwa 11.900 (0,1%) fälschlicherweise als gesuchte Person eingestuft. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eine gesuchte Person ist wenn die Kamera Alarm schlägt, ist etwa 80/11.980, also rund 7 in 1.000, oder 0,7%. In anderen Worten, etwa 99,3% der Einschätzungen des Systems sind falsch.

Monatlich mehr als 350.000 unnötige Personenkontrollen durch Fehlalarme

Jedem Alarm solle ein Einsatz der Polizei zur Abklärung folgen. Da eine flächendeckende Überwachung an Bahnhöfen jedoch 11.900 falsche Alarme pro Tag erwarten ließe, müssten jeden Monat über 350.000 Personen unnötigerweise kontrolliert werden. Das wäre nicht nur enorm aufwändig und teuer, unsere Bahnhöfe würden auch bald wie die Kontrollen an Flughäfen aussehen. Falls statt 600 nach doppelt so vielen Personen gefahndet wird, ändert sich das Ergebnis nur gering: etwa 98,7% der Einschätzungen des Systems sind falsch.

Es gibt noch eine dritte irreführende Zahl im Bericht und der Pressemitteilung: Es wird uns gesagt, dass sich die Falsch-Alarm-Rate durch Zusammenführung aller drei Systeme auf „bis zu 0,00018%“ reduzieren lässt. Was uns nicht gesagt wird, ist, dass dadurch die Trefferrate deutlich reduziert würde. Der ängstliche Bürger merkt’s ja nicht.

Diese Unstatistik zeigt, wie ein bisschen statistisches Denken Politikern, Ministerialen, Journalisten und Bürgern helfen könnte, sich nicht durch verdrehte Zahlen beeindrucken zu lassen. Dass das Gesichtserkennungssystem 99,3% der Verdächtigten zu Unrecht verdächtigt, ist mit der Regel von Bayes (ein Satz aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung) berechnet, die in Bayern inzwischen jeder Schüler der 11. Klasse lernt. Im Bericht und der Pressemitteilung ist sie nicht zu finden.

Wohin der Schutz des Bürgers durch den Staat führen kann, zeigen die über 300 Millionen Überwachungskameras mit Gesichtserkennungssoftware in China.

Quelle: http://www.rwi-essen.de/unstatistik/84/

Erstaunlich was Mensch macht, wenn es ihm langweilig ist! So läuft es auch bei Mammographien und Darmspiegelungen ab. Viele Fehlalarme (falsche Diagnosen), die Menschen in Panik versetzten und oft zu unnötige Behandlungen verleiten lassen.

Chemie und Pharma: Tägliche Gifte, die wir salopp zu uns nehmen

Big Pharma begrüsst die Entwicklung und Manipulation der Lebensmittel-, Getränke- und Süsswarenindustrie. All diese modernen Nahrungsmittel und Getränke sorgen für mehr „Patienten“.

Menschen, die nicht glauben, dass die Unkenntnis ihrer Ärzte über Ernährung das Feuer all ihrer gesundheitlichen Probleme anheizt.

Werfen wir einen Blick auf die Chemikalien, die die konventionelle Nahrungsmittelindustrie und das System verwendet um Krankheiten zu fördern. Die Auflistung betrifft die USA. Doch bei uns ist es nicht viel besser, wenn überhaupt.

Chemikalien in Lebensmitteln

Es gibt künstliche Farbstoffe aus der industrialisierten Erdölindustrie, die Hyperaktivität und Krebs verursachen. Es gibt einen Dampfbestandteil von Benzin, genannt Hexan, der zur Verarbeitung der meisten Speiseöle verwendet wird, einschliesslich Raps- und Traubenkernöl. Es gibt Mononatriumglutamat (MSG), ein genetisch modifiziertes konzentriertes Salz, das Migräne bei Säuglingen auslöst und Hirnschäden verursachen kann. In den meisten konventionellen Fleischsorten gibt es Ammoniak, da Fleisch & Co. stark mit Bakterien und Viren befallen sind, dass Ammoniak zur Behandlung benötigt wird, bevor alles in den menschlichen Mund gelangt. Künstliche Süssstoffe wie Aspart. und Sucralo, (Zensur) Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel usw. verursachen Krebs, Reizdarm, Gewichtszunahme und Angstzustände. Die meisten weissen Nahrungsmittel sind weiss gebleicht und verursachen Blasen-Krebs, oder Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs. Dann gibt es natürlich auch immer mehr GVO. Schleichend und leise findet man immer mehr GVO-Inhaltsstoffe in der Nahrung, auch bei uns.

Impfstoffe

„Immunisierungen“ sind der „heilige Gral“ der westlichen Medizin, aber sie sind tatsächlich die gefährlichste, ungeprüfte und experimentelle Medizin von allen. Die Geimpften wissen kaum, dass infizierte Blutzellen anderer Tiere zusammen mit Krebsviren, genetisch veränderten Bakterien und Abtreibungszellen in ihr Muskelgewebe injiziert werden.

ADS / ADHS-Medikamente

Wenn Sie darüber nachdenken, haben alle ADS und ADHS, nachdem sie viel Zucker gegessen haben (denken Sie an HFCS), künstliche Lebensmittelfarbe und dann gezwungen werden, langweiligen Lehrplan in der Schule zu hören oder Anweisungen bei Arbeitstreffen zu hören. Die ganze Diagnose ist ein Betrug, um die Menschen zu der Ansicht zu bringen, dass ihr chemisches Ungleichgewicht genetisch bedingt ist und nicht von den täglich verzehrten Lebensmittelchemikalien verursacht wird.

Zahnfüllungen aus Amalgam

Quecksilber verursacht selbst bei winzigen Mengen neurologischen Schaden und löst Hirngewebe auf. Zahnärzte wissen das und Ärzte, die die Quecksilberbelasteten Grippeimpfungen für schwangere Frauen und 6 Monate junge Säuglinge empfehlen. (In der Schweiz ist im Impfstoff kein Quecksilber mehr entahlten.) Amalgam für die Zahnfüllungen wird aber weiterhin verwendet.

Unnötige Operationen

Dazu gehören die Entfernung der Mandeln, das abgelagerte Septum, die Entfernung der Weisheitszähne, die Entfernung der Gallenblase usw. Rund 90 % der Operationen sind nicht notwendig.

Over-the-counter-Medikamente

Diese sind voll mit künstlichen Farbstoffen und künstlichen Süssungsmitteln. Sie können Entzündungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Durchfall und schliesslich Krebs verursachen.

Aspi. (Zensur) Schmerzmittel und Blutverdünner

Dies ist der dümmste Rat, den ein Arzt einem Patienten geben kann. Aspi. verschmutzt Leber, Nieren und Pankreas und führt zum Zusammenbruch und zum Versagen lebenswichtiger Organe, ohne die Sie nicht leben können.

Blutverdünner

Diese Chemikalien verbrauchen die Nährstoffe im menschlichen Körper vollständig, treiben Krebszellen an und zerstören das Immunsystem, wodurch eine Umgebung im Blut geschaffen wird, die nahezu jede dem Menschen bekannte Krankheit und Störung willkommen heisst. Blutverdünner taugt nichts, löst kein gesundheitliches Problem wie Herzinfarkt oder Hirnschlag.

Cholesterin-Medikamente (Statine)

Was für ein totaler Schock. Ärzte sagen Menschen, die sich täglich ungesund ernähren, dass ihr Cholesterinproblem genetisch bedingt ist und von ihren Eltern vererbt wurde. Die einzige Möglichkeit den Cholesterinwert zu senken, sei die Verwendung von verschreibungspflichtigen chemischen Medikamenten mit Nebenwirkungen, die schlimmer sind als der behandelte Zustand. Danke Quacksalber.

Medikamente gegen Bluthochdruck

Essen Sie einfach gesund und das Geschwätz vom Arzt über „genetische“ Blutdruckproble können Sie vergessen.

Schmerzmittel auf Opiumbasis

Die meisten Schmerzmittel, die Menschen gegen Arthritis, Osteoporose, postoperative Schmerzen, Nervenschmerzen und eine Million andere Gründe einnehmen, stammen alle aus Heroin und sind die süchtigsten und gefährlichsten Medikamente, die Sie einnehmen können.

Chem.-Therapien und Immunsuppressivas

Mit diesen sehr teuren Medikamenten ruinieren Sie in kürzester Zeit Ihren Darm, Ihr Immunsystem, Ihre Organe, den ganzen Körper. Ein Blick in den Beipackzettel würde genügen.

SSRI (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer)

Möchten Sie, dass Ihre Depression oder Ihre Angst unerträglich wird, bis zu dem Punkt, an dem Sie über Suizid und Mord nachdenken? Niemand tut es, aber genau das machen diese experimentellen Drogen mit Menschen. SSRIs unterbrechen die normale Produktion von Serotonin (dies führt zu Angstzuständen) des Körpers und Dopamin (dies führt zu Depressionen). Wissenschaftler glauben, dass sie Ihre Nervenimpulse in Ihrem Gehirn mit Chemikalien manipulieren können. Nahezu jedes Massenerschiessen der letzten zwei Jahrzehnte wurde von jemandem begangen, der SSRIs nahm. Das ist eine kalte harte Tatsache, und Big Pharma wird es nie zulassen, dass die Massenmedien darüber berichten, weil sie die Sponsoren der Nachrichten selbst sind. Kapiert?

Sie alle können ohne diese Gifte perfekt leben, wenn Sie wollen.

Wie das möglich ist erklären wir täglich in unserer Sprechstunde. Und siehe da, unsere Klienten beginnen schon nach kurzer Zeit aufzuleben.

Medizinische Pfeifenköpfe wo man hinschaut: Implantate

Implantate-Opfer haben genug von Bundesrat und Swissmedic

Künstliche Bandscheiben führten zu extremen Schmerzen. Schuld sind auch die Behörden, die nach früheren Skandalen passiv blieben.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Cadisc-L-Implantate-Opfer-genug-von-Bundesrat-und-Swissmedic

Anmerkungen: Wir haben immer wieder Klienten bei uns, die bei uns einen Termin wollten, ihn dann wieder abgesagt haben, weil ein Arzt sie in Panik versetzte, und ihnen eine künstliche Bandscheibe einoperiert hat. Danach leiden viele weiterhin an Schmerzen oder an neuen Schmerzen, an Komplikationen usw.

Liebe Klienten, Mitdenken wäre immer gut.

 

Chem.-Therapie: So schnell kann es gehen, 3 Monate

eMail von heute:

Guten Tag Frau und Herr Schudel

Meine Tochter war vor einem Monat bei Ihnen mit Poly-Arthritis und anderen Beschwerden. Ich habe sie zu Ihnen geschickt. Und das mit Erfolg. Ihr Arzt wollte ihre Chem.-Therapie-Spritzen geben und Immunsuppressivas. Da sträubten sich meine Haare.

Nach bereits wenigen Tagen war sie schmerzfrei und es ging ihr allgemein besser, heute schon sehr gut.

Warum ich so gegen Chem. bin, kann ich Ihnen erklären.

Meine Frau (59) erkrankte an Brustkrebs Stufe III. Fühlte sich jedoch immer noch körperlich und geistig gut. Der Arzt meinte sofort mit Chem.-therapien gegen den Krebs kämpfen zu müssen. Freunde, Bekannte und die Familie sowie der Arzt setzten sie massiv unter Druck, immer wieder über Tage. Sie müsse unbedingt die Chem. machen. Ohne Chem. sei das Selbstmord. Ich war dagegen.

So liess sie sich überreden. Ich hatte keine Chance mehr sie umzustimmen und nach anderen alternativen Möglichkeiten zu suchen.

Mehrmals liess sie sich vergiften. Und es ging ihr schlechter und schlechter. Ich gehe nicht auf Details ein. Nur so viel, von einem blühenden Leben, ohne Beschwerden, bis zum Tod vergingen nur knapp drei Monate. Sie sah leider erst zu spät ihren riesigen Fehler ein, sich so behandeln zu lassen. Ich bin mir sicher, dass sie heute noch leben würde, hätte sie nichts gemacht. Sie starb nicht am Krebs, sondern an der Vergiftung ihres Körpers.

Wie sagt man so schön: Stümperei in der Medizin von A – Z.

Auf jeden Fall, meiner Tochter geht es wieder gut.

Herzliche Grüsse, auch von ihr

Gregor M. aus München

Anmerkung: Ich verzichte auf einen Kommentar.

Nur so viel Chem. dürfen wir nicht ausschreiben, Zensur. Die Medizin hat immer Recht.

 

 

Zerbröselnde Kreidezähne: immer mehr auch bei Kindern

Wie üblich ist die Ursache von Krankheiten in der Schulmedizin, darunter auch bei Kreidezähne, immer noch unbekannt.

Bei Kreidezähnen zerbröseln die Zähne nach und nach, verfärben sich weiss-gelblich bis gelb-braun und reagieren extrem empfindlich auf Hitze, Kälte oder chemische Reize. Die Zahnoberfläche wird zudem rau und zerfurcht. Auch für Karies sind die „Kreidezähne” deutlich anfälliger.

Die Ursache liegt in einer Störung der Mineralisation des Zahnschmelzes. Diese könnte etwa wegen Problemen während der Schwangerschaft, Infektionskrankheiten, Antibiotikagaben, Windpocken, Einflüssen durch Dioxine sowie Erkrankungen der oberen Luftwege provoziert werden.

Die Hautgründe liegen jedoch

bei Chicken McNuggets, Pommes, Pizzen, Schnitzel, Hamburger, Fischstäbli, Teigwaren, Süssigkeiten, Süssgetränke usw. Bei einer solchen Ernährung, die zu fast 100 % täglich in die Kindermünder verschwinden, wird der Körper nicht mit Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen versorgt. Es fehlen ihm täglich die lebenswichtigen Nährstoffe.

Mit Müll werden Zähne schlecht, bröckeln ab, verfaulen, aber auch Augen (jedes dritte Schulkind trägt heute eine Brille), Darm, alle Organe, der ganze Körper leidet. Der Körper versucht die dringend benötigten Nährstoffe aus den Zähnen oder aus den Haaren zu holen. Das Ergebnis Zahn- und Haarverlust.

Eine Studie in Deutschland meint, dass das zu einer neue Volkskrankheit wird. Für was braucht man da eine Studie? Es liegt doch auf der Hand, dass wir mit unserer modernen Ernährung uns selber schaden. Erwachsene ruinieren bereits ihre Kinder, nicht nur sich selbst.

So wird das von der Nahrungsmittelindustrie über Werbung gesteuert – und die Pharmaindustrie kassiert ab.