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Zahnspangen können erhebliche Gesundheitsrisiken auslösen

Eltern möchten, dass die Zähne, vor allem die Zahnstellung ihrer Kindern perfekt sind und bleiben. Nachdem sie alles falsch gemacht haben, Schnuller gegeben und ihre Kinder ungesund, vor allem mit Süssigkeiten, Fast- und Junkfood ernährt haben.

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Doch was kann eine Zahnspange auslösen?

Die Website Healthfull.com warnt davor, dass Zahnspangen Kiefer- und Kopfschmerzen auslösen, resp. verstärken können. Das Gewebe im Mund kann beschäditgt werden und einen dramatischen Verlust der Zahnwurzeln verursachen, sowie die Wahrscheinlichkeit an Karies zu erkranken erhöhen.

Wenn ausserdem die dünnen Drähte die Innenseite des Mundes ankratzen entstehen Schnittwunden und Blutungen. Der Kleber und das Metall können zudem Giftstoffe in den Körper absondern. Metalle können Entzündungen auslösen.

So verlockend es auch sein mag zu glauben, dass Zahnspangen auch das Selbstbewustsein der Kinder oder Erwachsenen erhöht, stimmt leider auch nicht. Die Zähne müssen mit gesunden Wurzeln gesund bleiben, ob sie nun etwas schief stehen ist nicht das Problem.

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Für gesunde Zähne, vor allem bei Kindern

Geben Sie Ihrem neugeborenen Kind nur Muttermilch, so lange es geht.

Ernähren Sie danach Ihr Kind mit frischen Gemüse-Breien, selbstgemacht.

Geben Sie Ihren Kindern keine Süssigkeiten und Süssgetränke. Frische Früchte, saisonal und aus dem eigenen Land sind kein Problem.

Geben Sie Ihren Kindern nie einen Schnuller, der kann für die Zahnstellung sehr schädlich sein.

Geben Sie Ihren Kindern kein Fast- oder Junkfood, keine Fertiggerichte und kein Mist aus der TV- und anderer Werbung.

Die Zähne mit einer Natur-Zahnpasta reinigen, nicht mit Chemie-Zahnpasta, auch wenns der Zahnarzt in der Werbung empiehlt.

Dass Medikamente töten können wissen Sie, doch auch Nahrungsmittel töten

20 Prozent aller Todesfälle weltweit sind auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen.

Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht.

Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Eine der umfangreichsten Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie. Erschreckend, oder? Nö, Hauptsache ist, dass es schmeeckt. Gell?

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Quelle: netzfrauen.org

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Foodbabe, eine Internetseite, die seit Jahren aufdeckt was Sie so täglich zu Essen bekommen

Wir leben in einer Welt, in der unser Essen uns krank, müde und übergewichtig macht.

Grosse Lebensmittelmarken gestalten ihre verpackten Produkte so, dass sie süchtig machen. Deshalb konsumieren wir immer wieder ungesunde Zutaten.

UND ES WIRD NOCH SCHLIMMER

Besuchen Sie die Seite und informieren Sie sich – oder noch einfacher, essen Sie einfach so, wie wir es empfehlen. https://foodbabe.com/

Gesundheit extrem, aber gesund

Vor über fünf Jahren kam Robert M. (62) zu uns in die Sprechstunde. Seine gesundheitlichen Probleme waren:

Lungenkrebs im Endstadium, die Ärzte meinten dazumal hoffnungslos, nicht einmal eine Chemotherapie könne helfen.

Diabetes mellitus (Typ2), es war jedoch Tpy3, die Bauspeicheldrüse war entzündet.

Seit Jahren kränklich und schwach.

Rund 40 Kilo Übergewicht, mit aufgedunsenem Hals und Kopf.

Am 11. Januar 2020 haben wir folgendes eMail erhalten:

Lieber Herr Schudel

Möchte Ihnen berichten, wie es mir heute geht. Sie sehen, ich habe meinen Krebs überlebt.

Gesundheitlich geht es mir hervorragend und auch sonst bin ich mit meinem Leben zufrieden, man kann auch sagen glücklich. Obwohl ich nun seit Jahren sehr einfach lebe. Ich schreibe Ihnen kurz meine Vorgehensweise nach meinem Besuch bei Ihnen in der Sprechstunde.

In den ersten Tagen habe ich mir Gedanken gemacht, über das was Sie mir erzählt haben. Der Onkologe meinte dazumal, dass ich noch etwa einen Monat leben würde. Dann begann ich folgendes:

Ich hungerte meinen Krebs ganz einfach aus. Begann mit einer Fastenkur, wie von Ihnen empfohlen und danach ernährte ich mich absolut gesund. Nach drei Wochen hatte ich bereits einen normalen Blutzuckerwert. Ich habe ihn täglich selber gemessen. Die Medikamente habe ich sofort nach meinem Besuch bei Ihnen abgesetzt. Und zwar alle. Die Kilos begannen zu purzeln.

Ich suchte Bewegung und nochmals Bewegung. Sie haben es mir empfohlen. Also begann ich damit.

Der erste Monat nach meinem Besuch bei Ihnen war hart, verdammt hart, aber ich lebte und merkte, wie es mir besser ging.

Und so lebte ich auch nach sechs Monaten und auch nach zwölf Monaten – immer noch. Langsam kam ich zu einem Gewicht, wo ich mit joggen beginnen konnte.

Zum Arzt war ich nie mehr gegangen und seit drei Jahren lebe ich so: Ich habe mein Auto verkauft, fahre nur noch Rad, habe mich scheiden lassen (die ewige Nörglerei meiner Frau habe ich nicht mehr ausgehalten), wohne in einer 2 1/2 Zimmerwohnung, habe sie nur mit Echtholzmöbeln eingerichtet. Herrlich der Duft der Hölzer. Ich lebe ohne TV, ohne Zeitungen. Dafür mit vielen Büchern. Und ich spiele Klavier. Meine Nachbarn haben gesagt bis 18.00 Uhr sei es OK.

Um 07.00 Uhr stehe ich auf, trinke mein Zitronenwasser und jogge nachher los. Nur mit einer kurzen Hose und mit Laufschuhen. Ansonsten trage ich keine Kleider. Egal wie warm oder kalt es ist, ob die Sonne scheint, ob es regnet oder schneit. Zwei Stunden bin ich unterwegs, ab und zu gehe ich in den See schwimmen oder ich gehe ins Fitnesscenter.

Danach komme ich nach Hause und esse etwas. Ich lese viel, schlafe mal zwischendurch und spiele Klavier. Oft gehe ich, normal bekleidet, am Nachmittag in den Wald oder am frühen Morgen. Ich hoffe Tiere sehen zu können. Doch das ist leider selten der Fall. Alles was noch lebt wird jeden Herbst abgeschossen.

Es gibt immer mal Zeiten, da mache ich gar nichts, ich sitze auf einer Bank am Waldrand, schliesse meine Augen und höre die vielen Geräusche. Meditieren (Yoga und atmen) gehört dazu wie Zähneputzen.

Zu Bett gehe ich zwischen 20 und 21 Uhr. Ich schlafe sehr gut.

Kontakt zu anderen Menschen ist sehr schwierig, da man sofort als Spinner betrachtet wird, wenn man etwas anders lebt als die Masse.

Doch meine Gesundheit und meine Zufriedenheit ist mir logischerweise am wichtigsten. Ab und zu besuche ich alleinstehende Menschen im Altersheim. Doch wenn ich deren Geschichten höre, denke ich immer wieder, warum nur, warum haben die Leute so gelebt, sich kaputt gemacht und schlucken viele, viele Medikamente, die sie Gaga machen? Viele leiden und dämmern vor sich hin, tagein, tagaus, bis sie endlich erlöst werden und sterben können. Sie werden täglich ruhig gestellt, wie die Gorillas im Zoo.

Ich möchte mit einem herzlichen Danke mein eMail beenden und wünsche Ihnen und Ihrer Frau weiterhin viel Erfolg mit Ihrer sehr wertvollen Arbeit für Leidende.

Herzliche Grüsse Robert M.

Übrigens esse ich weiterhin so, wie Sie mir das empfohlen haben. Schliesslich wurde ich dadurch gesund. Ihr Beitrag in Ihren Unterlagen haben mir die Augen geöffnet: Nahrung für den Körper. That’s it, so einfach ist es.

Die Pille: Immer mehr Nebenwirkungen, werden bekannt

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Gott hilft, aber nur wenn man auch will

Ein Mann sitzt auf dem Dach seines Hauses und wartet darauf, dass Gott ihn rettet.

Kommt einer im Boot vorbei und sagt: „Steig ein!“ Der Mann: „Nein, Gott wird mich retten.“

Das Wasser steigt … Drei Stunden später kommt wieder ein Boot vorbei: „Steig ein, es wird höchste Zeit!“ Der Mann entgegnet bibeltreu: „Nein, Gott wird mich retten.“

Das Wasser steigt weiter …
Vier Stunden später kommt das Boot zum dritten Mal vorbei, aber der Mann weigert sich immer noch einzusteigen, weil Gott ihn retten würde.

Der Mann ertrinkt, kommt in den Himmel und beschwert sich: „Du hast gesagt, du würdest mich retten, doch ich bin ertrunken!“

Gott antwortet: „Ich hab dir immer wieder Rettungsboote gesendet und du wolltest einfach nicht einsteigen.“

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So kommen immer wieder Leidende auf unsere Internetseite, schon vor Jahren. Sie sehen unser Rettungsboot nicht, ruinieren sich ihre Gesundheit… und leiden unsäglich weiter… bis…. Ja, bis es zu spät ist und die Krankheit kein Problem mehr ist, sondern die Vergiftung des ganzen Körpers.

Wie sich Menschen alles schön reden

Einige Beispiele, die wir fast täglich hören oder lesen:

Ich gehe zum besten Arzt, das Wartezimmer ist immer voll.

Meine Antwort: Dieser Arzt verdient gut mit seinen Patienten, die ihm treu bleiben, deshalb ist das Wartezimmer immer voll. Wenn der Arzt gut wäre, würden Sie gesund und schmerzfrei werden.

Alltag als Beispiel: Bei Fachärzten, die auf Endometriose spezialisiert sind stehen und sitzen Frauen Schlange. Die Ärzte geben die Pille ab und operieren, wenn es sein muss. Der Erfolg liegt bei 1 %. Also reine Glücksfälle.

Ich bekämpfe meinen Krebs oder meine Autoimmunerkrankung mit Chemotherapie, bei Krebs noch mit Bestrahlung.

Meine Antwort: Sie bekämpfen und führen Krieg gegen den eigenen Körper. Das heisst, Sie ruinieren Ihren Körper, Ihre Gesundheit komplett und werden frühzeitig jämmerlich sterben.

Wir brauchen Forschung an Tieren, damit Medikamente sicher werden.

Meine Antwort: Tiere ticken ganz anders als Menschen. Kein Medikament ist sicher. Sie müssen nur den Beipackzettel lesen. Forschung an Tieren ist eine grosse Industrie, mehr nicht. Forschungsgelder werden öffentlich gesammelt und der Staat spendet auch grosszügig.

Die Schulmedizin heilt.

Meine Antwort: In vielen Fällen der ärztlichen Behandlung kann man behaupten, dass nachfolgende chronische Krankheiten nur durch die Schuld der Ärzte hervorgebracht werden. (Dr. med. Kieser, ‚System der Medizin). Weitere Aussagen finden Sie hier: https://www.schmerzexperten.ch/aerzteaussagen-ueber-medizin/

Der Arzt ist mit mir sehr zufrieden.

Meine Antwort: Toll, er kann mit Ihnen alles machen. Sie schlucken alles, lassen sich impfen und operieren. Sie sollten mit ihm zufrieden sein, aber nur wenn Sie gesund und schmerzfrei werden. Und auch bleiben.

Ich habe schon alles gewusst, Sie haben mir nichts neues erzählt.

Meine Antwort: Warum stellen sich Menschen dümmer dar als sie sind? Warum haben sie dann nichts umgesetzt? Oder ist es einfach eine Lüge?

Ich esse sehr gesund und ausgewogen.

Meine Antwort: Es wird alles querbeet gegessen, was Grossverteiler anbieten, meistens nicht in Bioqualität.

Ich liebe Tiere (habe sogar einen Hund oder eine Katze), esse aber Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Eier, Milchprodukte usw.

Meine Antwort: Sie haben nur ein Herz entweder lieben Sie Tiere oder eben nicht. Wenn Sie Tiere lieben essen Sie keine Tierprodukte.

Natürlich esse ich täglich Nahrungsergänzungen. Nur die besten Produkte von…

Meine Antwort: Die meisten Nahrungsergänzungen taugen nichts, weil die Produkte tot sind. Und wenn die Produkte so gut wären, warum sind Sie nicht gesund?

Meine Kinder haben Freude in der Schule und sind sehr gut. Sie bringen nur die besten Noten nach Hause.

Meine Antwort: 98 % unserer Kinder sind hochbegabt. Nach der Schule sind es nur noch 2 %. Dr. med. habil. Gerold Hüther, Neurobiologe und Autor im Film “alphabet”.

Die Bildung, die Ausbildung ist ausgezeichnet.

Meine Antwort: Ich nehme an es liegt daran, dass heute fast alle Kinder zur Schule gehen, wo alles für sie vorgeplant ist, dass sie anscheinend so völlig unfähig sind eigene Ideen hervorzubringen. Agatha Christie (1890-1976) britische Schriftstellerin

Ach, mir tun die Affen leid, die im Zoo verbrannt sind!

Meine Anmerkung: Warum gehen Sie dann zum Gedenktag der Affen mit Pelzkragen und Pelzen?

usw. wie zum Beispiel: Ich kaufe Fleisch nur vom Bauer, meinem Nachbarn oder von meinem Metzger des Vertrauens.

Meine Antwort: Hohoho, deshalb gehen immer mehr Betriebe pleite.

Bei der Gesundheit und beim Essen wird so viel gelogen, wie bei der tollen Arbeit, Freundschaft… Jeder stellt sich besser dar als er tatsächlich ist, und wenn man ihn auf den Kopf stellt, fällt kein Cent raus, sondern Leasing-Rechnungen, Mahnungen und Kreditkarten, die ständig voll ausgeschöpft werden. Ein gutes Geschäft für Banken.

In der Steinzeit gab es reichlich Kohlenhydrate zu essen

Ich war ja dazumal nicht dabei. Doch ich habe schon immer gesagt, dass Steinzeitmenschen nicht nur Tiere gegessen haben.

Siehe da: Forscher finden in einer Steinzeithöhle 170’000 Jahre alte Reste von kartoffelähnlichen Knollen.

Die stärkehaltigen Wurzelstöcke widersprechen der These, Steinzeitmenschen hätte sich kohlenhydratarm ernährt.

Offenbar wurden die Knollen für gemeinsame Mahlzeiten im Feuer gegart. Natürlich nicht so wie wir das heute machen. Wir verbrennen unsere Kartoffeln (Bratkartoffeln, Pommes Frites) gerne. Früher haben die Menschen ihre Lebensmittel in grosse Blätter eingewickelt und dann das ins Feuer gelegt. Auch Fisch und Fleisch. Die wussten wohl, dass Verbranntes Krebs auslöst.

Sicher röstete der “moderne” Mensch dazumal auch sein Essen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/diaeten-kohlenhydrate-steinzeit-forschung-1.4744052

An einem 800’000 Jahre alten Standort in Israel wurden Samen von Wurzelgemüse und anderen Pflanzen gefunden.

Ernährungsfragen, vor allem wenn Sie krank sind, beantworten wir bei unseren Online-eMail-Beratungen oder in der Sprechstunde ausführlich.

Ärzteaussagen über Medizin

Einfach mal sich ein bisschen Zeit nehmen und lesen:

„Der Wert der Medizin besteht, in ein paar Worten ausgedrückt, vorzüglich darin, dass die zivilisierten Nationen weit mehr von den Ärzten, als von den Krankheiten zu leiden haben.“ (Dr. med. von Wedekind, ‚Über den Wert der Heilkunde‘)

„Keine Wissenschaft ist so voller Trugschlüsse, Irrtümer, Träume und Lügen als gerade die Medizin.“ (Prof. Dr. med. Herm. Eberhard Richter)

„Wir haben die Krankheiten nicht nur vermehrt, sondern sie sogar tödlicher gemacht. (Dr. med. Rusch)

„Die Medizinheilkunde ist mit all ihren von Alters her überkommenen Arzeneien nur eine grossartige Pfuscherei.“ (Dr. med. Oesterlen)

„In vielen Fällen der ärztlichen Behandlung kann man behaupten, dass nachfolgende chronische Krankheiten nur durch die Schuld der Ärzte hervorgebracht werden.“ (Dr. med. Kieser, ‚System der Medizin‘)

Noch mehr Aussagen, auch zum Thema impfen, finden Sie hier:

https://archive.org/details/ImpfkritikderImpfspiegel1880

Im letzten Newsletter haben wir geschrieben:

  • Schmerzmittel fördern Schmerzen.
  • Medikamente gegen Entzündungen fördern Entzündungen.
  • Chemotherapie gegen Krebs fördert Leukämie und anderen Krebs.
  • Hormone gegen Endometriose und gegen Krebs fördern Endometriose und Krebs, sowie Hirnschlag.
  • Immunsuppressivas fördern Autoimmunerkrankungen, Leukämie und anderen Krebs.
  • Psychopharmaka treibt die Leute in den Suizid.
  • Antibiotika ruiniert die Darmflora, den Darm und das Immunsystem für Jahre.
  • Blutdrucksenker helfen nicht gegen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Blutverdünner auch nicht und der
  • Cholestrinsenker haben keinen Nutzen
  • Diabetesmedikamente fördern Blutzuckerwerte
  • Parkinsonmedikamente fördern das Zittern
  • usw. usf.

Trotzdem rennen alle zum Arzt und wollen Medikamente. Verstehen Sie das?

Endlich glücklich: 5G

Der „Heilige Gral der Krebsforschung“ ist oft kaum besser als ein Münzwurf

Die Unstatistik des Monats September ist die angebliche Treffsicherheit des Bluttests für zehn verschiedene Krebsarten im Frühstadium, den Forscher der Cleveland Clinic entwickelt haben. Über ihn berichtete unter anderem die Online-Ausgabe des „Focus“ am 3. September unter dem Titel „Bluttest erkennt 10 Tumorarten im Frühstadium“  und spricht von einer Treffsicherheit bis 90 Prozent. Der Studienleiter nennt den Test im Artikel den „Heiligen Gral der Krebsforschung“. Dabei wird jedoch wie schon beim Heidelberger Brustkrebs-Bluttest (siehe Unstatistik Februar und Mai 2019 weiter unten) lediglich die Trefferrate genannt, nicht jedoch die Falsch-Alarm-Rate. Es bleibt daher völlig unklar, wie häufig der Test bei gesunden Personen fälschlicherweise Krebs diagnostiziert.

Für die genannten zehn Krebsarten liefert das Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert-Koch-Instituts in Berlin unter anderem die Anzahl der altersstandardisierten Neuerkrankungen je 100.000 Männer und Frauen. Kombiniert man diese Daten mit verschiedenen Annahmen über die Falsch-Alarm-Rate, so ergibt sich ein ganz anderes Bild, das umso bedenklicher wird, je seltener eine Krebsart ist.

Angenommen, ein Krebs tritt bei 1 Prozent der Bevölkerung je Jahr neu auf, d.h. unter 100.000 Personen erkranken 1.000 jährlich neu. Dann bedeutet eine Trefferrate von 99 Prozent, dass von diesen 1.000 Personen 990 richtigerweise als krank erkannt werden. Eine Falsch-Alarm-Rate von 1 Prozent, also eine Richtig-Alarm-Rate von ebenfalls 99 Prozent, bedeutet jedoch, dass unter den gesunden 99.000 Personen ebenfalls 990 als krank erkannt werden. In jedem zweiten Fall wäre also eine als krank diagnostizierte Person gesund.

Verwenden wir die angegebenen Trefferraten und zugleich eine sehr kleine hypothetische Falsch-Alarm-Rate von 0,001 Prozent, so wären jede zweite mit Speiseröhrenkrebs diagnostizierte Frau und zwei von drei mit Kehlkopfkrebs diagnostizierte Frauen gar nicht krank. Unterstellen wir hingegen eine Falsch-Alarm-Rate von 46 Prozent, wie sie der Heidelberger Bluttest aufweist, so liegt der Anteil der fälschlicherweise als krank diagnostizierten Frauen und Männer durchgehend bei mehr als 99,9 Prozent. Fast niemand mit Krebsdiagnose hätte also tatsächlich Krebs.

Es ist schlimm genug, dass Medienberichte über solche neuartigen Bluttests falsche Hoffnungen schüren, obwohl solche Tests womöglich unzählige Menschen irrtümlich mit schwersten Diagnosen belasten würden. Besonders schlimm ist aber, dass selbst Skandale wie derjenige um den Heidelberger Bluttest nicht dazu führen, dass Journalisten mit mehr Sorgfalt über solche scheinbaren Sensationen berichten.

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„Zuverlässiger“ Bluttest aus Heidelberg: jede zweite gesunde Frau würde falschen Krebsbefund erhalten

Mai 2019

Die Unstatistik des Monats Mai ist die Falsch-Alarm-Rate des Heidelberger Bluttests für Brustkrebs. Dieser Test wurde in einer Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg als „Meilenstein in der Brustkrebsdiagnostik“ gepriesen und auf der Titelseite der BILD-Zeitung als „Weltsensation aus Deutschland“ gefeiert. In beiden Fällen wurde die Sensation mit einer Trefferrate von 75 Prozent begründet und davon gesprochen, dass der Test marktfähig sei. Wir hatten in der Unstatistik vom Februar 2019 (weiter unten) bereits erklärt, dass die Trefferrate allein nichts über die Zuverlässigkeit eines Tests aussagt. Man muss immer zugleich die Falsch-Alarm-Rate kennen, das heißt, wie häufig der Test bei gesunden Frauen fälschlicherweise einen Verdacht auf Krebs feststellt. Diese wurde aber nicht kommuniziert.

Warum muss man beides wissen? Ein einfaches Beispiel verdeutlicht das. Wenn man schlicht bei jeder Frau einen Tumor diagnostiziert, dann wird jeder Tumor gefunden, aber auch jede gesunde Frau wird falsch diagnostiziert – also erzielt man eine Falsch-Alarm-Rate von 100 Prozent. Wenn man zwei Münzen wirft und immer Krebs diagnostiziert, sofern man keine Doppel-Zahl hat, dann hat man – wie beim Bluttest – eine Trefferrate von 75 Prozent, aber auch eine Falsch-Alarm-Rate von 75 Prozent. Also ist eine hohe Trefferrate nur beeindruckend, wenn die Falsch-Alarm-Rate niedrig ist. Das Mammographie-Screening hat beispielsweise eine Trefferrate von etwa 80 Prozent bei einer Falsch-Alarm-Rate von 5 bis 10 Prozent, je nach Alter der Frau.

Inzwischen ist es uns gelungen, Information über die Falsch-Alarm-Rate des Bluttests zu finden. Uns liegen die Folien eines Vortrags „Liquid Biopsy in der gynäkologischen Onkologie“ von Professor Christof Sohn vor, der den Bluttest vorgestellt hatte. Dort ist die Falsch-Alarm-Rate angegeben. Über alle getesteten Frauen hinweg betrug sie 46 Prozent. Kein Wunder, dass die Pressemitteilung und die BILD-Zeitung sich darüber ausschwiegen.

Was bedeutet eine Falsch-Alarm-Rate von 46 Prozent? Wenn ein solcher Test zum Brustkrebs-Screening eingeführt werden würde, dann würden knapp die Hälfte aller gesunden Frauen in Deutschland einen verdächtigen Befund erhalten. Einen derart schlechten Test zu vermarkten und von den Krankenkassen bezahlen zu lassen, wie die Heidelberger Forscher ankündigten, wäre unverantwortlich. Gerade bei einem Bluttest sollte man Frauen ehrlich über dessen Zuverlässigkeit informieren, da diese mit einem falschen Befund bis zu fünf Jahre leben müssen. Erst dann werden Tumore so groß, dass man mit einem bildgebenden Verfahren untersuchen kann, ob wirklich ein Tumor vorliegt. 

Bei der Pressekonferenz im Februar saß auch der Geschäftsführer der HeiScreen GmbH mit auf dem Podium, der den Bluttest auf den Markt bringen sollte. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Mannheim, die Universität Heidelberg entschuldigte sich und hat eine Untersuchungskommission eingesetzt.

Die Heidelberger Forscherinnen und Forscher haben die wissenschaftlichen Standards verletzt. Sie sind direkt zur BILD-Zeitung gegangen, ohne dass zuvor die Studie begutachtet und veröffentlicht wurde. Sie haben mit der Sensation von „75 Prozent“ tausende von Frauen in die Irre geführt, die dann bei Ärzten hoffnungsvoll nach dem Bluttest fragten. Und sie scheinen in Kauf genommen zu haben, dass im Falle einer gelungenen Vermarktung des Tests Millionen von Frauen unnötigerweise eine falsche Krebsdiagnose erhalten hätten.

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Weltsensation: Bluttest erkennt Brustkrebs!

Februar 2019

Die Unstatistik des Monats Februar ist eine Pressemitteilung der Universitätsklinik Heidelberg. Sie berichtet über einen neuen „marktfähigen“ Bluttest für Brustkrebs, der eine Trefferrate (Sensitivität) von 75 Prozent hat. Die Heidelberger Forscher gaben der BILD-Zeitung ein Exklusiv-Interview, die dann schrieb: „Neuer Bluttest erkennt zuverlässig Brustkrebs – Warum dieser Test eine Weltsensation ist“.

Nach üblichen wissenschaftlichen Standards veröffentlichen Forscher zuerst eine Studie in einer Fachzeitschrift, die dort begutachtet wird, und gehen erst dann an die Presse. Beim Bluttest wurde dieser Standard nicht eingehalten. Die Heidelberger Forscher sind zuerst medienwirksam zur BILD-Zeitung gegangen. Eine wissenschaftliche Veröffentlichung liegt nicht vor.

Was bedeutet eine Trefferrate von 75 Prozent? Laut Pressemitteilung wurde der Bluttest an über 900 Frauen erprobt, von denen über 500 Brustkrebspatientinnen waren. Bei 75 Prozent der Frauen mit Brustkrebs war der Test positiv (Verdacht auf Brustkrebs) und bei 25 Prozent dieser Frauen wurde der Krebs übersehen.  

Erst die Falsch-Alarm-Rate macht die Trefferrate aussagekräftig

Ist 75 Prozent nun gut oder schlecht? Diese Frage kann niemand beantworten, da die Pressemitteilung die dazu notwendige Information unerwähnt gelassen hat: die Falsch-Alarm Rate des Bluttests. Denn jeder Test dieser Art macht zweierlei Fehler: erstens, einen Krebs zu übersehen (wie gesagt, der Bluttest übersieht dies bei 25 Prozent der Frauen), und zweitens, bei Frauen ohne Krebs fälschlicherweise Krebs zu diagnostizieren. Die Falsch-Alarm Rate gibt an, wie oft dieser zweite Fehler passiert. Gerade bei einem Bluttest sollten Frauen diese Information ehrlich und verständlich erhalten, da sie mit einem verdächtigen Befund noch bis zu fünf Jahre leben müssen – erst dann sind Tumore in der Regel so groß, dass man mit bildgebenden Verfahren wie Mammographie prüfen kann, ob es wirklich einen Tumor gibt oder es sich um einen falschen Alarm handelt. Und je höher die Falsch-Alarm Rate ist, desto mehr gesunde Frauen müssen mit Verdacht auf einen Krebs leben, den sie gar nicht haben. Man muss sich ernsthaft fragen, warum die Pressemitteilung diese wichtige Information der Öffentlichkeit vorenthalten hat.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht, warum die Trefferrate allein nicht zeigt, wie gut ein Test ist. Nehmen wir eine Gruppe von Frauen, 10 mit Krebs und 100 ohne Krebs. Man kann eine Trefferrate von 100 Prozent erreichen, wenn man einfach bei jeder Frau Verdacht auf Krebs feststellt. Diese Methode „erkennt“ alle Frauen mit Brustkrebs, aber alle 100 Frauen ohne Krebs erhalten fälschlicherweise einen verdächtigen Befund.  Mit dieser Methode würde man keinen einzigen Krebs übersehen, aber eine Falsch-Alarm Rate von 100 Prozent haben. Eine Trefferrate von 100 Prozent wäre dagegen beeindruckend, wenn zugleich die Falsch-Positiv Rate bei 1 Prozent läge. Dieser Test erkennt alle Frauen mit Brustkrebs richtig, und nur eine der Frauen ohne Brustkrebs wird fälschlicherweise alarmiert. Eine Trefferrate kann man also nur bewerten, wenn man die Falsch-Alarm Rate kennt. Die Mammographie hat beispielsweise eine Trefferrate von etwa 80 Prozent und eine Falsch-Alarm Rate von fünf bis zehn Prozent.

Das Problem liegt hier nicht erst bei der BILD Zeitung, sondern bereits in der Pressemitteilung. Dank BILD wissen zwar jetzt viele Frauen von dem Test, ohne aber wissen zu können, wie gut er ist. Pressemitteilungen mancher Universitäten sind in den vergangenen Jahren zurecht kritisiert worden, weil sie Schlagzeilen oder Vermarktung statt dem Ziel verständlicher Information dienen. So saß bei der Pressekonferenz auch der Geschäftsführer der HeiScreen GmbH auf dem Podium, der den Bluttest auf den Markt bringen soll. Gerade bei so angstbesetzten Themen wie Krebs sollten Pressestellen jedoch dafür sorgen, dass die Standards guter wissenschaftlicher Information wieder eingehalten werden.

Quelle: http://www.rwi-essen.de/

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Anmerkung: Die Ergenisse können sehr brutal enden, denn jeder Mensch trägt in seinem Körper Krebszellen mit sich. Es ist ebenfalls wissenschaftlich bekannt, dass Menschen (mehrere) Tumornester im Körber haben können, die sich nicht zu einem Krebs entwickeln müssen. Wird mit so einem Bluttest, oder auch neu mit einem Speicheltest, Krebs diagnostiziert, beginnt der Kampf, der Krieg, gegen diese Krebszellen und Tumornester. Der Krampf, der Krieg, die Vernichtung, gegen seinen eigenen Körper! Sie wissen was das heisst: Der Körper verliert diesen Kampf mit den Giften, die verabreicht werden. Ausser Sie werden mit Placebos oder sehr, sehr schwachen Medikamenten behandelt. Alles ist möglich.

In der Schweiz sollte ab 2017 eine landesweite Krebstatistik neu eingerichtet werden. Ab 2020 soll es nun losgehen – oder auch nicht. Wer weiss das schon?

Pharmaunternehmen träumen davon, dass fast jede zweite an Brustkrebs erkrankte Frau mit ihren Krebsmedikamenten überlebt. Kein Wunder, wenn die Diagnosen komplett falsch sind, oder auf Nichtwissen oder sogar auf Betrug erstellt werden.

Wir haben schon vor etwa 10 Jahren berichtet, dass sehr viele Krebsdiagnosen falsch sind. Trotzdem werden die gesunden Menschen mit Medikamenten behandelt, überleben die fünf Jahre, sterben jedoch später tatsächlich an Krebs. Die Medikamenten-Nebenwirkungen werden vergessen. Dank der Schulmedizin konnte ich noch ein paar Jahre leben, denken die Betroffenen grosszügig.