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Deutschland: Masern-Impfpflicht

Mit grossem Getöse hat der Bundestag die Pflicht zur Masernimpfung beschlossen. Wer sich nicht beugt, muß zahlen: 2500.00 € Strafe werden fällig für Eltern und alle, die mit Kindern arbeiten, wenn sie sich der gesetzlich verordneten Körperverletzung entziehen.

(Dafür bekommen Autokäufer 6’000 € geschenkt, wenn Sie ein E-Auto kaufen. Auch ein Fehlentscheid.)

Das neueste Argument der Impflobby: Masern löschen das Gedächtnis des Immunsystems. Sekundäre Infektionen könnten die Menschen dadurch nicht mehr abwehren. Wir fragen uns: Wenn die Gefahr so groß ist, wieso haben dann so viele ältere Menschen ohne Langzeitfolgen ihre Masern überlebt?

Vielleicht wurde ja auch nur ein „geeigneter“ Beobachtungszeitraum gewählt, damit die Studie die Impfung wichtig erscheinen läßt, wer weiß das schon. Sicher können wir uns allerdings sein, daß uns mit der Masern-Impfpflicht gleich auch eine Mumps- und Röteln-Impfpflicht untergeschoben wird, denn einen Mono-Impfstoff gibt es wohl nicht.

Quelle pandalis.de

Schrottstudie: Deshalb wächst der Bauch mit zunehmendem Alter

Forscher aus Deutschland und den USA unter der Anleitung von Vishwa Deep Dixit, Professor für Vergleichende Medizin und Immunbiologie an der Yale School of Medicine, haben herausgefunden, warum der Bauch mit zunehmendem Alter dicker wird. Die Ergebnisse ihrer Studie sind im Fachmagazin „ScienceDirect“ veröffentlicht worden. Geforscht wurde nicht an Menschen, sondern an Mäusen.

Mit zunehmendem Alter nimmt laut der Studie die Fähigkeit des Körpers zur Fettverbrennung ab, und das Fett lagert sich nun verstärkt unter der Haut, in den Muskeln und um die inneren Organe herum ab. Besonders auffällig ist die Ansammlung von innerem Fett in der Bauchhöhle. Dies ist das sogenannte Bauch- oder viszerale Fett. Sein Überschuss führt zu Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und entzündlichen Erkrankungen.

Somit ist alles entschuldigt und Menschen schlucken weiter Medikamente.

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung gestalten wir unsere Gesundheit und unseren Körper (schlank, dick, fettleibig). Auch im hohen Alter ist jeder selber für seine Gesundheit verantwortlich. Ausreden oder solche Studien, die nichts taugen bringen nichts.

Die Nahrungsmittelindustrie sagt was gesund für uns ist

Was glauben Sie, wer bestimmt, wie viel Zucker für Sie gesund ist? Oder wie hoch die Rückstände von Pestiziden in den Nahrungsmitteln sein dürfen?

Eine Handvoll grosser Konzerne kontrolliert den weltweiten Markt für Nahrungsmittel und Getränke. Ein riesiges Geschäft, denn der Mensch braucht Essen und Trinken. Die globale Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie ist mehr mehr als 8 Billionen US-Dollar wert. Was nicht passt, wird passend gemacht, notfalls mit gefälschten Studien, wie bei der heissgeliebten Schokolade.

Allein die Folgen durch den Zuckerkonsum kosten mittlerweile Milliarden Euro, aber in Deutschland braucht die Zuckerlobby keine Regulierungen zu befürchten. Demnächst soll sogar Genmanipuliertes als Bio verkauft werden, unglaublich, oder? 

Nestlé, Kraft, Coca-Cola, PepsiCo, Kellogg’s, Mars, Unilever, Procter & Gamble, Johnson & Johnson, General Mills und Danone – diese Mega-Konzerne kontrollieren unser Essen und sind die grossen Gewinner – ob Milch, Fertignahrung, Mineralwasser, Softdrinks, Reinigungsmittel, Joghurt und sogar Katzen- und Hundefutter, einige von Ihnen haben sogar eine eigene Pharmaabteilung, oder arbeiten mit ihnen zusammen.

Die Werbung macht es möglich und auch die grosse Markenvielfalt im Supermarktregal täuscht über die konzentrierte Marktmacht einiger weniger Konzerne hinweg. Welche Macht diese Giganten haben, zeigt sich zum Beispiel beim Zucker. Als Bundesernährungsministerin Julia Klöckner „Werbung“ mit Nestlé machte, hiess es, dass Nestlé die Strategie „weniger Zucker“ unterstütze. Doch dann erfuhren wir die ganze Wahrheit. Zucker ist billiger als Ballaststoffe. Seine erfolgreichsten Produkte rührt Nestlé deshalb kaum an. Lieber verkleinert man die Portionen: „40 Gramm Kitkat statt 48 Gramm bedeuten schliesslich auch weniger Zucker.“

Was sollen wir essen und trinken? Wie viel Chemie soll erlaubt sein, wie viele Vitamine müssen sein? Wer entscheidet über die richtige Ernährung für Kinder? Die Antwort ist einfach: genau diese grossen Giganten und sie sind auch auf EU-Ebene gut vernetzt. Zwar werden neue Siegel geschaffen, die dem Verbraucher das „gute Gewissen“ vorgaukeln, aber hinter den Fassaden sieht es nach wie vor schlimm aus. Gerade die Verbraucher, die sich eh schon wenig leisten können, sind das Opfer dieser Giganten. Rund 170 Milliarden Euro geben die Bundesbürger Jahr für Jahr im Lebensmitteleinzelhandel aus und jeder will etwas davon abhaben.

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Quelle: netzfrauen.org

Offene Wundbehandlungen

Eine offene Wunde ist eine Verletzung, die einen Bruch des Hautgewebes zur Folge hat und das innere Gewebe der äusseren Umgebung aussetzt. Die Ursachen für offene Wunden reichen von Stürzen bis hin zu Explosionen. Es gibt vier Arten offener Wunden, die sich je nach ihrer Entstehung unterscheiden.

  • Platzwunde. Dies bezieht sich auf einen tiefen Schnitt oder Riss in der Haut, der normalerweise durch Unfälle mit scharfen Gegenständen wie Messern verursacht wird.
  • Punktion. Diese Art von Wunde ist ein kleines Loch, das durch einen langen, spitzen Gegenstand verursacht wird. Dinge wie Nadeln und Nägel sind die Hauptverdächtigen der meisten Stichwunden. In einigen Fällen verursachen Kugeln Stichwunden, die innere Organe und tiefe Muskeln schädigen.
  • Ausriss. Avulsionen sind Wunden, bei denen die Haut und das darunter liegende Gewebe teilweise oder vollständig gerissen werden. Diese treten normalerweise bei gewaltsamen Unfällen wie Autounfällen oder Explosionen auf.
  • Abrieb. Verletzungen wie ein abgekratztes Knie oder ein Straßenausschlag sind häufige Beispiele für Abriebwunden. Diese treten auf, wenn Ihre Haut an der Oberfläche von etwas Hartem oder Rauem kratzt.

Bei schweren offenen Wunden müssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Zu diesen Situationen gehören normalerweise Knochenbrüche oder übermässige Blutungen. Die meisten offenen Wunden, insbesondere kleinere und akute, können jedoch bequem von zu Hause aus mit einfachen Mitteln behandelt werden. Die Behandlung offener Wunden ist wichtig, da eine ungeprüfte Behandlung zu unerwünschten gesundheitlichen Komplikationen wie Tetanus führen kann.

Hier einige Beispiele für einfache Hausmittel, die bei der Wundbehandlung helfen können:

  1. Aloe Vera. Diese Heilpflanze gehört zur Familie der Kakteen und enthält eine gelartige Substanz, die mit Vitaminen und Mineralien gefüllt ist, die die Wundreinigung unterstützen und die Heilung fördern. Aloe Vera enthält antibakterielle Eigenschaften, die das Wachstum von infektionsverursachenden Bakterien verhindern. Eine im Iranian Journal of Medicinal Sciences veröffentlichte systematische Übersicht analysierte 23 verschiedene Studien und stellte fest, dass Aloe Vera eine Verbindung namens Glucomannan enthält, die die Zellregeneration und die Kollagenproduktion stimuliert.
  2. Kokosnussöl. Das Auftragen von Kokosnussöl auf eine Wunde kann aufgrund der hohen Konzentration einer Fettsäure namens Monolaurin, die für ihre antimikrobielle Wirkung bekannt ist, die Heilung fördern. Kokosöl kann auch die Kollagenproduktion ankurbeln, was die Wundheilungsrate beschleunigt.
  3. Kurkumapaste. Kurkuma wird seit Jahren für medizinische Zwecke verwendet, da es einen Wirkstoff namens Curcumin enthält, der starke antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Menschen können Kurkuma in eine Paste verwandeln, indem sie es mit warmem Wasser mischen und dann vorsichtig auf die Wunde auftragen, bevor sie es mit einem Verband oder einer Gaze abdecken.
  4. Kolloidales Silber. Dies ist eine beliebte alternative Therapie, die als wirksame Behandlung für alle Arten von Infektionen, insbesondere bei offenen Wunden, eingesetzt werden kann. Kolloidales Silber hat bekanntermassen antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften, die die Wundheilung fördern und Infektionen in Schach halten können.
  5. Manuka Honig UMF oder MGO ist antibakteriell und schliesst die Wunde schnell. Verwenden Sie keinen normalen Honig.
  6. Das Harz der Lärche ist ebenfalls hoch antibakteriell und die Wunde kann selber heilen.

Quellen: https://survivalmedicine.news/
Manuka Honig aus eigener Erfahrung. Wir haben zehn Jahre den Honig aus Neuseeland imporiert. Unter anderem haben wir auch Ärzte für Diabetes-Patienten mit ihren offenen Wunden beliefert. Harz der Lärche: Die Sanfte Medizin der Bäume von Maximilian Moser und Erwin Thoma, Servus-Verlag

Das grosse Geschäft mit Arzneimitteln gegen seltene Krankheiten

Pharmakonzerne brauchen den Nutzen nur rudimentär zu belegen. Auswüchse und Missbräuche muss der Gesetzgeber verhindern.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Das-grosse-Geschaft-mit-Arzneimitteln-gegen-seltene-Krankheiten

Dazu dient auch, dass man, also die Medizin, immer neue Krankheiten erfindet. Wenn möglich sehr exotische. Das kurbelt das Geschäft an.

Schöpfungsmedizin oder Schulmedizin

Über Millionen von Jahren hat sich der Mensch bei Krankheiten und Beschwerden mit Pflanzen, Kräutern, Bäumen und Wurzeln therapeutisch behandelt. Und zwar erfolgreich: Körper, Geist und Seele konnten heilen.

Diese Schöpfungsmedizin erkennt, dass die spirituellen, strukturellen, psychlogischen und emotionalen Aspekte eines Lebewesens miteinander verbunden sind, und dass man zur Behandlung eines Individuums alle Aspekte behandeln muss.

Mit anderen Worten, man kann Menschen (auch Tiere) nicht einfach mit Chemikalien und Drogen (Medikamente) behandeln und sinnvolle Ergebnisse erwarten.

Jeder Arzt wird zugeben, dass die Schulmedizin zur Behandlung von Krankheiten auf Arzneimittel angewiesen ist. Mit anderen Worten, es ist chemische Medizin.

Aber warum sind die Leute krank? Liegt es daran, dass sie «chemisch mangelhaft» sind? Heilen pharmazeutische Chemikalien ihren kranken Körper? Denken Sie mal darüber nach…

Wussten Sie, dass das Wort «Pharmazie» vom griechischen Wort Pharmakeia abgeleitet ist, das auch als «Zauberei» oder «Hexerei» übersetzt werden kann? Nein, ich sage nicht, dass Ärzte, die Medikamente verschreiben, Hexen und Hexenmeister sind oder ihre Patienten «verzaubern». Ich mache Sie nur auf die Tatsache aufmerksam, dass «Pharma» eine sehr interessante Etymologie hat. Die unbestreitbare Realität ist, dass in der Schul-Medizin die Pharmazeutika die Hauptrolle spielen.

Ein weiteres Problem der Schul-Medizin ist, dass sie immer noch auf Allopathie oder der «Schlachtfeld»-Behandlung von Krankheiten mit Medikamenten basiert. Die Allopathie war in beiden Weltkriegen von grosser Bedeutung. Angesichts der Entscheidung, den Soldaten kurzzeitig amputieren oder flicken zu lassen, damit er wieder auf das Schlachtfeld zurückkehren kann, entschieden sich die Ärzte für Letzteres. Medikamente wie Penicillin machten dies möglich.

Aber Schlachtfeldtaktiken gehören auf das Schlachtfeld, nicht in die Behandlung von Krankheiten! Einer der Hauptgründe, warum so viele Menschen krank sind, besteht darin, dass Ärzte die Dinge durch die enge «Schlachtfeldlinse» betrachten und «Pflaster» (Medikamente) verwenden, um ein Symptom vorübergehend zu lindern, ohne die eigentliche Ursache der Krankheit zu beseitigen.

Um es noch einmal zu wiederholen: Diese Medikamente, die im wahrsten Sinne des Wortes «kontrollierte Gifte» sind, die aus Chemikalien in Laboratorien hergestellt werden, heilen nicht, sondern maskieren nur Krankheiten und behandeln nur Symptome. Wir nennen sie «Medikamente», aber diejenigen, die über die wahre Gesundheit und Heilung Bescheid wissen (mit Gottes «Hausapotheke»), sind sich sehr bewusst, dass diese chemischen Medikamente auf «Pseudowissenschaften» basieren. Die Realität ist, dass es Tausende potenziell tödlicher Medikamente gibt, die diese Medikamente enthalten und zugelassen sind. In den USA sterben jedes Jahr mehr Menschen an legalen, ordnungsgemäss verschriebenen Medikamenten, als an illegalen Drogen, die auf der Strasse verkauft werden?

Die FDA veröffentlicht das auf der eigenen Website.

Wussten Sie, dass mehr als die Hälfte aller heute verwendeten Arzneimittel ursprünglich aus der Natur stammen? Wir dürfen im öffentlichen Bereich keine Beispiele nennen, da wir von den Mächtigen zensuriert werden.

Das eigentliche Problem ist, dass der Mensch aus Profitgründen Medikamente von der Natur her nachahmt. Und ein Produkt kreiert, das gar nicht heilen kann, dafür zahlreiche Nebenwirkungen aulösen kann.

Was bedeutet das? Gott, die Schöpfung, ist der ultimative «Chemiker»… NICHT der Mensch!

Jeder der so wie früher arbeitet, vor allem Ärzte, werden als Qucksalber verunglimpft oder sogar angeklagt.

Warum? Das ganze System ist so aufgebaut, dass heute die Schulmedizin mit ihren Misserfolgen überall gelobt wird. Was bei Krankheiten tatsächlich helfen kann ist verpönt. Ist nicht IN. Es passt nicht. Es nimmt Arbeitsplätze und die Pharmaindustrie hätte massive Einbussen.

Wilde Tiere sind immer noch so schlau wie früher, sie wissen was heilt. Aber die «Krone der Schöpfung» will nicht gesund werden, sondern Geld verdienen. Nur mit kranken Menschen ist das machbar.

Opioidkrise – die Spur führt nach Europa

Die Opioide sind aus der Schmerztherapie nicht mehr wegzudenken, heißt es. Doch was die italienische Polizei auf ihren Abhörgeräten mit anhörte, gibt einen Einblick, wie Pharmakonzerne Opioide auch nach Bekanntwerden der Ursache und Folge der amerikanischen Sucht-Epidemie noch ins Ausland verschoben. „Ich habe ein System geschaffen“, prahlte laut Polizei der Arzt. „Das ist das Geschäft mit dem Schmerz“! Das Netzwerk, welches für die Opioid-Krise verantwortlich sein soll, ist mittlerweile in mehr als 120 Ländern tätig. Pharmagiganten werden ja auch ein „Kartell des Schweigens“ genannt.

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Willkommen in der Hölle – E-Schrott-Albtraum in Afrika!

Paradox, plündern doch die Industriestaaten die afrikanischen Länder, notfalls mit Gewalt, um die Rohstoffe für die vielen Elektrogeräte zu bekommen und weil Recycling zu teuer ist, exportiert man den Elektroschrott wieder zurück nach Afrika.

Elektroschrott ist ein typisches Beispiel, wie verschwenderisch mit Rohstoffen umgegangen wird. Jährlich werden weltweit rund 50 Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikgeräte entsorgt, was einem Gewicht von 19 Eiffeltürmen pro Tag entspricht. Jeden Tag  produziert die Weltbevölkerung  etwa rund 3,5 Millionen Tonnen Müll. Europa zählt zu den Weltmeistern.

Allein bei der Herstellung und Verbrennung von Plastik werden jedes Jahr weltweit rund 400 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Weil man nicht auch noch als Klimasünder Weltmeister sein möchte, exportiert man den Müll einfach in Entwicklungsländer. Europa ist der größte Exporteur von Plastikmüll, dieser landet meist in Asien. Doch Europa ist auch Weltmeister von Elektroschrott ( E-Waste) und zwar mit 12,3 Millionen Tonnen, gefolgt von den USA mit 6,5 Millionen Tonnen. Auch dieser Müll verschmutzt die Umwelt, doch dann lieber in Afrika.

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Tja, jeder muss heute immer das neuste Smartphone haben, E-Bikes, E-Automobile und noch mehr E. Hinzu kommt 5G, 12’000 Satelitten, die uns berieseln und Millionen von strahlenden Masten. Wir werden so doof, dass wir dringend selbstfahrende E-Automobile und -Züge brauchen, die uns von A nach B fahren. E-Roboter, die unsere Arbeit machen. E-Roboter, die neue Menschen produzieren oder klonen oder so…

Pharmakonzern kauft sich wieder einmal frei

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Skandal: So wird K. von der Pharmaindustrie produziert

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