Billigfleisch ist so lecker und erst noch gesund

Viele Schweizer lieben das und kaufen in der EU ein. Da kann man sich seinen Ranzen für wenig Geld vollstopfen bis der Arzt kommt. Und der kommt bestimmt früher oder später!

Der Wert eines Kalbes in Deutschland rund 8 Euro! Acht Euro! Ein Huhn ein paar Cents!

Ach nein, Sie kaufen Ihr Fleisch beim Metzger Ihres Vertrauens. Hohoho… und alle Tiere werden human getötet. Sie werden in den Tod gestreichelt.

Greifen Sie noch zu Billigfleisch? Überzählige Ferkel werden an der Stallwand totgeschlagen, Kälberembryonen werden noch im Mutterleib erstickt, Millionen Küken werden direkt nach dem Schlüpfen vergast. 4,3 Millionen Milchkühe, 40 Millionen Legehennen und 60 Millionen Schweine gibt es in Deutschland. Obwohl Deutschland zu den weltweit größten Fleischproduzenten gehört, wird noch Fleisch aus anderen Ländern importiert. Erst kürzlich deckte eine Undercover-Recherche auf, dass kranke Kühe und sogar lebende Föten in Schlachthöfen getötet werden. Ihr Fleisch wird verarbeitet und landet im Handel. In den letzten Monaten gab es ausreichend Skandale auf den Schlachthöfen und trotzdem wundern sich Verbraucherschützer, dass die Rückrufe von Fleischprodukten zugenommen haben. Komisch, wenn es so viele Rückrufe bei Fleischprodukten gibt, warum dann nicht auch bei Süßigkeiten? Wissen Sie, weshalb Gummibärchen zu den beliebtesten Süßigkeiten weltweit gehören? Das liegt an der Gelatine, schreiben die Konzerne. Doch wenn  die Verbraucher wüssten, wie Gelatine hergestellt wird, würden sie diese Süßigkeiten nie wieder essen! Gelatine besteht im Wesentlichen aus Kollagen, das ein Hauptbestandteil von Haut, Knochen oder Sehnen ist und in Schlachthäusern in großen Mengen als Abfall anfällt. Daraus lässt sich einfach Gelatine herstellen. Sie wird in der Küche häufig als Geliermittel in Puddings oder Crèmes verwendet und in Zukunft auch als Garn zum Stricken oder Häkeln.

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Quelle: netzfrauen.org