Autoimmun

Über 90 Prozent der Bevölkerung leidet an Entzündungen oder Autoimmunerkrankungen, von denen die Schulmedizin bis heute behauptet, dass sie unheilbar seien. Kleinere Irritationen wie Hautausschläge und eine laufende Nase werden ignoriert, während chronische und belastende Krankheiten wie Morbus Crohn, rheumatische Arthritis usw. mit einem Cocktail aus toxischen (giftigen) Verfahren behandelt werden, die die zugrunde liegende Ursache nicht bekämpfen, sondern den Körper und vor allem das Immunsystem stark schwächen.

Eine Autoimmunerkrankung  können Sie nur natürlich heilen. Autoimmunerkrankung ist ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache eine überschiessende Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe ist. Irrtümlicherweise erkennt das Immunsystem körpereigenes Gewebe als zu bekämpfenden Fremdkörper. Dadurch kommt es zu schweren Entzündungsreaktionen, die zu Schäden an den betroffenen Organen, Gelenken und anderen Körperstellen führen.

Dafür gibt es klare Gründe.

Die Lösung liegt auf der Hand: Stellen Sie die Entzündungsquelle ab und lassen Sie Ihren Darm heilen. Leber und Nieren erholen sich. Alles weitere, was auch noch zur Stärkung des Immunsystem dient, erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Kommen Sie frühzeitig, nicht erst wenn Sie Ihren Körper total ruiniert haben.

Die Schulmedizin sucht nicht lange nach Gründen, nach der Quelle dieser Krankheit. Sie will das Problem damit lösen, dass Medikamente das Immunsystem «aushebeln» und schwächen soll. Eine hochriskante Methode, die nur sehr geringe Chancen hat die Krankheit zu stoppen oder sogar zu heilen. Das führt erst recht zum grossen unüberblickbaren Dilemma: Der ganze Körper wird schwächer und schwächer. Kleinste Erkältungen können zum grossen Problem werden. Nebenwirkungen tauchen auf und der gesamte Organismus wird stark belastet.

Bei keiner erfolgreichen Behandlung ist das Risiko an Krebs zu erkranken, auch in Zusammenhang mit den Medikamenten, sehr hoch. Gegen 100 %!

Ebenfalls ist das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden hoch!

Sie können eine Autoimmunerkrankung, eine Entzündung, auch nicht wegschneiden lassen. Das gesundheitliche Problem muss an der Wurzel des Übels, an der Quelle, angepackt werden.

Wir zeigen Ihnen, was Sie sofort tun können, damit Ihr Immunsystem wieder korrekt funkionieren kann, stark wird und es Ihnen wieder gut geht.

Erkrankung und betroffenes Gewebe

  • Alopecia areata: Haarausfall
  • Autoimmunenteropathie: Enterozyten des Dick- und Dünndarmes
  • Autoimmunhepatitis: Leber
  • APECED: Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde, Thymus
  • Basedow-Krankheit: Schilddrüsenüberfunktion
  • Bullöses Pemphigoid: Hemidesmosomen basaler Keratinozyten der Haut zusätzlich oft Mundschleimhaut
  • Chronisch aktive Hepatitis: infektiöse, toxische, immunologische oder auch anders bedingte Entzündung des Bindegewebes und Blutgefässsystems und später des Parenchyms der Leber
  • Churg-Strauss-Syndrom: Gefässe
  • CIDP: Myelinschicht der Nerven des peripheren Nervensystems
  • Dermatitis herpetiformis Duhring: Haut, Dünndarm
  • Epidermolysis bullosa acquisita: Haut
  • Glomerulonephritis: Nieren
  • Goodpasture-Syndrom: Basalmembranen von Nieren und Lungen
  • Guillain-Barré-Syndrom: Myelinschicht der Nerven des peripheren Nervensystems
  • Hypothyreoiditis: Schilddrüsenunterfunktion
  • Idiopathische thrombozytopenische Purpura: Thrombozyten
  • Lichen sclerosus: Haut
  • Lichen mucosae: Schleimhaut
  • Lineare IgA-Dermatose: Haut
  • Mikroskopische Polyangiitis: Haut, Niere, Lunge
  • Morbus Adamantiades-Behçet: Haut, Iris
  • Morbus Addison: Erkrankung der Nebennierenrinde
  • Morbus Basedow: TSH-Rezeptoren der Schilddrüse
  • Myalgische Enzephalomyelitis: Nervensystem
  • Myasthenia gravis: Acetylcholinrezeptoren an der motorischen Endplatte
  • Narkolepsie: Orexin (Hypocretin) bildende Nervenzellen im Gehirn
  • PANDAS: Basalganglien des Gehirns
  • Pemphigus foliaceus: Haut
  • Pemphigus seborrhoicus: Haut
  • Pemphigus vulgaris: Keratinozyten der Mundschleimhaut, v. a. aber Haut
  • Perniziöse Anämie: durch Vitamin B12-Mangel
  • Polychondritis: Gelenkknorpel sowie Ohr- und Nasenknorpel
  • Primär biliäre Cholangitis: Leberentzündung
  • Psoriasis: Haut
  • Rheumatisches Fieber: Bindegewebe der Gelenke, Herzgewebe, Basalganglien des Gehirns, Haut
  • SAPHO-Syndrom: Skelett (Gelenkentzündung, Hyperostosen, Knochenentzündungen), Haut (Akne)
  • Sarkoidose (Morbus Boeck): Lymphknoten, Lunge, Bindegewebe
  • Sjögren-Syndrom: Speicheldrüsen, Tränendrüsen
  • Sklerodermie: Bindegewebe unter der Haut
  • Stiff-Man-Syndrom: Nervenzellen des zentralen Nervensystems
  • Sympathische Ophthalmie: Augen
  • Purpura Schönlein-Henoch: Haut, Niere, Gastrointestinaltrakt, Gelenke
  • Uveitis: Entzündung der mittleren Augenhaut
  • Vitiligo: Melanozyten: Weissfleckenkrankheit

Unser Honorar

Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie: 1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert 1 1/2 Stunden CHF 225.00
jede weitere 1/2 Stunde + CHF 65.00

Was ist in unserem Honorar inbegriffen?

Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).

Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.

Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 056 443 39 35
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr

aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25

In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.

Oder Terminanfrage per Online, hier…