Autoimmunerkrankunen: Die Killer-Kriegs-Medikamente

Es erstaunt, dass solche Medikamente verkauft werden dürfen und Leidende das Gift überhaupt einnehmen oder sich spritzen. Ein Blick in den Beipackzettel würde manchem die Augen öffnen. Oder doch nicht? Nein, es wird alles geschluckt und gespritzt. An Gift wird mehr geglaubt als an eine gesunde Ernährung. Es werden sogar mehrere solcher Medikamente über Jahre ausprobiert. Es ist ein Wunder, dass der Körper nicht nach kurzer Zeit explodiert und stirbt. Wirklich ein Wunder…, doch dieses Wunder kann selber heilen, wenn man es endlich vor den Giften befreit.

Hier zwei Beispiele von Immunsuppressivas (Namen dürfen wir keine Nennen, Zensur):

Nr. 1 – die Nebenwirkungen: Infektionen der oberen Atemwege, Halsschmerzen oder Heiserkeit, Schnupfen, Erhöhung der Leberwerte (Erhöhung der Leberenzymwerte), die von Ihrem Arzt durch Blutuntersuchungen festgestellt wird, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Oberflächliche Pilzinfektion, Abszess, Bakterielle Infektionen (z. B. Entzündung des Unterhautzellgewebes), Niedrige Anzahl roter Blutkörperchen, Niedrige Anzahl weißer Blutkörperchen, Positiver Bluttest auf Lupus. 

Allergische Reaktionen, Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Übelkeit, Grippe, Bronchitis, Nasennebenhöhleninfektion, Fieberbläschen, Bluthochdruck, Fieber, Asthma, Kurzatmigkeit, Keuchen, Magen- und Darmerkrankungen, einschließlich Entzündung der Magenschleimhaut und des Dickdarms, die Fieber verursachen kann, Schmerzen und Geschwüre im Mundraum, Reaktionen an der Injektionsstelle (einschließlich Rötung, Verhärtung, Schmerzen, Bluterguss, Juckreiz, Kribbeln und Reizung), Haarausfall, Hautausschlag und Jucken der Haut, Schlafstörungen, Depression, Kraftlosigkeit, Knochenbrüche, Beschwerden im Brustbereich, Infektion der Nieren, Krebs, einschließlich Hautkrebs, und nicht kanzerogene Neubildungen oder Knoten, einschließlich Muttermale, Blasenbildung auf der Haut, Schwere Infektion im ganzen Körper (Sepsis), manchmal mit niedrigem Blutdruck (septischer Schock), Psoriasis (Schuppenflechte, einschließlich an den Handflächen und/oder den Fußsohlen und/oder in Form von Hautblasen), Niedrige Anzahl der Blutplättchen, Gleichzeitig niedrige Anzahl der Blutplättchen, der weißen und der roten Blutkörperchen, Schilddrüsenerkrankungen, Anstieg des Blutzuckerspiegels. 

Anstieg des Cholesterinspiegels, Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, Augenentzündung (Konjunktivitis), Allergische Reaktion am Auge, Gefühl von unregelmäßigem Herzschlag, Verengung der Herzblutgefäße, Blutgerinnsel, Erröten, Verstopfung, Chronisch-entzündlicher Zustand der Lungen. 

Aufstoßen, Gallensteine, Lebererkrankungen, Brusterkrankungen, Menstruationsstörungen, Störung der Bildung von Blutzellen im Knochenmark, Stark verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen, Infektion der Gelenke oder des umgebenden Gewebes, Verlangsamte Wundheilung, Entzündung der Blutgefäße innerer Organe, Leukämie, Melanom (eine Art Hautkrebs), Merkelzell-Karzinom (eine Art Hautkrebs), Flechtenartige (lichenoide) Reaktionen (juckender, rötlich bis purpurroter Hautausschlag und/oder fadenförmige weißlich-graue Linien auf Schleimhäuten), Schuppige, sich abschälende Haut, Immunerkrankungen, die Lunge, Haut und Lymphknoten betreffen (tritt am häufigsten als Sarkoidose auf)

Schmerzen und Verfärbungen in Fingern oder Zehen, Geschmacksstörungen, Harnblasenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Entzündung der Blutgefäße der Haut, die zu Hautausschlag führt. Ein seltener Blutkrebs, an dem überwiegend junge Menschen erkranken (hepatosplenales T-Zell-Lymphom), Kaposi-Sarkom, eine seltene Krebserkrankung, die mit einer Infektion mit dem humanen Herpesvirus 8 assoziiert ist. Das Kaposi-Sarkom tritt am häufigsten in Form von violetten Hautläsionen auf., Verschlechterung einer Erkrankung namens Dermatomyositis (tritt als Muskelschwäche begleitet von Hautausschlag auf).

Nr. 2 – die Nebenwirkungen: Infektionen (einschließlich Erkältung, Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis, Harnwegs- und Hautinfektionen), Reaktionen an der Injektionsstelle (einschließlich Blutung, Bluterguss, Rötung, Juckreiz, Schmerzen und Schwellung). Reaktionen an der Injektionsstelle treten nach dem 1. Behandlungsmonat nicht mehr so häufig auf. Einige Patienten zeigten Reaktionen an vorhergehenden Injektionsstellen. Allergische Reaktionen, Fieber, Hautausschlag, Juckreiz, gegen normales Gewebe gerichtete Antikörper (Bildung von Autoantikörpern). Schwerwiegende Infektionen (einschließlich Lungenentzündung, Wundrose, Gelenkinfektionen, Blutinfektion und Infektionen an unterschiedlichen Stellen), Verschlechterung einer Herzschwäche (kongestiven Herzinsuffizienz), verminderte Anzahl roter Blutkörperchen, verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen, verminderte Anzahl der Neutrophilen (bestimmte Art weißer Blutkörperchen), verminderte Anzahl der Blutplättchen, Hautkrebs (ausgenommen Melanome), lokal begrenzte Hautschwellung (Angioödem), Nesselsucht (erhabene rote oder blasse, häufig juckende Hautflecken), Augenentzündung, Psoriasis (neu oder verschlechtert), Entzündung der Blutgefäße mit Auswirkung auf mehrere Organe, erhöhte Leberwerte (bei Patienten, die gleichzeitig mit Methotrexat behandelt werden, sind erhöhte Leberwerte eine häufige Nebenwirkung), Bauchkrämpfe und -schmerzen, Durchfall, Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl (Anzeichen für Darmerkrankungen). Schwerwiegende allergische Reaktionen (einschließlich schwerer lokal begrenzter Hautschwellung und pfeifendem Atmen), Lymphom (eine Art von Blutkrebs), Leukämie (Blut und Knochenmark betreffender Krebs), Melanom (eine Form von Hautkrebs), kombinierte Verminderung der Anzahl der Blutplättchen sowie roter und weißer Blutkörperchen, Erkrankungen des Nervensystems (mit schwerer Muskelschwäche und ähnlichen Krankheitszeichen und Symptomen wie bei multipler Sklerose, Sehnervenentzündung oder Entzündung des Rückenmarks), Tuberkulose, neu auftretende Herzschwäche (kongestive Herzinsuffizienz), Krampfanfälle, Lupus oder Lupus-ähnliches Syndrom (Symptome können anhaltenden Ausschlag, Fieber, Gelenkschmerzen und Müdigkeit einschließen), Hautausschlag, der zu schwerer Blasenbildung und Hautabschälung führen kann, flechtenartige (lichenoide) Reaktionen (juckender, rötlich bis purpurroter Hautausschlag und/ oder fadenförmige weißlich-graue Linien auf Schleimhäuten), Leberentzündung, die durch das körpereigene Immunsystem verursacht wird (Autoimmunhepatitis; bei Patienten, die auch mit Methotrexat behandelt werden, ist die Häufigkeit gelegentlich), Erkrankung des Immunsystems mit möglichen Auswirkungen auf Lunge, Haut und Lymphknoten (Sarkoidose), Entzündung oder Vernarbung der Lunge (bei Patienten, die auch mit Methotrexat behandelt werden, ist die Häufigkeit von Entzündungen oder Vernarbungen der Lunge gelegentlich). Funktionsstörung des Knochenmarks hinsichtlich der Bildung wichtiger Blutzellen. Merkelzellkarzinom (eine Form von Hautkrebs), Kaposi-Sarkom (eine seltene Krebserkrankung, die mit einer Infektion mit dem humanen Herpesvirus 8 assoziiert ist; das Kaposi-Sarkom tritt am häufigsten in Form von violetten Hautläsionen auf), übermäßige Aktivierung von weißen Blutkörperchen verbunden mit Entzündung (Makrophagen-Aktivierungs-Syndrom), Wiederauftreten von Hepatitis B (eine Leberinfektion); Verschlechterung einer Erkrankung, die Dermatomyositis genannt wird (Muskelentzündung und -schwäche, die mit Hautveränderungen einhergehen).

Kommt dann ein Virus hinzu, sind die Betroffenen nicht an den Medikamenten gestorben sondern am Virus.