Auch so entstehen chronische Schmerzen. Der Alltag!

Wir sind ja Menschen. Menschen, die denken mit einer Pille kann man alle gesundheitlichen Probleme lösen. So bekommen Sie bei erhöhtem Blutdruck von Ihrem Arzt Blutdrucksenker. Das wars. Für ihn ist das nun mal gut. Und für Sie leider auch. Denn Sie schlucken und schlucken.

Doch plötzlich fühlen Sie sich nicht mehr so wohl. Schmerzen tauchen auf und viele viele andere Beschwerden. Sie denken nicht an das Medikament, dass Sie brav täglich einnehmen und gehen zu Ihrem Arzt. Er hört Sie kurz ab und schaut vielleicht noch da und dort, von wo die Schmerzen kommen könnten. Die Lösung: Ein Schmerzmedikament.

Auch dieses Medikament schlucken Sie brav… doch die Schmerzen gehen nicht zurück. Neue Schmerzen tauchen auf, vielleicht in den Gliedern. Ein neuer Arztbesuch mit Blutabnahme, bestätigt, dass Sie vollkommen gesund sind. Zur Sicherheit schickt Sie Ihr Arzt zum Radiologen. MRI-Bilder werden gemacht. Ein langer Bericht an Ihren Arzt ist die Folge. Doch es steht nichts klares drin, deshalb weiss Ihr Arzt gar nicht, was Sache ist.

Und so vergehen Wochen und Monate. Sie bekommen neue Schmerzmittel und gegen die anderen Beschwerden zusätzlich Medikamente. So schlucken Sie drei, vier oder auch zehn verschiedene Pillen, täglich.

Weder Ihr Arzt noch Sie selber lesen die Beipackzettel. Das macht man nicht, denn dann würde man erfahren, wieso Schmerzen und Beschwerden auftauchen(!?). So machen wir das immer wieder für unsere Klienten und finden schnell die Schmerz- und Beschwerdequellen.

Hier die Nebenwirkungen eines Blutdrucksenkers

Häufige Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen, Nasen-Rachenentzündung, Grippe, (eindrückbare) Wassereinlagerungen im Gewebe, Gesichtsschwellungen, Wassereinlagerung in Armen und Beinen, Müdigkeit, Hautrötung (Flush, zum Teil mit Wärmegefühl), Schwäche.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Herzrasen, Herzklopfen, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit, Schwindel bei Lagewechsel, Drehschwindel, nervliche Missempfindungen, Husten, Halschmerzen, Rachenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Hautausschlag, Hautrötung, Gelenkschwellung, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Blutdruckabfall bei Körperlagewechsel.

Seltene Nebenwirkungen:
Ohnmacht, Sehstörungen, Ohrensausen, häufiges Wasserlassen in kleinen Mengen, Urinfluss, verstärktes Schwitzen, Juckreiz, Muskelkrämpfe, Schweregefühl, niedriger Blutdruck, Überempfindlichkeit, Erektionsstörungen, Angst.

Besonderheiten:
Die genannten Nebenwirkungen beziehen sich nur auf die Kombination der Wirkstoffe Valsartan und Amlodipin. Daneben können möglicherweise auch solche unerwünschten Effekte auftreten, wie sie von den Einzelwirkstoffen verursacht werden.

Wenn bei der Anwendung der Kombination ein Blutdruckabfall auftritt, sollte sich der Patient hinlegen und, falls erforderlich, physiologische Kochsalzlösung in die Vene erhalten. Nach Stabilisierung des Blutdrucks kann der Arzt die Behandlung fortgeführen.

Wasseransammlungen in Armen und Beinen, eine bekannte Nebenwirkung von Amlodipin, treten im Allgemeinen bei der Kombination weniger häufig auf als bei Patienten, die Amlodipin alleine erhalten.

Quelle: onmeda.de

Haben Sie es gelesen? Das harmlos und schnell verschriebene Medikament löst unter anderem Schmerzen aus!

Wenn Sie dann doch meinen, dieses Medikament ist zu brutal für Sie, fragen Sie Ihren Arzt, ob es nicht einen anderen Blutdrucksenker gibt mit weniger Nebenwirkungen. Ihr Arzt drückt Ihnen eine neue Verschreibung in die Finger und meint, versuchen Sie das, ansonsten kommen Sie halt wieder.

Das neu verschriebene Medikament heisst vielleicht
Co-V. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur)

Zu den häufiger genannten unerwünschten Wirkungen gehören Kopfschmerzen, Müdigkeit, Benommenheit, Blutdruckabfall beim Aufstehen, Husten, Schnupfen, Entzündung des Rachens, Infektionen der oberen Atemwege, Appetitlosigkeit, Durchfall, Hautausschlag, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Impotenz.

Gelegentlich wurden Virusinfektionen, Fieber, Kraftlosigkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Sensibilitätsstörungen, Sehstörungen, Mittelohrentzündung, Ohrensausen, Herzklopfen, schneller Herzschlag, Ödeme, tiefer Blutdruck, übermässiges Schwitzen, Bronchitis, Atemnot, Entzündung der Nasennebenhöhlen, Halsschmerzen, Mundtrockenheit, Austrocknen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen in den Armen, in den Beinen, im Brustbereich sowie im Nacken, Gelenkentzündung, Verstauchungen und Zerrungen, Muskelkrämpfe, häufiges Wasserlassen, Harnwegsinfekte oder verminderte Libido genannt.

Selten wurden eine Verschlechterung der diabetischen Stoffwechsellage, Depression, Verstopfung, Gelbsucht, Lichtempfindlichkeit, Bindehautentzündungen, Sehschwäche oder Schmerzen in den Augen (hoher Augendruck), Herzrhythmusstörungen, Muskel- oder Nervenschmerzen, stark verminderte Harnmenge (Nierenerkrankung oder Nierenversagen) beobachtet.

Sehr selten kann es zu Ohnmacht, allergischen Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schwellung im Gesicht, Rötung oder Juckreiz, zu einer Reaktivierung eines kutanen Lupus erythematodes sowie zu Nierenfunktionsstörungen oder zu Atembeschwerden einschliesslich Lungenentzündung und Lungenödem sowie zu Nasenbluten oder zu starken Oberbauchschmerzen (Pankreatitis) kommen.

Ferner wurde über Blasenbildung auf der Haut, Muskelkrämpfe und Schwäche (Asthenie) berichtet.

Quelle: compendium.ch (leider wird die Häufigkeit nicht erwähnt)

Auch hier sind unter anderem Schmerzen als Nebenwirkungen aufgeführt.

Sie sehen, wie chronische Schmerzen und viele andere Nebenwirkungen entstehen können. Ihr Arzt hat leider keine Ahnung und schickt Sie zu X anderen Untersuchungen und bereichert Sie mit unzähligen Medikamenten, die Sie krank und kranker machen.

Wollen Sie das? Oder möchten Sie nicht ganz einfach mit einem gesünderen Lebensstil Ihren Blutdruck, andere Beschwerden und Krankheiten in den Griff bekommen? Wäre das nicht viel sinnvoller?

Was meinen Sie? Die schnelle Lösung mit Medikamenten und Schmerzen – oder eine etwas langsamere sichere Lösung – ohne Schmerzen? Sie entscheiden über Ihre Gesundheit, über Ihren Körper. Nur Sie!

In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie Sie hohen Blutdruck und andere Beschwerden lindern können. Wie Ihr Körper selber korrigiert und heilt.

Anmerkung: In unserer Aufzählung bei den Medikamenten haben wir die Wechselwirkungen nicht auch noch aufgeführt. Diese sind jedoch auch immer wieder interessant zu lesen. So z.B. bei Blutverdünnern ist eine gesunde Ernährung hoch riskant. Eine gesunde Ernährung ist bereits blutverdünnend. So nehmen Menschen viel lieber Blutverdünner und verbluten langsam, anstatt, dass wir uns gesund ernähren. Ist der Mensch nicht ein komisches Wesen? Das passiert keinem wild lebenden Tier. Das will leben, gesund – nicht krank.