Am warmen Wetter erfreuen sich auch die Zecken: FSME-Impfung sinnvoll?

Jedes Jahr aufs Neue wird mittels verschiedener Medienmeldungen für die Impfung gegen FSME geworben. SRF** berichtete im Juli 2018, dass der Bund bereits über eine flächendeckende Impfempfehlung nachdenkt.

Fachstimmen werfen jedoch die Frage nach der Notwendigkeit solcher Massnahmen auf. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten) ist die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering, sich nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet überhaupt mit einer FSME zu infizieren (etwa bei 1 zu 5.000).

Auch überwiegen bei Kindern laut medizinischer Literatur leichte Krankheitsverläufe und vollständige körperliche Genesung. Dies wurde bereits im Jahr 2001 bestätigt durch eine Studie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI – deutsche Zulassungsbehörde für Impfungen).

In der darauffolgenden Pressemitteilung betonte man sogar mehrfach, dass es daher „völlig unproblematisch“ sei, wenn kein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stünde.

Dass diese Aussage kommentarlos aus dem Pressearchiv des PEI gelöscht wurde, als ab 2003 wieder Kinderimpfstoffe gegen FSME verfügbar waren, beweist ein absichtliches Unterschlagen wichtiger Gegenstimmen. Tatsäch- lich sind Medienmitteilungen zur FSME-Erkrankung auch weiterhin einseitig und Angst machend und können als Werbekampagne für die Impfung interpretiert werden.

*Frühsommer (Ge-)Hirnhautentzündung **Schweizer Radio- und Fernsehen

http://www.impf-info.de/

Quelle: S&G Hand-Express 07/19

Nach meinem Wissen: Ob die Impfung überhaupt etwas taugt ist wissenschaftlich nicht belegt. Dafür können ernsthafte Impfschäden auftauchen, die nicht publiziert werden.

Suchen Sie nach einem Besuch im Grünen Ihren Körper oder den Körper Ihrer Kinder nach Zecken ab. Ein gesundes Immunsystem hilft bei FSME und Borrelien immer noch am besten!




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