Alzheimer: Ihr Arzt ist stark an Ihrer Erkrankung beteiligt

Wir warnen seit Beginn unserer Tätigkeit vor Medikamenten. Warum? Weil wir den Zerfall von Körpern täglich in unserer Sprechstunde sehen. Nehmen wir die Alzheimererkrankung, die stark ansteigt und die Patienten immer jünger werden.

Was nehmen diese Menschen für Medikamente – oder was haben Sie vorher genommen. Hier typische Beispiele aus dem Alltag:

V.

(Name dürfen wir nicht nennen, Zensur)

Ein Medikament um Ängste zu mildern, Depressionen vorzubeugen, Stimmungen aufzuhellen.

Die Nebenwirkungen:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen (einschließlich Nachtschweiß)

Häufige Nebenwirkungen:
verminderter Appetit, Verwirrtheit, Persönlichkeitsstörung, Orgasmus-Unfähigkeit, Abnahme der Libido, Nervosität, Schlaflosigkeit, ungewöhnliche Trauminhalte, Schläfrigkeit, Zittern, nervliche Missempfindungen, Bluthochdruck, Sehstörungen einschließlich verschwommenem Sehen, Pupillenerweiterung, Störung des Scharfsehens, Ohrensausen, Herzklopfen, Blutdruckanstieg, Blutgefäßerweiterung (meist Hitzewallungen), Gähnen, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, verzögertes Wasserlassen, zu häufiges Wasserlassen, Störungen der Regelblutung (verbunden mit verstärkter Blutung oder unregelmäßiger Blutung), Ejakulationsstörungen, Erektionsstörung, Schwäche, Erschöpfung, Schüttelfrost, erhöhte Cholesterin-Werte.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Wahnvorstellungen, Realitätsverlust, Aufregung, Orgasmusstörungen (bei der Frau), Teilnahmslosigkeit, leichte Manie, Zähneknirschen, Sitzunruhe, Zappeligkeit, Ohnmacht, Muskelkrampf, beeinträchtigte Bewegungssteuerung, beeinträchtigte Balance, Geschmacksveränderungen, Herzrasen, Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung, Atemprobleme, Magen-Darm-Blutung, Blutgefäßschwellung, Lichtüberempfindlichkeitsreaktion, kleinflächige Hautblutung, Ausschlag, Haarausfall, Harnverhalt, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme.

Seltene Nebenwirkungen:
Manie, Krampfanfälle, Harninkontinenz.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:
Blutbildveränderungen (einschließlich Fehlen von Granulozyten, Blutarmut (aplastische Anämie), Mangel an Neutrophilen, an Blutplättchen und allen Blutzellen), allergischer Schock, Störungen des Wasserhaushaltes, Natriummangel im Blut, Selbstmorgedanken und -versuche, Delirium, Aggression, malignes neuroleptisches Syndrom, Serotonin-Syndrom, Bewegungsstörungen einschließlich (auch verzögert einsetzender) ungewollter Bewegungen, Grüner Star (Engwinkelglaukom), Schwindel, Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern, von den Kammern ausgehendes Herzrasen einschließlich Torsade de pointes), niedriger Blutdruck, Blutungen (auch Schleimhautblutungen), Lungenfunktionsstörung durch Überschuss an unreifen Blutzellen, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberentzündung, Leberwertveränderungen, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse), Juckreiz, Nesselsucht, Muskelgewebezerfall (Rhabdomyolyse), QT-Verlängerung im EKG, verlängerte Blutungsdauer, Erhöhung der Konzentration des Hormons Prolactin im Blut.

Besonderheiten:
Zu Behandlungsbeginn kann es zu quälender Unruhe und Rastlosigkeit von Körpergliedmaßen (Akathisie) kommen. Für betroffene Patienten kann eine Dosiserhöhung schädlich sein.

Treten während der Behandlung Krampfanfälle auf, ist die Therapie mit dem Wirkstoff zu beenden.

Bei plötzlichem Absetzen des Wirkstoffes, bei einer Dosisverringerung oder auch beim zu schnellen Absetzen mit schrittweiser Verringerung der Dosis kann es zu Müdigkeit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gehirnkrämpfen, Benommenheit, Schwindel, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Angst, Nervosität, Erregung, Verwirrtheit, (leichter) Manie, nervlichen Missempfindungen, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall und Schwitzen kommen. Diese Beschwerden klingen meist innerhalb von zwei Wochen ab, können aber auch zwei bis drei Monate und länger anhalten. Eine Beendigung der Behandlung sollte daher nur mit langsamer Dosisverminderung über Wochen oder Monate hin erfolgen.

10% der mit V. behandelten Patienten klagen über Mundtrockenheit. Diese kann das Risiko für Karies erhöhen. Daher ist während der Behandlung eine gute Zahnpflege sehr wichtig.

Neuere Studien haben nachgewiesen, dass die Arbeit der knochenauf- und abbauenden Zellen durch Substanzen aus der Wirkstoffgruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer besonders bei Langzeitanwendung nachteilig beeinflusst wird. So kann es vermehrt zu Knochenbrüchen, beziehungsweise der Entwicklung einer Osteoporose kommen. Möglicherweise gilt dies auch für V.

Quelle: onmeda.de

Fazit: Ein Killer-Medikament!

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R.

(Name dürfen wir nicht nennen, Zensur)

Ein Antidepressiva-Medikament mit folgenden Nebenwirkungen:

Sehr häufig:
Gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme, Müdigkeit oder Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, trockener Mund.

Häufig:
Teilnahmslosigkeit (Lethargie), Schwindel, Zittern oder Unsicherheit, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Hautausschlag, Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie), Rückenschmerzen, Blutdruckabfall bei Lagewechsel (z.B. bei schnellem Aufstehen), Schwellungen (typischerweise an Knöcheln und Füssen), bedingt durch Wasseransammlung im Gewebe (Ödem), lebhafte Träume, Verwirrtheit, Angstgefühle, Schlaflosigkeit, Erschöpfung.

Gelegentlich:
Gesteigerte euphorische Stimmung (Manie), abnormale Sinnesempfindungen der Haut z.B. Brennen, Stechen, Kitzeln, Kribbeln (Parästhesie), Syndrom der unruhigen Beine «Restless legs Syndrom» (attackenförmig auftretende schmerzhafte Empfindungen und Drang zu Bewegung in den Beinen, vor allem nachts bzw. im Liegen), Ohnmachtsanfall (Synkope), Gefühllosigkeit im Mund, niedriger Blutdruck, Alpträume, Unruhe, Halluzinationen, Bewegungsdrang.
Selten:
Gelbe Verfärbung der Augen oder Haut, was auf eine gestörte Leberfunktion hindeutet (Gelbsucht), Muskelzucken oder Muskelkontraktionen (Myoklonus), Herzinfarkt, Aggression, Bauchschmerzen und Übelkeit, was auf eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) hindeuten kann.

Häufigkeit unbekannt:
Infektionszeichen wie plötzliches hohes Fieber, Halsentzündung und Mundinfektionen (Agranulozytose). In seltenen Fällen kann Remeron Störungen in der Produktion der Blutzellen (Knochenmarksdepression) verursachen. Einige Patienten werden weniger widerstandsfähig gegen Infektionen, da Remeron einen vorübergehenden Mangel an weissen Blutzellen (Granulozytopenie) verursachen kann. In seltenen Fällen kann Remeron einen Mangel an roten und weissen Blutzellen und der Blutplättchen (aplastische Anämie) verursachen, einen Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder einen Anstieg der Zahl der weissen Blutkörperchen (Eosinophilie).

Epileptischer Anfall (Konvulsionen).

Eine Kombination von Symptomen wie unerklärliches Fieber, Schwitzen, erhöhter Puls, Durchfall, (unkontrollierbare) Muskelkontraktionen, Schüttelfrost, überaktive Reflexe, Ruhelosigkeit, Stimmungsveränderungen, Bewusstlosigkeit und erhöhte Speichelbildung. In sehr seltenen Fällen können dies Zeichen eines Serotonin-Syndroms sein.

Suizidgedanken oder Selbstverletzungsgedanken. Sprachstörungen. Abnormale Sinnesempfindungen im Mund.

Schwellungen im Mund (Mund-Ödeme). Schwellungen, die das Gewebe des ganzen Körpers betreffen (generalisierte Ödeme). Lokale Schwellungen (lokale Ödeme).

Herzrhythmusstörungen. Veränderungen Ihres Herzrhythmus (schneller, unregelmässiger Herzschlag) und/oder Ohnmacht könnten auch Symptome für einen lebensbedrohenden Zustand sein, bekannt als Torsade de Pointes. Die Mehrzahl dieser Fälle waren mit einer Überdosierung verbunden oder traten bei Patienten bzw. Patientinnen mit anderen Risikofaktoren, wie bereits bekannte Herzerkrankungen oder der gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln die Änderungen des Herzrhythmus verursachen, auf.

Brustvergrösserung bei Mann und Frau.

Es sind Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes zum Beispiel mit Verwirrtheit, Halluzinationen, Krampfanfällen und Hirnödem (Schwellung infolge Ansammlung wässriger Flüssigkeit im Hirn) beobachtet worden. Kontaktieren Sie in diesem Fall sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Es können schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson Syndrom, Dermatitis bullosa, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse) auftreten. Diese äussern sich z.B. durch schmerzhafte Blasenbildung an Haut und Schleimhäuten, Fieber und Augenbindehautentzündung. In diesem Fall muss umgehend der Arzt bzw. die Ärztin kontaktiert werden und Sie sollten die Einnahme des Arzneimittels sofort unterbrechen.

Quelle: compendium.ch

Fazit: Ein Killer-Medikament!

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E.

(Name dürfen wir nicht nennen, Zensur)

Ein Demenz-Medikament mit folgenden Nebenwirkungen:

Häufige Nebenwirkungen:
Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Verstopfung.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Halluzinationen, Verwirrtheit, Angstzustände, Müdigkeit, erhöhte Muskelspannung, Gangstörungen, Erbrechen, Blasenentzündungen, gesteigertes sexuelles Verlangen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Krampfanfälle.

Quelle: onmeda.de

Fazit: Es ist bewusst, dass bis heute kein Medikament gegen Alzheimer positiv wirkt. Warum wird Ebixa verschrieben mit Nebenwirkungen, die Alzheimer-Symptome verstärkt?

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Ly.

(Name dürfen wir nicht nennen, Zensur)

Ly. soll helfen bei Schmerzen, Angstörungen und Epilepsie. Es lohnt sich weiter zu lesen.

Die Nebenwirkungen sprechen für sich:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Benommenheit, Schläfrigkeit.

Häufige Nebenwirkungen:
Appetitsteigerung, Übersteigerung (Euphorie), Verwirrung, Reizbarkeit, Libido-Verringerung, Haltungsstörungen, Bewegungsstörungen, Gangstörungen, Zittern, Sprechstörungen, Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, nervliche Missempfindungen, Verschwommensehen, Doppelbilder, Schwindel, Erbrechen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Blähungen, Erektionsstörungen, Trunkenheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Wasseransammlungen in Armen und Beinen, Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme), Gewichtszunahme.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Essensverweigerung, Wahnvorstellungen, Panikattacken, Ruhelosigkeit, Aufregung, Depression, Niedergeschlagenheit, Stimmungsschwankungen, Persönlichkeitsstörungen, Schlaflosigkeit (vermehrt), Wortfindungstörungen, abnorme Träume, Libido-Steigerung, Orgasmus-Unfähigkeit, Teilnahmslosigkeit, Ohnmacht, Körperstarre, Muskelkrampf, seelische Übererregbarkeit, Geschmacksverlust, Organfunktionsstörungen, Schwindel (nach dem Wasserlassen), Handzittern bei zielgerichteter Bewegung, Augenzittern, Denkstörungen, Sprachstörungen, Reflex-Verringerung, Empfindungsstörungen, Gedächtnisverlust, Überempfindlichkeit, brennendes Gefühl, Sehstörungen, geschwollene Augen, Gesichtsfeldeinengung, Sehschärfenverringerung, Augenschmerzen, Schwachsichtigkeit, trockene Augen, Tränenfluss-Verstärkung, Herzrasen, Gesichtsrötung, Hautrötung (mit Wärmegefühl), Atembeschwerden, trockene Nase, Blähbauch, Sodbrennen, Speichelfluss-Vermehrung, Mundempfindungsstörungen, Ausschlag (pickelförmig), Schwitzen, Muskelzuckungen, Gelenkschwellungen, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Armschmerzen, Beinschmerzen, Muskelsteifigkeit, Harninkontinenz, Harnverhaltung, Ejakulationsverzögerung, Störungen der Sexualfunktion, Stürze, Engegefühl in der Brust, Schwäche, Durst, Blut-Enzym-Werterhöhung (Kreatinphosphokinase, Alanin-Aminotransferase, Aspartat-Aminotransferase), Blutplättchen-Verminderung.

Seltene Nebenwirkungen:
Neutrophilen-Mangel, Blutzucker-Mangel, Enthemmung, gehobene Stimmungslage, Bewegungshemmung, Riechstörung, Schreibstörungen, „Tunnelblick“, „Wackelbilder“, verändertes räumliches Sehen, Lichtsehen, Augenreizung, Pupillenerweiterung, Schielen, Lichtempfindlichkeit, Überhörigkeit, Herzrhythmusstörungen (AV-Block ersten Grades, Sinustachykardie, Sinusbradykardie, Sinusarrhythmie), niedriger Blutdruck, Bluthochdruck, kalte Arme und Beine, Nasenbluten, Halsenge, Nasenentzündung, Rachenentzündung, Husten, verstopfte Nase, Schnupfen, Schnarchen, Nesselsucht, kalter Schweiß, Muskelauflösung, Wasserbauch, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Verdauungsstörung, Halsmuskelkrämpfe, Nackenschmerzen, Nierenversagen, Harnflussvermehrung, Menstruationsausbleiben, Brustabsonderungen, Brustschmerzen, Regelschmerzen, Brustvergrößerung, Unterhautödeme (Anasarca), Fieber, Steifigkeit, verstärkte Schmerzen, Unterzuckerung, Blut-Kalium-Mangel, Weiße Blutkörperchen-Mangel, Blut-Kreatinin-Wertanstieg, Gewichtsverlust.

Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit:
Überempfindlichkeit, Kehlkopfschwellung, allergische Reaktion, Bewusstseinsverlust, Denkstörungen, Kopfschmerzen, Sehvermögensverlust, Hornhautentzündung, Herzmuskelschwäche, Zungenschwellung, Durchfall, Übelkeit, Stevens-Johnson-Syndrom, Juckreiz, Harnverhaltung, Gesichtsödem.

Quelle: onmeda.de

Fazit: Ein Killer-Medikament!

Update: Studie: Pregabalin erhöht Risiko für Fehlbildungen. Schweizer Forscher weisen auf Risiken des Medikaments in der Schwangerschaft hin. Nun geht Swissmedic über die Bücher. In der Schweiz zugelassenen Präparate mit Pregabalin sind:
(Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur)

Wegen jedem Wehwehchen und wegen jeder Gemütsbewegung schlucken wir Medikamente. Ergebnis: Krankheiten, wie z.B. Alzheimer!

Lesen Sie immer die Beipackzettler der Medikamente!

Hohoho, da könnte ich ja gar keine Medikamente nehmen, hören wir immer wieder. Die Cleveren nehmen keine und lösen ihre gesundheitlichen Probleme auf gesunde Art. Die weniger Cleveren schlucken und zerstören damit Ihren Körper und Geist. Was ist nun besser?

In Unserer Sprechstunde klären wir auf, wie auch Sie clever werden…