Alltag: Nach Medikamenteneinnahme – Bluterbrechen

Das bekommen wir wöchentlich zu lesen oder zu hören:

Meine Frau oder mein Mann ist heute Nacht auf die Intensivstation ins Spital eingeliefert worden. Sie oder er hat sehr viel Blut erbrochen, starkes Nasenbluten oder blutige Durchfälle.

Uhrsache ist nicht bekannt.

Die Schmerzen sind brutal und unerträglich.

Was sind die Ursachen?

  • Es sind immer Medikamente, wie Schmerzmittel, die gegen Schmerzen gar nicht wirken (so wie Placebos), aber brutale Nebenwirkungen auslösen. Und wo stehts? Im Beipackzettel. Nur Ärzte lesen den selber auch nicht, die Betroffenen sowieso nicht. Deshalb wissen sie die Ursachen nicht und können teure Untersuchungen durchführen.
  • Die Lösung ist in der Regel ein Magenschoner, der jedoch nicht schont, sondern die Darmflora, den Darm und somit das Immunsystem schwächt und schädigt. So können wiederum medizinische Behandlungen durchgeführt werden. Und die Krankenkassenprämien steigen und steigen, jedes Jahr.
  • Blutverdünner (egal welche Marke), die gerne ab 40 oder 50, spätestens ab 60 – 70 zum Standardmedikament moderner Menschen gehört, löst immer wieder Blutungen aus. Nasenbluten, Darmblutungen und Hirnblutungen sind üblich, aber auch Wundblutungen, wenn man sich angeschlagen hat. Was nützt der Blutverdünner? Er macht das Blut gefährlich dünn, verhindert kein Herzinfarkt und fördert sogar Hirninfarkte. Auch hier würde ein Blick in den Beipackzettel genügen, um Bescheid zu wissen. Etwas gesündere Ernährung würde genügen, um kein dickes Blut zu bekommen.

Ein Besuch in unserer Sprechstunde, bevor Sie Ihren Körper vergiften, wäre die einfachste Möglichkeit. Sie könnten auf sämtliche Schmerzmittel und Blutverdünner verzichten.