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Achtung! Blutdrucksenker Medikamentenrückruf

Wir dürfen keine Medikamentennamen hier erwähnen. Wir stehen unter ständiger Beobachtung und werden zensuriert. Das seit rund einem Jahr. Die Freiheit des Internets gibt es nicht mehr.

Deshalb lesen Sie hier weiter:

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat europaweite Rückrufe für den Blutdrucksenker Vals. angekündigt.

Die Arzneimittel könnten mit einer potenziell krebserregenden Substanz verunreinigt sein. Ob möglicherweise noch andere Arzneimittel betroffen sein könnten, die chemisch verwandte Wirkstoffe enthalten, muss noch untersucht werden. Bereits 2015 ergab eine Reihe von Vor-Ort-Inspektionen, dass die Daten der klinischen Studien in den Anträgen der acht chinesischen Unternehmen falsch oder unvollständig waren. Zu den acht Unternehmen gehörte auch Zhejiang Huahai Pharmaceutical, das die jetzigen betroffenen Chargen produzierte.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2018/07/05/medikamentenrueckruf/#more-58114

und hier: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/pm5-2018.html

Herstellung in China ist günstiger und die Margen dementsprechend hoch. Dafür bereichert mit Unreinheiten (harmlos ausgedrückt).

Anmerkung: Mit einer gesunden Ernährung, die durchaus herrlich schmeckt, brauchen Sie keinen Blutdrucksenker. Schon mal darüber nachgedacht?

Update 6.7.2018: Novartis gibt bekannt, dass die Vals.-Produkte von ihnen nicht vom Rückruf betroffen sind. https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/novartis-gibt-entwarnung-eigene-valsartan-produkte-nicht-von-rueckruf-betroffen-1188674

Wie in der Anmerkung erwähnt – es geht auch ohne! Sie entscheiden.

So überstehen Sie Brustkrebs-Medikamente besser: Honig & Flor Essence

Tausenden von Frauen, man spricht von bis zu 93 % in den USA, erhalten eine Brustkrebs-Überdiagnose. Oder einfach gesagt, eine falsche Brustkrebs-Diagnose!

Das ist in der Schweiz auch so, nur gibt es keine Zahlen.

Was heisst das?

Diese Brustkrebsdiagnosen sind eigentlich ein technisch klingender Euphemismus. Tatsächlich wird Frauen fälschlicherweise (aus welchen Gründen auch immer) gesagt, dass sie Brustkrebs haben. Doch die Frauen haben in Tat und Wahrheit nur gutartige Läsionen, wie zum Beispiel das häufig missverstandende duktale Karzinom in situ (eine harmlose Wucherung in den Milchgängen der Brust). In der Regel passiert nichts und kein Krebs entsteht.

Die meisten falschen Brustkrebs-Diagnosen (Überdiagnosen) bleiben unerkannt und führen zu einer Überbehandlung, die unnötige Lumpektomie, Mastektomie, Bestrahlung und Chemotherapien beinhalten.

Nach der Behandlung erhalten die meisten «Brustkrebs-Überlebenden», die nie Brustkrebs gehabt haben eine sogenannte hormonunterdrückende Arzneimitteltherapie über fünf Jahre.

Die möglichen Nebenwirkungen dieser Medikamente: Krebs!

Plus weitere Nebenwirkungen wie:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Hitzewallungen, Zyklusveränderungen, Regelblutungs-Unterdrückung, Ausfluss.

Häufige Nebenwirkungen:
Blutarmut (vorübergehend), Benommenheit, Kopfschmerzen, Sehstörungen (nur teilweise vorübergehend, durch Grauen Star, Hornhauttrübungen und/oder Netzhautschäden), Übelkeit, Hautausschlag, Haarausfall, Flüssigkeitsstau im Körper, Fettstoffwechselstörung (Blut-Triglycerid-Wertanstieg), Durchblutungsstörungen im Gehirn, Wadenkrämpfe, Blutgefäßverstopfungen (einschließlich tiefliegender Beinvenen und Lungenembolien), Knochenschmerzen (zu Therapiebeginn), Schmerzen an der Tumorstelle, Scheidenjucken, Scheidenblutung, Myom-Vergrößerung, Gewebsneubildung an der Gebärmutterschleimhaut (auch Endometriose und Endometrium-Polypen).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Blutbildstörungen (Neutrophilen-Mangel, Weiße Blutkörperchen-Mangel, vorübergehender Blutplättchenmangel), Erbrechen, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Kehlkopfschwellungen), Blut-Kalziumüberschuss (bei Patientinnen mit Knochenmetastasen, vor allem zu Beginn der Therapie), Schlaganfall, Leber-Enzym-Wertveränderung, Gebärmutterschleimhautkrebs.

Seltene Nebenwirkungen:
Sehnervschäden, Sehnerventzündung, Fettleber, Gallenstau, Leberentzündung, Gelbsucht, Eierstock-Zyste, Gebärmutterkrebs.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Neutrophilen-Mangel (schwer), Mangel an allen Blutzellen, Erblindung, Lungenentzündung, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Hautblasenkrankheit (bullöser Pemphigus), schwerer Blut-Triglycerid-Überschuss (teilweise dadurch Bauchspeicheldrüsenentzündung).

Quelle: onmeda.de (Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

Die gesunden Frauen werden so erst krank und bekommen Krebs!

Natürlich werden diese Frauen auch immer wieder zu Mammographien gedrängt. Nur Mammographien schmerzt und förder ebenfalls Brustkrebs.

Mit solchen Behandlungsmethoden können Ärzte und Kliniken sowie Pharmas über Jahre sehr gutes Geld mit Frauen verdienen. Bei Männern mit ihrer Prostata läuft es ähnlich ab.

Das wirklich dumme ist, dass diese Frauen überall erzählen, dass sie den Krebs, der gar nicht vorhanden war, mit der Schulmedizin bestens überstanden haben. Diese Frauen dienen zur Verkaufsförderung von schulmedizinischer Krebsbehandlung. Dass ja alle «betroffenen» Frauen, diese Behandlungen akzeptieren.

Nur – bei Frauen, die tatsächlich an einem Brustkrebs erkrankt sind, funktioniert diese Behandlung nur gerade bei 2 Prozent!!!

Bienenpollen und Honig zur Linderung von Hitzewallungen und anderen Menopausensymptomen bei Brustkrebspatientinnen

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4486804/

Wir empfehlen hier nicht einfach ein (Bio-)Honig mit Pestiziden, Antibiotikas usw. Sondern ein Wildwuchs-Biohonig, z.B. Manuka Honig UMF aus Neuseeland.

Ebenso hilft Flor Essence (in der Schweiz verboten), eine Indianderkrautmischung (Tee), Nebenwirkungen zu mindern und das Immunsystem zu stärken.

Uni Bern: Blutdruck-Medikamente können im hohen Alter schaden

Meine Worte in der Sprechstunde seit Jahren!

Alte und gebrechliche Patientinnen und Patienten haben ein erhöhtes Sterberisiko und Gedächtnisprobleme, wenn ihr Blutdruck mit Medikamenten zu stark gesenkt wird. Dies haben Forschende der Universität Bern und der Universität Leiden (NL) in einer gross angelegten Studie entdeckt – und relativieren damit die offiziellen Empfehlungen zu Blutdrucksenkern. Für ihre Arbeit wurden sie vom Kollegium für Hausarztmedizin mit dem Forschungspreis 2018 ausgezeichnet.

Hoher Blutdruck mit Medikamenten zu senken hilft vielen Menschen und rettet Leben speziell bei über 60jährigen Patientinnen und Patienten. Es geht jedoch auch anders, wenn das gesundheitliche Problem gelöst wird! Gleichzeitig altert die Bevölkerung – Menschen über 80 sind die am schnellsten wachsende Altersgruppe und gleichzeitig die am schwierigsten zu erforschende. Das Patientenspektrum ist breit: vom schwerbehinderten 75-Jährigen im Pflegeheim bis zur 95-Jährigen, die sich noch sportlich betätigt. Blutdruckrichtlinien ignorieren aber häufig dieses breite Spektrum und machen – wie aktuell in den USA – eine allgemeingültige Empfehlung, bei allen über 60jährigen die Blutdruckwerte auf unter 130mmHg zu senken.

«Je tiefer je besser» ist eine Empfehlung, die für viele Menschen auch im hohen Alter gilt, wie randomisierte Studien belegen konnten. Diese hätten jedoch einen Haken, meint PD Sven Streit vom Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern (BIHAM): «Solche Studien schliessen sehr alte und gebrechliche Menschen mit mehreren Krankheiten und mehreren Medikamenten aus. Damit sind die Resultate auch der besten Studien nur bedingt auf alte Menschen übertragbar.»

Hausärztinnen und -ärzte haben es aber mit dem ganzen Spektrum von sehr alten Menschen zu tun, also auch solchen, die von klinischen Studien ausgeschlossen werden. Die nun untersuchte Patientengruppe schloss alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Leiden in den Niederlanden ab 85 Jahren ein. Damit wurden auch Patientinnen und Patienten erfasst, die an einer Demenz leiden, im Pflegeheim wohnen oder sonst gebrechlich sind. Die Forschenden fanden heraus, dass Blutdrucksenker bei diesen Patientinnen und Patienten zu einem höheren Sterberisiko und zu einem schnelleren kognitiven Abfall führten. Die Studie wurde im Journal «Age and Ageing» publiziert.

Resultate erstmals allgemein übertragbar

Sven Streit und seine Kolleginnen der Universität Leiden konnten bei den knapp 600 untersuchten Personen nachweisen, dass die Gesamtsterblichkeit und der kognitive Abfall höher waren, je tiefer der Blutdruck durch Blutdruckmedikamente gesenkt wurde. Dieser Zusammenhang bestand nur bei Menschen, die Blutdrucksenker einnahmen, und besonders bei denjenigen, die gebrechlich waren.

Die Forschenden bestätigten mit dieser Studie, was frühere Beobachtungsstudien bereits vermuten liessen. Allerdings ist dies die erste Studie, deren Resultate sich auf die gesamte Bevölkerung übertragen lassen. «Bei Hausärztinnen und Hausärzten setzte sich bereits im Vorfeld immer mehr die Überzeugung durch, speziell bei gebrechlichen Patienten eine zusätzliche blutdrucksenkende Therapie nur nach individueller Abschätzung von Nutzen und Risiko zu empfehlen», sagt Streit. «Nun konnten wir belegen, dass sie damit richtig lagen – entgegen den offiziellen Empfehlungen.»

Die Brisanz dieser Studie überzeugte auch die Britische Geriatrische Gesellschaft, die Streit um einen Blogbeitrag dazu bat, als auch das Schweizer Kollegium für Hausarztmedizin, welche das Team um Streit im Juni mit dem Forschungspreis 2018 im Wert von CHF 10’000.- auszeichnete.

Publikationsdetails:
Streit S, Poortvliet RKE, Gussekloo J. Lower blood pressure during antihypertensive treatment is associated with higher all-cause mortality and accelerated cognitive decline in the oldest-old – data from the Leiden 85-plus Study. Age and Ageing 2018; 0: 1–6. https://doi.org/10.1093/ageing/afy072

Weitere informationen:
Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/ageing/afy072
Link zum KHM-Preis: https://www.khm-kongress.ch/khm2018/khmforschungspreis
Link zum Blog der British Geriatric Society: https://britishgeriatricssociety.wordpress.com/2018/06/01/when-low-blood-pressure-is-too-low-in-old- age/

Quelle: Universität Bern, Corporate Communication

 

Die modernen Krebsmedikamente verlängern das Leben

In der Regel um 3 Monate!

Das wird von der Schulmedizin, resp. von der Pharmaindustrie gefeiert. Eine tolle Sache. Denn in dieser Zeit können sie noch gutes Geld verdienen.

Klartext für die Betroffenen:

Das grauenvolle Sterben wird um drei grauenvolle Monate verlängert.

Ich weiss Sie hängen am Leben und glauben uns nicht immer, was wir schreiben, da wir keine Ärzte sind.

Doch hier die sofortigen, resp. schnellen Nebenwirkungen eines Krebsmedikaments (Namen dürfen wir keine nennen, Zensur):

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Infektionen, Lymphozyten-Mangel, Appetitlosigkeit, Phosphat-Mangel im Blut, Blutungen (auch Magen-Darm-, Atemwegs- und Hirnblutungen), Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, trockene Haut, Hautausschlag, Haarausfall, Hautreaktion an Hand- und Fußflächen, Hautrötung, Juckreiz, Gelenkschmerzen, Erschöpfung, Schmerzen (im Mund, im Bauch, Knochen-, Tumor- und Kopfschmerzen), Fieber, Gewichtsabnahme, erhöhte Bauchspeicheldrüsenwerte Amylase, Lipase).

Häufige Nebenwirkungen:
Haarbalgentzündung, Mangel an weißen Blutkörperchen, Mangel an Neutrophilen, Blutarmut, Mangel an Blutplättchen, Schilddrüsenunterfunktion, Mangel an Mineralien im Blut (Calcium, Kalium, Natrium), Depressionen, Nervenstörungen in Armen und Beinen, Schmeckstörung, Ohrensausen, Herzmuskelschwäche, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, Herzinfarkt, Hitzegefühl, Nasenlaufen, Sprechstörung, Mundschleimhautentzündung, trockener Mund, Zungenbrennen, Verdauungsstörung, Schluckstörung, Säurerückfluss in die Speiseröhre, Verhornungsstörung der Haut, Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom), abschälende Hautentzündung, Akne, Hautabschuppung, überschießende Hornhautbildung, Muskelschmerz, Muskelkrämpfe, Nierenversagen, Eiweiß im Urin, Erektionsstörung, Schwäche, Grippe-artige Erkrankung, Schleimhautentzündung, vorübergehender Leberwert-Anstieg (Transaminasen).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktionen (an der Haut, Nesselsucht), allergischer Schock, Schilddrüsenüberfunktion, Austrocknung, vorübergehnde krankhafte Veränderung der weißen Hirnsubstanz (Leukenzephalopathie), Bluthochdruck-Krise, Lungenentzündung (auch durch Bestrahlung), akute Atemnot, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Magenschleimhautentzündung, Magen-Darm-Durchbrüche, Anstieg des Bilirubins im Blut, Gelbsucht, Gallenblasenentzündung, Gallengangsentzündung, Ekzem, Hautreaktion (Erythema multiforme), Brustschwellung, vorübergehender Anstieg der alkalischen Phosphatase im Blut, unnormale Blutgerinnung.

Seltene Nebenwirkungen:
Gesichtsschwellung, QT-Verlängerung, Leberentzündung (durch Medikamente), schwere Hautreaktionen (verzögerte Hautentzündung durch Bestrahlung, Stevens-Johnson-Syndrom, leukozytoklastische Vaskulitis, toxische epidermale Nekrolyse), Muskelauflösung (Rhabdomyolyse), Nierenschäden (Nephrotisches Syndrom).

Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:
Gehirnerkrankung.

Besonderheiten:
In folgenden Fällen wird der Arzt die dauerhafte Unterbrechung der Behandlung in Betracht ziehen:

  • Treten Hauterscheinungen häufig oder in schwerer Ausprägung auf
  • im Falle eines schweren oder andauernden Bluthochdrucks oder einer Hochdruck-Krise, die trotz blutdrucksenkender Therapie nicht abklingt
  • wenn auftretende Blutungen so stark sind, dass sie behandelt werden müssen
  • bei Auftreten von Durchblutungsstörungen am Herzen und/oder Herzinfarkten
  • wenn es zu Durchbrüchen im Magen-Darm Kanal kommt, die nicht durch die Krebserkrankung zu erklären sind
  • vor größeren chirurgischen Eingriffen, weil der Verdacht besteht, dass Sorafenib die Wundheilung beeinträchtigt.

Quelle: onmeda.de

Kostenpunkt des Medikaments: 4130 Franken pro Packung. Es sind aber auch Medikamente für über 13’000 bis 100’000 Franken erhältlich. Margen von 7’000 Prozent und noch mehr sind möglich. Der Erfolg: eben bescheidene Monate. Mit Angst und Nebenwirkungen, die dann zum Tod führen können.

Kaum ein Patient stirbt tatsächlich an Krebs. Er wird vorher vergiftet. Doch das sagt niemand. Alle sprechen vom Krebstod – nicht vom Medikamententod!

Nach tapfer ertragenen Krankheit…, liest man in den Todesanzeigen.

Dass es andere Wege gibt, können Sie auf entsprechenden Internetseiten und in Büchern lesen. Wir hören es immer wieder von Klienten, die uns aufsuchen. Das bewies u.a z.B. Jane Tomlison aus England als sie von ihrem Arzt erfahren hat, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hat. Das war im Sommer 2000. Nun ja, sie lebt heute noch, ohne Krebsmedikamente, ohne Krebs. Sie hat einiges in ihrem Leben verändert und mit Sport begonnen. Ironman, Marathon…

Ein grosses Ärgernis. Sie wurde von Medizinern gerügt: Ihre Aktivität vermittle ein falsches Bild der Krebskrankheit.

Besser selber aktiv werden, sein Leben endlich richtig anpacken ist wohl besser als seinen Körper vergiften und schrecklich sterben zu müssen.

Alltag in unserer Praxis, unseren Klienten das zu vermitteln. Nicht immer einfach, aber möglich und sehr erfolgreich.

Medikamente oder Nahrung: Was regeneriert Körpergewebe?

Einige Körperorgane, wie Leber und Haut, können sich regenerieren. Zum Beispiel, wenn ein Teil der Leber als Folge von Krankheit oder Verletzung verloren geht, kann die Leber wieder zu ihrer ursprünglichen Grösse wachsen. Trotzdem wird es nicht zu seiner ursprünglichen Form zurückwachsen. Die Haut hingegen wird ständig erneuert und repariert.

Im Durchschnitt erneuert sich der Körper innter 7 Jahren. Das Herz braucht 20 Jahre.

Viele menschliche Gewebe regenerieren sich jedoch nicht mehr. Können sich nicht mehr regenerieren, weil wir alles tun, damit es nicht mehr funktioniert. Unser Lebensstil!

Daher suchen die Wissenschaftler weiterhin nach Möglichkeiten, Körpergewebe durch Medikamente zu regenerieren. Leider verwenden Medikamente, die auf Drogen basieren, Chemikalien, die kein regeneratives Potenzial besitzen. Drogenbasierte Medikamente stören die körperliche Selbsterneuerung fast immer, um die Symptome, auf die sie angewendet werden, zu verhindern. Im Folgenden finden Sie natürliche Verbindungen, Lebensmittel, Kräuter und Nährstoffe, die helfen können, Gewebe im Körper zu regenerieren.

  • Neuritogene Verbindungen: Zur Nervenregeneration gibt es eine Vielzahl von natürlichen Verbindungen mit nachgewiesener Nervenregeneration. Eine 2010 in der Zeitschrift Rejuvenation Research  veröffentlichte Studie fand heraus, dass eine Kombination aus Blaubeere, Grüntee und Carnosin neuritogenetische Wirkungen – wie die Förderung der neuronalen Regeneration und der regenerativen Stammzelleneffekte hat. Weitere bewährte neuritogene Naturstoffe sind Curcumin, Löwenzahnpilz, Ginseng, Huperzin, Natto, Roter Salbei, Resveratrol, Gelée Royale, Theanin, Ashwaganda, Apigenin, die in Gemüse wie Sellerie vorkommen. Curcumin aktiviert die Regeneration von Hirnstammzellen. Vitamin B12 nicht vergessen, egal wie Sie sich ernähren. Joggen produziert Hirnzellen.
  • Remyelinisierende Verbindungen: Eine andere Klasse von nervenheilenden Substanzen, die remyelinisierende Verbindungen genannt werden, können die Reparatur der schützenden Hülle um das Axon der als Myelin bezeichneten Neuronen stimulieren, die häufig bei neurologischen Verletzungen und / oder Dysfunktionen beeinträchtigt sind.
  • Leber regenerierende Verbindungen: Natürliche Verbindungen für die Leberregeneration umfassen Glycyrrhizin, das in Lakritz gefunden wird und als potentes Anti-SARS-Mittel verwendet werden kann. Die Verbindung kann auch die Regeneration der Lebermasse und -funktion anregen, basierend auf einer Studie in einem Tiermodell der Hepatektomie. Andere leberregenerierende Verbindungen umfassen Curcumin, koreanischen Ginseng, Rooibos , Vitamin E und Carvacrol, die in Oregano gefunden werden können.
  • Betazell-regenerative Verbindungen: Beta-Zellen sind verantwortlich für die Speicherung und Freisetzung von Insulin. Sie werden bei insulinabhängigem Diabetes zerstört. Somit kann die Wiederherstellung dieser Zellen theoretisch die Gesundheit eines Diabetes-Patienten wiederherstellen. Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Gymna Sylvestre, Nigella Sativa , Vitamin D, Curcumin, Arginin, Avocado, Berberin, Bittermelone, Mangold, Mais, Seide, Stevia und Sulforaphan sind bekannt dafür, Beta-Zellen zu regenerieren.
  • Neocardiogene Substanzen: Neocardiogene Substanzen sind eine Klasse von Herzgewebe-regenerierenden Verbindungen. Diese Verbindungen sollen die Bildung von Herzvorläuferzellen stimulieren, die sich zu gesundem Herzgewebe differenzieren können. Zu dieser Klasse gehören Nährstoffe und Verbindungen wie Resveratrol, Sibirischer Ginseng, Rotwein-Extrakt, Geum japonicum und N-Acetyl-Cystein.
  • Gelenke und Wirbelsäule regenerierende Verbindungen: Curcumin und Resveratrol verbessern die Erholung von einer Rückenmarksverletzung, während Aloe Vera, Boswellia, Katzenkralle, Eukalyptus, Ingwer, grüner Tee, Donnergott Reben, Curcumin und Weidenrinde helfen, degenerative Gelenke zu verhindern und / oder zu behandeln Krankheiten wie Osteoarthritis.

Sie sehen all das Zeugs, dass Sie vom Arzt, vom Naturheiler und von weiss ich von wo überall schlucken bringt nichts! Z.B. Glucosamine, Chondroitine usw. können Sie sich sparen, auch wenn der Beschrieb noch so toll ist und Käufer positiv darüber berichten. Es bringt nichts!

Achtung: Diese Lebensmittel können nur wirken, wenn Sie sich generell gesund ernähren. Ansonsten ist der Erfolg bescheiden bis gar nicht vorhanden.

Was es heisst sich heute gesund zu ernähren, erfahren unsere Klienten in unserer Sprechstunde.

Quelle: Herbs for regenerating bodily tissues with nutrition

Gesundheitlicher Erfolg? Der ewige Kampf mit Medikamenten

Menschen, die zum Arzt gehen, wollen Medikamente bekommen und diese einnehmen.

Menschen, die durch Ihre Medikamente Nebenwirkungen bekommen gehen zum Arzt und bekommen neue zusätzliche Medikamente, die sie einnehmen.

So geht es weiter und weiter. Der Teufelskreis entsteht!

Meistens zu Beginn bei kleinsten Wehwehchen. So entstehen Krankheiten und Beschwerden, die wie am Laufband vom Patient mit seinem Arzt produziert werden.

Es ist die Zeit wo Patienten völlig unnötige und riskante Operationen durchführen lassen.

Beispiel: Rückenoperationen oder noch besser mit einer Magenoperation soll die Diabeteskrankheit zurückgehen, resp. komplett verschwinden. Den Ischiasnerv freilegen oder Fibromyalgie wegoperieren. Dinge, die gar nicht möglich sind und rein nichts bringen. Doch der Patient glaubt dem guten Verkäufer im weissen Kittel.

Zu uns kommen Klienten in die Sprechstunde mit einer Liste von Medikamenten, die sie täglich schlucken und von uns erwarten sie auf Knopfdruck die perfekte Lösung.

Und…? Sie bekommen diese perfekte Lösung tatsächlich von uns. Nicht gerade auf Knopfdruck, aber doch Lösungen, die in wenigen Tagen helfen den Körper zu korrigieren und zu heilen. Bis sie ihren schwachen, komplett ruinierten Körper wieder fit haben, geht es länger – aber es geht, wenn sie wollen.

Das Hauptproblem sind jedoch die Medikamente, die sie weiterschlucken wollen, obwohl sie sehen, dass sie langsam dem Zerfall des Körpers zuschauen können, sie schwächer und schwächer werden…

Wir dürfen vom Gesetz her nicht sagen: «setzt die Medikamente ab!» Wir sind keine Ärzte. Gehen Sie zum Arzt und besprechen Sie das mit ihm.

Doch nur selten will der Arzt… und schon gar nicht, seine von ihm so wichtig verschriebenen Medikamente.

Der Klient muss also selber Mut aufbringen und sich entscheiden. Entscheiden für seine Gesundheit oder für seinen T… (Medikamente sind an 3. Stelle der Todesursachen!)

Wir können nur sagen:

Die vielen Medikamente sind tatsächlich ein rotes Tuch für uns. Denn wir sehen immer wieder, fast täglich, was sie anrichten. Natürlich sind Medikamente immer wieder Lebensretter und dringend notwendig – bei einer Operation zum Beispiel.

Wir haben mit unseren Klienten täglich Gespräche, weil sie sich an den Medikamenten festklammern und sich nicht davon lösen wollen. Sie sind bereit ihren Körper täglich weiter zu vergiften, regelrecht zu zerstören. Nur mit den Medikamenten verschwinden Krankheiten nicht, sie gehen nur zurück. Sie werden konserviert.

Warum gehen Krankheiten zurück?

Z.B. bei einer Entzündung, egal wo, auch bei anderen Krankheiten, will der Körper selber heilen. Doch er kann das nicht, weil die Entzündungsquelle nicht abgestellt wird. Mit Medikamenten, mit Gift, kann der Körper nicht selber heilen, so gibt er auf. Dem Betroffenen geht es soweit besser. Doch im Körper gehen die Krankheiten schleichend weiter, Nebenwirkungen tauchen auf, bis es zur Explosion kommt. Auch bei Diabetes aber vor allem bei Autoimmunerkrankungen und Krebs.

Die Medikamente fördern weitere Autoimmunerkrankungen, weil die Medikamente das wichtigste in unserem Körper aushebeln, unser komplettes Immunsystem (Darm usw.) und unsere Organe, wie Leber und Nieren. Die Folgen sind Krebserkrankungen. Wobei der Körper ein Wunderwerk ist, er hält sehr viel aus, über Jahrzehnte.

Wir haben in all den Jahren unserer Tätigkeit mehrere Klienten, die nichts eingesehen und nichts umgesetzt haben, an Krebs verloren. Die zu Beginn, als sie zu uns kamen an einer oder mehreren Autoimmunerkrankungen oder Diabetes gelitten haben. Krankheiten, die lösbar sind.

Was macht Sie süchtig? Essen, Medikamente, Drogen?

Wie bei Medikamenten und Drogen (legal oder nicht legal) sind süchtige Nahrungsmittel gekenntzeichnet durch:

  • Verlust der Kontrolle über den Verbrauch
  • Fortsetzung der Nutung trotz negativer Folgen, und
  • Unfähigkeit aufzuhören die Nahrungsmittel zu essen

Hir die konkrete Liste der Nahrungsmittel:

  1. Pizza, mit Käse vor allem
  2. Schokolade
  3. Chips, Salziges
  4. Kekse
  5. Eis
  6. Pommes frittes
  7. Cheeseburger
  8. Limonade, Süssgetränke
  9. Kuchen
  10. Käse
  11. Speck
  12. Gebratenes Huhn
  13. Rollen (einfach)
  14. Popcorn (gebuttert)
  15. Frühstücks cerealien mit Milch
  16. Gummiartige Süssigkeit, Gummibärchen
  17. Steak, wenn möglich chemisch veredelt oder mit schwarzer verbrannter Kruste
  18. Muffins
  19. Nüsse
  20. Eier

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4334652/

Alles was schmeckt ist krebs- oder krankheitsfördernd, ausser die Nüsse, wenn sie unbehandelt sind. Doch am besten schmecken Sie salzig. Die enthaltenden Nährstoffe sind sehr bescheiden, ausser bei unbehandelten Nüssen.

Medikamente: Immer mehr Menschen leiden an Kopfschmerzen

Kopfschmerzen plagen 1,3 Millionen junge Erwachsene

Immer mehr junge Erwachsene leiden unter Kopfschmerzen. Allein im Zeitraum von 2005 bis 2015 ist der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerzdiagnosen um 42 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Barmer Arztreport hervor, der am 20. Februar 2017 in Berlin vorgestellt wurde. Demnach seien inzwischen 1,3 Millionen junge Erwachsene von einem ärztlich diagnostizierten Pochen, Klopfen und Stechen im Kopf betroffen, 400.000 mehr als noch im Jahr 2005. Die Ursachen seien offen, doch vermutlich nehme der Druck auf die jungen Leute stetig zu. „Der Alltag kann für Kopfschmerz-Patienten zur Qual werden und deren berufliche oder universitäre Existenz gefährden. Gerade junge Erwachsene brauchen bessere Präventionsangebote. Sport, Entspannungstechniken oder eine gesunde Lebensführung könnten vielen Betroffenen aus der Pillenfalle helfen“, sagte Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandschef der Barmer.

Besorgnis erregender Tablettenkonsum schon bei Kindern

Wie wichtig präventive Massnahmen seien, zeige sich am bedenklichen Tablettenkonsum bereits bei Kindern. So nehmen nach einer repräsentativen Umfrage der Barmer bereits 40 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen neun und 19 Jahren Medikamente ein, wenn sie Kopfschmerzen haben. 42 Prozent bekämpften den Schmerz sogar jedes Mal mit Arzneimitteln. „Wer Kopfschmerztabletten regelmässig oder gar übermässig nimmt, riskiert seine Gesundheit“, warnte Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Autor des Arztreports und Geschäftsführer des AQUA-Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen in Göttingen.

Dunkelziffer bei Kopfschmerzen noch höher

Der starke Anstieg der Kopfschmerzdiagnosen bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 27 Jahren sei umso bedenklicher vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Diagnosen über alle Altersklassen „nur“ um 12,4 Prozent zugenommen habe. Im Jahr 2015 waren 9,3 Prozent der Bevölkerung, also rund 7,6 Millionen Menschen von Kopfschmerz betroffen. Am häufigsten wurden Kopfschmerzen im Alter von 19 Jahren diagnostiziert. 19,7 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe seien belastet. Bei den Männern seien es 13,8 Prozent. „Ganz sicher haben noch viel mehr junge Menschen mit Kopfschmerz zu kämpfen, als uns aus ärztlichen Diagnosen bekannt ist. Doch diese Gruppe geht tendenziell seltener zum Arzt, weswegen wir sie auf anderem Wege erreichen müssen“, sagte Straub. Auch deshalb unterstütze die Barmer die Aktion „KopfHoch!“. Sie richte sich an Studierende und soll ihnen helfen, Kopfschmerzattacken künftig deutlich zu reduzieren.

Migränemittel-Missbrauch kann zu Dauerkopfschmerz führen

Alarmierend ist laut Barmer Arztreport auch die Verordnungsrate von Migränemitteln. Die Verordnungsrate von Migränemitteln sei bei den 18- bis 27-Jährigen in der Zeit von 2005 bis 2015 um ganze 58 Prozent gestiegen. Über alle Altersklassen hinweg betrachtet gab es lediglich einen Anstieg um 9,9 Prozent. Als Migränemittel wurden fast ausschliesslich Mittel aus der Substanzgruppe der Triptane, vor allem Sumatriptan, verordnet. Sie gelten als Wundermittel für Migräne-Patienten, haben jedoch unerfreuliche Nebenwirkungen, nämlich Kopfschmerzen. „Die Dosis macht das Gift. Wer immer wieder zu Medikamenten greift, um Kopfschmerzen los zu werden, landet im schlimmsten Fall in einem Teufelskreis aus Tablettenkonsum und Dauerkopfschmerzen. Die Betroffenen sitzen dann in einer Pillenfalle“, so Barmer Chef Straub.

Quelle: https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/arztreporte/barmer-arztreport-2017-99088

Für die Schweiz sieht das ähnlich aus.

Anmerkung: Wer mehr als fünf Medikamente im Monat zu sich nimmt riskiert seine Gesundheit. Viele schlucken fünf und mehr Medikamente am Tag und wundern sich, wenn in ein paar Jahren eine Krebserkrankung autaucht. Oder noch früher die Nieren beginnen zu schmerzen.

Eine Klientin im besten Alter meinte gestern locker: «Ich geniesse lieber und bin krank, als auf etwas zu verzichten». So ticken heute Menschen!

Das Blut der Armen: Medikamente für die Reichen!

Das Blut der Armen – Medikamente für die Reichen! Wie der Mensch Pharma-Firmen als Rohstoff-Lieferant dient.

Deutschland löste China als Export-Weltmeister ab. Doch vielen dürfte nicht bekannt sein, was alles exportiert wird. Zum Beispiel Drüsen und andere Organe aus Europa nach China. Aber auch menschliches Blut und  tierisches Blut zu therapeutischen, prophylaktischen oder diagnostischen Zwecken (HS-Pos. 3002) steht auf dem Programm und da ist Deutschland sogar Weltmeister.

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Mit allem wird Geld verdient. Mit jeder Schande, mit jedem unnützen Medikament, mit jeder Operation, die nicht notwendig ist, mit jeder unnützen Forschung… mit allem, was irgendwie möglich ist. Es wird einfach verdient, auch mit Fehlgeburten, Abtreibungen… Die Föten werden ausgeschlachtet. Im Schlachthaus werden schwangere Kühe aufgeschlitzt, das noch im Mutterleib lebende Kalb fliegt zu Boden und wird mit einem Schlauch bei vollem Bewusstsein ausgesaugt. Für was? Für die Pharmaindustrie. Für Menschen, die sich ihren Körper selber ruiniert haben.

Was steckt im Blut, die die Reichen bekommen?  Der ganze Müll einer spendenden Person. Und das ist gut so. Nur so kann die Medizin noch mehr verdienen. Die Reichen werden krank und brauchen Medikamente.

Doch die Pharmaindustrie ist nicht in der Lage nur ein Medikament auf den Markt zu bringen, das irgend eine Krankheit, einen Schmerz heilt. Nein, das ist nicht interessant, sonst wird der Patient gesund und sie verdienen nichts mehr an ihm. Ja, die Hölle ist leer, alle Teufel leben auf der Welt, sie weilen unter uns. Sind angesehene Personen, weil sie viel Geld generieren.

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ – William Shakespeare

Medikamentenskandal: Herzinfarkt und Schlaganfall

Vorsicht! Diese Arzneimittel können Herzinfarkt und Schlaganfall verursachen

Taiwanesische Forscher haben weltweit Schmerzmittel analysiert und bei fünf davon einen Zusammenhang zwischen deren Einnahme und einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle herausgefunden. Ihre Studienergebnisse erschienen im Fachmagazin „British Journal of Clinical Pharmacology“.

Das sind Schmerzmittel, die viele täglich einnehmen ohne zu wissen wie schädlich sie sein können.

Die Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur. Ja Gift wird zensuriert, dass es weiter verkauft werden kann.

Die Abkürzungen der Medikamente: Ibup. Diclof. Celec. Mefena. und Napr. Doch lesen Sie selber die Studie mit den korrekten Medikamentennamen: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/bcp.13537/full

Sie sehen: nur Sie selber entscheiden über Ihre Gesundheit, niemand anders!

In unserer Sprechstunde erklären wir Ihnen klipp und klar, wie Sie schmerzfrei werden und bleiben. Die absolute Mehrheit unserer Klienten packt das, wenige schlucken weiter Pillen. Was tun Sie?

Osteoporose: Unispital Lausanne deckt Medikamentenskandal auf

Ärzte finden eine Medikamenten-Nebenwirkung und legen sich mit dem weltweit grössten Biotech-Konzern an. Die Medien schweigen.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Unispital-Lausanne-deckt-Medikamentenskandal-auf

Anmerkung: Ich warne seit Jahren vor diesem Medikament in unserer Sprechstunde und kassiere von unseren Klienten (meistens Frauen) nur ein müdes Lächeln. Im Artikel oben erfahren Sie auch wie das Medikament heisst!

Die Empfehlung des Spitals in Basel, man soll Bisphosphonat nehmen, ist ebenfalls mit grösster Vorsicht zu betrachten. Lesen Sie den Beipackzettel!

Lesen Sie auch hier: https://www.schmerzexperten.ch/diagnosen/osteoporose-2/

Medikamente bringen nicht viel: Koronare Herzkrankheit!

Was ich nie verstehe, dass sich die Mehrheit der Menschen immer wieder mit Medikamenten vergiften und immer mit grossem Risiko und Ängsten leben.

Doch wir Menschen sind auf Medikamente trainiert und voll fixiert. Wir wollem vom Arzt Pillen bekommen, sonst wechseln wir den Arzt.

Beispiel: Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen, Vorhofflimmern usw.

Was verschreibt uns der Arzt?

  • Blutdrucksenker, auch mehrere verschiedene
  • Blutverdünner
  • Cholesterinsenker

Die Patienten nehmen schön brav Ihre Tabletten, lassen sich mehrmals operieren (Stents, Bypässe, am Herz…). Mit Erfolg? Nein, immer wieder können kleine Blutgerinnsel auftauchen, die ins Gehirn gespült werden. Die Folge: Lähmung, Angst, Verzweiflung. Und was geschieht dann? Dann wird erst recht noch mehr Pillen verschrieben und geschluckt.

All diese Medikamente lösen kein Problem, die Verengung der Blutgefässe geht weiter! Herzinfarkt oder Hirnschlag ist nicht vom Tisch!

Was schädigt unser Herz? Was treibt den Blutdruck in die Höhe?

  1. Unsere ungesunde und komplett falsche Ernährung, ein übersäuerter Körper,
  2. verarbeitete Lebensmittel
  3. und Medikamente, die wir so heiss lieben, wie eine falsche Ernährung.
  4. Bewegungsmangel,
  5. Stress,
  6. und Unzufriedenheit.

Sie sehen auch hier stecken wir selber hinter den gesundheitlichen Problemen, denn es schneit nichts vom Himmel in den Körper.

Es wäre jedoch so einfach, versorgen Sie Ihren Körper täglich mit:

Dies schützt Sie vor einer Herzkrankheit!

  • Kalium in gesunder Ernährung oder als Nahrungsergänzung
  • Ein gutes Magnesium, kein Billigstmagnesium
  • gesunde Ernährung
  • Vitamin K2 sorgt dafür, dass Blutgefässe nicht verkalken.
    Wenn Sie Vitamin D3 nehmen oder ein Calzium (auch vom Arzt verschrieben) müssen Sie Vitamin K2 hinzunehmen, damit Ihre Blutgefässe nicht verkalken.
  • Omega-3-Fettsäuren, z.B. Lein- oder Chiasamenöl, jedoch nicht zu viel nehmen. Öle können Blutgefässe verstopfen. Chiasamen oder geschrotete Leinsamen verstopfen keine Blutgefässe. Omega-3-Fettsäuren sind entzündungshemmend und natürliche Blutverdünner, wie auch grüner Salat oder grünes Gemüse.
  • Bewegung für Herz, Hirn und den ganzen Körper
  • Meditieren (Atemtechnik)
  • Heidelbeeren, jedoch ohne Milchprodukte, fördert die Durchblutung

Was erreichen Sie damit?

  • Normaler Blutdruck
  • Normale Cholesterinwerte
  • Optimierte Fliesseigenschaft des Bluts. Das Blut soll fliessen wie Tomatensaft und nicht wie Ketchup!
  • Verstopfte Blutgefässe erholen sich
  • Keine Magen-, Darm-, Nasen-, Zahnfleisch-, Haut- und Hirnblutungen vom Blutverdünner
  • kein Vorhofflimmern, keine Herzrhythmusstörungen und
  • keine Todesangst mehr
  • gute Verdauung, ein gesunder Darm
  • ein besserer Gesamtzustand

Na, was machen Sie ab sofort?

 

HIV-Infektions-Medikamente können AIDS fördern

Viele Medikamente, die regelmässig zur Behandlung von HIV-positiv diagnostizierten Personen eingesetzt werden, haben schwerwiegende immunsuppressive Effekte sowie andere schwerwiegende Nebenwirkungen. Immunsuppressive Medikamente werden auch bei Autoimmunerkrankungen Entzündungen) immer mehr eingesetzt. Die Nebenwirkungen, auch hier schwerwiegend. > Krebs!

Wir dürfen keine Medikamentennamen auf unserer Internetseite erwähnen, doch Sie können sich hier selber informieren: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5520896/

Die Rolle von Drogen (Medikamente) bei der Entstehung von AIDS:

http://www.duesberg.com/articles/pdbiopharm-2.html

Auflistung der Medikamente:

https://www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2014/203093s000lbl.pdf

Positiv kann Schwarzkümmelöl wirken.

Wetere Infos:

https://link.springer.com/article/10.1007/BF01695694

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7908356

 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2320079

https://www.researchgate.net/publication/265187234_Low_CD4_T_lymphocyte_counts_A_variety_of_causes_and_their_implications_to_a_multifaktorial_model_of_AIDS

Medikamente: Wie sicher sind die Angaben über Nebenwirkungen?

Die Auflistung aller Nebenwirkungen sind leider nicht optimal und allumfassend. Der Arzt sagt Ihnen, dass es sichere Medikamente sind und vor einem operativen Eingriff unterschreiben Sie nicht nur den Eingriff sondern auch, dass sie mit medizinischer Behandlung, also mit Medikamenten, einverstanden sind. Wenn dadurch «Komplikationen» auftreten ist der Arzt nicht schuldig, sondern Sie selber.

Warum sind die Auflistungen von Nebenwirkungen nicht optimal?

  • Weil Tierversuche mit Medikamenten nicht auf Menschen übertragbar sind. Tiere sind keine Menschen und Menschen sind keine Tiere.
  • Werden neue Medikamente Patienten abgegeben, so müssten Ärzte feststellbare Nebenwirkungen melden. So können Beipackzettel ergänzt und angepasst werden. Doch wird das seriös und sicher gemacht, ist eine gute Frage. Viele Ärzte sehen das gar nicht und meinen oft Nebenwirkungen gehören zur Krankheit und werden nicht von den Medikamenten ausgelöst. Sie kennen auch die Wechselwirkungen unter Medikamenten und Ernährung nicht. Das Wissen fehlt schlichtweg. Ein Arzt beantwortet es so: Menschen haben Liebeskummer, leben in Scheidung, brauchen Alkohol, nehmen Drogen (Medikamente, darunter auch Psychopharmaka). Und Ärzte sind auch nur Menschen.

Denken Sie daran, wenn Sie Medikamente schlucken: Das Risiko von Nebenwirkungen liegt vielleicht bei 0,3 – 10 % (im Beipackzettel). Doch plötzlich kann es bei Ihnen auf einen Schlag 100 % sein.

In den Beibackzetteln stehen nur sofortige, kurzfristige Nebenwirkungen. Nicht was Medikamente in einigen wenigen Jahren auslösen können. Beispiel: Diabetesmedikamente helfen zu Beginn Zuckerwerte zu senken. Doch plötzlich explodieren die Zuckerwerte nach oben und erste Diabetesschäden sind bereits schleichend aufgetaucht.

Medikamente: Es geht immer teurer. Doch der Nutzen ist fraglich.

Der Aufreger des letzten Jahres war ja Kym. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur): Die Leukämie-Therapie von Novartis stellte einen neuen Preisrekord auf – in den USA, so wurde im August bekannt, wird eine Standarttherapie 475’000 Dollar kosten.

Nun wurde ein neues Medikament für 850’000 Dollar zugelassen. Pro Auge 425’000 Dollar.

Luxt. (Zensur) ist die erste in den USA zugelassene, direkt verabreichte Gentherapie, die auf eine Krankheit abzielt, die durch Mutationen in einem bestimmten Gen hervorgerufen wird.

Es dient zur Behandlung von Patienten mit Netzhautdystrophie durch bestätigte RPE65-Mutation, die zu Sehkraftverlust führt und bei bestimmten Patienten zu völliger Erblindung führen kann.

Das Gentherapeutikum liefert eine normale Kopie des RPE65-Gens direkt an die Netzhautzellen. Diese Netzhautzellen produzieren dann das normale Protein, das Licht in ein elektrisches Signal in der Netzhaut umwandelt, um den Sehverlust des Patienten wiederherzustellen. Luxt. verwendet ein natürlich vorkommendes Adeno-assoziiertes Virus, das mit Hilfe rekombinanter DNA-Techniken modifiziert wurde, als Vehikel, um das normale menschliche RPE65-Gen an die Netzhautzellen zu liefern, und das Sehvermögen wiederherzustellen.

Die Sicherheit und Wirksamkeit wurde in einem klinischen Entwicklungsprogramm mit insgesamt 41 Patienten im Alter von 4 bis 44 Jahren nachgewiesen. Alle Teilnehmer hatten bestätigte RPE65 Mutationen.

Der primäre Nachweis der Wirksamkeit von Voretigen-Neparvovec basierte auf einer Phase-3-Studie mit 31 Teilnehmern, in der die Veränderung der Fähigkeit (über ein Jahr) eines Probanden, einen Hindernisparcours bei verschiedenen Lichtverhältnissen zu bewältigen, gemessen wurde. Die Patienten, die Luxt. erhielten, zeigten signifikante Verbesserungen in ihrer Fähigkeit, den Hindernisparcours bei schwachen Lichtverhältnissen zu absolvieren, im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Was heisst das?

Das Medikament kostet 850’000 Dollar. Das Ergebnis ist jedoch offen. Die Wirksamkeit ist so wie oben beschrieben bescheiden. Das tolle dabei Ratenzahlung ist möglich!?

Quelle: medinside.ch / arznei-news.de

Statine sind Einstiegsdrogen für noch mehr Medikamente

Cholesterinsenker (Statine) taugen nichts, haben aber starke Nebenwirkungen

Was kann passieren, wenn Sie diese gefährlichen Drogen nehmen? Die Statine unterdrücken das Immunsystem Ihres Körpers und können so Infektionen nicht mehr abwehren. Sie hemmen auch die Produktion von Coenzym Q10, das hilft, Ihr Immunsystem und Nervensystem zu regulieren und ein gesundes Herz und Blutdruck zu erhalten. Es besteht auch ein höheres Risiko für neurologische Erkrankungen bei der Einnahme von Statinen. Viele Patienten berichten von Vergesslichkeit, Verwirrung und Gedächtnisverlust. Denken wir mal an Alzheimer! Aber keine Sorge – was auch immer passiert, Big Pharma hat auch dafür eine Lösung: Weitere Medikamente!

Statine erhöhen auch Ihr Diabetes-Risiko, und zwar so sehr, dass die FDA verlangt, dass ein Warnschild auf der Verpackung angebracht wird, das die Menschen über den Zusammenhang zwischen Statinen, höheren Blutzuckerwerten und Diabetes informiert. Doch was nützt das? Nichts, es wird nicht gelesen oder belächelt. Das Risiko ist besonders erhöht, wenn Sie eine ältere Frau sind. Eine australische Studie fand heraus, dass ältere Frauen, die hohe Dosen von Statinen nahmen, ein um 50 Prozent höheres Risiko hatten, an Diabetes zu erkranken. Dies könnte bedeuten, dass Sie für den Rest Ihres Lebens auf Diabetes Medikamente angewiesen sind.

Quelle: Statins are gateway drugs for Big Pharma: Take one and you’ll need four or five more prescriptions for the side effects

Keine Mensch, der sich gesund ernährt, braucht einen Cholesterinsenker.

Wenn Medikamente schneller töten als die Krankheit

Staunen Sie?

Müssen Sie nicht, das Wissen darüber ist vorhanden. Lesen Sie nur mal den Beipackzettel Ihrer Medikamente! Ich weiss, den lesen Sie nicht. Das Wichtigste wird nie gelesen.

Zwei Beispiele:

  • Die medizinische Behandlung von Alzheimer kann schneller als die Krankheit selber töten!
    Der Einsatz von Antipsychotika ist mit einem um 60 Prozent erhöhten Mortalitätsrisiko bei Alzheimer-Patienten assoziiert, wie eine aktuelle Studie der Universität Ostfinnland zeigt. Das Risiko war zu Beginn des Drogen- (die Medikamente)konsums am höchsten und blieb bei Langzeitanwendung erhöht. Die gleichzeitige Einnahme von zwei oder mehreren antipsychotischen Arzneimitteln war mit einem fast doppelt so hohen Mortalitätsrisiko verbunden wie die Monotherapie. (Quelle: MEDALZ-Studie)
  • Das gleiche passiert mit medizinischer Behandlung von Krebs!
    Mit der Chemotherapie, und ist sie noch so neu, modern und kostet ein Vermögen, sterben die meisten Patienten nicht am Krebs sondern an der Vergiftung und Bestrahlung.

Und so geht es weiter mit Autoimmunerkrankungen. Bücher, die aufdecken, auch von Ärzten geschrieben finden Sie zu diesem Thema im Buchhandel.

Beispiele:

  • Ärzte gefährden Ihre Gesundheit
  • Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen
  • Die Medizinmafia
  • Ein medizinischer Insider packt aus
  • unzählige Bücher über Krebs

 

Die teuersten Medikamente, die den Körper ruinieren

Unter den 15 teuersten Medikamente sind 7 Immunsuppresiva.

Das teuerste Medikament kostet fast 20’000 Franken pro Patient. Die genaue Liste mit Medikamentennamen finden Sie hier: https://www.medinside.ch/de/post/helsana-arzneimittelreport-das-sind-die-15-meistverkauften-medikamente

oder ausführlicher hier: Arzneimittelreport

Diese Medikamente werden immer mehr bei Autoimmunerkrankungen, also Entzündungen eingesetzt. Die Nebenwirkungen sind HORROR:

Sehr häufige Nebenwirkungen:

Fieber, Atemnot, Schüttelfrost, Nesselsucht, erhöhter oder niedriger Blutduck.

Häufige unerwünschte Nebenwirkungen:

Virusinfektionen (zum Beispiel Herpes, Grippe), Infektionen der oberen Luftwege oder der Lunge (Bronchitis, Lungenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung), Ermüdung, Atemnot, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, trockene Haut, vermehrtes Schwitzen, Brustschmerzen, vorübergehende Gesichtsrötung, Erhöhung der Leberwerte.

Gelegentliche Nebenwirkungen:

Bakterielle Infektionen, Pilzerkankungen, allergische Reaktionen der Atemwege, Kehlkopfanschwellung mit Atemnot, Blutarmut, Krampfanfälle, Depressionen, Verwirrtheit, Nervosität, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Ohnmachtsanfälle, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Entzündung der Augen, Hitzewallungen, Leberfunktionsstörung, Gallenblasenentzündung, Entzündung der Harnblase, Blauverfärbung der Haut, Veränderungen an der Haut (Ekzem, Schuppenbildung, Blasenbildung, eitrige Pickel, Verfärbungen (Pigmentanomalien), Einblutungen in die Haut), Entzündungen von Blutgefäßen, Blutergüsse, Verengung von Blutgefäßen durch Krämpfe der Gefäßmuskulatur mit daraus resultierenden Durchblutungsstörungen, Lymphknotenschwellung, Vermehrung der Lymphozyten, Nasenbluten, Verengung der Bronchien, Rippenfellentzündung, Wasseransammlung in der Lunge, Verstopfung, Sodbrennen, Entzündung von Ausstülpungen der Dickdarmschleimhaut (Divertikulitis), Harnwegsinfektionen, Nierenbeckenentzündungen, Entzündung der Scheide.

Seltene Nebenwirkungen:

Hirnhautentzündungen, Kreislaufversagen, Herzrasen, Darmverschluss, Darmdurchbruch, Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt, Entmarkungserkrankung des Nervensystems, andere Nervenerkrankungen (zum Beispiel Entzündung des Sehnervs), Hirnhautentzündung, Krampfanfälle, Taubheitsgefühle, Kribbeln, schwerste Infektionen mit Pilzen und Bakterien, allergischer Schock, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberentzündung, Wassereinlagerung zwischen Rippen- und Lungenfell, Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:

Leberzellschaden, Herzbeutelerguss, Auflösung der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie), Verringerung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verminderung der weißen Blutkörperchen (Granulozytopenie, Leukozytopenie) und Entzündung des Rückenmarks (Myelitis).

In seltenen Fällen treten Krampfanfälle und Entzündungen des Sehnervs auf. Das erstmalige Auftreten einer multiplen Sklerose (Entmarkungskrankheit, vorwiegend der weißen Substanz des zentralen Nervensystems) oder eine Verschlimmerung einer bereits bestehenden multiplen Sklerose wurde beobachtet.

Patienten mit einer leichten Herzmuskelschwäche müssen streng durch einen Arzt kontrolliert werden. Bei einer Verschlechterung muss der Wirkstoff abgesetzt werden.

Ein geringer Anteil der Patienten bildet Antikörper gegen dieses Medikament. Es kann zu schweren allergischen Reaktionen bis hin zum Schock kommen.

Ein Mangel an TNF kann das Auftreten von Antikörpern gegen körpereigenes Gewebe begünstigen. Werden solche Antikörper im Blut nachgewiesen oder zeigt ein Patient bereits Erkrankungszeichen, muss die Behandlung beendet werden.

Quelle: onmeda.de

Der Erfolg mit diesen Medikamenten liegt bei Null. Das Immunsystem wird ausgehebelt, resp. ruiniert. Die bestehende Entzündung kann zurückgehen, dafür tauchen neue Entzündungen, neue Autoimmunerkrankungen auf. Wir haben Klienten die mit diesen Horror-Medikamenten an Nierenschäden, Schilddrüsenfehlfunktion, Blutarmut, Bluthochdruck, Lungenentzündung, Divertikulitis usw. leiden. Sie stecken fest im Medikamententeufelskreis.

Dabei, ja es ist kaum zu glauben, wären Entzündungen ganz einfach lösbar, wenn man beginnt seinen Körper endlich zu begreifen und ihn nicht noch mehr mit Gift vollpumpt. Wir zeigen das mehrmals in der Woche bei unseren Klienten, die zu uns in die Sprechstunde kommen.

Medikamente und Operationen: Eine klare Arztaussage!

Uns wird weisgemacht, dass es an unseren Genen liegt, wenn wir krank werden. Zum Beispiel an Krebs oder Diabetes erkranken. Oder dass wir einfach Pech haben und allein Ärzte die Schlüssel für unsere Gesundheit in Händen halten.

Der Krebsarzt Dr. Allan Greenberg sprach am 24.12.2002 Klartext:

«Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass – ausser Sie seien in einer akutesten Situation (nach einem Unfall) – Ihre beste Chance, ein hohes und reifes Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über Ernährung und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.

Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden, Symptome zu behandeln und nicht um jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkankungen ist ein nationaler Skandal. Je eher Sie das lernen, desto besser wird es Ihnen gehen.»

So die Rede von Dr. Greenberg.

Weitere Ärzte sind gleicher Meinung. Sie dürfen sich jedoch erst im Ruhestand so äussern. Viele schreiben darüber Bücher oder halten Vorträge und informieren auf Internetseiten.

Die Ärzte, oft echte Koryphäen, die sich so äussern werden dann als Spinner, Verschwörungstheoretiker usw. verunglimpft. Doch es geht um eigene Erfahrungen der Ärzte und um Wahrheit. In diesem Business liebt niemand die Wahrheit! Mit Wahrheit lässt sich kein Geld verdienen.

Alltag: Nach Medikamenteneinnahme – Bluterbrechen

Das bekommen wir wöchentlich zu lesen oder zu hören:

Meine Frau oder mein Mann ist heute Nacht auf die Intensivstation ins Spital eingeliefert worden. Sie oder er hat sehr viel Blut erbrochen, starkes Nasenbluten oder blutige Durchfälle.

Uhrsache ist nicht bekannt.

Die Schmerzen sind brutal und unerträglich.

Was sind die Ursachen?

  • Es sind immer Medikamente, wie Schmerzmittel, die gegen Schmerzen gar nicht wirken (so wie Placebos), aber brutale Nebenwirkungen auslösen. Und wo stehts? Im Beipackzettel. Nur Ärzte lesen den selber auch nicht, die Betroffenen sowieso nicht. Deshalb wissen sie die Ursachen nicht und können teure Untersuchungen durchführen.
  • Die Lösung ist in der Regel ein Magenschoner, der jedoch nicht schont, sondern die Darmflora, den Darm und somit das Immunsystem schwächt und schädigt. So können wiederum medizinische Behandlungen durchgeführt werden. Und die Krankenkassenprämien steigen und steigen, jedes Jahr.
  • Blutverdünner (egal welche Marke), die gerne ab 40 oder 50, spätestens ab 60 – 70 zum Standardmedikament moderner Menschen gehört, löst immer wieder Blutungen aus. Nasenbluten, Darmblutungen und Hirnblutungen sind üblich, aber auch Wundblutungen, wenn man sich angeschlagen hat. Was nützt der Blutverdünner? Er macht das Blut gefährlich dünn, verhindert kein Herzinfarkt und fördert sogar Hirninfarkte. Auch hier würde ein Blick in den Beipackzettel genügen, um Bescheid zu wissen. Etwas gesündere Ernährung würde genügen, um kein dickes Blut zu bekommen.

Ein Besuch in unserer Sprechstunde, bevor Sie Ihren Körper vergiften, wäre die einfachste Möglichkeit. Sie könnten auf sämtliche Schmerzmittel und Blutverdünner verzichten.