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Blutdruckmedikamente können Herzstillstand fördern

Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, wie die Blutdruckmedizin ein grosser Teil des Problems sein kann.

Auf globaler Ebene fordern Herzstillstände mehr Leben als Prostatakrebs, Autounfälle, HIV, Brustkrebs, Hausbrände, Schusswaffen, Lungenentzündung, Influenza und Dickdarmkrebs zusammen. Leider treten die meisten Herzstillstände nicht in einem Krankenhaus auf und gelten als eines der tödlichsten Probleme für die öffentliche Gesundheit.

Herzstillstand tritt auf, wenn Ihr Herz aufhört, Blut durch Ihren Körper zu pumpen. Wenn Sie keine angemessene Behandlung erhalten, kann es Sie innerhalb weniger Minuten töten. Tatsächlich sterben 92 % der Menschen, die einen Herzstillstand erleiden, bevor sie in ein Krankenhaus kommen.

Nun zu den „überraschenden“ Nachrichten: Forscher haben festgestellt, dass ein häufig verschriebenes Blutdruckmedikament mit einem höheren Risiko für einen Herzstillstand verbunden ist.

Arzneimittel gegen Bluthochdruck als „neuer“ Risikofaktor für Herzstillstand identifiziert.

Um die Risikofaktoren im Zusammenhang mit einem Herzstillstand besser zu verstehen, startete der European Resuscitation Council ein Projekt zur Erhebung von Daten zum Herzstillstand. Das Projekt ist als European Sudden Cardiac Arrest Network (ESCAPE-NET) bekannt.

Die Forscher untersuchten speziell eine Gruppe von Arzneimitteln, die als Dihydropy. (Zensur) bekannt sind und zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Insbesondere schauten sie sich Amlo. (Zensur) und Nife. (Zensur) an.

Nach der Analyse von Daten von mehr als 10.000 Menschen, die Dihydropy. einnahmen, stellten sie fest, dass Menschen, die hohe Dosen von Nife. einnahmen, ein viel höheres Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand hatten als diejenigen, die Amlo. erhielten.

Die Wissenschaftler brachten diese Ergebnisse ins Labor, um herauszufinden, warum Nife. das Herzstillstandsrisiko erhöhte, während Amlo. dies nicht tat. Beide sind Kalziumkanalblocker, die auf ähnliche Weise arbeiten. Sie untersuchten, wie die Medikamente die Herzzellen beeinflussten.

Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Dosen von Nife. das Risiko für tödliche Arrhythmien erhöhten, die bekanntermassen einen Herzstillstand verursachen.

Viele Kardiologen und andere Ärzte verwenden zur Behandlung ihrer Patienten sowohl Nife. als auch Amlo.. Konventionell wurden beide Arzneimittel als „sicher und wirksam“ betrachtet.

Natürlich glauben die Forscher, dass sie weitere Studien durchführen müssen – während Nife. auf dem Markt bleibt.

Wenn Sie Nife. einnehmen, was sollten Sie tun, wenn Sie einen plötzlichen Herzstillstand befürchten? Hören Sie nie auf, Ihr Arzneimittel einzunehmen, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Ein plötzliches Anhalten Ihrer Blutdruckmedikamente kann ernste Nebenwirkungen haben. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken und wenn Sie mit Ihrem Arzt nicht zufrieden sind, suchen Sie einen anderen Arzt.

Kurzfristig müssen Sie möglicherweise ein anderes (weniger „riskantes“) Medikament einnehmen. Aber letztendlich wäre es grossartig, einen Weg zu finden, um den Blutdruck auf natürliche Weise durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils zu senken. Denken Sie daran, es gibt viele Möglichkeiten, um Ihr Risiko zu reduzieren, ohne für den Rest Ihres Lebens auf giftige Medikamente angewiesen zu sein.

In unserer Sprechstunde und bei Online-eMail-Beratungen zeigen wir Ihnen Lösungen auf, den Blutdruck zu senken.

Quellen:

Heart.org 
Prevention.com 
Eurekalert.org 
ERC.edu 
ScienceDaily.com

Wie nützlich sind Cholesterinsenker?

Ja nach Studie 0 – 3 %. Also gar nicht, oder wenn Sie viel Glück haben. Cholesterinsenker können jedoch ernsthafte Nebenwirkungen auslösen. Z.B. Alzheimer! Der Hersteller (Namen wollen wir nicht nennen) nennt die Erfolgsrate 1,6 %. Der Arzt meint es seien sicher 20 – 30 %.

Medikamente: Vor schweren Schäden wird zu spät gewarnt

Ärzte melden nur jede zehnte vermutete schwere Nebenwirkung. Pharmafirmen sind froh darum. Sie möchten die Umsätze nicht gefährden.

Leider dürfen wir zu unserer Quelle keinen Link setzen, der Markennamen eines Medikaments ist im Link enthalten. Zensur DER Suchmaschine!

Sie können jeodch selber suchen unter: https://www.infosperber.ch
Rubrik: Gesundheit

Die meisten Ärzte meinen Nebenwirkungen von Medikamenten gehören zur behandelnden Krankheit und kommen nicht auf die Idee, dass es die Medikamente sind, die schwächen und gesundheitliche Probleme auslösen.

Medikamente: 850’000 Dollar pro Patient und Anwendung

Warum nicht?

Die 4,3-Milliarden-Übernahme von Spark Therapeutics durch Roche sagt viel aus über das Geschäftsgebaren der Pharma-Industrie.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Auge-um-Auge–Geld-oder-Leben

Knoblauch anstatt Chelatmedikamenten-Therapie wirkt besser

Es ist bekannt, dass Knoblauch am besten frisch, nicht gekocht, gegen Herzinfarkt, Schlaganfall, Artheriosklerose, Verkalkung der Blutgefässe, Bluthochdruck, Infektionen (*auch für Frauen bei Vaginalinfektionen – Knoblauch schlucken nicht in die Scheide einführen), Erkältung u.a. wunderbar wirken kann.

Nur wer nimmt heute noch Knoblauch? Es stinkt! Aber nur wenn Sie ihn kauen, zudem ist er scharf.

Wenn Sie ihn kleinschneiden, ein paar Minuten stehen lassen, dann mit einem Löffel in den Mund nehmen und ohne zu kauen mit Wasser herunterspülen stinkt er nicht. Er stinkt auch nicht durch die Haut. Das ist Geschwätz.

Doch Knoblauch ist sogar besser als Chelat-Therapie für die Entgiftung von Blei u.a. Sie müssen also nicht einen Therapeuten oder Arzt suchen, der eine Chelat-Therapie mit Ihnen durchführt. Sie vertragen zudem den Knoblauch viel besser als das Chelat-Medikament. Täglich 3 x 1 Gramm Knoblauch verteilt über den Tag hilft bereits. Doch wir empfehlen eine Knoblauchzehe pro Tag.

*Bei Vaginalinfektionen kann Manuka Honig UMF oder MGO mit einer Spritze in die Scheide eingeführt sehr gut helfen. Führen Sie das für ein paar Tage durch, wenden Sie es am Abend für die Nacht an. So kann der Honig gut wirken. Der normale Honig ist nicht zu empfehlen.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22151785

Süchtig machende Medikamente: Ärzte sind Top-Kunden

Ärzte schlucken schon im besten Alter doppelt so viele süchtig machende Medikamente wie Normalbürger.

Das hat eine Ärztestudie breits 2002 aufgedeckt und dürfte heute noch aktueller sein als vor 16 Jahren.

Schon im Studium haben sie leichten Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selber «behandeln» können. Nachher als Arzt erst recht.

Gründe dafür: Sie sind auch nur Menschen, keine Götter in Weiss, und stehen unter Dauerstress.

Nur, solchen Ärzten, vertrauen wir und geben ihnen unseren Körper in die Hände.

Natürlich verstehe ich das, gerade wenn es um Psychopharmaka (Ruhigsteller) geht. Doch wenn ein Arzt diesen Stress, Mobbing und Ärger mit unzufriedenen Patienten nicht aushalten kann, hat er den falschen Beruf gewählt. Sie lesen richtig, ein Arztjob ist kein Honigschlecken. In Kliniken gehört Mobbing, Stress usw. zum Alltag. Dort wo es um Krankheiten und Gesundheit geht, ist das Arbeitsklima oft am schlimmsten. Gerade in grösseren Einrichtungen. Es geht wie immer ums Geld. Jeder will seinen Bonus Ende Jahr kassieren und dann geht schon ab und zu die Post brutal ab. Wir haben genügend Klienten, die sich ihr Herz bei uns ausschütten, nicht nur Kranken- oder OP-Schwestern. Deshalb können wir hier darüber schreiben.

Viele halten das nicht mehr aus und kündigen, ohne dass sie einen neuen Job haben. Oder sie lassen sich immer wieder versetzen.

Orale Infektionen werden oft von Medikamenten ausgelöst

Lesen Sie den Beipackzettel Ihrer Medikamente.

Wie werden orale Infektionen behandelt? Mit Antibiotika und/oder Cortison.

Doch Antibiotika killt alle Bakterien. Der Mund beherbergt Hunderte von Bakterien. Einige dieser Mikroorganismen sind für Mundprobleme wie Mundgeruch und Karies verantwortlich. Es gibt jedoch auch einen guten Teil dieser Bakterienpopulation, der für die Aufrechterhaltung der Mundgesundheit von Vorteil ist. Diese guten Bakterien wirken durch verschiedene Mechanismen, um zu verhindern, dass Krankheitserreger wie Candida im Mund gedeihen.

Mundsoor (auch orale Candidas genannt) führt zu cremigen weissen Läsionen, normalerweise auf der Zunge oder den inneren Wangen. Manchmal kann sich der Mundsoor auf das Gaumen, das Zahnfleisch, die Mandeln oder den Hals ausbreiten.

Symptome bei Kindern und Erwachsenen

Anfangs bemerken Sie vielleicht nicht einmal Symptome einer Mundsoor. Anzeichen und Symptome können sein:

  • Cremeweisse Läsionen auf der Zunge, den inneren Wangen und manchmal auf dem Gaumen, dem Zahnfleisch und den Mandeln
  • Leicht erhabene Läsionen mit Hüttenkäse-Aussehen
  • Rötung, Brennen oder Schmerzen, die schwer genug sein können, um beim Essen oder Schlucken Schwierigkeiten zu verursachen
  • Leichte Blutungen, wenn die Läsionen gerieben oder geschabt werden
  • Risse und Rötungen in den Mundwinkeln
  • Ein häusliches Gefühl im Mund
  • Geschmacksverlust
  • Rötung, Irritation und Schmerzen unter Zahnersatz (Zahnprothese)

Risikofaktoren und Ursachen

  • Geschwächte Immunität. Bekommt das Baby keine Muttermilch und wird mit Milchpulver oder Kuhmilch ernährt, kann es kein Immunsystem korrekt aufbauen. Die Immunität wird beeinträchtigt Einige Erkrankungen und Behandlungen können Ihr Immunsystem unterdrücken, wie Krebs und seine Behandlungen, Organtransplantationen und erforderliche Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken, sowie HIV / AIDS. Immunsuppressivas, Chem.-Therapien, die bei Autoimmunerkrankungen verschrieben werden.
  • Diabetes. Wenn Sie an unbehandeltem Diabetes leiden oder die Krankheit nicht gut kontrolliert wird, kann Ihr Speichel grosse Mengen Zucker enthalten, was das Wachstum von Candida fördert.
  • Vaginale Pilzinfektionen. Vaginale Pilzinfektionen werden durch denselben Pilz verursacht, der zu Mundsoor führt. Sie können die Infektion auf Ihr Baby übertragen.
  • Medikamente Medikamente wie Cortison, inhalative Kortikosteroide oder Antibiotika, die das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in Ihrem Körper stören, können das Risiko für Mundsoor erhöhen.
  • Andere mündliche Bedingungen. Das Tragen von Zahnersatz, insbesondere von Oberprothesen, oder bei Erkrankungen, die Mundtrockenheit verursachen, kann das Risiko für Mundsoor erhöhen.

Verhütung und was können Sie dagegen tun?

  • Den Mund gut ausspülen und Zähne putzen. Wenn Sie einen Corticosteroid-Inhalator verwenden, müssen Sie nach der Einnahme Ihres Medikaments unbedingt den Mund mit Wasser spülen oder die Zähne putzen.
  • Putzen Sie Ihre Zähne immer gut.
  • Überprüfen Sie Ihr Gebiss. Entfernen Sie Ihre Gebisse in der Nacht. Stellen Sie sicher, dass der Zahnersatz richtig sitzt und keine Reizung verursacht. Reinigen Sie Ihre Gebisse täglich. Fragen Sie Ihren Zahnarzt nach dem besten Weg, um Ihre Art von Zahnersatz zu reinigen.
  • Wenden Sie sich regelmässig an Ihren Zahnarzt, insbesondere wenn Sie an Diabetes leiden oder Zahnersatz tragen.
  • Passen Sie auf, was Sie essen. Versuchen Sie, die Menge an zuckerhaltigen Lebensmitteln zu begrenzen. Diese können das Wachstum von Candida fördern.
  • Behalten Sie eine gute Blutzuckerkontrolle bei, wenn Sie an Diabetes leiden. Ein gut kontrollierter Blutzucker kann die Menge an Zucker in Ihrem Speichel reduzieren und das Wachstum von Candida verhindern.
  • Behandeln Sie eine vaginale Hefepilz-Infektion so schnell wie möglich.
  • Behandeln Sie einen trockenen Mund. Fragen Sie Ihren Arzt nach Möglichkeiten, um Ihren trockenen Mund zu vermeiden oder zu behandeln.
  • Ziehen Sie Öl ihm Mund mit Kokosöl. Aktiver Manuka Honig kann ebenso helfen.
  • Oregano-Öl wirkt wie ein perfektes Antibiotika, ohne Nebenwirkungen. Mit Kokosöl ein bis zwei Tropfen einnehmen. Nicht pur einnehmen!!!
  • Gesunde, frische Ernährung hilft zusätzlich.

Arzneien, Medikamente in Gewässer, in Tieren, in uns selber

„Ein Schnabeltier, das in einem Bach mit behandelten Abwässern lebt, könnte täglich die Hälfte der für Menschen empfohlenen Dosis Antidepressiva erhalten – nur durch seine normale Insektennahrung.“

„Die vier häufigsten Substanzen waren Schmerzmittel, Antipilzmittel, Betablocker und Antidepressiva. Die Forscher betonen, dass sie nur nach 98 Substanzen gesucht hätten. Es gebe aber Tausende, die möglicherweise auch in ihren Kombinationen Effekte auf Organismen haben könnten.“

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/arzneimittel-aus-abwaessern-reichern-sich-in-insekten-an-a-1237075.html

Und das Schöne dabei, auch wir Menschen bekommen ganz kostenlos Medikamente durch unseren Wasserhahn oder durch Tiere, die wir essen. Ist das nicht toll? Der Medikamentenwahnsinn geht weiter und weiter. Wir lassen auch Chem.-Medikamente, Immunsuppressivas usw. in die Toilette. Grösste Gifte, hinzu Pestizide, Glyphosat, Herbizide und die lieblich wohlduftende Gülle, der krank ernährten Tiere.

Was will man mehr?

Schon verrückt… die Menschen.

Nierenschäden: Die gefährlichsten Medikamente

Nicht nur mit unserer modernen giftigen und komplett falschen Ernährung ruinieren wir unsere Nieren.

Akutes Nierenversagen – ein plötzlicher Verlust der Nierenfunktion aufgrund von Nierenschäden – tritt auf, wenn die Nieren Abfallprodukte aus dem Blut nicht mehr effektiv filtern können.

Die Häufigkeit von akutem Nierenversagen steigt landesweit an. Die Krankenhausaufenthalte seit 2000 haben sich verdoppelt.

Toxische NSAIDs erhöhen das Risiko von Nierenschäden

Studien, die in der Zeitschrift Nephrology veröffentlicht wurden, gehören nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs), die wir immer mal wieder einnehmen dazu. Namen der Medikamente dürfen wir nicht veröffentlichen. Zensur!

In der Tat, so giftig sind NSAIDs für die Nieren, dass die Forscher festgestellt haben, dass bis zu 5 Prozent der Anwender Nierenschäden bekommen können, die einen Krankenhausaufenthalt erfordern. Wie können wir weiterhin zulassen, dass diese Drogen an die Öffentlichkeit verkauft werden?!

Die National Kidney Foundation (NKF) warnt davor, dass NSAIDs, die in zahlreichen frei verkäuflichen Mitteln gegen Kopfschmerzen, Erkältungen, Fieber und Muskelschmerzen auftreten, nicht täglich eingenommen werden sollten (es sei denn, Ihr kompetenter integrativer Arzt weist ausdrücklich darauf hin. Doch vorsichtig, selten verfügt ein Arzt über das notwendige Wissen).

Der NKF warnt davor, dass die Einnahme von NSAR – wenn Sie krank und/oder dehydriert sind – den Schaden für die Nieren verstärken kann .

Wichtiger Hinweis: COX-2-Hemmer (Psychopharmaka) gehören zu einer speziellen Klasse von NSAIDs, die weniger schädlich für den Magen sind. Forscher sagen jedoch, dass sie auch eine Gefahr für die Nierengesundheit darstellen können.

Weitere Medikamente, generell Schmerzmittel, Antibiotika, Protonenpumpenhemmer (der lieblich genannte Magenschoner), Chem.-Therapie, Kontrastmittel bei MRT und CT-Scans, Statine (Cholesterinsenker)… können Nierenschäden und andere Organe negativ beeinflussen.

Quellen:

Kidney.org 
NIH.com 
Empowher.com

Nahrungsmittel, Medikamente: Preisetikettierung mal anders

Stellen Sie sich vor, alle Preise, vor allem bei Nahrungsmitteln und Medikamenten wären nicht in Franken sondern in Lebenserwartungen angeschrieben!

Also in Zahlen von Tagen, Monaten oder Jahre, die durch den Konsum der Produkte verloren gehen.

Hätte das eine Aussagekraft?

Wohl auch nicht, denn Hauptsache es schmeckt jetzt, was morgen ist, interessiert viele Menschen nicht.

Hoch gefährlich: Säurehemmende Medikamente (Magenschoner)

Es ist einfach bei zu viel Magensäure ein säurehemmendes Medikament zu schlucken, mit der Meinung das sei DIE Lösung, anstatt sich gesünder zu ernähren.

Ja sicher ist es einfach, sehr sogar. Doch die folgenden Nebenwirkungen sind nicht mehr so einfach.

Die Risiken für folgende Krankheiten sind sehr hoch:

  • Herzinfarkt
  • Nierenerkrankung
  • Knochenbrüche
  • lebensbedrohliche Infektionen
  • Entzündungen
  • Schwächung des Immunsystems und der Darmflora

Nicht alles steht im Beipackzettel, der üblichen Medikamente, die wir nicht nennen dürfen, da wir stark zensuriert werden. In den Beipackzetteln stehen sofortige, kurfristige Nebenwirkungen, nicht was in ein paar Monate oder Jahre auftauchen könnte.

Auch bei einer Zwerchfellhernie werden immer wieder säurehemmende Medikamente, auch Magenschoner genannt, verschrieben. Eine bessere Ernähung würde auch hier helfen, natürlich auch die Stärkung der Muskulatur im Rumpf und der Zwerchefellmuskeln. Wir beraten Sie gerne in unserer Sprechstunde.

Magenschoner werden ebenfalls sehr oft bei Schmerzmedikamenten verschrieben. Horror für den Körper!

Alzheimer-Forschung und Medikamente bringen nichts. Null.

In den letzten 10 Jahren, wurden keine neuen Medikamente entwickelt.

Die Medikamente, die derzeit zur Verfügung stehen, können nur die Symptome zeitweilig stabilisieren, doch das funktioniert nur bei einigen wenigen Patienten. Es scheint, dass die Forschungsarbeiten der Alzheimer Erkrankung in einer Sackgasse gelandet sind, besonders wenn es um die Entwicklung neuer Medikamente geht. Eine Studie aus dem Jahr 2014 hat gezeigt, dass 244 Medikamente, die in 413 klinischen Studien von 2002 bis 2012 getestet wurden, zu keiner effizienten Behandlung bei Patienten führte. Das entspricht einer Ausfallrate von 99,6%. Cummings J.L., Morstorf T., Zhong K. ,Alzheimer’s disease drug-development pipeline: few candidates, frequent failures, Alzheimers Res Ther, 2014. 6(4): p. 37.

Eine andere Analyse, die erst vor kurzem, durch die gemeinnützige amerikanische Organisation Physicians Committee for Responsible Medicine (PCRM) durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass es bei keinen der 1.273 klinischen Tests, zu einer Zulassung neuer Medikamente gekommen ist.

Es existieren heute nur 4 zugelassene Medikamente, für die verschiedenen Krankheitsstadien bestimmt sind; sie bieten nur geringe Vorteile in der Symptombekämpfung, und das nur bei wenigen Patienten, jedoch bieten sie keinen langfristigen Nutzen, im Hinblick auf Krankheitsprognose und Lebensdauer.

Quelle: orizzonti

Mit der Schulmedizin stehen Sie auf verlorenem Posten, die wissen nichts, obwohl das Wissen vorhanden ist. Doch es wäre zu einfach und niemand würde mehr Geld mit Alzheimer/Demenz-Patienten verdienen können.

Besuchen Sie unsere Spezailseite hier: www.alzheimer-heilen.ch

Medikamente, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen: Nebeneffekt oder Endeffekt?

Inzwischen hat jeder viel über „Nebenwirkungen“ verschreibungspflichtiger Medikamente gehört, die im Fernsehen beworben werden, aber was ist mit den Nebenwirkungen bei der Kombination von verarbeiteten, chemisch beladenen Lebensmitteln und neurotoxischen Impfstoffen mit diesen Medikamenten?

Die Wissenschaft der allopathischen Medizin wird niemals „angesiedelt“ werden, denn es ist eine Farce für den Anfang – das erfordert eine sorgfältige Abwägung. Der Begriff „FDA genehmigt“ (bei uns in der Schweiz Swissmedic) bedeutet, dass die Hersteller der chemischen Präparate Millionen von Dollars für einen FDA-Prüfsiegel bezahlten, nachdem sie ihre eigenen Produkte „getestet“ und behauptet hatten, dass sie „sicher und effektiv“ seien. Sind sie das wirklich?

Könnten Drogenhändler nicht einfach dasselbe sagen? Die Wahrheit ist, die meisten medizinischen Behandlungen in Amerika machen Menschen kränker, besonders weil sie mit einer Reihe von Chemikalien gemischt werden, die sie bereits täglich mit der Ernährung und Getränken oder anderen Medikamenten konsumieren.

Welcher Arzt hat seinen Patienten bei der Konsultation jemals gefragt, ob er genetisch veränderte Organismen (GVO) konsumiert? Warum nicht? Das bezieht sich auf Produkte, die chemische Insektizide und chemische Herbizide enthalten, die gefährlich mit chemischen Medikamenten interagieren können.

Welcher Arzt analysiert die negativen Auswirkungen von z.B. Quecksilber und Formaldehyd mit Blutverdünner oder Psychopharmaka? Warum nicht? Grippeschutzimpfungen sind oft mit diesen toxischen Inhaltsstoffen beladen, und Schwermetallgifte können sicherlich mit Neuronen im Gehirn und im zentralen Nervensystem interferieren. Sogar die Giftstoffe in Leitungswasser können das zentrale Nervensystem beeinflussen. Was passiert, wenn Sie Psychopharmaka mit Gift-Leitungswasser einnehmen, die künstlichen Süssstoff wie Aspartam enthalten usw.

Wir wissen bereits, dass der MMR-Impfstoff schreckliche Nebenwirkungen für Kinder unter drei Jahren verursacht, wie der führende CDC-Wissenschaftler zugab, nachdem der grösste Betrugsskandal und die Vertuschung des Jahrhunderts im Zentrum für Krankheit stattfand.

Wir wissen bereits, dass bestimmte Blutverdünner tödliche innere Blutungen verursachen können, wie Prad. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur). Es gibt kein Mittel dagegen. Wer blutet, blutet bis zum Ende. Er stirbt. So etwas darf verkauft werden!?! Aber wenn jemand Chiasamen täglich isst, kann plötzlich lesen, dass das aber gar nicht gesund sei, ohne einen Grund anzugeben.

Die Menschen gehen davon aus, dass die wissenschaftliche Integrität mit Sicherheitsvorkehrungen gesichert ist, aber sie haben keine Ahnung von der betrügerischen Forschung in Amerika (und wo sonst noch?)

Wissenschaftliches Fehlverhalten ist die „Norm“ in diesem Land. Die Opioid-Epidemie wird von einem Eliteverbrecher-Netzwerk von hochbezahlten Drogenproduzenten und „Drogendealern“ vorangetrieben und verbreitet. Es ist ein weit verbreitetes Problem, und nicht nur die Wissenschaftler sind daran beteiligt, sondern die CDC, die FDA, Onkologen und Ärzte auch. Es ist Zeit, den Betrug um uns herum aufzudecken.

Wissenschaftsbasierte Medizin bedeutet, dass Chemikalien in einem Labor gemischt und an „naive“ Patienten verteilt werden, die viele andere gefährliche Chemikalien konsumieren, die mit diesen ungeprüften, experimentellen Medikamenten interagieren. Wissenschaftsbasierte Medizin ist nur ein Ausdruck, der jetzt keine Substanz mehr hat. Es gibt zu viele Interessenkonflikte in den Bereichen Forschung und Prüfung.

Fragwürdige Wissenschaft führt zum Tod von Millionen von Patienten auf der ganzen Welt. Beta-Blocker sind Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, blockieren aber Neurotransmitter und erweitern Blutgefässe. Hunderttausende Todesfälle durch Nebenwirkungen. Seit wann ist der Tod eine Nebenwirkung der Medizin? Das ist ein Endergebnis und diese Medizin sollte sofort zurückgerufen werden.

Hat Ihr Arzt Sie über alle Nebenwirkungen (Verletzungen) informiert, die Patienten durch Ihre Medikamente erleiden? Wer liest wirklich über zurückgezogene Artikel in medizinischen Fachzeitschrifte. Weiterhin werden Beta-Blocker-Pillen gegen lukrative Boni und Schmiergelder verschrieben?

Pharmazeutische Unternehmen ziehen keine Medikamente aus dem „Regal“, nur weil Menschen an ihnen sterben, sie warten, bis die Auszahlung der Klagen die Gewinne überwiegt. Zum Beispiel ist die gesamte Impfstoffindustrie mit einem eigenen geheimen Gericht und Schweigegeld ausgestattet, das aus einem Multimilliarden-Dollar-Schmiergeldfonds stammt. Dieser Slush-Fond ist nur ein winziger Bruchteil der Gewinne, die mit Impfstoffen wie Grippeimpfungen erzielt werden.

In der medizinischen Industrie gibt es keine Kontrollen mehr. Es ist so korrupt und chemisch beladen wie die Kosmetik- und Tiernahrungsmittelindustrie. Jetzt sterben mehr Menschen an Chemotherapie als an Krebs selbst. Wie darf diese Medizin legal sein? Schauen Sie die Pharma Death Clock an . Über 18.000.000 Todesfälle seit 1. Januar 2000. Und Sie dachten, Chemotherapie sei eine wissenschaftlich fundierte Medizin?

Bestimmte Grippeimpfungen enthalten mehr als 25.000 Mal mehr Quecksilber (in der Schweiz nicht mehr) als in Trinkwasser erlaubt ist, und es wird direkt in schwangere Mütter und 6 Monate junge Babys injiziert. Die Grippeschutzimpfung ist die gefährlichste Impfung von allen, aber die Medien schweigen völlig über die „Wissenschaft“, während sie gleichzeitig Hysterie verbreiten. Warum sonst ist die Grippeschutzimpfung die einzige kostenlose Medizin?

Dann gibt es Antibiotika, die alle Bakterien in Ihrem Darm töten, einschliesslich der guten Art. Das zerstört grundsätzlich die Immunität. Wenn das, was Sie haben, wirklich eine Virusinfektion ist, dann werden Sie ein böses Erwachen erleben.

Wussten Sie, dass Antihistaminika Ihre Schleimhäute schrumpfen lassen und verhindern, dass Ihr Körper die Giftstoffe, die die Infektion verursachen, zuerst zurückdrängt? Haben Sie sich jemals gewundert, warum Sie etwa eine Woche nach der Einnahme von Antihistaminika eine Sinus- oder Bronchialinfektion bekommen?

Tatsache: 80 Prozent der Menschen, die Selbstmord begehen, befinden sich zu dieser Zeit in medizinscher Behandlung mit psychiatrischen Drogen (SSRI). Ist das also ein Nebeneffekt oder „Endeffekt“?

Quelle: Top 10 medical treatments that can make you SICKER than before you took them

Sie denken in der Schweiz läuft das besser und sicherer ab. Wenn Sie sich nur nicht täuschen (lassen).

Der WDR-TV-Sender hat eine Sendung ausgestrahlt mit dem Thema:
Betrug statt Spitzenforschung – Wenn Wissenschaftler schummeln

Ein Beispiel nicht mit Medikamenten, sondern mit Chiasamen. Chiasamen sollen klug machen. „Dööfer“ geht es wirklich nicht mehr.

Hier der Link zur Sendung: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-betrug-statt-spitzenforschung—wenn-wissenschaftler-schummeln-100.html

Warum haben sie keine Sendung über Medikamente, die nichts taugen und hoch gefährlich sind gemacht?

Anmerkung: Natürlich können Medikamente akut auch Leben retten.

Achtung! Blutdrucksenker Medikamentenrückruf

Wir dürfen keine Medikamentennamen hier erwähnen. Wir stehen unter ständiger Beobachtung und werden zensuriert. Das seit rund einem Jahr. Die Freiheit des Internets gibt es nicht mehr.

Deshalb lesen Sie hier weiter:

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat europaweite Rückrufe für den Blutdrucksenker Vals. angekündigt.

Die Arzneimittel könnten mit einer potenziell krebserregenden Substanz verunreinigt sein. Ob möglicherweise noch andere Arzneimittel betroffen sein könnten, die chemisch verwandte Wirkstoffe enthalten, muss noch untersucht werden. Bereits 2015 ergab eine Reihe von Vor-Ort-Inspektionen, dass die Daten der klinischen Studien in den Anträgen der acht chinesischen Unternehmen falsch oder unvollständig waren. Zu den acht Unternehmen gehörte auch Zhejiang Huahai Pharmaceutical, das die jetzigen betroffenen Chargen produzierte.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2018/07/05/medikamentenrueckruf/#more-58114

und hier: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/pm5-2018.html

Herstellung in China ist günstiger und die Margen dementsprechend hoch. Dafür bereichert mit Unreinheiten (harmlos ausgedrückt).

Anmerkung: Mit einer gesunden Ernährung, die durchaus herrlich schmeckt, brauchen Sie keinen Blutdrucksenker. Schon mal darüber nachgedacht?

Update 6.7.2018: Novartis gibt bekannt, dass die Vals.-Produkte von ihnen nicht vom Rückruf betroffen sind. https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/novartis-gibt-entwarnung-eigene-valsartan-produkte-nicht-von-rueckruf-betroffen-1188674

Wie in der Anmerkung erwähnt – es geht auch ohne! Sie entscheiden.

So überstehen Sie Brustkrebs-Medikamente besser: Honig & Flor Essence

Tausenden von Frauen, man spricht von bis zu 93 % in den USA, erhalten eine Brustkrebs-Überdiagnose. Oder einfach gesagt, eine falsche Brustkrebs-Diagnose!

Das ist in der Schweiz auch so, nur gibt es keine Zahlen.

Was heisst das?

Diese Brustkrebsdiagnosen sind eigentlich ein technisch klingender Euphemismus. Tatsächlich wird Frauen fälschlicherweise (aus welchen Gründen auch immer) gesagt, dass sie Brustkrebs haben. Doch die Frauen haben in Tat und Wahrheit nur gutartige Läsionen, wie zum Beispiel das häufig missverstandende duktale Karzinom in situ (eine harmlose Wucherung in den Milchgängen der Brust). In der Regel passiert nichts und kein Krebs entsteht.

Die meisten falschen Brustkrebs-Diagnosen (Überdiagnosen) bleiben unerkannt und führen zu einer Überbehandlung, die unnötige Lumpektomie, Mastektomie, Bestrahlung und Chemotherapien beinhalten.

Nach der Behandlung erhalten die meisten «Brustkrebs-Überlebenden», die nie Brustkrebs gehabt haben eine sogenannte hormonunterdrückende Arzneimitteltherapie über fünf Jahre.

Die möglichen Nebenwirkungen dieser Medikamente: Krebs!

Plus weitere Nebenwirkungen wie:

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Hitzewallungen, Zyklusveränderungen, Regelblutungs-Unterdrückung, Ausfluss.

Häufige Nebenwirkungen:
Blutarmut (vorübergehend), Benommenheit, Kopfschmerzen, Sehstörungen (nur teilweise vorübergehend, durch Grauen Star, Hornhauttrübungen und/oder Netzhautschäden), Übelkeit, Hautausschlag, Haarausfall, Flüssigkeitsstau im Körper, Fettstoffwechselstörung (Blut-Triglycerid-Wertanstieg), Durchblutungsstörungen im Gehirn, Wadenkrämpfe, Blutgefäßverstopfungen (einschließlich tiefliegender Beinvenen und Lungenembolien), Knochenschmerzen (zu Therapiebeginn), Schmerzen an der Tumorstelle, Scheidenjucken, Scheidenblutung, Myom-Vergrößerung, Gewebsneubildung an der Gebärmutterschleimhaut (auch Endometriose und Endometrium-Polypen).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Blutbildstörungen (Neutrophilen-Mangel, Weiße Blutkörperchen-Mangel, vorübergehender Blutplättchenmangel), Erbrechen, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Kehlkopfschwellungen), Blut-Kalziumüberschuss (bei Patientinnen mit Knochenmetastasen, vor allem zu Beginn der Therapie), Schlaganfall, Leber-Enzym-Wertveränderung, Gebärmutterschleimhautkrebs.

Seltene Nebenwirkungen:
Sehnervschäden, Sehnerventzündung, Fettleber, Gallenstau, Leberentzündung, Gelbsucht, Eierstock-Zyste, Gebärmutterkrebs.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Neutrophilen-Mangel (schwer), Mangel an allen Blutzellen, Erblindung, Lungenentzündung, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Hautblasenkrankheit (bullöser Pemphigus), schwerer Blut-Triglycerid-Überschuss (teilweise dadurch Bauchspeicheldrüsenentzündung).

Quelle: onmeda.de (Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur!)

Die gesunden Frauen werden so erst krank und bekommen Krebs!

Natürlich werden diese Frauen auch immer wieder zu Mammographien gedrängt. Nur Mammographien schmerzt und förder ebenfalls Brustkrebs.

Mit solchen Behandlungsmethoden können Ärzte und Kliniken sowie Pharmas über Jahre sehr gutes Geld mit Frauen verdienen. Bei Männern mit ihrer Prostata läuft es ähnlich ab.

Das wirklich dumme ist, dass diese Frauen überall erzählen, dass sie den Krebs, der gar nicht vorhanden war, mit der Schulmedizin bestens überstanden haben. Diese Frauen dienen zur Verkaufsförderung von schulmedizinischer Krebsbehandlung. Dass ja alle «betroffenen» Frauen, diese Behandlungen akzeptieren.

Nur – bei Frauen, die tatsächlich an einem Brustkrebs erkrankt sind, funktioniert diese Behandlung nur gerade bei 2 Prozent!!!

Bienenpollen und Honig zur Linderung von Hitzewallungen und anderen Menopausensymptomen bei Brustkrebspatientinnen

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4486804/

Wir empfehlen hier nicht einfach ein (Bio-)Honig mit Pestiziden, Antibiotikas usw. Sondern ein Wildwuchs-Biohonig, z.B. Manuka Honig UMF aus Neuseeland.

Ebenso hilft Flor Essence (in der Schweiz verboten), eine Indianderkrautmischung (Tee), Nebenwirkungen zu mindern und das Immunsystem zu stärken.

Uni Bern: Blutdruck-Medikamente können im hohen Alter schaden

Meine Worte in der Sprechstunde seit Jahren!

Alte und gebrechliche Patientinnen und Patienten haben ein erhöhtes Sterberisiko und Gedächtnisprobleme, wenn ihr Blutdruck mit Medikamenten zu stark gesenkt wird. Dies haben Forschende der Universität Bern und der Universität Leiden (NL) in einer gross angelegten Studie entdeckt – und relativieren damit die offiziellen Empfehlungen zu Blutdrucksenkern. Für ihre Arbeit wurden sie vom Kollegium für Hausarztmedizin mit dem Forschungspreis 2018 ausgezeichnet.

Hoher Blutdruck mit Medikamenten zu senken hilft vielen Menschen und rettet Leben speziell bei über 60jährigen Patientinnen und Patienten. Es geht jedoch auch anders, wenn das gesundheitliche Problem gelöst wird! Gleichzeitig altert die Bevölkerung – Menschen über 80 sind die am schnellsten wachsende Altersgruppe und gleichzeitig die am schwierigsten zu erforschende. Das Patientenspektrum ist breit: vom schwerbehinderten 75-Jährigen im Pflegeheim bis zur 95-Jährigen, die sich noch sportlich betätigt. Blutdruckrichtlinien ignorieren aber häufig dieses breite Spektrum und machen – wie aktuell in den USA – eine allgemeingültige Empfehlung, bei allen über 60jährigen die Blutdruckwerte auf unter 130mmHg zu senken.

«Je tiefer je besser» ist eine Empfehlung, die für viele Menschen auch im hohen Alter gilt, wie randomisierte Studien belegen konnten. Diese hätten jedoch einen Haken, meint PD Sven Streit vom Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern (BIHAM): «Solche Studien schliessen sehr alte und gebrechliche Menschen mit mehreren Krankheiten und mehreren Medikamenten aus. Damit sind die Resultate auch der besten Studien nur bedingt auf alte Menschen übertragbar.»

Hausärztinnen und -ärzte haben es aber mit dem ganzen Spektrum von sehr alten Menschen zu tun, also auch solchen, die von klinischen Studien ausgeschlossen werden. Die nun untersuchte Patientengruppe schloss alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Leiden in den Niederlanden ab 85 Jahren ein. Damit wurden auch Patientinnen und Patienten erfasst, die an einer Demenz leiden, im Pflegeheim wohnen oder sonst gebrechlich sind. Die Forschenden fanden heraus, dass Blutdrucksenker bei diesen Patientinnen und Patienten zu einem höheren Sterberisiko und zu einem schnelleren kognitiven Abfall führten. Die Studie wurde im Journal «Age and Ageing» publiziert.

Resultate erstmals allgemein übertragbar

Sven Streit und seine Kolleginnen der Universität Leiden konnten bei den knapp 600 untersuchten Personen nachweisen, dass die Gesamtsterblichkeit und der kognitive Abfall höher waren, je tiefer der Blutdruck durch Blutdruckmedikamente gesenkt wurde. Dieser Zusammenhang bestand nur bei Menschen, die Blutdrucksenker einnahmen, und besonders bei denjenigen, die gebrechlich waren.

Die Forschenden bestätigten mit dieser Studie, was frühere Beobachtungsstudien bereits vermuten liessen. Allerdings ist dies die erste Studie, deren Resultate sich auf die gesamte Bevölkerung übertragen lassen. «Bei Hausärztinnen und Hausärzten setzte sich bereits im Vorfeld immer mehr die Überzeugung durch, speziell bei gebrechlichen Patienten eine zusätzliche blutdrucksenkende Therapie nur nach individueller Abschätzung von Nutzen und Risiko zu empfehlen», sagt Streit. «Nun konnten wir belegen, dass sie damit richtig lagen – entgegen den offiziellen Empfehlungen.»

Die Brisanz dieser Studie überzeugte auch die Britische Geriatrische Gesellschaft, die Streit um einen Blogbeitrag dazu bat, als auch das Schweizer Kollegium für Hausarztmedizin, welche das Team um Streit im Juni mit dem Forschungspreis 2018 im Wert von CHF 10’000.- auszeichnete.

Publikationsdetails:
Streit S, Poortvliet RKE, Gussekloo J. Lower blood pressure during antihypertensive treatment is associated with higher all-cause mortality and accelerated cognitive decline in the oldest-old – data from the Leiden 85-plus Study. Age and Ageing 2018; 0: 1–6. https://doi.org/10.1093/ageing/afy072

Weitere informationen:
Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/ageing/afy072
Link zum KHM-Preis: https://www.khm-kongress.ch/khm2018/khmforschungspreis
Link zum Blog der British Geriatric Society: https://britishgeriatricssociety.wordpress.com/2018/06/01/when-low-blood-pressure-is-too-low-in-old- age/

Quelle: Universität Bern, Corporate Communication

 

Die modernen Krebsmedikamente verlängern das Leben

In der Regel um 3 Monate!

Das wird von der Schulmedizin, resp. von der Pharmaindustrie gefeiert. Eine tolle Sache. Denn in dieser Zeit können sie noch gutes Geld verdienen.

Klartext für die Betroffenen:

Das grauenvolle Sterben wird um drei grauenvolle Monate verlängert.

Ich weiss Sie hängen am Leben und glauben uns nicht immer, was wir schreiben, da wir keine Ärzte sind.

Doch hier die sofortigen, resp. schnellen Nebenwirkungen eines Krebsmedikaments (Namen dürfen wir keine nennen, Zensur):

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Infektionen, Lymphozyten-Mangel, Appetitlosigkeit, Phosphat-Mangel im Blut, Blutungen (auch Magen-Darm-, Atemwegs- und Hirnblutungen), Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, trockene Haut, Hautausschlag, Haarausfall, Hautreaktion an Hand- und Fußflächen, Hautrötung, Juckreiz, Gelenkschmerzen, Erschöpfung, Schmerzen (im Mund, im Bauch, Knochen-, Tumor- und Kopfschmerzen), Fieber, Gewichtsabnahme, erhöhte Bauchspeicheldrüsenwerte Amylase, Lipase).

Häufige Nebenwirkungen:
Haarbalgentzündung, Mangel an weißen Blutkörperchen, Mangel an Neutrophilen, Blutarmut, Mangel an Blutplättchen, Schilddrüsenunterfunktion, Mangel an Mineralien im Blut (Calcium, Kalium, Natrium), Depressionen, Nervenstörungen in Armen und Beinen, Schmeckstörung, Ohrensausen, Herzmuskelschwäche, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, Herzinfarkt, Hitzegefühl, Nasenlaufen, Sprechstörung, Mundschleimhautentzündung, trockener Mund, Zungenbrennen, Verdauungsstörung, Schluckstörung, Säurerückfluss in die Speiseröhre, Verhornungsstörung der Haut, Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom), abschälende Hautentzündung, Akne, Hautabschuppung, überschießende Hornhautbildung, Muskelschmerz, Muskelkrämpfe, Nierenversagen, Eiweiß im Urin, Erektionsstörung, Schwäche, Grippe-artige Erkrankung, Schleimhautentzündung, vorübergehender Leberwert-Anstieg (Transaminasen).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktionen (an der Haut, Nesselsucht), allergischer Schock, Schilddrüsenüberfunktion, Austrocknung, vorübergehnde krankhafte Veränderung der weißen Hirnsubstanz (Leukenzephalopathie), Bluthochdruck-Krise, Lungenentzündung (auch durch Bestrahlung), akute Atemnot, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Magenschleimhautentzündung, Magen-Darm-Durchbrüche, Anstieg des Bilirubins im Blut, Gelbsucht, Gallenblasenentzündung, Gallengangsentzündung, Ekzem, Hautreaktion (Erythema multiforme), Brustschwellung, vorübergehender Anstieg der alkalischen Phosphatase im Blut, unnormale Blutgerinnung.

Seltene Nebenwirkungen:
Gesichtsschwellung, QT-Verlängerung, Leberentzündung (durch Medikamente), schwere Hautreaktionen (verzögerte Hautentzündung durch Bestrahlung, Stevens-Johnson-Syndrom, leukozytoklastische Vaskulitis, toxische epidermale Nekrolyse), Muskelauflösung (Rhabdomyolyse), Nierenschäden (Nephrotisches Syndrom).

Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:
Gehirnerkrankung.

Besonderheiten:
In folgenden Fällen wird der Arzt die dauerhafte Unterbrechung der Behandlung in Betracht ziehen:

  • Treten Hauterscheinungen häufig oder in schwerer Ausprägung auf
  • im Falle eines schweren oder andauernden Bluthochdrucks oder einer Hochdruck-Krise, die trotz blutdrucksenkender Therapie nicht abklingt
  • wenn auftretende Blutungen so stark sind, dass sie behandelt werden müssen
  • bei Auftreten von Durchblutungsstörungen am Herzen und/oder Herzinfarkten
  • wenn es zu Durchbrüchen im Magen-Darm Kanal kommt, die nicht durch die Krebserkrankung zu erklären sind
  • vor größeren chirurgischen Eingriffen, weil der Verdacht besteht, dass Sorafenib die Wundheilung beeinträchtigt.

Quelle: onmeda.de

Kostenpunkt des Medikaments: 4130 Franken pro Packung. Es sind aber auch Medikamente für über 13’000 bis 100’000 Franken erhältlich. Margen von 7’000 Prozent und noch mehr sind möglich. Der Erfolg: eben bescheidene Monate. Mit Angst und Nebenwirkungen, die dann zum Tod führen können.

Kaum ein Patient stirbt tatsächlich an Krebs. Er wird vorher vergiftet. Doch das sagt niemand. Alle sprechen vom Krebstod – nicht vom Medikamententod!

Nach tapfer ertragenen Krankheit…, liest man in den Todesanzeigen.

Dass es andere Wege gibt, können Sie auf entsprechenden Internetseiten und in Büchern lesen. Wir hören es immer wieder von Klienten, die uns aufsuchen. Das bewies u.a z.B. Jane Tomlison aus England als sie von ihrem Arzt erfahren hat, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hat. Das war im Sommer 2000. Nun ja, sie lebt heute noch, ohne Krebsmedikamente, ohne Krebs. Sie hat einiges in ihrem Leben verändert und mit Sport begonnen. Ironman, Marathon…

Ein grosses Ärgernis. Sie wurde von Medizinern gerügt: Ihre Aktivität vermittle ein falsches Bild der Krebskrankheit.

Besser selber aktiv werden, sein Leben endlich richtig anpacken ist wohl besser als seinen Körper vergiften und schrecklich sterben zu müssen.

Alltag in unserer Praxis, unseren Klienten das zu vermitteln. Nicht immer einfach, aber möglich und sehr erfolgreich.

Medikamente oder Nahrung: Was regeneriert Körpergewebe?

Einige Körperorgane, wie Leber und Haut, können sich regenerieren. Zum Beispiel, wenn ein Teil der Leber als Folge von Krankheit oder Verletzung verloren geht, kann die Leber wieder zu ihrer ursprünglichen Grösse wachsen. Trotzdem wird es nicht zu seiner ursprünglichen Form zurückwachsen. Die Haut hingegen wird ständig erneuert und repariert.

Im Durchschnitt erneuert sich der Körper innter 7 Jahren. Das Herz braucht 20 Jahre.

Viele menschliche Gewebe regenerieren sich jedoch nicht mehr. Können sich nicht mehr regenerieren, weil wir alles tun, damit es nicht mehr funktioniert. Unser Lebensstil!

Daher suchen die Wissenschaftler weiterhin nach Möglichkeiten, Körpergewebe durch Medikamente zu regenerieren. Leider verwenden Medikamente, die auf Drogen basieren, Chemikalien, die kein regeneratives Potenzial besitzen. Drogenbasierte Medikamente stören die körperliche Selbsterneuerung fast immer, um die Symptome, auf die sie angewendet werden, zu verhindern. Im Folgenden finden Sie natürliche Verbindungen, Lebensmittel, Kräuter und Nährstoffe, die helfen können, Gewebe im Körper zu regenerieren.

  • Neuritogene Verbindungen: Zur Nervenregeneration gibt es eine Vielzahl von natürlichen Verbindungen mit nachgewiesener Nervenregeneration. Eine 2010 in der Zeitschrift Rejuvenation Research  veröffentlichte Studie fand heraus, dass eine Kombination aus Blaubeere, Grüntee und Carnosin neuritogenetische Wirkungen – wie die Förderung der neuronalen Regeneration und der regenerativen Stammzelleneffekte hat. Weitere bewährte neuritogene Naturstoffe sind Curcumin, Löwenzahnpilz, Ginseng, Huperzin, Natto, Roter Salbei, Resveratrol, Gelée Royale, Theanin, Ashwaganda, Apigenin, die in Gemüse wie Sellerie vorkommen. Curcumin aktiviert die Regeneration von Hirnstammzellen. Vitamin B12 nicht vergessen, egal wie Sie sich ernähren. Joggen produziert Hirnzellen.
  • Remyelinisierende Verbindungen: Eine andere Klasse von nervenheilenden Substanzen, die remyelinisierende Verbindungen genannt werden, können die Reparatur der schützenden Hülle um das Axon der als Myelin bezeichneten Neuronen stimulieren, die häufig bei neurologischen Verletzungen und / oder Dysfunktionen beeinträchtigt sind.
  • Leber regenerierende Verbindungen: Natürliche Verbindungen für die Leberregeneration umfassen Glycyrrhizin, das in Lakritz gefunden wird und als potentes Anti-SARS-Mittel verwendet werden kann. Die Verbindung kann auch die Regeneration der Lebermasse und -funktion anregen, basierend auf einer Studie in einem Tiermodell der Hepatektomie. Andere leberregenerierende Verbindungen umfassen Curcumin, koreanischen Ginseng, Rooibos , Vitamin E und Carvacrol, die in Oregano gefunden werden können.
  • Betazell-regenerative Verbindungen: Beta-Zellen sind verantwortlich für die Speicherung und Freisetzung von Insulin. Sie werden bei insulinabhängigem Diabetes zerstört. Somit kann die Wiederherstellung dieser Zellen theoretisch die Gesundheit eines Diabetes-Patienten wiederherstellen. Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Gymna Sylvestre, Nigella Sativa , Vitamin D, Curcumin, Arginin, Avocado, Berberin, Bittermelone, Mangold, Mais, Seide, Stevia und Sulforaphan sind bekannt dafür, Beta-Zellen zu regenerieren.
  • Neocardiogene Substanzen: Neocardiogene Substanzen sind eine Klasse von Herzgewebe-regenerierenden Verbindungen. Diese Verbindungen sollen die Bildung von Herzvorläuferzellen stimulieren, die sich zu gesundem Herzgewebe differenzieren können. Zu dieser Klasse gehören Nährstoffe und Verbindungen wie Resveratrol, Sibirischer Ginseng, Rotwein-Extrakt, Geum japonicum und N-Acetyl-Cystein.
  • Gelenke und Wirbelsäule regenerierende Verbindungen: Curcumin und Resveratrol verbessern die Erholung von einer Rückenmarksverletzung, während Aloe Vera, Boswellia, Katzenkralle, Eukalyptus, Ingwer, grüner Tee, Donnergott Reben, Curcumin und Weidenrinde helfen, degenerative Gelenke zu verhindern und / oder zu behandeln Krankheiten wie Osteoarthritis.

Sie sehen all das Zeugs, dass Sie vom Arzt, vom Naturheiler und von weiss ich von wo überall schlucken bringt nichts! Z.B. Glucosamine, Chondroitine usw. können Sie sich sparen, auch wenn der Beschrieb noch so toll ist und Käufer positiv darüber berichten. Es bringt nichts!

Achtung: Diese Lebensmittel können nur wirken, wenn Sie sich generell gesund ernähren. Ansonsten ist der Erfolg bescheiden bis gar nicht vorhanden.

Was es heisst sich heute gesund zu ernähren, erfahren unsere Klienten in unserer Sprechstunde.

Quelle: Herbs for regenerating bodily tissues with nutrition

Gesundheitlicher Erfolg? Der ewige Kampf mit Medikamenten

Menschen, die zum Arzt gehen, wollen Medikamente bekommen und diese einnehmen.

Menschen, die durch Ihre Medikamente Nebenwirkungen bekommen gehen zum Arzt und bekommen neue zusätzliche Medikamente, die sie einnehmen.

So geht es weiter und weiter. Der Teufelskreis entsteht!

Meistens zu Beginn bei kleinsten Wehwehchen. So entstehen Krankheiten und Beschwerden, die wie am Laufband vom Patient mit seinem Arzt produziert werden.

Es ist die Zeit wo Patienten völlig unnötige und riskante Operationen durchführen lassen.

Beispiel: Rückenoperationen oder noch besser mit einer Magenoperation soll die Diabeteskrankheit zurückgehen, resp. komplett verschwinden. Den Ischiasnerv freilegen oder Fibromyalgie wegoperieren. Dinge, die gar nicht möglich sind und rein nichts bringen. Doch der Patient glaubt dem guten Verkäufer im weissen Kittel.

Zu uns kommen Klienten in die Sprechstunde mit einer Liste von Medikamenten, die sie täglich schlucken und von uns erwarten sie auf Knopfdruck die perfekte Lösung.

Und…? Sie bekommen diese perfekte Lösung tatsächlich von uns. Nicht gerade auf Knopfdruck, aber doch Lösungen, die in wenigen Tagen helfen den Körper zu korrigieren und zu heilen. Bis sie ihren schwachen, komplett ruinierten Körper wieder fit haben, geht es länger – aber es geht, wenn sie wollen.

Das Hauptproblem sind jedoch die Medikamente, die sie weiterschlucken wollen, obwohl sie sehen, dass sie langsam dem Zerfall des Körpers zuschauen können, sie schwächer und schwächer werden…

Wir dürfen vom Gesetz her nicht sagen: «setzt die Medikamente ab!» Wir sind keine Ärzte. Gehen Sie zum Arzt und besprechen Sie das mit ihm.

Doch nur selten will der Arzt… und schon gar nicht, seine von ihm so wichtig verschriebenen Medikamente.

Der Klient muss also selber Mut aufbringen und sich entscheiden. Entscheiden für seine Gesundheit oder für seinen T… (Medikamente sind an 3. Stelle der Todesursachen!)

Wir können nur sagen:

Die vielen Medikamente sind tatsächlich ein rotes Tuch für uns. Denn wir sehen immer wieder, fast täglich, was sie anrichten. Natürlich sind Medikamente immer wieder Lebensretter und dringend notwendig – bei einer Operation zum Beispiel.

Wir haben mit unseren Klienten täglich Gespräche, weil sie sich an den Medikamenten festklammern und sich nicht davon lösen wollen. Sie sind bereit ihren Körper täglich weiter zu vergiften, regelrecht zu zerstören. Nur mit den Medikamenten verschwinden Krankheiten nicht, sie gehen nur zurück. Sie werden konserviert.

Warum gehen Krankheiten zurück?

Z.B. bei einer Entzündung, egal wo, auch bei anderen Krankheiten, will der Körper selber heilen. Doch er kann das nicht, weil die Entzündungsquelle nicht abgestellt wird. Mit Medikamenten, mit Gift, kann der Körper nicht selber heilen, so gibt er auf. Dem Betroffenen geht es soweit besser. Doch im Körper gehen die Krankheiten schleichend weiter, Nebenwirkungen tauchen auf, bis es zur Explosion kommt. Auch bei Diabetes aber vor allem bei Autoimmunerkrankungen und Krebs.

Die Medikamente fördern weitere Autoimmunerkrankungen, weil die Medikamente das wichtigste in unserem Körper aushebeln, unser komplettes Immunsystem (Darm usw.) und unsere Organe, wie Leber und Nieren. Die Folgen sind Krebserkrankungen. Wobei der Körper ein Wunderwerk ist, er hält sehr viel aus, über Jahrzehnte.

Wir haben in all den Jahren unserer Tätigkeit mehrere Klienten, die nichts eingesehen und nichts umgesetzt haben, an Krebs verloren. Die zu Beginn, als sie zu uns kamen an einer oder mehreren Autoimmunerkrankungen oder Diabetes gelitten haben. Krankheiten, die lösbar sind.

Was macht Sie süchtig? Essen, Medikamente, Drogen?

Wie bei Medikamenten und Drogen (legal oder nicht legal) sind süchtige Nahrungsmittel gekenntzeichnet durch:

  • Verlust der Kontrolle über den Verbrauch
  • Fortsetzung der Nutung trotz negativer Folgen, und
  • Unfähigkeit aufzuhören die Nahrungsmittel zu essen

Hir die konkrete Liste der Nahrungsmittel:

  1. Pizza, mit Käse vor allem
  2. Schokolade
  3. Chips, Salziges
  4. Kekse
  5. Eis
  6. Pommes frittes
  7. Cheeseburger
  8. Limonade, Süssgetränke
  9. Kuchen
  10. Käse
  11. Speck
  12. Gebratenes Huhn
  13. Rollen (einfach)
  14. Popcorn (gebuttert)
  15. Frühstücks cerealien mit Milch
  16. Gummiartige Süssigkeit, Gummibärchen
  17. Steak, wenn möglich chemisch veredelt oder mit schwarzer verbrannter Kruste
  18. Muffins
  19. Nüsse
  20. Eier

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4334652/

Alles was schmeckt ist krebs- oder krankheitsfördernd, ausser die Nüsse, wenn sie unbehandelt sind. Doch am besten schmecken Sie salzig. Die enthaltenden Nährstoffe sind sehr bescheiden, ausser bei unbehandelten Nüssen.

Medikamente: Immer mehr Menschen leiden an Kopfschmerzen

Kopfschmerzen plagen 1,3 Millionen junge Erwachsene

Immer mehr junge Erwachsene leiden unter Kopfschmerzen. Allein im Zeitraum von 2005 bis 2015 ist der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerzdiagnosen um 42 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Barmer Arztreport hervor, der am 20. Februar 2017 in Berlin vorgestellt wurde. Demnach seien inzwischen 1,3 Millionen junge Erwachsene von einem ärztlich diagnostizierten Pochen, Klopfen und Stechen im Kopf betroffen, 400.000 mehr als noch im Jahr 2005. Die Ursachen seien offen, doch vermutlich nehme der Druck auf die jungen Leute stetig zu. „Der Alltag kann für Kopfschmerz-Patienten zur Qual werden und deren berufliche oder universitäre Existenz gefährden. Gerade junge Erwachsene brauchen bessere Präventionsangebote. Sport, Entspannungstechniken oder eine gesunde Lebensführung könnten vielen Betroffenen aus der Pillenfalle helfen“, sagte Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandschef der Barmer.

Besorgnis erregender Tablettenkonsum schon bei Kindern

Wie wichtig präventive Massnahmen seien, zeige sich am bedenklichen Tablettenkonsum bereits bei Kindern. So nehmen nach einer repräsentativen Umfrage der Barmer bereits 40 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen neun und 19 Jahren Medikamente ein, wenn sie Kopfschmerzen haben. 42 Prozent bekämpften den Schmerz sogar jedes Mal mit Arzneimitteln. „Wer Kopfschmerztabletten regelmässig oder gar übermässig nimmt, riskiert seine Gesundheit“, warnte Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Autor des Arztreports und Geschäftsführer des AQUA-Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen in Göttingen.

Dunkelziffer bei Kopfschmerzen noch höher

Der starke Anstieg der Kopfschmerzdiagnosen bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 27 Jahren sei umso bedenklicher vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Diagnosen über alle Altersklassen „nur“ um 12,4 Prozent zugenommen habe. Im Jahr 2015 waren 9,3 Prozent der Bevölkerung, also rund 7,6 Millionen Menschen von Kopfschmerz betroffen. Am häufigsten wurden Kopfschmerzen im Alter von 19 Jahren diagnostiziert. 19,7 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe seien belastet. Bei den Männern seien es 13,8 Prozent. „Ganz sicher haben noch viel mehr junge Menschen mit Kopfschmerz zu kämpfen, als uns aus ärztlichen Diagnosen bekannt ist. Doch diese Gruppe geht tendenziell seltener zum Arzt, weswegen wir sie auf anderem Wege erreichen müssen“, sagte Straub. Auch deshalb unterstütze die Barmer die Aktion „KopfHoch!“. Sie richte sich an Studierende und soll ihnen helfen, Kopfschmerzattacken künftig deutlich zu reduzieren.

Migränemittel-Missbrauch kann zu Dauerkopfschmerz führen

Alarmierend ist laut Barmer Arztreport auch die Verordnungsrate von Migränemitteln. Die Verordnungsrate von Migränemitteln sei bei den 18- bis 27-Jährigen in der Zeit von 2005 bis 2015 um ganze 58 Prozent gestiegen. Über alle Altersklassen hinweg betrachtet gab es lediglich einen Anstieg um 9,9 Prozent. Als Migränemittel wurden fast ausschliesslich Mittel aus der Substanzgruppe der Triptane, vor allem Sumatriptan, verordnet. Sie gelten als Wundermittel für Migräne-Patienten, haben jedoch unerfreuliche Nebenwirkungen, nämlich Kopfschmerzen. „Die Dosis macht das Gift. Wer immer wieder zu Medikamenten greift, um Kopfschmerzen los zu werden, landet im schlimmsten Fall in einem Teufelskreis aus Tablettenkonsum und Dauerkopfschmerzen. Die Betroffenen sitzen dann in einer Pillenfalle“, so Barmer Chef Straub.

Quelle: https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/arztreporte/barmer-arztreport-2017-99088

Für die Schweiz sieht das ähnlich aus.

Anmerkung: Wer mehr als fünf Medikamente im Monat zu sich nimmt riskiert seine Gesundheit. Viele schlucken fünf und mehr Medikamente am Tag und wundern sich, wenn in ein paar Jahren eine Krebserkrankung autaucht. Oder noch früher die Nieren beginnen zu schmerzen.

Eine Klientin im besten Alter meinte gestern locker: «Ich geniesse lieber und bin krank, als auf etwas zu verzichten». So ticken heute Menschen!