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Nicht einfach: Der Medikamenten-Drogen-Entzug

In den letzten 12 Monaten hatten wir sehr viele Klienten, oft Frauen, die sehr schwach bei uns Hilfe holen möchten. Man muss wirklich klipp und klar sagen, komplett von der Schulmedizin mit Antibiotikas, Chemotherapien und meistens auch mit mehreren Immunsuppressivas komplett ruiniert.

Was heisst ruiniert? An der Grenze zu Leben und Tod!

Viele sind im Untergewicht oder sogar in einem massiven Untergewicht.

Die Katastrophe beginnt meistens nicht nur mit diesen Horror-Killer-Medikamenten, sondern mit ganz «einfachen» Alltagsmedikamenten, die wir wegen jedem Wehwehchen oder zur Prävention, wie z.B. Baby-Asp. (Name Zensur), schlucken.

Wir lassen uns Impfen, weil die Impfindustrie, eine grosse Macht ist und staunen dann, wenn wir plötzlich gelähmt sind.

Menschen werden von Medikamenten abhängig und der Medikamenten-Entzug ist genau gleich brutal, wie ein Drogen-Entzug. Und dann, ja dann geraten Menschen in Panik und schlucken das Gift sofort wieder. Das erleben wir oft und lesen, wie unsere Klienten zu schwach sind um den Entzug zu schaffen.

Wir müssen dann eine medizinische Betreuung empfehlen. Damit ihnen die Angst genommen werden kann. Oder sie müssen die Medikamente langsam heruntergefahren können.

Immer wieder empfehlen wir alles mit einem Arzt zu besprechen. Doch das Vertrauen in Ärzte ist natürlich nach den katastrophalen Behandlungen mit Medikamenten nicht mehr da.

Ärzte meinen immer wieder, dass die Nebenwirkungen der Medikamente Symptome der Krankheit seien. Was natürlich Unfug ist.

Wir könnten täglich schreien, wenn wir lesen, was Menschen alles mit ihrem Körper anstellen. Sie schlucken jedes Gift, alles! Ohne den Beipackzettel zu lesen. Und die, die den Beipackzettel lesen, denken, was solls und schlucken das Zeugs.

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Warum wirken Medikamente für kurze Zeit positiv?

Wenn der kranke Organismus, der eigentlich selber heilen möchte, mit Medikamenten-Giften versorgt wird, beginnt der Körper instiktiv diese Gifte, so weit wie möglich zu neutralisieren. In dieser Zeit geht die eigentliche Krankheit (der Schmerz, die Entzündungen) zurück. Sobald das Leben von den Medikamenten-Giften «gerettet» ist, kehren die Symptome der Krankheit wieder zurück, die gleiche Prozedur wiederholt sich, bis der Mensch schwächer und schwächer wird und stirbt, oder vorher so klug wird, die Medikamente abzusetzen. Den Entzug durchzumachen und unsere Informationen umsetzen.

Der Körper muss selber korrigieren und heilen können. Das genetische Erbe wird so täglich neu, positiv geschrieben und sorgt dafür, dass Sie gesund werden und bleiben.

Mit unserer Living Natur® Therapien stärken Sie Ihr Immunsytem! Der Tod kommt mit einem schwachen Immunsystem. Die Schulmedizin schwächt immer das Immunsystem!

Z.B.: Eine Arthitis ohne Medikamente kann der Körper innert 3 – 5 Tagen korrigieren und heilen. Mit den obengenannten Medikamenten müssen Sie zuerst den Medikamenten-Drogen-Entzug über Wochen schaffen und dann mit unserer Therapie beginnen.

Sie können sich also sehr viel Ärger, Leid und Panik sparen, wenn Sie mitdenken, wenn Ihnen ein Arzt Medikamente verschreiben möchte.

Wer immer noch an unseren Aussagen zweifelt liest das Buch «Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen» von Dr. Vernon Coleman

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Ein Kenner der Pharmaindustrie

Prof. Peter Christian Gøtzsche, ehemaliger Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet in Kopenhagen. Seine erschütternde Aussage:

„Wenn es um kriminelle Strukturen geht,
stehen die Pharmakonzerne
der Mafia in nichts nach.
Und es gibt wohl keine andere Branche,
die mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat.“

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Dass Medikamente töten können wissen Sie, doch auch Nahrungsmittel töten

20 Prozent aller Todesfälle weltweit sind auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen.

Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht.

Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Eine der umfangreichsten Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie. Erschreckend, oder? Nö, Hauptsache ist, dass es schmeeckt. Gell?

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

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Foodbabe, eine Internetseite, die seit Jahren aufdeckt was Sie so täglich zu Essen bekommen

Wir leben in einer Welt, in der unser Essen uns krank, müde und übergewichtig macht.

Grosse Lebensmittelmarken gestalten ihre verpackten Produkte so, dass sie süchtig machen. Deshalb konsumieren wir immer wieder ungesunde Zutaten.

UND ES WIRD NOCH SCHLIMMER

Besuchen Sie die Seite und informieren Sie sich – oder noch einfacher, essen Sie einfach so, wie wir es empfehlen. https://foodbabe.com/

Gifte zu Hause, Gifte beim Hobby, Gifte bei der Arbeit, Gifte in Medikamenten

Immer noch findet man in vielen Produkten VOC-Gifte (Formaldehyde), die unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Haustiere stark belastet.

Informieren Sie sich hier: https://lahomes.com/volatile-organic-compounds-common-sources/

Der Text ist in englisch lässt sich aber gut übersetzen. Viele Medikamente und Impfstoffe enhalten ebenfalls Formaldehyde. Hier finden Sie eine Liste: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Formaldehyd_16796

Ist es nicht grauenhaft, dass Formaldehyde in Medikamenten enthalten sind? Nein, die Menschen müssen krank werden, nur so kann man mit ihnen Geld verdienen. So ist das Gesundheitssyste, aufgebaut und alle profitieren davon. Nur die Patienten nicht.

Autoimmunerkrankung: Was erreichn Sie mit Medikamenten?

Aus unserer Praxis:

Frau, Geb.-Datum: 09.04.1969

Wie lautet die Diagnose des Arztes, so genau wie möglich beschreiben.

2011 habe ich die Diagnose Morbus Crohn bekommen. Im Moment bin ich seit 10 Wochen im Krankenhaus. Ich hatte schon häufiger Fisteln und Abzesse am Po. Im Moment wieder. Ich bin bei diesem Krankenhausaufenthalt 8 mal operiert worden. Wieder Abzess und Po und Fistel. Ich habe seit 2011 einen künstlichen Darmausgang. Mein Darm ist aber vollständig vorhanden. Der Dickdarm wurde stillgelegt. Beim künstlichen Darmausgang schauen ca. 15 cm Dick- und Dünndarm aus dem Ausgang. Gegen meinen Crohn habe ich Anfangs Kortison bekommen. Dann etliche Jahre Remi., Inflek., Stela. und Humi. (Zensur der Medikamentennamen) kurz und jetzt seit 1,5 Jahren Kortison. Da ich mit den anderen Mitteln durch war. Ich nehme im Moment 30 mg Kortison (50 mg zusätzlich bei jeder OP).

Im Moment habe ich: einen Stapel Krankheiten. Bauchspeicheldrüsenentzündung, Magenschleimhautentzündung, Zwerchfellbruch, 6 Ermüdungsbrüche in der Wirbelsäule, Thrombose im Bein und Becken, Lungenembolie und den operierten Abzess am Po. An Medikamenten nehme ich 30 mg Kortison, Kräuterblut, zwei Thrombosespritzen, Calciumtablette, Vitamin D,
Vitamin B 12, Bryonia D 6, Berberis D12, Traumeel (Antibiotika habe ich auch bekommen, teilweise Schmerzmittel und Magenschutztabletten).

Kleinere Nebenwirkungen, wie Ängste, Müdigkeit, Trägheit usw. nicht erwähnt.

Sie meinen das ist eine Seltenheit. Nein, das ist Alltag!

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Was für Nebenwirkungen haben die erwähnten Medikamente, vor allem Immunsuppressivas?

Remi.

Häufig: Virale Infektionen (z.B. Influenza, Herpes Infektionen), Fieber.

Gelegentlich: Abszess, Cellulitis, Candidose, Sepsis, verzögerte Wundheilung, bakterielle Infektion, Tuberkulose, Pilzinfektionen.

Selten: Granulomatöse Läsion, opportunistische Infektionen (wie z.B. Aspergillose, atypische Mycobacteriose, Kokzidioidomykose, Kryptokokkose, Histoplasmose, Listeriose, Candidose, Pneumocystose).

Sehr selten: Salmonellose, Reaktivierung von Hepatitis B.

Häufigkeit unbekannt: Durchbruchsinfektion nach Impfung (nach in utero Exposition gegenüber Infliximab)†.

Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschliesslich Zysten und Polypen)

Selten: Hepatosplenale T-Zell Lymphome (vornehmlich bei Adoleszenten und jungen Erwachsenen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa), Lymphome (einschliesslich Non-Hodgkin Lymphome und Hodgkin-Krankheit), pädiatrische Malignome und Leukämie, Melanom, Zervixkarzinom, Merkelzellkarzinom.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Gelegentlich: Anämie, Leukopenie, Lymphadenopathie, Lymphozytose, Lymphopenie, Neutropenie, Thrombozytopenie.

Selten: Panzytopenie.

Sehr selten: Hämolytische Anämie, Agranulozytose (einschliesslich Säuglinge, die in utero gegenüber Infliximab exponiert waren), idiopathische thrombozytopenische Purpura, thrombotische thrombozytopenische Purpura.

Erkrankungen des Immunsystems

Häufig: Serumkrankheit.

Gelegentlich: Autoantikörper, Lupus-ähnliches Syndrom, Abweichungen des Komplement-Systems, anaphylaktische Reaktionen.

Selten: Sarkoidose-ähnliche Reaktion, anaphylaktischer Schock, Vaskulitis.

Häufigkeit unbekannt: Verschlechterung der Symptome einer Dermatomyositis.

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich: Depression, Verwirrtheit, Agitiertheit, Amnesie, Apathie, Nervosität, Somnolenz, Schlaflosigkeit.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel/Benommenheit.

Gelegentlich: Exazerbation einer demyelinisierenden Erkrankung mit Verdacht auf Multiple Sklerose.

Selten: Meningitis, demyelinisierende Erkrankungen des Zentralnervensystems (wie z.B. Multiple Sklerose und Optikusneuritis), periphere demyelinisierende Erkrankungen (wie z.B. Guillain-Barré Syndrom, chronische entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie und multifokale motorische Neuropathie), Neuropathien, Krampfanfälle, Parästhesie, Hypästhesie, zerebrovaskuläre Insulte, die innerhalb von etwa 24 Stunden nach Infusionsbeginn auftreten.

Sehr selten: Querschnittsmyelitis.

Augenerkrankungen

Gelegentlich: Konjunktivitis, Endophthalmie, Keratokonjunktivitis.

Gefässe

Häufig: Flush.

Gelegentlich: Ekchymose/Hämatom, erhöhter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck, Petechien, Thrombophlebitis, Gefässspasmus, Angiospasmus, periphere Ischämie.Selten: Kreislaufversagen.

Herzerkrankungen

Gelegentlich: Synkope, Bradykardie, Herzklopfen, Zyanose, Verschlimmerung einer Herzinsuffizienz*, Arrhythmie (einschliesslich Fällen, die innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der Infusion auftreten).

Selten: Tachykardie, Neuauftreten einer Herzinsuffizienz, myokardiale Ischämie/Myokardinfarkt, die/der innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der Infusion auftritt.

Sehr selten: Perikarderguss.

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Häufig: Infektion des oberen Respirationstrakts, Infektion des unteren Respirationstrakts (z.B. Bronchitis, Pneumonie), Dyspnoe, Sinusitis.

Gelegentlich: Epistaxis, Bronchospasmus, Pleuritis, allergische Reaktion des Respirationstrakts, Lungenödem.

Selten: Pleuraerguss, interstitielle Lungenerkrankungen (einschliesslich Lungenfibrose/interstitielle Pneumonitis). Sehr selten wurden einige Fälle als rasch progredient berichtet.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig: Übelkeit, Diarrhoe, Abdominalschmerz, Dyspepsie.

Gelegentlich: Obstipation, gastroösophagealer Reflux, Ösophagusreflux, Cheilitis, Divertikulitis, Darmstenose.

Selten: Darmperforation, Magen-Darm-Blutung, Pankreatitis.

Leber- und Gallenerkrankungen

Häufig: Leberfunktionsstörungen.

Gelegentlich: Cholezystitis.

Selten: Hepatitis, Leberzellschädigung, Ikterus, autoimmune Hepatitis und Leberversagen.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Häufig: Hautausschlag, Pruritus, Urtikaria, vermehrtes Schwitzen, trockene Haut.

Gelegentlich: durch Pilze verursachte Dermatitis/Onychomykose, Ekzem/Seborrhoe, Hordeolum, Blasenausschlag, Furunkulose, periorbitales Ödem, Hyperkeratose, Rosacea, Verruca, Pigmentstörungen der Haut/Hautverfärbung, Alopezie.

Selten: Vaskulitis (hauptsächlich kutan), bullöse lineare IgA-Dermatose (LABD), akut generalisierendes pustulöses Exanthem (AGEP), lichenoide Reaktionen.

Sehr selten: Psoriasis, einschliesslich des Neuauftretens und pustulöser Formen (primär palmar/plantar), Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Gelegentlich: Myalgie, Arthralgie, Rückenschmerzen.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Gelegentlich: Harnwegsinfektion, Pyelonephritis.

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Gelegentlich: Vaginitis.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Häufig: Müdigkeit, Brustkorbschmerzen, infusionsbedingte Reaktionen.

Gelegentlich: Ödeme, Hitzewallungen, Infusionssyndrom, anaphylaktische Reaktionen, Schmerzen, Schüttelfrost/Rigor, Reaktionen an der Injektionsstelle.

Untersuchungen

Häufig: Erhöhte Lebertransaminasen. Die Beschreibung geht weiter mit noch mehr Nebenwirkungen!

Anmerkung: Mit diesem Medikament wird nichts positives erreicht. Es werden weitere Autoimmunerkrankungen gefördert. Das Risiko an Krebs zu erkranken ist sehr hoch. Vor allem an Leukämie.

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Inflek.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Fieber, Atemnot, Schüttelfrost, Nesselsucht, erhöhter oder niedriger Blutdruck.

Häufige unerwünschte Nebenwirkungen:
Virusinfektionen (zum Beispiel Herpes, Grippe), Infektionen der oberen Luftwege  oder der Lunge (Bronchitis, Lungenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung), Ermüdung, Atemnot, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, trockene Haut, vermehrtes Schwitzen, Brustschmerzen, vorübergehende Gesichtsrötung, Erhöhung der Leberwerte.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Bakterielle Infektionen, Pilzerkankungen, allergische Reaktionen der Atemwege, Kehlkopfanschwellung mit Atemnot, Blutarmut, Krampfanfälle, Depression, Verwirrtheit, Nervosität, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Ohnmachtsanfälle, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Entzündung der Augen, Hitzewallungen, Leberfunktionsstörung, Gallenblasenentzündung, Entzündung der Harnblase, Blauverfärbung der Haut, Veränderungen an der Haut (Ekzem, Schuppenbildung, Blasenbildung, eitrige Pickel, Verfärbungen (Pigmentanomalien), Einblutungen in die Haut), Entzündung der Blutgefässe, Blutergüsse, Verengung von Blutgefäßen durch Krämpfe der Gefäßmuskulatur mit daraus resultierenden Durchblutungsstörungen, Lymphknotenschwellungen, Vermehrung der Lymphozyten, Nasenbluten, Verengung der Bronchien, Rippenfellentzündung, Wasseransammlung in der Lunge, Vertopfung, Sodbrennen, Entzündung von Ausstülpungen der Dickdarmschleimhaut (Divertikulitis), Harnwegsinfektionen, Nierenbeckenentzündungen, Entzündung der Scheide.

Seltene Nebenwirkungen:
Hirnhautentzündungen, Kreislaufversagen, Herzrasen, Darmverschluss, Darmdurchbruch, Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt, Entmarkungserkrankung des Nervensystems, andere Nervenerkrankungen (zum Beispiel Entzündung des Sehnervs), Hirnhautentzündung, Krampfanfälle, Taubheitsgefühle, Kribbeln, schwerste Infektionen mit Pilzen und Bakterien, allergischer Schock, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberentzündung, Wassereinlagerung zwischen Rippen- und Lungenfell, Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Leberzellschaden, Herzbeutelerguss, Auflösung der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie), Verringerung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verminderung der weißen Blutkörperchen (Granulozytopenie, Leukozytopenie) und Entzündung des Rückenmarks (Myelitis).…

Anmerkung: Dieses Medikament löst kein gesundheitliches Problem, es schafft unzählige ernsthafte Nebenwirkungen. Vor allem Lungenerkrankungen.

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Stela.

  • Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion bzw. einer Überempfindlichkeitsreaktion wie Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken, niedrigen Blutdruck, Schwindel oder Benommenheit, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Mund oder Hals, die zu Schluck- oder Atembeschwerden führen, Hautausschlag, Nesselausschlag, geschwollene Hände, Füsse oder Knöchel.
  • Anzeichen von Infektionen (einschliesslich Tuberkulose), beispielsweise Fieber, Mattigkeit, (hartnäckiger) Husten, Kurzatmigkeit, grippeähnliche Symptome, Nachtschweiss, Durchfall, wunde Stellen, Zahnprobleme oder ein brennendes Gefühl beim Wasserlassen.
  • Schälen der Haut – stärkere Rötung und Schälen der Haut über eine grössere Fläche des Körpers, können Anzeichen einer erythrodermischen Psoriasis oder exfoliativen Dermatitis (Erythrodermie) sein, die beide schwere Hautreaktionen sind.

Weitere Nebenwirkungen:

Häufig: Infektion der oberen Atemwege, Halsentzündung, Schwindel, Kopfschmerzen, Schmerzen im Mundrachenraum, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Rücken-, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Erschöpfung, Rötung/Schmerzen um die Injektionsstelle.

Gelegentlich: Zahnentzündungen, Entzündung des Unterhautgewebes, was sich im Hautbereich als Überwärmung zeigt, Gürtelrose (Herpes Zoster), Virusinfektionen der oberen Atemwege, Infektion der unteren Atemwege, vulvovaginale Pilzinfektionen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Depression, verstopfte Nase, Akne, eine Veränderung der Psoriasis mit Rötung und neuen winzigen, gelben oder weissen Hautbläschen, manchmal mit Fieber einhergehend (Pustuläre Psoriasis), Schälen (Exfoliation) der Haut, Reaktionen an der Injektionsstelle (u.a. Blutung, Blutergussbildung, Verhärtung, Schwellung und Juckreiz), Müdigkeit.

Selten: schwerwiegende Reaktionen wie allergische Reaktionen, rasches Anschwellen von Haut oder Schleimhaut (Angioödem), allergische Lungenreaktion wie z.B. Husten, Kurzatmigkeit und Fieber.

Anmerkung: Auch dieses Medikament löst keine gesundheitlichen Probleme, es werden neue Erkrankungen gefördert.

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Humi.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Reaktion an der Injektionsstelle (einschließlich Schmerz, Schwellung, Rötung oder Juckreiz).

Häufige Nebenwirkungen:
Infektionen der unteren Atemwege (einschließlich Lungenentzündung, Bronchitis), Virusinfektionen (einschließlich Grippe, Herpes), Hefepilzinfektionen, bakterielle Infektionen (einschließlich Harnwegsinfektionen), Infektionen der oberen Atemwege, Benommenheit (einschließlich Schwindel), Kopfschmerzen, Nervenempfindungsstörungen (einschließlich nervliche Missempfindungen), Husten, Nasenschmerz, Rachenschmerz, Durchfall, Bauchschmerzen, Mundschleimhautentzündung, Mundgeschwüre, Übelkeit, Leberenzym-Werterhöhung, Hautausschlag, Juckreiz, Muskelschmerzen, Knochenschmerzen, Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwäche, Unwohlsein.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Nachfolge-Infektionen (auch mit Tuberkulose- und Histoplasmose-Erregern), Blutvergiftung, Abszess, Gelenkinfektion, Hautinfektion (einschließlich Weichteilinfektion und Grindflechte), Hautpilzinfektion, Nagelpilzinfektion, Fußpilzinfektion, Hautgeschwür (Papillom), Mangel an neutrophilen Blutzellen, Granulozyten-Fehlen, Weisse Blutkörpcheren-Mangel, Blutplättchenmangel, Blutartmut, Lymphknotenschwellungen, Weiße Blutkörperchen-Überschuss, Lymphozyten-Mangel, systemischer Lupus, Mund-und Gesichtsschwellung, Arzneimittelüberempfindlichkeit, Blut-Kaliummangel, Blutfettwert-Erhöhung, Appetitstörungen (einschließlich Essensverweigerung), Blut-Harnsäure-Überschuss, Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit, Nervosität, Aufregung, Ohnmacht, Migräne, Zittern, Schlafstörungen, Sehstörungen, Augen-Empfindungsstörungen, Infektion, Augenreizung, Augenentzündung, Ohrschmerz, Ohrschwellung, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Blutdruckerhöhung, Hitzegefühl (Flush), Blutergüsse, Asthma, Atembeschwerden, Sprechbeschwerden, Nasenverstopfung, Afterblutung, Erbrechen, Verdauungsstörung, Blähungen, Vertopfung, Nesselsucht, Schuppenflechte, Hautblutung, Unterhautblutung, Hautentzündung, Ekzeme, Haarausfalll, Blut im Urin, Nierenfunktionseinschränkung, Blasenbeschwerden, Harnröhrenbeschwerden, Regelstörungen, Blutungsstörungen, Brustschmerzen, Wassereinlagrungen im Gewebe, Grippe-ähnliche Symptome, Blut-Kreatinphosphokinase-Erhöhung, Blutungszeitverlängerung, Autoantikörper-Nachweis, Verletzung (versehentlich), Wundheilungsbeeinträchtigung.

Seltene Nebenwirkungen:
Muskelhautabsterben, Gehirnhautentzündung (durch Viren), Entzündung von Darmausstülpungen (Divertikulitis), Wundinfektion, Lymphknotengeschwulst, Brustgeschwulst, Eierstockgeschwulst, Hodengeschwulst, Hautkrebs (bösartig), spezieller Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom), Mangel an allen Blutzellen, Blutungen durch Blutplättchenmangel (idiopathische thrombozytopenische Purpura), Serumkrankheit, Heuschnupfen, Schilddrüsenfunktionsstörung (einschließlich Kropf), Blut-Kalziumüberschuss, Blut-Kalziummangel, Multiple Sklerose, Gesichtslähmung, Augenvereiterung, Regenbogenhautentzündung, Grüner Starr, Hörverlust, Ohrensausen, Herzstillstand, Herzkranzarterienfunktionsstörung, Angina pectoris, Herzbeutelerguss, Herzmuskelschwäche (Beschwerden verursachend), Herzklopfen, Gefäßverschluss, Hauptschlagaderverschluss, Venenverstopfung, Hauptschlagaderriss, Lungenödem, Rachenschwellung, Brustfellerguss, Brustfellentzündung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Darmverschluss, Dickdarmentzündung, Darmentzündung, Speiseröhrenentzündung, Lebergewebeabsterben, Leberentzündung, Leberverfettung, Gallensteine, Blut-Bilirubin-Erhöhung, Erythema multiforme, Unterhautfettgewebe-Entzündung, Muskelfaserabsterben (Rhabdomyolyse), Urineiweiß, Nierenschmerzen.

Besonderheiten:
In sehr seltenen Fällen kann der Wirkstoff in Leber und Milz Krebsgeschwulste aus entarteten Lymphdrüsenzellen (hepatosplenale T-Zell-Lymphome) hervorrufen. Entsprechende Anzeichen sind Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust.

Anmerkung für alle Medikamente: Eine Autoimmunerkrankung wird so nicht verbessert oder sogar geheilt. Das Risiko an Krebs zu erkranken ist sehr hoch. Sie schwächen mit diesen Medikamenten den ganzen Körper und vor allem das Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem ist die Grundvoraussetzung an Krebs zu erkranken.

Die Lösung, damit Ihr Körper selber korrigieren und heilen kann ist unsere Living Nature® Therapie. Sie werden bereits in einigen Tagen sehen, dass unsere Aussagen Hand und Fuss haben. Sie spüren, wie es Ihnen besser geht, der Schmerz verschwindet und Sie kommen wieder zu Kraft und Lebensfreude. Das ist kein Geschwätz, sondern Tatsache. Sie erfahren bei uns warum Sie erkrankt sind und können alles nachlesen und findet die Bestätigung in unserem Memberbereich.

Melden Sie sich frühzeitig bei uns, nicht erst wenn Sie alles Gift im Körper haben und er nicht mehr kann!

Quellen: https://compendium.ch/ oder der Beipackzettel der Medikamente

Wenn das Problem die Medikamente sind

Wenn die Krankheit, die in der Regel einfach zu heilen wäre, nicht mehr das Problem ist, sondern die Nebenwirkungen und der Entzug der Medikamente.

Alltag in Arztpraxen und Kliniken. Alles wird jedoch verschwiegen und abgestritten. Das muss so sein, sonst würde ein Arzt seinen Doktor-Titel verlieren und würde arbeitslos werden. Kliniken könnten schliessen. In dieser Branche sind Menschenleben nicht so wichtig. Es geht um gut bezahlte Arbeitsplätze in Luxustempeln. Um Gewinn und Bonis. Diese sind wichtiger. In der Schweiz arbeitet jeder 7. Mensch im Gesundheitswesen. Ein Markt von rund 90 Milliarden Franken, alleine in der kleinen Schweiz. Nestlé macht so viel Umsatz auf der ganzen Welt. Tendenz jedes Jahr steigend. Ohne die Pharma-/Chemieindustrie würde Basel-Stadt und -Land stark leiden. Es muss geforscht werden, auch wenn es nichts zu forschen gibt. Die Forscher wollen ihren Job behalten und gute Forschungsgelder in Milliardenhöhe werden verteilt. Es dürfen keine Lösungen gefunden werden, die heilen oder zu viele Kosten eingesparen könnten.

Von einer Klientin, die Ärztin ist, habe ich schon vor Jahren erfahren, dass sie in ihrem Arztjob zu 90 % Nebenwirkungen behandelt. Wiederum mit neuen zusätzlichen Medikamenten, die nochmals Nebenwirkungen auslösen. So läuft die Praxis automatisch. Zufrieden ist sie jedoch nicht, denn sie hat das am eigenen Leib erlebt und kam zu uns um Lösungen zu finden. Sie meinte, «ist es tatsächlich so einfach». Nach zwei Monaten kam ihr Feedback. «Es ist tatsächlich so einfach».

Zurück zum Thema, wenn die Krankheit nicht mehr das Problem ist, sondern die Nebenwirkungen der Medikamente.

Das ist tatsächlich so. Wir sehen das täglich in unserer Sprechstunde. Der Mensch, die Krone der Schöpfung ruiniert nicht nur die Umwelt, sondern sich selber. Und er merkt es nicht einmal. Wir sind die einzige Spezies auf der Welt, die sich alle Krankheiten anessen, mit Stress fördern und sich mit Medikamenten langsam umbringen. Im hohen Alter stirbt kaum noch ein Mensch, einfach so an Altersschwäche.

Der Mensch rennt sein Leben lang zum Arzt, bei kleinsten Wehwehchen, schluckt er Antibiotika, Schmerzmittel, die Pille (laut WHO in der Kathegorie 1 als krebsfördernd mit Diesel und Asbest eingestuft) usw.

Der Mensch muss als einziges Lebewesen täglich mehrmals die Zähne reinigen und trotzdem sehr viel Geld für Zahnbehandlungen, Implantate, Kronen und künstliche Gebisse ausgeben. Nur weil er falsch isst. Weil es schmecken muss. Der Mensch wird krank, weil er mit seiner Ernährung sein Immunsystem ruiniert und die Gene (DNA) täglich negativ beeinflusst.

Ein paar Beispiele:

Krebserkrankungen sind heute in westlichen Ländern auf Platz 1 der Sterbestatistik vorgerückt. Vor allem wegen den vielversprechenden Krebsbehandlungen, die das Leben angeblich einen (+/-) Monat verlängern, wenn Sie nicht dadurch in wenigen Wochen bereits gestorben sind. Die Pharmaindustrie beschönigt viel, doch das Ergebnis ist erschreckend. Die meisten Menschen sterben nicht in erster Linie an Krebs, sondern an den Krebs-Medikamenten und -Behandlungen.

Gefördert werden Krebserkrankungen bei Autoimmunerkrankungen und deren Medikamente. Weil das Wissen fehlt werden Horror-Medikamente (Immunsystemkiller) verschrieben. Die Folge Leukämie oder eine andere Krebsform. Viele sind der Meinung, Dank Blutstammzellen-Transplantation könne man Leukämie überleben. Ich kann Ihnen sagen, das ist ein Irrtum! Der Patient stirbt an den Medikamenten, die er vor und nach der Transplantation bekommt. Wie das genau abläuft finden unsere Klienten im Memberbereich. In den letzten Jahren, mit den neuen Immunsystemkillermedikamenten, haben wir immer mehr Klienten, die an Leukämie erkrankt sind. Was dann? Wir klären auf, der Körper wird zeigen und mit dem Betroffenen sprechen, ob er noch selber korrigieren und heilen kann.

An zweiter Stelle der Sterbestatistik liegen Blutgefässerkrankungen, Herzinfarkte und Hirnschläge (koronare Herzerkrankungen). Auch hier verlassen sich Betroffene auf Medikamente, Stents, Bypässe usw. Doch diese nützen nur kurzfristig. Die Medikamente können ernsthafte Nebenwirkungen auslösen und bringen eigentlich nicht viel bis nichts. Die Verengung, die Arteriosklerose, der Blutgefässe geht weiter. Der Blutverdünner macht das Blut gefährlich dünn. Dabei sind diese Krankheiten nur ernährungsbedingt und somit einfach lösbar. Aber das wollen wir nicht.

Bei Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, aber auch bei Divertikulitis oder Reizdarm greift der Mensch ebenfalls zu Horror-Medikamenten, der Darmkrebs muss schliesslich “produziert” werden. Zum Beispiel Medikamente, die Gewebswachstum im Darm fördern. Das liest sich im Beipackzettel, die niemand liest, so: Analer Abszess, Analfissur (ich habe schon Fissuren gesehen, die bis zu 50 cm aus dem After wild herauswachsen), Übelkeit, Dyspepsie, Verstopfung, aufgeblähter Bauch, Blähungen, Hämorrhoiden. Hinzu kommen Infektionen und viele, viele andere Nebenwirkungen. So geht dem Arzt die Arbeit nie aus. Denn wenn der Darm durch Medikamente vernarbt und zugewachsen ist, muss operiert werden.

Bei Diabetes werde ich am meisten angegriffen. Ich würde Mist auf meiner Internetseite schreiben und nur damit Geld verdienen wollen. Ich sei ein Abzocker usw., musste ich schon ein paar mal lesen. Doch wenn Diabetiker an offenen Wunden leiden, die sich nicht mehr schliessen, Füsse oder Beine amputieren müssen und blind werden, begreifen sie vielleicht doch, weshalb wir versuchen Betroffenen zu helfen, den Diabetes zu heilen.

Alles hat zu tun mit Wissen und Wollen. Doch es gibt Leute, die gar nichts verstehen und nichts umsetzen wollen. Ich kann doch nicht ohne Chemotherapie bei Arthritis leben. Heute von einer 38jährigen Frau in einem eMail gelesen. Sie sollte mal den Beipackzettel lesen. Obwohl sie alles schriftlich von uns erhalten hat, hat sie noch nichts umgesetzt. Sie hat sogar die Unterlagen weggeschmissen und weiterhin Chemo gespritzt.

Ich erwähne hier nur wenige Beispiele. Es gäbe unzählige, dazu gehört auch Alzheimer. Alzheimer fördern wir mit Ernährung, Bewegungsmangel und Medikamente.

Übrigens an dritter Stelle der Sterbestatistik liegen Nebenwirkungen der Medikamente. Doch das wird verheimlicht. Sie dürfen sich jedoch fragen, liegen Medikamente nicht an erster Stelle?

Das genügt jedoch noch nicht. Wer sich endlich von seinen Horror-Medikamenten verabschieden will, erlebt einen Drogen- (Medikamenten-)Entzug

Sie werden sehen, dass die Schulmedizin ganze Arbeit leistet und an alles denkt, was gutes Geld bringt.

Wenn Sie Medikamente absetzen möchten – und das wäre mehr als sinnvoll, denn nur so kann der Körper selber korrigieren und heilen – lesen Sie zumindest den Beipackzettel Ihrer Medikamente und/oder besprechen Sie Ihr Vorhaben mit Ihrem Arzt. Nur wenige halten den Entzug ohne Probleme durch.

Der Entzug von Medikamenten kann folgende Entzugserscheinungen auslösen

Sie fühlen sich generell kränker, dazu gehören Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Schwäche, innere Unruhe, die zu behandelnde Krankheit kommt für einige Tage zurück, Schwindel, Zittern, Angstzustände, Reizbarkeit, Krampfanfälle, Müdigkeit, psychomotorische Verlangsamung, Schlafstörungen, Depression bis zu Suizidneigung (vor allem bei Psychopharmaka).

Die Behandlung einer Medikamentensucht erfordert Zeit. In der Regel darf die Arznei nicht von heute auf morgen abgesetzt werden. Stattdessen wird die Dosis unter ärztlicher Anleitung schrittweise reduziert. Die Dosisreduktion und letztlich das vollständige Absetzen können sowohl psychische als auch körperliche Entzugserscheinungen auslösen. Insbesondere wenn mit gravierenden Entzugserscheinungen zu rechnen ist, muss dieser Entzug stationär (zum Beispiel im Krankenhaus) oder teilstationär (zum Beispiel in einer Tagesklinik) durchgeführt werden.

Nach einer Übergangsphase, wie in unseren Unterlagen erwähnt, können Sie unsere Living Nature®-Informationen umzusetzen.

Es braucht also von Ihnen einiges, um gesund zu werden. Vor allem ein Gehirn, das endlich beginnt zu begreifen, seinem Körper gut schaut und Geduld aufbringt.

Forschung: Warum sind die meisten Medikamente nicht besser

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Alzheimer essen wir uns an, auch mit Medikamenten

Studien belegen, dass rezeptfreie Medikamente mit einem hohen Risiko für Alzheimer und Demenz verbunden sein können.

Jüngste Studien haben einen starken Zusammenhang mit einigen häufig verwendeten rezeptfreien harmlosen Medikamenten und dem Alzheimer-Risiko (AD) gezeigt. Einige Medikamente gegen Allergien z.B. gegen Heuschnupfen und Schlaflosigkeit sind möglicherweise nicht sicher, wenn es um die Vorbeugung von Alzheimer geht – insbesondere bei langfristiger Anwendung. 

Antihistaminika, Schlafmittel, Antidepressiva, Medikamente gegen Durchfall, Inkontinenz, Divertikulitis und Geschwüre sowie Muskelrelaxanzien sind einige der häufigsten Medikamente, die in Studien als das Risiko für AD erhöhend identifiziert wurden. Diese Klasse von Arzneimitteln wird als “anticholinerge Arzneimittel” bezeichnet.

Quellen: ALZU.org | LEF.org | Medicalnewstoday.com | SOP.Washington.edu

Medikamentenskandal mit Schmerzmitteln: Opioide

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Blutdruckmedikamente können Herzstillstand fördern

Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, wie die Blutdruckmedizin ein grosser Teil des Problems sein kann.

Auf globaler Ebene fordern Herzstillstände mehr Leben als Prostatakrebs, Autounfälle, HIV, Brustkrebs, Hausbrände, Schusswaffen, Lungenentzündung, Influenza und Dickdarmkrebs zusammen. Leider treten die meisten Herzstillstände nicht in einem Krankenhaus auf und gelten als eines der tödlichsten Probleme für die öffentliche Gesundheit.

Herzstillstand tritt auf, wenn Ihr Herz aufhört, Blut durch Ihren Körper zu pumpen. Wenn Sie keine angemessene Behandlung erhalten, kann es Sie innerhalb weniger Minuten töten. Tatsächlich sterben 92 % der Menschen, die einen Herzstillstand erleiden, bevor sie in ein Krankenhaus kommen.

Nun zu den “überraschenden” Nachrichten: Forscher haben festgestellt, dass ein häufig verschriebenes Blutdruckmedikament mit einem höheren Risiko für einen Herzstillstand verbunden ist.

Arzneimittel gegen Bluthochdruck als „neuer“ Risikofaktor für Herzstillstand identifiziert.

Um die Risikofaktoren im Zusammenhang mit einem Herzstillstand besser zu verstehen, startete der European Resuscitation Council ein Projekt zur Erhebung von Daten zum Herzstillstand. Das Projekt ist als European Sudden Cardiac Arrest Network (ESCAPE-NET) bekannt.

Die Forscher untersuchten speziell eine Gruppe von Arzneimitteln, die als Dihydropy. (Zensur) bekannt sind und zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Insbesondere schauten sie sich Amlo. (Zensur) und Nife. (Zensur) an.

Nach der Analyse von Daten von mehr als 10.000 Menschen, die Dihydropy. einnahmen, stellten sie fest, dass Menschen, die hohe Dosen von Nife. einnahmen, ein viel höheres Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand hatten als diejenigen, die Amlo. erhielten.

Die Wissenschaftler brachten diese Ergebnisse ins Labor, um herauszufinden, warum Nife. das Herzstillstandsrisiko erhöhte, während Amlo. dies nicht tat. Beide sind Kalziumkanalblocker, die auf ähnliche Weise arbeiten. Sie untersuchten, wie die Medikamente die Herzzellen beeinflussten.

Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Dosen von Nife. das Risiko für tödliche Arrhythmien erhöhten, die bekanntermassen einen Herzstillstand verursachen.

Viele Kardiologen und andere Ärzte verwenden zur Behandlung ihrer Patienten sowohl Nife. als auch Amlo.. Konventionell wurden beide Arzneimittel als “sicher und wirksam” betrachtet.

Natürlich glauben die Forscher, dass sie weitere Studien durchführen müssen – während Nife. auf dem Markt bleibt.

Wenn Sie Nife. einnehmen, was sollten Sie tun, wenn Sie einen plötzlichen Herzstillstand befürchten? Hören Sie nie auf, Ihr Arzneimittel einzunehmen, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Ein plötzliches Anhalten Ihrer Blutdruckmedikamente kann ernste Nebenwirkungen haben. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken und wenn Sie mit Ihrem Arzt nicht zufrieden sind, suchen Sie einen anderen Arzt.

Kurzfristig müssen Sie möglicherweise ein anderes (weniger “riskantes”) Medikament einnehmen. Aber letztendlich wäre es grossartig, einen Weg zu finden, um den Blutdruck auf natürliche Weise durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils zu senken. Denken Sie daran, es gibt viele Möglichkeiten, um Ihr Risiko zu reduzieren, ohne für den Rest Ihres Lebens auf giftige Medikamente angewiesen zu sein.

In unserer Sprechstunde und bei Online-eMail-Beratungen zeigen wir Ihnen Lösungen auf, den Blutdruck zu senken.

Quellen:

Heart.org 
Prevention.com 
Eurekalert.org 
ERC.edu 
ScienceDaily.com

Wie nützlich sind Cholesterinsenker?

Ja nach Studie 0 – 3 %. Also gar nicht, oder wenn Sie viel Glück haben. Cholesterinsenker können jedoch ernsthafte Nebenwirkungen auslösen. Z.B. Alzheimer! Der Hersteller (Namen wollen wir nicht nennen) nennt die Erfolgsrate 1,6 %. Der Arzt meint es seien sicher 20 – 30 %.

Medikamente: Vor schweren Schäden wird zu spät gewarnt

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Medikamente: 850’000 Dollar pro Patient und Anwendung

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Knoblauch anstatt Chelatmedikamenten-Therapie wirkt besser

Es ist bekannt, dass Knoblauch am besten frisch, nicht gekocht, gegen Herzinfarkt, Schlaganfall, Artheriosklerose, Verkalkung der Blutgefässe, Bluthochdruck, Infektionen (*auch für Frauen bei Vaginalinfektionen – Knoblauch schlucken nicht in die Scheide einführen), Erkältung u.a. wunderbar wirken kann.

Nur wer nimmt heute noch Knoblauch? Es stinkt! Aber nur wenn Sie ihn kauen, zudem ist er scharf.

Wenn Sie ihn kleinschneiden, ein paar Minuten stehen lassen, dann mit einem Löffel in den Mund nehmen und ohne zu kauen mit Wasser herunterspülen stinkt er nicht. Er stinkt auch nicht durch die Haut. Das ist Geschwätz.

Doch Knoblauch ist sogar besser als Chelat-Therapie für die Entgiftung von Blei u.a. Sie müssen also nicht einen Therapeuten oder Arzt suchen, der eine Chelat-Therapie mit Ihnen durchführt. Sie vertragen zudem den Knoblauch viel besser als das Chelat-Medikament. Täglich 3 x 1 Gramm Knoblauch verteilt über den Tag hilft bereits. Doch wir empfehlen eine Knoblauchzehe pro Tag.

*Bei Vaginalinfektionen kann Manuka Honig UMF oder MGO mit einer Spritze in die Scheide eingeführt sehr gut helfen. Führen Sie das für ein paar Tage durch, wenden Sie es am Abend für die Nacht an. So kann der Honig gut wirken. Der normale Honig ist nicht zu empfehlen.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22151785

Süchtig machende Medikamente: Ärzte sind Top-Kunden

Ärzte schlucken schon im besten Alter doppelt so viele süchtig machende Medikamente wie Normalbürger.

Das hat eine Ärztestudie breits 2002 aufgedeckt und dürfte heute noch aktueller sein als vor 16 Jahren.

Schon im Studium haben sie leichten Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selber «behandeln» können. Nachher als Arzt erst recht.

Gründe dafür: Sie sind auch nur Menschen, keine Götter in Weiss, und stehen unter Dauerstress.

Nur, solchen Ärzten, vertrauen wir und geben ihnen unseren Körper in die Hände.

Natürlich verstehe ich das, gerade wenn es um Psychopharmaka (Ruhigsteller) geht. Doch wenn ein Arzt diesen Stress, Mobbing und Ärger mit unzufriedenen Patienten nicht aushalten kann, hat er den falschen Beruf gewählt. Sie lesen richtig, ein Arztjob ist kein Honigschlecken. In Kliniken gehört Mobbing, Stress usw. zum Alltag. Dort wo es um Krankheiten und Gesundheit geht, ist das Arbeitsklima oft am schlimmsten. Gerade in grösseren Einrichtungen. Es geht wie immer ums Geld. Jeder will seinen Bonus Ende Jahr kassieren und dann geht schon ab und zu die Post brutal ab. Wir haben genügend Klienten, die sich ihr Herz bei uns ausschütten, nicht nur Kranken- oder OP-Schwestern. Deshalb können wir hier darüber schreiben.

Viele halten das nicht mehr aus und kündigen, ohne dass sie einen neuen Job haben. Oder sie lassen sich immer wieder versetzen.

Orale Infektionen werden oft von Medikamenten ausgelöst

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Arzneien, Medikamente in Gewässer, in Tieren, in uns selber

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Nierenschäden: Die gefährlichsten Medikamente

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Nahrungsmittel, Medikamente: Preisetikettierung mal anders

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Hoch gefährlich: Säurehemmende Medikamente (Magenschoner)

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Alzheimer-Forschung und Medikamente bringen nichts. Null.

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Medikamente, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen: Nebeneffekt oder Endeffekt?

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