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Search Term: Ultraschall

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Schwangerschaft: Zu viele Ultraschallbilder?

Pro Schwangerschaft rechnet der Bund mit zwei Ultraschall-Bildern des ungeborenen Kindes. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus: Normalerweise machen Ärzte fast immer mehr als zwei Ultraschalluntersuchungen. Die zusätzlichen Untersuchungen rechnen die Ärzte unter dem Posten «Komplikationen» ab.

Nun wird gestritten ob 2 oder 3 oder mehr Ultraschallbilder in der Schwangerschaft sinnvoll sind.

«Der Schwangerschafts-Ultraschall ist sicher nicht nutzlos. Aber man kann unter Umständen schon zu viel machen, wenn es dann zu Lasten der Kasse geht», erklärt im Radiobeitrag Roland Zimmermann von Gynécologie Suisse, dem Verband der Schweizer Frauenärzte.

Andererseits gebe der Ultraschall den Schwangeren Sicherheit – und Komplikationen wie Blutungen seien nun einmal häufig. Roland Zimmermann will dem Bund vorschlagen, künftig drei Baby-Bilder pro Schwangerschaft vorzusehen.

Was kein Thema bei Ultraschallbildern ist. Die Nebenwirkungen für das Baby im Bauch.

Schädigungen können unter anderem sein:

  • Veränderung der Erbsubstanz
  • Zellschädigung
  • erhöhtes Früh- und Todgeburtsrisiko
  • Wachstumsstörungen
  • Gehirnschädigungen
  • Störungen der Sprachentwicklung
  • erhöhtes Risiko für Herzfehler und Hyperaktivität
  • erhöhte Linkshändigkeit aufgrund ungünstiger Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung.Besonders gefährlich ist die Dopplersonographie, bei der die Durchblutung in kindlichen und mütterlichen Gefässen gemessen wird, der Vaginalultraschall und die extrem frühen Ultraschalle während der hochsensiblen Embryonalentwicklung zur Feststellung der Schwangerschaft.Diese frühen Ultraschalle sind nicht nur absolut unnötig (es gibt nun wirklich ungefährlichere Möglichkeiten, eine Schwangerschaft zu bestätigen), sondern zudem auch ausserordentlich gefährlich für das heranwachsende neue Leben. Ich kann nur dringend jeder Schwangeren raten, zu Beginn der Schwangerschaft erst einmal eine gute Hebamme aufzusuchen.

Quellen: medinside.ch und Zentrum der Gesundheit

Alzheimer: Ultraschall als Hoffnungsschimmer

Im Tierversuch ist es gelungen, Alzheimer-typische Ablagerungen zu entfernen. Ob das auch beim Menschen klappen wird, ist jedoch unklar.

Ultraschall könnte zukünftig eine Methode sein, um die Alzheimer-Krankheit zu behandeln. Diesen Schluss legt eine Studie an Mäusen nahe, die eine Alzheimer-ähnliche Erkrankung hatten. Wissenschaftler der Universität Queensland in Brisbane, Australien, behandelten die Gehirne der Tiere mit Ultraschall. Daraufhin verschwanden Amyloid-Plaques, giftige Alzheimer-typische Eiweissablagerungen, aus dem Gehirn. Auch das Gedächtnis der Tiere verbesserte sich, berichten die Forscher im Fachblatt „Science Translational Medicine“.

Der Nachteil ist, dass Mäuse in der Regel nicht an Alzheimer erkranken und natürlich keine Menschen sind. Tierversuche, das wissen nun eigentlich alle, taugen nichts. Es wäre doch viel sinnvoller und sicherer, dafür zu sorgen, dass unser Gehirn nicht mit Eiweiss und anderem Gift verstopft wird.

Wir klären in unserer Sprechstunde auf, wie Sie Alzheimer im Frühstadium ohne Ultraschall tatsächlich bekämpfen können. Warum kein Ultraschall? Weil wir sonst vom Ultraschall verblöden. Das Gehirn kann beschädigt werden. Das ist bekannt: Ultraschall-Untersuchungen können das Gehirn des Säuglings schädigen. Somit auch bei einem Erwachsenen.

Krebs, Osteoporose: Vorteile von Soja

Eine Studie der Frauengesundheitsinitiative ergab, dass Frauen in den Wechseljahren, die eine Hormonersatztherapie erhalten, „häufiger an Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und allgemeinem Erkrankungen leiden“. Ja, Östrogene haben positive Auswirkungen, wie die Frauengesundheitsinitiative feststellte. Z.B. die Verringerung von Wechseljahrsbeschwerden und die Verbesserung der Knochengesundheit sowie die Verringerung von Hüftfrakturen. Aber auch negative Auswirkungen wie z.B. erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel in Herz, Gehirn und Lunge sowie für Brustkrebs.

Eine Alternative zu Pharmaprodukten sind Sojaprodukte. Die ursprüngliche Theorie, wie Soja-Phytoöstrogene das Brustkrebswachstum steuern, besagt, dass sie mit unseren eigenen Östrogenen um die Bindung an den Östrogenrezeptor konkurrieren. Wenn Sie in einer Petrischale immer mehr Soja auf Brustkrebszellen tropfen, kann sich immer weniger Östrogen an diese binden. So kann die Östrogen-blockierende Fähigkeit von Phytoöstrogenen helfen, anti-estrogen Effekte zu erzielen. Aber wie erklären wir dann ihre pro-estrogen Auswirkungen auf andere Gewebe, wie Knochen? Wie kann Soja in beide Richtungen gehen?

Das Rätsel wurde gelöst, als entdeckt wurde, dass es im Körper zwei Arten von Östrogenrezeptoren gibt. Wie eine Zielzelle reagiert, hängt also davon ab, welche Art von Östrogenrezeptoren sie hat. Dies könnte „der Schlüssel zum Verständnis des gesundheitsschützenden Potenzials von Soja-Phytoöstrogenen“ sein. Die Existenz dieses neu entdeckten Östrogenrezeptors namens Östrogenrezeptor Beta, um ihn vom klassischen Östrogenrezeptor Alpha zu unterscheiden. Und im Gegensatz zum körpereigenen Östrogen binden Soja-Phytoöstrogene bevorzugt an die Beta-Rezeptoren.

Wenn Menschen innerhalb von acht Stunden etwa eine Tasse gekochte ganze Sojabohnen essen, erreicht der Genisteinspiegel im Blut etwa 20 bis 50 Nanomol – so viel zirkuliert in unserem Körper. Etwa die Hälfte ist an Proteine ​​im Blut gebunden. Die effektive Konzentration ist also ungefähr halb so hoch. Mal sehen, was das für die Aktivierung des Östrogenrezeptors bedeutet.

Bei den effektiven Werten, die Sie beim Essen einer Tasse Sojabohnen erhalten, gibt es nur sehr wenig Alpha-Aktivierung – aber viel Beta-Aktivierung.

Die Art und Weise, wie Östrogenpillen das Risiko tödlicher Blutgerinnsel erhöhen, besteht darin, dass die Leber all diese zusätzlichen Gerinnungsfaktoren ausstösst. Die menschliche Leber enthält nur Alpha-Östrogenrezeptoren, keine Beta-Rezeptoren. Wenn wir vielleicht 30 Tassen Sojabohnen pro Tag essen, könnte das ein Problem sein. Bei den Konzentrationen, die man bei normalem Sojakonsum erhalten würde, ist es kein Wunder, dass dies ein Problem mit Drogenöstrogenen (also Medikamente, synthetische Hormone, bioidentisch) ist – aber nicht mit Soja-Phytoöstrogenen.

Die Auswirkungen auf die Gebärmutter scheinen ausschliesslich durch Alpha-Rezeptoren vermittelt zu werden – was vermutlich der Grund dafür ist, dass bei Soja keine negativen Auswirkungen beobachtet wurden. Während östrogenhaltige Medikamente das Risiko für Endometriumkarzinom um das Zehnfache erhöhen können, sind phytoöstrogenhaltige Lebensmittel mit deutlich weniger Endometriumkarzinom assoziiert. Frauen, die am meisten Soja assen, hatten 30% weniger Endometriumkrebs und schienen ihr Eierstockkrebsrisiko fast zu halbieren. 

Soja-Phytoöstrogene scheinen keinen Einfluss auf die Gebärmutterschleimhaut zu haben und können die Wechseljahrsbeschwerden dramatisch verbessern.

In Bezug auf die Knochengesundheit tragen menschliche Knochenzellen Beta-Östrogenrezeptoren. Wir könnten also erwarten, dass Soja-Phytoöstrogene schützend wirken. Tatsächlich scheinen sie die Knochenmineraldichte signifikant zu erhöhen – im Einklang mit Bevölkerungsdaten, die darauf hindeuten, dass ein hoher Verbrauch von Sojaprodukten mit einer erhöhten Knochenmasse verbunden ist. Aber können sie den Knochenverlust im Laufe der Zeit verhindern?

Sojamilch wurde mit einer transdermalen Progesteroncreme verglichen. Die Kontrollgruppe verlor während des zweijährigen Untersuchungszeitraums eine signifikante Knochenmineraldichte in ihrer Wirbelsäule. Die Progesterongruppe verlor jedoch deutlich weniger, und die zwei Gläser Sojamilch pro Tagesgruppe endeten tatsächlich besser als zu Beginn. Dies ist wahrscheinlich die bislang beste Studie, in der das Soja-Phytoöstrogen-Genistein mit einem traditionelleren Hormonersatz-Medikament verglichen wurde. 

Die Studie zeigt deutlich, dass das Soja-Phytoöstrogen den Knochenverlust verhindert und die Knochenneubildung fördert, was wiederum zu einem Nettogewinn an Knochenmasse führt. Der einzige Grund, warum uns die Knochenmasse am Herzen liegt, ist, dass wir Frakturen verhindern wollen. Ist der Verzehr von Soja mit einem geringeren Frakturrisiko verbunden? Ja. Ein signifikant geringeres Risiko für Knochenbrüche bei nur einer Portion Soja pro Tag – das entspricht 5 bis 7 Gramm Sojaprotein oder 20 bis 30 Milligramm Phytoöstrogenen. Eine Tasse Sojamilch genügt – oder noch besser eine Portion eines ganzen Sojalebensmittels wie Tempeh oder Edamame oder der Bohnen selbst. 

Wir haben jedoch keine Frakturdaten zu Sojapräparaten. Wenn wir also nach den gesundheitlichen Vorteilen suchen, die die asiatische Bevölkerung durch den Verzehr ganzer und traditioneller Sojalebensmittel hat, sollten wir vielleicht versuchen, diese zu essen, anstatt unbewiesene Proteinpulver oder -pillen einzunehmen.

Gibt es jemanden, der Soja meiden sollte? Nun, einige Leute haben Sojaallergien. Eine nationale Umfrage ergab, dass nur etwa 1 von 2.000 Menschen eine Sojaallergie hat. Das ist 40-mal weniger als das häufigste Allergen: Milch – und etwa zehnmal weniger als alle anderen gängigen Allergene – wie Fisch, Eier, Schalentiere, Nüsse, Weizen oder Erdnüsse.

Quelle: Dr. M. Greger | https://nutritionfacts.org/video/flashback-friday-who-shouldnt-eat-soy/

Anmerkung: Die Sojaprodukte sollten nicht gentechnisch verändert und in Bioqualität sein. Klienten halten sich vorerst an unsere E-Books.

Bildgebende Verfahren

Wir selber begrüssen MRI/MRT-Bilder. Was kann man auf diesen Bildern sehen?

Zum Beispiel im Lendenwirbelbereich, also im unteren Rücken:

Die Lendenwirbelknochen sind deutlich zu sehen, aber auch Bandscheiben, Bandscheibenvorfälle, Protrusionen, Entzündungen, Beschädigungen, des Spinalkanals resp. des Rückenmarks, Verkalkungen der Bandscheiben, der Gelenke (Arthrose), Zystenbildungen, auch auf Nieren und Leber, meistens ein grosser Fettanteil anstatt Muskeln der Wirbelsäule entlang, Tumore u.a.

Für uns sind das perfekte Bilder.

Braucht man Kontrastmittel, damit die Bilder besser werden?

Kontrastmittel (KM) verbessern die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers bei bildgebenden Verfahren wie Röntgendiagnostik, Magnetresonanztomografie (MRT) und Sonografie (Ultraschall). Sie sind jedoch nicht unbedingt notwendig.

Kontrastmittel können zu ernsthaften Nebenwirkungen führen. Z.B.: Bauchfellentzündung, Lungenentzündung und Lungenembolie. Kontrastmittel kann bei dem Durchbruch eines Organs, z.B. des Dickdarms bei Colitis ulcerosa oder Divertikulitis in die Bauchhöhle gelangen und eine Bauchfellentzündung hervorrufen. Bei Schluckstörungen kann ein oral verabreichtes Kontrastmittel versehentlich eingeatmet werden. Folge kann eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung) oder ein Lungenödem sein. Eher harmlose, doch bei etwa 20 % der Patienten können Hautjucken, Quaddeln, Atembeschwerden und Übelkeit ausgelöst werden.

Die Aufzählung der Nebenwirkungen ist damit nicht abgeschlossen. Es gib weitere…

CT-Bilder / Computertomographie

Bei der Computertomografie (CT) handelt es sich um ein bildgebendes Verfahren, bei dem eine bestimmte Region Ihres Körpers Schicht für Schicht (Querschnittbilder) sichtbar gemacht wird. Dabei kommen Röntgenstrahlen zum Einsatz. Die einzelnen Organe und die Beziehung der Organe zueinander lassen sich bei einer sehr hohen Auflösung gut darstellen. Heutzutage arbeitet man mit sogenannten Mehrschicht-CT’s, die das Untersuchungsspektrum erweitert und die Qualität der Untersuchung gesteigert haben. Für Sie als Patient bedeutet dies eine viel kürzere Untersuchungszeit. Die Strahlendosis wird auf das notwendige Minimum beschränkt. Was heisst das? Bei diesem Verfahren werden je nachdem hunderte bis tausendfache Röntgenstrahlen durch den Körper gejagt. Was wohl kaum gesund ist, vor allem wenn man vermutet Krebs zu haben.

CT-Bilder werden auch Mit Kontrastmittel durchgeführt, siehe oben. Bekannt sind CT-gesteuerten Cortison-Infusionen, die keinen Nutzen haben, aber zur Basistherapie bei einem Bandscheibenvorfall gehört.

Ich selber sehe im Lendenwirbelbereich mit diesen Bildern zu wenig. Die hohe Auflösung fehlt mir.

Mit einem Rückenscanner, die von Therapeuten angewendet werden, kann ich selber nichts anfangen. Man sieht nichts, nur die Wirbelsäule wird bildlich auf Papier, resp. auf dem Bildschirm dargestellt. Man kann die Abstände der Wirbelknochen sehen und wie sie stehen.

Der einzige Vorteil, die Untersuchung ist strahlen- und Konstrastmittel frei. Wenn ein Klient mit diesen Bildern zu mir kommt, kann ich damit nichts anfangen. Man sieht nicht in den Rücken, was Sache ist.

Über Utraschallbilder können Sie hier weiterlesen…

Spezial: Alzheimer heilen

alzheimer heilen.ch
Foto: André Schudel

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Alzheimer Therapie und Behandlung, Symptome, Ernährung, Lebensart

Alzheimer heilen? Alzheimer vorbeugen!

Wieder so eine Idee von uns. Sie denken das sei nicht möglich. Ich weiss, doch in einem frühen Stadium ist das sehr gut möglich, und zwar nur ohne Medikamente.

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Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, liegt heute bei über 50 Prozent.

Seit Jahren wird uns weisgemacht, dass die neue Volkskrankheit eine Begleiterscheinung der steigenden Lebenserwartung sei. Hinter dieser Irreführung verbergen sich jedoch milliardenschwere Interessen, allen voran der Pharmaindustrie, die sich als einzig mögliche Retterin unseres angeblich unvermeidbar zugrundegehenden Verstandes ausgibt. Das ist ein Lügengebilde, denn nicht Medikamente zur Vorbeugung oder im Frühstadium von Alzheimer helfen und heilen, sondern einzig die Lebensweise und -Art der Betroffenen.

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Warum ist das so?

Weil Alzheimer-Patienten immer jünger werden. Alzheimer hat mit Alter nichts mehr zu tun. Bereits Mitte 30jährige leiden heute an Alzheimer. Jugendliche sind vergesslich und begreifen Gehörtes und Gelesenes nicht mehr – oder nicht mehr so schnell. Stichwort: Die digitale Demenz mit Smartphones rund um die Uhr.

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Der Verlauf von Alzheimer, die ersten Anzeichen – Alzheimer Symptome

Schon recht früh können Betroffene Gehörtes und Texte, die sie hören oder lesen nicht mehr verstehen. Sie lesen Sätze, z.B. in einer Zeitung mehrmals oder Fragen nach, was hast du mir gerade erzählt. Viele schweigen jedoch, fragen nicht nach oder legen die Zeitung auf die Seite. Das beginnt heute bereits bei Lehrlingen, also jungen Menschen… Firmen, die Lehrlinge ausbilden, wissen das und sie müssen ihre Lehrlinge oft nachbilden.

Es kommt dann eine Zeit, in der man schusselig und vergesslich wird. Zuerst vergisst man ganz einfache Dinge. Es ist auch die Zeit wo Alzheimer-Witze auftauchen und man über die Krankheit, resp. über seine Vergesslichkeit lacht. Und vielleicht sollte man ja irgend welche Vitamin-B-Komplexe, die in der Werbung blumig beworben werden, einnehmen. Mit Zuversicht schluckt der Betroffene Pack für Pack. Doch es ändert sich nichts. Die Vergesslichkeit und vielleicht auch schon Verwirrtheit tauchen immer häufiger auf.

Na ja, ein Arztbesuch kann nicht schaden. Der Arzt meint salopp, wir werden halt alle älter, das ist ganz normal, kommen sie wieder, wenn es schlimmer wird… Es verstreichen Wochen oder sogar Monate bis der Betroffene wieder zu seinem Arzt geht, vielleicht erst auf Drängen des Partners. Es folgen genauere Untersuchungen (MRI-Bilder) und Tests beim Facharzt.

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Die Diagnose lautet: Alzheimer!

Mit diesem Schock, wobei der Betroffene schon längst damit gerechnet und immer verdrängt hat, geht er mit Broschüren über Alzheimer nach Hause. Zuhause wird er von seinem Partner beobachtet. Er fühlt sich kontrolliert, verdrängt wieder… bis anhaltende Ängste und/oder schlaflose Nächte auftauchen. Mit diesen Ängsten geht er und sein Partner wieder zum Arzt. Der Arzt macht was er immer bei Ängsten tut, er verschreibt Antidepressiva und Schlafmittel – und zwar gleich für den Partner auch noch. Und wenn Sie Hilfe brauchen, melden Sie sich bei diesen Adressen. Wiederum drückt der Arzt dem Betroffenen eine Broschüre in die Hand.

Das ist alles, mehr können Sie von Ihrem Arzt nicht erwarten. Er verfügt über kein Wissen. Mit den Medikamenten fördern Betroffene Ihre Krankheit zusätzlich.

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Der allergrösste Fehler bei der Behandlung von Alzheimer

Die ersten Anzeichen werden nicht ernst genommen. Patienten, die der Schulmedizin glauben, dass man nichts machen kann, warten und hoffen. So verpassen Patienten die beste Zeit um noch korrigieren zu können – um zu heilen. Lassen Sie es nicht soweit kommen.

Ärzte und Pharmaunternehmen zucken noch mit den Achseln, obwohl man seit mehreren Jahren weiss, was die Krankheit Alzheimer auslöst. Doch mit Unwissen verdienen Konzerne mehr als mit Wissen. Sie können Forschungsgelder kassieren und Medikamente über Jahre an Tieren und Menschen testen. Das ist eine lukrative Industrie – eine wahre Goldgrube.

Für den Patienten aber ohne den kleinsten Erfolg!

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Wir gehören zu den Ersten in der Schweiz, die Alzheimer Erkrankte aktiv, bewusst und konkret informieren, was sie sofort umsetzen müssen, damit die Krankheit zurückgeht. Kommen Sie in einem frühen Stadium oder zum vorbeugen zu uns in die Sprechstunde.

Und weil es eine Zivilisationskrankheit ist, haben wir das Wissen dazu. Das Wissen, das sich mit den erfolgreichen Studien der UCLA University of California, Los Angeles und Buck Institute für Altersforschung in Novato, Kalifornien, decken.

Weitere Studien aus Grossbritannien, USA, Spanien, Deutschland…, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden, sprechen ebenso Klartext. Wie wichtig unsere Ernährung auch für unser Hirn ist. Eine ausreichende Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit aller Organe, dazu gehört auch das Gehirn. Das Gute ist, auch wenn die Krankheit bereits da ist, kann sich unser Gehirn wieder erholen und gesunden.

Mai 2015: Mittlerweilen hat auch die Utah State Univerity sowie auch die Boston University, wie WebMD publiziert, herausgefunden, dass die Ernährung, die korrekte und gesunde Ernährung vorbeugt und auch zu Beginn der Erkrankung positive Einflüsse hat. Dies haben nun auch britische Wissenschaftler (Cambridge Institute of Public Health der University of Cambridge) herausgefunden, wie The Lancet berichtet.

Die neuste gross angelegte Studie vom März 2016, veröffentlicht im Juli 2016, bestätigt unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie ebenso. Sie wurde im Journal of the American College of Nutrition (Wiliam B. Grant, PhDFACN) veröffentlicht.

Unsere Theorie, die wir seit Jahren erfolgreich umsetzen, wird immer mehr von allen Seiten bestätigt. Doch unsere Alzheimerfreitherapie und -Beratung geht noch viel weiter. Wir beleben den Klienten, der zu uns kommt wieder. Wir holen ihn ins Leben zurück und lassen ihn nicht nur mit gesunder Ernährung und einer grossen Portion Zweifel zurück.

Packen Sie es an, rechtzeitig, nicht zu spät… Wir beraten Sie und Ihre Angehörigen umfassend und kompetent.

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Alzheimer steht in engem Zusammenhang mit anderen Krankheiten

Zum Beispiel: Osteoporose und koronare Herzkrankheit. Neu ist auch von einem Diabetes Typ-3 die Rede. Das Gehirn von Alzheimerpatienten nutzt die Glukose nicht effektiv.

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Checkliste zu einer beginnenden
Demenzerkrankung

  • Hat die Person das Interesse an Freunden, Familie oder Lieblingsbeschäftigungen verloren?
  • Ist die Person weniger aktiv und spontan?
  • Empfindet sich die Person den Angehörigen gegenüber als Last?
  • Hat die Person Schwierigkeiten, Routineaufgaben zu erledigen?
  • Zeigt die Person Nervosität, Aggressionen oder Temperamentsausbrüche?
  • Hortet die Person plötzlich Dinge, für die sie sich früher nicht interessierte?
  • Hat die Person angefangen zu rauchen, zu trinken, Drogen zu nehmen oder zu stehlen?
  • Macht die Person unvermittelt grobe Bemerkungen?
  • Erzählt die Person intime Geschichten?
  • Sieht sich die Person in Gefahr oder verdächtigt andere, ihr zu schaden oder sie zu bestehlen?
  • Berichtet die Person von Stimmen im Kopf oder verhält sie sich so?

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Wie sehen wir Alzheimer?

Menschen ruinieren sich nicht nur ihren Körper sondern auch ihr Gehirn. An erster Stelle steht die falsche und ungesunde Ernährung. Hinzu kommen immer wieder Medikamente und Bewegungsmangel.

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Was passiert deshalb im Gehirn?

Das Gehirn wird mit unserer Lebensart und -Weise zur Mülldeponie!

  • Eiweissablagerungen (Eiweissplaques) ist stark beteiligt
  • Und natürlich eine Verkalkung des Gehirns! Auch durch unsere Ernährung.
    Betroffen sind folgende Gehirnstrukturen:
    Zirbeldrüse, Habenula, Plexus choroideus, Basale Ganglienverkalkung, Falx, Dura mater oder Tenorium cerevelli, Petroclinoid-Verbindungen, Superior Sinus sagittalis.

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Hauptauslöser von Alzheimer
Was lässt das Hirn schrumpfen?

  • Zahlreiche Medikamente (auch frei verkäufliche Arzneimittel). Quelle: Studien der Indiana University), vergessen wir nicht die Cholesterinsenker (Statine), die wir immer wieder oder sogar täglich über Jahre einnehmen. Psychopharmaka… dazu gehören auch Drogen, zu viel Alkohol.
  • Ungesunde und komplett falsche Ernährung
  • Übergewicht: Je dicker ein Mensch ist, desto geringer ist der Insulinanteil in der Hirnflüssigkeit, desto schlechter ist offensichtlich sein Denkvermögen. Ein Grund dafür, wieso heute bereits immer mehr Kinder vergesslich sind oder junge Erwachsene
  • Gifte im Körper (Schwermetalle, Quecksilber, Pestizide, Aluminium), vor allem eingelagert im Fettgewebe des Gehirns, Übersäuerung und Verschlackung. Die Verkalkung durch Fluorid (auch in Psychopharmakas zum Teil enthalten) lässt die Zirbeldrüse (unsere Seele) im Kopf verkalken.
  • Mineralstoff-, Spurenelemente-, Vitamin- und ständiger Sauerstoffmangel, niedriger Folsäurespiegel, hoher Homocysteinspiegel…
  • Bewegungsmangel
  • Stress, Ängste…
  • Koronare Herzkrankheiten, hoher Blutdruck lässt das Gehirn schrumpfen – durch Mikroblutungen im Hirn, Herzinfarkt…
  • Schlafapnoe, Sauerstoffmangel in der Nacht
  • Entzündungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Insulinresistenz, gestörte Insulin- und IGF-Sensitivität im Gehirn
  • Oxidativer und nitrosativer Stress
  • Oxidiertes Methionin
  • Übersäuerung
  • Herpes Viren

Genetische Ursachen spielen nur eine untergeordnete, sehr kleine bis gar keine Rolle. Auch wenn es noch so behauptet wird.

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Wie sieht die Behandlung der Schulmedizin aus?

Nach mehreren Untersuchungen, Tests und Gesprächen wird die Diagnose Alzheimer festgestellt. Verschiedentlich werden Entzündungshemmer verschrieben oder Antidepressivas. Wenn neue Medikamente auf den Markt kommen, werden diese am Patienten ausprobiert. Ob sie etwas taugen oder alles noch schlimmer wird, weiss niemand. Doch grundsätzlich ist Alzheimer nicht mit Medikamenten heilbar. So wird mit den Angehörigen versucht zu erklären wie man mit Alzheimer leben kann. Es bleibt beim Versuch! Tauchen bei Angehörigen Ängste auf, werden sie mit Antidepressiva und Schlafmittel behandelt. Das heisst der gesunde Partner wird zum Patient, anstatt nach anderen Lösungen zu suchen.

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Die medizinische Behandlung von Alzheimer kann schneller als die Krankheit selber töten!

(Quelle: MEDALZ-Studie – National Finnish Medication and Alzheimer’s Disease). Oder lesen Sie einfach den Beipackzettel Ihrer Medikamente!)

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Weitere Therapien werden angeboten – der Erfolg ist bescheiden und hält die Krankheit nicht auf:

  • Verhaltenstherapie. Vor allem werden betreuende Menschen geschult, wie sie sich dem Betroffenen positive Zuwendung schenken können.
  • Physiotherapie. Die Bewegungstherapie soll körperlichen Beschwerden entgegenwirken und hat Einfluss auf das Verhalten und die Körperwahrnehmung der Patienten. Der Erfolg ist minim.
  • Ergotherapie. Die Ergotherapie soll durch funktionelle, spielerische, handwerkliche und gestalterische Techniken die praktischen Alltagshandlungen der Patienten wiederherstellen oder so lange wie möglich erhalten.
  • Gedächtnistraining oder kognitives Training wird schwierig, da das Problem nicht behoben wird.
  • Realitäts-Orientierungs-Training bringt wenig…

All die Therapien – auch zusammen mit Medikamenten – können von der Wurzel her nicht oder nur kurzfristig einen kleinen Erfolg bringen. Warum? Weil das Alzheimer-Problem so nicht gelöst werden kann.

Grundsätzlich stehen Alzheimer-Patienten mit der Schulmedizin auf verlorenem Posten. Meiden Sie Ultraschallbehandlungen am Kopf. Diese können Hirnschäden fördern!

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Unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie Beratung

Sie erfahren was Sie zur Vorbeugung oder zu Beginn einer Alzheimererkrankung tun können – zur Stärkung von Körper und Geist.

  • Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Nicht mit Nahrungsmittelergänzungen, die der Körper gar nicht verwerten kann.
  • Was kann lindern und heilen, auf was müssen Sie unbedingt achten.
  • 100 % gesunde Ernährung und Getränke.
  • Die Homocystein-Werte senken, Folsäurespiegel erhöhen
  • Was müssen Sie beachten, wenn Sie Medikamente nehmen, vor allem wenn Sie nicht oder falsch von Ihrem Arzt informiert wurden.
  • Aktivieren Sie Ihr Hirn. Wie können Sie Hirnzellen produzieren und nicht täglich vernichten?
  • Wie lösen sich Eiweiss- und andere Ablagerungen im Hirn.
  • Kann Kokosöl bei Alzheimer tatsächlich heilend wirken oder müssen Sie sogar sehr vorsichtig sein?
  • Entgiften, entsäuern und entschlacken des Körpers
  • Bewegung ist wichtig…, sehr wichtig.
  • Auf was sollten Sie sofort verzichten, ohne Wenn und Aber.
  • Versorgen Sie täglich Ihren Körper mit Sauerstoff.
  • Gedächtnis- und Hirntraining.

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Buchen Sie jetzt Ihre Top Online Beratung, inkl. Nachbetreuung.
Lesen Sie hier weiter…

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Sie möchten einen Termin in unserer Sprechstunde?
Rufen Sie uns für einen Termin an:
Tel. +41 (0)56 443 39 35, Mo – Do. 09.00 – 16.00 Uhr. Oder senden Sie uns den Fragebogen zu… Wir melden uns dann mit Terminvorschlägen bei Ihnen.
Unser Honorar: 1. Stunde CHF 180.– + CHF 80.– für jede weitere halbe Stunde. Rechnen Sie mit 1 1/ bis 2 Stunden.

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Informationen zu K. Seite 2

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Wir sind mit unserem Körper ewig im Krieg, täglich 24 Stunden!

Es genügt nicht, dass wir ständig Krieg auf der Welt haben, uns mit Social-Medien beschimpfen, lächerlich machen und uns gegenseitig verunglimpfen. Ja wir führen Krieg gegen unsere Mitmenschen und gegen uns selber.

Wenigstens wissen die Leute, dass der Krieg, den sie für andere führen, nur eine Widerspiegelung des Krieges ist, den sie in sich tragen. Dieser Krieg geht seit der Geburt weiter und ist so tief verwurzelt, dass es nich einmal erkennbar ist, dass wir uns regelmässig zerstören. Es beginnt schon im Mutterleib. Beispiel: Die wiederholenden Ultraschallbilder, Medikamente, die die Mutter einnimmt, Rauchen, Alkohol, ungesunde Ernährung.

Tatsächlich wird dieser Krieg oft gefeiert, und wenn jemand ihn in Frage stellt, werden sie verspottet und verunglimpft. So tief geht es…

In dem Bestreben, denjenigen zu helfen, die Frieden in ihrem Körper und ihrer Umwelt schaffen wollen, habe ich diese Liste zusammengestellt, wie wir mit uns selbst im Krieg stehen und wie wir das ändern können.

Krieg kostet Energie und Gesundheit. Es ist der frühzeitige Tod!

Wir machen negative Selbstgespräche

Eine extrem weit verbreitete und zerstörerische Angewohnheit, an der sich die meisten Menschen jeden Tag beteiligen, ist negatives Selbstgespräch. Wir sagen uns selbst, dass wir nicht gut genug, schlau genug, talentiert genug oder geliebt genug sind, um wirklich etwas in dieser Welt zu bewirken. Diese Programmierung kommt oft in einem sehr frühen Alter und wird, wenn sie nicht weitgehend rückgängig gemacht wird, schliesslich zu unfreundlichen Umständen führen, die den Weg zu chronischen Krankheiten und emotionalem Leiden weisen.

Das geht völlig gegen den natürlichen Fluss und beeinträchtig unsere Energie negativ. Wenn diese Worte und Sätze sogar eine abfällige, sarkastische oder leichtfertige Bemerkung in uns hervorrufen, dann wissen Sie, dass Sie sich mit Ihrem Geist selbst im Krieg befinden.

Wir werden geimpft

Kaum auf der Welt lassen wir unser Reichtum, unser Liebstes, unser Baby, mit Impfstoffen vergiften!

Das am meisten diskutierte Thema heute sind Impfungen. Wissenschaftler und Ärzte behaupten, dass die Injektion eines biologischen Krankheitserregers und toxischer Adjuvantien in Ihren Körper, der beste Weg sei, um Krankheiten zu vermeiden. Klingt wirklich albern, wenn Sie tatsächlich darüber nachdenken, oder?

Ob Sie glauben, dass Impfstoffe funktionieren oder nicht, die Injektion dieser fremden Substanzen in unseren Körper schafft einen brutalen inneren Krieg, und dies kann sofort zu äusseren Symptomen oder zukünftigen Problemen führen. Dier Krieg stärkt uns auch nicht, das ist dummes Geschwätz, er schadet uns. Allein in den USA leiden 60 Millionen Menschen an Impfschäden. Bei uns wird alles verschwiegen.

Wir nehmen laufend Antibiotika und andere Medikamente und glauben den Ärzten, obwohl der Beipackzettel des Herstellers etwas anderes aussagt

Eine der am häufigsten akzeptierten Zerstörungsformen sind Antibiotika und andere Medikamente. Der weit verbreitete Einsatz von Antibiotika wird seit Jahrzehnten akzeptiert, und erst jetzt beginnen Menschen, den echten und lang anhaltenden Schaden zu erkennen, den diese Medikamente haben können. Diese Medikamente treiben den Körper in einen gefährlichen Krieg. Der Darm – unser Gesundheitszentrum – wird zerstört. Dazu gehört die Leber (und andere Organe), die Darmflora, unser komplettes Immunsystem wird ausgehelbelt. Sämtliche «Kanonen» zur Abwehr von Krankheiten werden bereits mit einer Antibiotikapille vernichtet. Der Körper kann sich nicht mehr selber schützen.

Für unser Körper der grösste Horror!

Wir lassen uns operieren, meistens für nichts

Was nützt Schneiden, Verbrennen und Entfernen von Körperteilen, wenn schon sehr oft die Diagnose falsch ist und der Patient danach immer noch leidet. In der Unfallchirurgie ist es ein Muss zu operieren, aber ansonsten gibt es genügend andere Möglichkeiten. Nur im absoluten Notfall sollte operiert werden.

Denn mit der Narkose, den Medikamenten und die OP selber ist für den Körper ein Krieg und schwächt ihn.

Wir essen schmutzige, vergiftete und stark verarbeitete Lebensmittel und essen für unseren Körper komplett falsch

So entstehen täglich kleinste Entzündungen – Kriege – in unserem Körper, bis eine ernsthafte Krankheit ausbricht. Das kann 10, 20 oder auch 50 Jahre gut gehen, doch der Hammerschlag, der dann folgt, ist brutal und tödlich. Ausser man gegreift und zieht noch frühzeitig die Notbremse und handelt dementsprechend, so wie das viele Klienten machen, die zu uns in die Sprechstunde kommen.

Wir rauchen

Da müssen wir nichts mehr schreiben, es steht auf der Verpackung!

Wir trinken Alkohol und feiern die Vernichtung unseres Körpers

Obwohl Alkoholkonsum in den meisten Regionen der Welt kulturell akzeptiert und in vielen Fällen gefeiert wird, führt der regelmässige Konsum von Alkohol zu einem Krieg, der dramatische Folgen haben kann. Sie müssen kein Alkoholiker sein, um von Alkohol beeinträchtigt zu werden – selbst 5 – 10 Getränke pro Woche können schädlich sein. Der Darm und die Leber sind unter anderem die Verlierer in diesem Krieg.

Wir trinken unser Lieblingsgetränk Kaffee

Wer am Morgen früh bereits Kaffee trinkt schickt seinen Körper in einen Kriegszustand!

Kaffee ist beliebt, ohne geht bei vielen Menschen gar nichts. 80 % der Menschen trinken mindestens eine Tasse Kaffee. Uns wurde von der Kaffeeindustrie gesagt, dass es für unsere Gesundheit sehr vorteilhaft ist Kaffee zu trinken. Hauptsächlich aufgrund von Antioxidantien, jedoch stützen empirische Beweise diesen Anspruch nicht.

Kaffee ist sehr sauer (100 verschiedene Säuren), dehydriert (aufgrund von harntreibenden Eigenschaften) und kann die Nebennieren, die Nieren, die Blase und die Leber stark belasten. Die Kaffeebohnen können mit Schimmelpilzen kontaminiert sein und das Rösten von Bohnen ist toxisch – krebsfördernd. Kaffee blockiert auch die Eisenaufnahme. Wenn Sie sich also anämisch fühlen oder anämisch sind, kann es erforderlich sein, den Kaffee sofort nicht mehr zu trinken.

Medizinische Behandlungen und Therapien

Unser entstandener Krebs oder auch zum vorbeugen von Krebs, zur Sicherheit und bei Autoimmunerkrankungen lassen wir unseren Körper mit Chem.-Therapien (Name dürfen wir nicht mehr nennen, Zensur) den ganzen Körper in den Krieg schicken. Der Körper verliert den Krieg. Krebs und Autoimmunerkrankungen können Sie nicht bekämpfen, oder in den Krieg schicken. Alles gehört zu Ihrem Körper.

Immer mehr werden wir übergewichtig und fettleibig

Ein gesunder, fein abgestimmter Körper trägt sehr wenig überschüssiges Körpergewicht. Dies erfordert keine übermässige Bewegung, und wie viele intelligente Trainer Ihnen sagen, die Grundlage für ein gesundes Körpergewicht kommt hauptsächlich von Ihrer Ernährung. Wenn Sie feststellen, dass Sie zusätzliches Gewicht tragen, ist dies ein Zeichen für übermässige Nahrungsaufnahme. Unabhängig davon, wie Sie dorthin gekommen sind, ist Übergewicht ein starkes Anzeichen dafür, dass Ihr Körper leidet und im Schutzmodus ist. Inneren Organen, Drüsen und Gewebe sind im Krieg.

Die Lösung aller Kriegsprobleme

Sobald Ihr Gehirn Ihrem Körper schaut und achtet. Die Sprache des Körpers wahrnimmt und diese ernst nimmt geht es Ihnen gut.

In unserer Sprechstunde öffnen wir Ihnen die Augen dazu, damit Friede in Ihren Körper kommt. Natürlich denken Sie nun, dass wir bei unserer Aufzählung Stress vergessen haben. Nein, bauen wir alle Kriege in unserem Körper ab, spüren wir Stress nicht mehr so stark oder gar nicht mehr. Wir werden körperlich und geistig stark.

Die Auflistung ist nicht komplett: denken wir an Umweltgifte, Elektrosmog, Reisen im Flugzeug usw. Alles Kriegszustände für unseren Körper. Doch wir wollen unser Leben geniessen, auch wenn es nur kurz und durch die täglichen Kriege noch kürzer wird. So tickt der Mensch. So tickt kein Tier. Aber kein Tier ist die «Krone der Schöpfung»! Hä???

Also vergessen Sie das mit der Krone, handeln Sie, wenn Sie nicht krank oder wieder gesund werden wollen.

Organspende – ein Akt der Nächstenliebe?

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Viele Behandlungen könnten Ärzte und Kliniken sparen

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Schmerzen nach Schönheitsoperationen

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Roboter ersetzt doofe Ärzte und Schwestern

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Technologische Verschmutzung

Heute leben wir mit Strahlungen wie:

  • Röntgen- und CT-Strahlungen (sehr massiv) in der Medizin
  • Ultraschallwellen, vor allem auch in der Medizin, bereits in der Schwangerschaft
  • Mikrowellenstrahlungen in der Küche
  • Niederfrequenzstrahlungen
  • Fernseh- und Radiostationen
  • Hochspannungsleitungen
  • Telefone, Handy, WLAN, Computer, TV-Geräte u.a.
  • Navigationssysteme
  • Elektrische Geräte, Spielzeuge bis zum Wasserbett
  • usw.

Also rund um die Uhr werden wir bestrahlt! Überall bis in die Höhe unserer Berge.

Die Folgen, die niemand wahrhaben will, sind:

  • Chronische Kopfschmerzen
  • Hirntumor
  • Schwindel
  • psychische Störungen
  • Reizbarkeit
  • Leukämie
  • Hautschäden und -Krankheiten
  • Grauer Star
  • Krebs
  • Geburtsfehler
  • Unfruchtbarkeit
  • Frühgeburten
  • schnellere Alterung
  • Herzkreislauf-Erkrankungen
  • usw.

Unser modernes Leben kann für unseren Körper zu modern sein…

Nachwuchs aus dem Labor

Jedes sechste Paar kann keine Kinder kriegen. Künstliche Befruchtungen leisten da Unterstützung – mit mässigem Erfolg.

Was sind die Gründe:

  • Nährstoffmangel. Ja, Sie lesen richtig. Es gibt tatsächlich Menschen, also Frauen und Männer, die über Jahre und Jahrzehnte kaum bis gar keine Nährstoffe zu sich nehmen. Und wenn Sie Nährstoffe zu sich nehmen, killen sie diese mit Medikamenten, die oft all zu salopp genommen werden.
  • Die Pille über Jahre und Jahzehnte und die Pille danach, resp. andere Hormone zum Verhüten. Wie soll da der Körper noch draus kommen, wenn wir hineinpfuschen. Was wollen wir, Kinder bekommen oder nicht? Wir müssen uns frühzeitig entscheiden. Diese Nebenwirkungen stehen nicht im Beipackzettel.
  • Unsere ungesunde Ernährung. In allen Fischprodukten aus Seen, Flüssen und dem Meer haben wir zumindest Schwermetalle. Schwermetalle killen Spermien, auch schon bei jungen Männern. Zuchtfisch ist voller Impfstoff, Antibiotika u.a. Medikamenten.
  • Wir wollen Kinder nicht mit 20, sondern mit 40 oder noch später. Tja, da kann es gut möglich sein, dass der Körper einfach NEIN sagt.
  • Und wieso soll ein Ei, das mit Ultraschall bombardiert werden noch funktionieren. Dazu wird eine Hormontherapie (nicht ganz ungefährlich) eingeleitet, um Eierstöcke zur Produktion von mehreren Eizellen zu stimulieren. Die Frau muss sich täglich Spritzen setzen und regelmässig zur Ultraschall-Kontrolle erscheinen. Sobald die Eizellen reif sind, werden sie entnommen und mit Spermien inseminiert.

Es würde wieder einmal Sinn machen, darüber nachzudenken was wir wollen und wie wir mit unserem Körper umgehen.

Die Brustkrebs-Risiken

Hormone (Östrogen, Progesteron)

Östrogene können Krebszellen fördern. Das gilt auch für synthetisch-chemisch hergestellte Hormone in der Antibabypille oder in Hormonmedikamenten gegen Wechseljahrbeschwerden (Hormonersatztherapie). Hormone können jedoch oft an erster Stelle einen Hirnschlag auslösen. Vergessen wir nicht die tägliche Hormonzufuhr in der Ernährung, vor allem in Milch- und Fleischprodukten.

So schlucken Frauen zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre die Pille, täglich Milch- und Fleischwaren und in den Wechseljahren Hormone gegen die Wechseljahrbeschwerden. Fragen Frauen ihren Arzt, wiegelt er ab, das sei nicht so schlimm.

 

Übergewicht und Ernährung

Übergewichtige Frauen bekommen häufiger Brustkrebs als Frauen mit einem normalen Gewicht. Im Fettgewebe am ganzen Körper werden Hormone gebildet, die den Östrogenspiegel ansteigen lassen. Tierisches Fett, auch Eiweiss, Süssigkeiten aller Art, chemische Zusätze (Fertigmenüs und -Produkte) in der Ernährung… fördert das Risiko an Krebs zu erkranken.

 

Alkoholische Getränke

Alkohol lässt das Krebsrisiko, nicht nur in der Brust, ansteigen.

 

Rauchen

Rauchen erhöht nicht nur das Lungen-, sondern auch das Brustkrebsrisiko.

 

Kinderlosigkeit oder späte Schwangerschaft

Stillen wirkt vorbeugend – und zwar je länger, desto besser.

 

Die Gene

Die Annahme lautet wie folgt: Rund fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt. Veränderungen am BRCA-1- und BRCA-2-Gen oder anderen Genen können das Risiko deutlich steigern. In unseren Augen ist das nicht korrekt.

Die meisten BRCA-1 und BRCA-2 Untersuchungen wurden an grossen Familien durchgeführt. Viele Familien-Mitglieder waren an Krebs erkrankt. Die Schätzungen und Risiken für Brust- und Eierstockkrebs im Zusammenhang mit BRCA-1 und BRCA-2 sind aufgrund von Studien mit diesen Familien erstellt worden. Da Mitglieder einer Familie einen Teil ihrer Gene teilen (Mutter während ihrer Schwangerschaft) und oft auch in demselben Umfeld – mit den gleichen Lebensgewohnheiten – leben, ist es gut möglich, dass die hohe Zahl der Krebsfälle in diesen Familien zumindest teilweise auf andere genetische Faktoren (wenn überhaupt) oder Umweltfaktoren zurückzuführen sind.

Deshalb sind Risikoeinschätzungen, die auf Familien mit vielen Krebskranken beruhen, unsicher, ja sogar nicht brauchbar. Es liegen ebenfalls keine Zahlen über Langzeitstudien an der Allgemeinbevölkerung vor, bei denen das Krebsrisiko von Frauen mit einer BRCA-1- oder BRCA-2-Mutation mit dem von Frauen ohne solche Mutation verglichen worden sind.

Lesen Sie auch hier… und hier…

 

Aluminium und Formaldehyd, das dem Körper zugeführt wird

Zum Beispiel mit dem Deodorant-Roller oder -Spray Aluminium und natürlich in den Impfstoffen (Aluminium, Formaldehyd und Quecksilber), die wir uns von unserem Arzt gerne spritzen lassen.

 

Was hilft zum vorbeugen von Brustkrebs am besten

  • Gesunde Ernährung
  • Bewegung wie Joggen, leichtes Krafttraining
  • Verzicht von all zu engen, kneifenden BHs, Push-up-BHs
  • Stress abbauen
  • Verzicht von Medikamenten
  • Verzicht, siehe oben: also auf Rauchen, zu viel Alkohol, Süssigkeiten (Zucker), Zuckerersatz, chemisches Essen, wie Fertigmenüs, Junk und Fast Food…

 

Grösste Vorsicht ist bei Untersuchungen (Mammographien, Ultraschall und vor allem der Biopsie) und den darauffolgenden Behandlungen angebracht. Ein sehr hoher Prozentsatz der Brustkrebsdiagnosen sind nicht korrekt oder sogar schlichtweg falsch und doch werden die «gesunden» Frauen mit Chemotherapie, operativen Eingriffen und Bestrahlungen behandelt. Das Ergebnis, sie überleben den nicht vorhanden Brustkrebs und sterben nach den fünf Jahren an einer richtigen Krebserkrankung. Sie fallen dann aus der Krebsstatistik und so kann die Schulmedizin, resp. die Pharmabranche Erfolge verzeichnen, die es gar nicht gibt.

Anmerkung: Eine Biopsie, der Arzt sagt gerne Biopsieli, ist hoch riskant. Bei «Krebs positiv» können die Krebszellen in den Blutkreislauf gelangen und Metastasen im ganzen Körper bilden.

Der Erfolg in der Krebsbehandlung ist noch wie vor 100 Jahren. Also es ist nichts geschehen. Vielleicht können die Nebenwirkungen etwas besser beandelt werden. Einzig bei Leukämie bei Kindern gibt es immer mal wieder Erfolgsmeldungen. Doch Grundsätzlich ist die Behandlung bei Krebs komplett falsch. Der ganze Körper wird geschwächt und vernichtet – nicht gestärkt.

Die Entwicklung in Richtung Wunschkind ist kein guter Weg

Herr Schnegg, eine neue Untersuchung des Unispitals Lausanne zeigt: 9 von 10 Frauen brechen die Schwangerschaft ab, wenn pränatale Tests eine mögliche Down-Syndrom-Behinderung anzeigen. Überrascht?

Jean-Paul Schnegg: Sehr sogar. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass 90 Prozent der Frauen nach einem positiven Test die Schwangerschaft abbrechen. Ich weiss, es ist eine schwierige Frage, die jedes Paar für sich beantworten muss. Persönlich würde ich das nicht machen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu bzonline.ch

In unserer Wegwerfgesellschaft will der moderne Mensch alles was ihm nicht zu 100 % passt entfernen oder eben absterben lassen. Wir sind soweit, dass wir ein Tier kaufen und es wieder zurückbringen oder aussetzen, wenn die Farbe des Fells nicht passt oder wenn der Besitzer plötzlich in seiner Dummheit sieht, dass auch das niedlichste Tier etwas Freude im Leben haben möchte und sich etwas Freizeit draussen bei einem Spaziergang wünscht. Oder wenn das von seiner Mutter entrissene(!!!) Tierbaby nicht sofort sauber ist und in die Wohnung macht.

Und nun gibt es so tolle Tests, die zwar nicht unbedingt sicher sind, aber gut verkauft werden können. Ärzte bombardieren die Babys im Mutterleib mit Ultraschall (wie das gesund sein soll!), mit Röntgenbilder (ist für den Körper eine Katastrophe!) und nun mit pränatalen Tests. Bald können wir wohl die Kinder im Katalog bestellen: Blonde Haare mit blauen Augen, 180 cm gross, mit breiten Schultern oder bei Mädchen mit grosser Oberweite und unendlich langen Beinen.

Der Wahnsinn findet kein Ende. Die Ärzte machen (leider) alles für Geld! Alles! Dahinter stecken jedoch die grossen Konzerne, die Druck aufsetzen und das Gesundheitssystem steuern. Die Kliniken nicken nur noch…

Niemand spricht die Gesundheit der Eltern vor der Zeugung an. Niemand spricht die Medikamente an, die die Eltern vor der Zeugung und die werdende Mutter während der Schwangerschaft schlucken. Das wird vergessen, hingenommen, verheimlicht, vertuscht, bestritten und belogen. Und wenn dann das Baby auf der Welt ist, schaut man dafür, dass es geimpft wird. Pech für die, die einen Impfschaden davon tragen… Was nützt denn da der pränatale Test? NIX!

Schwangersein ist heute eine Zeit von Angst und Verunsicherung

Für Franziska Wirz von der Beratungsstelle Appella sind vorgeburtliche Tests reine Geldmacherei.

Das ist auch unsere Meinung. Wir sind heute nicht mehr in der Lage normal Kinder zu zeugen, sie zu bekommen und sie vor allem zu lieben. Alles wird untersucht, aber niemand sagt, je früher Eltern Kinder bekommen, desto besser für die Mutter und vor allem für das Kind. Eltern sollten nicht mit 40 noch Kinder bekommen. Das ist gegen die Natur und deshalb werden so viele Untersuchungen angeboten. Der Arzt verdient, das Kind kommt trotz den Untersuchungen gesund oder eben weniger gesund auf die Welt.

Lesne Sie hier den Beitrag in der baz

Noch ein kleiner Hinweis: Je fitter die Mutter, desto mehr macht es Freude schwanger zu sein. Falls Sie Angst vor Rückenschmerzen oder Migräne während der Schwangerschaft haben, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Sie können dann die Schwangerschaft geniessen und haben Freude mit Ihrem Baby im Bauch.

Röntgen Sie den Bauch nicht und auch Ultraschall ist nicht opitmal für das Kind, aber ein tolles Geschäft für Ärzte und so niedlich für die Eltern….

Wenn Ärzte nicht wissen, was sie tun! Oder wissen sie es doch und es geht nur ums liebe Geld? Entscheiden Sie selber…

Die Geschichte einer Klientin – Colitis ulcerosa:

Anfang Juli 2011 ging es mir noch sehr gut, brachte stolze 64 Kg auf die Waage und dachte ernsthaft darüber nach etwa 4 Kg. abzunehmen. Ich freute mich auf unsere Ferien im schönen Wallis, Thermalbad Ovronannz. Der einzige Wermutstropfen war, mein linkes Hüftgelenk tat oft grausam weh. Konnte kaum Wanderungen machen. Ich nahm mir vor nach den Ferien mal meinen Hausarzt zu konsultieren, was ich dann auch im August tat.

Mein Hausarzt schaute sich die Hüfte an, machte eine Ultraschall-Untersuchung und erklärte mir, dass diese Hüfte im Eimer sei, sprich operieren. Da ich aber nur noch 1 Jahr im Arbeitsprozess war, wollte ich diese OP verschieben bis zur Pension.

Der Hausarzt gab mir Schmerzmittel mit der Bemerkung, wenn ich diese Tabletten nicht vertrage, soll ich wieder in die Praxis kommen. Er sei dann aber in den Ferien, aber seine Stellvertretung sei ja da. Dies war an einem Donnerstag. Am Samstagabend bekam ich grausame Koliken und bin dann am Montag sofort in die Praxis zum Stellvertreter meines Hausarztes gegangen. Dieser hat mich gar nicht gross untersucht und mir gesagt, ich hätte eine Magen-Darm-Grippe. Er habe noch mehr Patienten mit den gleichen Beschwerden, von meinem Arbeitsumfeld. Er gab mir einen ganzen Sack voll Medikamente mit nach Hause.

So brav wie ich bin, nahm ich diese Medikamente unter anderem auch Imodium. Damit ich auch noch zur Arbeit gehen konnte war Imodium das rettende Medikament. Dies ging fast eine Woche gut. Dann fühlte ich mich immer elender und bekam sehr hohes Fieber, 40 Grad. Ich lag eine Woche daheim mit diesem Fieber im Bett. Eine Magen-Darm-Grippe kann unmöglich solange dauern und ich schleppte mich wieder in die Praxis. Mein Hausarzt war wieder abwesend und ich musste zu einem weiteren Stellvertreter gehen. Auch dieser Arzt meinte dies sei niemals eine Magen-Darm-Grippe, dies sehe eher nach Colitis (entzündlichee Darmerkrankung) aus und er möchte, dass ich so schnell wie möglich eine Darmspiegelung machen lasse. Er bespreche dies noch mit meinem Hausarzt.

Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Termin beim Gastroarzt für eine Darmspiegelung. Diese Darmspiegelung war die Hölle, vor allem das Abführen davor. 40 Grad Fieber und die ganze Nacht auf der Toilette sitzend. Der Gastroarzt sagte mir nach der Spiegelung ich hätte Colitis Morbus Crohn (Es handelt sich um eine chronische schubweise verlaufende entzündliche Erkrankung, die von der Mundhöle bis zum After reichen kann.) Noch nie gehört und wusste gar nichts über diese Krankheit. Er gab mir auch wieder eine Tasche voll Medikamente mit und meinte dies seien jetzt meine Lebensbegleiter.

Ich wurde überhaupt nicht über diese Krankheit aufgeklärt, musste mir alles aus dem Internet erforschen. Ja, und ebenso brav wie ich war, schluckte ich auch diese Medikamente. Der Durchfall war sehr schlimm. Pro Tag musste ich mind. 20 – 30-mal zur Toilette rennen. Die ganzen Medikamente haben nicht sehr viel gebracht. Das Fieber ist dann wohl zurück gegangen aber dafür habe ich mich von Tag zu Tag schlechter gefühlt. Nach 3 Wochen konnte ich meine Beine nicht mehr fühlen und richtig bewegen, sie waren voll mit Wasser gefüllt, mein Gesicht sah aus wie ein Vollmond und meine Haare sind ausgefallen. Das Wasser musste im Knie abgesaugt werden.

Mein Hausarzt war der gleichen Meinung wie ich, dass ich die Medis nicht vertrage und ich konnte das Schlimmste Medikament Imurek absetzen. Da ging es mir dann für 1 – 2 Wochen besser. Der Durchfall hatte sich auf 6 – 10-mal reduziert.

Nach weiteren 3 Wochen hatte ich wieder einen Termin bei meinem Gastroarzt. Er wollte wissen wie die Durchfälle sind und meinte es sollte jetzt aber wirklich eine Phase eintreten ohne Durchfälle und verschrieb mir erneut das Medikament Imurek. Insgesamt waren es 9 Medikamente die ich einnehmen sollte. Mir ging es aber wirklich von Tag zu Tag schlechter. Es wurde eine 2. Darmspiegelung gemacht, sowie eine Magenspiegelung und ein CT. Ohne weitere Ergebnisse.

Dann häuften sich die Durchfälle wieder und die Entzündungswerte stiegen rasant an. Der Hausarzt liess mich noch vor Weihnachten ins Spital einliefern. Dort wurde das Cortison um das Doppelte erhöht. Die Entzündungswerte gingen zurück und ich konnte, da Weihnachten war, nach Hause zu meiner Familie. Musste aber stetig die Entzündungswerte kontrollieren lassen. Im Spital wurde mir dann gesagt, ich hätte nicht Colitis Morbus Crohn sondern Colitis ulcerosa. Also zweifelte ich schon das erste Mal an der Diagnose von Dr. S…, was sich in den folgenden Monaten immer mehr abzeichnet

Anfang Januar hatte ich dann den Durchfall so in den Griff bekommen (fast nichts gegessen) mit Hilfe von Normacol, das ich den Versuch startete wieder zu arbeiten. Dies ging drei Wochen lang mehr oder weniger gut.

Da ja durch das Medikament Pentasa mein Imunsystem herunter gefahren wurde, bin ich auch für jeden Virus jeden Windstoss sehr empfänglich und habe mich grausam erkältet. Kopfschmerzen und eine vereiterte Stirnhöhle war dann die Folge. Der Hausarzt wollte zuerst nicht noch ein weiteres Antibiotika verabreichen und gab mir die üblichen Grippemittel.

Mitte Januar ging ich noch normal zur Arbeit und als ich abends nach Hause kam stellten sich Schüttelfrost ein mit 40 Grad Fieber. Am nächsten Morgen war dann das Fieber um 39 Grad. Ich bin wieder in die Praxis gegangen und der Arzt meinte die Grippe sei halt noch nicht ausgestanden. Wenn ich 2 Tage ohne Fieber sei könne ich wieder arbeiten. Die nächsten Tage Samstag und Sonntag hatte ich kein Fieber mehr, ich bekam ja Medikamente dagegen und bin dann am Montag wieder zur Arbeit gefahren.

Dienstag kein Fieber, es war der 17. Januar, mein Geburtstag. Abends das gleiche Spiel, Schüttelfrost und 40 Grad Fieber. Am nächsten Morgen war das Fieber wie weggeblasen. Und ich bin wieder zur Arbeit gefahren, da wir mitten im Jahresabschluss standen. Dies ging gut. Donnerstagabend wiederholte sich das Ganze – und ich am Freitag wieder zur Praxis. Der Arzt meinte, jetzt müsse man mit Antibiotika nachhelfen. Ich fühlte mich sau schlecht und konnte nur noch schlafen. Den ganzen Tag hing ich im Sofa oder Bett herum wie eine Drogensüchtige. Es wurde immer schlimmer. Da habe ich kurzerhand das Antibiotika weggelassen.

Beim nächsten Kontrollbesuch beim Hausarzt sagte er mir, dass die Entzündungswerte einfach zu hoch seien und die Fieberschübe ihm Sorgen bereiten. Er wolle mich ins Spital einweisen lassen. Er melde mich im Kantonsspital an und ich bekäme Bescheid, wann ich eintreten soll. Dies wolle er doch endlich gründlich abgeklärt haben.

Ich ging nach Hause, packte mein Köfferchen und wartete auf den Bescheid. Es wurde Montag, Dienstag, Mittwoch und es kam nichts. Da habe ich bei einer Kollegin von der Aufnahme im Spital nachgefragt ob sie eine Anmeldung für mich hätte. Sie wusste von nichts. Ein Telefonanruf bei meinem Hausarz, welcher grad mal seinen freien Tag hatte (muss ja auch sein!) sagte mir die Sprechstundenhilfe, die Anmeldung sei noch gar nicht raus. Zwei Stunden später rief mich mein Hausarzt an und sagte mir er wolle mich noch einmal sehen. Die Entzündungswerte waren wieder etwas gesunken und er kam davon ab mich ins Spital anzumelden.

Gleichzeitig erklärte ich ihm, dass ich schon längere Zeit Schmerzen in der Leistengegend habe und ob dies nicht auch ein gynäkologisches Problem sein könnte. Er meinte dies solle ich so schnell wie möglich abklären lassen und ich bekam auch gleich am nächsten Tag einen Termin bei meinem Frauenarzt. Dieser bekam den Schock des Jahres als er mich sah, denn in der Zeit vom September bis heute habe ich 14 Kilo abgenommen, habe jegliche Lebenslust und Lebensfreude verloren. Der Untersuch beim Frauenarzt brachte keine neuen Erkenntnisse. Es sei alles in Ordnung.

Februar 2012
In allen Fachbüchern konnte ich lesen, Suppen und Tee sowie Babybrei seien das Beste. Also kochte ich Suppe. Zuccettisuppe. Ich habe am Mittag einen ganzen Teller vollgegessen und bekam grausame Magenschmerzen, richtige Koliken mit Reflux.
Ja und jetzt kam der grosse Schock!!! Ich war plötzlich fast blind auf dem linken Auge und mir war enorm schwindlig. Konnte nur noch den Wänden entlang gehen. Mein linkes Auge flackert jetzt noch und ich habe Koordinationsschwierigkeiten. Es funkeln so komische Blitze im Auge und ich sehe Sachen die es gar nicht gibt. Der Kopfschmerz ist kaum auszuhalten.

Wir gingen in den Augen-Notfall, dort untersuchte man beide Augen. Die Netzhaut war okay, aber die Augenärzte meinten, es könne ein Geschwür im Kopf sein. Ich bekäme am Montag Bescheid. Ich wartete und wartete, am Freitag wurde mir die Sache zu bunt und ich fragte in der Augenklinik nach. Dort hiess es dann, sie hätten vergessen mich aufzubieten und ich müsste sofort in den Notfall kommen. Dort lag ich dann 8 Stunden auf einer unbequemen Pritsche bis man mir eröffnete dass ich 2 Hirnschläge hatte!! Wurde dann in die Neurologie verlegt, in ein 4er Zimmer, was die Hölle war! Kein Radio, kein Fernseher und um 21.00 Uhr musste das Licht ausgemacht werden, schlimmer wie in einem Gefängnis. Da liegt man dann 8 bis 10 Stunden wach im Bett und zermartert sich den Kopf. Und wenn man dann doch das Glück hatte ein wenig einzudösen, kam bestimmt eine Nachtschwester und weckte mich. Oder es kamen geradezu Infusionsständer geflogen.

Es wurde Blutverdünner in mich hinein gepumpt, obwohl ich den Ärzten und dem Pflegepersonal sagte, dass ich dies nicht vertrage. Es ging mir wieder von Tag zu Tag schlechter, bekam wieder Schüttelfrost und hohes Fieber. Plötzlich merkten die Ärzte dass mir zu viel Blutverdünner (Makromar) eingeflösst wurde!! Dann musste ein Gegenmittel gespritzt werden. Von da an krampfte sich mein Magen zusammen, konnte nichts mehr essen und meine Beine schwollen an und wurden so dick wie demjenigen einen Elefanten. Da fasste ich (wir) den Entschluss der Schulmedizin adieu zu sagen!

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns für die Chinamed entschieden. Leider konnten wir nicht wissen, dass chinesische Ärzte so unwissend sind, dass bei grosser Wasseransammlung in den Beinen keine Akupunktur Nadeln gesetzt werden dürfen! Bei allen Stichen lief nun Wasser heraus. 3 Wochen lang musste ich meine Beine in Windeln einpacken, weil es nur so tropfte. Ich kam dann mal auf die Idee die Einstichpunkte mit Hautleim (Peru-Stik) auf zu füllen. Nach 2 Wochen zeigte sich der Erfolg, es lief kein Wasser mehr raus und es konnte mit der Lymphtrainage begonnen werden.

Einmal musste sogar noch das Knie punktiert werden. Der Stellvertreter meines Hausarztes war nicht in der Lage dies zu machen, so landete ich wieder im Kantonsspital. Zu diesem Zeitpunkt las ich viel über Ernährung. Bei der Chinamed sagte man mir ich dürfe nur Babybrei sprich Kartoffelstock und Rüeblibrei essen. In der Orthopädie bei der Punktion vom Knie sagte der Oberarzt, dies sei ein klassischer Eiweiss-Mangel, also sagte ich auch der Chinamed adieu.

Durch unsere Tochter Andrea habe ich dann von der Schaub-Ernährung gehört und mich schlau gemacht. Ich habe von Tag zu Tag versucht die Schaub-Ernährung anzuwenden. Alles ist nicht möglich, da mein Magen sehr empfindlich reagiert. Die Blutuntersuchungen bei meinem Hausarzt zeigten uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Entzündungswerte sankten auf null, und das Gewicht stieg um 2 Kilo. Von der Colitis her, wenn überhaupt Colitis!!! Hatte ich alles im Griff bis zum Zeitpunkt als ich wegen einem stark verstauchten Zeh wieder Schmerztabletten bekam. Es stellte sich wieder Schüttelfrost und hohes Fieber ein, welches ich mit Fieberzäpfchen bekämpfte.

Fazit: Absolut keine Medikamente die durch den Magen gehen!

Colitis-Patienten sind für Ärzte eine Goldgrube!!!!!!

Inzwischen habe ich die Colitis im Griff und mein Gewicht ebenfalls. Bei einer Körpergrösse von 163 cm und einem Gewicht von 54 Kg kann ich zufrieden sein. Auch hat ein Naturarzt festgestellt, dass mein rechtes Bein um 2 cm kürzer ist und die Hüftschmerzen davon sind. Ein Orthopäde hat mir um den Längenunterschied zu korrigieren eine Einlage gemacht aber die Schmerzen sind halt trotzdem da.

Unsere Anmerkung: Ganz arg, was diese Klientin erlebt hat. Sämtliche Nebenwirkungen hat sie Medikamenten und von Ärzten, die keine Ahnung haben, was sie tun.

Auch der Naturarzt und Orthopäde… Ein Längenunterschied macht keine Schmerzen und kommt fast zu 100 % von der Muskulatur, die nicht mehr normal funktionieren kann. Fehlspannungen verschieben die Hüfte so, dass dann ein Bein länger ist. Einlagen bringen rein nichts, ausser geschwächte Fussmuskeln, neue Schmerzen und Probleme.

In unserer Sprechstunde haben wir unserer Klientin erklärt (sie kam erst im Februar 2013 zu uns) wie Sie Ihren Körper weiterhin stärken, Ihre Darmflora noch verbessern kann und wie sie schnell schmerzfrei wird. Das Ziel der Schmerzfreiheit hat sie nach wenigen Tagen erreicht.

Herz: Ein Schirmchen soll Leben retten…

Damit ist kein Fallschirm gemeint.

Jeder vierte Mensch hat im Herzen ein Loch. Dieses kann zu Schlaganfällen führen. Trotz Widerständen möchte Spezialist Bernhard Meier möglichst viele Öffnungen verschliessen.

Dieses Schirmchen rettet Leben, das steht für Bernhard Meier ausser Frage. Implantiert ins Herz, vermag es Schlaganfälle, Herzinfarkte und vieles mehr zu verhindern – wie häufig, ist allerdings hochumstritten.

Der Chefkardiologe am Inselspital Bern leitet das Zentrum, welches die Schirmchen weltweit am meisten einsetzt, und ist einer der frühsten und vehementesten Verfechter der Methode. Er hat selbst seine drei erwachsenen Kinder und ihre Partner davon überzeugt, sich mittels Ultraschall abklären zu lassen. Zwei von ihnen tragen nun vorsorglich ein Schirmchen im Herzen. «Es gibt keinen einfacheren und ungefährlicheren Eingriff der invasiven Kardiologie», sagt Bernhard Meier.

Und nun kommt DAS Paradebeispiel, mit dem Meier für den PFO-Verschluss argumentiert, ist der verstorbene israelische Premierminister Ariel Sharon. Dieser erlitt 2005 vor Weihnachten eine Streifung, wahrscheinlich weil er ein PFO im Herzen hatte. Am 4. Januar, einen Tag bevor die Öffnung verschlossen werden sollte, erlitt Sharon eine Hirnblutung – verursacht durch die blutverdünnenden Medikamente, die er als Überbrückung bis zum Eingriff einnehmen musste.

Quelle: bazonline.ch

Im Paradebeispiel wird von wahrscheinlich gesprochen. Also nichts ist bewiesen. Blutverdünner ist immer hoch riskant. Weniger riskant wäre gesunde Ernährung. Im Paradebeispiel: massiv Gewicht abbauen, sich gesund ernähren und Bewegung. Das hat alles gefehlt. Der gute Mann konnte sich kaum noch bewegen.

Das Schirmchen wäre bei keinem Menschen notwendig. Es gäbe keine Blutklümpchen, keine Arterien würden verstopft werden.

Ob jeder 4. Mensch ein Loch im Herzen hat, ist höchst fraglich. Wir haben erst Löcher im Herz seitdem wir Schirme haben. Die Menschen wären schon längst ausgestorben, wenn das so ein riesiges Problem wäre. Und wenn es doch so ist, müssen wir uns dringendst fragen, warum hat der moderne Mensch plötzlich ein Loch im Herz?