5G-Netzwerk: Geschwindigkeit, Erreichbarkeit geht über Sicherheit

Fast jeder hat heute ein Smartphone und/oder ein Mobiltelefon, dass heiss geliebt wird. Ohne geht heute nichts mehr – Tag und Nacht ist es in Betrieb. Bei jung und alt.

Ganze Leben, ganze Büros sind heute auf den Geräten.

Sogar Babys !!! bekommen ein Smartphone in den Kinderwagen, damit es ein Filmchen anschauen kann und die Eltern ruhig im Restaurant sitzen können.

Das Ergebnis: Die Menschen verblöden, verdummen, leiden täglich unter Müdigkeit, Unwohlsein, Stress, Autoimmunerkrankungen usw. bis zum Tinnitus und Hirntumor.

Was können Sie selber tun, wenn Sie sich davor schützen möchten?

Zuerst einmal, geben Sie Babys und Kindern keine Smartphones, Tablets… ist die Finger. CEO’s von Smartphone-Herstellern geben ihren Kindern keine Geräte in die Finger. Sie klären ihre Kinder auf, wie gefährlich Elektrosmog ist. Machen Sie das doch auch. Das ist nicht einfach, weil alle andern so ein Ding haben und die Verblödung schon weit vorgeschritten ist. Sorry, es ist jedoch so.

  1. Bewahren Sie alle Geräte nachts in einem anderen Raum auf. Tragen Sie Geräte immer in einer Tasche anstatt in Kleidung.
  2. Versuchen Sie, Telefongespräche über ein Festnetz mit Kabelanschluss zu führen (das ist heute in der Schweiz nicht mehr möglich), anstatt Ihr Gerät für längere Zeit an den Kopf zu legen.
  3. Führen Sie nur noch kurze Gespräche.
  4. Kopfhörer und Ladegeräte können die EMF-Exposition von Mobiltelefonen erhöhen. Verwenden Sie sie daher nicht während des Ladevorgangs.
  5. Vermeiden Sie herkömmliche Headsets. Entscheiden Sie sich stattdessen für Luftschlauch-Headsets, die ohne EMF-Belichtung einen hervorragenden Klang liefern.
  6. Wenn Sie Ihr Handy in den Flugmodus versetzen, wird die Verbindung zu den Masttürmen unterbrochen und die Strahlenbelastung minimiert.
  7. Befreien Sie sich von Heizdecken, Wasserbetten und elektrischen Heizkissen.
  8. Verwenden Sie eine hochwertige Schutzhülle, die verschiedene Arten von Strahlung blockiert.
  9. Kaufen Sie abgeschirmte, geerdete Verlängerungskabel und Netzkabel für den Heimgebrauch.
  10. Wechseln Sie den Schalter Ihres Schlafzimmers, um Rauchmelder, Alarme usw. auszuschliessen, und schalten Sie den Schutzschalter nachts aus.
  11. Verwenden Sie batteriebetriebene Wecker.
  12. Lassen Sie mindestens 8 cm Abstand zwischen Ihrem Bett und Ihrer Wand. Verdrahtungen (auch in Wänden) können ein erhebliches Magnetfeld abgeben
  13. Stellen Sie Ihr Bett so auf, dass es so weit wie möglich von starken Magnetfeldquellen entfernt ist, einschliesslich Stromsäule, Kühlschrank und Home Entertainment Center.
  14. Vergessen Sie Bluetooth-Headsets. Verwenden Sie den Lautsprechermodus, um das Telefon so weit wie möglich vom Körper entfernt zu halten.
  15. Wenn Sie zu Hause einen Laptop verwenden, vermeiden Sie WLAN und entscheiden Sie sich für fest verdrahtete Ethernet-Verbindungen. Das ist kaum noch möglich.
  16. Erwerben Sie ein Funkfrequenzmessgerät, mit dem Sie EMF-Hotspots lokalisieren können.
  17. Reduzieren oder beseitigen Sie Dimmer, drahtlose Produkte, Drucker, Scanner, Computer, Fernsehgeräte und andere energiesparende Geräte.
  18. Schmeissen Sie Ihren Digitalradio aus dem Fenster.
  19. Denken Sie daran, auch Ihr modernes Auto wird durch Navigation geleitet und ist immer in Betrieb, ausser Sie stellen alles ab.

Wenn Sie dafür sorgen, dass alle Gerätschaften abgestellt sind, Ihr Nachbar ist auch noch da und ob er seine Geräte abstellt ist fraglich. Im Geschäft werden Sie täglich massiv mit Elektrosmog bombardiert. Mit G5 können Sie nicht mehr ausweichen. Sie Strahlen kommen überall hin.

Anmerkung: Übrigens ich war 20 Jahre im Aussendienst (angestellt und später selbständig als Unternehmer) ohne Handy. Das ging sehr gut. Weniger Stress, weniger Ärger, denn viele Probleme, die man ansonsten sofort mitgeteilt hat, haben sich in Luft aufgelöst, wenn man Stunden später telefoniert hat. Heute noch brauche ich nur ein Smartphone für Zahlungen und im Notfall. Doch leider haben wir kein Kabelanschluss beim Festnetz, sondern auch nur noch WLAN. Ich und meine Frau achten darauf, dass wir Telefongespräche kurz halten. Alles andere geht über eMails oder Gespräche vor Ort.