

Wenn Sie seit Jahren mit Ihrer Genesung feststecken.
Hier bekommen Sie endlich Klarheit – und echte Hilfe.
Schmerzfrei und gesund werden trotz Mehrfacherkrankungen
(Multimorbidität / Multisystemerkrankung).
Geraten Sie von Arztaussagen nicht in Panik.
Nehmen Sie Professionelle Hilfe mit Verständnis, Erfahrung und Wissen an.
Eine Hilfe, die Ihre Fragen zu Schmerzen und Gesundheit sicher und präzise beantwortet, auch in unerwarteten Situationen. Diese Hilfe können Sie von mir erwarten. In erster Linie geht es darum, dass Sie wissen, warum Sie leiden, warum Medikamente, Nahrungsergänzungs- und/oder homöopathische Mittel und alles was Sie sonst noch bis heute unternommen haben, nichts gebracht haben. Mit diesem Wissen erkennen Sie sofort sämtliche Ursachen und können umgehend richtig handeln.
Wie können Sie Ihrem Körper helfen?
Schenken Sie Ihrem Körper, das was er schon lange vermisst und befreien Sie ihn von Belastungen durch Entzündungsquellen (Medikamente, Ernährung, Supplements, Übersäuerung, Verschlankung, Überanstrengung u.a.). Sobald Sie Ihren Körper befreit haben, kann er sich wieder selber regulieren und heilen.
Ich kann Ihnen helfen, den richtigen Weg zu finden.
Gern unterstütze ich Sie bei diesem Prozess während 90 Tagen.
Sie müssen nicht lernen…
…mit Ihrem Schmerz, Ihrer Krankheit, Ihrem Energiemangel, den Medikamenten, den zahlreichen Nebenwirkungen der Medikamente und den ständigen Arzt- und Therapiebesuchen umzugehen.

Für wen ist dieses Angebot ideal?
Für Menschen, die:
- seit Monaten oder Jahren Symptome haben, an chronischen Entzündungen und Schmerzen (Autoimmunerkrankungen), Diabetes, Endometriose u.a. Frauenleiden, Kopfschmerzen, Migräne, Magen- und Darmproblemen u.a. leiden – auch mehrfach erkrankt.
- Long Covid, Post-Viral, Burnout, ME/CFS oder unklare Beschwerden erleben,
- sich überfordert, erschöpft oder ‚abgekoppelt‘ fühlen,
- schon vieles ausprobiert haben,
- endlich verstehen wollen, was in ihrem Körper passiert.
Für Menschen, die bereit sind, Klarheit zu bekommen – und aktiv werden wollen.

Finden Sie heraus, was hinter Ihren Schmerzen bzw. Ihrer Krankheit steckt. Und warum Schmerzen und Krankheiten einfach nicht verschwinden.
Viele leidende Menschen sind durch Nebenwirkungen der Medikamente mehrfach erkankt.

Arthritis, Psoriasis-Arthritis, Arthose, Morbus Bechterew, Gelenkschmerzen
Arthritis, Morbus Bechterew, Arthrose, Gelenkschmerzen
Mit unserer Ernährung nehmen wir zu viel Kalzium auf, das nicht von den Knochen aufgenommen werden kann. Es lagert sich mit Cholesterin, Schleim und Fett in den Blutgefässen und in den Gelenken ab – und verengen diese.
Die Folgen: In Bewegung entstehen durch Reibungen Entzündungen, die Knorpel und Gelenke schädigen können, die Gelenke schwellen an und starke Schmerzen tauchen auf. Ohne korrekte Handlung entsteht Arthritis und/oder Morbus Bechterew (Kristallisierung und Verkalkung der Gelenke) u.a.
Durch die Säure in Nahrungsmitteln verändern sich nicht nur Bandscheiben, sondern auch Knochen, Gelenke und Knorpel, zum Teil sehr massiv = Arthrose. Ein Gelenk mit Arthrose schmerzt jedoch nur selten, z.B. wenn durch Überlastung/Reibung eine Entzündung entsteht. Verkümmerte und verspannte oder überbeanspruchte Muskeln, die bei den kleinsten Bewegungen Schmerzen verursachen, sind Hauptauslöser.
Neu können auch Spike-Proteine Entzündungen und somit Schmerzen auslösen.
Die Schulmedizin behandelt Arthritis mit Cortison. Bei einer Entzündung kann Cortison helfen, jedoch nur kurfristig. Cortison fördert Knochenveränderungen bis zur Osteoporose. Rasch fortschreitender Gelenkraumverlust, also der Abstand in den Gelenken wird kleiner und kleiner. Glieder verformen sich und können verkrüppeln.
Danach folgen Behandlungen mit Chemomedikamenten und diversen weiteren Immunsuppressiva. Für den Körper Horror, das überlebenswichtige Immunsystem wird zerstört. Zahlreiche Komplikationen treten auf, die nicht als Nebenwirkungen erkannt werden, sondern als Teil der Krankheit. Ein Unsinn.
Psoriasis-Arthritis
Die Schuppenflechte wird vor allem durch ungesunde entzündungsfördende und karzinogene Ernährung und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst. Bei den ersten Anzeichen werden Medikamente, vor allem Cortisonsalben und auch -Tabletten verschrieben.
Nicht nur die Haut leidet weiter, wird dünner und anfälliger, schliesslich kann sich, meist nach Jahren, durch Cortison Arthritis entwickeln, die wieder mit Cortison u.a. Immunsuppressiva behandelt werden.
Weitere Ursachen decke ich in meinem Buch oder in einer Beratung auf.
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Magen-Darm-Erkrankungen, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Zöliakie, Divertikulitis Reizdarm, Reizmagen, Gastritis u.a.
Unsere Zivilisationserkrankungen, werden durch ungesunde, entzündungsfördernde und karzinogene Ernährung und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst. Die ungesunde Ernährung bildet im Darm toxische bakterielle Endprodukte wie das faule Eigas Schwefelwasserstoff.
Schwefelwasserstoff ist nicht nur eine der wichtigsten übelriechenden Quellen bei Blähungen. Es ist ein Gift, das an Darmerkrankungen, auch Darmkrebs, beteiligt ist. Je nachdem wie Sie sich weiter ernähren und Medikamente nehmen, können sich die schlechten Bakterien extrem vermehren. Ein weiteres Bakterium mit dem Namen Yersinia, das wir zum Teil in grossen Mengen mit der Ernährung zu uns nehmen, kann ebenfalls entzündliche Darmerkrankungen verursachen.
Das gesamte menschliche Röhrensystem, besonders die mikroskopisch kleinen Kapillargefässe sind durch falsche Ernährung der heutigen Zivilisation chronisch verstopft. Die Innenwände der Därme sind verkrustet mit altem, verhärtetem Kot und ähneln in ihrem Aussehen der Innenseite eines schmutzigen Ofenrohrs. Bei übergewichtigen Menschen wiegen die Kotsteine mehrere Kilos. Der Darm kann nicht mehr funktionieren, wird durchlässig (Leaky Gut). Entzündungen können so im ganzen Körper explodieren.
Nicht nur der Darm, die Darmflora, das Haupt-Immunsystem im Darm leidet stark, sondern auch die Organe, dazu gehört an erster Stelle die Leber.
Weitere Ursachen, wie z.B. Zuckerschicht im Darm decke ich in meinem Buch oder in einer Beratung auf.
Behandelt wird mit Antibiotika, Schmerzmitteln, Cortison und anderen Immunsuppressiva. Der Erfolg ist bescheiden, zahlreiche Nebenwirkungen können den gesundheitlichen Zustand stark schwächen. Zu den Nebenwirkungen von Cortison: Darmblutungen, Sepsis (ein lebensbedrohliches Multiorganversagen) und Herzinsuffizienz, aber auch Osteoporose und Gelenkverformungen.
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Diabetes Typ 1, Typ 2, Typ 3c
Diabetes Typ 1
Diabetes Typ 1 steht in direktem Zusammenhang mit den Ernährungspraktiken im Säuglings- und Kleinkindalter, aber auch im Erwachsenenalter. Wir sehen das in der Beratung: Ernähren Eltern ihr krankes Kind gesund, kann der Blutzuckerwert bereits innert zwei Tagen gut werden. Erwachsene brauchen eventuell länger.
Diabetes Typ 2
Kleinste (Nano-)Partikel aus Fett innerhalb der Zellen, vor allem in den Muskel- und Leberzellen lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen. Hinzu kommt eine Verschleimung in den Blutgefässen. Wenn der Körper diese Partikel ansammelt und sich die Zellen bilden, verhindern diese die Aufnahme von Glukose aus dem Blut.
Wissenschaftler würden es «intramyozelluläre Lipide» nennen. Was so viel heisst wie: «Fett in der Zelle». Somit steigt der Blutzuckerspiegel.
Diabetes Typ 3c
Beim Diabetes Typ 3c ist die Bauchspeicheldrüse entzündet. Die Ursachen dafür sind nicht nur eine ungesunde Ernährung. Viele Faktoren spielen da mit.
So wird die Krankheit chronisch,
die durch Medikamente logischerweise nicht geheilt werden kann. Die Medikamente und das Insulin verhindern, dass der Körper (die Bauchspeicheldrüse) wieder genügend Insulin selber produzieren kann. Medikamente oder Insulin fördern jedoch die Blutzuckerwerte. Sie benötigen immer mehr Medikamente oder Insulin. Die schleichende 'Killerkrankheit' geht oft brutal weiter.
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Chronische Kopfschmerzen und Migräne
Bei Migräne und chronischen Kopfschmerzen entzünden kleinste, kapilare Blutgefässe im Gehirn, die an den gefürchteten Schmerzen beteiligt sind. Es ist zudem medizinisch bekannt, dass oft die Hirnmasse und die Augäpfel gewachsen sind (durch Hormone in der Ernährung). So werden Blutbahnen verengt, was zu Blutdruckveränderungen und Schmerzen führen kann.
Auch das Gegenteil kann Migräne und Kopfschmerzen auslösen und fördern. Eine plötzliche Weitung von Gefässen ins Gehirn, z.B. durch Alkoholgenuss. So fliesst plötzlich zu viel Blut ins Gehirn.
Zahlreiche weitere Ursachen, die ich in meinem Buch oder in der Beratung aufdecke, können Kopfschmerzen und Migräne auslösen.
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Endometriose, Adenomyose, Myom, Zysten, Wechseljahrbeschwerden u.a. Frauenerkrankungen
Die Hauptursachen von Frauen-Erkrankungen, wie
innere und äussere Endometriose, folgende Bereichen können zusätzlich betroffen sein: Darm, Blase, Lungen, Ischiasnerv, Schulter u.a., Adenomyose, starke Menstruationschmerzen, starke Menstruationsblutungen, Unfruchtbarkeit, polyzystische Eierstöcke (Zysten auch im Darm oder in der Brust, Schokoladenzyste), Myome an der Gebärmutter, Polypen an der Gebärmutter und im Darm, Zyklusstörungen, Erkrankung der Brustdrüse und andere Frauenleiden.
Mit unserer hormonbelasteten Ernährung (inkl. Pille u.a. Hormone) verstärkt sich die Bildung von Hormonen, die Wachstum im Körper auslösen und fördern. Als Beispiel Endometriose, die zu Beginn harmlos, jedoch sehr schmerzhaft ist. Östrogen sorgt dafür, dass etwas wächst: Bei jungen Mädchen bildet sich durch das Hormon die weibliche Figur und das Brustgewebe. Östrogene sorgen ebenso dafür, dass jeden Monat die Gebärmutterschleimhaut für eine mögliche Schwangerschaft wächst. Östrogen führt aber nicht nur dazu, dass gesundes Gewebe wächst: Östrogene können die Mutation gesunder Zellen zu Krebszellen auslösen und sie fördern das Wachsen von Krebszellen.
Eine starke Periode (aber auch Wechseljahrbeschwerden) wird durch ungesunde Ernährung, die den Körper übersäuert ausgelöst.
Die Schulmedizin behandelt mit der Pille und operativen Eingriffen. Beides kann nicht helfen. Das Wachstum beginnt sofort wieder und wird durch Hormone (einem ständigen Hormonchaos = Pille und Ernährung) gefördert.
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Aus dem Alltag meiner Online-Praxis – Mehrfacherkrankungen

Anton M.: Ich wurde immer kränker – obwohl ich alles richtig gemacht habe. Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, chronischen Rückenschmerzen, Schlafproblemen und einer leichten depressiven Episode, Müdigkeit, Schwindel, Magenprobleme, Muskelkrämpfe, Konzentrationsschwierigkeiten
Herr M. lebte seit Jahren mit mehreren Diagnosen: Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, chronischen Rückenschmerzen, Schlafproblemen und einer leichten depressiven Episode.
Für jede Diagnose gab es ein bis zwei Medikamente. Am Anfang bis zu zehn.
Mit der Zeit kamen neue Symptome dazu:
Müdigkeit, Schwindel, Magenprobleme, Muskelkrämpfe, Konzentrationsschwierigkeiten
Er deutete das als Verschlechterung seiner Krankheiten. Die Ärzt*innen auch. Also gab es weitere Medikamente – bis er siebzehn verschiedene Präparate täglich einnahm.
Die unsichtbare Spirale der Polymedikation
Was niemand bemerkte: Viele seiner neuen Beschwerden waren keine neuen Krankheiten, sondern Neben- und Wechselwirkungen der Medikamente.
Schlafmittel verstärkten die Müdigkeit. Schmerzmittel beeinflussten den Blutdruck. Protonenpumpenhemmer veränderten die Aufnahme anderer Präparate und lösten weitere starke Nebenwirkungen aus. Die Leber war überlastet. Der Kopf wurde immer „nebliger“
Herr M. fühlte sich zunehmend krank, erschöpft und überfordert. Er zog sich zurück. Arbeit wurde schwierig. Sein Leben wurde enger.
Der Wendepunkt: Ein Blick auf das Ganze
Erst ein ganzheitlicher Blick brachte Klarheit:
"Vielleicht sind nicht Ihre Krankheiten das Problem – sondern die Kombination der Medikamente."
In der Beratung habe ich ihm erklärt, was die Ursachen seiner Krankheiten sind und Wege aufgezeichnet, wie er diese umgehend beheben konnte. Eine Analyse über seine Krankheiten und Medikamente, die er schluckte, zeigte den ganzen Irrsinn.
Nach einem Beratungsgespräch mit seinem Arzt konnte er alle Medikamente, bereits nach wenigen Tagen herunterfahren oder absetzen.
Was passierte danach?
Schon nach einigen Tagen:
Der Schwindel verschwand. Der Schlaf wurde tiefer. Die Schmerzen gingen komplett zurück. Die Stimmung stabilisierte sich. Alle Werte kamen in einen normalen Bereich. Da ihn das erfreute gingen die depressiven Momente komplett zurück
Sein Feedback: "Ich fühle mich zum ersten Mal seit Jahren wieder gut und klar im Kopf."
Was diese Geschichte zeigt
Polymedikation kann Symptome erzeugen, die wie neue Krankheiten wirken. Jede zusätzliche Diagnose erhöht das Risiko weiterer Medikamente nehmen zu müssen. Nebenwirkungen werden oft fehlinterpretiert, zu einer Krankheit hinzugezählt. Ein Unsinn und zeigt das Nichtwissen der Schulmedizin. Erst ein systemischer Blick zeigte, was wirklich los ist.
Viele Menschen stecken in genau solchen Dynamiken – ohne es zu wissen.
Ihnen geht es auch nicht so gut?
Finden Sie heraus, was hinter Ihren Schmerzen bzw. Ihrer Krankheit steckt. Und warum Schmerzen und Krankheiten einfach nicht verschwinden.
Ihr nächster Schritt
Starten Sie den Schmerz-/Krankheits-Check und erfahren Sie, was Ihr Körper Ihnen sagen will.
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Beatrice L.: Ich hatte das Gefühl, mein Körper ist völlig durcheinander. Migräne, Reizdarm, Allergien, Schilddrüsenunterfunktion, Periodische Schlafstörungen, Herzrasen, Innere Unruhe, Zittern, Druckgefühl im Brustkorb, Massive Erschöpfung, Heftige Stimmungsschwankungen
Viele Menschen, die zu mir kommen, haben nicht „eine grosse Krankheit“, sondern ein Geflecht aus vielen kleinen und mittelgrossen Problemen, die sich gegenseitig verstärken. Und oft spielt Polymedikation dabei eine entscheidende Rolle.
Frau L. war eigentlich eine aktive, lebensfrohe Frau. Doch über die Jahre sammelten sich mehrere Beschwerden an:
Migräne, Reizdarm, Allergien, Schilddrüsenunterfunktion, Periodische Schlafstörungen.
Für jede Diagnose gab es eine Behandlung. Für jede Behandlung mindestens ein Medikament. Am Ende nahm sie täglich zwölf verschiedene Präparate.
Der Beginn der Abwärtsspirale
Mit der Zeit kamen neue Symptome hinzu:
Herzrasen, Innere Unruhe, Zittern, Druckgefühl im Brustkorb, Massive Erschöpfung, Heftige Stimmungsschwankungen
Sie dachte: „Jetzt kommt auch noch eine Angststörung dazu.“ Ihr Umfeld dachte das auch.
Die Ärzt*innen reagierten verständlicherweise auf die Symptome:
Ein Medikament gegen die Unruhe. Ein weiteres gegen die Magenbeschwerden. Ein drittes gegen die Schlafprobleme
Die Liste der Medikamente wuchs und wuchs.
Was niemand sah: Ihr Nervensystem war überfordert
Die Kombination der Präparate führte zu einer ständigen Überstimulation und gleichzeitigen Dämpfung verschiedener Systeme:
Schilddrüsenmedikation + Migräneprophylaxe = Herzrasen. Antihistaminika = Müdigkeit und Benommenheit. Schlafmittel = verstärkte emotionale Instabilität. Darmmedikamente = veränderte Aufnahme anderer Wirkstoffe
Ihr Körper war nicht krank im klassischen Sinne – er war überfordert, verwirrt, nicht verstanden, dysreguliert.
Frau L. beschrieb es so: "Ich wusste nicht mehr, ob ich Angst hatte – oder ob mein Körper einfach nur falsch reagierte."
Der Wendepunkt: Ein systemischer Blick auf alles
Erst als ich in der Beratung das gesamte Bild betrachtete, wurde klar:
Drei Medikamente verstärkten sich gegenseitig. Zwei waren für Symptome verschrieben worden, die eigentlich Nebenwirkungen waren. Eines war schlicht nicht mehr nötig. Und ihr Nervensystem war dauerhaft im Alarmmodus.
Gemeinsam habe ich einen Plan erstellt:
Schrittweise Reduktion der Belastungen (Medikamente u.a.). Beobachtung der Reaktionen. Einführung von stabilisierenden Routinen (Schlaf, Ernährung, Stressreduktion). Fokus auf Regulation statt Unterdrückung. Kann der Körper wieder selber regulieren, so kann er auch selber heilen.
Die Veränderung
Nach 2-3 Wochen:
Das Herzrasen verschwand. Die Unruhe liess nach. Der Darm erholte sich. Die Stimmung stabilisierte sich. Der Schlaf wurde tiefer. Die Medikamente konnte sie absetzen oder langsam 'herunterfahren' (mit ihrer Ärztin besprochen). Die Migräne kam nicht mehr. Mehr Energie. Mehr Lebensqualität. Die Schilddrüse erholte sich nach rund 5 Wochen, und auch die Allergien sind weg
Frau L. sagte: „Ich habe meinen Körper wieder. Und ich verstehe ihn endlich.“
Was diese Geschichte zeigt
Polymedikation kann nicht nur Organe, sondern auch das Nervensystem massiv belasten. Symptome werden oft fehlinterpretiert – als psychisch, hormonell oder „neu“. Viele Beschwerden entstehen nicht durch Krankheiten, sondern durch Überlagerungen. Erst ein systemischer, ganzheitlicher Blick brachte Klarheit.
Diese Dynamik ist weit verbreitet – und oft völlig unsichtbar, bis man sie erkennt.
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Susanne S.: Ich wusste nicht mehr, wo mein Körper aufhört und wo die Krankheit anfängt. Long Covid, extreme Erschöpfung Muskelschmerzen Herzstolpern Schlafstörungen Konzentrationsprobleme wechselnde Verdauungsbeschwerden, Zyklusunregelmässigkeiten Migräne Nahrungsmittelunverträglichkeiten Panikattacken Druckgefühl im Brustkorb Reizdarm diffuse Gelenkschmerzen
Viele Menschen, die zu mir finden, haben eine lange Reise hinter sich. Nicht eine Krankheit, sondern ein ganzes Netzwerk aus Symptomen, Diagnosen und Erklärungsversuchen. Und oft beginnt die eigentliche Dynamik genau dort, wo niemand hinschaut: im Zusammenspiel von Stressphysiologie, Nervensystem, Darm, Hormonen – und einer wachsenden Liste an Medikamenten.
Frau S. war vor ihrer Erkrankung sportlich, leistungsfähig, belastbar. Dann kam Covid und sie liess sich unter Druck vom Arbeitgeber und Freunden dreimal impfen. Bereits nach der ersten Impfung ging es ihr nicht gut - und doch liess sie sich noch zweimal stechen. Danach wurde nichts mehr wie vorher.
Die ersten Monate nach den Impfungen:
Extreme Erschöpfung, Muskelschmerzen, Herzstolpern, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme wechselnde Verdauungsbeschwerden.
Sie bekam die Diagnose Long Covid. Dazu kam ein Burnout, weil sie versuchte, weiter zu funktionieren.
Die Symptomkaskade beginnt
Mit der Zeit kamen weitere Beschwerden:
Zyklusunregelmässigkeiten, Migräne, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Panikattacken, Druckgefühl im Brustkorb, Reizdarm, diffuse Gelenkschmerzen.
Jede med. Fachrichtung sah „ihren“ Teil:
Neurologie: Schmerzmittel, Kardiologie: Betablocker, Gynäkologie: Hormonpräparat, Gastroenterologie: Darmmedikamente, Psychiatrie: Antidepressivum, Hausarzt: Schlafmittel.
Am Ende nahm sie elf verschiedene Medikamente.
Was niemand sah: Ihr Körper-System war im Dauer-Alarm
Die Kombination aus: post-vac Dysregulation, chronischem Stress, Trauma aus der Erschöpfungsspirale, hormoneller Instabilität, Darmdysbiose, Schlafmangel und Polymedikation führte zu einem Körper, der ständig zwischen Übererregung und Zusammenbruch pendelte.
Ihr Nervensystem war im Überlebensmodus. Ihr Darm reagierte auf alles. Ihre Hormone verloren ihren Rhythmus. Ihr Immunsystem war überaktiv und gleichzeitig erschöpft.
Frau S. sagte: „Ich hatte das Gefühl, mein Körper ist ein Orchester, in dem jedes Instrument ein anderes Lied spielt.“
Der Wendepunkt: Das Ganze betrachten
Erst als Frau S. zu mir kam und ich mit ihr die gesamte Dynamik anschaute, wurde es ihr klar:
Drei Medikamente verstärkten die Erschöpfung, Zwei beeinflussten den Hormonhaushalt, eines verschlechterte die Darmbarriere, mehrere überlagerten die Stressreaktion und viele Symptome waren Folgen, nicht Ursachen.
Ich erstellte einen Plan:
Schrittweise Reduktion der Medikamente (in Zusammenarbeit mit ihrem Arzt), Stabilisierung des Nervensystems, Schlafrhythmus regulieren, Darm entlasten, Stressphysiologie beruhigen, Körper wieder in Sicherheit bringen, Spike-Proteine ausleiten, das Zeit brauchte.
Die Veränderung
Nach sechs Wochen:
weniger Schmerzen, weniger Herzstolpern, stabilerer Schlaf, weniger Reizdarm, weniger Panik
Nach drei Monaten:
Medikamente abgesetzt, deutlich mehr Energie, klarerer Kopf, hormonelle Stabilisierung, weniger Trigger, mehr Lebensqualität.
Frau S. sagte: „Ich bin nicht gesund – aber ich bin wieder ich. Und ich weiss endlich, was in meinem Körper passiert.“
Ohne Impfung wäre ihr Gesundheitszustand wesentlich besser, d.h. es wäre nie soweit gekommen. Und die Behandlungen mit den vielen Medikamenten waren auch nicht optimal.
Was diese Geschichte zeigt
Long Covid, Burnout, Trauma, Hormone und Darm beeinflussen sich gegenseitig. Polymedikation kann diese Dynamik massiv verstärken. Viele Symptome sind Ausdruck eines überlasteten Nervensystems, nicht neuer Krankheiten. Erst ein ganzheitlicher Blick zeigte, wo die Probleme wirklich liegen. Heilung beginnt, wenn der Körper wieder Sicherheit spürt
Diese Geschichte spricht viele Menschen an, die sich „komplex krank“ fühlen – und endlich verstehen wollen, was in ihrem Körper passiert.
Ihnen geht es auch nicht so gut?
Finden Sie heraus, was hinter Ihren Schmerzen bzw. Ihrer Krankheit steckt. Und warum Schmerzen und Krankheiten einfach nicht verschwinden.
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Leonora K.,: Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Chronischen Schmerzen Autoimmunerkrankung (Polymyalgia Rheumatica), PMS/PMDD, Stimmungseinbrüche, Reizbarkeit, Migräne, Wassereinlagerungen, Schlaflosigkeit
Viele Menschen, die zu mir kommen, haben nicht „ein Problem“. Sie haben ein System, das aus dem Gleichgewicht geraten ist – oft über Jahre. Und irgendwann weiss der Körper nicht mehr, worauf er reagieren soll.
Frau K. hatte schon früh mit chronischen Schmerzen zu tun – vor allem im Rücken und im Beckenbereich. Dazu kam eine Autoimmunerkrankung (Polymyalgia Rheumatica), die mal ruhig war, mal aufflammte. Und seit Jahren litt sie unter starken PMS/PMDD‑Symptomen:
Stimmungseinbrüche, Reizbarkeit, Migräne, Wassereinlagerungen, Schlaflosigkeit
Sie funktionierte – aber auf Kosten ihrer Reserven.
Der Körper kippt
Nach einem belastenden Lebensereignis (emotionales Trauma) begann ihr System zu entgleisen:
Die Schmerzen wurden stärker. Die Autoimmunerkrankung flammte häufiger auf. Der Schlaf wurde unruhig. Die Erschöpfung wurde überwältigend. Der Zyklus wurde unberechenbar. Der Darm reagierte auf fast alles
Sie sagte: „Ich hatte das Gefühl, mein Körper ist ständig im Kampfmodus – gegen alles - vor allem gegen mich.“
Die medizinische Reaktion: gut gemeint, aber fragmentiert
Jede Fachrichtung behandelte „ihren“ Teil:
Rheumatologie: Verschiedene Immunsuppressiva wurden ausprobiert, nach einer Remission kamen zahlreiche Komplikationen (Nebenwirkungen der Medikamente) hinzu. Gynäkologie: Hormonpräparate. Neurologie: Schmerzmittel, Magenschoner. Psychiatrie: Antidepressivum. Hausarzt: Schlafmittel. Gastroenterologie: Mittel gegen Reizdarm.
Am Ende nahm sie über zehn Medikamente – und fühlte sich trotzdem schlechter. Kränker und kränker.
Niemand sah das Ganze und dass auch ihr Nervensystem überlastet war
Die Kombination aus: chronischem Stress, unverarbeitetem Trauma, hormoneller Dysregulation, Autoimmunaktivität, hauptsächlich durch die Medikamente gefördert, Schlafmangel, Darmproblemen und Polymedikation führte zu einem Körper, der ständig im Überlebensmodus war.
Die Medikamente halfen teilweise – aber sie überlagerten sich auch:
Schmerzmittel = verstärkte Müdigkeit, Hormonpräparate = Stimmungsschwankungen, Immunsuppressiva = Darmprobleme, Verformungen der Gelenke (der Arzt sprach von Arthritis), Schlafmittel = emotionale Instabilität, Antidepressivum = veränderte Schmerzverarbeitung
Ihr System war nicht „kaputt“. Es war überfordert. Das Immunsystem sehr stark geschwächt.
Der Wendepunkt: Ein Blick auf das Ganze
Mir wurde in der Beratung sofort klar: Drei Medikamente verstärkten die PMS/PMDD‑Symptome. Zwei beeinflussten die Schlafarchitektur. Eines verschlechterte die Darmbarriere. Mehrere überlagerten die Stressreaktion. Und viele Symptome waren auch Ausdruck von Dysregulation, nicht neue Krankheiten. Der Körper konnte nicht mehr regulieren
Ich erstellte auch für sie einen Plan:
Schrittweise Reduktion der Medikamente (mit dem Arzt besprochen). Nervensystem stabilisieren. Schlafrhythmus regulieren. Zyklus verstehen statt bekämpfen. Darm entlasten. Stressphysiologie beruhigen. Trauma behutsam integrieren.
Die Veränderung
Nach sechs Wochen:
Nach dem Herunterfahren und Absetzen der Immunsuppressivas konnte mit einer radikalen Ernährungsumstellung die Autoimmunerkrankung, also die Entzündung, gestoppt werden, somit keine Schmerzen mehr. Stabiler Schlaf. PMS/PMDD‑Symptome sind abgeklungen. Der Darm hat sich erholt. Mehr emotionale Stabilität
Nach drei Monaten:
Die Autoimmun‑Schübe blieben weg. Die Energie kam zurück. Klarer Kopf. Belastbarkeit ist auch wieder zurückgekommen
Frau K. sagte: „Ich habe meinen Körper - meine Gesundheit wieder zurückgewonnen.“
Diese Geschichte spricht genau jene Menschen an, die sich „komplex krank“ fühlen – und endlich verstehen wollen, was in ihrem Körper passiert.
Ihnen geht es auch nicht so gut?
Finden Sie heraus, was hinter Ihren Schmerzen bzw. Ihrer Krankheit steckt. Und warum Schmerzen und Krankheiten einfach nicht verschwinden.
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Was tun?

Wir, André und Monika Schudel, helfen seit 2002 Menschen, die jahrelang mit Beschwerden/Krankheiten kämpfen, endlich zu verstehen, warum der Körper nicht heilt – und wie echte Veränderung, sehr hilfreich sein kann.

Gesundheit beginnt mit einer klaren Entscheidung.
Egal, wo Sie gerade stehen – ob Sie eine intensive Begleitung suchen oder erst einmal selbst starten möchten – hier finden Sie Unterstützung, die zu Ihrem Leben, Ihrem Tempo und Ihrem Budget passt.
Der Weg in die Schmerzfreiheit und Gesundheit ist für jeden möglich.

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Newsletter vom 27.03.2026
Newsletter Feedback
Sehr geehrter Herr Schudel,
ich verfolge Ihren Newsletter schon seit Jahren sehr wohlwollend, obwohl niemand aus meiner Familie ernsthaft krank ist. Früher fand ich Ihre Ausdrucksweise leider des Öfteren ziemlich brutal oder auch gekränkt und die vielen Links verstörend und ziemlich überfordernd.
Heute möchte ich Ihnen dazu gratulieren, dass mir Ihre neue Art der Newsletter viel besser gefällt, weil sie zwar den richtigen und wichtigen Inhalt und Ihr Aufzeigen des ganzen medizinischen Wahnsinns und das Hilfe- Angebot beibehalten, aber in menschenfreundlicherer Ausdrucksweise und so dosiert, dass man nicht überfordert ist und mittendrin beim Lesen aufgibt und den Newsletter zumacht, sondern eigentlich alles von Anfang bis Ende lesen möchte.
Ganz besonders gut gefällt mir, dass Sie jetzt in den Newslettern, sozusagen als Bonus für Ihre treuen Abonnenten, ab und zu kleine hilfreiche Infos und Tipps für ein allgemein gesünderes und besseres Leben mitgeben, sodass man echt sagen kann: der neue Newsletter macht deutlich mehr Freude beim Lesen und man kann direkt etwas im Alltag umsetzen. Und den heutigen Newsletter vom 13. März finde ich am allerbesten, weil er so herrlich direkt aus dem normalen Leben erzählt wurde. Hat mir beim Lesen Spaß gemacht, obwohl mir der Ernst des Inhalts sehr wohl bewusst ist.
Bitte machen Sie weiter so, und danke für Ihre bisherigen Bemühungen!
Freundliche Grüße
Magdalena A. aus Österreich
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