Monat: November 2020

 

Das Problem ist der Mensch! Massensterben bei den Walen

Es sind traurige Bilder – der Strand übersät mit toten Walen. Das fürchterliche Drama spielt sich vor Neuseeland ab.

Nur wenige Monate, nachdem mehrere hundert Wale vor der tasmanischen Küste in einer der größten Massenwal-Strandungen der Welt gestorben sind, verendeten 100 Grindwale und Tümmler bei einer Massenstrandung auf den abgelegenen Chatham-Inseln.

In letzter Zeit kommt es häufiger zu rätselhaften Walstrandungen, so auch in Europa. In Frankreich wurden außergewöhnlich viele tote Wale angespült, sie  waren unterernährt und zeigten Anzeichen von Blutungen im Herz- und Atmungssystem. „Wir haben fast eine Epidemie oder jedenfalls einen abnormalen Anstieg der Todesfälle von Walen“, sagte Willy Dabin, ein Forscher vom Pelagis-Observatorium, der die Leichen untersucht.

Nicht nur die rapide ansteigende Verschmutzung der Weltmeere rotten die Wale aus, auch die brutalen Fangmethoden treiben Wale qualvoll in den Tod. Im 20. Jahrhundert wurden geschätzte 3 Millionen Wale getötet und dabei zahlreiche Populationen kommerziell ausgerottet. Die sich sehr langsam fortpflanzenden Meeressäuger können dem nicht standhalten.

Neue Daten zeigen, dass Norwegen in diesem Jahr etwa 500 Zwergwale getötet hat. Trotz der Proteste schickt Norwegen seine Walfänger los und nicht nur das: Norwegen hatte eine Erhöhung seiner jährlichen Walfangquote angekündigt. Norwegen steht vermehrt in der Kritik, nachdem eine Reportage die Grausamkeiten der Jagd nach Walen zeigte. Sogar schwangere Weibchen werden harpuniert. Eine Recherche von Environmental Investigation Agency belegt, dass in Norwegen mehr als 113 Tonnen Zwergwalprodukte – das entspricht etwa 75 Walen – von einem Tierfutterhersteller der norwegischen Pelzindustrie gekauft oder verwendet wurden. Norwegen ist nicht nur eine von drei Nationen, die weiterhin Wale jagen, sondern es hat auch eine boomende Pelzindustrie Auch auf den Färöer-Inseln ist ein Verbot des Walmassakers nicht erkennbar  und auch Japan schlachtet weiterhin Wale ab. Viele Wal-Spezien sind auf ein Niveau geschrumpft, dass ihr Überleben in Frage stellt.

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Auch den übrigen Meeresbewohner geht es nicht besser.

Umweltkatastrophe E-Fahrzeuge und Co.

Ein Film Dokumentarfilm von Jean-Louis Perez und Guillaume Pitron decken die Katastrophe für Umwelt, Mensch und Tier auf. Der Film ist bis am 23. Januar 2021 hier zu sehen…

Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos (alle E-Fahrzeuge)– Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen. Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe. Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen für die grüne Wende einen hohen Preis – denn der Abbau von Lithium hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt.

Angesichts der Erderwärmung ist das Gelingen der Energiewende oberstes Gebot. Um eine Abkehr vom Kohlenstoff im Energiesektor zu erreichen, steigen viele Länder auf umweltfreundliche Technologien um; Solarpanels, Windkraftanlagen und natürlich Elektroautos stehen für saubere Mobilität und Umweltbewusstsein. Doch für die Herstellung von Elektroautos werden grosse Mengen an Metallen und selteneren mineralischen Rohstoffen wie Graphit, Kobalt oder Lithium benötigt.

Auch in Windrädern und Solarpanels stecken Metalle und Seltene Erden. Nach der Abhängigkeit von Erdöl und Kohle begibt sich die Welt in eine Abhängigkeit von Rohstoffen, die der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind. Die investigative Reportage nimmt die ZuschauerInnnen mit auf eine Reise zur „dunklen Seite“ der Energiewende. Die Spurensuche führt vom chinesischen Norden über die Salzseen in Bolivien, die Vereinigten Staaten, Norwegen, die Schweiz und Frankreich bis in die Atacama-Wüste in Chile.

Die Förderländer zahlen einen hohen Preis dafür, dass die Energiewende in Europa gelingt – denn der Abbau der begehrten Rohstoffe hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt. Die Menschen sterben wir Fliegen an Lungenkrebs u.a. Krankheiten. So paradox es klingt: Weil für klimaneutrale Technologien immer mehr Kohle benötigt wird, gehen die CO2-Emissionen weltweit nicht zurück.

Steckt hinter der Energiewende nur ein gigantisches „Greenwashing“? Schaden saubere Energien der Umwelt letztlich mehr als die fossilen Energieträger? Zudem enthüllt die Reportage, dass westliche Regierungen und Unternehmen zahlreiche Expertenberichte über die tatsächlichen Umweltkosten grüner Technologien einfach ignorieren. Denn hinter der sauberen Energie stecken handfeste politische und wirtschaftliche Interessen. So steuert die Welt sehenden Auges auf die nächste Umweltkatastrophe zu. Und der Westen wird immer abhängiger von China als wichtigstem Produzenten mineralischer Rohstoffe und Weltmarktführer bei erneuerbaren Energien.

Der Mensch ist das Problem. Nur der Mensch, er will alles und ruiniert so die Umwelt und schlussendlich sich selber. Nur er merkt es nicht, er wird es erst merken, wenn es zu spät ist. Der Mensch!

Kann man Lipödem heilen ohne operativen Eingriff?

Oft beginnt die Krankheit während oder nach der Pubertät. Schlanke Taille, dicke Oberschenkel, schmerzhafte Reiterhosen, Polster im Bereich der Oberschenkelinnenseiten, säulenartig geformte Beine bis zum oberen Sprunggelenk, die Füsse sind schlank und völlig unauffällig – ohne Schwellungen und Fettablagerungen. Das sind die auffälligen Zeichen des Lipödems.

Bei dieser lymphologischen Erkrankung, bei der die Fettgewebevermehrung im Vordergrund steht, sind die Lymphgefässe gesund, aber überlastet und können die anfallende Lymphe nicht vollständig abtransportieren. Dies führt zur Druckschmerzhaftigkeit, weshalb man das Lipödem besser als Lipohyperplasia dolorosa bezeichnet.

Die genauen Ursachen für die Entstehung eines Lipödems sind nicht bekannt, beziehungsweise noch nicht ausreichend erforscht. Man vermutet eine genetische Veranlagung, aber auch hormonelle Störungen können die Ursache sein. Nachdem sich das Lipödem oft während oder zeitnah nach der Pubertät entwickelt, liegt der Zusammenhang mit einem hormonellen Hintergrund auf der Hand. Nach einer Schwangerschaft kann es ebenfalls zum Auftreten eines Lipödems kommen, ein weiterer möglicher Zeitpunkt ist die Menopause.

Das Körpergewicht hat auf die Entstehung eines Lipödems aber keinen Einfluss. Grundsätzlich gilt: Das Lipödem kann bei schlanken und normalgewichtigen Frauen ebenso entstehen wie bei Frauen mit höherem Gewicht. Das ist bei vielen betroffenen Frauen deutlich sichtbar. Oberkörper, Gesicht, Füsse und Hände sind völlig normal geformt. An den Beinen und am Gesäss, seltener auch an den Armen, zeigen sich die optischen Veränderungen durch die vergrösserten Fettzellen. Der Kontrast zu einer eigentlich schlanken Figur macht den Unterschied noch deutlicher. Erst in einem fortgeschrittenen Stadium wirkt sich eine zusätzlich vorhandene Adipositas negativ aus.

So die Aussage der Mediziner.

Was bietet die Schulmedizin? Nicht viel. Störendes Körperfett wird entfernt, abgesaugt. Schonend meinen Ärzte. Ab 3000 Franken sind Sie dabei. Viele müssen danach für Monate Schmerzmittel schlucken und lösen neue Probleme (Nebenwirkungen) aus. Wollen Sie sich tatsächlich überall operieren lassen, wo das Lipödem auftauchen kann?

Die möglichen Nebenwirkungen: Wie bei jeder Operation kann es auch bei der Liposuktion zu Nebenwirkungen und Komplikationen kommen. Häufig treten nach dem Eingriff Wundschmerz, Wasseransammlungen und blaue Flecken auf, auch kann es zu Missempfindungen, Narbenbildung und Unregelmässigkeiten in der neu entstandenen Kontur kommen. In den meisten Fällen verschwinden Wasseransammlungen und Missempfindungen im Laufe der Wundheilung rasch wieder. Manchmal werden Juckreiz, übermässige Pigmentierung und nicht ablaufende Lymphflüssigkeit beschrieben. Seltene Komplikationen einer Fettabsaugung sind z. B. Infektionen des Gewebebereiches oder Verbrennungen der Haut an den Zugangsstellen durch zusätzlich eingesetzte Ultraschalltechnik oder Reibungshitze beim Führen der Kanüle. Auch Nervenverletzungen und Hautnekrosen (absterbendes Gewebe) sind seltene, aber mögliche Komplikationen. Wie bei jeder Operation kann es vereinzelt zu Thrombosen, Embolien oder Kreislaufversagen kommen. Auch wenige Todesfälle sind dokumentiert, die jedoch fast alle bei einer Behandlung unter Vollnarkose aufgetreten sind.

Was bieten Selbsthilfegruppen? Nichts, ausser Gespräche, und dass man sich an der Öffentlichkeit auch mit seiner Krankheit, auch im Badeanzug, zeigen darf.

Alle, betroffene Frauen, Selbsthilfegruppen und Mediziner sind sich einig: Eine Diät und Bewegung nützt nichts. Es ist vererbt, die Gene oder Hormone, spielen verrückt.

Die leidenden Frauen tragen oft über Monate, Jahre und Jahrzehnte Stützstrümpfe. Diese Strümpfe verursachen, dass Muskeln verkümmern, das Bindegewebe und die Haut leiden. Alles wird schwächer und schwächer und plötzlich spritzt Wasser durch die Haut. Offene Wunden können entstehen, die nicht mehr so einfach verheilen können.

Falsch! Komplett falsch!

Eine Diät bringt sowieso selten bis nie etwas. Aber eine richtig gesunde Ernährung und Bewegung lässt die Fettzellen und das darin abgelagerte Gift schmelzen und ausleiten. Sie bekommen schlanke normale Beine. Alles wird gut. Einzig, Sie brauchen Wissen, etwas Geduld und Verständnis für Ihren, von Ihnen selber geplagten und komplett ungesund ernährten Körper. Eventuell müssen Fettschürzen wegoperiert werden.

Vererbung, eine Verlegenheitsdiagnose, die Ärzte oft zu schnell in den Mund nehmen, ist die komplett falsche Aussage. Warum? Weil eine Vererbung nicht abgesaugt oder abgeschnitten werden kann.

Die Gene produzieren wir täglich mit unserem Lebensstil neu. Leider oft negativ. Und der Hormonhaushalt ruinieren sich Frauen mit der karzinogenen Pille und mit hormonhalten Nahrungsmitteln selber.

Sie möchten mehr wissen, dann buchen Sie hier eine Onlineberatung…

Wir essen täglich Plastikteilchen und atmen sie auch ein

Es wäre naiv zu glauben, dass es überall Plastik gibt, aber nur nicht in uns!

Die Verschmutzung durch Plastik wirkt sich nicht nur auf das Leben im Meer aus. In einer Studie wurden Stuhlproben von Menschen in Finnland, Japan, Italien, Russland und anderen Ländern analysiert. Jede Probe enthielt Mikroplastik. Über die Nahrungskette gelangt das Plastik aus dem Wasser oder der Luft sogar auf unseren Teller. Zum Beispiel versteckt im Fischfilet findet es den Weg in unseren Körper. Forscher wiesen sogar Mikroplastik im Salz nach. Auch in Honig, Mineralwasser und Bier fanden Lebensmitteltester die winzigen Partikel.

Wie sich das Plastik auf unsere Gesundheit auswirkt, ist noch unklar. Die Untersuchungen an Tieren machen jedoch deutlich, dass Mikroplastik durchaus gesundheitliche Schäden verursachen kann. Bekannt ist auch, dass Kunststoffe endokrin wirkende Wirkungen haben, was bedeutet, dass sie die Art und Weise verändern, wie Hormone normalerweise im Körper funktionieren.

Eine neue Studie mit fünf verschiedenen Meeresfrüchten,  Austern, Garnelen, Tintenfische, Krabben und Sardinen, hat in jeder getesteten Probe Spuren von Kunststoff gefunden. Andere Studien ergaben, dass Mikroplastik in Lebensmitteln enthalten ist. Sollten Sie einen Apfel essen, ist es durchaus möglich, dass Sie etwas Plastik essen. Andere Forscher stellten fest, dass die Menge an Kunststofffasern in beliebten Flaschenwassermarken doppelt so hoch sein könnte wie in Leitungswasser.

Es gibt jetzt auch Hinweise darauf, dass schwangere Frauen Mikroplastik an ihre ungeborenen Nachkommen weitergeben können. Forscher fanden heraus, dass man sogar jährlich 39.000 bis 52.000 Plastikpartikel mit der Nahrung aufnimmt. Wer Wasser aus Plastikflaschen trinkt, kann zusätzlich 90.000 Mikroplastikpartikel aufnehmen.

Guten Appetit.

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Quelle: netzfrauen.org

Hundeernährung: Wer barft, lebt gefährlich!

Barfen gesund? Rohes Fleisch gesund? Barf? Richtig barfen, ist immer noch gefährlich.

Schweizer Wissenschaftler haben vor kurzem eine Studie vorgestellt, deren Ergebnisse manch einen Hundehalter haben erschaudern lassen. Viele gebarfte – also mit Frischfleisch gefütterte – Hunde sollen in sich multiresistente Keime tragen und somit ein klares Risiko auch für die Menschen in ihrem Umfeld darstellen. Sind Barfer die modernen Kamikaze der Haustierbranche?

Nicht ohne Grund greifen immer mehr Hundehalter zum Frischfleisch als bevorzugte Fütterungsform für ihr Haustier. Das Hauptmotiv liegt schon im Namen: biologisch artgerecht soll das Barfen* sein und so nehmen gesundheitsbewusste Frauchen und Herrchen das Auftauen, Abwiegen und Zusammenstellen gern in Kauf – dem Hund zuliebe. Keimbelastung im rohen Fleisch – das wohl am häufigsten angeführte Argument gegen BARF – liegt dabei in der Natur der Sache.

Lesen Sie hier weiter: https://www.urban.dog/hundeernahrung/barf-ernaehrung/wer-barft-lebt-gefaehrlich/amp/

Referenz: Nüesch-Inderbinen Magdalena, Treier Andrea, Zurfluh Katrin and Stephan Roger 2019 Raw meat-based diets for companion animals: a potential source of transmission of pathogenic and antimicrobial-resistant EnterobacteriaceaeR. Soc. open sci.6191170

Was haben Hunde und Menschen gemeinsam?

Hunde (zum Teil auch Katzen) haben heute die gleichen Krankheiten, wie wir Menschen. Warum? Hund und Mensch isst ungesund und es fehlt an Bewegung.

5 % unserer Onlineberatungen machen wir für leidende Hunde, die beim Tierarzt keine Hilfe bekommen. Und es funktioniert bestens.

Liebe Menschen, lassen Sie die Finger von rohem Fleisch. Essen Sie nie rohes Fleisch. Essen Sie nie blutige Sreaks. Tartar wird extra chemisch behandelt, damit Keime abgetötet werden. Wollen Sie Chemie-Gift essen, nur damit Sie etwas rohen Genuss haben. Mit viel Würze, denn rohes Fleisch schmeckt nach Kadaver. Sie lieben Suhsi? Dann müssen Sie auch Bandwürmer und deren Eier lieben. Denn diese essen Sie immer mit und wundern sich dann, wenn es Ihnen gesundheitlich nicht mehr so gut geht. Die Bilder von Darm, Gehirn oder anderen Körperregionen, die von den Würmern befallen sind, sehen fürchterlich aus. Igitt ist da nur der Vorname.

Aussage eines Krebsforschers

Der renommierte, ehemalige Vizepräsident der
internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital, Dr. Robert
Bell sagt:

„The chief, if not the sole,
cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination.“
(Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs war die Impfung.)

Na so was! Es gibt doch noch intelligente Menschen. Bedenken Sie zudem, dass die neuen Impfstoffe Ihre Gene verändern. Das ist nie gut und kann tödlich enden. Erkranken Sie an Krebs durch eine billige Impfung, wird mit den Krebsmedikamenten richtig viel Geld verdient. Betrachten Sie Impfstoffe als Verkaufsförderung von sehr teuren Medikamenten. Wenn Sie nicht vorher an komplettem Organversagen sterben.

Virengefahr oder Geschäft? Raten Sie mal!

Bravo: über 300 Haie von Angelhaken befreit

„EU-Umfrage: Bürger wünschen sich Innovationsschub für Gesundheit“

Toll! Doch die Bürger wollen selbst nichts dazu beitragen, dass es ihnen gut geht. Der Innovationsschub soll vom Himmel fallen, oder man soll es schlucken können, in Form von Pillen oder I. (Zensur).

Eigentlich braucht man keine Schübe für Gesundheit, sondern einen gesunden Menschenverstand. Dann kommt die Gesundheit automatisch zurück oder bleibt.

Was das heisst, wissen unsere Klienten.