Tag: 15. Oktober 2020

 

Jod: Die Jodversorgung ist aktuell wieder rückläufig,

Algenfrei und trotzdem vegan: Jod Bio Salicornia Tabletten

Das erste und einzige Bio-Salicornia zur Jod-Supplementation ab sofort in Apotheken
Nahrungsergänzungsmittel
vegan – glutenfrei – lactosefrei – algenfrei
64 g (ca. 132 St.) | PZN 16 782 602
empf. VK 19,40 €
Zutaten: Salicornia- (63,1 %), Bärlauchblätter-, Spinat-, Zwiebelpulver, Hagebuttenkernöl.
Alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau.

Mit dem Nachfolgeprodukt unseres Salicornia Jod Pulvers erfüllen wir unseren Kunden den Wunsch nach einer leichter zu handhabenden urheimischen Jodergänzung. Für Dr. Pandalis erfüllt  sich aber auch ein langgehegter persönlicher Wunsch: 25 Jahre war er auf der Suche nach einer zuverlässigen Quelle für Bio-Salicornia, die urheimischen Ansprüchen gerecht wird und auch ein  offizielles Bio-Siegel trägt. Nun hat das Warten ein Ende!

Die Jodversorgung ist aktuell wieder rückläufig, rund ein Drittel der Menschen ist nicht optimal versorgt. Bei gesundheits- und  umweltbewußter Ernährung ist im „Jodmangelgebiet Deutschland“ die richtige Zufuhr schwer: Wer keine jodierten Fertiggerichte isst, synthetische Präparate schon wegen ihrer Herstellung  ablehnt, Algen nicht verträgt und sie wie Seefisch wegen der Schwermetallbelastung meidet, hat ein Problem.

Die Lösung sind unsere neuen Jod Bio Salicornia Tabletten. Salicornia europaea  (Salzkraut, Europäischer Queller) gehört zu den Pflanzen mit dem höchsten natürlichen Jodgehalt: 2 Tabletten liefern 75 μg pflanzlich gebundenes Jod und somit 50 % des Tagesbedarfs nach LMIV.

Quelle: https://www.pandalis.de/de/produkte/detail/produkt/jod-bio-salicornia-tabletten/

Der gesunde Pfeffer

Wo der Pfeffer wächst…
Schon das Sprichwort verrät, wie lang die Wege sind, die die ca. 30.000 Tonnen Importpfeffer zu uns nach Deutschland jährlich zurücklegen. Ausser in seinem Ursprungsland Indien wächst der Pfeffer heutzutage noch in weiteren Regionen Asiens und in Südamerika. Eine urheimische Alternative aus dem eigenen Garten kann die Bibernelle sein. Die kleine Pimpinella saxifraga trägt den würzigen Geschmack in ihren deutschen Namen Pfefferwurz und Pfefferkraut. Sie gilt als rechter Teutscher Pfeffer und wird seit Luthers Zeiten statt Pfeffer in der Speiss genutzt, sie ist on zweiffel nützer vnnd gesunder. Die etwas grössere Pimpinella major schmeckt ebenfalls scharf und wird auch als „Deutsche Theriakwurzel“ bezeichnet. Wurzel und Rhizom, die unterirdischen Teile dieser Doldenblütler, werden getrocknet und gemahlen. Die beste Erntezeit steht mit dem Herbst vor der Tür. Die grosse Bibernelle wächst auf Wiesen, in Wiesenmooren, in Wäldern sowie an ihren Rändern und mag eher fette Böden. Die kleine Variante bevorzugt es mager und findet sich auf trockenen Wiesen, an steinigen Abhängen, Ufern und Strassenrändern.

Für die Behandlung der Pest brauchen wir den urheimischen Pfeffer nicht mehr, aber die aus diesen Zeiten überlieferte Weisheit gilt vermutlich auch heute noch: „Iss Pimpernell, dann stirbst du nit so schnell.“

Quelle: https://www.urheimische-notizen.de/de/urheimische-ausgaben/aktuelle-ausgaben/2020-03/urheimische-gewuerztips/

Antibiotika: Asthma und Nierensteine

Beides kann die Folge von Antibiotika sein.

Durchfall und Krämpfe kennt fast jeder, der schon mal diese Mittel gegen (anti) das Leben (bios) eingenommen hat. Bei Asthma und  Nierensteinen denken die meisten aber nicht an frühere Antibiotikaeinnahmen. Nun ist für beide Leiden der Zusammenhang belegt [1, 2], besonders empfindlich reagieren Kinder. Das  Verbindungsglied ist das Mikrobiom: Antibiotika verändern die Zusammensetzung der Darmbewohner und damit die Zusammensetzung ihrer Stoffwechselprodukte, die über die Darmwand  aufgenommen und dann überall im Organismus verteilt werden – oder eben nicht, wenn wir das Mikrobiom mit Antibiotika abtöten und so die urheimischen Regelkreise zerstören.

[1] Patrick, D.  M. et al. (2020). Decreasing antibiotic use, the gut microbiota, and asthma incidence in children: evidence from population-based and prospective cohort studies. The Lancet Respiratory  Medicine. doi: 10.1016/ S2213-2600(20)30052-7.

[2] Ferraro, P. M. et al. (2019). Antibiotic use and risk of incident kidney stones in female nurses. American Journal of Kidney Diseases, 74(6),  736-741. doi: 10.1053/j. ajkd.2019.06.005.

Klienten von uns erfahren was es besseres als medizinisches Antibiotika gibt.