August, 2020

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Schweisstherapie besser als Psychopharmaka!?

Sie leiden an Depression, Ärger, Wut, Angstzuständen, Schizophrenie oder denken immer wieder mal an Selbstmord.

Helfen da Psychopharmakas? Nein, so einfach verändern Sie Ihre Psyche nicht ins Gute. Denn all das oben erwähnte wird durch Medikamente zusätzlich gefördert.

Die Lösung zur Stärkung Ihrer Psyche, und dass es Ihnen gut geht: Bewegung, Sport, ins Schwitzen kommen. Vorher den Körper reinigen und sich gesund ernähren. Unsere Klienten wissen das. Was es heisst, den Körper zu reinigen und sich gesund zu ernähren, steht in unseren E-Books bei einer Onlineberatung.

Referenzen:

D. Tomasi, S. Gates & E. Reyns (2019). Positive Reaktion des Patienten auf ein strukturiertes Trainingsprogramm in der stationären Psychiatrie. Globale Fortschritte in Gesundheit und Medizinhttps://doi.org/10.1177/2164956119848657

Science Daily, Pressemitteilungen, Übung: Das neue natürliche Rezept von Psychopatienten. 21. Mai 2019 https://www.sciencedaily.com/releases/2019/05/190521124650.htm

Raji CA, Merrill DA, Eyre H. et al. Längsbeziehungen zwischen Kalorienverbrauch und grauer Materie in der Studie zur kardiovaskulären Gesundheit. J Alzheimers Dis . 2016; 52 (2): 719 & ndash; 729. doi: 10.3233 / JAD-160057. PMID: 26967227

Mark J. Nieuwenhuijsen et al. “Positive gesundheitliche Auswirkungen der natürlichen Außenumgebung in typischen Populationen in verschiedenen Regionen Europas (PHENOTYPE): ein Studienprogrammprotokoll.” BMJ Open 2014; 4: e004951 doi:  10.1136 / bmjopen-2014-004951

Omega-3-Fettsäuren in Fischen und Fischölkapseln sollen vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen!

Ein Märchen der Fischindustrie, damit der Abfall auch noch gut verkauft werden kann. Menschen schlucken das Zeugs täglich und essen zudem stark belasteten Fisch wöchentlich mehrmals.

28 randomisierte kontrollierte Studien zeigen klar: Fischöl-Nahrungsergänzungen schützen nicht vor Herzinfarkten oder Schlaganfällen.

Fischölkapseln und Ernährung mit Fisch, der ständig beworbene komplett vergiftete Lachs soll so gut sein, erhöhen das Risiko an Krebs zu erkranken.

Industrielle Schadstoffe wie PCBs, Quecksilber, allg. Schwermetalle essen wir mit Fisch und Fischprodukten immer mit. Zuchtfische enthalten zudem Antibiotika, Impfstoffe, Wachstumshormone usw.

Wäre das Fischöl und die Fische rein zeigen Studien, dass die Omega-3-Fettsäuren auch nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen.

Einige Referenzen: Rizos EC, Ntzani EE, Bika E, Kostapanos MS, Elisaf MS. Association between omega-3 fatty acid supplementation and risk of major cardiovascular disease events: a systematic review and meta-analysis. JAMA. 2012;308:1024-1033. | The ASCEND Study Collaborative Group. Effects of n−3 Fatty Acid Supplements in Diabetes Mellitus. N Engl J Med. Published online August 26, 2018. | Abdelhamid AS, Brown TJ, Brainard JS, et al. Omega 3 fatty acids for the primary and secondary prevention of cardiovascular disease. Cochrane Database Syst Rev. Published online July 18, 2018. usw.

Übrigens Vitamin D3, auch hochdosiert, schützt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die beste Quelle bei Vitamin D-Mangel ist immer noch die Sonne. Ich staune, dass uns Klienten von südlichen Ländern schreiben, dass Sie Vitamin D3 nehmen, anstatt an die Sonne zu gehen.

Leute, die meinen sie seien sehr gesundheitsbewusst, wie ich immer wieder lese und höre, wären tatsächlich gesund, wenn sie etwas verstehen würden. Sie meinen mit Vitamin D3 hochdosiert, noch nach dem Coimbra Protokoll, MSM, Weihrauch, DMSO, Kurkumakapseln und jede Menge anderem Zeugs seien sie gut unterwegs und merken jedoch nichts, dass es Ihnen nichts bringt. Und natürlich darf der Selleriesaft, der vom Autor Anthony Williams mit seinem Geist nicht fehlen.

Es ist erstaunlich wie viele Menschen die Sonne meiden, dafür Hormon-Vitamin-D3 schlucken

Die Vorteile von echtem Sonnenlicht:

Sonnenlicht stärkt Ihr Immunsystem!
Viele glauben, dass Sonneneinstrahlung schädliche Auswirkungen hat. Doch das ist Mediengeschwätz und Panikmache der Schulmedizin.

Vitamin D-Spiegel
Es ist allgemein bekannt, dass Sonneneinstrahlung den Vitamin-D-Spiegel in Ihrem Körper erhöht. Hautzellen absorbieren UVB-Strahlung während der Hautexposition und wandeln sie in Vitamin D um, das in Leber und Nieren metabolisiert wird und im gesamten Körper zur Regulierung von Kalzium, zur Erhöhung der Beta-Endorphine und zur Stimulierung des Immunsystems verwendet wird. 

Ein Mangel an diesem wichtigen Vitamin ist mit einem erhöhten Risiko für Krebs, Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen, kognitive Beeinträchtigungen sowie bakterielle und virale Infektionen verbunden. Im Gegensatz zu anderen essentiellen Vitaminen ist die Sonneneinstrahlung entscheidend für die Verbesserung des Vitamin D-Spiegels und anschliessend für die Verbesserung der Immunfunktion, da Vitamin D nach UVB-Exposition in Ihrer Haut synthetisiert wird. Wenn aufgrund Ihres Klimas oder Lebensstils keine regelmässige Sonneneinstrahlung möglich ist, kann eine Vitamin-D-Supplementierung hilfreich sein.

Hohe Vitamin D-Spiegel sind wichtig, um die Entzündungsreaktion zu verbessern, den Blutdruck zu senken, die kognitive Funktion zu erhöhen und das Risiko für bestimmte Krebsarten zu senken. Beste Vitamin-D-Quelle ist immer noch die Sonne, nicht die Supplementierung. Der beste Sonnenschutz ist der eigene Schweiss. Verwenden Sie keine Sonnenschutzmittel. Diese enthalten in der Regel karzinogene Inhaltsstoffe. Vermeiden Sie einen Sonnenbrand. Gehen Sie je nach Hauttyp nur 10 – 20 Minuten an die Sonne. Wenn möglich täglich.

Sonnenlicht heilt Hauterkrankungen
Verschiedene Hauterkrankungen, einschliesslich Ekzeme, Psoriasis, Akne und Pityriasis rosea, bessern sich durch regelmässige Sonneneinstrahlung.

Sonnenlicht verbessert die Melatoninproduktion
Sonneneinstrahlung verbessert die Melatoninproduktion, ein Zirbeldrüsenhormon, das den zirkadianen Rhythmus Ihres Körpers auslöst und die Schlafqualität verbessert. Melatonin spielt auch eine Schlüsselrolle bei Entzündungen und Infektionen und unterdrückt UVR-induzierte Hautschäden.

Sonnenlicht bietet emotionale gesundheitliche Vorteile
Eine anhaltende geringe Sonneneinstrahlung ist mit einer Verbesserung der psychischen Gesundheit verbunden. In verschiedenen Studien zeigten Teilnehmer mit Depressionen und saisonalen affektiven Störungen nach Sonnenlichttherapie eine verbesserte Stimmung. Zusätzlich haben Forscher gezeigt, dass ein erhöhter Vitamin D-Spiegel Depressionen und andere psychische Störungen verbessern kann. Das merken Sie selber, wenn Sie ein Sonnenbad nehmen. 

Sonnenlicht verbessert die kognitive Funktion
Jüngste Studien haben eine Korrelation zwischen hohen Vitamin D-Spiegeln und einer verbesserten kognitiven Funktion gefunden. 

Darüber hinaus haben Forscher gezeigt, dass eine langfristige, hohe Sonneneinstrahlung mit einer besseren kognitiven Funktion verbunden ist, möglicherweise aufgrund der Schutzwirkung von Vitamin D auf Gehirnzellen und einer erhöhten Produktion von Serotonin und Melatonin sowie eines verbesserten zirkadianen Rhythmus.

Darmbakterien «programmieren» unsere Antikörper

Unsere Darmflora enthält Billionen von Bakterien, die nicht nur für unsere Verdauung, sondern auch für ein gesundes Immunsystem unerlässlich sind. 

B-Zellen sind weisse Blutkörperchen, die körperfremde Substanzen erkennen können und im Anschluss entsprechende Antikörper produzieren. Diese Antikörper binden an die schädlichen körperfremden Partikel (wie Viren – C.o.r.o.n.a lassen grüssen!!! – oder krankheitserregende Bakterien), um deren Eindringen in die Körperzellen – und somit eine Infektion – zu verhindern. 

Darmmikroben lösen die Anreicherung dieser B-Zellpopulationen sowie die Antikörperproduktion aus. Die Darmbakterien können die Produktion von Antikörpern beeinflussen, noch bevor die B-Zellen überhaupt mit körperfremden Erregern in Kontakt kommen.

Die Zahl der gutartigen Bakterien, die in unserem Darm leben, entspricht in etwa der Zahl der Zellen in unserem Körper. Meistens bleiben diese Bakterien innerhalb des Darms und dringen nicht in das Körpergewebe ein. Ein gewisses Eindringen in die Blutbahn ist jedoch unvermeidlich, da der Darm nur eine einzige Schicht von Zellen aufweist, die das Innere des Darmrohrs von den Blutgefässen trennen, die wir zur Aufnahme unserer Nahrung benötigen.  

In der Darmschleimhaut befinden sich andere Arten von Antikörpern als im Blutkreislauf. Die Bandbreite der verschiedenen Antikörper, die im Darm produziert werden, sind weitaus geringer als die, die im Körper ausserhalb des Darms gebildet werden. 

Das bedeutet, dass das Immunsystem, sobald schädliche Bakterien in den Körper gelangen, viel mehr Möglichkeiten hat, sie zu bekämpfen, während Antikörper im Darm hauptsächlich nur diejenigen schädlichen Bakterien binden, denen sie jeweils begegnen. 

Quelle: Universität Bern

Sie sehen, wie wichtig es ist, dass Sie Ihren Körper nicht mit Medikamenten ruinieren!

Zum Immunsystem gehört jedoch nicht nur der Darm, den wir mit Medikamenten ruinieren, sondern Schleimhäute, die wir mit Salz und Pfeffer u.a. verätzen, Mandeln, die wir herausschneiden, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, die wir mit Kosmetika schädigen, die Thymusdrüse, die wir mit Elektrosmog plagen… Die Leber ruinieren wir mit Alkohol, Nahrung und Medikamenten… 

Unser Schöpfer hat nicht nur Tieren und Pflanzen, sondern auch uns, einen perfekten Körper geschenkt, der immer gesund bleiben will und selber heilt, wenn mal etwas klemmt.

Der Mensch ist die einzige Spezies auf der Erde, die sich selber frühzeitig ins Grab schaufelt. Und wenn es sein muss mit Atemmasken. Es geht dann noch schneller.

Alltag aus unserer Praxis: Klienten mit Darmerkrankungen sind sich gewohnt, dass der Stuhlgang Probleme verursachen kann. Druck, Krämpfe, Verstopfung, Durchfall, Blut, Schleim, dunkel, hell, gelblich, schwarz, rot…

Mit unserer Therapie beruhigt sich der Darm schnell und Klienten können ohne Probleme auf die Toilette gehen. Doch, nun kommt es, sie sind es nicht gewohnt, dass der Körper sagt, wenn sie zur Toilette gehen müssen. Und sie meinen immer noch, dass sie sich mit hartem Stuhlgang, wie meistens vor der Erkrankung, plagen müssen. Nein mit einer gesunder Ernährung ist der Stuhl weich. Drücken, dass Sie fast einen Herzinfarkt auslösen, müssen sie nicht mehr.

Anstatt uns zu fragen rennen die Unwissenden zum Arzt. Er macht grosse Augen, zuckt mit der Schulter und fragt warum haben sie die Medikamente abgesetzt. Sie sind krank!

Nö! Diese Menschen, unsere Klienten, sind nicht krank, ihr Körper funktioniert perfekt und es ist eine wahre Freude, dass er trotz der Kriegs-Killer-Medikamente schon nach kurzer Zeit wieder  seinen Job tun kann: Gifte aus dem Körper zu entsorgen.

Jedes Tier muss, wenn es muss. Nur der Mensch kann nicht wenn er muss. Er sitzt in einem Meeting, im Auto, hat keine Zeit dafür und verklemmt. Verklemmt geht er durch den Alltag und wenn er dann mal Zeit hat, klemmt es immer noch, er leidet dann an Verstopfung.

Es muss raus, wenn es raus muss. Wenn Ihr Körper Ihrem Gehirn ein Signal schickt, nehmen Sie es ernst. Es gibt nichts wichtigeres in Ihrem Leben: Wenn der Darm leidet, leidet der ganze Körper. Leidet Ihre Gesundheit.

In unseren E-Books erfahren Sie noch mehr über Ihren Darm. Nicht so lustig beschrieben wie in den «Charme»-Büchern, dafür mit Wissen, das Ihnen Gesundheit schenkt.

Ist die Hautkrebsgefahrt tatsächlich gestiegen?

AOK-Zahlen dokumentieren Anstieg der Hautkrebsfälle“ meldete das Deutsche Ärzteblatt am 21. Juli. Von 2003 bis 2019 hätte sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Hautkrebs mehr als verdoppelt. Einige Medien scheinen diese und ähnliche Zahlen aus anderen Quellen so zu deuten, dass sich auch die Hautkrebsgefahr als solche verdoppelt habe.

In Wahrheit lässt sich aus den AOK-Zahlen allein noch kein Anstieg der Hautkrebsgefahr herauslesen. Zwar haben offenbar etwa Ärzte im Rheinland im Jahr 2003 nur 0,08 Krankschreibungen je 100 Versichertenjahre mit der Diagnose „bösartiges Melanom oder sonstige bösartige Neubildung der Haut“ ausgestellt, im Jahr 2019 dagegen 0,18. Bei derart kleinen Zahlen sind Verdoppelungen allerdings schon durch Zufallsschwankungen schnell zu erzielen; der durchschnittliche Anstieg bemisst sich auf gerade einmal 0,0063 Prozentpunkte pro Jahr. Dann sind Krankschreibungen und Erkrankungen nicht dasselbe. Und weiter wissen wir spätestens seit Corona: Wo mehr getestet wird, wird mehr gefunden. Seit dem Jahr 2008 haben gesetzlich Krankenversicherte alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebsfrüherkennungsuntersuchung, immer mehr – wenn auch noch längst nicht alle – machen davon auch Gebrauch.

Die renommierte US Preventive Services Task Force kam übrigens zu dem Ergebnis, dass es nicht genügend Evidenz gibt, um dieses Screening zu empfehlen. Einem unzureichend erwiesenen Nutzen stehen klare Hinweise auf mögliche Schäden wie Falschdiagnosen und kosmetische und funktionale Probleme durch Biopsien und Überbehandlung gegenüber.

Steigende Lebenserwartung bringt auch mehr Krebstote

Ferner sind von 2003 bis 2019 die am Beginn des Jahres noch lebenden Deutschen auch im Durchschnitt um einige Jahre älter geworden: Lebten Anfang 2003 noch 24,4 Millionen Menschen im Alter über 60 in Deutschland, so waren es Ende 2019 schon 28,5 Millionen. Aber in dieser Altersgruppe schlägt seit jeher jeder Krebs besonders häufig zu. So sterben etwa in Island oder Japan über 30 Prozent der Menschen an Krebs, verglichen mit 25 Prozent in der Bundesrepublik. Dafür leben die Menschen dort aber auch im Durchschnitt bis zu fünf Jahre länger. Etwas überspitzt könnte man daher sogar behaupten, dass eine hohe Krebsmortalität ein positiver Qualitätsindikator für ein Gesundheitswesen ist.

Für einen Vergleich der Hautkrebsgefahr der Jahre 2003 und 2019 wäre also dieser Effekt zunächst herauszurechnen. Vielleicht hat die altersadjustierte Gefahr durch Hautkrebs tatsächlich zugenommen. Um das zu diagnostizieren, wären aber weit mehr Zahlen als die der AOK vonnöten.

Quelle: Prof. Dr. Walter Krämer https://www.rwi-essen.de/unstatistik/105/

Lungenkrebs-Screening rettet Leben. Stimmt das?

Die „ÄrzteZeitung“ gibt bekannt: “Lungenkrebs-Screening per Low-dose-CT rettet Leben“. Springer Medizin berichtet, CT-Screening reduziere die Lungenkrebssterblichkeit um 24 Prozent bei Männern, bei Frauen sogar um 35 Prozent. Der Standard empfiehlt: „Raucher in die Röhre schicken“, denn vor allem diese würden von der Low-Dose-Computertomografie als Früherkennungsmaßnahme profitieren. „Das wären für Österreich mehr als 1.000 gerettete Menschenleben jährlich“, erklärt APA-Science. Eine Flut von Pressemeldungen erklärt, dass nun bewiesen sei, dass Lungenkrebs-Screening Leben rette und man deshalb für die flächendeckende Einführung Milliarden ausgeben sollte.

Diese enthusiastischen Meldungen beziehen sich auf die NELSON-Studie (de Koning, The New England Journal of Medicine 2020), an der 13.195 Männer (und 2.594 Frauen) zwischen 50 und 74 Jahren teilnahmen. Alle waren derzeit oder früher einmal Raucher. Sie wurden zufällig in Gruppen aufgeteilt; die einen erhielten Screening auf Lungenkrebs mit CT (Computertomographie), die anderen nicht. Nach zehn Jahren wurde ermittelt, ob Leben gerettet wurden. Was war das Ergebnis?

Die Ergebnisse der NELSON-Studie kann man einfach verständlich machen, indem man je 1.000 Personen in der Screening- und in der Kontrollgruppe betrachtet. Sehen wir uns einmal die Männer an. Nach zehn Jahren waren 24 Männer mit der Diagnose Lungenkrebs in der Screening-Gruppe gestorben, in der Kontroll-Gruppe waren es 32. Das ist der berichtete Wert einer um 25 Prozent verringerten Sterblichkeit. Keines der genannten Medien berichtete jedoch, dass in der Kontrollgruppe insgesamt 130 Personen starben und in der Screening-Gruppe 132 (in der Zusammenfassung der NELSON-Studie wird das auch nicht erwähnt).

Im Klartext heißt das, insgesamt wurde kein Leben gerettet.  In der Screening-Gruppe starben zwar weniger Menschen mit der Diagnose Lungenkrebs, dafür mehr mit einer anderen Krebsdiagnose. Insgesamt gab es keinen Unterschied. Die Anzahl der Menschen, die an Krebs (einschließlich Lungenkrebs) verstorben sind, ist die zuverlässigere Größe, genau wie die Gesamtsterblichkeit.

Die spezifische Todesursache ist oft schwer festzustellen, beispielsweise wenn eine Person gleichzeitig Krebs in mehreren Organen hat. Die Autoren der NELSON-Studie berichten selbst, dass die Experten bei der Beurteilung, ob die Todesursache Lungenkrebs war, nur in 86 Prozent der Fälle übereinstimmten. Unter den Männern, die sich einem Lungenkrebs-Screening mit CT unterzogen hatten, starben genauso viele an Krebs (einschließlich Lungenkrebs) wie unter jenen ohne Screening. Weder in der Krebssterblichkeit noch in der Gesamtsterblichkeit hat die NELSON Studie einen signifikanten Unterschied gefunden.

Ehrliche Berichterstattung sollte auch Gesamtsterblichkeit erwähnen

Wie würde eine ehrliche Berichterstattung aussehen? Etwa so: „Die NELSON-Studie zeigte, dass von je 1.000 Männern in der Screening-Gruppe acht weniger mit der Diagnose Lungenkrebs verstorben sind (von 32 auf 24). Dafür starben in der Screening-Gruppe mehr Personen mit einer anderen Krebsdiagnose, und auch die Gesamtsterblichkeit war gleich. Es gibt keinen Beleg, dass Lungenkrebs-Screening Leben rettet.“

Die derzeit gefeierte NELSON-Studie ist nur eine Episode in einer langen Geschichte der Irreführung der Öffentlichkeit über den Nutzen von Krebs-Screening. Es ist bis heute kein einziges Krebs-Screening bekannt, das die Krebssterblichkeit (alle Krebse) oder die Gesamtsterblichkeit reduziert (V. Prasad, British Medical Journal, 2016, 352). Ein flächendeckendes Lungenkrebs-Screening würde jährlich Milliarden kosten, die man an anderer Stelle braucht. Schlimmer noch: Diese Investition würde den Patienten nichts nützen. Vorsorge hilft, Früherkennung kaum. Wenn man bereits in den Schulen junge Menschen risikokompetent machen würde, so dass sie verstehen, wie sie später zum Rauchen verführt werden, würde das wirklich Leben retten. Bildung ist die beste Vorsorge. Aber dafür wird kaum Geld bereitgestellt.

Quelle: Prof. Dr. Gerd Gigerenzer https://www.rwi-essen.de/unstatistik/100/

Künstliche Befruchtung. Warum klappt es nicht?

Heute Alltag. Vor 50 Jahren eher eine Ausnahme, dass Frauen sich künstlich befruchten liessen. Natürlich waren die Möglichkeiten noch nicht vorhanden, aber es gibt noch andere Gründe. Warum ist das heute ein gutes Geschäft für die Schulmedizin?

Der Ablauf einer künstlichen Befruchtung

Hormonelle Stimulation
Das Ziel der hormonellen Stimulationsbehandlung ist das Heranreifen von mehreren Eibläschen aus denen bei der Punktion der Eierstöcke die Eizellen gewonnen werden.

Die hormonelle Stimulation wird nach verschiedenen Protokollen, die individuell auf Sie angepasst werden, durchgeführt.

Warum muss man das machen?
Weil Frauen in der Regel 10, 20 Jahre oder noch länger die Pille genommen haben. Diese Hormone und die vielen Hormone in der Ernährung bringen immer Unruhe in den Körper. Will Frau dann noch im Alter um die 40ig ein Kind, sagt der Körper NEIN. Der Körper sieht das etwas nicht stimmt und deshalb verweigert er den Kinderwunsch. Der Erfolg der hormonellen Stimulation ist sehr bescheiden und hat eher etwas mit Glück zu tun. Dafür ist das Risiko an Krebs zu erkranken vorhanden.

Eizellentnahme
Die Eizellentnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Team der Narkose durchgeführt, um eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen.

Die Punktion (Eizellentnahme) findet in den Räumlichkeiten eines Kinderwunsch-Zentrums und im Beisein des Partners statt.

Am Tag nach der Punktion kann die Befruchtung beurteilt werden. In der Regel lässt man zwei respektive drei befruchtete Eizellen sich zum Embryo weiterentwickeln. Die überzähligen befruchteten Eizellen, die nicht in die Gebärmutter zurückgegeben werden, werden in flüssigem Stickstoff bei -197 Grad Celsius eingefroren.

Labor
Es werden zwei Arten der künstlichen Befruchtung unterschieden: die In-Vitro-Fertilisation (IVF) und die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Der Unterschied zwischen IVF und ICSI ist rein labortechnisch und hat keinen Einfluss auf den Ablauf der hormonellen Behandlung.

IVF
Diese Methode wird bei einem Eileiterverschluss, einer eingeschränkten Eierstockreserve oder einer ungeklärten Sterilitätsursache angewandt. Dabei werden die Eizellen aus dem Eierstock der Frau entnommen und im Reagenzglas mit den aufbereiteten Spermien des Mannes zusammengebracht. Die Befruchtung der Eizelle findet durch die Samenzelle selber statt.

Kostenpunkt: 4’000 – 9’000 Franken pro Zyklus

Wäre es nicht sinnvoller die Eileiterprobleme zu lösen.

ICSI
Die ICSI wird bei einer stark eingeschränkten Spermienqualität durchgeführt. Dabei wird das einzelne Spermium unter dem Mikroskop in die Eizelle injiziert und so die Befruchtung der Eizelle unterstützt.

Kostenpunkt:  6’000 und 10’000 Franken pro Zyklus

Wäre es nicht sinnvoller die Spermienqualität zu verbessern. Das wäre eine Aufgabe für den Mann und würde schlussendlich erfolgreicher.

Die Chancen liegen bei 10 %, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Immer noch eine reine Glückssache. Die Kosten, welche nicht alle aufgeführt werden, sind sehr hoch, ohne Garantie, dass Sie damit glücklich werden. Ohne Garantie, dass Ihr Kind gesund auf die Welt kommt. Ohne Garantie, dass die Frau nicht in ein paar Jahren an Krebs erkrankt.

Andere Möglichkeiten?

Es gäbe eine andere Variante, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Kosten nur 198 Franken, einmalig. Und mit grosser Sicherheit kommt in einem halben Jahr ein gesundes Kind von gesunden Eltern auf die Welt.

Wie das geht? Wir informieren Sie gerne in einer Onlineberatung. Lesen Sie hier weiter…

Wir haben viele Frauen mit Endometriose und deshalb die jahrelange Erfahrung.

Ruinieren Sie sich nicht mit Hormonen Ihre Gesundheit!

Die Krebs-Behandlung ist heute so gut, dass Krebs Nr. 1 ist der häufigsten Todesursachen

Na, macht es bei Ihnen klick? Die Schulmedizin verkauft uns Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen bei einer Krebserkrankung als erfolgreich. Bei dieser Lüge werden sie nicht einmal rot. Schenken Sie Ihr Vertrauen tatsächlich der Schulmedizin, die Sie vergiften und verstümmeln will? Wäre der Erfolg dieser Krebsbehandlungen vorhanden, wäre Krebs nicht Nr. 1 der häufigsten Todesursachen.

Krebs ist heute die häufigste Todesursache in Ländern mit hohem Einkommen – während die Belastung durch Herzkrankheiten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen weiterhin besteht.

Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2019/09/190903084037.htm

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Wir alle atmen (wahrscheinlich) Mikroplastik ein

Mikroplastik ist überall, auch in der Luft, die wir atmen. Die Partikel halten sich nicht an eine bestimmte Postleitzahl. Wenn es im Grand Canyon Mikroplastik gibt, wie viel enthält dann der Staub einer Grossstadt? Wie hoch kann die Konzentration an Mikroplastik, der sich über die Luft verteilt, steigen? Welchen Einfluss hat er auf die Umwelt? Ist Mikroplastik toxischer als natürlicher Staub oder Industriestaub?

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Quelle: infosperber.ch

Schulmedizin: Tausende Todesfälle und hunderttausende vermeidbare Pannen!

In den letzten zehn Jahren starben in der Schweiz rund 25’000 Spitalpatienten wegen vermeidbaren Pannen, Irrtümern und Operationsfehlern. Das schätzt das Bundesamt für Gesundheit. Dazu kommen im vergangenen Jahrzehnt etwa 600’000 vermeidbare gesundheitliche Schadenfälle. Noch immer herrscht wenig Transparenz darüber und noch immer wartet man auf strikte Massnahmen wie in anderen Bereichen.

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Quelle: infosperber.ch