Dienstag, Januar 8th, 2019

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Viele, auch Kinder, haben einen Vitamin B12-Mangel

Egal wie Sie sich ernähren, heute haben viele Menschen, darunter bereits Kinder und Jugendliche einen Vitamin B12-Mangel.

Wer tierische Produkte isst, also Fleisch, Wurtswaren und Milchprodukte mein in der Regel, dass er automatisch Vitamin B12 mitisst. So ist es auch bei Eisen und Eiweiss. Doch auch hier fehlt vielen Kindern genügend Eisen, zum Teil auch Eiweiss, oder sie haben sogar zu veil Eiweiss.

Nur wenige wissen davon, dass Ihnen Vitamin B12 fehlt. Der Arzt misst es so gut wie nie. Ersten wenn es zu spät ist.

Der Nährstoff ist wichtig für die Produktion von DNA, für das Gehirn und für die roten Blutkörperchen sowie für Schlaf, Energie und Stimmungsregulation. Unzureichende Vitamin-B12-Spiegel hemmen die Regenerierung neuer Zellen im Körper, was zu einer beschleunigten Alterung und einem kognitiven Rückgang führt. Während ein langfristiger Mangel zu nachteiligen Gesundheitszuständen führen kann, bleiben Symptome eines niedrigen Vitamin-B12-Spiegels – wie etwa Vergesslichkeit, Verwirrung und Reizbarkeit – oft unbemerkt und werden häufig mit Alzheimer-Symptomen verwechselt.

Bei Kindern führt einen Vitamin B12-Mangel zu schlechten Gehirnfunktionen. Zudem wird die Entwicklung des Gehirns beeinträchtig.

Lassen Sie das Vitamin B12 bei jedem Arztbesuch messen. Fehlt das Vitamin so spritzt Ihnen der Arzt das gerne. Doch leider ist es die schlechteste Qualität und Sie müssen die Spritze immer wiederholen.

Hier finden Sie weitere Infos zu Vitamin B12: https://www.schmerzexperten.ch/vitamin-b12- mangel-kaum-bei-veganern/


Kinderbehandlungen: Wenn der Arzt (die Klinik) zum Teufel wird

Leider gibt es das auch. Es gibt Ärzte, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, verfügen über kein Wissen, sind einfach nur gute Gift-Verkäufer, geschult von der Pharmaindustrie.

Wenn Eltern eine andere, eine alternative Lösung, für ihr erkranktes Kind suchen, hören oder lesen wir ab und zu, dass eine Klinik dem Jugendamt Meldung macht. Das Jugendamt meldet sich dann bei den Eltern, dass das Kindeswohl gefährdet sei und auf Eltern wird massiv Druck ausgeübt, dass ihr Kind nach Schulmedizin behandelt werden muss.

Ein Beispiel:

Ein Kind mit Colitis Ulcerosa wurde bereits über längere Zeit mit Antibiotika behandelt. Dadurch wurde nichts geheilt sondern das Immunsystem, das bereits schwach war, völlig ruiniert.

Nun sieht der Arzt in der Klinik nur noch eine Möglichkeit: Immunsuppressiva mit Chem.-Therapie.

Die Nebenwirkungen dieses Medikaments (Namen dürfen wir nicht erwähnen, Zensur!) Es sind so viele Nebenwirkungen, dass ich hier einen Link setze: https://compendium.ch/mpro/mnr/22719/html/de?Platform=Desktop#7450

Wenn Eltern Ihre Kinder nicht umbringen lassen wollen, bekommen Sie vom Jugendamt Post.

Diese Medikamente kosten zwischen 30’000 bis 66’000 Franken pro Spritze! Die Krankkassen zahlen bis zum Lebensende. Wobei die Betroffenen nicht so alt werden, dank den tollen Nebenwirkungen. Die Krankheit wird nich geheilt. Die Krankheit geht im Körper weiter bis sie explodiert und zur Katastrophe führt. Die Endkrankheit heisst: Krebs!

Stirbt ein Kind oder auch ein Erwachsener, heisst es ganz einfach: Eine Infektion oder Krebs kam hinzu. Natürlich erfahren die Hinterbliebenen nicht die Wahrheit, dass das Medikament die Infektion oder den Krebs durch die massive Immunschwäche ausgelöst hat.

Und bei uns werden Eltern informiert, wie Sie Ihr Kind ernähren können, damit der noch junge Körper selber korrigieren und heilen kann. Aber das eckt natürlich an. Millionenverluste im Gesundheitswesen, dafür gesunde Kinder. Was ist wichtiger?

Tipp:

Geraten Sie nicht in Panik und rasten Sie auch nicht aus, wenn Sie Post vom Jugendamt bekommen. Die machen auch nur ihren Job. Suchen Sie das Gespräch innert wenigen Tagen nach dem Scheiben vom Jugendamt. Wenn Sie unsere Informationen 1 zu 1 umsetzen geht es Ihrem Kind bereits nach wenigen Tagen recht gut. Teilen Sie das dem Jugendamt mit und sagen Sie, dass Sie mit Ihrem Kind nach 3 – 4 Wochen in die Kontrolle zum Arzt gehen. Das kann auch ein neuer Arzt sein. Wichtig ist, dass Sie sich nicht gegen Ärzte stellen, sondern mit ihnen zusammenarbeiten möchten und mit Ihrem Kind zur Kontrolle gehen. Dann wird alles gut.

Neuer Trend: So kann man mit Lebensmitteln mehr Geld verdienen!

Man baut die gesunden Lebensmitteln nach, lässt sie patentieren und schon rollt der Rubel.

Ähnlich wie bei bioidentischen Medikamenten. Sie werden vom Original-Heilkraut nachgebaut, patientieren und schon rollt der Rubel.

Was das alles bringen soll? Eine bessere Aufnahme und Verwertung wird versprochen. Stimmt das tatsächlich? Sind Kopien tatsächlich besser als Originale?

Meine Meinung, und ich könnte ja recht haben, es bringt nichts.

Frische Bio-Lebensmittel sind immer noch am besten.

Die Kunstmilch, Milchpulver wird auch in Drittweltländern als gesünder als Muttermilch beworben und verkauft. So eine Frechheit kann sich nur ein Konzern erlauben. Und wo sitzt er? In der Schweiz natürlich.