Dezember, 2018

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Zum Jahresende: Ein Mann mit Rückgrat. Bravo!

Über all den Schreckensnachrichten über Fukushima vergisst man, dass es dort – kaum ein paar Kilometer entfernt – vom Unglück auch Tiere gibt. Es sind die Tiere, die dort zurückgelassen wurden. Tausende von ihnen starben. Doch ein Mann vergass die Tiere nicht: Naoto Matsumura. Wir hatten bereits 2013 über ihn berichtet, doch wollten wir wissen, was aus dem „radioaktivsten “ Mann der Erde geworden ist. 2016 hatte es geheissen, dass es ihm gar nicht gut gehe und er sich auch nicht mehr um die Tiere in Tomioka, der Geisterstadt im Herzen der Fukushima-Katastrophe in Japan, kümmern könne.

2017 brach in der hochradioaktiven „No-Go-Zone“,  in der Nähe des zerstörten Kernkraftwerks ein Waldbrand aus. Den Mann mit dem großen Herzen haben die Menschen mittlerweile vergessen. Doch wir haben Naoto gefunden, nicht mehr so fit wie damals, aber seht selber, was der letzte Mensch in Fukushima tagtäglich leistet.

Quelle: https://netzfrauen.org/2018/12/29/fukushima-3/#more-60844

Toll kein ICH-Mensch, der nur sich im Kopf hat. Kein Ich will Mensch! So wie Grossverteiler in den letzen Jahren Werbung machten «Ich will alles, das beste Produkt zum billigsten Preis». «Geiz ist Geil!» Mit Kinderarbeit! Eindlich mal kein Egoist. Dass es das noch gibt?

Das ist der Mann des Jahres!

Süchtig machende Medikamente: Ärzte sind Top-Kunden

Ärzte schlucken schon im besten Alter doppelt so viele süchtig machende Medikamente wie Normalbürger.

Das hat eine Ärztestudie breits 2002 aufgedeckt und dürfte heute noch aktueller sein als vor 16 Jahren.

Schon im Studium haben sie leichten Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selber «behandeln» können. Nachher als Arzt erst recht.

Gründe dafür: Sie sind auch nur Menschen, keine Götter in Weiss, und stehen unter Dauerstress.

Nur, solchen Ärzten, vertrauen wir und geben ihnen unseren Körper in die Hände.

Natürlich verstehe ich das, gerade wenn es um Psychopharmaka (Ruhigsteller) geht. Doch wenn ein Arzt diesen Stress, Mobbing und Ärger mit unzufriedenen Patienten nicht aushalten kann, hat er den falschen Beruf gewählt. Sie lesen richtig, ein Arztjob ist kein Honigschlecken. In Kliniken gehört Mobbing, Stress usw. zum Alltag. Dort wo es um Krankheiten und Gesundheit geht, ist das Arbeitsklima oft am schlimmsten. Gerade in grösseren Einrichtungen. Es geht wie immer ums Geld. Jeder will seinen Bonus Ende Jahr kassieren und dann geht schon ab und zu die Post brutal ab. Wir haben genügend Klienten, die sich ihr Herz bei uns ausschütten, nicht nur Kranken- oder OP-Schwestern. Deshalb können wir hier darüber schreiben.

Viele halten das nicht mehr aus und kündigen, ohne dass sie einen neuen Job haben. Oder sie lassen sich immer wieder versetzen.

Nach den Festtagen sind die Blutwerte wesentlich schlechter als sonst

Was schon längst – also schon immer – bekannt ist haben nun Forscher der Universität Kopenhagen herausgefunden.

Die Cholsterinwerte liegen 20 % höher als z.B. im Sommer. Der Blutdruck steigt und steigt. Doch auch Schmerzen, die durch Entzündungen ausgelöst werden steigen stark an. Tumore wachsen schneller als sonst. Magen- und Darmprobleme, vor allem Darmerkrankungen explodieren gerade zu. Die Leber wird nicht nur mit Alkhohol ersoffen…, sondern mit Schlemmereien.

Was ist zu tun? 90 % decken sich mit Medikamente (Cholesterinsenker, Blutverdünner, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Magenschoner & Co.) und Schnäpse ein. Am besten gleich alles zusammen. Beim kleinen Rest kommt es schon gar nicht soweit. Sie essen gesünder… Und auch das schmeckt sehr gut.

Verschwiegene Transgender-Leiden

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Orale Infektionen werden oft von Medikamenten ausgelöst

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Hilft gereinigtes Petroleum bei Krankheiten?

Kurz gesagt: Nein, es fördert Krankheiten.

Chronische Krankheiten, vor allem Autoimmunerkrankungen und lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs öffnen auch obskuren Heilsversprechungen den Weg, die mit der Hoffnung der Patienten Geschäfte machen.

Petroleum wird aus Erdöl gewonnen, die genaue Zusammensetzung variiert stark. In den 70ern war gereinigtes Petroleum als alternatives Krebsmedikament eine Zeit lang einigermassen verbreitet. Zum Glück ist dieser Trend schnell wieder vergangen. Denn die Menschen sind so oder so oder erst recht an Krebs gestorben.

Es wäre einfacher und erfolgreicher seine Gesundheit mit einer guten Ernährung und mit Bewegung zu stärken als mit Petrol seinen Körper zu vergiften. Also Finger weg von solchem Teufelszeugs.

Warum schreiben wir darüber? Weil wir immer wieder Interessenten auf unserer Internetseite haben, die danach suchen.

Wenn Sie Mist über die Feiertage, resp. immer essen passiert das

  • Sie werden die Nährstoffe aus Ihrer Nahrung nicht richtig aufspalten und entsperren, was bedeutet, dass ein Grossteil davon in der Toilette landet, anstatt in Ihrem Blut, Gewebe, Drüsen, Organe, Muskeln und mehr zu ernähren. Dies kann zu schwerwiegenden Nährstoffmängeln führen. Da nützen auch keine Nahrungsergänzungen, die Sie so gerne einnehmen.
  • Unverdaute Speisereste und Fermente im Darm verursachen Unwohlsein, Sodbrennen und Verdauungsstörungen.
  • Diese fermentierende und verrottende Nahrung wird zu einer Nahrung für Krankheitserreger und schafft eine ideale Umgebung, in der sie in Ihrem Verdauungstrakt gedeihen können.
  • Die aus schlecht verdauten Lebensmitteln erzeugten Toxine können sich auch im Fett ansammeln (um Sie zu schützen), was die Erhaltung eines gesunden Körpergewichts erschwert.

Die konkreten Folgen:

  • Entzündungen werden gefördert. Morbus Crohn, Colitis Ulcersoa, Arthritis und alle anderen Autoimmunerkrankungen explodieren
  • Der Krebstumor wird wieder ernährt.
  • Kopfschmerzen und Migräneattacken explodieren ebenfalls.
  • Blähungen, volle Bäuche, Durchfall, Verstopfung
  • und vieles mehr.

Na dann mal guten Appetit! Und im Januar können Sie ja wieder zum Arzt rennen. Alle Klienten, die bei uns waren, wissen was Ernährung bedeutet und was der Körper liebt. Sie bleiben gesund… Garantiert!

Was gibt es schlimmeres als sein Kind zu verlieren

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Bekanntes Diabetes-Medikament kann Blasenkrebs verursachen

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Grossstadtmenschen haben eine Raucherlunge

Feinstaubablagerungen! Erschreckend: Die Lunge eines Menschen, der in der Großstadt lebt, ist heute von der Lunge eines Rauchers kaum zu unterscheiden.

Quelle: 3sat hier…