Oktober, 2018

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Der Mensch zerstört die Welt und sich selbst. Er merkt es nicht einmal!

„Seit Beginn der Siebzigerjahre haben die Wirbeltierbestände im Schnitt um rund 60 Prozent abgenommen!“

„Unser Lebensstil ist wie Kettenrauchen und Komasaufen auf Kosten des Planeten“, erklärte Jörg-Andreas Krüger vom WWF.

„Deutschland hat am erschütternden Rückgang der biologischen Vielfalt weltweit maßgeblich Anteil. Für unseren Lebensstil fallen in Südamerika, Afrika oder Asien Bäume, verschmutzen Flüsse, schwinden Tierbestände oder sterben Arten aus“, so Krüger.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artenschutz-dramatischer-rueckgang-bei-tausenden-wirbeltierarten-a-1235879.html

Gifte in der Ernährung? Kein Problem. Die Grenzwerte werden erhöht!

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt. Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium.

Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor. Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden.

Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch.

Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch.

Frage 1:

Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene?

Antwort:

Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache.
Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als “nicht gesund” einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst.

Frage 2:

Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter?

Antwort:

Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen.
Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden.

Frage 3:

Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt.

Antwort:

Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt.

Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus.

Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich

Frage 4:

Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen.

Antwort:

Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte.

Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik.
Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen “ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen”. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen.

Praxisbeispiele:

Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis.

1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg.

2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen “Typ 1 Diabetes” entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung.

3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie.
… und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten.

Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

Quellen:

https://www.swr.de/odysso/quecksilber-im-fisch-bedenklich-oder-nicht/-/id=1046894/did=19566772/nid=1046894/6iyuvf/

https://www.foodwatch.org/de/informieren/quecksilber-in-fisch/aktuelle-nachrichten/entscheidung-ueber-grenzwert-lockerung-kann-jederzeit-fallen/

kla.tv

Weltpoliotag: Pestizide als Polio-Auslöser verschwiegen

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Wir sind mit unserem Körper ewig im Krieg, täglich 24 Stunden!

Es genügt nicht, dass wir ständig Krieg auf der Welt haben, uns mit Social-Medien beschimpfen, lächerlich machen und uns gegenseitig verunglimpfen. Ja wir führen Krieg gegen unsere Mitmenschen und gegen uns selber.

Wenigstens wissen die Leute, dass der Krieg, den sie für andere führen, nur eine Widerspiegelung des Krieges ist, den sie in sich tragen. Dieser Krieg geht seit der Geburt weiter und ist so tief verwurzelt, dass es nich einmal erkennbar ist, dass wir uns regelmässig zerstören. Es beginnt schon im Mutterleib. Beispiel: Die wiederholenden Ultraschallbilder, Medikamente, die die Mutter einnimmt, Rauchen, Alkohol, ungesunde Ernährung.

Tatsächlich wird dieser Krieg oft gefeiert, und wenn jemand ihn in Frage stellt, werden sie verspottet und verunglimpft. So tief geht es…

In dem Bestreben, denjenigen zu helfen, die Frieden in ihrem Körper und ihrer Umwelt schaffen wollen, habe ich diese Liste zusammengestellt, wie wir mit uns selbst im Krieg stehen und wie wir das ändern können.

Krieg kostet Energie und Gesundheit. Es ist der frühzeitige Tod!

Wir machen negative Selbstgespräche

Eine extrem weit verbreitete und zerstörerische Angewohnheit, an der sich die meisten Menschen jeden Tag beteiligen, ist negatives Selbstgespräch. Wir sagen uns selbst, dass wir nicht gut genug, schlau genug, talentiert genug oder geliebt genug sind, um wirklich etwas in dieser Welt zu bewirken. Diese Programmierung kommt oft in einem sehr frühen Alter und wird, wenn sie nicht weitgehend rückgängig gemacht wird, schliesslich zu unfreundlichen Umständen führen, die den Weg zu chronischen Krankheiten und emotionalem Leiden weisen.

Das geht völlig gegen den natürlichen Fluss und beeinträchtig unsere Energie negativ. Wenn diese Worte und Sätze sogar eine abfällige, sarkastische oder leichtfertige Bemerkung in uns hervorrufen, dann wissen Sie, dass Sie sich mit Ihrem Geist selbst im Krieg befinden.

Wir werden geimpft

Kaum auf der Welt lassen wir unser Reichtum, unser Liebstes, unser Baby, mit Impfstoffen vergiften!

Das am meisten diskutierte Thema heute sind Impfungen. Wissenschaftler und Ärzte behaupten, dass die Injektion eines biologischen Krankheitserregers und toxischer Adjuvantien in Ihren Körper, der beste Weg sei, um Krankheiten zu vermeiden. Klingt wirklich albern, wenn Sie tatsächlich darüber nachdenken, oder?

Ob Sie glauben, dass Impfstoffe funktionieren oder nicht, die Injektion dieser fremden Substanzen in unseren Körper schafft einen brutalen inneren Krieg, und dies kann sofort zu äusseren Symptomen oder zukünftigen Problemen führen. Dier Krieg stärkt uns auch nicht, das ist dummes Geschwätz, er schadet uns. Allein in den USA leiden 60 Millionen Menschen an Impfschäden. Bei uns wird alles verschwiegen.

Wir nehmen laufend Antibiotika und andere Medikamente und glauben den Ärzten, obwohl der Beipackzettel des Herstellers etwas anderes aussagt

Eine der am häufigsten akzeptierten Zerstörungsformen sind Antibiotika und andere Medikamente. Der weit verbreitete Einsatz von Antibiotika wird seit Jahrzehnten akzeptiert, und erst jetzt beginnen Menschen, den echten und lang anhaltenden Schaden zu erkennen, den diese Medikamente haben können. Diese Medikamente treiben den Körper in einen gefährlichen Krieg. Der Darm – unser Gesundheitszentrum – wird zerstört. Dazu gehört die Leber (und andere Organe), die Darmflora, unser komplettes Immunsystem wird ausgehelbelt. Sämtliche «Kanonen» zur Abwehr von Krankheiten werden bereits mit einer Antibiotikapille vernichtet. Der Körper kann sich nicht mehr selber schützen.

Für unser Körper der grösste Horror!

Wir lassen uns operieren, meistens für nichts

Was nützt Schneiden, Verbrennen und Entfernen von Körperteilen, wenn schon sehr oft die Diagnose falsch ist und der Patient danach immer noch leidet. In der Unfallchirurgie ist es ein Muss zu operieren, aber ansonsten gibt es genügend andere Möglichkeiten. Nur im absoluten Notfall sollte operiert werden.

Denn mit der Narkose, den Medikamenten und die OP selber ist für den Körper ein Krieg und schwächt ihn.

Wir essen schmutzige, vergiftete und stark verarbeitete Lebensmittel und essen für unseren Körper komplett falsch

So entstehen täglich kleinste Entzündungen – Kriege – in unserem Körper, bis eine ernsthafte Krankheit ausbricht. Das kann 10, 20 oder auch 50 Jahre gut gehen, doch der Hammerschlag, der dann folgt, ist brutal und tödlich. Ausser man gegreift und zieht noch frühzeitig die Notbremse und handelt dementsprechend, so wie das viele Klienten machen, die zu uns in die Sprechstunde kommen.

Wir rauchen

Da müssen wir nichts mehr schreiben, es steht auf der Verpackung!

Wir trinken Alkohol und feiern die Vernichtung unseres Körpers

Obwohl Alkoholkonsum in den meisten Regionen der Welt kulturell akzeptiert und in vielen Fällen gefeiert wird, führt der regelmässige Konsum von Alkohol zu einem Krieg, der dramatische Folgen haben kann. Sie müssen kein Alkoholiker sein, um von Alkohol beeinträchtigt zu werden – selbst 5 – 10 Getränke pro Woche können schädlich sein. Der Darm und die Leber sind unter anderem die Verlierer in diesem Krieg.

Wir trinken unser Lieblingsgetränk Kaffee

Wer am Morgen früh bereits Kaffee trinkt schickt seinen Körper in einen Kriegszustand!

Kaffee ist beliebt, ohne geht bei vielen Menschen gar nichts. 80 % der Menschen trinken mindestens eine Tasse Kaffee. Uns wurde von der Kaffeeindustrie gesagt, dass es für unsere Gesundheit sehr vorteilhaft ist Kaffee zu trinken. Hauptsächlich aufgrund von Antioxidantien, jedoch stützen empirische Beweise diesen Anspruch nicht.

Kaffee ist sehr sauer (100 verschiedene Säuren), dehydriert (aufgrund von harntreibenden Eigenschaften) und kann die Nebennieren, die Nieren, die Blase und die Leber stark belasten. Die Kaffeebohnen können mit Schimmelpilzen kontaminiert sein und das Rösten von Bohnen ist toxisch – krebsfördernd. Kaffee blockiert auch die Eisenaufnahme. Wenn Sie sich also anämisch fühlen oder anämisch sind, kann es erforderlich sein, den Kaffee sofort nicht mehr zu trinken.

Medizinische Behandlungen und Therapien

Unser entstandener Krebs oder auch zum vorbeugen von Krebs, zur Sicherheit und bei Autoimmunerkrankungen lassen wir unseren Körper mit Chem.-Therapien (Name dürfen wir nicht mehr nennen, Zensur) den ganzen Körper in den Krieg schicken. Der Körper verliert den Krieg. Krebs und Autoimmunerkrankungen können Sie nicht bekämpfen, oder in den Krieg schicken. Alles gehört zu Ihrem Körper.

Immer mehr werden wir übergewichtig und fettleibig

Ein gesunder, fein abgestimmter Körper trägt sehr wenig überschüssiges Körpergewicht. Dies erfordert keine übermässige Bewegung, und wie viele intelligente Trainer Ihnen sagen, die Grundlage für ein gesundes Körpergewicht kommt hauptsächlich von Ihrer Ernährung. Wenn Sie feststellen, dass Sie zusätzliches Gewicht tragen, ist dies ein Zeichen für übermässige Nahrungsaufnahme. Unabhängig davon, wie Sie dorthin gekommen sind, ist Übergewicht ein starkes Anzeichen dafür, dass Ihr Körper leidet und im Schutzmodus ist. Inneren Organen, Drüsen und Gewebe sind im Krieg.

Die Lösung aller Kriegsprobleme

Sobald Ihr Gehirn Ihrem Körper schaut und achtet. Die Sprache des Körpers wahrnimmt und diese ernst nimmt geht es Ihnen gut.

In unserer Sprechstunde öffnen wir Ihnen die Augen dazu, damit Friede in Ihren Körper kommt. Natürlich denken Sie nun, dass wir bei unserer Aufzählung Stress vergessen haben. Nein, bauen wir alle Kriege in unserem Körper ab, spüren wir Stress nicht mehr so stark oder gar nicht mehr. Wir werden körperlich und geistig stark.

Die Auflistung ist nicht komplett: denken wir an Umweltgifte, Elektrosmog, Reisen im Flugzeug usw. Alles Kriegszustände für unseren Körper. Doch wir wollen unser Leben geniessen, auch wenn es nur kurz und durch die täglichen Kriege noch kürzer wird. So tickt der Mensch. So tickt kein Tier. Aber kein Tier ist die «Krone der Schöpfung»! Hä???

Also vergessen Sie das mit der Krone, handeln Sie, wenn Sie nicht krank oder wieder gesund werden wollen.

SRF Sternstunde Philosophie: Die Party ist vorbei

Die Menschheit steht vor dem Kollaps, meint Graeme Maxton. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe fordert der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des «Club of Rome» drastische Massnahmen, mehr Verbote und weniger Wachstum.

Yves Bossart fragt, wie das gehen soll und warum uns das so schwerfällt. Der schottische Ökonom Graeme Maxton war bis vor kurzem Generalsekretär des «Club of Rome», mit Sitz in Winterthur. Dieser Zusammenschluss von Experten beschäftigt sich seit 50 Jahren mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Menschheit. Bereits 1972 wiesen Forscher auf die «Grenzen des Wachstums» hin und forderten ein Umdenken.

Vergeblich, meint Graeme Maxton. Nun bleiben uns noch zwanzig Jahre, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Doch dazu müssen wir ab sofort unser Wirtschaftssystem, unseren Lebensstil und unsere Werte radikal ändern. Es braucht weniger Wirtschaftswachstum, dafür mehr Steuern und Verbote für umweltschädigendes Verhalten, meint Maxton in seinem neuen Buch «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen».

Muss man die Menschheit also zum Überleben zwingen? Und wie sähe eine nachhaltige menschliche Lebensform aus? Yves Bossart spricht mit dem streitbaren Ökonomen über die derzeit wohl grösste Herausforderung der Menschheit.

Literatur: – Graeme Maxton: «Change. Warum wir eine radikale Wende brauchen», Komplett-Media 2018. – Graeme Maxton und Jorgen Randers: «Ein Prozent sind genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen»,

Oekom Verlag München 2016. Sternstunde Philosophie vom 21.10.2018

Gesunde Ernährung von Udo Polmer, Lebensmittelchemiker!

Brainfood: Pommes sorgen für ein straffes Hirn

Wer so strahlend schön wie Udo Pollmer sein möchte, der sollte auf seine Ernährungsratschläge hören!

Hier zum nachlesen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/brainfood-pommes-sorgen-fuer-ein-straffes-hirn.3522.de.html?dram:article_id=424064

Wir zeigen hier keine Bilder, sonst haben wir wieder Probleme mit Fotorechten.

Doch Udo Pollmer lässt sich so erklären:

  • rund 40 Kilo zuviel
  • kaum noch Haare auf dem Kopf
  • zündroter Kopf
  • leidende Haut
  • kurzatmig
  • schwitzt stark
  • man weiss nie, ob er gleich an einem Herzinfarkt oder Hirnschlag zusammenklappt
  • Fit sein ist ein Fremdwort
  • er ist ein beliebter Mediengast und kommt bei der übergewichtigen Bevölkerung (bald die Mehrheit) gut an. «Siehste, der frisst auch alles, dann können wir auch, und er muss es ja als *Lebensmittelchemiker wissen». So die Denkweise. Spiegel und Waagen werden versorgt.

Ob er Medikamente nimmt oder nicht ist unklar, doch man kann sich einiges vorstellen. Die ganze Palette von A – Z.

Also, wenn das auch Ihr Schönheitsideal ist, dann essen Sie täglich Pommes, Chips, Süssigkeiten und viele Fett- und Fleischprodukte, zur Krönung noch Milch ohne Ende. Dann können Sie in den Horrorklub beitreten und erst noch kostenlos.

*Lebensmittelchemiker sagt schon alles aus: Chemie in unserer Ernährung!

Es graust mich…

 

Wie sieht eine ausgewogene Ernährung heute aus?

Tolle Frage und einfach zu beantworten.

Schwer!!!

sieht die ausgewogene Ernährung, die Hausmannskost, heimische Kost und wie man sie nennen möchte aus. Sehr schwer, denn sie muss nur schmecken und keine Nährstoffe enthalten. Man muss sich satt und schwer fühlen. Ein Schnäppschen dazu löst die Schwere leicht vielleicht leicht.

Die heutige Ernährung ist vor allem kanzerogen, also krebsfördernd.

Vorerkrankungen sind Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Adipositas u.a.

In einem Kommentar lese ich:

«Die onkologischen Praxen und Stationen der Kliniken sind überfüllt, Ernährungsbetrüger, Gesellschaften für Erkrankungen und verlogene, korrumpierte Politiker belügen die Konsumenten ganz ungeniert unverfroren, und was machen die, sie fressen sich – TROTZ ALLER Informationen und Warnungen – krank bis zum Exzess, wonach sie sich dann lautstark beklagen und schreien wie schlimm und schrecklich doch alles sei!

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ – Albert Einstein»

Wir sehen das täglich mit unseren Klienten. 99 % aller Krankheiten essen wir uns an. Doch, das Gute ist und das freut uns sehr, die Mehrheit unserer Klienten wollen etwas ändern und gesund werden und sich nicht selber mit medizinischen. Behandlungen umbringen. Bravo.

Also vergessen Sie die Völlerei, das Vollstopfen des Magens mit Mist und Gift ohne Ende. Auch an Weihnachten und anderen Festtagen.

 

Nierenschäden: Die gefährlichsten Medikamente

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Darm und Gesundheit: Wie gesund sind Probiotika tatsächlich?

Viele sind der Meinung, dass Sie Ihren Darm ständig, also jeden Tag mit Probiotika versorgen müssen, um ein gesundes Immunsystem erhalten zu können oder zu bekommen. Die Werbung in den Medien unterstützen das mit sogenannten Gesundheitsjoghurts, Drinks und anderen Mittelchen.

In der Apotheke kann man Probiotika und Präbiotika kaufen und einnehmen. Die Beratung fehlt in der Regel. Diese Probiotikas sollen die Zahl der «guten» Darmbakterien erhöhen. Doch eine Einnahme kann auch und sogar sehr oft unerwünschte Nebenwirkungen auslösen.

Riesige Kolonien an Lactobacillus-Bakterien im Dünndarm produzieren grosse Mengen an D-Milchsäuren. D-Milchsäure wirkt toxisch auf Neurone im Hirn und beeinflusst dadurch das Gedächtnis, das Zeitgefühl und grundlegende Denkprozesse. Die Bewusstseinseintrübung folgt nach einem Essen und dauert zwischen einer halben bis zu mehreren Stunden an. Die zugefügten Bakterien tummeln sich nicht nur im Dickdarm – wo sie keine Probleme machen –, sondern ebenso im Magen und im Dünndarm: Die Probiotika bringen das Gleichgewicht der Darmflora durcheinander. Im Dünndarm werden normalerweise durch das dort typische Mikrobiom nur geringe Mengen an D-Milchsäure produziert, die für den Organismus kein Problem bedeuten. Lactobacillus aus den Probiotika setzen dagegen Zucker aus der Nahrung um und erzeugen dabei die D-Milchsäure: Die Substanz dringt durch die Darmwand ins Blut vor und gelangt darüber auch ins Gehirn. 

Quelle: https://www.nature.com/articles/s41424-018-0030-7

In unserer Sprechstunde erklären wir wie Sie gesund und erfolgreich die Darmflora wieder nach Antibiotika und Medikamenteneinnahme aufbauen. Somit sparen Sie Geld für teure Produkte, die eher krank machen als gesund.

5G-Strahlung: Massiv höhere Strahlenbelastung

Doch doch wir brauchen das, ohne geht das nicht mehr. Was vor 30 Jahren und millionen Jahre vorher ging geht heute nicht mehr. Die SBB ersetzen ihre Scheiben bei den Zügen, damit auch hier 5G ihre Passagiere bestrahlen können. Man wird leider nicht braun von diesen Strahlen sondern Gaga. Doch das interessiert niemand, wir brauchen das. Punkt.

Die fünfte Generation (5G) des Mobilfunks wird 400.000-mal leistungsfähiger sein als die zweite Generation (2G), die 1992 die Ära des Digitalfunks einläutete. 5G wird im Mikrowellenbereich senden, das sind elektromagnetische Wellen, die im Frequenzbereich zwischen 1 bis 300 GHz liegen. Die bereits bestehenden Netze 2G, 3G und 4G senden im Bereich von 790 Megahertz (MHz) bis maximal 2,6 Gigahertz (GHz). 5G soll erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Solche hochfrequenten Mikrowellen sind so kurzwellig, dass sie in der Haut absorbiert werden können.

Eine Studie des Physikprofessors Yuri Feldman von der Hebräischen Universität Jerusalem kommt zum Schluss, dass Schweissdrüsen die 5G-Strahlung wie Antennen anziehen und von dieser „gekocht“ 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird ver- werden. Er fordert, dass mögliche Gesundheitsgefahren unbedingt vor Einführung des 5G-Standards abzuklären sind. Wenn nicht, würde die Menschheit einem „gigantischen unkontrollierten Experiment“ ausgesetzt!

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/5g-mobilfunk-globaler-mikrowellenherd-ohne-entrinnen

Der Schweizer Verein Gigaherz.ch setzt sich seit Jahren für den Schutz vor schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung ein. Der Präsident von Gigaherz, Hans-Ulrich Jakob ist der Frage nachgegangen: Wie sollen die hohen Frequenzen, die 5G für die riesigen Datenmengen braucht, übertragen werden und was bedeutet es in Bezug auf die Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt? Er untersuchte dazu eine Schrift der schwedischen Firma Ericsson, welche der Swisscom die Ausrüstung für 5G-Basisstationen inklusive Antennenanlagen liefern wird: Die Firma Ericsson liefert 5G-Basisstationen für die Frequenzbereiche 3,6 und 28 Gigahertz. Das sind Wellenlängen von 8,3 cm resp. 1,15 cm bei 28 GHz. Eine Faustregel lautet: Ist die Wellenlänge kürzer als die Mauerdicke, geht (fast) nichts mehr hindurch.

Totale Überwachung mittels 5G- und WLAN-Technologie

Im Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung wurde fest- gelegt, dass alle Städte zu sogenannten „Smart Cities“ umgebaut werden sollen. Kern dabei ist die Neugestaltung städtischen Lebens und städtischer Infrastruktur mithilfe von Techniken wie 5G und WLAN. Diese Smart City-Pläne bekamen in diesem Jahr den Big Brother Award verliehen. Der Big Brother Award wird laut den Stif- tern an Behörden, Unternehmen oder Organisationen verliehen, die die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persön- liche Daten zugänglich machen. So werbe das Smart City-Konzept der Bundesregierung für die „Safe City“, die mit Sensoren gepflasterte, total überwachte, ferngesteuerte und kommerzialisierte Stadt. Smart City habe dabei zwei Hauptaspekte: Die Industrie will die Daten zum Zweck der Konsumsteuerung und Produktionsplanung und die staatli- chen Organe für die politische Steuerung der Gesellschaft. So wurde im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vom 7.2.2018 unter ande- rem der Datenschutz mit folgender Formulierung aufgehoben: „Wir streben an, die Freizügigkeit der Daten als fünfte Dimension der Freizügigkeit zu verankern.“ Wird der totalitäre Überwachungsstaat nach George Orwells Buch „1984“ nun Realität?

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1280

Trump und Gates wollen keine 5G-Strahlung

Im Bundesstaat Florida wurde ein Gesetz verabschiedet, welches Mobilfunkbetreibern erlaubt, 5G-Antennen überall ohne Genehmigung aufzustellen. Palm Beach, Wohnort u.a. von Milliardär Bill Gates und dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, wurde davon jedoch ausgenommen. Laut dem Stadtverwalter Tom Bradford blockiere das Verbot vorübergehend alle Anträge, drahtlose Kommunikation auf öffentlichem Eigentum zu installieren. Begründet wurde die Ausnahme mit der Ausrede, das Aufstellen der Antennen würde das Stadtbild verschandeln und dagegen gebe es Opposition der Bewohner. Es bleibt offen, ob durch den Verzicht auf 5G die totale Überwachung oder gesundheitliche Schäden durch die hochfrequente Mikrowellenstrahlung in Palm Beach verhindert werden sollen. Doch sie tun das einzig Richtige, auf 5G zu verzichten, solange bis wissen- schaftliche Studien zur gesundheitlichen Auswirkung auf den Menschen vorhanden sind!

Quelle: https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/trump-und-gates-wollen-keine-5g.html

Aber wir wollen es, sonst geht die Welt unter. Die Gesundheit und die Überwachung ist doch «wurscht»!

Quelle: S&G Hand-Express