Donnerstag, September 20th, 2018

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Synthetische Vitamine schädigen Kinderhormone, dadurch das Wachstum

Jeder wünscht nur das Beste für sein Kind, aber das Dosieren mit synthetischen Vitaminen im frühen Kindesalter kann mehr Schaden anrichten, als gutes tun.

Eine Studie in der Zeitschrift  Physiology International  berichtete. Eine Studie von György Csaba der  Semmelweis Universität in Ungarn zeigt, dass die (Quelle des Artikels) Exposition gegenüber synthetischen fettlöslichen Vitaminen im späteren Leben negative Auswirkungen auf mehrere Organsysteme haben kann.

Besonders riskant ist es neugeborenen Kindern, da die Exposition gegenüber synthetischen fettlöslichen Vitaminen eine fehlerhafte perinatale hormonelle Prägung verursachen kann. Ein Zustand, der dem in synthetischen Endohormonen ähnlich ist. Dies kann zu lebenslangen Komplikationen führen, die durch veränderte Sexualität, Veränderungen der Gehirnfunktion und -entwicklung, Immunität und Knochenentwicklung sowie ein höheres Risiko für Frakturen gekennzeichnet sind.

Die hormonelle Prägung als epigenetischer Prozess ist nicht auf eine Lebenszeit beschränkt: Die Folgen einer einmaligen Exposition gegenüber fettlöslichen Vitaminen werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der Effekt variiert jedoch von einem Vitamin zum nächsten, da sich die Hormone in der Art unterscheiden, wie sie auf diese Vitamine reagieren.

Vorsicht: Synthetisch hergestelltes Vitamin K kann für Kinder täglich enden!
Quelle: Bassler, K.-H. et al. (1997): Vitamin-Lexikon für Ärzte, Apotheker und Ernährungswissenschaftler. ISBN: 3437211404
http://lpi.oregonstate.edu/infocenter/vitamins/vitaminK/ 
http://www.bmj.com/content/316/7126/189 
http://legaljustice4john.com/juundiceVitKshotNewborns.htm 

Natur ist immer noch das Beste, auch für Kinder

Anstatt synthetische und potentiell schädliche „Vitamine“ zu schlucken, können Sie Bio-Natur essen:

  • Vitamin A, das für das Wachstum unerlässlich ist, sowie für eine gesunde Haut und Haare. Zu finden in orangen, gelben und grünen Früchten und Gemüse.
  • Vitamin D wird aus gutem Grund Sunshine Vitamin genannt: Wenn die Haut Sonnenlicht ausgesetzt ist, kann der Körper das Vitamin produzieren.
  • Vitamin E, das die Aufrechterhaltung der Zellen unterstützt, das Herz gesund hält und die Blutzirkulation verbessert, findet sich in Avocados, Tomaten, Süsskartoffeln, Rosenkohl, Brombeeren, Nüssen und Mangos.
  • Vitamin K, das bei der Blutgerinnung hilft finden Sie in Vollkorngetreide. Grüner Salat und grünes Gemüse ist auch blutverdünnend.

So oder so synthetische Vitamine haben keinen Nutzen, der Körper kann sie nicht verwerten. Die Vitamine werden chemisch nachgebaut. Unser Körper ist natur und Chemie ist Chemie.

So schützen Sie sich einfach vor einem Hirnschlag

Ein halbstündiger täglicher Spaziergang kann laut Forschern die Wahrscheinlichkeit eines Frühtodes wegen Gehirnschlägen und gefährliche Folgen derartiger Blutergüsse reduzieren. Dies ist einem Artikel im Fachmagazin „Neurology“ zu entnehmen.

Ich gehe etwas weiter, weil andere der Meinung sind 30 Minuten joggen, täglich, ist viel besser, auch gegen Alzheimer. Mit joggen produzieren Sie Hirnzellen.

Die Zellen des menschlichen oder tierischen Körpers brauchen für ein normales Leben einen ständigen Zustrom von Nährstoffen und Sauerstoff. Viele von ihnen können eine ziemlich lange Zeit ohne Sauerstoff auskommen — einige Dutzend Minuten oder gar Stunden, aber im Endergebnis wird der Sauerstoffmangel zur Zerstörung der Mitochondrien, der „Zellenkraftwerke“, und zu anderen Störungen im Funktionieren der Zellen führen, was ihren Massentod bewirken kann.

Am anfälligsten sind in dieser Hinsicht die Gehirnzellen. Der Sauerstoffmangel, z.B. bei Schlafapnoe in der Nacht, führt bereits nach wenigen Minuten zu sehr ernsten Folgen, die in der Regel nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Derartige Veränderungen können sowohl während der „grossen“ Gehirnschläge als auch bei weniger ernsthaften Problemen des Funktionierens der Blutgefässe des Gehirns auftreten.

Zur Bewegung sollte auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Denn Alzheimer, Depression oder Schizophränie essen wir uns an.

Quelle: http://n.neurology.org/content/early/2018/09/19/WNL.0000000000006354

Mehr über unsere Living Nature® Alzheimerfreitherapie zu Beginn der Krankheit lesen Sie hier: http://www.alzheimer-heilen.ch/