Dienstag, September 18th, 2018

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HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung kann tödlich enden!

Es ist wieder Zeit, Mädchen werden wieder dazu gedrängt sich gegen Gebärmutterhalskrebs zu impfen.

Wir werden immer wieder von Eltern angefragt, was sie tun sollen. Seit ein paar Jahren sollen sich doch auch Buben  gegen Gebärmutterhalskrebs impfen. Hä? Mir ist neu, dass männliche Wesen eine Gebärmutter haben. Aber ich akzeptiere das unter modernen Menschen, die alles etwas anders sehen.

Das Bundesamt für Gesundheit meint, Buben haben einen Penis und einen After…, dort könne doch auch Krebs auftauchen.

Zur Sache:

Der Impfstoff (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) wurde entwickelt, um das HPV-Virus zu verhindern. Die am häufigsten sexuell übertragbare Krankheit betrifft 79 Millionen Amerikaner, ohne in den meisten Fällen gesundheitliche Probleme zu verursachen. Es kann jedoch gelegentlich zu Krebs wie Gebärmutterhalskrebs bei Frauen und Genitalwarzen bei Frauen und Männern gleichermassen führen. Aha, da haben wir den Mann, Genitalwarzen!

Während sich niemand dieser Probleme stellen will, birgt der Impfstoff seine eigenen Risiken, und einige sind sogar noch gruseliger als die Aussicht auf HPV selbst – was übrigens auch durch Safer Sex in hohem Masse verhindert werden kann.

Zu den Nebenwirkungen: Blutgerinnsel im Bein (tiefe Venenthrombose) und Blutgerinnsel in den Lungen (Lungenembolie), Schlaganfälle, Krampfanfälle, neurologische Erkrankungen und Nierenversagen.

Gerade als Sie dachten, es könnte nicht schlimmer kommen, gibt es auch die Tatsache, dass es Polysorbat 80 enthält, das Multiple Sklerose, anaphylaktische Reaktionen und Enzephalitis verursachen kann. Es enthält auch neurotoxisches Aluminium (auch im Schweizer Impfstoff).

Andere Nebenwirkungen des Impfstoffs, wie vorzeitige Eierstockinsuffizienz und Amenorrhoe, können Ihre Hoffnungen auf einen Kinderwunsch zunichte machen, hinzu kommen Probleme mit dem zentralen Nervensystem, Auswirkungen wie Fieber, Schwindel und Kopfschmerzen.

Sind Sie bereit für einen wirkungslosen Impfstoff zu sterben?

Die Impfung wurde bereits für mehr als 200 Todesfälle verantwortlich gemacht, zusammen mit mehr als 57.000 unerwünschten Ereignissen im Impfbericht der Vereinigten Staaten (andere Länder sind in den Zahlen nicht berücksichtigt). Ein Gerichtsurteil hat auch bestätigt, dass der „Jab“ tödlich sein kann.

Wenn Sie immer noch denken, dass diese Risiken es wert sind, HPV zu so vermeiden – mit anderen Worten, Sie würden lieber sterben als das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken -, denken Sie darüber nach:

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass der Impfstoff das Risiko an HPV zu erkranken bei Frauen erhöht, das ist das genaue Gegenteil seines angegebenen Zwecks!

Quelle: NaturalNews. Ich darf nicht den direkten Link veröffentlichen, weil der Impfstoff namentlich im Link erwähnt wird.

Hier können Sie sich auch informieren:

http://vaccinedamage.news/

Essen Sie sich keine Krankheit, keinen Krebs an!

Top 20 der krebserregenden Mittel, die Menschen und zum Teil Haustiere täglich essen

  1. Nitrate und Nitrite enthalten in Hot Dogs, Bacon, Deli Fleisch, Wurstwaren.
  2. Natriumbenzoat enthalten in Lebensmittel und Limonaden, abgefüllt in Gläsern.
  3. Aspartam enthalten in Diätgetränken, Kaugummis, Mundwasser, Pfefferminzbonbons und vielen Medikamenten.
  4. Bleichmittel enthalten in weissen Speisen wie Brot, Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Salz.
  5. Ammoniak enthalten in Fleisch und Fisch.
  6. Sucralose – ein künstlicher Süssstoff siehe unter Aspartam.
  7. FD & C industrielle Lebensmittelfarbe: Gelbe, blaue, rote und künstliche Karamellfarbe enthalten in Süssigkeiten, Müsli, Hustensaft.
  8. Parabene häufig in Bier, Limonaden, Sossen, Marmeladen, Milchprodukten, Kosmetika enthalten. Parabene sind häufig in Brusttumoren vorhanden.
  9. Phthalate häufig in Fleisch und Käse enthalten, die in mikrowellengeeignetem Kunststoff verpackt sind.
  10. Sodium Lauryl Sulfat – alias SLS – enthalten in Lebensmitteln, wie Trockeneier, Marshmallows, Getränkemischungen – SLS dient als Verdicker oder Emulgator.
  11. Fluorid zum Teil noch in Leitungswasser und sehr viel in Zahnpasta und Mundwasser enthalten. Der Zahnarzt verwendet auch gerne Fluorid.
  12. Insektizide in vielen herkömmliche Nahrung enthalten.
  13. Herbizide, insbesondere Roundup enthalten in Weizen, Gemüse und Früchten.
  14. Immer mehr GVO, genetisch veränderte Organismen in Lebensmitteln (Impfstoffe und Medikamente auch). Auch bei uns in der Schweiz.
  15. Bisphenol A (BPA), künstliches Östrogen, hormonstörende Chemikalie, die aus Dosenlinern und Plastikflaschen auslaugt.
  16. Phosphorsäure enthalten in Limonaden.
  17. Hormone, Wachstumshormone, Sexualhormone usw. in Fleisch und Milchprodukten.
  18. Hexan enthalten in hydrierten Ölen.
  19. Aluminium enthalten in Antazida (Medikament gegen Sodbrennen) und zum Teil noch in Leitungswasser.
  20. Gluten enthalten in fast allen Getreideprodukten, verursacht Verstopfung, Krebspolypen und viele andere Krankheiten.

Was bei dieser Auflistung fehlt sind zahlreiche Medikamente, die wir täglich salopp einnehmen oder spritzen lassen.

Da fragen Sie sich vielleicht, was soll man da noch essen? Gute Frage, alles was kein Gift enthält. Frisch und in Bioqualität.

Sind Sie bereits erkrankt, das muss nicht Krebs sein, sondern eine Vorstufe, wie eine Autoimmunerkrankung, genügt diese Auflistung, resp. das Meiden dieser Nahrungsmittel nicht. Sie müssen sich mehr Wissen aneignen. Für das sind wir da und besprechen das in unserer Sprechstunde ausführlich.