Donnerstag, September 6th, 2018

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Alzheimer-Forschung und Medikamente bringen nichts. Null.

In den letzten 10 Jahren, wurden keine neuen Medikamente entwickelt.

Die Medikamente, die derzeit zur Verfügung stehen, können nur die Symptome zeitweilig stabilisieren, doch das funktioniert nur bei einigen wenigen Patienten. Es scheint, dass die Forschungsarbeiten der Alzheimer Erkrankung in einer Sackgasse gelandet sind, besonders wenn es um die Entwicklung neuer Medikamente geht. Eine Studie aus dem Jahr 2014 hat gezeigt, dass 244 Medikamente, die in 413 klinischen Studien von 2002 bis 2012 getestet wurden, zu keiner effizienten Behandlung bei Patienten führte. Das entspricht einer Ausfallrate von 99,6%. Cummings J.L., Morstorf T., Zhong K. ,Alzheimer’s disease drug-development pipeline: few candidates, frequent failures, Alzheimers Res Ther, 2014. 6(4): p. 37.

Eine andere Analyse, die erst vor kurzem, durch die gemeinnützige amerikanische Organisation Physicians Committee for Responsible Medicine (PCRM) durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass es bei keinen der 1.273 klinischen Tests, zu einer Zulassung neuer Medikamente gekommen ist.

Es existieren heute nur 4 zugelassene Medikamente, für die verschiedenen Krankheitsstadien bestimmt sind; sie bieten nur geringe Vorteile in der Symptombekämpfung, und das nur bei wenigen Patienten, jedoch bieten sie keinen langfristigen Nutzen, im Hinblick auf Krankheitsprognose und Lebensdauer.

Quelle: orizzonti

Mit der Schulmedizin stehen Sie auf verlorenem Posten, die wissen nichts, obwohl das Wissen vorhanden ist. Doch es wäre zu einfach und niemand würde mehr Geld mit Alzheimer/Demenz-Patienten verdienen können.

Besuchen Sie unsere Spezailseite hier: www.alzheimer-heilen.ch

Tierversuche in der Schweiz: Wieviele Tiere werden gefoltert?

Letzten Juni hat das Bundesamt für Veterinärwesen die Daten über die Anzahl der Tiere veröffentlicht, die letztes Jahr für Tierversuche gebraucht wurden. So wurde die Nachricht vorgestellt: “

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 614.581 Tiere für Tierversuche eingesetzt.

Dies entspricht einem Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Jahr 2016. Zwei Drittel der Tiere waren Mäuse. Keines der Tiere wurde für Kosmetiktests verwendet. Gegenüber dem Jahr 2008, als das neue Tierschutzgesetz in Kraft getreten war, ist die Zahl der verwendeten Tiere um mehr als 100.000 gesunken”. Quelle: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierversuche.html

Es scheint also, dass die veröffentlichten Daten eine positive Realität darstellen, und eine Verbesserung im Gegensatz zur Vergangenheit. Doch wenn man die Zahlen detailliert analysiert, siehe http://www.tv-statistik.ch/fr/statistique-simples/ (in Französisch) und http://www.tv-statistik.ch/de/statistik/ (in Deutsch), sieht die Realität ganz anders aus.

Das Bundesamt für Veterinärwesen besagt, dass “Die Schweiz über eine der weltweit umfangreichsten Rechtsvorschriften über Tierschutz verfügt. Tierversuche unterliegen sehr strengen Regeln”.
Wenn das so wäre, dann müsste die Anzahl der Tiere, die in der Schweiz verwendet werden, geringer sein, als in anderen Ländern. Leider ist das nicht der Fall, denn:

  • die Schweiz bleibt nach wie vor weltweit an erster Stelle, wenn es um Tierversuche geht, mit mehr als 600.000 Tieren pro Jahr;
  • in den letzten 20 Jahren steigt die Anzahl der Forscher, die Alternativmethoden ohne Tiere verwenden weltweit, ausser in der Schweiz, beispielsweise in Italien, wo wir Forschungsprojekte gestartet haben, ist die Anzahl der verwendeten Tiere in den letzten Jahren, um 30% gesunken, und kommt so auf circa 600.000 pro Jahr (das ist genauso viel wie in der Schweiz, jedoch muss man bedenken, dass es in Italien 10 Mal mehr Labore gibt);
  • es wird positiv darüber berichtet, dass die Anzahl um 100.000 Tiere seit dem Jahr 2008 gesunken ist, doch man sagt nichts darüber, dass vor 20 Jahren, nämlich 1998, die Anzahl der Tiere 591.525 betrug, im Gegensatz zu den 614.581 im Jahre 2017;
  • es wird nichts darüber gesagt, dass die aggressiven und makabren Tierversuche um 7,4 % zugenommen haben;
  • die Anzahl der Hunde (unsere Freunde), ist um 76,9 % gestiegen, im Gegensatz zum Vorjahr;
  • die Anzahl der Rinder (liebe, zutrauliche Wesen), ist um 188,8 % gestiegen;
  • die Anzahl der Pferde (unsere Freunde), ist um 92,3 % gestiegen;
  • die Anzahl der Schweine (intelligente Tiere), ist um 33,8% gestiegen;
  • die Anzahl der Amphibien und Reptilien (schöne Tiere und Weltmeister im Überleben), ist um 175,2 % gestiegen;
  • die Anzahl der Fische (aufmerksame und scheue Tiere), die gebraucht wurden, ist um 18,5 % gestiegen;
  • die Anzahl der Tiere, die zur Diagnose menschlicher Erkrankungen gebraucht wurden (d.h. anders als tierische
    Erkrankungen) ist um 66% gestiegen. Obwohl jeder über das Wissen verfügt, dass diese Tierversuche nichts taugen, da Tiere ganz anders ticken als Menschen!
  • in verschiedenen Ländern existiert der Gebrauch von Tieren für didaktische Zwecke gar nicht mehr, oder ist sogar verboten.

Im Gegensatz zum Rest der Welt, verändert sich in der Schweiz, wenn es um Tierversuche geht, gar nichts. Ganz im Gegenteil, in einigen Bereichen wird es einfach nur schlimmer. Genauso wie die Heuchelei, die sie begleitet.

Quelle: orizzonti

Was für eine Schande, was Mensch mit Tieren macht, nur um Geld mit Forschungen für den Abfalleimer zu scheffeln.

Nicht verständliche Klienten, die nichts umsetzen

So lese ich gerade bei Dr. Strunz: Wenn Beckenbauer und Netzer über ihre zahlreichen Bypässe scherzen, so überspielen sie die nächtliche Angst. Die Sorge vor dem nächsten Herzinfarkt.

Der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Fragt sich nur, wann.

So ist es ähnlich bei unseren, doch zum Glück sehr wenigen Klienten, nicht nur bei Herzinfarkt, sondern auch bei Diabetes und Autoimmunerkrankungen.

Es wird gescherzt bis der Krebs «guten Tag sagt» und die Leute dahinrafft. So wie unsere Klientin Katrin, die versucht uns auf diversen Internetseiten zu verunglimpfen, weil sie selber etwas gegen ihre Arthritis-Erkrankung tun sollte. Das will sie jedoch nicht und betitelt uns als Abzocker und als unseriös. Leider lassen Internetseite solche verunglimpfenden anonymen Beiträge zu. Das ist die moderne, Scherz- und Wegwerf-Gesellschaft, wo dumme und/oder wahnsinnige Menschen über andere, die über Wissen verfügen herziehen können, wie es ihnen gerade passt. All unsere Referenzen, die unsere Aussagen voll und ganz bestätigen, interessiert Katrin nicht.

Wir wurden in diesem Jahr über neun Todesfälle informiert. Es waren Klienten, die vor einiger Zeit bei uns waren, hauptsächlich mit Diabetes und Autoimmunerkrankungen. All diese Verstorbenen haben nichts von unserer Beratung umgesetzt. Zwei der Hinterbliebenen haben uns geschrieben, dass sie unsere Unterlagen gefunden haben, wo alles drin steht, um gesund zu werden.

Da können wir nichts dafür, wenn weiterhin Immunsuppressivas und andere Gifte bei Autoimmerkrankungen genommen werden, die den Krebs massiv fördern. Und bei Diabetes Ins. (Name dürfen wi nicht ausschreiben, Zensur) gespritzt wird, das die Zuckerwerte weiter hochtreibt und Krebs fördert.

Unsere Klienten werden bestens informiert, mündlich in der Sprechstunde und schriftlich in umfassenden Unterlagen.

Unsere Pflicht! Was wird dürfen und was nicht.

Laufend werden wir angefragt, was Menschen mit Schmerzen, nach Zeckenstichen, bei Unwohlsein – also generell bei Beschwerden, Verletzungen, Unfällen und Krankheiten – tun können.

Wie wir schon mehrmals geschrieben haben (es steht zudem auf unserer Interneseite ganz unten) und auch in unseren Unterlagen erwähnen, dürfen wir keine Untersuchungen, Diagnosen usw. stellen. Betroffene sollten immer zuerst einen Arzt aufsuchen und immer wieder, auch wenn sie etwas von unserer Beratung umsetzen, bei ihrem Arzt kontrollieren lassen.

Ob dann die Diagnose korrekt ist, steht auf einem anderen Blatt und auch wie Sie sich dann für Behandlungen entscheiden. Sie dürfen heute noch selber entscheiden. Bei Ihren Kindern wird das schon schwieriger, da werden Sie von überall unter Druck gesetzt oder sogar verpflichtet Ihr Kind nach der Schulmedizin zu behandeln, zu impfen, Chemotherapien durchführen zu lassen. Auch wenn alles komplett schief läuft.

Wir dürfen Ihnen nicht empfehlen Medikamente abzusetzen, nur dass Sie diese mal überdenken und mit Ihrem Arzt besprechen sollten, was (noch) notwendig ist. Stellt sich der Arzt stur, was häufig der Fall ist, können Sie selber entscheiden, welche Pillen Sie noch schlucken wollen. Es gibt Ärzte, die auch mit ihren Patienten zusammenarbeiten und sie hervorragend unterstützen. Es ist ja nicht alles schlecht. In gewissen Bundesstaaten in den USA haben viele Ärzte ein neues Denken entwickelt und arbeiten wieder ganzheitlich, auch und vor allem mit alternativen Methoden. Sehr erfolgreich.

Bei Ärzte-Pfusch können wir auch nicht helfen. Wenden Sie sich wiederum an einen Arzt oder an die Schlichtungsstelle. Sie dürfen jedoch nichts erwarten, schon gar keine Genugtuung in Form von Geld. Schliesslich sind Sie vom Gesetz selber schuld, wenn Sie sich operieren lassen und etwas passiert. Sie unterschreiben extra dafür.

Wo wir Ihnen helfen können, wenn Ihnen Ihr Arzt die Fussgelenke verschraubt, ohne Grund und nicht sieht, dass die Fussschmerzen von Ihrer Diabeteserkrankung herkommt, können wir Ihnen sagen, wie Sie Ihre Zuckerwerte senken können, damit die Schmerzen in den Füssen abklingen. Weil das verschiedene Ärzte (Spezialisten) sind, passiert das immer wieder, und jeder denkt nur sehr beschränkt im kleinen Rahmen, in seinem Fachwissen. Deshalb floriert das Gesundheitswesen perfekt. So wird so viel Unnützes getan! Wie auch jeder Arzt seine eigene Blutuntersuchung, seine eigenen Röntgen- und MRI-Bilder haben will. Immer wieder werden alle 3 Monate neue teure Bilder gemacht.

Ob ein Bandscheibenvorfall operiert werden muss, ist immer wieder die Frage. Wenn der Schmerz tatsächlich von einem Bandscheibenvorfall ausgelöst wird, was wiederum sehr selten der Fall ist, dann nützt alles nichts. Es muss operiert werden. Wenn jedoch Ihr Arzt Ihnen Schmerzmedikamente, Infiltrationen und Physiotherapie verschreibt, sollten Sie wissen, dass der Schmerz nicht vom Bandscheibenvorfall ausgelöst wird. Denn all das Verschriebene würde bei einem echt schmerzenden Bandscheibenvorfall gar nichts nützen. Wobei es so oder so nichts nützt und keine Schmerzen gelindert werden.

Warum?

  • Weil Schmerzmedikamente nur wie Placebos wirken (also Sie glauben fest daran, dass sie Schmerzen lindern). Sie dürfen die Nebenwirkungen jedoch nicht unterschätzen. Im Beipackzettel sind sie aufgeführt.
  • Weil eine Cortisonspritze nur gegen eine Entzündung kurzfrist wirkt, bei mehreren Cortisonspritzen oder Tabletten sogar Entzündungen fördert. Wirkt die Spritze doch für ein paar Tage, so ist es nicht die Spritze, sondern die leichte Dehnung des Rückens beim infiltrieren.
  • Die Physiotherapie bringt nichts, weil falsch behandelt wird. Oder sie darf gar nicht helfen schmerzfrei zu werden, denn der Arzt würde seinen Patienten verlieren. Böse, nicht wahr, aber wir haben das schon mehrmals direkt von Therapeuten gehört. Aber vielleicht gibt es doch noch Physiotherapeuten mit Rückgrat und etwas Mut, die tatsächlich helfen wollen.

Fazit: Wir können erst helfen und Sie nach unserem Wissen informieren, wenn Sie bei einem Arzt gewesen sind. Wir sind keine Ärzte.