Mittwoch, September 5th, 2018

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Zecken: FSME-Erkrankung, echte Gefahr oder Impf-Werbekampagne?

Teil 1:

Am 24. Juli 2018 berichtete SRF folgendes: „Es gibt immer mehr Gebiete, in denen Zecken aktiv sind – nun wird beim Bund über eine flächendeckende Impfempfehlung nachgedacht.“ Kla.TV überprüft im Folgenden, anhand von Studien, ob diese Empfehlung haltbar ist.

Zecken sind bei milden Temperaturen aktiv und können zwei verschiedene Krankheiten auf den Menschen übertragen. Die eine Erkrankung ist die Borreliose, eine Infektionskrankheit, die durch mehrmalige Fieberschübe charakterisiert ist. Sie entsteht, weil bei einem Zeckenstich das Bakterium Borrelia burgdorferi auf Mensch oder Tier übertragen wird. Das Risiko an Borreliose zu erkranken ist gering und liegt bei 1,5 bis 6 Prozent der Personen mit Zeckenstich. Borreliose wird in der Regel mit Antibiotika behandelt.

Die andere Erkrankung ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis, zu Deutsch Frühsommer-Gehirn- und Hirnhautentzündung, oder auch kurz FSME genannt. Man geht davon aus, dass ca. 0,1 bis maximal 5 Prozent der Zecken Überträger des FSME-Virus sein können. Gegen die FSME gibt es eine angeblich wirksame Impfung.

Nach Schätzungen des Robert Koch Instituts in Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit sich nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet mit einer FSME zu infizieren, nur etwa bei eins zu 5.000. Doch jedes Jahr aufs Neue wird mittels verschiedener Medienmeldungen für die Impfung gegen FSME geworben.

Der deutsche Kinderarzt Dr. Steffen Rabe nimmt zur Frage, wie gefährlich eine FSME-Erkrankung für Kinder ist, wie folgt Stellung: „Die alljährlich wiederkehrende mediale und apothekale Angstmacherei zeigt die ebenfalls alljährliche Wirkung. Kein Tag vergeht in einer kinderärztlichen Praxis ohne Anrufe hysterisierter Eltern zum Thema FSME, da doch jetzt fast überall Risikogebiet für die Übertragung der FSME- Erkrankung ist und mein Kind soll doch jetzt auf die Schulreise. (…) Es hat schon die zweite Zecke dieses Jahr…

Ein paar wenige, alternativlose Fakten:
Von 2001 bis einschließlich 2017 wurden in Bayern insgesamt 195 Fälle von FSME bei Kindern bis zum Alter von 14 Jahren gemeldet. (…) Bezieht man die Meldezahlen auf alle Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern, kommt man auf die atemberaubende Häufigkeit von aufgerundet 0,12 Fällen pro Landkreis und Jahr – d.h. im statistischen Mittel tritt in jedem Landkreis etwa alle acht Jahre ein Fall von FSME bei Kindern bis zum 14. Lebensjahr auf.“

Auf die Frage nach dem Verlauf der FSME bei Kindern überwiegen laut medizinischer Literatur leichte Krankheitsverläufe. Der von der Pharmaindustrie unabhängige Newsletter für Ärzte und Apotheker, das „Arznei-Telegramm“, schrieb dazu bereits im Jahr 2002: „Da hierzulande FSME im Kindesalter im Vergleich zum Erwachsenen leichter verläuft und neurologische Folgeschäden eine Seltenheit sind, schätzen wir die Impfung von Kindern zurückhaltend ein.“

Für die heutige Impfentscheidung von Eltern ist auch folgende Studie zur FSME wichtig, die bereits im Jahr 2001 von der deutschen Zulassungsbehörde für Impfungen, dem Paul-Ehrlich-Institut, kurz PEI, durchgeführt wurde. Das PEI hatte 478 Kinderkliniken mit einem Fragebogen zur FSME angeschrieben. Das Studienergebnis wurde wie folgt zusammengefasst: „In allen Fällen nahm die Erkrankung einen milden Verlauf und es kam zu einer vollständigen Wiederherstellung. Durch die Erhebung des Paul-Ehrlich-Instituts konnte somit kein Fall einer schwer verlaufenen FSME- Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland festgestellt werden.“ In der Pressemitteilung wurde mehrfach betont, dass es aus diesen Gründen nicht problematisch sei, wenn im Moment kein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stünde. Doch bereits ab 2003, als Kinderimpfstoffe gegen FSME wieder verfügbar waren, wurden diese Aussagen kommentarlos aus dem Pressearchiv des PEI gelöscht. Angelika Müller und dem Verein „Eltern für Impfaufklärung“ ist es zu verdanken, dass diese Informationen gesichert werden konnten.

Sehr geehrte Damen und Herren, ebengenannte Fakten zeigen, dass wichtige Gegenstimmen zu Impfungen zunehmend unterschlagen werden. Gleichzeitig sind Medienmitteilungen zur FSME-Erkrankung einseitig und angstmachend. Dies dient dem Profit der Pharmaindustrie und kann somit als Werbekampagne für die Impfung interpretiert werden. Verbreiten Sie diese Sendung im Sinne einer objektiven Gegenstimme. Guten Abend.

Quellen/Links: https://www.srf.ch/news/schweiz/blutsauger-auf-dem-vormarsch-impfempfehlung-bald-nicht-mehr-nur-fuer-risikogebiete
https://www.ticinonews.ch/svizzera/468811/boom-encefalite-da-zecche-si-pensa-a-una-vaccinazione-generale
https://www.srf.ch/news/schweiz/aktive-blutsauger-deutliche-zunahme-von-zecken-enzephalitis-faellen
https://www.beobachter.ch/gesundheit/krankheit/borreliose-lyme-borreliose-wanderrote-borrelia-burgdorferi
http://www.impf-info.de/die-impfungen/fsme/124-fsme-die-erkrankung.html
https://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4666602/pv=video/gp1=4803038/nid=233454/1mnrw9k/index.html
Impf-Report Nr. 119, 2.Quartal 2018, Seite 47, Zulassungsbehörde lässt wichtige Infos zu FSME verschwinden https://www.impf-report.de/zeitschrift/archiv/impf-report119.html

Teil 2:

Große Aufregung im Wald. Es geht das Gerücht um: Der Bär hat eine Todesliste… Hirsch: Entschuldige, steht mein Name auf dieser Liste? Bär: Ja! Hier steht dein Name. Angst und Schrecken überfällt den Hirsch – und nach zwei Tagen findet man ihn-tot! Unter den Tieren im Wald breitet such Panik aus. Wildschwein: Bin ich auch drauf? Bär: Ja, dein Name steht auch drauf! Das trifft das Wildschwein wie ein stich ins Herz.Zwei Tage später ist es tot! Die Tiere im Wald verzagen. Neu ein kleiner, unbeschwerter Hase wagt sich noch zum Bären. Hase: Hey Bär! Steh ich auch auf deiner Liste? Bär: Ja, du auch! Hase: Sag mal, kannst du mich da streichen? Bär: Ja klar, kein Problem! <

Verrückte Wahnsinnige überall und in jeder Branche

„Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran!“

John Lennon

Von überall – auch aus dem Ausland – bekommen wir Informationen wie es in Kliniken, in Arztpraxen u.a. Gesundheitseinrichtungen mit Patienten und Krankheiten abläuft. Wir können das nicht veröffentlichen, das würde unsere Seite sprengen. Nur so viel: Der Mensch steht nicht im Vordergrund, schon gar nicht der gesunde Mensch, sondern der kranke Mensch und das Geld, das man mit ihm verdienen kann. Das ist jedoch heute in jeder Branche so. Wir haben in letzter Zeit viele Meldungen wo Frauen wegen Endometriose, als kleines Beispiel, operiert wurden, ohne dass Sie tatsächlich an Endometriose erkrankt waren. Heute haben sie mehr Probleme als vorher. Über Krebs müssen wir schon gar nicht schreiben, da ist ein Haifischbecken geradezu harmlos.

Endlich sieht die Medizin Risikofaktoren bei Krebs wie Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht‚ Feinstaub, Solarienbesuche, Infektionen und hoher Alkoholkonsum. Das weiss man schon seit 100 Jahren! Ernährung und die ganze Lebensart und-Weise ist noch kein Thema. Und schon berichten Medien «ein Drittel der Krebserkrankungen könnten vermieden werden». Doch das interessiert niemand.

Komisch ist, dass Tiere, die frei Leben zu 100 % keinen Krebs bekommen! Die leben einfach und zwar gesund.

Aber was wollen wir von einer modernen Gesellschaft, die nur daran interessiert ist, den anderen über den Tisch zu ziehen, ihn in öffentlichen Internetplattformen, z.B. ktipp.ch, anonym zu verunglimpfen. Die Welt wird nich nur von Verrückten und Wahnsinnigen geführt. Nein Verrückte und Wahnsinnige leben unter uns, täglich und überall.

Wo führt das noch hin? In den kompletten Ruin, wie wir ihn noch nie erlebt haben.