April, 2018

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Das Modewort Detox: Entgiften, Entschlacken, Ausleiten, Entsäuern

Doch was bringt Detox?

Natürlich nichts, denn der Mensch vergiftet sich sowieso sofort wieder.

Alle wollen scheinbar, eben nur scheinbar, ihren Dreck, den sie sich eingefüllt, gegessen und geschluckt haben oder sich einbauen und/oder spritzen liessen wieder weg haben.

Oder müssen den Dreck beim Zahnarzt wieder herausbekommen, da sie bereits massive gesundheitliche Probleme haben.

Zu diesen Themen gibt es jede Menge schlechte bis gute Bücher, teure Seminare, Kongresse, Vorträge, Artikel in Frauen- und Männermagazinen und und und…

Viele gehen zum Naturheiler (auch Arzt) lassen sich mit Pülverchen und Tabletten – alles (fast) auf Naturbasis – vollstopfen, den Darm mehrmals hintereinander sanieren. Machen Chelat- oder andere ähnliche Theapien. Schlucken Basenpulver bis sich der Magen negativ meldet. Versandkataloge, Internetseiten usw. verkaufen Detox-Zeugs… Und und und.

Sie gehen in die Bioresonanz, die natürlich immer schlecht ausfällt, denn es kann so gar nicht zu einem reinen Körper kommen.

Sie alle geben viel, sehr viel Geld aus… Für was? Für nichts! Für ein paar Tage oder Wochen, wo es vielleicht eine Verbesserung gibt. Die Betroffenen sind schon damit zu «frieden» und leiden weiter. «Hat ja alles nichts gebracht…», die Aussagen.

In unserer Sprechstunde erfahrn Sie wie Sie tatsächlich zu einem reinen Körper kommen, ohne dass Sie irgend etwas kaufen müssen. Und es funktioniert! Sie spüren es auch. Ihr Körper beginnt zu arbeiten und die Gifte kommen raus. Damit Sie Ihren Körper nicht wieder vergiften, müssen Sie über Wissen verfügen.

Es kann sehr einfach sein, wenn Sie wollen.

Warzen, Leberflecken und Muttermale ganz einfach entfernen

Mit CLIP AWAY können Sie Warzen, Leberflecken, Muttermale und alle anderen abstehenden Hautanomalien einfach entfernen.

CLIP AWAY ist ein Kunststoff-Plättchen, mit dem Sie die Blutversorgung der Hautanomalie abklemmen können. Bei richtiger Anwendung stirbt das unerwünschte Gewebe einfach ab, die Haut darunter verschorft und kann verheilen.

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Mit medizinischen legalen Drogen steigt die Gewalt immer mehr

Der Mensch schluckt wegen seinen Unbefindlichkeiten, depressiven Zuständen, ADHS, Burnout usw. Psychopharmaka, legale, vom Arzt verschriebene Horror-Drogen. Das gehört heute zum Alltag. Jede 4. Frau, jeder 5. Mann schluckt dieses Zeugs täglich, oft über Jahre oder Jahrzehnte.

Weltweit sehen wir eine Zunahme von Gewalt, Massenerschiessungen, Massentötungen durch Fahrzeuge, Mord in der Familie oder Mord bei Nachbarn, Vergewaltigungen und Mord von Frauen, Kindern und auch Männern, Selbstmord, Einbrüche, Raub und wahnsinnige Autofahrer. Tierquäler, Tierfolter, auch bei Tierversuchen, im Schlachthof.

Fast alle schlucken Drogen legale oder nich legale. Sie sind zugekifft.

Von Medikamenten (Antidepressivas) stimulierende Gewalt!

Die Nebenwirkungen von Psychopharmaka:

  • Schlaflosigkeit
  • Nervosität
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Hyperaktivität
  • aggressive Reizbarkeit
  • Aggressionen
  • Wutzustände, wütend werden
  • Suizid
  • Feindseligkeit
  • Impulsivität
  • Akathisie (psychomotorische Unruhe)
  • Hypomanie und Manie
  • Gewalttätig handeln
  • neue schlechte Verhaltens- und Denkprobleme
  • neue oder schlimmere bipolare Krankheit
  • nicht mehr wissen was man tut

Quelle: https://www.madinamerica.com/2018/02/more-psychiatry-means-more-shootings/

Die Psyhopharmaka wirken generell wie Süssigkeiten, vor allem wie Schokolade, haben jedoch unendliche Horror-Nebenwirkungen. Ist es nicht erstaunlich, dass Schizophrene mit gesunder Ernährung plötzlich keine Psychopharmaka mehr nehmen müssen. (arte.tv über Fasten) Und wer hats erforscht? Natürlich nicht die Schweizer, sondern die Russen.

Viele, die die Pillen schlucken, werden jetzt wieder ausrufen und böse eMails schreiben, dass sie nur noch mit den Pillen einigermassen gut leben können. Das ist die heimtückische Falle dieser Medikamente, dieser Drogen, dass man süchtig danach wird. Von Ihrem Lieblingsarzt verschrieben und die Krankenkasse zahlt! Doch es gibt Möglichkeiten davon wegzukommen. Jedoch nur wenn man tatsächlich will und halt einiges im Leben ändert. Pillen schlucken ist einfach, etwas im Leben ändern schon etwas schwieriger.

Zufriedene Patienten? Gute Medizin?

Mehrjährige Betrachtung

«Zufriedene Patienten ist nicht gleichbedeutend mit guter Medizin», erklärte der Ärztliche Direktor Professor Christoph A. Meier. Sei das Essen gut und das ärztliche Personal freundlich, so seien die Patienten mehrheitlich zufrieden. Das heisse aber noch nicht, dass der medizinische Eingriff aus wissenschaftlicher Optik auch erfolgreich war. Ob er es war, wisse man erst nach einer mehrjährigen Betrachtung.

Diese Betrachtung besteht darin, mittels periodischer und gezielter Befragungen der Patienten allfällige Nebenwirkungen zu erfassen. So zum Beispiel mit Fragen über depressive Zustände, Schmerzen oder Müdigkeit.

Quelle: Jahreskonferenz Universitätsspital Basel

Anmerkung: Viele leiden an depressiven Zuständen, Schmerzen und alle an Müdigkeit, die in der Regel der Hausarzt versucht mit Medikamenten zu lindern, was wiederum neue Nebenwirkungen auslösen kann. Ein Teufelskreis.

In der Sprechstunde hören wir, die OP oder die medizinische Behandlung war soweit gut. Ich wurde einfach mit Medikamenten ruhig gestellt, aber die Schmerzen habe ich heute immer noch. Generell sind Patienten komischerweise mit sehr wenig zufrieden, klagen nicht über Ärzte oder Spital.

Die Medikamente werden brav eingenommen, auch wenn sie sehen, dass sie nichts bringen oder sogar «teuflische» Nebenwirkungen auslösen.

Schweiz: Böden enthalten beträchtliche Mengen Mikroplastik

Böden in Schweizer Naturschutzgebieten enthalten beträchtliche Mengen Mikroplastik!

Es ist eine der ersten Forschungen über das Vorkommen von Mikroplastik in Böden überhaupt: Wissenschaftler der Universität Bern haben Auenböden in Schweizer Naturschutzgebieten auf Mikroplastik untersucht und wurden fündig. Sie schätzen, dass in den obersten fünf Zentimeter der Auen rund 53 Tonnen Mikroplastik liegen. Selbst viele Böden entlegener Berggebiete sind mit Mikrokunststoff kontaminiert.

Die Bilder von Mikroplastik verseuchten Weltmeeren und Binnenseen sind nicht neu. Beinahe unbekannt ist hingegen, dass auch Böden mit Mikrokunststoffen kontaminiert sind. Das Problem: Bisher fehlten Methoden, um die kleinsten Plastikteilchen in einem Boden messen und quantifizieren zu können. Die Forscher des Geographischen Instituts der Universität Bern haben deshalb eine neue Methode entwickelt und zum ersten Mal in der ganzen Schweiz von Genf bis Graubünden 29 Auenböden untersucht.

Fast alle Naturschutzgebiete betroffen

«Obwohl die Standorte in Naturschutzgebieten liegen, wurden in 90 Prozent der Böden Mikroplastik gefunden», sagt Moritz Bigalke, einer der Ko-Autoren der Studie vom Geographischen Institut der Universität Bern. Selbst in vielen abgelegenen Berggebieten konnten Mikrokunststoff-Teilchen nachgewiesen werden – ein Indiz, dass Mikroplastik über die Luft transportiert wird. Die Forscher schätzen die Menge Mikroplastik in den obersten 5 cm der Schweizer Auenböden auf 53 Tonnen. Diese Ergebnisse wurden kürzlich im Journal «Environmental Science and Technology» publiziert.

Die grössten Konzentrationen von Mikroplastik treten dort auf, wo grösserer Plastikmüll im Boden gefunden wurde. Hier entsteht Mikroplastik wahrscheinlich durch die Zerkleinerung von grösseren Plastikteilen. Allerdings findet sich auch in vielen Böden ohne grössere Plastikteile Mikroplastik. Dieses Mikroplastik ist äusserst fein (< 0,5 mm Durchmesser), unterscheidet sich in seiner Zusammensetzung (Art des Kunststoffs) von dem grösseren Plastikmüll und kommt selbst in einigen abgelegenen Berggebieten vor. Darüber hinaus konnten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der Bevölkerung in dem Einzugsgebiet des Flusses, der durch die Aue fliesst, und der Konzentration von Mikroplastik im Boden nachweisen: Je mehr Personen in dem Gebiet leben, desto stärker kontaminiert sind die Böden.

«Diese Befunde sind alarmierend», erklärt Ko-Autor Michael Scheurer. Denn: «Neue Studien deuten darauf hin, dass Mikroplastik im Boden zum Beispiel Regenwürmer töten kann.» Da Regenwürmer im Boden wichtige Funktionen erfüllen, könnte dadurch auch die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigt werden.

Auswirkungen auf Pflanzen und Nahrungskette unbekannt

Was die genauen Auswirkungen auf Pflanzen und die Bodenfruchtbarkeit sind und wie der Transport über Nutzpflanzen in die menschliche Nahrungskette im Detail geschieht, ist indes unerforscht. Hochrechnungen gehen davon aus, dass allein die Menge Mikroplastik, die mit Klärschlämmen jährlich in den Boden gelangt, grösser ist, als die Menge, die in den Weltmeeren landet.

Der Forschungsbedarf in diesem noch jungen Feld ist also gross, da viele Fragen offen sind. Zumal davon auszugehen ist, dass die von den Forschern gemessenen Mikroplastikkonzentrationen in den Auen wesentlich geringer sind als in anderen – zum Beispiel landwirtschaftlichen – Böden. Moritz Bigalke sagt: «So besteht etwa Forschungsbedarf zur Frage, wie sich Mikroplastik auf die Nahrungsmittelproduktion auswirkt und ob es in die Nahrungskette gelangen kann.»

Angaben zur Publikation:

Scheurer, M., Bigalke, M.: Microplastics in Swiss floodplain soils, Environmental Science and Technology, 2018, 52 (6), doi:10.1021/acs.est.7b06003

Quelle:  Universität Bern

Die grösste und giftigste Müllhalde der Erde: Der Pazifik

Die Müllhalde umfasst rund 600’000 Quadratmeilen = 965’604 Quadratkilometer. Rund 24 Mal so gross wie die Schweiz. Nur im Pazifik!

Was schwimmt im Meer?

  • Aller Art Schutt
  • Plastik und Mikroplastik ohne Ende bis zum Meeresgrund
  • Flaschen, Glas
  • alte Fischernetze von klein bis undendlich gross
  • Bojen
  • Seile
  • Kriegsmatrial ohne Ende
  • explodierende Bomben und deren Gifte

Nicht sichtbar

  • Gifte aller Art von harmlos bis extrem, Arsen, Cadmium, Aluminium…
  • Fukushima-AKW-Katastrophe ohne Ende
  • und und und

Wir können uns das gar nicht vorstellen. Einfach sämtliches Gift, was wir produzieren, lassen wir in Gewässer…

Quelle: The Pacific Ocean is becoming the world’s largest trash dump

Da fragen wir uns noch, wieso so viele Tiere, die im Meer leben, sterben?

Wegen eines dramatischen Sauerstoffmangels ist in den letzten Jahren am Grund des Golfs von Oman im Arabischen Meer eine riesige „tote Zone” entstanden, schreiben Forscher von der britischen University of East Anglia (UEA) im Fachmagazin „Geophysical Research Letters“.

Massensterben von Meeresschildkröten weltweit

Meeresschildkröten – eine hochentwickelte Tierart ist vom Aussterben bedroht! Sobald der Plastik im Magen der Schildkröte ist, können sie nicht tauchen, also ist Plastik ein wirklich großes Problem. Drei Kilogramm Plastik wurden bei einer Autopsie einer grünen Meeresschildkröte in Brasilien gefunden, erschreckende 3000 Stück Plastik, waren im Magen. Eine alarmierende Anzahl toter Schildkröten wurden in Australien angespült. Elf seltene Meeresschildkröten wurden am Strand von Paloh in West-Kalimantan tot aufgefunden. Die dortigen durchgeführten Autopsien stellten Plastik in ihrem Verdauungssystem als Todesursache fest. Nachdem bereits 300 bis 400 tote Meeresschildkröten vor der Küste von El Salvador in der Bucht von Jichilisco gefunden worden waren, fand man auch tote Meeresschildkröten an den Küsten Uruguays. Meeresschildkröten gibt es schon seit ca. 250 Mio. Jahren. Zur Zeit der Dinosaurier bevölkerten Meeresschildkröten die Weltmeere als friedliche Tiere. Sie haben sich in Form und Verhalten fast nicht verändert und überstanden Hitzeperioden und Eiszeiten problemlos. In der ganzen Evolution der Erde gibt es kaum eine weitere höhere Tierart, die so anpassungsfähig war, doch jetzt sind diese Meeresbewohner vom Aussterben bedroht!

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Tierversuche: Herz aus Stein

Angeblich seien Tierversuche notwendig, um kranken Menschen zu helfen. Die Öffentlichkeit wird regelmäßig mit solchen Behauptungen getäuscht. In Wahrheit ist der angebliche Nutzen von Tierversuchen nur vorgeschoben. Unsere Datenbank-Tierversuche.de beweist seit Mitte der 1990er Jahre, welche unsinnigen Tierversuche auf Kosten von Tieren, Steuerzahlern und Patienten durchgeführt werden.

Mit der Vergabe eines „Herz aus Stein“ wollen wir einige besonders absurden Tierversuche ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

Quelle: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktionen/2616

Einige Zitate zu Tierversuchen:

„Die Vivisektion(=Tierversuch) ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.“ – Mahatma Gandhi

„Der Mensch ist keine 70-Kilogramm-Ratte“, sagt der Toxikologe Thomas Hartung, wenn er über Tierversuche spricht.

„Egal, ob Sie mit Mäusen, Hunden oder Affen experimentieren, die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist nicht gegeben.“ – Dr. Dr. Christopher Anderegg (ehemaliger Tierexperimentator)

„99,7 % der Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar.“ – Prof. Dr. Tony Lindl

„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen, der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten.“ – George Bernard Shaw, Nobelpreisträger

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“ – Dr. Ernst Walter Henrich

Medikamente: Immer mehr Menschen leiden an Kopfschmerzen

Kopfschmerzen plagen 1,3 Millionen junge Erwachsene

Immer mehr junge Erwachsene leiden unter Kopfschmerzen. Allein im Zeitraum von 2005 bis 2015 ist der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerzdiagnosen um 42 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Barmer Arztreport hervor, der am 20. Februar 2017 in Berlin vorgestellt wurde. Demnach seien inzwischen 1,3 Millionen junge Erwachsene von einem ärztlich diagnostizierten Pochen, Klopfen und Stechen im Kopf betroffen, 400.000 mehr als noch im Jahr 2005. Die Ursachen seien offen, doch vermutlich nehme der Druck auf die jungen Leute stetig zu. „Der Alltag kann für Kopfschmerz-Patienten zur Qual werden und deren berufliche oder universitäre Existenz gefährden. Gerade junge Erwachsene brauchen bessere Präventionsangebote. Sport, Entspannungstechniken oder eine gesunde Lebensführung könnten vielen Betroffenen aus der Pillenfalle helfen“, sagte Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandschef der Barmer.

Besorgnis erregender Tablettenkonsum schon bei Kindern

Wie wichtig präventive Massnahmen seien, zeige sich am bedenklichen Tablettenkonsum bereits bei Kindern. So nehmen nach einer repräsentativen Umfrage der Barmer bereits 40 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen neun und 19 Jahren Medikamente ein, wenn sie Kopfschmerzen haben. 42 Prozent bekämpften den Schmerz sogar jedes Mal mit Arzneimitteln. „Wer Kopfschmerztabletten regelmässig oder gar übermässig nimmt, riskiert seine Gesundheit“, warnte Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Autor des Arztreports und Geschäftsführer des AQUA-Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen in Göttingen.

Dunkelziffer bei Kopfschmerzen noch höher

Der starke Anstieg der Kopfschmerzdiagnosen bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 27 Jahren sei umso bedenklicher vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Diagnosen über alle Altersklassen „nur“ um 12,4 Prozent zugenommen habe. Im Jahr 2015 waren 9,3 Prozent der Bevölkerung, also rund 7,6 Millionen Menschen von Kopfschmerz betroffen. Am häufigsten wurden Kopfschmerzen im Alter von 19 Jahren diagnostiziert. 19,7 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe seien belastet. Bei den Männern seien es 13,8 Prozent. „Ganz sicher haben noch viel mehr junge Menschen mit Kopfschmerz zu kämpfen, als uns aus ärztlichen Diagnosen bekannt ist. Doch diese Gruppe geht tendenziell seltener zum Arzt, weswegen wir sie auf anderem Wege erreichen müssen“, sagte Straub. Auch deshalb unterstütze die Barmer die Aktion „KopfHoch!“. Sie richte sich an Studierende und soll ihnen helfen, Kopfschmerzattacken künftig deutlich zu reduzieren.

Migränemittel-Missbrauch kann zu Dauerkopfschmerz führen

Alarmierend ist laut Barmer Arztreport auch die Verordnungsrate von Migränemitteln. Die Verordnungsrate von Migränemitteln sei bei den 18- bis 27-Jährigen in der Zeit von 2005 bis 2015 um ganze 58 Prozent gestiegen. Über alle Altersklassen hinweg betrachtet gab es lediglich einen Anstieg um 9,9 Prozent. Als Migränemittel wurden fast ausschliesslich Mittel aus der Substanzgruppe der Triptane, vor allem Sumatriptan, verordnet. Sie gelten als Wundermittel für Migräne-Patienten, haben jedoch unerfreuliche Nebenwirkungen, nämlich Kopfschmerzen. „Die Dosis macht das Gift. Wer immer wieder zu Medikamenten greift, um Kopfschmerzen los zu werden, landet im schlimmsten Fall in einem Teufelskreis aus Tablettenkonsum und Dauerkopfschmerzen. Die Betroffenen sitzen dann in einer Pillenfalle“, so Barmer Chef Straub.

Quelle: https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/arztreporte/barmer-arztreport-2017-99088

Für die Schweiz sieht das ähnlich aus.

Anmerkung: Wer mehr als fünf Medikamente im Monat zu sich nimmt riskiert seine Gesundheit. Viele schlucken fünf und mehr Medikamente am Tag und wundern sich, wenn in ein paar Jahren eine Krebserkrankung autaucht. Oder noch früher die Nieren beginnen zu schmerzen.

Eine Klientin im besten Alter meinte gestern locker: «Ich geniesse lieber und bin krank, als auf etwas zu verzichten». So ticken heute Menschen!

Neue Krebsbehandlung: RIGVIR® Erste onkolytische Virotherapie

RIGVIR® ist das weltweit erste zugelassene onkolytische Arzneimittel der Virotherapie für die Behandlung von Melanomen, lokale Hauttherapie und Therapie der subkutanen Metastasen von Melanomen, Vorbeugung eines Rückfalls und Metastasen nach der Operation.

In der klinischen Praxis wird RIGVIR® (basierend auf dem Virus Echo-7) aufgrund einer individuellen ärtztlichen Beurteilung für die Behandlung von Melanomen, Magenkrebs, Krebs des Dickdarms, der Bauchspeicheldrüse, Nierenkrebs, Gebärmutter-, Blasen-, Lungen- und Prostatakrebs, wie auch verschiedenen Arten von Sarkom verwendet.

RIGVIR® ist ein angepasster, nicht-pathogener und gentechnisch unveränderter Virus. Das Fläschchen enthält keine Antibiotika, Stimulanzien, potentiell toxischen Substanzen. In RIGVIR® steckt nur das Virus und gereinigtes Salzwasser! Nicht mehr und nicht weniger.

RIGVIR® ist sicher und zu 100 Prozent natürlich, abgeleitet von nützlichen Viren, die natürlich im menschlichen Körper leben. Ähnlich wie die probiotischen Bakterien, die den Dünndarm bevölkern, sind die Viren, aus denen RIGVIR® gewonnen werden, als nützliche Krankheitserreger anrkannt, die das Immunsystem des Körpers unterstützen. Diese wertvollen Viren sind beide oncotrop und onkolytisch, das heisst, sie suchen selektiv Krebszellen und zerstören diese. Gesunde Zellen werden dabei nicht angegriffen. Schulmedizinische Chemotherapie vernichtet und vergiftet den ganzen Körper, nicht nur Krebszellen. Wer eine richtige Chemotherapie bekommt überlebt diese nicht!

RIGVIR® wird intramuskulär aufgrund personalisierten Behandlungsprotokollen verabreicht. Virotherapie wird in der Regel ambulant verabreicht und hat nur leichte oder gar keine Nebenwirkungen. Es ist wichtig, von einem zertifizierten Experten der Virotherapie beraten zu lassen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

RIGVIR® wurde in Lettland (ein EU-Mitgliedstaat) im Jahr 2004 für die kutane Melanom-Therapie zugelassen.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier:

www.rigvir.com

Eine gesunde Ernährung unterstützt die Therapie erfolgreich.

Die Idee, dass Viren als hilfreiche Aasfresser dienen können, um Infektionen und Krankheiten auszurotten, ist nicht neu. Saint Peregrine, der römisch-katholische Schutzheilige von Krebspatienten, der von 1265 bis 1345 (auch 80 Jahre alt wurde) lebte, soll ein ulzeratives Wachstum an seinem Bein als Folge eines mysteriösen Virus, das in seinem Körper lebte, überwunden haben.

Rigvir® ist zur Zeit erst in folgenden Ländern zugelassen:

  • Lettland
  • Mexiko
  • Bahamas
  • Deutschland
  • Georgien

Warum erst in so wenigen Ländern? Weil die Behandlung erfolgreich ist und wenig kostet.

Warnung: In den USA ist Imylg… (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) zugelassen. Dieses Produkt taugt jedoch nichts und wird aus dem GVO-Herpes-Virus hergestellt.

Todesursache Nr. 1: Die Ernährung, noch vor Rauchen!

Krankheiten, die mit ungesunder Ernährung und Lebensstil verbunden sind, wie Diabetes und Krebs, sind laut den in JAMA veröffentlichten Daten die Haupttodesursachen in den Vereinigten Staaten (auch bei uns in der Schweiz und in allen wohlhabenden Ländern). Die Forscher verglichen die Mortalität mit Hunderten von Ursachen und Risikofaktoren und stellten fest, dass Herzerkrankungen, Lungenkrebs, ein hoher BMI sowie Bluthochdruck und Blutzucker zu den wichtigsten Risikofaktoren für Mortalität zählen.

Ernährungsrisikofaktoren übertrafen den Tabakkonsum als Haupttodesursache. 

Die Autoren weisen auf Unterschiede in den Risikofaktoren auf staatlicher Ebene hin und empfehlen zielgerichtete Ansätze, um diese Probleme für die Krankheitsprävention anzugehen. (Das machen wir seit Beginn unserer Arbeit und gehört zu unserer Living Nature® Philisophie.)

Quelle: Die Mitarbeiter von Burden of Disease in den USA. Der Zustand der US-Gesundheit, 1990-2016 Belastung von Krankheiten, Verletzungen und Risikofaktoren unter den US-Bundesstaaten. JAMA . 2018; 319: 1444-1472.